Archiv für den Tag: 6. Februar 2020

Angela Merkel zum Thüringen-Debakel: „Ein einzigartiger Vorgang“

Um dieses demokratisch inszenierte Debakel verstehen zu können, muss man schon fast 30 Jahre retour gehen! Es begann nämlich damit, dass der dicke Oggersheimer jene ehemals knallrote Zecke der guten alten Zonenära, als Ostquotentante in seine Regierung holte. Die sich dann innerhalb kürzester Zeit als Kuckucksei entpuppte, der er irgendwann nichts mehr entgegensetzen konnte…
Und nun trommelt sie gestammelte Wortgebilde aus dem afrikanischen Busch in ihre ferne Heimat und übt sich in aufgesetzter Betroffenheit.
Mir fällt mir zu dem ganzen Scheiß nichts mehr viel ein.
Zumindest scheint es der gelben Schweinchenpartei Wert gewesen zu sein, mal auszutesten, wie weit man der AfD entgegengehen kann. Allerdings hat sich dieses liberale Bauernopfer wirklich schon ausgezahlt.
Nicht nur für das Guinness-Rekordbuch, wo Thomas Kemmerich nun als der kürzeste Ministerpräsident in spe, gelistet werden kann.
Herzlichen Glückwunsch an ihn und an die ganzen beteiligten Flachzangen der vorgesehenen Regierungsriege!
Auch eine ganz besonders herzliche Gratulation an den neobolschewistischen Ex, der sogar seinen inneren Schweinehund überwand und ein Zitat von Adolf dem Gütigen unters Volk schmiss, der es damals bereits auf den Punkt brachte, mit welchem Demokratieverständnis ihm seine Thüringer entgegenkamen…
Zu den End20ern und den beginnenden 30ern könnte man auch eine Reihe von Beispielen anführen, wo Kommunisten und Nazis kurze und effektive Zweckbündnisse eingingen…

 

Linke-Landeschefin Susanne Hennig(Minus)Wellsow „knallte“ dem FDP-Fuzzi einen Strauß Blumen vor die Füße

Weiß nicht so recht, unter knallen würde ich etwas andres verstehen!
Für mich stellte alles einen sehr mageren Proleten-Auftritt dar, weil sie nur stracks hin latschte und den Strauß fallen ließ.
Besonders attraktiv sahen die Strunken sowieso nicht aus, scheinbar kurz vorher noch irgendwo vom Schnäppchentisch eines Shelltanken-Flower-Shop´s weggefunden?
Für mich hätte ein süffisanter Spruch, nebst dem anschließenden Hineinstopfen des Grünzeugs in sein hässliches Anzugsjäckchen, etwas bedeutet.
Wesentlich besser wäre natürlich eine andere, wesentlich aussagekräftigere Aktion zur Geltung gekommen.
Wenn sie dem 5% Ministerchen dieses billige Gebinde, frei nach Beate Klarsfeld, um seine Lauscher geknallt hätte…

Thüringen-Wahl: Kramp-Karrenbauer droht und bittet vergeblich – hat sie die CDU noch im Griff?

Allein die GMX-Headline entspricht dem netten Stil der dortigen Schreiberlinge, Gefälligkeitsjournalismus höchster Güte, gehaltlos, aber immer genderfaschistoid politisch korrekt.
Allein die dusselige Frage: …hat sie die CDU noch im Griff?
Wieso sollte sie sie noch?!, jenn Frau hatte sie nie im Griff, weil dies von vornherein überhaupt nicht geplant war und sie lediglich in das heimwerkerliche Strickmuster der angesagten Seilschaften der Frau Kanzler und ihrer Flüsterer passte.
Schon recht erstaunlich, was für merkwürdige Christenverhältnisse im Saarland vorherrschten, dass sie dort jene Karriere hinlegen könnte…
Für hirnlose Statistiker zählt wieder nur eine Nichtigkeit: Von 2000 bis 2004 war sie Ministerin für Inneres und Sport im Saarland – mit Ende dreißig war sie damit der erste weibliche Innenminister in der Geschichte Deutschlands
Als „Putzfrau Gretl“ lasse ich sie noch durchgehen, allerdings existieren im Alltag beliebige Malaisen, die für hirnreduzierte Zeitgenossen*INNEN usw. , welche mit gewissen Unzulänglichkeiten kokettieren müssen, weil bei ihnen sonst das Gefühl aufkäme, dass man ihnen einen entsprechenden Platz auf UNSERER Erdenscheibe vorenthalten würde. Wofür dann immer irgendwelche Gutmenschen in den Startlöchern harren, um im geeigneten Augenblick endlich auf der Pisse von solch armen Menschenkindern Kahnfahrten veranstalten zu können, wobei dann allesamt auf die große Güte der Medien und den überall auftauchenden Eksperten zwingend zählen dürfen.
AKK hätte zum Thema der dritten, vierten und weiteren Geschlechter, lediglich über den Dingen stehen müssen und vielleicht mit etwas Toleranz alles unter Ulk verbuchen sollen.
Von gewisse brauchbaren Tugenden im zwischenmenschlichen Bereich des täglichen Miteinanders sind Politiker sowieso Lichtjahre entfernt. Auf deren Lebenswegen werden empathische Anwandlungen ohnehin nur als störend empfunden, wenn sie nicht gerade der vollkommen überschätzten Selbstinszenierung dienen.
Jeder könnte es ja beobachten, wenn solch ein krankhaft empfundener Anfall, urplötzlich einen Volksvertreter überkommt. Des setzt sich doch sofort bequem hin und wartet bis jener Anfall vorüber ist, gibt sich in solchen Momenten aber prompt der politisch korrekten Verbalhurerei hin, um seine verinnerlichten Unfähigkeiten geschickt zu kaschieren. Weil sie es gar nicht anders hinbekommen, aber jemand wie AKK an den Schalthebeln der Macht, ist da absolut kein Einzelfall. Weil es nämlich nicht erlernbar ist, als Quotentante zum allseitigen Wohlgefallen der gesamten Menschheit irgendwo herumzugeistern…
Dabei gäbe es auch für solche Frauen genügend Jobs, wo sie keine bleibenden Schäden anrichten könnten