Archiv für den Tag: 11. Juli 2026

Leitender Redakteur Politik, Wirtschaft und Aktuelles

dR. Florian Kain…
Hatte vorher niemals etwas von dem smarten und bedeutsamen Redakteur vernommen. Nach zwei seiner gefälligkeitsjournalistischen Werke muss ich mir auch nichts weiter von ihm einziehen. Noch verschärfter kommt ja dieses Machwerk rüber: Die 5 wichtigsten Punkte des Gipfels: So stark war die Nato lange nicht…
Wer dies glaubt, landet irgendwann im Himmel!
Aber dies konnte ich mir sogar richtiggehend vorstellen, denn zur Aktivierung meiner grauen Zel­len, brauchte ich den Text nun wirklich nicht! Dazu genügte mir lediglich die visuelle Darstellung der drei demokraturischen Friedens-Kombattanten!
Natürlich fiel mir bei ihrem Anblick sofort Maxel Liebermann ein! Eigentlich mehr seine damalige Erkenntnis, dass man im Angesicht ganz bestimmten Situationen gar nicht soviel fressen kann, wie man anschließend wesentlich mehr, als die verschlungenen Mengen wieder rückwärts essen müsste!
schon klar, welch unstillbare kämpferische Wut man in den Gesichtsausdrücken jenes Trios erken­nen kann, gleich wilden Löwen die sofort zum Sprung ansetzen wollen.
Lediglich der Nato-Generalsekretär grinst leicht gequält über die beiden Politmumien, weil ihm wahrscheinlich klar ist, dass die beiden zwar wieder großmäulig zu einem kämpferischen Sprung ansetzen wollen, letztlich aber als Bettvorlegen landen werden.
Allein die Tatsache, von 5 Punkten auszugehen, ist doch ein Witz und wurde bestimmt mit KI ge­bastelt. Dafür birgt bereits der Begriff: „Gipfel“! So werden seit Jahrzehnten diese massenhaft anbe­raumten Masturbationsperformances großsprecherisch tituliert, wegen ihren unendlich langen Ver­balhurereien, der konstruktiven Art!
Kein Wunder, die Fotografie drückt wieder alles entsprechend aus, da sie „Footloose“ (Annalena Charlotte Alma Baerbock, würde es natürlich wie folgt übersetzen: „Fußlos“), allerdings sollte man davon ausgehen, dass man damit „frei und ungebunden“ oder „losgelöst“ meint.
Hier noch ein kleiner Wink zu Footloose, allerdings sind in der kurzen Vorschau haufenweise tanzende Gehwarzen abgelichtet! Den Streifen fand ich damals recht gut, schon wegen der Darstel­ler und der Lebenssituation in dem langweiligen Nest...
Ansonsten hatte ich nie groß etwas mit solchen exzessiven Bewegungsabläufen am Hut. Da mein oftmals übertriebener flüssiger Volksdrogenkonsum, mich zu vorgerückter Stunde, fast immer zum Sitztänzer disqualifiziert…