Expertinnen aus den USA*

* Unterster Südlicher Abschnitt
Egal wo man sich in der Republik befindet, quillt der FM-Bereich eines Radios über. Gerade morgens plappern dann auf fast jeder Station irgendwelche aufgedrehten Leute durcheinander und stehlen mit ihrem Gesülze dem lieben Gott die Zeit, wobei der stätige Informationsgehalt gegen minus Unendlich tendiert.
Bei meinem kleinen Transistor bin ich sowieso angeschissen, da der Display in allen Frequenzbereichen im Arsch ist und deshalb blind alles durchgeleiert wird. Ist die gerade eingestellte Mucke O.K., folgt auf den Fuß anschließend Werbung, die mir noch mehr auf den Zünder geht als das dämliche Gequatsche der Moderatoren, deshalb wurde die Möhre ausgeschalten.
Etwas später, während eines zweiten Versuches landete ich zufällig beim „Deutschlandfunk“ und dort schaffte sich gerade die „Grüne Menschenrechtspolitikerin“ Barbara Lochbihler die es mit dem Innenminister hatte…
Emanuel Geibel ließ auf einer etwas anderen Ebene grüßen – …und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen.
Mittlerweile kann ich der Meinung von Friedrich aber etwas mehr abgewinnen, wobei die Chlorophyllmarxistin mit ihrer vereinfachten Sichtweise auch nicht das Gelbe vom Ei auf den Kopf trifft.
Zwanzig Minuten später hatte Peter Kapern eine andere „Expertin“ am Rohr, bei der Dame verstand ich noch weniger, obwohl sie ohne Punkt und Komma redete.
Wenn man ihren Werdegang anschaut, könnte die Frage auftauchen, welche Befähigungen bringt sie für ihren Posten in der EU überhaupt mit? Recht wenig kann man da zusammenkratzen, es existiert noch nicht mal irgendwo ein Plagiat.
Außer, dass es sich bei ihr um die einen Ableger von FJS handelt und dafür kann sie nun wirklich nichts.

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