Der größte schwäbische Rhetoriker, Langnase und EU-Digitaloberpräsidenthauptkommissar Günther Oettinger (CDU), hat mal wieder analog zugeschlagen

Das digitale Scheffchen hat sich entschuldigt, da sein Dampfgeplauder „nicht so respektvoll war, wie sie hätte sein sollen“. „I was frank and open – it was not a speech read-out, but ‘frei von der Leber’ as we say in German“, hieß es in der Erklärung.
An and peach is he heavy on wire, as we say in German!
Nach der umstrittenen Rede von Günther Oettinger hat SPD-Generalsekretärin Katarina Barley seine Eignung als künftiger EU-Haushaltskommissar in Frage gestellt. „Jemand, der offene rassistische und homophobe Ressentiments bedient, disqualifiziert sich für politische Spitzenposten“, sagte sie „Spiegel Online“. „Günther Oettinger sollte mal dringend sein Weltbild überprüfen. Ein EU-Haushaltskommissar mit solchem Gedankengut könnte der ganzen EU Schaden zufügen.“
Kaum geht Oleg Popov nicht mehr einkaufen, schon versucht Katarina Barley (SPDlerin) in seine Fußstapfen zu hüpfen…
Allerdings ging sie da mit mächtig desolaten Pointe hausieren. Von wegen Weltbild – traut sie ihm etwa die Reste einer gewissen christlichen Grundeinstellung noch zu? Und dann, welchen Schaden soll denn die EU noch nehmen? Highknees seiner Preislage irren doch massenhaft in Brüssel herum, das ist doch die unbändig bumsfidele Seite jenes Vereins.
Mach weiter, Oetti! Mach einfach so weiter, klappern gehört bekanntlich zum Handwerk! Ansonsten ist ja nichts weiter von Dir zu vernehmen, billiger kann man schließlich nicht von den Medien hofiert werden.
Vielleicht erhältst Du gerade für solche implodierenden Sprechblasen mal den Grimmepreis oder das Bundesverdienstblech am Bande

Geradliniger Blues ist allemal besser, als die irrwitzigen Luftnummern in Brüssel – DIE Belgier tun mir langsam leid…

 

 

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