Wie ein Berliner Kommissar das Nachtleben der Goldenen Zwanziger bekämpfte

Hat sich in den darauffolgenden 100 Jahren eigentlich etwas verändert?
Nicht viel, allerdings eine entscheidende Sache doch! Denn die ausgebuffte Kriminalität der schnellen Kohle haben schon lange ausländische Clans optimiert. Deren Verinnerlichung von alttestamenta­rischer Mentalität war ihnen dabei schon immer sehr hilfreich. Dem ist allerdings mit pathologi­scher Genderei und politischer Korrektheit auf allen Ebenen nicht viel entgegenzusetzen. Während die eine Seite vorausschauend, sich zunehmend brandneuen Konzepten widmet, glotzen Angehörige der Judikative erschrocken in der Weltgeschichte herum, sind dann üblicherweise ganz “dolle” schockiert und paralysiert, wie Karnickel im Angesicht einer Schlange! (Folgende Begriffe werden stattdessen auch liebend gern benutzt: fassungslos, konsterniert, entgeistert, geschockt, verständnislos – ebenso: ratlos! Aber dies sind die verantwortlichen Stare sowieso schon und dies bereits während der sich lange vorher anbahnenden Miseren!)
Was soll ich hierzu noch Weiteres ablassen, jedenfalls ist der Artikel recht originell recherchiert.
Vielleicht erinnere ich noch an eine witzige Begebenheit, die sich vor einem Friseurgeschäft ereignete, in der Kurfürstenstraße.
Stellte meinen Drahtesel auf dem Gehsteig ab und registrierte da, keine fünf Meter von mir entfernt, drei bildhübsche Bordsteinschwalben. Zusammen kamen die bestimmt auf keine 60 Jahre, vermutlich Rumänen. Kramte mein Fotoutensil heraus und bekam mit, dass plötzlich eine Olle auftauchte, die den Mädels irgendetwas resolut zuraunte. Diese drehte sofort bei in westliche Richtung.
Bei der Alten fiel mir jenes Frisurstyling auf, welches an ein Werk vom Coiffeur Walz erinnerte, so´n merkwürdiger Mopp, wie von Frau Kanzler. Nach kurzer Zeit wollte ich mit meinem Fahrrad abhauen, da hatte die Angekommene vor dem Radel eine recht ungewöhnliche Stellung eingenom­men. Ihr Kinn lag auf dem Lenker-Vorbau, beide Hände an den Handgriffen und ihr Buko* stand neben ihrem rechten Schuh. Die Frisur erinnerte wirklich an das Merkel, beim näheren hinschauen dann doch nicht so. Denn der Haarschopf entsprach mehr einer Seegrasperücke. Beim Anblick kam mir kurz der Gedanke, wie alt mag die wohl sein?
Jedenfalls wird sie bestimmt nie so alt werden, wie sie jetzt aus der Wäsche schaute!
Dann legte Madame endlich los…

Hier noch etwas aus den recht unbekannten Nebenwelten, auch aus Zonenzeiten

*Beischlafutensilienkoffer

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.