Am Weltfrauentag – Feministinnen beschmieren kompletten U-Bahnhof

Typisch „Springer-Postille“, hatte ja Frau Redakteur, Maren Wittge, unwahrscheinliches Glück, dass man ihren seltsamen Schmonz veröffentlichte…
Gratuliere dazu!
Hoffentlich wird sie deshalb aber nicht für den Grimmepreis vorgesehen! Denn für für mein recht simp­les Verständnis, was jenes aufwendige und sehr farbenfreudiges Kunstwerk betrifft, scheint Madame leicht schräg drauf zu sein…
Mich würde wirklich interessieren, welchen Dope ich einpicken müsste, um gefahrlos hinter ihre Sichtweise zusteigen? Wie ist es sonst möglich, in den frivolen Kalligraphien irgendwo männer-diskriminierenden Parolen zu entdecken?
Eventuell aufkommende Gefühle in jene Richtung müssen allerdings in mir aufblühen, da benötige ich keine Schützenhilfe von irgendjemand, der sich nebenbei gut-menschelnd interessant macht!
Außerdem könnten nur Menschen versuchen, mich zu beleidigen!
Diese Betrachtung ist sehr einfach zu verstehen und dies bereits über 60 Jahre: Es gibt wenig Men­schen, aber viel Leute, doch die meisten sind Bla·blas!
Ansonsten habe ich auch noch Visitenkarten einstecken, deren Text immer alles sofort auch den Punkt bringt
Berlin – Eine Gruppe Feministinnen ist am Weltfrauentag durch den U-Bahnhof Blissestraße getobt und hat die Wände großflächig mit männer-diskriminierenden Parolen beschmiert.
Aufgrund des Inhalts der Farbschmierereien hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen“, sagt ein Polizeis­precher.
Weshalb sollten die Mädels, hier Feministinnen, eigentlich dort herumgetobt sein?
Meine Phantasien weichen aber sehr weit ab, wegen eigener Erfahrungen bei ganz bestimmten Pro­testaktionen, denn Gut Ding will Weile haben!
Da war bestimmt Prosecco und dampfender Dope mit dabei…


Als meine Äuglein über jene Aussage glitten, kamen mir sofort mehrere Gedankenblitze und ich hielt jene Künstlerin sofort für ein Schnatterinchen, parallel dazu fiel mir sofort der Cocksucker Blues ein…
Ach so, hätte fast vergessen, dass ich heute nochmal hinabgestiegen war. Weil ein Bekannter abließ, jenes Kunstwerk ward sogar in der Presse erwähnt worden. Musste dann registrieren, fast die halbe Wandfläche besaß schon wieder den nackten Charme eines Leichentuches! Zu der aufgefrischten weißen Farbe fiel mir auch noch ein Reklamegag aus den 1960ern ein. Jener betraf die intensive Wirkungsweise eines Waschmittels und passt sogar irgendwie zu der grünlichen Bemerkung an der Wand.
Heute sind wir zu Gast bei Frau M. aus Wuppertal! Um zu überprüfen, ob die Behauptung stimmt, dass Dash so weiß wäscht – weißer geht es nicht!“
Frau M., was sagen sie aus eigener Erfahrung dazu?“
Dies kann ich vollends bestätigen! Denn seit mein Mann seinen Schwanz mit Dash wäscht, habe ich blendend weiße Zähne…“
Bin doch noch nicht ganz fertig!
Weit nach der Geisterstunde, bereits sonntags, sendete ich abschließend ein digitales Rauchzeichen ins Prenzelgebirge, etwas später erfolgte mal eben eine treffend konstruktive Antwort.
Solcherart Mentalitätsgefüge sind allerdings UNSEREN Möchtegern-Politikern, seit langer Zeit abhandengekommen und ihnen deshalb vollkommen fremd geworden und was einmal abhanden gekommen ist, wird niemals wieder irgendwo auftauchen…

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