Wie ein fragwürdiger Trend junge Männer erreicht

“Looksmaxxing”
Saß nachmittags vor meiner Stammpinte und verging mich am Sudoku der BZ, dazu gab es eine sehr leichtes Lüftchen aus westlicher Richtung.
Was mich da ewig für seltsame Stinkereien erfassten, wenn Massen von junge Schwarzköppe an mir vorbei schlichen, und sich fast alle Knaben sogar aus der Entfernung ankündigten, da sie auch noch lautstark in ihre Kommunikationsprothesen masturbierten!
Fand im Netz vielfache Lobhudeleien zu exotische Auswahl an Parfums aus dem Nahen und Fernen Osten, mit ihren wunderschönen und einzigartigen Duftnoten. Orientalische Herrendüfte sind stark, charismatisch und voller Tiefe, am häufigsten enthalten sie holzige Töne, ergänzt durch Gewürze, Weihrauch und sonst was. Typisch für solcherart Tuntendiesel sind natürliche Essenzen wie Oud, Amber, Moschus, Vanille und edle Harze. Diese Rohstoffe verleihen jedem Duft solcherart Charak­ter, bei dem ich ewig kotzen könnte.
Persönlich benutze ich lediglich ÉGOÏSTE von CHANEL, aber sachte aufgetragen…
Möchte allerdings etwas anderes noch bemerken, es betrifft den Umgang mit dem Duft eines total heruntergekommenen Penners, in hiesigem Thoben-Etablissement. Uns wurde bereits öfters, von den Mägden und Knechten, aus Richtung des Verkaufstresens erklärt, dass eine Anweisung aus dem Hause jener Spandauer Feinbäckerei existiert, dass jeder bedient werden muss, wenn er in der Lage ist, sein Zeug zu bezahlen und es dann auch im Laden verzehren darf!!!
Besagte Gast, benutzt ein Bio-Parfüm eigener Kreation, die meilenweit gegen orkanartige Wind­stärken müffelt. Da kann einem der Verdacht aufkommen, dass man seine pestartigen Ausdünstun­gen nach Pisse und Schweiß dafür verantwortlich machen kann, wenn einem die Fressleisten dabei stumpf werden…

Hier etwas positives!
Sah heute endlich den ersten Mauersegler*INNERIN usw. u.ä. , wollte ihn noch ablichten, aber er hatte sich verkrümelt und in der kommenden halben Stunde, tauchte er nicht wieder auf…

Etwas später wurde registriert, dass ich eigentlich auch wieder kotzen konnte, als des Fratzenradio aktiviert wurde, wegen der Mucke im eingesteckten USB-Stick. Vernahm kurzzeitig etwas über diese sinnlose Masturbationsperformance in Eriwan (Ausgerechnet in diesem Nest, soll wohl einhergehen mit einer neuer­lichen Aufwertung! Denn im Westen war es ja vollkommen fremd, allerdings kannte es der gesamte Ostblock, wegen der ewigen Fragen an den dor­tigen Sender.), dazu kam die unsäglichen Verbalhurereien untereinander. Bin nämlich immer noch nicht dahinter gestiegen, was es mit jener ausufernder Verprollung auf sich hat – jene ewigen DUZEREI­EN innerhalb der gesamten Mischpoke vom Sender…

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