Archiv für den Monat: August 2026

Risse in Wildbrücke, Bundesstraße gesperrt

Erst 6 Jahre alt…
Trebbin (Brandenburg) – Wie konnte das passieren? Nur sechs Jahre nach dem Bau wurden Risse in Europas größter Holz-Wildbrücke entdeckt. Die Bundesstraße B101 ist nun voll gesperrt.
Sie war der ganze Stolz der Bundes-Baugesellschaft DEGES in Berlin: Die Wildbrücke über die B 101 bei Thyrow ist die größte Holzkonstruktion ihrer Art. Mit zwei unterschiedlich großen Bögen aus Lärchenholz überspannt sie die neue und die alte Bundesstraße auf rund 60 Metern Breite. Mit 8,2 Millionen Euro war sie deutlich billiger als Brücken aus Stahlbeton. Doch sie hielt nicht lange.
Hunderte Bögen aus Lärchenholz tragen die Doppel-Wildbrücke über die alte (r.) und neue B 101
Foto: DEGES/René Legrand
Am Freitag sperrte Brandenburgs Landesstraßenbetrieb kurzfristig die B 101 voll. Grund: „Die fehlende Standfestigkeit aufgrund von Rissen im Holztragwerk, die bei einer Untersuchung der Grünbrücke festgestellt wurden.“ Ein Sachver­ständiger sehe „eine wesentliche Gefährdung der Stand- und Tragsicherheit der Brücke“. Einsturz nicht ausgeschlossen, nur sechs Jahre nach der Eröffnung.
Der Verkehr wird seither über zwei lange Umleitungsstrecken durch fünf Dörfer geführt. 15.000 Fahrzeuge jeden Tag. So lange, bis Experten die Brücke genauer untersucht haben. Dazu entnehmen sie Bohrkerne und vermessen das Bauwerk. „Holz kommt bei großen Stützweiten an seine Grenzen“, räumt die DEGES ein.

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Bundesplatz-Kino – Jazz Fest: A New Orleans Story

Bin eigentlich nur halbherzig mit ins Kino gelatscht, war aber dann sehr angetan von dem Streifen.
Obwohl mir der Sound vorkam, als ob eine Ziege in den Melkeimer schiss…
Ist man allerdings von jenem Lichtspielhaus gewohnt, auch nach über zehnjähriger Pause, kam jener lange Kompromiss wieder hoch. Weil mir schon länger Malaisen an meinem Lauschern an­hängen, ist mir doch alles recht wurstig! Wo kann man ansonsten in diesem stinkigen Regierungs­drecknest, immer noch Filme von solcher Handlungsbreite und erhaltenswerter Güte einziehen?
Der Streifen brachte mir kurzfristig viele schon lange vergessenen Stare wieder in Erinnerung. Ne­benher allerdings auch wieder verbunden mit selbigen Flash back, dass Massen von den abgelich­teten Leuten, schon lange nicht mehr einkaufen gehen…
Zwiespältigkeit kam ebenso einher!
Wenn ich daran dachte, das dieser aufgedunsene Saumagenfresser, irgendwann das TEMPODROM wegreißen ließ, um jene potthässliche Kanzlerhütte dort hinstellen zulassen, könnte ich immer noch kotzen!
Was wurde dort für weltweite Kultur angeboten, deren folkloristisches Angebot beinahe grenzenlos schien und dies lange Zeit sogar: Umsonst und Draußen.
Als ich mich technisch emanzipierte und mit 12 Jahren mir den ersten Audion baute, unterwarf ich mich nicht mehr der dauerhaften Kontrolle von Mutti. Dieses Miststück versuchte mich rund um die Uhr, beim Lauschen von Westsendern zu erwischen, was ihr sogar manchmal gelang. Meine Lieb­lingssender wurden Ende 1950 dann der RIAS-Berlin und AFN-Frankfurt, hinzu kamen etwas spä­ter dann noch mehrere Piratenstationen WesteuropasWeiterlesen

Madame meinte ewig, dass es sich bei mir um einen Messie handeln würde…

Obwohl ich es ihr nie abnahm, gibt es jetzt ein Haufen Trouble, weil der ganze Scheiß weg muss. Fand dabei ein janz olles Broschürchen, die Kurzfassung der Sangerhäuser Chronik vom sehr gebildeten Konpauker Friedrich Schmidt!
Oma hätte wieder abgelassen, das Teil stammt noch aus „Friedenszeiten“.
Hier die Erklärung, was damit gemeint wurde: Es betrifft jene Zeit, nach dem I. Weltkrieg und be­vor „Adolf der Gütige“ die Macht ergriff, die er ganz „demokraturisch“ irgendwo in Berlin herum­liegen sah, vielleicht auf dem „Hurfürstendamm“ oder „Unter den Linden“…
Hatte heute mal wieder etwas davon auf FLICKER versenkt. Es betrifft ein sehr kurzes Konglomerat mit viel Erinnerungen an Handwerker und andere Gewerbetreibende des Ortes. An manch einen konnte ich mich bis in die beginnen 1960er erinnern und sie noch erleben. Danach wurde die Privatwirt­schaft gnadenlos ausgetrocknet…
Will mich hier nicht weiter über die idiotischen Machenschaften der Roten auslassen, hatte schließ­lich das Privileg, bereits während der Grundschuljahre, die ekelhaften stalinistischen Machenschaf­ten der Tochter meiner Großelten ausgiebig zu genießen. Wobei die Genossin schließlich Hilfe be­kam von etlichen Pädagochen, nicht nur von den Flachzangen, die schließlich als Studienabgänger auch in der Partei der Arbeiter und Bauern gern gesehen wurden. Zudem hatte ich das ausgespro­chene Glück, auch noch in der verrufensten Schule des Ortes meine Bienchen zu sammeln! Was waren da für Dummköpfe, Idioten und Sadisten drunter, die einen entsprechend verbiegen sollten.
Könnte noch weitere lüsternde Eigenheiten ansprechen. Sei es nur das kontinuierliche Betatschen von weiter entwickeltem weiblichen Frischfleisches, oder an noch jüngeren Kids. Dazu könnte meine Schwester sogar einen wesentlich tieferen Salm ablassen, was sie aber niemals machen würde…
In dem Zusammenhang, was man als die Folgen ansehen könnte, was sie schließlich ausbaden musste, weil Großmutter letztendlich auch noch etwas gegen den Kreisschulrat unternahm, der schließ­lich, den Rest seines Lebens als Staatsbürgerkundelehrer fristen musste. Witzigerweise brachte er es fertig, das Mädel in jenem Fach durchsausen zulassen, noch dazu als Tochter einer leitenden Funk­tionärin…
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