Söder fordert linke Brandmauer

Da kreierten Politiker der etablierten Volksparteien, Jahrzehnte die Basis für alle möglichen Seiteneinsteiger und nun fordern diese Nasen ewig Brandmauern nach allen Seiten…
Im zweiten Beitrage der tagesschau 17:45 Uhr, 18.10.2026 – beginnt der große lutheranische Polit­häuptling des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen, ab 2:40 mit seinem Einsatz, auf dem Pow-Wow der JU…
…und was lässt er da los?
Es wird mit neuem Wein aus alten Schläuchen ejakuliert, zu 4:00 beginnt Johannes Winkel, Scheffchen der JU, sich über die seltsame Verknüpfung der beiden rötlichen Vereinen auszulassen…
„Schlimmste Befürchtungen bestätigt“: Berliner Kaufleute reagieren entsetzt auf Ergebnisse der Sondierungen…
Wieso eigentlich nur die Händler des total verdreckten Bundeshauptdorfes?
Was momentan jene Politstare zusammenbrauen, darüber äußerte sich gestern ein höherer Christenstar, als er ausposaunte: „Was sich da entwickelt ist doch Honecker 2.0!
Vollkommener Quatsch, dies gelang gelang noch nicht mal der stalinistischen Mumienhorde unter Moskauer Führung!
Jenes Pack hatte zwar ihre Sowjetzone, von Anbeginn als DEMOKRATISCHES System verklärt, dabei blieb es ja auch bis zum Untergang…
Was aber die dunkelrote LINKE heutzutage anrührt, ist noch wesentlich schwerer zu ertragen, weil alles unter dem Schirmchen der sog. Demokratie angerührt wird. Eigentlich müsste ja nun auch der letzte dunkelrote und grenzdebile Halbintelligenzler raffen, was daraus für ein widerlicher Zonenabklatsch erblüht.
Was sich gerade entwickelt, kann nur als wesentlich schlimmer klassifiziert werden, weil man natürlich jenes Brechreiz zu erwartenden Ende auch sämtlichen Parteien der Republik ankreiden muss!
Allerdings werden heutzutage die chlorophyllmarxistischen Mehrheitsbeschaffer natürlich sehr dringend als Totengräber benötigt, für die bereits in Spaltung übergehende hellrote Meute des Jenossen Klingbeil…
Während ebensolcher Betrachtungen fällt mir immer dieses Liedchen von Kaspar Hauser ein. Welches alles auf den Punkt brachte und der Papa (SPD-Genosse) von Ulrich Busch (Er kaufte sich als Investor auf Prora ein, jenem Nazibau, welcher damals unter „Mumm durch Fez“ firmierte.) es bereits vor über 100 Jahren trällerte.
Will nichts weiter ablassen, sonnst müsste ich mich ja auf die Ebene, des Rudels von Berliner Probierpolitiker begeben. Noch dazu in die Nähe von solchen Leuten, wie der Facharbeiter für Rinderzucht: Gysi. Dabei fand ich bereits zu meinen Zonenzeiten, seinen Vati vollends zum Kotzen! Wird mir heute bestimmt als antisemitische Meinungsmache ausgelegt, oder?!?
Nun taucht er permanente in der momentan angesagten Medienflitzekacke auf, noch mehr zum Reihern…