Ganz toll! Scheinbar tut sich etwas ähnliches, wie damals im Golf von Tonking…
Die kleinen, aber sehr effektive Antworten werden nicht lange auf sich warten lassen. (Vielleicht tun sich ja Islamisten und Koreaner dann zusammen…)
Schließlich haben alle Seiten etwas davon. Anfangs nur die unmittelbar Betroffenen und deren “Verbündeten” – oder sollte man hier den Begriff Lakaien benutzen?
Nordkorea kann endlich der Welt beweisen, wie gut alle Zentrifugen für die Uranaufbearbeitung ihrer Atomeier funktionieren. Ist schließlich auch Technik aus deutschen Landen dabei, die hier nie ausprobiert werden konnte.
Das US-Amiland könnte sehr preiswert überlagerte Munition loswerden und den wiederholten Versuch starten, um andere Reste der “Gelben Gefahr” in die Steinzeit zu bomben. Weiterlesen
„Proletarischer Internationalismus“ in Antwerpen
Kommt richtig geil rüber dieses „Archiv- und Symbolbild“.
Hat sicher ein Bilder-Fuzzi von „dpa“ in seiner S&M-Spielkiste gekramt. Die eherne Acht sieht richtig martialisch aus, ist trotzdem mehr Schein als Sein.
Die Schließzylindern sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Sollen sich sehr leicht aufmachen lassen mit einer Öffnungshilfe, die sich jeder Heimwerker herstellen kann. Dazu genügt eigentlich eine entsprechend veränderte Fahrradspeiche, die man dazu noch nicht mal härten muss. Zum Härten reicht die Gasflamme vom Küchenherd, dabei ist zwar einiges zu beachten – findet man aber alles im Netz, wegen der Anlaßfarben und so, habe dies alles mal gelernt…
Auf die Möglichkeit der Trennung mit Hilfe von Vereisungspray und den dazu gehörenden Arbeitsgängen möchte ich hier nicht weiter eingehen
Da will man mit getürkten Bildmaterial Plebse in der ganzen Welt beeindrucken und dann dies. Hätte der Knipser des Photos nicht die Meinung eines „Experten“ einholen können. Gut, nicht jeder Knacki kollaboriert mit Medienvertretern, das hätte sich aber mit einer entsprechenden Summe EU´s auch regeln lassen.
Von mir kommt der Tipp nachträglich sogar kostenlos.
Jenen Handschellen werden mit den Schlüssellöcher nach unten angelegt, bei älteren Modellen zeigen die Verschlussmöglichkeiten zum Körper hin.
Cui bono Herr de Misere?
Laufend erreichen uns Tatarenmeldung aus dem Hause des Innenministers.
Da reiten Boten durch die Weltgeschichte mit irgendwelchen Briefen und Pakete, andere Postsendungen flattern quer durch die Lüfte, die anschließend in den Medien als terroristische Überraschungseier geoutet werden.
Wer soll denn Interesse bekunden an tauben Briefbomben und wo stammen denn diese Teile eigentlich her? Von merkwürdig gepolten Narren bestimmter Institutionen oder Freigängern aus Klappsmühlen, die ein brennendes Interesse bekunden, dass latent Angst erzeugt wird. Letztgenannte verbuche ich mal unter Ulk, viele von denen hatten doch bereits ihren Spaß, deshalb wurden sie schließlich weggeschlossen, oder nicht?
Liegt es vielleicht daran, dass „1984“ als verschimmelte Nostalgie nun heute durchgepeitscht werden soll. Nur gut, es existiert bereits der „islamistische Terror“, sonst müsste man ihn ja neu erfinden, würde in der heutigen Zeit ein Haufen Knete kosten – aber auch Arbeitsplätze schaffen.
Wobei ich mir vorstellen kann, dass sich bestimmte Schaltstellen sogar in unserer unmittelbaren Nähe befinden. Anders lassen sich doch gewisse Gesetze für Plebse nicht aufbereiten, hat doch was, wenn man am entsprechenden Hebel hängt und so tun kann als ob.
Ganz nebenbei werden die entsprechenden Institutionen, wie Polizei und Geheimdienste martialisch aufgerüstet, Planstellen für Spitzel geschaffen (manchmal frage ich mich bereits, wer in meiner Stammkneipe diesen Lumpenjob verrichtet) und der klammheimliche Einsatz von Bundeswehrangehörigen im Land vorbereitet…
Lokal begrenzte Proteste, der „demokratischen Art“, reichen als Begründung dafür nicht aus, außerdem werden sie doch von vornherein in alle Planspiele mit einbezogen.
Als vor einigen Jahren Berlusconi vorpreschte und viele EU-Milliarden (handelte es sich nicht um 40?) haben wollte, damit für jedes in Italien produzierte oder ankommende Bit die Möglichkeit geschaffen wird, es für 30 Jahre in einer elektronischen Güllegrube zu versenken, ging ein Aufschrei durch alle westlichen Demokraturen.
Mit Placebo-Bömbchen ist es einfacher zu händeln.
Wenn der Innenminister meint, noch im November wird es in der Republik „vier“ Ereignisse mit Feuer und Flamme geben – schon möglich, allerdings nannte er dazu keine Jahreszahl. Statistisch gesehen kann es auch in zehn, oder mehr Jahren geschehen. Mir ist nicht bekannt, welche amerikanische Erhebung man zur Errechnung der vorgesehenen Explosionen dabei heranzieht.
Nebenbei werden die Deppen vergessen haben, dass die Muselmanen in einer ganz anderen Zeitrechnung leben…
Sicher hat ein bekiffter Informant nur aufgeschnappt, dass fanatische Sonnenwend-Fetischisten (nicht Faschisten) lediglich dieses weiße Monstrum auf dem Berliner Breitscheidt-Platz abbubsen wollen. Weiterlesen
Herr “INRI” u.a.
Mein Freund Andreas hat es wieder auf den weltpolitischen Punkt gebracht!
Scheinbar war er nebenbei etwas zu weit gegangen, da man munkelt, dass die Eidgenössische Zensur bei einer seinen letzten Kolumnen zuschlug, als er nach dem Studium des Korans ergänzend „Mein Kampf“ hinzuzog…
Anlässlich der Publikation von „Unbefleckten Sprengung“ komme ich nicht umhin, als Kommentar so zusagend, auch mit meinem Senf zu ejakulieren.






Zum letzten Cartoon fallen mir mehrere Bemerkungen ein.
– Beginne damit, als ich Anfang der 80er, zu Hause bei einem türkischen Kollegen Zeuge des aufkeimenden Generationenkonfliktes wurde.
Der 16-jährige Erstgeborene mobberte herum, da er keine Lust mehr verspürte, zum Koranunterricht zu latschen. Provokanter Weise benutzte er in meiner Gegenwart türkdialektfreien Neuköllner Straßen-Slang.
„Warum soll ick ewig so een arabisches Zeug auswendig lernen, wat ick überhaupt nich verstehen kann, schließlich jehst du auch mehr in deine Imbissbude saufen, als in die Moschee!“
Mein Spezi antwortete nichts darauf.
Nach einer viertel Stunde kam der Sohn mit zwei Bollywood-Videos retour und verkrümelte sich ins Wohnzimmer…
„Nix will lernen heiliges Buch, aber Video in anderes Sprake muss kommt, die er auch nix verstehen!“
Bevor wir uns abmachten schaute ich kurz auf die Mattscheibe: Herz-Schmerz, Mord-Totschlag und bunte Tittenbuketts…
„Linsen-Lucie“ hieß unser nachmittägliches Programm, außer Alkohol nahm ich dort nie weitere Dienstleistungen in Anspruch. Mehrfach schleppten mich osmanische Kollegen dort hin, der Laden war inzwischen fest in türkischer Hand, dies hatte folgende Bewandtnis.
Ewig lungerten da alte Prostos herum, die schon bessere Zeiten erlebt hatten, in Wehrmachtbordellen oder während der Schwarzmarktära.
Sie hockten vor ihren Piccolos, zwischen klunkerverzierten Krallen lange Zigarettenspitzen. Billige Cremes hing wie Pappmaschee in den zerfurchten Gesichtern (sie erinnerten mich öfters an die Haut im Nacken von Knautschke), manch knallroter Schmollmund verbarg die Skyline von Manhattan…
Es existierte ganz in der Nähe ein runtergekommenes Wohnloch, dort frönten sie ihren Geschäften und trugen nebenher auf ihre Art zur Völkerverständigung bei.
„Nix Tack,Tack, nur saksafon çekmek!“
Für einen Heiermann schnatterten sie den unbändigen Druck aus den Körpern ihrer zahlenden Gäste. Ganz eilige konnten es sich auf der “Damen”toilette besorgen lassen… Weiterlesen
Wacht auf verpennte dieser Erde…
Ein Tipp für Lichterkettenfetischisten, Schweigemärschler – „demokratischen Schönwetterprotestler“, die sich nur auf dem „Boden unserer FDGO“ bewegen, sie ergo mit den Füßen treten – natürlich alle „-innen“ ständig mitgerechnet!
Toll was sich im Teamwork von Arschitekten und hochdotierten Managern und anderen Dienstwagenfahrern zusammenbraut. Da wird mit schweinisch viel Knete das „Ostkreuz” saniert. Alles glänzt und glitzert nach poliertem Edelstahl und Steinzeug, taghell wird dieser S-Bahnhof illuminiert, damit man später auch korrekt mitbekommt, wenn man sich bei Nässe und Eis erdet und dabei die Gräten bricht. Nebenbei werden Überwachungskameras gestochen scharfe Bilder in HDTV-Qualität produzieren.
Der Betrieb diese riesige Haltestelle begann vor über 120 Jahren. Scheinbar dachten sich alle am Aufbau Beteiligten etwas dabei, als sie sämtliche Bahnsteige mit Überdachungen versahen…
Ich bin mir nicht sicher, ob die künftigen Wetterprognosen in Richtung steigender Erderwärmung und die Weiterentwicklung von Gortex-Klamotten den Ausschlag gaben, um darauf zu verzichten, dass man relativ geschützt vom himmlischen Unbill die Züge wechseln kann.
Jedenfalls wird auf Dächer gänzlich verzichtet – nur in der “Bauphase”. “Lediglich einige Unterstände in der Größe von Bus-Wartehäuschen hat die Bahn für das „Provisorium“ vorgesehen, das allerdings bis 2013 oder 2014 – also mindestens vier Jahre lang – von der S-Bahn so genutzt werden soll.” (MO-PO, Donnerstag, 18. Dezember 2008 23:48 – Von Thomas Fülling) Weiterlesen
O Come All Ye Faithful
Im April 1985 prophezeiten Freunde, wenn ich nach Rotchina reisen sollte mit der Knete, die eigentlich für einen C64 vorgesehen war, würde ich den Anschluss an das Computerzeitalter verpassen.
Richtig!
Aus mir wurde ein PC-Blindfisch, deshalb kam zwei Wochen keine Verbindung mit dem Netz zustande und es war mir verhehlt, meinem Zynismus freien Lauf zu lassen.
Hier hänge ich mal einige Bilder aus der damaligen Zeit an.







Heute sind die Chinesen ganz anders drauf, setzen in der westeuropäischen „Vorweihnachtszeit“ sogar ein Fanal und fackeln in Schanghai den größten Christbaum aller Zeiten ab…
Nun schaue sich jeder dieses kleine, hässliche Monstrum in hundeverschissenen Charlottengrad an, (Die Russen könnten könnten doch mal den lokalpatriotischen Kleingeistern zeigen, wie man ein zünftiges „Jolka-Fest“ begeht!) scheinbar lässt sich dieses merkwürdige Teil demnächst in ein Osterei umfunktionieren, so als warnender Fingerzeig für hier lebende Muselmanen.
Ich wette um eine Flasche Gehacktes. Dieses kegelförmige Kuckucksei hat doch bestimmt „unser“ Stadtrat, der Genosse Marc Schulte gelegt. Oder handelt es sich bei dem gebleichten Jahresendgerümpel um eine Spende aus dem Hause des Herrn WALL, dem hiesigen “Stadtmöbelschnitzer”?
Im Wendenland wars – Gruss nach SA*
Schon merkwürdig, wenn man in einer Gegend hängt, wo die Zeiteisen stehengeblieben sind, schließlich hackte Herrmann Löns seine Geschichten auch nicht in Tastaturen. Der schrieb in Kurrentschrift, die allerdings heute auch keine Sau mehr lesen kann.
Recht teuer wenn so eine Bit-Möre beim Itaker herumsteht…
Eben erhielt ich einen Situationsbericht vom vergangenen Wochenende – Wir machen einen Protestbunten im Landkreis Lüchow-Dannenberg.
Was allerdings nicht auf Frau C. zutrifft, bei ihr handelt es sich um eine alte (aber junge Frau) Protestantin gegen die Atomkraft. Zwangsweise konnten sie und ihre Familie dieser Bewegung erst nach dem Mauerfall beitreten – dies taten sie freiwillig! Leider war ich diesmal verhindert, hatte aber nichts mit den vielen dort anwesenden Lichterkettenmammis und Schweigemarschfetischisten zu tun.
Mir fiel etwas dazu ein.
Zufällig war ich mal im Wendenland, als dieser aufstrebenden Polit-Napoleon aus Hannover am Lagerfeuer schwadronierte, als Juso-Scheffchen im Schlabberpullover. (Hatte ihm sicher die Gespielin eines One-Night-Stand´ gestrickt, die er anschließend sofort ehelichte.)
Während meines Rückzuges, kam noch von mir – „…von dem wird man noch viel vernehmen, ich lasse mich aber von diesem Arsch nicht instrumentalisieren!“
„…mit deinen Ansichten scheinst du ja ein Agent Provocateur der Bullen zu sein..!“
„Arschgeigen!“ Weiterlesen
Rein in den Halloween kontra Katholen
Eine Woche vor diesem Fest der keltischen Heiden gab es ein digitales Rauchzeichen vom Häuptling aus Glienicke: Hallo Freunde, spiele mit meiner neuen Band “Barrelmen” am 30.10.2010 zum ersten Mal (Helloween). Also unser Debüt, solltet Ihr Lust haben uns zu unterstützen kommt am 30.10.2010 ins „Double Inn“, Schöneweide in den Spreehöfen – ab 20.00 Uhr, Eintritt frei. Mit der S-Bahn bis Schöneweide, dann ca. 10 Min. Fußweg über die Brücke. Bis dann Wolle…
…und alle kamen…
Oh mein Gott – Oberschweineöde!
Auf der anderen Seite, hier in Wilmersburg, ist schon länger tote Hose angesagt. In unserem Kiez registriere ich mehr Leute mit Rollatoren als mit Rollerblades, außerdem ist immer öfters im Bekanntenkreis das allerletzte Spielchen angesagt – Löffel abgeben. Also doch der Trip in den ehemaligen sowjetischen Sektor. Zu einer Zeit, wo pünktlich S-Bahnverbindungen einem Lottospiel gleichkommen, meine Trefferquote entsprachen letztendlich einem Fünfer mit Zusatzzahl.
Nach 20 Uhr gings zur U-Bahn, weiter mit der S-Bahn.
Überall schienen sich Leute aus Massengräbern, Richtstätten, Leichenhäusern zu einem großen, aber unkoordinierten Wandertag verabredet zuhaben. Kohorten von Krüppeln, Teufeln, Geistern und sonst was für Getier bevölkerten, nüchtern, angesoffen, bekifft, laut aber fröhlich jedwede Waggons.
Dazwischen unverständlich Blicke von jener Art Stinos, die schon immer bumsfidele Ausgelassenheit wie ansteckende Seuchen mieden. Die permanent sauer sind, wenn andere fun haben. Sich bei den geringsten Anlässen maßlos aufgeilen, es schließlich telefonisch treiben, unter der Nummer 110 und dabei multiple Orgasmen erleben…
Klar, irgendwann hielt der Zug – Pendelverkehr ab Baumschulenweg – aufs andere Gleis und weiter.
Plötzlich kroch infernalischer Gestank durch den Zug, ein Gemisch aus Sickergrube und faulen Eiern, hoffentlich war kein Schwefelwasserstoff dabei.
An der nächsten Station gings schon raus.
Diese Ecke kannte ich nur durch Tramfahrten, also lief ich die paar Meter. Schisschen, 10 Minuten Fußweg! Muss dazu ablassen, dass ich nebenbei noch fotografierte.
Auf der Brückenstraße beginnen einige Kneipennamen mit „H“.
DSDS – (Deutschland sucht den Supernazi) – HITLER UND DIE DEUTSCHEN
Wir besuchten heute das “DHM“, kamen ohne Wartezeiten rein, obwohl die Stadt mit süddeutschen Katholen übersät war.
Unter den Besuchern jede Menge Kids und Halbstarke denen „kluge“ Erwachsene viel Scheiße erzählten.
Nach zwei Stunden unser Fazit:
65 Jahre wurde verdrängt, ignoriert, geklittert, verfälscht, entsprechend der Systeme die Geschichte ideologisch verbrämte dargestellt und nun diese überdimensionierte Darstellung. Überfrachtet mit Material auf relativ kleinem Raum, das man teilweise unübersichtlich und unlogisch zusammenstellte. An wesentlichen Exponaten fehlten Erklärungen, nicht für mich, registrierte aber öfters Ratlosigkeit in meiner Umgebung.
Üblicherweise präsentierten die Ausstellungsmacher etliche Texte in Sütterlin. Nach mehrfachen Übersetzungen von wichtigen Passagen, klebten ruckartig immer wieder Leute an mir – auf Dauer recht lästig.
Was mich auch nervte, war im Ausgangsbereich die Schleichwerbung der „linken Kampfpresse“, wie FJS sie immer bezeichnete und damit wertete er allerdings die „BILD-Zeitung für Intellektuelle“ mächtig auf…
Natürlich durfte auch das Titelblatt zu dem Film nicht fehlen, in dem Adolphus Schickelgruber krampfhaft versuchte den Bruno Ganz nachzuäffen. (untere Reihe, 2. v. r.)
Andreas brachte es auf den Punkt. „Ich kam mir vor wie auf einer Devotionalien-Ausstellung!“
Richtig


Fußnote: Weiterlesen
GUNDULA SCHULZE ELDOWY – Galerie Pankow
Letztens in der Galerie Pankow wurde ich schwer enttäuscht.
Mir kam es so vor, als ob Gundula irgendwo gekramt hatte, um im „Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Berlin“ etwas an die Wände zu pappen.
Vielleicht war es aber auch ganz anders, jemand wollte von ihr unbedingt noch etwas haben und sie polkte lustlos irgendwo in ihrem Archiv herum.
Fast alle Bilder fand ich recht belanglos, sie konnten nebenbei für einen x-beliebigen Touri-Katalog entstanden sein.
Was waren das für Zeiten, als fast jedes Photo von ihr Bände sprach…
Dafür hingen drei riesige, betextete Tafeln herum.
Früher erschoss man einen guten Photographen mit getrockneter Katzenscheiße, wenn er begann seine Werke zu erklären – die Zeiten haben sich halt mächtig geändert.
Warum nun ausgerechnet sie auch noch einen auf Trotzossi mimte und dies nach fast 20 Jahren der Eingemeindung, verstehe wer will.
Gut, einen fiktiven Brief an den Herrn „INRI“ könnte man ja noch unter künstlerischer Freiheit oder Ulk verbuchen, wenn er aber im Stil von Betroffenheitsbärbel (Friede ihrer Seele!) verzapft wurde, icke weeß nich so richtig…






