Champion Jack Dupree My Home In Louisiana Live Sweden – THE BEER SONG
jeder bescheißt jeden – von oben nach unten und zurück
Alice Schwarzer und der Fall Kachelmann – iM rampenlichT uM jedeN preiS
Unter Flachzangen kann ich mir schon etwas vorstellen, aber nichts unter einer Frauenrechtlerin und schon gar nicht bei ihr.
Ahaaa – „Alice Schwarzer beobachtet für die BILD-Zeitung den Kachelmann-Prozess…“
Nun kommt sie mir auch noch mit einer Spannermentalität daher. Möchte sicher eine ganz bestimmte, phantasielose Klientel mit heterosexuellen Varianten aus dem kleinbürgerlichen Milieu eines Eidgenossen erfreuen!
Dafür werden sogar einige „Ex-Geliebte“ präsentiert, respektlose Flachzangen, genaugenommen „9“ an der Zahl (eine mystische, doch auch verhängnisvolle Ziffer).
Was hatten sich denn diese Lustmäuschen da ausgerechnet? Meinten sie etwa, dass der Wetterfrosch es besser richten würde als der kleine Paketbote am heimischen Herd, nur weil es mit ihm eine „Promi-Nummer“ darstellen sollte? Aber hinterher das ungute Gefühl aufkam, dass es Herr K. nur tat, weil in diesem Moment nichts besseres aufzutreiben war und er lediglich zu faul, um selbst Hand an sich zulegen…
Da wird ja Fraulein (Dieser alte Hit von Bobby Helms ist politisch nicht ganz korrekt, da Madame an der Wupper und nicht am Rhein geboren wurde. Habe extra wegen der hübschen Tittenbuketts und ansehnlichen Sitzwangen jener Frauen, die Variante von David Allan Coe gewählt!) Schwarzer einiges geboten bekommen, was sie natürlich aus purem journalistischen Interesse für die holde Leserschaft aus dem “Hause Springer“ aufarbeiten muss.
Mich sollte es nicht wundern, wenn man bei diesem „grenzenlosen Medieninteresse“ auch den arbeitslosen Herrn Mixa als Experten aufbieten würde, allerdings nicht für die „SCHÜLERZEITUNG“, oder „SPIEGEL“, sondern für „Vatikanradio.“
EIGENNUTZ GEHT VOR GEMEINNUTZ – Wem gehören Brandenburgs Seen?
Streit am Strand – Selbige Sendung kann man sicher irgendwann im Netz anschauen.
Es tut sich etwas auf ehemaligen Zonenterritorium, das momentan im Westen nicht so einfach über die Bühne ginge. Wird alles noch kommen, wenn die Sozis das Ruder wieder in ihren Händen halten, es spielt dann auch keine Rolle, wer den Mehrheitsbeschaffer mimen wird, dunkelrote Neobolschewisten oder die grünliche Variante. Beide Haufen haben schließlich ihre Berührungsängste lange verdrängt, was den Schmusekurs mit dem Kapital betrifft.
Gemeinsam verschleudern sie deshalb liebend gern Tafelsilber, oder eben mal Gewässer…
So manche Volks(ver)treter wollen nicht mehr daran erinnert werden, dass sie als Heranwachsende noch Kitt aus den Fenstern fraßen…
Mittlerweile in „demokratischen Sphären“ gelandet, sind deshalb einige Personen heute in der Lage, gleichermaßen traumatisierte Emporkömmlinge entsprechend zu versorgen – da bleibt wenigstens alles in der Familie.
Und die Masse von Betroffenen lassen es einfach so geschehen, wenn Kleingeister, die sich nur über Knete definieren, ringsumher Lebensqualität meucheln…
In diesem Zusammenhang füge ich noch ein Bildchen bei, ist schon älteren Datums.
Es stammt von den „Yorkbrücken“ in Schöneberg.
ZDFinfokanal – MOJO
Walldorfer Weekender – hier trifft sich die Rock-‘n’-Roll-Szene. Sehen und gesehen werden ist hier angesagt – Motor des Rock \’n\’ Roll
Im “Babylonischen Völkergemisch” der “Sonnenschein GmbH”
Fußnote 1
In jener Zeit fand auch mal eine Gesamtbetriebsratsversammlung statt, mit Abordnungen aus dem Stammwerk in Hessen, den Niederlassungen und dem ganz großen Schefff, Herrn Dr. Schwarz-Schilling.
– Muss aber noch etwas einfügen.
In der Nachbarabteilung schubberte ein junger Türke, Anfang der 20er. Ein gutaussehender, sehr sympathischer Durchblicker aus Neukölln, mit finsterstem Berliner Idiom auf seiner Zunge. Hauptschulabbrecher, in der Firma das absolute Arbeitstier, was ihm nicht nur Pluspunkte einbrachte.
Nebenbei hatte ihn auch der Hadschi aus der Pastiererei auf dem Kieker, wegen seiner Hobbys. Unser junger Freund liebte riesige amerikanische Schlitten und blonde Mädels. In jeder freien Minute schraubte er entweder am kalten Metall oder am warmen Fleisch.
Einem türkischen Kollegen der IG-Metall war er mal aufgefallen. Jener sprach ihn an, ob er nicht Lust hätte sich weiter zu qualifizieren, um in der Perspektive als Dolmetscher zu arbeiten. Begeistert gab er vor Ablauf einer Bedenkzeit seine Zustimmung. Fast unannehmbar war allerdings die Preisgabe seiner geliebten Straßenkreuzer. Letztendlich erfolgte der Verzicht einer Gewerkschafterkarriere nach Beendigung jener großen Versammlung.
– Vorn an den Tischen umrahmten Gesamtbetriebsrat, Gewerkschafter aus Büdingen, Berlin, der Niederlassung und von der IG-Metall-Hauptgeschäftsstelle den große Geschäftsführer Dr. Christian Schwarz-Schilling.
An jenem Tag existierte sogar ein Simultandolmetscher für die türkischen Kollegen, ein junger Spund mit recht großer Klappe.
Nach dem üblichen Einleitungsgesülze las unser Betriebsratsvorsitzende den Rechenschaftsbericht vor, auf ein Zeichen hin sollte der Dolmetscher immer das Gesagte kurz zusammenfassen, als aus der Zuschauermenge ein Yugo rief, „Kollega, kannst du nicht sprechen deutsch?“
Was bis auf wenige Lacher, fast niemand registrierte.
In den hinteren Reihen machte sich langsam kichern breit, Auslöser dafür war meine Wenigkeit. Aus der Pudelmütze und zwei Kronkorken hatte ich ein Objekt gebastelt, was synchron die Mimik der Redner wiedergab.
Auf ein Nicken hin sollte die Übersetzung beginnen. Wie im Theater beim verpassten Stichwort, wurden die entsprechenden Kopfbewegungen heftiger.
Bis jemand den Dolmetscher heftig anstieß, „Kollege, du bist dran!“
Der stand auf, dabei hilflos in die Runde schauend, „was soll ich eigentlich Übersetzen? Ich habe kein einziger Wort verstanden, welche Sprache spricht dieser Kollege überhaupt?“
Dröhnend lachten die anwesenden Deutschen auf, bis schließlich alle wieherten.
Redner und Dolmetscher nahmen recht verunsichert, mit hochroten Köpfen, wieder ihre Plätze ein. Wobei der junge Türke absolut nichts raffte, sollte er nun wütend den Raum verlassen oder laut heulen, er bezog dieses Tohuwabohu einzig auf sich.
Als Schwarz-Schilling sich langsam erhob, natürlich mit lachender Mine, kehrte wieder Ruhe ein. Bis zu dem Zeitpunkt, als der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende zum Dolmetscher gewandt, ihm erklärte, was es mit der Sprache des Hauptredners auf sich hatte.
Der Mann war durch die Kriegswirren in Berlin gelandet. Sprach aber 30 Jahren später immer noch seinen absolut zerknautschten sächsischen Dialekt aus Kindheitstagen…
Fußnote 2
Yüksel Effendi
IFA – Berlin, 3. – 8. September
Richtig spannend waren für mich nur die Leipziger Buchmessen. Wegen der Bücher die sich zu Zonenzeiten dort weg finden ließen.
Später im Westen, besuchte ich auf der „Grünen Woche“, mit Freikarte, nur den Stand eines Bekannten. Füllte mir den Ranzen mit seinem Mex-food, knallte mir die Birne mit Tequila, sowie Mezcal (dieses Wässerchen mit dem “Engerling” drin) voll und verschwand anschließend durch den Notausgang in Richtung Heimat. Der Rest dieser riesigen Fressmesse interessierte mich nie.
In den 80ern veranlassten mich Freikarten ebenfalls zum Gang auf die IFA. Damals zeigten sie noch die Teile der Cannes-Rolle, dies war der eigentliche Grund. Weil besagter Stand von einer alten Bekannten betreut wurde, von RIAS-Rosa, einer Kommilitonin aus vergangenen Neckermann-Abitur-Zeiten am Berlin Kolleg.
Ging dann aber mit einem Kumpel aber noch quer rüber, um Boxen zu testen! Einige überstanden unsere Versuchsreihen nicht, angefangen bei Autoradios, bis hin zu recht teuren Ausführungen von s.g. Markenfirmen.
Dabei spielte eine Audio-Kassette mit „Knock out“ von Charly Antolini eine gewisse Rolle.
Irgendwann hatten wir Security-Knechte an der Backe, die uns nicht abnahmen, dass wir nur zukünftige Verbraucher warnen wollten, vor dem Scheiß den man dort zur Schau stellte…
Hier folgen noch einige Hinweise zu gelungenen Trommlereinsätzen, wobei es sich bei Silly Sally mehr um eine elektronisch Spielerei handelt.
Irgendwann schnitt ich mal einige Schlagzeug-Soli zusammen. Jene liefen öfters voll power im Tischtennisraum der WG, der in solchen Momenten nur mit sehr reduzierter Lichtorgel und seitlich von einem Stroboskope illuminiert wurde.
Ganz nebenbei, mit unseren Schwarzen Afghanen, Roten Linbanesen oder Grünen Türken gab es nie Migrationsprobleme – aber schon recht lustig Situationen, wenn man mit der ausländischen Hilfe und den Lichtblitzen versuchte, einen vollständigen Satz zu spielen…
Hier noch einige Trommelstücke aus jenen Tagen:
Cream-toad
GUEM et ZAKA – AFRIQUE TANGO – L\’Abeille
Free Form Funkafide Filth von Santan&Buddy Miles
Dreckschweindel
Jimis letzter großer Gig – Feature 04.09.2010 · 18:05 Uhr – bei El Fielitz entdeckt
Das Festival auf der Isle of Wight (Ursendung) Von Volker Skierka
Da Hendrix so früh den Abflug machte, ist er für uns immer jung geblieben, wie all die anderen. Drei Wochen später gesellte sich auch Janis Joplin dazu, ein Jahr später Jim Morrison…
Die Kommunisten haben es aber nicht gerafft, uns in dem seichten Schleim von Lutz der Erdbeere, Bärbel Wachholz oder eines Frank „Brrrrrr“ Schöbel und seiner dümmlichen Alten zu ertränken…
Löw schwächelt und stärkt Ballack – Neuer im Tor
Löw stärkt und schwächt Ballack – Neuer im Tor
Ich habe eins sehr viel – ganz wenig Ahnung! Deshalb melde ich mich als Fußballexperte mal
zu Wort. Großen Dank an Herrn Löw, den Präsidentenoberschefftrainer, dass er sich nach sehr viel wenn und aber und aBERs und wENNs, ganz spontan dazu entschloss, Ballack als Caudillo UNSERER Nazionalmannschaft, wieder auf den Schild heben zulassen und Herr Lahm musste dabei helfen, in diesem Moment konnte der wenigstens nichts sagen.
Jogis „einstiger Führungsspieler“ darf sich wieder mit der „Kapitänswürde“ schmücken, allerdings nicht mit so einem großen Mützchen und riesiger Kokarde. Ein bunter Lappen am Ärmel des Trikots macht ihn quasi zum Kanzler UNSERER Naziolnaldreiundzwanzig, man könnte ihn deshalb als männliches Pendant der Frau Bundeskanzler bezeichnen, aber nur auf einer Planstelle.
Herr Lahm gefällt mir in der Rolle als Vizekanzler auch wesentlich besser. Wie sagt Guida Schwesterwelle immer: „Leistung muss sich wieder lohnen!“
Wenn Lahmy diese großen Worte beherzigt, dann könnte er sehr schnell wieder Duce werden. Seine grenzenlose Eitelkeit sollte Jogi aber in Betracht ziehen und sich zu einem Deal entschließen.
Nie wieder Interviews, dafür an beiden Armen sehr breite „Käpt´n-Binden“, von den Schultern bis zu den Handgelenken…
