Diese 377 Worte machen Sie in den USA verdächtig

Ein digitales Rauchzeichen vom Prenzelgebirge enthielt jenen Tip: D377WmSidUSAv
Nun soll diese Netzpostille aus dem Hause SPRINGER nicht so tun, als ob Schnüffelei etwas ganz neues im Amiland darstellen würde…
Seit bestehen der Menschheit bedienen sich Herrschende willfährigen Informanten, in allen sozialen Schichten ist dieses Pack anzutreffen, man liebt zwar nie den Verräter aber mit Wohlwollen werden seine „Infos“ aufgesogen…
Daraus folgert auch der Spruch: „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“
Zur Erinnerung, in diesem unserem Lande ist bereits der kleinste Beamtenarsch verpflichtet, seinem Vorgesetzten über eventuelle Unwägbarkeiten sofort Meldung zu erstatten. Mir soll doch auch niemand erzählen wollen, dass es nicht auch bei uns möglich ist, vom Staat nebenher ein steuerfreies Taschengeld zu beziehen… Weiterlesen

Torben P. muss seinen “Abenteuerurlaub” antreten

Wetten, dass der Bengel nach seinen „Schulferien“ keinen der drei folgenden Totensonntage im Knast verbringen muss?
Wer hält gegen?
Nebenher soll mir niemand mit dem Gesülze aufwarten, er muss unbedingt eine neu Chance bekommen, da er schließlich aus „gutem Hause“ stammen würde.
Was ist eigentlich darunter zu verstehen?
Etwa jene Sichtweise aus dem Werbegag, wo eine neureiche Arschgeige mehrere Bilder auf einen Tisch knallt und dabei ablässt: „MEIN Haus, MEIN Auto, MEIN Boot…“
Früher, ich meine ganz viel früher, als WIR noch einen Kaiser hatten – der mit seiner Pickelhaube reichlich bescheuert aussah – da brachten sogar mehrheitlich die Pennäler etwas wie sittliche Reife mit auf ihrem Weg in höhere Sphären.
Heute genügt es oft, überall lavierend, nebenbei irgendwie ein Diplom zu erstehen, dann schließlich mit Hilfe eines Plagiats auch noch seine Titelgeilheit zu befriedigen. Um letzten Endes, wie Phoenix aus der Gosse, auch wirklich jede Flachzangen der unmittelbaren Umgebung damit zu betören, was man nicht alles erreicht hat.
Unzählige Fensterkittfresser früherer Jahre, lassen sich, dem Zeitgeist untertänigst ergeben, deshalb Kaviar in die Rosette ihrer Sitzwangen schieben, was garantiert in vielen „guten Häusern“ vorkommt…

Israel bekommt, was es braucht

– in den wenigen Sätzen dieses Artikels kann sich jeder seine persönliche Rechtfertigung basteln, weshalb Israels unbedingt U-Boote benötigt und warum sie unbedingt mit Atomraketen bestückt werden müssen…
Muss mal ganz kurz etwas weiter ausholen.
1967 lag der Ausbildungsmonat meiner Truppenzeit gerade hinter mir, als die Israelischen Streitkräfte eine Wandertag bis zum Suezkanal tätigten, dazu bevorzugten sie eine deutsche Variante des Feldzuges – den Blitzkrieg. Jener Schocks führte im gesamten Ostblock zur Verschärfung der Dienstausführungen aller bewaffneten Kräfte. In der „Hauptstadt“ wurde für sämtliche BePo-Angehörigen die Anweisung 11/67 ausgeknautscht, was auch zu Auswirkungen beim monatlichen Rotlicht führte. Um einer Verschiebung des militärischen Gleichgewichtes Einhalt zu gebieten, hieß es plötzlich auch: „Die Taube muss gepanzert sein!“ Weiterlesen

Herr Annan in geheimer Mission unterwegs

In gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen munkelt man, dass jenes Schefffchen aus dem Palaverhaus am East River seinem umherirrenden Friedensengel endlich ein Erfolgserlebnis zukommen lassen will.
Deshalb wird Goofy Annan mit einer nicht so heiklen, aber ganz wichtigen Aufgabe betraut und muss darum unbedingt nach Wuppertal düsen, denn…

History of BERLIN – feat. Kuito Gnobb

Der heutige Tag wird mal in den Annalen des hundeverschissenen Bundeshauptdorfes als größter Treppenwitz dieser Region Erwähnung finden.
Noch in vielen hundert Jahren werden an Öko-Lagerfeuer-Imitationen die Nachgeburtenborenen an jene unvergesslichen Stunden von „anno knips“ erinnern.
Freund und Feind (Sogar Kriege pausieren weltweit an jenem denkwürdigen Tag!) hocken dann mit maulsperrigen, offenen Mündern herum (Wie all die unzähligen Jahrhunderte vorher.), lauschen andächtig den Ukulelenklängen der vortragenden Troubadixe und starren gespannt auf deren Lippen, um auch wirklich jedes einzelne Wort erheischen zu können…
Anlässlich dieses Events erfolgen am Firmament, mit gigantischen Lasershows, die translations in babylonischem Sprachengewirr – sogar in Brailleschrift – jener, zu Urzeiten vorgesehenen Sprechblasen, die der berühmte Berliner Dorfschulzen Klausi Wowereit, in Anwesenheit seiner Gattin, aufsteigen lassen wollte, als er vorgab am Stadtrand einen neuen Feldflughafen zu eröffnen…
Daraus entwickelte sich aber nur ein arschteurer, trotzdem sehr lustiger Fake.
Abschließend noch ein paar Filmsequenzen – wenige Wochen vor Inbetriebnahme des „BER“ aufgenommen – sie stammen allesamt aus den Geheimarchiven von BND und Bundesluftwaffe.
Werkeleien an Fluchmaschinen (I) , Teil (II)

Etwas frisch momentan

Hier noch ein Vijo, was absolut nicht zur momentanen Schafskälte passt!
Wir könnten uns wenigstens Klamotten anziehen, aber diese Halbziegen tun mir richtig leid, weil man ihnen gerade ihre Öko-Pullover entwendet hat…
Lange Rede, kurzes Sowienoch – den folgende Satz: „Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“, schreiben die Franzmänner und Frauen so: Honi soit qui mal y pense und sprechen ihn aber auch noch ganz anders aus!
Nun folgt ein sog. TrackBack nebst der EM-Wartezeit!
Soll mir aber auch scheißegal sein, was die Leute über jene MAZ (Magnetische Aufzeichnung) denken, falls dieses überhaupt jemand in Erwägung ziehen sollte.
Weshalb ihr Mutti nie vermittelte, wie eine Eiswaffel nebst Füllung korrekt fellationiert wird, weiß der Deibel…
Sich bei diesem Akt auch noch im Gras zu wälzen, ist mittlerweile auch gefährlich – wegen der vielen Zecken! Selbige übertragen zwar keine Chlamydien, Humane Papillomviren (HPV), Gonorrhoe, Herpes, Hepatitis oder HIV – aber andere leckere Sachen – wie Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), Babesiose, Ehrlichiose oder Rickettsiosen.
Tja, letztendlich ist bei dieser Auswahl  der kleine Unterschied oft sogar größer, als zwischen Pest und Cholera!
Positiv gesehen, wird die Junge Dame bestimmt jemand gefunden haben, der sie anschließend nach Holzböcken absuchte.
Vielleicht hat sie sich dann auf eine ähnliche, schnuckelige Art bei ihrem Retter bedankt.
Der wiederum, wenn er nicht allzu verklemmt durch die Gegend sterzelt, ebenso einen Weg fand, um ihr auf ähnliche Art zu danken…

Folter für Haschdeppen

Viele Millionen Kiffer haben sehnlichst auf diese Information gelauert!
Nun ist sie da – Cannabis ohne berauschende Wirkung gezüchtet
Allerdings empfanden es bestimmte Kreise der Drogenbekämpfungsbehörde in Moskau anders,  jene Genossen hörten nämlich das Gras wachsen
Zur Erinnerung!
Kurz vorm Abnippeln des „Spandauer Volksblattes“ (Damals mein Leib- und Magenblatt), erschien eine Ausgabe mit dem Photo einer riesigen Marihuanapflanze auf der Rabatte direkt neben dem Zugang eines dortigen Polizeireviers…