Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Zufällig bekam ich am heutigen Nachmittag eine sehr farbige Bambule in Chóśebuz mit…

Hatte den Monitor eigentlich nur hochgefahren, wegen des USB-Sticks mit Mucke, dann lief plötz­lich rbb, weil die Station noch gespeichert war.
Nun ist Karneval wirklich das Letzte was mich irgendwie interessieren würde. Trotz des unsägli­chen Geplappers ließ ich den Ton an und beschäftigte mich nebenher mit dem Inhalt der beiden Kameras, für den FICKR-Account.
Weiß gar nicht mehr, Stunden vorher hatte ich schon mal die Glotze aktiviert und musste feststellen, dass irgendwo die Dauerreklamesendung lief, welche bei den Narren als Olympiade firmiert. Zufälligerweise gab es in dem Moment den misslungenen Stunt einer Ami-Braut, fand ich trotzdem interessant, allerdings öffneten sich die Bindung der Bretter nicht, dieses Problem hatte ich später auch öfters! Allerdings nicht bei meinem letzten Trip Ende 1971, als ich das letzte mal Ski lief.
Noch dazu reichlich bezecht, aber mit unwahrscheinlich viel Dusel, den Waldweg vom Josephs­kreuz runter nach Stolberg.
Alpin-Ski und verschieden Schwimmarten waren fünf Jahre, bis Mitte der 8. Klasse, meine einzigen sportlichen Betätigungen, wegen meiner Skoliose.
Mir fiel gerade ein, dass als Dreijähriger meine Ski-Karriere sehr schräg begann. An jenem Weih­nachtsfest zerquetsche ich eine winzige Christbaumkugel in der rechten Hand und dann gings für Stunden ins Krankenhaus…
Etwas später brachte mir Opa dann im Garten Skilaufen bei.
Beide Sportarten ging mit 11 oder 12 Jahren mit sehr viel Ärger einher, da ich mich weigerte, ent­sprechenden Vereinen beizutreten. Da ich gerade mit Radiobastelei begann, dazu mich auch tech­nisch reinkniete, weil ich später auch Funkamateur werden wollte. Diese Lizenz zerschlug sich dann auch, da es anfangs Probleme mit einem Morsekurs im Pionierhaus gab. Wir nach den Kursen anschließend in der Dunkelkammer werkelten, Postkarten von Weststars und Pornos herstellten.
Kurz darauf, als 14-Jähriger Heiminsasse hatte ich außerdem mit zwei Kumpels versucht, nach dem Westen abzuhauen…
In den 1970ern war ich öfters zum Pop in Kolkwitz, kurz vor Cottbus. Hinzu kam, dass es immer ekelhafte Reisen mit dem Daumen in den Ort waren! Allerdings wurde auch öfters die Umgebung erkundet, schon wegen der Anlagen des Grünen Fürsten´s
Retour zum Karnevalsumzug und ein Gedankengang an Söder und Fotzenfritz!
Erstere will ja in seinem Christ-Sozialistischen-Unions-Distrikt keinen der vielen Feiertage dort kil­len, aber seinen zufriedenen Sklaven einen Urlaubstag in den Wind schießen. Wegen des Gespens­tes der sinkenden Arbeitsproduktivität, ähnliche Gedankensprünge quäle bekanntlich Fofri ebenso!
Also, um den überflüssigen Wohlstand zu erhalten, muss wieder mehr jeklächt werden, vielleicht 12 bis 14 Stunden täglich? Stelle immer wieder fest, egal wo die kompetenzsimulierenden Eksperten auch hervorkriechen, und sich dann beliebig als Troubadixe der Neoliberalen Marktwirtschaft echauffieren dürfen, fast alle schon länger auf ihr Eitelkeitskürzel (Meine den Togdordidel, früher konnte ich das Wort nicht schreiben, heute bin ich sogar einer!) verzichten. Wenn in mir meine Vermutungen einfach so sprießen, scheinen die Herren*INNERINNEN usw. u.ä., wohl von mächtigen Bammel geplagt werden, um nicht in den Mühlen von VroniPlag ´s Wiki zu landen…
Um letztendlich nur eine kollaborative Plagiatsdokumentation, in einem reich verzierten goldenen Rahmen an die häusliche Wand im Lokus zu pinnen…

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Neue Epstein-Akten – Viele Namen, viele Fragezeichen und viele Fehler

Die Akten über den Sexualstraftäter Epstein sorgen weiter für Schlagzeilen – auch wenn US-Prä­sident Trump das Thema gerne abräumen würde. Doch fehlende Schwärzungen und ausgebliebene Ermittlungen setzen die Regierung unter Druck.
Wie lange soll es eigentlich noch dauern, bis jener Siff endlich auch in östlicher Richtung über den Teich schwappt?
Merkwürdig, denn es betrifft hier ja nicht viele Tänzchen um güldene Kälber, sondern die sexisti­sche Sphäre von Epstein wird weiter halbherzig abgeleuchtet…
Wiedermal bezeichnend, in jenem Sinnbild eines exorbitanten Sündenpfuhl ging alles megacool einher. Jeder der sich an diesem Spielchen irgendwie beteiligte, war inständig bereit zu sündigen. Wobei keiner der Knaben Wert darauf legte, das elfte Gebot entsprechend zu beherzigen!

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DER KOMMUNISTISCHE ZAR UND SEINE UdSSR – Das Rote Imperium (1/3)

Neuer Mensch und Großer Terror
Seit längerer Zeit registriere ich im Fratzenradio ewig Dokumentationen besonders über Adolf den Gütigen. Nun entschloss man sich, den Georgischen Führer endlich auch mal zur Brust zunehmen.
Sind jene ellenlangen Geschichten letztlich nur etwas in Richtung einer momentan noch seichten Gehirnwäsche, als Vorbereitung in Richtung des allerletzten großen Knalls auf UNSERER ERDEN­CHEIBE? Schließlich muss etwas dafür getan werden, denn auch nach den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts ist lediglich davon auszugehen, dass trotz der vielen jetzigen mörderischen Plänkeleien ringsumher, ein entsprechender Gewöhnungsprozess, in Richtung der absolut vollende­ten tödlichen Art, bis auf den heutigen Tag überall auf sich warten lässt…
Landläufig wird ja öfters abgelassen, dass alle guten Dinge drei sind! Nun soll aber niemand auf die Idee kommen, ich würde gerade eine Verknüpfung zu HANNIBAL´s Punischen Kriegen her­stellen wollen. Weiterlesen

BVG-Gehälter: Was verdient ein Berliner U-Bahn-Fahrer

Bei 37,5 Stunden pro Woche
Die momentanen Streiks sind exorbitant wichtig, schließlich wollen die Knechte*INNERINNEN usw. u.ä. etwas näher an die minimalen Gehälter UNSERER Volksvertreter heranrücken…
Zu den letztgenannten Rudeln fällt mir noch etwas ein. Anlässlich jener sog. Nachrichten der öffent­lich/rechtlichen Sendeanstalten, während des vergangenen Monats, im Rahmen jener vielen sehr be­deutsamen Pow-Wow´s im Wallotschen-Volkspalaverhaus, kam mir etwas sehr Spanisch vor!

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Rita Süssmuth geht nicht mehr einkaufen…

Nur so nebenbei.
Jenes Frauenzimmer hat mich während ihres irdischen Daseins in keinster Weise, auch nur ansatz­weise, mal irgendwie interessiert…
Da hat sich niemals etwas geändert, jetzt noch weniger! Dass sie nun überall grenzenlos gehypt wird, ist für mich genauso unverständlich. Wird sich dabei halt nur um das schon lange angesagte Demokraturverständnis handeln, welches immer seltsamere Blüten treibt, allerdings sogar global betrachtet!
Könnte jetzt selbstredend vor der eigenen Haustüre kehren, allerdings sind mir solcherart Launen vollkommen fremd!

Deshalb interessiert es mich keine Bohne, wo jene böse Fee wiederholt herkam, die eine Pandemie auslöste, damit Frauen mit identischen Verhaltensmustern, wie sie die Verblichene besaß, überall mit untauglichen «demokratischen Tugenden», gleich irgendwelcher ganz beliebiger Kräuter, aus dem Boden schießen dürfen…
Hinzu kommt noch die Tatsache, dass in den letzten Jahrzehnten keine hiesigen Demokraten*INNE­RINNEN usw. u.ä. jemals registrierten, wie es dann ganz plötzlich auch zu einem gestählten rechten Spek­trum kam – PLING! Und schon waren es da, wie Phönixe aus dem demokraturischen Bodensatz der bundesgermanischen Landstrichen!
Wollte eigentlich nichts neuerliches von R.S ablassen, da sie noch dazu astronomisch aufgewertet wurde: “Sie war ein Leitstern”. Alles eine Ansichtssache, schließlich existieren Schwarze Löcher, ebenso kleine blakende Sternchen…
Hier findet man etwas vom erloschenem Himmelskörper, allerdings in einnem 15-ährigen Schrieb!
Meine Wenigkeit, als Amöbe auf dem Areal, welches damals die Süssmuthin verunstalten ließ, während eines Drachenfestes zum 750jährigen Geburtstag (1987) der beiden Berlin-Hälften…

Gott zum Gru§e Gevatter Pluskwa, hab Dank für den Tippp!

Theaterkomödie „Extrawurst
Kulturkampf am Grillbuffet
War heute in den Kiezlichtspielen, anwesend vielleicht ca. 50 Zuschauer*INNERINNEN usw. u.ä., welche sich die ganze Zeit wie Bolle amüsierten!
Hab solche fröhliche Ausgelassenheit schon lange nicht mehr vor einer Leinwand erlebt und das gesamte Rudel bestand nicht nur aus Ü70-Mumien und mehr. Fast alle blieben auch beim Abspann noch hocken, der gemächlich in gut lesbarer großer Schrift von unten nach oben entfleuchte…
Etwas möchte ich noch bemerken, vom Aussehen her war Melanie leicht deplatziert, denn eine Blondine hätte bestimmt mehr hergegeben!
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“Akkordeon ist das unsexyeste Instrument der Welt – und ein Hingucker”

Ekki Busch über Instrument des Jahres 2026
Klavierspielen durfte ich nie lernen, denn das abscheuliche Muttertier meinte öfters zu meiner Be­gehr: Dabei würde es sich um ein kleinbürgerliches Relikt handeln und mein weiteres Fortkommen müsste ich demnächst sowieso, in der Naumburger Kadettenanstalt sehen…
Dachte mir nämlich, mit Klavierunterricht während der ersten Schuljahre, damit das langanhalten­den Mobbing der Mitschüler und Lehrer spielend unterlaufen zu können. Ebenso die Tatsache, dass ich in der Zeit auch keine Freunde hatte, weil mich alle schnitten, als Ableger einer widerlichen RO­TEN ZECKE.
Irgendwo hing mir ewig an, jegliche Beobachtungen sofort der Alten zu petzen, was niemals geschah, ganz im Gegenteil! Fast 6 Jahre hielt dieses Missgeschick an. Als es sich dann langsam wandelte, ging damit der sachte Gewöhnungsprozess an C2H5OH einher…
Meine beginnende heimliche Schulbekanntschaft, war für den Kumpel auch mit folgenreichen Er­wartungen verbunden. Sein Vater, ein Kneiper, brachte es so auf den Punkt: Wenn ich irgendwann erfahren sollte, dass du dich mit dem Sohn dieser Kommunistenfotze abgibst, dann schlage ich dich tot!
Mit D. durfte ich deshalb nie Kontakt aufnehmen, weil sein Vater mal ein Sturmlokal der SA be­trieb.
Dabei lebte ich in einer musikalisch bewanderten Familie, Großvater spielte bis zu seiner kriegsbe­dingten Handverletzung auch Piano, ebenso seine Gattin und sogar ihre Tochter. Als Zwerg kann ich mich noch erinnern, da gab es mit Freunden sogar Hausmusik!
Während seiner Reha in Flandern, lernte Opa dann aber linkshändig Mundharmonika.
Allerdings kann ich, zu meiner anderthalbjährigen Heimzeit, auf eine merkwürdige Musiker-Kariere verweisen… Weiterlesen

Etwas vom eidgenössischen „Thiel Eulenspiegel“ in „Schweizerzeit“…

Wenn der Staat Kunst unterstützt, ideologisiert er.
Wer nicht spurt, wird verfolgt.
Sozialismus versucht, Gott zu spielen, und bekämpft alles, was nicht unter seiner Kontrolle ist.
Schauen Sie sich die neuste Schweizerzeit Podcast-Folge an.
Aus der TUBE: Andreas Thiel spricht aus, was viele denken, aber längst nicht alle zu sagen wagen. In diesem Gespräch geht es um Cancel Culture, staatliche Macht, ideologische Gleichschaltung und den Preis der Meinungsfreiheit. Der Künstler, Satiriker und Filmemacher erzählt, warum er von den Bühnen verschwunden ist, wie organisierter Rufmord funktioniert und weshalb er seit Corona versteht, wie Totalitarismus entsteht. Ein provokantes, philosophisches und kompromissloses Gespräch über Freiheit – und darüber, warum sie heute wieder verteidigt werden muss.

Habe mir mal wieder ein neues Mützchen genäht…

Dafür bekam ich vor zwei Wochen etwas Stoff geschenkt, mit selbigen Köpfchen!
Muss zu den verschiedenen Porträt von BRUDER HEIN allerdings noch etwas ablassen!
Denn zum entscheidenden Unterschied von beliebigen imaginären Göttern, Propheten und extrem selbstverliebten sog. Probierpolitikern, ist der nebulöse Herr mit der Sense für mich der einzige wirkliche Demokrat!
Denn er tätigt sein ewig gelungenes Werk wirklich total frei nach der allgemeine Erklärung der Menschenrechte!
Was deren Verwirklichungen eigentlich bedeuten sollten, habe ich niemals gerafft!
Welche nach den wenigen Jahrzehnten des hoffnungslosen Unterfangen des ehemaligen Völker­bundes neuerlich ejakuliert wurden. Jene Ansammlung humanistisch verklärter Blindscheffs, die sich ewig verbalisierend einen von der Palme wedelten, kokettierten dann ab 1948 mit der Allge­meinen Erklärung der Menschenrechte und nannten ihren globalen Kleingärtnerverein plötzlich Vereinte Nationen.
Hier jenes nicht sagende Ejakulat:
Artikel 1: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.
Wer es glaubte, wurde immer schnell selig!
Artikel 2: Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, poli­tischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sons­tigem Stand.
Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.
Merkwürdig, da es in bundesgermanischen Gefilden doch schon lange keine Rassen mehr gibt!
Wat is nu eijentlich los?
Lorisch!
Allet, wat nich anjebunden is – aber alle juten Dinge sin DREI!
VÖLKERBUND
VEREINTE NATIONEN
BOARD OF PEACES: Ersetzt dieser Milliarden-Club jetzt die UN?
Logo, als SelfService für die Trump-Mischpoke u.ä…
Was die Friedensknechte der UN betreffen, fallen mir ewig ganz bestimmte Machenschaften ein…
Vereinte Nationen: Die Verbrechen der Friedenshüter
Die ungesühnten Sexualstraftaten der Uno-Soldaten
UN zieht 120 Blauhelme wegen Missbrauchsvorwürfen ab

Was das Mercosur-Abkommen (Gemeinsame Südamerikanische Markt – Mercado Común del Sur) für die Wirtschaft bedeutet

Freihandelsabkommen unterzeichnet dazu ein gelungenes Bildchen – “Ringelpiez mit Anfassen” – fast mittig die obersten EU-Blondine als Quotentante oder als Mercosur-Maskottchen?
Die EU erhofft sich, durch das heute unterzeichnete Freihandelsabkommen mit dem südamerikani­schen Mercosur einen neuen Markt erschlossen zu haben. Es geht um Wachstum – und nicht zuletzt darum, China die Stirn zu bieten.
Welche Stirn wurde da eigentlich gemeint? Es war schließlich westliches Kapital, dass die Chinesen Jahrzehnte erbraten durften! 
Wenn ich daran denke, als ich im Frühjahr 1985 in China weilte, sah ich in einer Schanghaier Discothek, massenhaft das Pack, welches man als die künftigen Säulen des dortigen Aufschwungs bezeichnen konnte. Allerdings gab es in dem Schuppen doch einen kleinen Unterschied zu einer beliebig ähnlichen Hütte des hiesigen Cola-Sektors! Fast alle Männchen und Weibchen total aufgedonnert und vergnügten sich mit Gesöffen, die ansonsten Mick Jagger in einer New Yorker Bar zu sich nahm…
Noch eine belanglose Frage!
Was das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet
25 Jahre haben sie auf diesen Tag hin verhandelt, gerungen, blockiert – nun soll das Mercosur-Abkommen unterzeichnet werden: Zwischen der EU und den südamerikanischen Ländern. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und der brasilianische Präsident Lula sagen, man schreibe Geschichte. Doch nicht alle sehen darin eine große Chance.
Dazu fällt mir auch nur wieder eine Frage ein!
Wie viel Milliarden EURONEN wurden in den 25 Jahren eigentlich dafür heraus geschmissen?
Ein Ende ist dazu immer noch nicht absehbar!
Noch ´n Frage, eigentlich neee!
Weshalb musste eigentlich „Flinten-Uschi“ unbedingt nach Brasilien jetten, wo doch die gesamte Mercosur-Mischpoke auch in Brüssel auftauchen soll…
Fußnote zum angekündigten europäischen Wachstum!
In alter Frische etwas von Bert Brecht: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“