und diesen unsäglichen Akt muss jeder noch weitere vier Wochen ertragen. Dabei geht es ja nicht nur um um jene seltsamen Ablichtungen, noch stinkiger finde ich dazugehörige Beschriftungen, betreffs dieser sehr gebildeten Volksvertreter, aber Pustekuchen!

Es reicht den Leuten nicht nur, dass man ihre Fratzen irgendwo baumeln sehen muss, nEE! Man unterliegt noch zusätzlich einem weiteren Terror, wobei man solch gedruckten Mist
ewig im Briefkästen findet. Selbiger gibt allerdings öfters tiefgreifendere Ansichten von den nervigen Figuren preis, scheinen sie aber nicht zu wissen. Jedenfalls ist belegt, dass man mit Handschriftanalyse, Persönlichkeit und Charakter eines Menschen bewerten kann.
Was weiterer Vollendung mit Psycho-Physiognomik betrifft, Charaktereigenschaften mit Hilfe der Einbeziehung von Körperbau, Kopf- und Gesichtszügen, vollständig zu deuten, streiten sich die Gelehrten immer wieder.
Über solcherart allseitigen Erkenntnissen gibt es hervorragende Literatur…
Wer sich auf jenes Pflaster begeben will, derjenige sollte mit den Physiognomien und den vollendeten Ppräsentationen von Philipp Amthor und dem Nochkanzler beginnen. Dabei allerdings auch sehr genau beobachten, wie deren körperlichen Konstitutionen, entsprechend anstehender Pirouetten während ihrer selbstverliebten Darstellungsweisen, einem dauerhaften Selbstlauf unterliegen! Welcher oftmals, noch nicht mal ansatzweise, eine harmonisch verklärte Einvernehmlichkeit vermuten lässt.
Will hier keine Namen kundtun, schließlich sollte jeder für seine ureigenen Feindbilder, persönlich etwas unternehmen!
Ist eigentlich recht einfach, entsprechende Schlussfolgerungen zuziehen und bei der schon lange anstehenden globalen Hilfe der KI-Pandemie, sich nachhaltig ebenso in kultivierbarer Verprollung zu sielen…
Mir kommt es aber schon lange so vor, wenn mich wiederholt jenes Gefühl übermannt, und dann in meiner unmittelbare Umgebung zwangsläufig arrivierte Proletenableger registrieren darf, die ich aber auf Grund ihres täglichen Gebarens, für Abgänger von Schwachstromkollegs halte…
Ende der Fußnoten!
Will nur abschließend noch etwas zu einem seltsam intellektuellen Politfiasko bemerken.
Dessen dusselige Auslegung, bestimmt ein zweisprachiger Analphabet, der über ein Quäntchen Grips verfügt, ebenso unmissverständlich unter Ulk verbuchen würde!
Dazu dieses Möchtegernscheffchen mit einen seltsam scheelen Blick!
Auf dem größeren Agitationsbrett steht FOLGENDES, es beginnt oben:
Berlin wird. ?????
Wenn´s brennt (Schwarze Schrift auf weißem Untergrund)
Mock minus Stümer wählen! (Weiß auf Schwarz)
Für Wilmersdorf wieder ins Abgeordnetenhaus (Weiß auf verwaschener Weibermischfarbe)
Sein Schagreelchen wurde in etwas dunklerem BLAU gehalten. Vielleicht in Anbetracht des CDU-Bürgermeister Bernd Prange (59) spendet 10.000 Euro an die AfD und kündigt an, sie zu wählen.
P. M-S´s rötliches Kavalierstüchlein erinnert mich an den oberen Teil der Birne von der S. Wagenknecht, wer weiß warum…
Die Aussage jenes christdemokratischen Reklamegags ist doch wirklich sehr simpel! Weil dieser erhabene Wichtigtuer sich erst in dem Moment entschließt, etwas zu unternehmen, wenn es irgendwo brennen sollte!
Deshalb kokettiert der selbsternannte Löschmeister auch neben einem vollkommen untauglichen Feuerlöscher aus Kaiserzeiten…
Finde es über alle Maßen sehr lobenswert!
Wenn ein heutiger Politiker bereits im denkbaren Vorfeld spekulativ andeutet, endlich mal den Finger aus der Perforierung seiner Sitzwangen zu entfernen, um sich dann vollkommen ahnungslos und ungewappnet, aber hemmungslos ins entstandene Desaster zustürzen…
☺☺☺ Von mir noch eine sehr olle und gelungene nostalgische Kampfansage gegen undemokraturische Bestrebungen in mitteldoitschen Gefilden… ☺☺☺
Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Aus der SCHÜLERZEITUNG: Gebrauchtwaren-Kaufhaus in Berlin – Eine Warenwelt, die gefällt
Mit dem Niedergang der Kaufhäuser geht auch eine Einkaufskultur zu Ende.
In Berlin gibt es einen Ersatz, der ankommt: die NochMall.
Eine Hommage…
Was Traudelchen da anfänglich abließ, damit kann ich wirklich nüscht anfangen…
Solch merkwürdige Eingebung hatte ich bereits als Kind nicht, was absolut nichts damit zu tun hat, dass mich Meister Adebar irrtümlich in der Zone entsorgte, in Sangerhausen/Südharz, am Arsch der Welt, im südlichsten Zipfel von Sachsen-Anhalt.
►Dazu eine kurze abgewandelte Erklärung, die da ausdrückte, was mal jemand über seine Heimatstadt abließ: Wien sei halb so groß, wie der Zentralfriedhof von Chicago, aber doppelt so tot!
Nur doppelt so tot, würde meiner Geburtsstadt nicht im Entferntesten gerecht werden…
Ein anderer Kumpel brachte es anders auf den Punkt, mit einer abgewandelten Zuchthauserkenntnis: Kennt ihr den Ort, wo die Sonne nie lacht? Wo man aus Menschen Idioten macht, wo man verlernt Anstand und Tugend? Dies ist Sangerhausen, das Grab meiner Jugend! ☺
Vollendet ging es damit anlässlich meiner Jugendweihe richtig los, die Mutter hatte in einen Bekleidungs-KONSUM (Kauft Ohne Nachdenken Schnell Unsern Mist) lange vorher eine Klamotte bestellt. Wegen der Warenstreuung wurde mir Himmelangst, dass noch andere in der Klasse, im entsprechenden Schick auftauchen würden. Großmutter beruhigte mich daraufhin, sie hatte bereits etwas angeleiert, da sie zufällig die gleichen Bedenken hegte! Ein Anruf in Halle, bei ihrer langjährigen Freundin aus jungen Jahren und alles lief nicht im sozialistischen Gang!
Indem Zusammenhang lief ich jener sehr sympathischen Dame mal wieder über den Weg. Sie verfügte über unendliche Beziehungen, obwohl ihr das Geschäft der Vorfahren nicht mehr gehörte, die größte Papeterie in der Großen Ullrichstraße im Zentrum, aber die Bolschewiken gestatteten ihr großzügig, mit der ganz alten Bezeichnung ihres Ladens, weiterhin zu kokettieren…
Wegen dieses Einsatzes wurde ich natürlich stolz wie ein Spanier. Denn eigentlich war mir diese Geschäftsfrau nur dadurch etwas näher bekannt, Weil Oma zum Jahresende immer mehrere kleine Abreißkalender abstaubte. Was ihrer Tochter absolut nicht gefiel, da neben den kirchlichen Feiertagen, lediglich der 1. Mai noch farbig hervorgehoben wurde!
Zu dem Datumsanzeiger gehörte noch eine tägliche Zeremonie. Wechselseitig erklimmten mein Schwester und ich täglich einen Stuhl, rissen dann das Blatt vom Vortag ab und übergaben es dem Opa. Der warf einen Blick drauf und rezitierte dann sehr oft anspruchsvolle Sprüche von der Rückseite, so wurde aus mir ein lebenslanger Zitaterich. Wobei mir so mancher verinnerlichte Mehrzeiler öfters mal ein Satz warme Ohren einbrachte, als prompte Antwort auf bestimmte Sachverhalte, meine damit besonders selbiges bedeutungsvolles Kontra: Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!
Ein gesamtes Leben lang, erwies sich eine andere Erkenntnis immer wieder besonders hilfreich, als entsprechende Reaktion aus dem Rudel heraus – Leichte Arbeit im Hafen, erspart dir schwere Arbeit auf hoher See!
Eigentlich beinhaltete der Einkauf anschließenden keine nachhaltigen Begehrlichkeiten, doch ging alles einher mit einer ganz neuen Erfahrung, welche sich aber auch niemals wiederholte. Es handelte sich um ewige Begrüßungszeremonien in dem Kaufhaus am Markt, egal auf welcher Etage wir auftauchten…
Wenige Jahre später, nutzte ich die ehemalige Bekanntschaft sehr gekonnt aus, zu der Zeit als Bereitschaftsbulle. Mit einem Freund, in ähnlicher Montur, hatten wir in einer exquisiten Fresskneipe telefonisch, aber unbedarft einen Tisch geordert. Waren an jenen späten Nachmittag mit zwei recht tugendhaften Käthen verabredet. Als mein Spezi endlich registrierte wo uns der georderte Platz erwartete, wurde er recht sauer, meine Beschwichtigung prallten an ihm ab. Allerdings ging er auf eine Geschäft mit mir ein, wenn wir problemlos reinkämen, sollte er die gesamte Zeche bezahlen…
Uns beiden war nämlich bekannt, an der Eingangstür hing ein Zettel, auf dem daraufhin gewiesen wurde, es sich um eine Restaurant gehobenerer Qualität handeln würde und deshalb Soldaten in Uniform unerwünscht seien.
Kaum im Raum, empfing uns hastig ein Servierfläz, den unsere Tischbestellung absolut nicht interessierte, alles verbunden mit der Aufforderung, sofort unauffällig zu verschwinden.
Dann erfolgte mein Auftritt, in dem ich freundlich bestimmt den Gaststättenleiter verlangte.
Bekam dann auf meinen Einwand, keine Erwiderung, aber eine kurze Frage an seinen Knecht, daraufhin lediglich die Offerte ihm sofort zu folgen…
Hatte mit erfolgreichen Unverständnis dem Scheffchen mitgeteilt, dass ich sogar noch als Halbstarker, mit meiner Tante, Frau K., früher öfters hier zum Speisen eingekehrt bin.
Kurz etwas zum besagten Reinickendorfer Kaufhaus…
Techno-Parade „Rave the Planet“ in Berlin zu Ende gegangen…
…hoffentlich schifft es in der Nacht kräftig, damit sich wenigstens der Gestank von Pisse etwas verflüchtigt und nebenbei die vielen Tretminen in den Gebüschen auch etwas schrumpfen…
Irgendwann 1982 verkrümelte ich mich vom ehm. Britischen in den Amerikanische Sektor, der Apostel-Paulus-Straße. In jenen Tagen lernte ich auch Dr. Motte kennen, denn gegenüber seines Ladens, in der Rosenheimer, befand sich meine Eckstammkneipe. Nächtens rutschten wir manchmal auf die andere Seite rüber. Nicht nur meine Wenigkeit fanden den Laden nicht besonders prickelnd, schon wegen der Mucke die dort lief. Was uns aber nicht besonders interessierte, denn es ging hauptsächlich um die dort anzutreffende Schnecken…
Allerdings spielte ich in Zöllners Laden auch einige Jahr Doppelkopf, was dann spät nachts einherging, auch immer wieder drüben mal reinzuschauen. Weiterlesen
Was soll mir eigentlich noch einfallen, wenn in allen Medienarten nur über anstehende Hitze und jene verschiedenen Interpretationen von sog. DemokratUR salbadert wird…
Deshalb nur noch etwas älteres, die Mauer betreffend!
Mit dem Hinweis zu einem Poster, welches mit vielen anderem Propagandascheiss letztlich im Mauermuseum landete. Allerdings habe ich den gesamten Mist vorher noch abgelichtet. Muss demnächst nochmals ein Agitations-Bündel, mit weiterer Volksverdummungslektüre aus beiden Deutschen Ländereien, Frau Hildebrandt zukommen lassen…
Hier nun der Tippp zu besagtem Bildchen und noch ein älterer Text, in dem es auch um die herrlichen Mauerzeiten ging.
Von denen ich leider nur noch das langsame Absterben, jener STÖRUNGSFREIEN WESTLICHEN DEKADENZ, die letzten 14 Jahre genießen konnte und es war ein sehr schöner Tod!
Eine Bemerkung zu seltsamen Erkenntnissen während Mauer Sightseeing Touren!
Denn egal aus welcher Himmelsrichtung man sich, in den COCA-COLA-SEKTOREN, dem Zaun oder der Mauer näherte, auf den dahinter liegenden Seiten war immer OSTEN!
Warum am 13. August 1961 in Berlin keine Mauer gebaut wurde und alles mögliche zu diesem nostalgischen Zweck!
Trotzdem der COCA-COLA-Sektor abgeriegelt wurde…
Schließlich nur die alliierten Franzmänner sich kurzfristig damit beschäftigten, das kunstvoll geknüpfte Makramee aus Stacheldraht, an ihren Außengrenzen kurzfristig zu beseitigten…
Im anschließenden Geschreibsel, befindet sich ein Hinweis, woher jener Draht stammte, allerdings wurde mit seiner bildlichen Verwendung, etwas im KZ Sachsenhausen unverfrorenerweise geklittert. Jene kleine Produktbeschreibung habe ich noch zuhause…
– Allerdings interessiert es mich wieder nicht, wie in den vergangenen Jahren bereits, welche Berliner Ecke für den heutigen Tag, als Kranzabwurfstelle den Zuschlag erhielt.
Ansonsten gleichen sich ja seit sehr langer Zeit jene nichtssagenden Inhalte dieser politisch entsprechend aufgepeppten hohlen Worthülsen. Allerdings wurden ewig die Figuren ausgetauscht, welche sich mit gekonnt zur Schau gestellten Betroffenheitslarven dann immer wichtigtuerisch produzieren durften, möglicherweise waren da auch schon mal ausgelassen brabbelnde Quotenfrauen drunter…
Da ich nicht gewohnt bin, das zu sagen, was alle immer sagen, sage ich nüscht!
Surfte dafür etwas im Netz herum.
Halt, will vorher doch noch etwas hinzufügen, es betrifft diese Pressekonferenz, in der Onkel WU sich schaffte…
Kurz etwas zum Spitzbart! Weiterlesen
Bundesplatz-Kino – Jazz Fest: A New Orleans Story
Bin eigentlich nur halbherzig mit ins Kino gelatscht, war aber dann sehr angetan von dem Streifen.
Obwohl mir der Sound vorkam, als ob eine Ziege in den Melkeimer schiss…
Ist man allerdings von jenem Lichtspielhaus gewohnt, auch nach über zehnjähriger Pause, kam jener lange Kompromiss wieder hoch. Weil mir schon länger Malaisen an meinem Lauschern anhängen, ist mir doch alles recht wurstig! Wo kann man ansonsten in diesem stinkigen Regierungsdrecknest, immer noch Filme von solcher Handlungsbreite und erhaltenswerter Güte einziehen?
Der Streifen brachte mir kurzfristig viele schon lange vergessenen Stare wieder in Erinnerung. Nebenher allerdings auch wieder verbunden mit selbigen Flash back, dass Massen von den abgelichteten Leuten, schon lange nicht mehr einkaufen gehen…
Zwiespältigkeit kam ebenso einher!
Wenn ich daran dachte, das dieser aufgedunsene Saumagenfresser, irgendwann das TEMPODROM wegreißen ließ, um jene potthässliche Kanzlerhütte dort hinstellen zulassen, könnte ich immer noch kotzen!
Was wurde dort für weltweite Kultur angeboten, deren folkloristisches Angebot beinahe grenzenlos schien und dies lange Zeit sogar: Umsonst und Draußen.
Als ich mich technisch emanzipierte und mit 12 Jahren mir den ersten Audion baute, unterwarf ich mich nicht mehr der dauerhaften Kontrolle von Mutti. Dieses Miststück versuchte mich rund um die Uhr, beim Lauschen von Westsendern zu erwischen, was ihr sogar manchmal gelang. Meine Lieblingssender wurden Ende 1950 dann der RIAS-Berlin und AFN-Frankfurt, hinzu kamen etwas später dann noch mehrere Piratenstationen Westeuropas… Weiterlesen
Madame meinte ewig, dass es sich bei mir um einen Messie handeln würde…
Obwohl ich es ihr nie abnahm, gibt es jetzt ein Haufen Trouble, weil der ganze Scheiß weg muss. Fand dabei ein janz olles Broschürchen, die Kurzfassung der Sangerhäuser Chronik vom sehr gebildeten Konpauker Friedrich Schmidt!
Oma hätte wieder abgelassen, das Teil stammt noch aus „Friedenszeiten“.
Hier die Erklärung, was damit gemeint wurde: Es betrifft jene Zeit, nach dem I. Weltkrieg und bevor „Adolf der Gütige“ die Macht ergriff, die er ganz „demokraturisch“ irgendwo in Berlin herumliegen sah, vielleicht auf dem „Hurfürstendamm“ oder „Unter den Linden“…
Hatte heute mal wieder etwas davon auf FLICKER versenkt. Es betrifft ein sehr kurzes Konglomerat mit viel Erinnerungen an Handwerker und andere Gewerbetreibende des Ortes. An manch einen konnte ich mich bis in die beginnen 1960er erinnern und sie noch erleben. Danach wurde die Privatwirtschaft gnadenlos ausgetrocknet…
Will mich hier nicht weiter über die idiotischen Machenschaften der Roten auslassen, hatte schließlich das Privileg, bereits während der Grundschuljahre, die ekelhaften stalinistischen Machenschaften der Tochter meiner Großelten ausgiebig zu genießen. Wobei die Genossin schließlich Hilfe bekam von etlichen Pädagochen, nicht nur von den Flachzangen, die schließlich als Studienabgänger auch in der Partei der Arbeiter und Bauern gern gesehen wurden. Zudem hatte ich das ausgesprochene Glück, auch noch in der verrufensten Schule des Ortes meine Bienchen zu sammeln! Was waren da für Dummköpfe, Idioten und Sadisten drunter, die einen entsprechend verbiegen sollten.
Könnte noch weitere lüsternde Eigenheiten ansprechen. Sei es nur das kontinuierliche Betatschen von weiter entwickeltem weiblichen Frischfleisches, oder an noch jüngeren Kids. Dazu könnte meine Schwester sogar einen wesentlich tieferen Salm ablassen, was sie aber niemals machen würde…
In dem Zusammenhang, was man als die Folgen ansehen könnte, was sie schließlich ausbaden musste, weil Großmutter letztendlich auch noch etwas gegen den Kreisschulrat unternahm, der schließlich, den Rest seines Lebens als Staatsbürgerkundelehrer fristen musste. Witzigerweise brachte er es fertig, das Mädel in jenem Fach durchsausen zulassen, noch dazu als Tochter einer leitenden Funktionärin…
Weiterlesen
Waldbrände in Frankreich und Spanien außer Kontrolle
Waldbrände in Frankreich und Spanien außer Kontrolle
„Beispielloses Ausmaß“
Gleich zu Beginn findet man folgende Erkenntnis
Bislang verbrannten in Frankreich seit Anfang des Jahres fast 100.000 Hektar, also etwa 1.000 Quadratkilometer. Laut dem Innenminister handelt es sich um einen neuen Höchstwert.
100.000 Hektar, also etwa 1.000 Quadratkilometer. Laut dem Innenminister handelt es sich um einen neuen Höchstwert.
Hier etwas aus dem Netz – Hektar: 1 ha = 100 a = 10.000 m² / Quadratkilometer: 1 km² = 100 ha = 1.000.000 m²
Ist doch entzückend, dass ich auch ohne ewig angesagte Verwüstungen durch Raketensprengstoffe und dem optimalen Einsatz von Drohnen, endlich wieder korrekte mathematische Verknüpfungen bekomme. Vor etlichen Tagen haben öfters, fast immer Blondinen vor Ort, in gesicherter Entfernung die verkohlten Flächen ewig in Fußballfelder umgerechnet…
Weiterlesen
Nach Niederlagen immer optimistisch denken
Deshalb habe ich die brauchbare Phantasie zu einem sehr alten Hit von ihm, bereits seit gefühlten hundert Jahren weggepackt…
Denn bei der Vorstellung würde mir heutzutage für sehr lange Zeit, sofort kotzerbärmlich werden!
Götz CHE Widman
Merz will Spahns Nachfolge wohl schon bald klären
Nach Rücktritt des Unionsfraktionschefs

Etwas von Nadar*, sehr oll, aber immer wieder zutreffend – *Gaspard Félix Tournachon (1820 – 1910), französischer Schriftsteller, Karikaturist und Fotograf- Die Politiker bilden sich unerklärlicherweise ein, dass es kein wirksameres Mittel gäbe, die Wählermassen zur Begeisterung hinzureißen, als ihnen ihr eigenes Porträt, das Bild eines verächtlichen Phrasendreschers zu präsentieren. Welch geheimnisvolle Anziehungskraft trauen sie diesem Gesicht zu, in dem sich alle menschlichen Gemeinheiten und Hässlichkeiten widerspiegeln, diesen Zügen, die nichts als Niedrigkeit, Verlogenheit und alle physiognomischen Kennzeichen der Falschheit, der Habgier und des betrügerischen Eigennutzes offenbaren?
Habe etwas aus Hausseite vom Deutschlandfunk geklaubt, selbiges Geschreibsel wurde vor zweit Tagen gebastelt…
Fand den gesamten Text sehr seltsam verwurstet. Weil auch dort, den demokraturisch infizierten Mitläufern und zufriedenen Sklaven der Republik, aus jenem dummdreisten Vorgang, eine belanglosen Nichtigkeit präsentiert wurde.
Irgendwo fand ich u. a.: Respektsbekundungen in der Koalition
Ist schon frappierend, wie Angehörige der Obrigkeit, mit Hilfe ihrer hervorragend funktionierenden Seilschaften auf solcherart desaströser Vorkommnisse Spahnscher Prägung, ohne den geringsten Ansatz von moralischem Sendungsbewusstsein, letztlich immer wieder mit vollendeten Beschwichtigungen gekonnt darauf reagieren dürfen!
Anlässlich geringster Vergehen tritt man kleine Angestellte oder schwer schuftende Proleten lediglich und sehr heftig in ihr Sitzwangen, womit sich hinterher dann alles erledigt hat. Deren kaputte Existenzen hinterher oftmals für den Rest ihres Daseins entsprechend besiegelt sind…
Hier nun jeder Beschreibung spottende Wortbeiträge einiger Stare, vornweg natürlich UNSER IMMER-NOCH-KANZLER:
Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Merz bezeichnete den Rücktritt als richtig und unvermeidlich. „Glaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut“, teilte Merz in einer Erklärung mit. CSU-Landesgruppenchef Hoffmann sagte, Spahns Entscheidung verdiene allerhöchsten Respekt. Zugleich kündigte er an, dass er selbst bis zur Wahl eines neuen Fraktionsvorsitzenden die Amtsgeschäfte übernehmen werde. „Die Fraktion bleibt entscheidungs- und handlungsfähig.“
Auch SPD-Fraktionschef Miersch äußerte Respekt und fügte hinzu: „Wir haben in der Koalition sehr eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet.“ Auch der CSU-Vorsitzende Söder bekundete Respekt: „Ich danke Jens Spahn für die sehr gute Zusammenarbeit, gerade in schwierigen Zeiten“.
Jene Karikatur flog mir aus dem Prenzelgebirge zu…
© Olaf Schwarzbach

