Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Techno-Parade „Rave the Planet“ in Berlin zu Ende gegangen…

…hoffentlich schifft es in der Nacht kräftig, damit sich wenigstens der Gestank von Pisse etwas verflüchtigt und nebenbei die vielen Tretminen in den Gebüschen auch etwas schrumpfen…
Irgendwann 1982 verkrümelte ich mich vom ehm. Britischen in den Amerikanische Sektor, der Apostel-Paulus-Straße. In jenen Tagen lernte ich auch Dr. Motte kennen, denn gegenüber seines Ladens, in der Rosenheimer, befand sich meine Eckstammkneipe. Nächtens rutschten wir manchmal auf die andere Seite rüber. Nicht nur meine Wenigkeit fanden den Laden nicht besonders prickelnd, schon wegen der Mucke die dort lief. Was uns aber nicht besonders interessierte, denn es ging hauptsächlich um die dort anzutreffende Schnecken…
Allerdings spielte ich in Zöllners Laden auch einige Jahr Doppelkopf, was dann spät nachts einher­ging, auch immer wieder drüben mal reinzuschauen. Weiterlesen

Was soll mir eigentlich noch einfallen, wenn in allen Medienarten nur über anstehende Hitze und jene verschiedenen Interpretationen von sog. DemokratUR salbadert wird…

Deshalb nur noch etwas älteres, die Mauer betreffend!
Mit dem Hinweis zu einem Poster, welches mit vielen anderem Propagandascheiss letztlich im Mauermuseum landete. Allerdings habe ich den gesamten Mist vorher noch abgelichtet. Muss demnächst nochmals ein Agitations-Bündel, mit weiterer Volksverdummungslektüre aus beiden Deutschen Ländereien, Frau Hildebrandt zukommen lassen…
Hier nun der Tippp zu besagtem Bildchen und noch ein älterer Text, in dem es auch um die herr­lichen Mauerzeiten ging.
Von denen ich leider nur noch das langsame Absterben, jener STÖRUNGSFREIEN WESTLICHEN DEKADENZ, die letzten 14 Jahre genießen konnte und es war ein sehr schöner Tod!
Eine Bemerkung zu seltsamen Erkenntnissen während Mauer Sightseeing Touren!
Denn egal aus welcher Himmelsrichtung man sich, in den COCA-COLA-SEKTOREN, dem Zaun oder der Mauer näherte, auf den dahinter liegenden Seiten war immer OSTEN!

Warum am 13. August 1961 in Berlin keine Mauer gebaut wurde und alles mögliche zu diesem nostalgischen Zweck!

Trotzdem der COCA-COLA-Sektor abgeriegelt wurde…
Schließlich nur die alliierten Franzmänner sich kurzfristig damit beschäftigten, das kunstvoll geknüpfte Makramee aus Stacheldraht, an ihren Außengrenzen kurzfristig zu beseitigten…
Im anschließenden Geschreibsel, befindet sich ein Hinweis, woher jener Draht stammte, aller­dings wurde mit seiner bildlichen Verwendung, etwas im KZ Sachsenhausen unverfrorenerweise geklittert. Jene kleine Produktbeschreibung habe ich noch zuhause…
Allerdings interessiert es mich wieder nicht, wie in den vergangenen Jahren bereits, welche Berliner Ecke für den heutigen Tag, als Kranzabwurfstelle den Zuschlag erhielt.
Ansonsten gleichen sich ja seit sehr langer Zeit jene nichtssagenden Inhalte dieser politisch entspre­chend aufgepeppten hohlen Worthülsen. Allerdings wurden ewig die Figuren ausgetauscht, welche sich mit gekonnt zur Schau gestellten Betroffenheitslarven dann immer wichtigtuerisch produzieren durften, möglicherweise waren da auch schon mal ausgelassen brabbelnde Quotenfrauen drunter…
Da ich nicht gewohnt bin, das zu sagen, was alle immer sagen, sage ich nüscht!
Surfte dafür etwas im Netz herum.
Halt, will vorher doch noch etwas hinzufügen, es betrifft diese Pressekonferenz, in der Onkel WU sich schaffte…
Kurz etwas zum Spitzbart! Weiterlesen

Bundesplatz-Kino – Jazz Fest: A New Orleans Story

Bin eigentlich nur halbherzig mit ins Kino gelatscht, war aber dann sehr angetan von dem Streifen.
Obwohl mir der Sound vorkam, als ob eine Ziege in den Melkeimer schiss…
Ist man allerdings von jenem Lichtspielhaus gewohnt, auch nach über zehnjähriger Pause, kam jener lange Kompromiss wieder hoch. Weil mir schon länger Malaisen an meinem Lauschern an­hängen, ist mir doch alles recht wurstig! Wo kann man ansonsten in diesem stinkigen Regierungs­drecknest, immer noch Filme von solcher Handlungsbreite und erhaltenswerter Güte einziehen?
Der Streifen brachte mir kurzfristig viele schon lange vergessenen Stare wieder in Erinnerung. Ne­benher allerdings auch wieder verbunden mit selbigen Flash back, dass Massen von den abgelich­teten Leuten, schon lange nicht mehr einkaufen gehen…
Zwiespältigkeit kam ebenso einher!
Wenn ich daran dachte, das dieser aufgedunsene Saumagenfresser, irgendwann das TEMPODROM wegreißen ließ, um jene potthässliche Kanzlerhütte dort hinstellen zulassen, könnte ich immer noch kotzen!
Was wurde dort für weltweite Kultur angeboten, deren folkloristisches Angebot beinahe grenzenlos schien und dies lange Zeit sogar: Umsonst und Draußen.
Als ich mich technisch emanzipierte und mit 12 Jahren mir den ersten Audion baute, unterwarf ich mich nicht mehr der dauerhaften Kontrolle von Mutti. Dieses Miststück versuchte mich rund um die Uhr, beim Lauschen von Westsendern zu erwischen, was ihr sogar manchmal gelang. Meine Lieb­lingssender wurden Ende 1950 dann der RIAS-Berlin und AFN-Frankfurt, hinzu kamen etwas spä­ter dann noch mehrere Piratenstationen WesteuropasWeiterlesen

Madame meinte ewig, dass es sich bei mir um einen Messie handeln würde…

Obwohl ich es ihr nie abnahm, gibt es jetzt ein Haufen Trouble, weil der ganze Scheiß weg muss. Fand dabei ein janz olles Broschürchen, die Kurzfassung der Sangerhäuser Chronik vom sehr gebildeten Konpauker Friedrich Schmidt!
Oma hätte wieder abgelassen, das Teil stammt noch aus „Friedenszeiten“.
Hier die Erklärung, was damit gemeint wurde: Es betrifft jene Zeit, nach dem I. Weltkrieg und be­vor „Adolf der Gütige“ die Macht ergriff, die er ganz „demokraturisch“ irgendwo in Berlin herum­liegen sah, vielleicht auf dem „Hurfürstendamm“ oder „Unter den Linden“…
Hatte heute mal wieder etwas davon auf FLICKER versenkt. Es betrifft ein sehr kurzes Konglomerat mit viel Erinnerungen an Handwerker und andere Gewerbetreibende des Ortes. An manch einen konnte ich mich bis in die beginnen 1960er erinnern und sie noch erleben. Danach wurde die Privatwirt­schaft gnadenlos ausgetrocknet…
Will mich hier nicht weiter über die idiotischen Machenschaften der Roten auslassen, hatte schließ­lich das Privileg, bereits während der Grundschuljahre, die ekelhaften stalinistischen Machenschaf­ten der Tochter meiner Großelten ausgiebig zu genießen. Wobei die Genossin schließlich Hilfe be­kam von etlichen Pädagochen, nicht nur von den Flachzangen, die schließlich als Studienabgänger auch in der Partei der Arbeiter und Bauern gern gesehen wurden. Zudem hatte ich das ausgespro­chene Glück, auch noch in der verrufensten Schule des Ortes meine Bienchen zu sammeln! Was waren da für Dummköpfe, Idioten und Sadisten drunter, die einen entsprechend verbiegen sollten.
Könnte noch weitere lüsternde Eigenheiten ansprechen. Sei es nur das kontinuierliche Betatschen von weiter entwickeltem weiblichen Frischfleisches, oder an noch jüngeren Kids. Dazu könnte meine Schwester sogar einen wesentlich tieferen Salm ablassen, was sie aber niemals machen würde…
In dem Zusammenhang, was man als die Folgen ansehen könnte, was sie schließlich ausbaden musste, weil Großmutter letztendlich auch noch etwas gegen den Kreisschulrat unternahm, der schließ­lich, den Rest seines Lebens als Staatsbürgerkundelehrer fristen musste. Witzigerweise brachte er es fertig, das Mädel in jenem Fach durchsausen zulassen, noch dazu als Tochter einer leitenden Funk­tionärin…
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Waldbrände in Frankreich und Spanien außer Kontrolle

Waldbrände in Frankreich und Spanien außer Kontrolle
„Beispielloses Ausmaß“
Gleich zu Beginn findet man folgende Erkenntnis
Bislang verbrannten in Frankreich seit Anfang des Jahres fast 100.000 Hektar, also etwa 1.000 Quadratkilometer. Laut dem Innenminister handelt es sich um einen neuen Höchstwert.
100.000 Hektar, also etwa 1.000 Quadratkilometer. Laut dem Innenminister handelt es sich um einen neuen Höchstwert.
Hier etwas aus dem Netz – Hektar: 1 ha = 100 a = 10.000 m² / Quadratkilometer: 1 km² = 100 ha = 1.000.000 m²
Ist doch entzückend, dass ich auch ohne ewig angesagte Verwüstungen durch Raketensprengstoffe und dem optimalen Einsatz von Drohnen, endlich wieder korrekte mathematische Verknüpfungen bekomme. Vor etlichen Tagen haben öfters, fast immer Blondinen vor Ort, in gesicherter Entfernung die verkohlten Flächen ewig in Fußballfelder umgerechnet…
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Merz will Spahns Nachfolge wohl schon bald klären

Nach Rücktritt des Unionsfraktionschefs

Etwas von Nadar*, sehr oll, aber immer wieder zutreffend – *Gaspard Félix Tournachon (1820 – 1910), französischer Schriftsteller, Karikaturist und Fotograf- Die Politiker bilden sich unerklärlicherweise ein, dass es kein wirksameres Mittel gäbe, die Wählermassen zur Begeisterung hinzureißen, als ihnen ihr eigenes Porträt, das Bild eines verächtlichen Phrasendreschers zu präsentieren. Welch geheimnisvolle Anziehungskraft trauen sie diesem Gesicht zu, in dem sich alle menschlichen Gemeinheiten und Hässlichkeiten widerspiegeln, diesen Zügen, die nichts als Nie­drigkeit, Verlogenheit und alle physiognomischen Kennzeichen der Falschheit, der Habgier und des betrügerischen Eigennutzes offenbaren?

Habe etwas aus Hausseite vom Deutschlandfunk geklaubt, selbiges Geschreibsel wurde vor zweit Tagen gebastelt…
Fand den gesamten Text sehr seltsam verwurstet. Weil auch dort, den demokraturisch infizierten Mitläufern und zufriedenen Sklaven der Republik, aus jenem dummdreisten Vorgang, eine belang­losen Nichtigkeit präsentiert wurde.
Irgendwo fand ich u. a.: Respektsbekundungen in der Koalition
Ist schon frappierend, wie Angehörige der Obrigkeit, mit Hilfe ihrer hervorragend funktionierenden Seilschaften auf solcherart desaströser Vorkommnisse Spahnscher Prägung, ohne den geringsten Ansatz von moralischem Sendungsbewusstsein, letztlich immer wieder mit vollendeten Beschwich­tigungen gekonnt darauf reagieren dürfen!
Anlässlich geringster Vergehen tritt man kleine Angestellte oder schwer schuftende Proleten ledig­lich und sehr heftig in ihr Sitzwangen, womit sich hinterher dann alles erledigt hat. Deren kaputte Existenzen hinterher oftmals für den Rest ihres Daseins entsprechend besiegelt sind…
Hier nun jeder Beschreibung spottende Wortbeiträge einiger Stare, vornweg natürlich UNSER IMMER-NOCH-KANZLER:
Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Merz bezeichnete den Rücktritt als richtig und unvermeidlich. „Glaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut“, teilte Merz in einer Erklärung mit. CSU-Landesgruppenchef Hoffmann sagte, Spahns Entscheidung verdiene allerhöchsten Respekt. Zugleich kündigte er an, dass er selbst bis zur Wahl eines neuen Fraktionsvorsitzenden die Amtsgeschäfte übernehmen werde. „Die Fraktion bleibt entscheidungs- und handlungsfähig.“
Auch SPD-Fraktionschef Miersch äußerte Respekt und fügte hinzu: „Wir haben in der Koalition sehr eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet.“ Auch der CSU-Vorsitzende Söder bekundete Respekt: „Ich danke Jens Spahn für die sehr gute Zusammenarbeit, gerade in schwierigen Zeiten“.

Jene Karikatur flog mir aus dem Prenzelgebirge zu
© Olaf Schwarzbach

Späterer Nachtrag zum gestrigen Schrieb

Bei der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag handelt es sich um eine besondere Schicksals­gemeinschaft zweier sog. Schwesternparteien, nämlich die gemeinsame Fraktion der Unionspar­teien.
Wobei es bei gemeinsamen Abstimmungen keinen Fraktionszwang geben soll!
Jene demokraturische Hypothese hat nun Frau Spahn vollends unterlaufen, als sie auf dem CDU-Parteitag im Februar 2026 ihre Position gegen Leihmutterschaften bekräftigte.
Auch jetzt traue ich ihr noch soviel Grips zu, sich endlich bewusst zumachen, was ihr vor fast einem halben Jahr, bereits bekannt gewesen sein musste. Nämlich jener Umstand, dass damals schon, in der mietbaren fleischlichen Gebärvorrichtung, sich bereits ein 100 000 bis 250 000 US-Dollar teurer Braten in der Röhre befand…
Plötzlich forderte Herr Bundeskanzler Merz Frau Spahn sogar zur Abdankung auf und sprach von einer “richtigen und unvermeidlichen” Entscheidung. Dazu verzierte er alles auch noch mit einem uralten schleimigen Gag nebst belangloser Ergänzung.
…denn Glaubwürdigkeit sei in der Politik das höchste Gut und es sei “nicht gut, wenn sich Politiker mit Macht und Geld darüber hinwegsetzen”

Kommentar zu Steimle-Auftritt…

Beginne mal damit, dass ich den Herrn Uwe S. wirklich nicht ab kann! Weil der Typ häufig in selt­samer Zonennostalgie schwelgt, dessen Pointen aber auch oftmals mächtig klemmen.
Ominös grobhumorig kam gerade seine Stauffenberg & Merz Verquickung rüber.
Dazu meldet sich nun ein Enkel des Hitler-Probier-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffen­berg, da Kabarettist Uwe Steimle auf einer AfD-Veranstaltung, einen Sparwitz auf Kosten seines Opas steigen ließ, der aber ausschließlich den großen Noch-Kanzler betraf!
Daraufhin ließ das Stauffenberg Enkelchen scharfe Kritik in der „Bild“ sprudeln: «Ich bin sprach­los. Das ist Geschichtsklitterung par excellence», sagte Karl Graf von Stauffenberg der Postille. Äußerst niederträchtig sei die Tatsache, denn Steimle würde Merz in eine Reihe mit Hitler stellen!
Gott nochmal, trägt das Männchen dick auf. Weil sein Großvater versucht habe, «Recht, Ordnung und Freiheit wiederherzustellen» – und nun das. «Mein Großvater wird in den Schmutz gezogen – es ist ganz grauenhaft.»
Was soll jener wichtigtuerische Salm überhaupt? Weiterlesen