Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Wie ein fragwürdiger Trend junge Männer erreicht

“Looksmaxxing”
Saß nachmittags vor meiner Stammpinte und verging mich am Sudoku der BZ, dazu gab es eine sehr leichtes Lüftchen aus westlicher Richtung.
Was mich da ewig für seltsame Stinkereien erfassten, wenn Massen von junge Schwarzköppe an mir vorbei schlichen, und sich fast alle Knaben sogar aus der Entfernung ankündigten, da sie auch noch lautstark in ihre Kommunikationsprothesen masturbierten!
Fand im Netz vielfache Lobhudeleien zu exotische Auswahl an Parfums aus dem Nahen und Fernen Osten, mit ihren wunderschönen und einzigartigen Duftnoten. Orientalische Herrendüfte sind stark, charismatisch und voller Tiefe, am häufigsten enthalten sie holzige Töne, ergänzt durch Gewürze, Weihrauch und sonst was. Typisch für solcherart Tuntendiesel sind natürliche Essenzen wie Oud, Amber, Moschus, Vanille und edle Harze. Diese Rohstoffe verleihen jedem Duft solcherart Charak­ter, bei dem ich ewig kotzen könnte.
Persönlich benutze ich lediglich ÉGOÏSTE von CHANEL, aber sachte aufgetragen…
Möchte allerdings etwas anderes noch bemerken, es betrifft den Umgang mit dem Duft eines total heruntergekommenen Penners, in hiesigem Thoben-Etablissement. Uns wurde bereits öfters, von den Mägden und Knechten, aus Richtung des Verkaufstresens erklärt, dass eine Anweisung aus dem Hause jener Spandauer Feinbäckerei existiert, dass jeder bedient werden muss, wenn er in der Lage ist, sein Zeug zu bezahlen und es dann auch im Laden verzehren darf!!!
Besagte Gast, benutzt ein Bio-Parfüm eigener Kreation, die meilenweit gegen orkanartige Wind­stärken müffelt. Da kann einem der Verdacht aufkommen, dass man seine pestartigen Ausdünstun­gen nach Pisse und Schweiß dafür verantwortlich machen kann, wenn einem die Fressleisten dabei stumpf werden…

Hier etwas positives!
Sah heute endlich den ersten Mauersegler*INNERIN usw. u.ä. , wollte ihn noch ablichten, aber er hatte sich verkrümelt und in der kommenden halben Stunde, tauchte er nicht wieder auf…

Etwas später wurde registriert, dass ich eigentlich auch wieder kotzen konnte, als des Fratzenradio aktiviert wurde, wegen der Mucke im eingesteckten USB-Stick. Vernahm kurzzeitig etwas über diese sinnlose Masturbationsperformance in Eriwan (Ausgerechnet in diesem Nest, soll wohl einhergehen mit einer neuer­lichen Aufwertung! Denn im Westen war es ja vollkommen fremd, allerdings kannte es der gesamte Ostblock, wegen der ewigen Fragen an den dor­tigen Sender.), dazu kam die unsäglichen Verbalhurereien untereinander. Bin nämlich immer noch nicht dahinter gestiegen, was es mit jener ausufernder Verprollung auf sich hat – jene ewigen DUZEREI­EN innerhalb der gesamten Mischpoke vom Sender…

ZEIT-Kritikerin reagiert auf Songs für Wal Timmy (»Hope«)

45.859 Aufrufe 30.04.2026 #wal #timmy #hope
Seit Wochen kursieren ki-generierte Lieder über den Wal im Netz. Wir haben die ZEIT-Feuilletonistin Elisabeth von Thadden gebeten, sich einen Reim auf den Ramsch zu machen.
Explainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:• Explainer der ZEIT
Hintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:
Aha, die feuilletonistische ZEIT-Tante sollte sich einen Reim auf den Ramsch machen. Sie wurde sicher deshalb als Ekspertin auserkoren, war doch Ramsch immer schon ihr liebstes Metier. Äußerte outete sie sich anfänglich doch als große Fän*in von D. T. Heck…
Kann man nichts zu äußern, war sicherlich auch die kulturelle Basis, um später bei der ZEIT den entsprechenden Job zu ergattern – gratuliere!
Bezeichnend für eine bestimmte Einstellung, um von Ramsch gut zu leben.
Mir genügte bereits ihre Mimik FÜRS JANZE und die entsprechende Körpersprache dazu…
Was sie abließ, ging mir schlicht an an der Furche meines verlängerten Rückens vorbei. Sämtliche künstlich idiotisch-generierten „Liedern“ waren mir völlig unbekannt.
Gut, geplapperte Fetzchen touchierten schon meine Lauscher, allerdings immer weniger. Da sich auch in beliebigen Nachrichten, Eksperten* & MASSENHAFT QUOTENINNERINNEN, die sich gegenseitig mit verbalen Dünnschiss sehr gelungen überboten und vielfach gewürzt mit „wissenschaftlichen Be­weisführungen“…
Muss ja bemerken.
Ich fand es zum Quieken,.
Da versucht ein Walfisch, wie viele seiner Genossen­*INNERINNEN, von perversen menschlichen Einge­bungen durch grenzenlose Profigier bereits deformiert, ein ruhiges Plätzchen zu finden, um endlich sein Leben friedlich zurückgeben können. Dann fallen Massen von diplomierten Deppen über ihn her, um seinen Willen zur endlichen Ruhe mit viel Quälerei zu beenden!
Wage nicht drüber nachzudenken, wenn TIMMY (Welcher Idiot hat ihm eigentlich diese ekelhafte Namens­kennung verpasst? Der Berliner Oberdorfschulze oder der Kanzler, vielleicht sogar dessen hellroter und vielfach funk­tionierender Stellvertreter

Bin mir aber sicher, Dagobert Trump ist diesmal vollkommen unschuldig!) sich in weni­gen Stunden entschließen sollte, wieder beizudrehen…
Modifiziere abschließend noch einen Spruch, allerdings entsprechend gut menschelnd hergerichtet vom великий советский лидер იოსებ ბესარიონის ძე ჯუღაშვილი, der da lautet: „Der Tod eines einzelnen WALES ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur Statistik!“
Den Beweis jenes Abgesanges dieser Erkenntnis, kann man aber, zu jeder Tages- und Nachtzeit, überall in den Medien genießen
Da hat sich die momentan Walfisch-Tragödie bereits lange erledigt, doch die Statistiker werden demnächst auch noch die KI heranziehen, um in den kommenden 1000en von Jahre, weiterhin kor­rektes Datenmaterial zu sammeln!

Vorfall in Washington D.C.: Schüsse bei Dinner mit Trump: Was wir wissen – und was nicht

Das ist auch ein Kritikpunkt, der jetzt bereits von einigen Gästen und auch vom Präsidenten selbst diskutiert wird, ob die Vorkehrungen ausreichend waren.
Im Rahmen eines Dinners von Donald Trump und Pressevertretern sind in Washington Schüsse gefallen. Was ist bislang zu dem Vorfall bekannt? Und was ist noch unklar?
Was war denn das schon wieder für ein seltsamer Schlamassel?
Irgendwie kam jener miese Stunt irgendwie rüber, dass er nun zum zweiten mal an eine misslun­gene Wahl zwischen Pest und Cholera erinnerte.
Kann es sein, jemand will auf irgendeine Weise unlautere Handlungen auf faschistoider Art durch Hintertürchen herbeiführen, alles natürlich getarnt unter vielen zerschlissenen Mäntelchen, eines neuerlichen US-Amerikanischen Demokratieverständnisses…
Deren dabei kultivierten pathologischen Machenschaften, letztlich auch dem Rest der Welt zwangs­läufig wieder aufgedrückt werden soll.
Irgendwie will Trump letztlich nur mit den Europäern gleichziehen.
Hatten doch vor fast einem Jahr, in Nancy Frankreichs oberster Politdummschwätzer und Polens Ministerpräsident Tusk einen neuen Freundschafts- und Kooperationsvertrag unterzeichnet, der jenem Übereinkommens-Witz vor 100 Jahren, fast identisch glich!
Er soll beiden Ländern auch gegenseitigen militärischen Beistand sichern.
In den hiesigen Medien wurde zum neuerlichen Kooperations- und Verteidigungspakt Frankreich und Polen, tagelang darüber geplappert, dass beide Staaten wieder näher zusammenrücken wer­den….
Fehlt nur noch eine größenwahnsinnige Eingebung von Tusk, dass er sich demnächst noch auf glei­che Höhe mit Johann III. Sobieski stellen wird!
Für UNSEREN großen „Sowohl als auch“-Reformkanzler, Joachim-Friedrich Martin Josef Merz, könnte in nicht allzu ferner Zukunft auch zu einem historischen Abziehbild mutieren, da bietet sich unbedingt der Große Schönhauser an☺☺☺
«Sowohl als auch» ist eine zweiteilige Konjunktion im Deutschen, die zwei gleichwertige Elemente (Nomen, Adjektive, Verben) verbindet und ausdrückt, dass beide zutreffen. Sie bedeutet eine positive Addition, ähnlich wie «und» oder «nicht nur … sondern auch». Ein Komma wird in der Regel nicht gesetzt.
Zu Meister Söder, der BB und dem Dreifach-Kompetenzsimulanten will ich nichts weiter ablassen, nur etwas zu seinem Familiennamen. Bezeichnet die zweite Silbe doch ein sehr wichtiges Werk­zeug, wenn man es zu seinen täglichen Handhabungen vergleichend heranziehen sollte, kann man lediglich von einem sehr stumpfen Spaltwerkzeug ausgehen…

Merz soll Klingbeil auf Krisengipfel angebrüllt haben

Miese Stimmung bei Schwarz-Rot als ob es sich dabei um eine Brandneuigkeit handeln würde… 
Warum soll sich deshalb der blind umherirrende bundesgermanische Pöbel überhaupt einen Kopf machen?
Nur weil die Medienmacher damit ihre Auflagen nach oben schieben können?
Man versuche doch Mal die Larven der Schwarz/Hellroten Triole probehalber zu interpretieren! Wie soll dies überhaupt von statten gehen, bei jenen verschlafen dreinschauenden Probier/Polit-Individuen?
Und was heißt überhaupt „BRÜLLEN“?
Jene Reaktion bedeutet doch lediglich: „Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!“
Mehr ist da nicht…

 

Ostsee-Drama im Liveticker (!)

… steigert wegen anstehender Erhöhung der Verkaufserlöse, diese absolut idiotische gefälligkeits­journalistische Abstraktionen für gutmenschelnde Flachzangen. Es sich dabei wahrscheinlich um besorgniserregende, aber bereits totgeborene neuzeitliche Befindlichkeitsstörungen handelt. Deren wichtigtuerischen Notwahrheiten natürlich entsprechend lange, bereits in deformierten Gehirnwin­dungen schmorten, von jenen überkanditelt, selbst eingenommenen pseudo-intellektuellen Kompetenzsimulanten…
Hierzu ein treffender Spruch, von wem er stammt, erkläre ich hier nicht!
Wir leben im Zeitalter der Überarbeiteten und Untergebildeten: dem Zeitalter, in dem die Menschen so betriebsam sind, dass sie völlig verdummen…
Vornweg immer wieder arrivierte Proletenableger darunter, die als Kinderstube oftmals nur eine Ecke im dunklen Flur besaßen und den Kitt aus dem Fenster fraßen. Wenn sie aber irgendwie an viel Knete kommen, drehen sie ewig durch, oder versuchen sich auch in der Politik. .  .
Großmutter kam in entsprechenden Situationen öfters mit folgender Ansage: Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Proleten, die was geworden sind!
Dazu kam in Anwesenheit ihres Gatten immer: Tamachen, korrekt muss es allerdings heißen:…die meinen, dass sie was geworden sind!
Nun ist es für viele Allerweltseksperten in letzter Konsequenz auch möglich, dass sie unter Inan­spruchnahme von KI (Künstlicher Irrsinn) , weil es anders überhaupt nicht mehr machbar erscheint, sich nun endlos aufspielen dürfen!
Sie deshalb mit fast erotischen Anwandlungen ihre blakenden Erleuchtungen soziopathisch, rund um jegliche Uhren auf Gedeih und Verderben überall ejakulieren dürfen.
Zum quotensteigenden Wohlgefallen sämtlicher Medien!
Weiß momentan mal wieder nicht, ob ich so manche Buckelwal-Spezifizierungen, die hin und wie­der immer noch damit einhergehen, dass man dieses träge Monster als Walfisch firmiert, auf welche Art von Qualität kann eigentlich so manches ellenlange Palaver bezeichnet werden?
Handelt es sich oftmals um wohlwollende Verbalhurerei für die Medienbranche, oder wird diversen Fachmännchen*INNERINNEN usw. u.ä. bloß zugestanden, dass sie lediglich als prominente Para-Flachwi­xer, irgendwann in sog. wissenschaftlichen Annalen auftauchen werden…
Witzigerweise verzichteten fast alle ganz großen Eksperten, wenn deren Namen in der Glotze ein­geblendet wurden, auf ihre Eitelkeitskürzel – das Dr.
Hänge ja nun nicht ewig vor dem Fratzenradio, aber jene riesigen Meeressäuger haben mich schon immer interessiert. Zumal sich ein fotografierender Spezi von mir, oft mit seiner Taube zum Whale Wat­ching – Newfoundland and Labrador herumtrieb.

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Mario Adorf geht nicht mehr einkaufen…

Ende 1975 sah ich den Schefff erstmalig in einem großen Kintopp. Hatte gerade, nach meiner Knastzeit, den endlosen Bürokraten-Scheiß der ersten Wochen im Westen abgehakt und war für einige Monate in einem Rot-Kreuzheim gelandet. Verbrachte nebenher nun mehrere Wochen mit Sightseeingtouren durch Buchläden und vielen Kinogängen. Hakte eine Liste ab, was hieß, täglich 4 oder 5 Vorstellungen. Irgendwann ging es auch in den Zoopalast, dort war gerade: „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ angelaufen.
Latschte dann die Treppe zur U-Bahn runter, als mir ein Typ entgegenkam, auf dem Arm viele Aus­gaben der „Roten Fahne“. Dieser Idiot quatschte mich an, sicher wegen Shell-Parka und Springer­stiefel – „ausgerechnet mit Genosse“!

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“Sternstunde der Mörder” entführt in das besetzte Prag 1945

Die ARD-Adaption des Romans von Pavel Kohout verbindet düstere Krimi-Spannung mit histori­schen Ereignissen und beleuchtet das Ringen um Menschlichkeit im Angesicht des NS-Terrors.
Heute erwähnte Madame, es läuft im ARD-Programm Kohouts Krimi.
Lang ist´s her, die damalige Partnerin meiner sexuellen Notgemeinschaft, jobbte in einer berühmten Berliner Buchhandlung. Brachte öfters leihweise gedruckte Werke mit, die man sehr vorsichtig lesen musste, weil sie hinterher noch verkauft wurden. Sie selber las ewig Krimis und sog. Frauenliteratur. Krimis lehnte ich ewig ab, von der anderen Sorte las ich einige Bücher lediglich quer. Will mich über die letztgenannten Schreibereien nicht weiter auslassen…
Einige Sachen las ich immer Mal von Kohout, mochte ihn, schon wegen seiner politischen Einstel­lungen! Dann fiel mir Jahre später seine Sternstunde in die Hände, obwohl eine gewisse Skepsis vor­handen war – wegen des Krimiinhaltes. Nach anderthalb Nächten war alles erledigt, mit viel Begeis­terung. Sehr interessant fand ich den anhängigen Stadtplan, denn Prag fand ich von Anbeginn sehr spannend und erkannte vieles wieder.
Erstmalig schlug ich in der ersten Juniwoche (1974) dort auf, allerdings sehr vorsichtig, weil es eigentlich nur ein Illegaler Transittrip nach dem Ösiland werden sollte.
Dann kam aber alles ganz ganz anders!

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Wal in der Wismarer Bucht: Wie verläuft der Sterbeprozess bei einem Wal? | WEB.DE

Wal in der Wismarer Bucht – Er atmet nur noch schwer: Wie verläuft der Sterbeprozess bei einem Wal?
Wie sich weltweit sämtliche Medien an dem Schicksal jenes „FISCHES“ aufgeilen, ist schon ein recht irrwitziges pathologisches Phänomen.
Putin würde jetzt sagen können: Не будет скучно!
Kein einziges Mal vernahm ich einen Hinweis, dass dieses arme Viech, sich nur deshalb verschwommen hatte, weil er bereits vorher ein Rad ab hatte!
Die überall verursachten Geräuschkulissen in den Meeren entsprechen solchen Individuen doch einer lebenslangen Folter! Man vergisst in dem Zusammenhang ebenso die unendlichen Massen an Dreck und sonst was für schwimmenden Mist, überall in den Weltmeeren…
Allein was ich kurzfristig in den Glotzen-Nachrichten aufschnappte, angefangen bei den dusseligen Bemerkungen von den Sprechern*INNERINNEN usw. u.ä., ganz zu schweigen, von den gutmenschelnden Verbalhurereien der ganz wichtigen Eksperten…
Vor weit über 100 Jahren ließ der geniale lauwarme Bruder O.W. aus Irland ab: Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen…
Ist durchaus eine zutreffende alte Kiste, mit der am Horizont dräuenden KI (Für mich Künstlicher Irrsinn!) wird alles noch interessanter!
Drama in der Ostsee: Antworten auf die wichtigsten Fragen zum gestrandeten Wal. Die Chancen für den Buckelwal stehen schlecht, er ist krank und geschwächt. Inzwischen haben Behörden und Tierschützer ihre Rettungsbemühungen eingestellt.
Die Betrachtungsweise von Noam Chomsky, welche sich mit dem Tod befasst, sollten die sog. Ak­tivisten endlich in Betracht ziehen!
Allerdings habe ich eine leichte Beanstandung, wenn Herr C. vom modernen Menschen spricht. Wie viel Unwissenheit und praktizierte Verblödung muss man solchen Individuen eigentlich zugestehen?
Solche Gedanken sollen sich andere Blindfische gefälligst machen. Da fällt mir gerade ein, ich muss unbedingt noch auf den Kommentar reagieren, den eine Flachzange abließ, der sich hinter Bakunin versteckt.
Dazu eine Bemerkung, beim Herr Bakunin handelt es sich absolut nicht um einen Kameraden von Владимир Владимирович Путин, außerdem ist Meister Bakunin lange ver­blichen!
Nach der Interpretation könnte alles vom kleinwüchsigen Intrigenschmied, aus Sangersdorf han­deln, dem Fischchen…
Ach so, hätte fast etwas wesentlich wichtigeres vergessen, besagten Spruch von N.C., der da lautet: Gewöhnlich wollen moderne Menschen von ihrem Tod nichts wissen. Sie halten sich an Epikur: Was geht mich mein Tod an? Solange ich da bin, ist der Tod nicht da. Und wenn der Tod da ist, bin ich nicht mehr da. Wir begegnen uns nie. Wo also liegt das Problem?

„Gefahr wird täglich größer“: Bundeswehrverband fordert wegen Putin Vorbereitung auf Kriegswirtschaft

Der Interessenverband der Truppe sieht eine ständig wachsende Bedrohung durch Russland und fordert, dass die deutsche Rüstungsindustrie mehr Tempo macht – auch wegen Trump und des Iran-Kriegs und wegen der Klimaveränderung usw.
Richtig, damit sich die Aktionäre von Lockheed Martin, General Dynamics oder Rheinmetall, schließlich wesentlich mehr Knete in die Perforierungen ihrer verlängerten Rücken versenken kön­nen und des Weiteren, zusätzlich anfallende Dividenden dann auch noch unter ihre Präputien wuchten dürfen
Nicht zu vergessen, die anstehenden pekuniären Wursteleien UNSERER Probierpolitiker in den kommenden Jahrzehnten, wodurch sich dann alles noch viel lustiger gestalten wird!
Erstmal werden demnächst weitere chaotische Wandlungen im System anstehen, wenn sich der hell­rote Kleingartenverein zwangsweise wieder mal splitten wird!
Jene Spaltung steht ja bei den Chlorophyllmarxisten, ebenso an!

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