Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Aus der heutigen NZZ: Mindestens 74 Tote und Terroraktionen im ganzen Land:

Mexiko erlebt durch die Tötung des Drogenbosses «El Mencho» eine Gewaltwelle
Eine neue amerikanische Spezialeinheit soll Mexikos Militär bei der Ausschaltung des Kartellchefs unterstützt haben. Dessen Bande überzieht das Land derzeit mit Racheaktionen.
Dem mexikanischen Militär ist ein wichtiger Schlag gegen das organisierte Verbrechen gelungen. Am Sonntag wurde Mexikos meistgesuchter Verbrecher, der Drogenboss Nemesio Oseguera Cer­vantes, bei einem Feuergefecht getötet. Der unter dem Namen «El Mencho» bekannte ehemalige Polizist führte das von ihm gegründete Drogenkartell Jalisco Nueva Generación (CJNG) an. Neben dem Sinaloa-Kartell gilt es als das mächtigste Drogenkartell in Mexiko.
Diskret und brutal: das Leben des getöteten Drogenbosses «El Mencho»
Nemesio Rubén Oseguera Cervantes stieg vom Dealer über einen Job als Polizist zu einem der mächtigsten Drogenbarone auf…
Bin mir nicht ganz sicher, ob ich jene eingeläuteten und länger fortwährenden Killer-Event´s lustig finden kann? Handelt es sich doch nur um eine ausgesprochen witzlose Symptombekämpfung, wo­bei massenhaft auch unbeteiligte Menschurs, dabei die Perforierungen ihrer Sitzwangen für ewig zukneifen müssen…

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Start in Superwahljahr: Das beschließt die CDU auf ihrem Parteitag – ntv.de

Irgendwie wird es langsam sehr bedenklich, wenn man sich zwischendurch mal mit dem Allerwelts­geschehen berieseln lässt, sei es nur ganz zufällig! Wahrscheinlich sind es nur noch beliebige Politi­ker, welche vor solchem Unbill gefeit sind!??
Selbstverständlich kann dazu die Ablichtung herangezogen werden, auf der sich und die beiden Christenparteigänger freudig strahlend präsentieren, wie Honigkuchenpferdchen, und dies mit einer recht infantilen Geste verquicken…
Obwohl jenes Auguren-Duo perspektivisch nicht viel ändern wollen, bezeugen anschließend die zwei kursiven Sätzchen!
Am zweiten Tag ihres Parteitags in Stuttgart stellt die CDU mit zahlreichen innenpolitischen Be­schlüssen Weichen für die künftige Regierungsarbeit. So will die Partei gleich mehrere liberale Regelungen zurückdrehen. Gleichzeitig bleiben wichtige Reformfragen, vor allem bei Rente und Sozialstaat, vorerst ungelöst.
Plötzlich gab es in meiner Gehirnkugel einen blakenden Gedankenblitz. Wobei mir ruckartig klar wurde, weshalb die obersten großen Vorsitzenden ihrer Vereine, als durchtriebene Witzbolde vor den Kameras euphorisch herum dümpelten. Hatten doch diese Schlitzohren, so als Wink mit meh­reren Zaunpfählen, deshalb Frau Kanzler: EX aufgeboten, um den unmittelbaren parteilichen Mit­läufern und dem traurigen Rest in den gesamten bundesgermanischen Gefilden, einen entsprechen­den Gong zu verpassen. Mutti wird ihnen die wichtigste Empfehlung aus ihrer Regierungszeit ver­klickert haben. Plappern ist nämlich silbrig, aber Schweigen ist gülden – dabei anstehende Prob­leme, die sowieso nirgends existieren, sondern nur Aufgaben überall lauern, welche dringend erle­digt werden sollten, denen man sich im richtigen Augenblick wirklich nicht nähern muss!

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„Brooke Shields aus der DDR“

Der Augenblick machte Katarina Witt zur Ikone
Würg, kotz…
1984 habe ich diese Käthe, Dr. Honeckers widerliches Schoßhündchen, nicht mehr nebenher registrie­ren müssen, weil ich da bereits über 9 Jahre im Westen war.
Nur so nebenbei, ab meinem 11 Lebensjahr, interessierte mich nichts mehr vom Zonerundfunk und Fernsehen. Hatte in jener Zeit mit Radiotechnik begonnen und von da an, nie mehr bewusst Ostsen­der gelauscht, wurde dadurch ein absoluter Hardcore-RIAS-Fan.
Dies änderte sich ab 1963 etwas, als der Deutschlandfunk zusenden begann. Seine Sendeleistung war auf Mittelwelle stärker, zumal RIAS auf Langwelle ewig blubbernd gestört wurde.
Mit Beginn der Ausstrahlung vom UKW-RIAS-Sender Hof, gab es keine technischen Probleme mehr.
Mir fällt noch ein, bereits im Warnemünder Lehrlingswohnheim wurde die Lautsprecherbox im Zimmer, ewig mit einer angespitzten Fahrradspeiche deformiert, was ich kurz darauf, als Bereit­schaftsbulle weiter betrieb…
Natürlich wurde nebenher registrierte, was die Witt für eine Scheiße abließ, es gab allerdings solche Schmierpisse ewig, die unermüdlich ideologischen Arien zwitscherten. Zumal diese Gehirnwäsche permanent in der Schule praktiziert wurde. Wenn ich da besonders an Recknagel und Täve Schur denke, könnte ich immer noch kotzen, Kati natürlich eingeschlossen!
Zumal die Mutter meiner Schwester solchen Mist auch noch sehr lautstark einzog.
Als absolute Folter empfand ich später, am ersten Weihnachtsfeiertag jene Mittagssendung in der Glotze, dabei handelte es sich auch wirklich um eine geballte Ladung von unbeschreiblichem Mist. Mir ist allerdings nicht bekannt, ob solche Scheiße auch noch getoppt wurde – wahrscheinlich…

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Nachtrag, wg. einer Aktion gegen den blaublütigen Ki-Fi!

Ob es sich bei der Freilassung von Ex-Prinzchen Andrew Mountbatten-Windsor, um ein Geburts­tagsgeschenk handelte?
Die BLÖD-Postille macht daraus:
Ex-Royal ist wieder zu Hause
Andrews Angst-Gesicht
Nach 11 Stunden in Polizeigewahrsam entlassen ++ Die Ermittlungen dauern an
Unter dem Bildchen (Foto: Phil Noble/REUTERS) findet man folgende Bemerkung:
Sein Gesicht spricht Bände: Andrew Mountbatten-Windsor (66) verlässt am Donnerstag die Polizeistation
► Selbstverständlich interpretiere ich es natürlich ganz anders!
Leute, für 11 Stunden Verwahrung muss man noch nicht mal ein Essbesteck mitnehmen, höchsten eine Schachtel starke Glimmer!
Natürlich kann man die Larve vom Ex-Infant, entsprechend ganz spezifischer Erfahrungen und in­nerer Gefühle einschlägig deuteln!
Für mich spricht das zerknautscht Konterfei absolut keine Bände! Eher etwas in Richtung eines billigen Groschenromans der übelsten Sorte. Schwachsinnige Ängstlichkeit flackert aus seinen krass offen stehenden Sehschlitzen, die sich in weite Ferne, der zu erwartenden Unendlichkeit verlieren…
Vielleicht hatte der 11-Stunden-Arrestant, in dieser Zeit Überlegungen angestellt, um in nicht allzu ferner Zukunft, recht schnell seinen länger verblichenen Spezi irgendwo zutreffen.

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Wie soll man mit den seltsamen „Nachrichtereien“, von beliebigen Ereignissen aus vielen Ecken UNSERER ERDENSCHEIBE, eigentlich umgehen?

Irgendwie komme ich mir sehr oft mächtig gewaltig verscheißert vor, weil jener gequirlter Verbal­dünnschiß auch noch als „tagesschau“ angepriesen wird. Die anfänglichen Nettigkeiten erzeugen in mir auch gewisse Würgereize, wenn mich diese plappernden Blindfische*INNERINNEN usw. u-ä. auch noch relativ intim begrüßen.
Verschärft ging es abends los…
Weshalb soll mich überhaupt interessieren, wenn man das Brüderchen, vom ehemaligen segelohri­gen Dünnbrettbohrer aus dem Buckingham Palast und momentanen Keenich hopp genommen hatte?
Wenn ich es richtig verstanden haben, hat der Knabe sich auf sexuelle Kompensationsgeschäfte ein­gelassen, geheime Papierchen für Epstein, der sich wiederum mit noch nicht voll geschäftsfähigen Frischfleisch revanchierte…
…Trump durfte natürlich nicht fehlen…

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Fastnacht in Bundesgermanien (Rosenmontag, 16. Februar) & Aschermittwoch (18..)

Woher kommt der Karneval?
Das Foto sendete mir der Schefff aus einer Hochburg, allerdings vom letzten Jahr (2025) – nach einer Veröffentlichung sollte sein Name aber nicht genannt werden! Verändert im Jahre des Herrn 2026.
Ebenso eine Erklärung für die Chlorophyllmarxistin, die Tante kennt die eigentliche Geschichte nämlich nicht, was es mit einem Kissen auf der Fensterbank auf sich hat und weshalb da jemand blöde umherschaut, allerdings auch nicht quatscht, weil derjenige frustriert ist!

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Heute ist Freitag und es soll sich 24 Stunden um einen 13ten handeln…

Hatte mich im Café mal wieder an einem TAGESSPITZEL vergangen.
Dabei empfinde ich  jene Postille schon länger als einen Kotz-Plazebo, wegen seiner unsäglichen gefälligkeitsjournalistischen Machenschaften...
Besonders, als meine entzündeten Äuglein über eine bestimmte Larve stolperten…
Löste aber noch die SUDOKU´s und radelte anschließend zur Buchhandlung, wegen einer Bestellung, nämlich: Ali und Nino – von Kurban Said deren Handlung spielt, auf die Tage fast genau, vor 100 Jahren und ist immer noch aktuell, lediglich die Ebenen haben sich etwas verschoben…
Wer kennt heute eigentlich noch jene genialen Literaten: Kurban Said, Mohammed Essad-Bey und Qûrbân Saîd? ((*))
Stöberte dann auch etwas herum und fand ein zusätzliches nettes Büchlein: Paul Lafargue und sein 1883 verzapftes – „Recht auf Faulheit
Wenn ich manchmal einen sachten Blick in Richtung der Figuren*INNERINNEN usw. u.ä. werfe, meine damit jene Volksvertreter*INNERINNEN usw. u.ä welche man zeitweise im demokraturischen Obrigkeit´s-Versuchsballon, unter der Führerschaft des Fluchkapitän´s Fritze Merz´ens erblicken kann, überfällt mich ganz regelmäßig ein ominöses Unwohlsein!
Besonders in den Momenten, wenn er dann, wie auf imaginäre Bestellung seine opportunistischen Hymnen in Richtung seiner Untertanen gurrt…

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Ratlos, leicht desorientiert und ihrem Schicksal ergeben:

Dabei handelt es sich eigentlich um ein sehr altes Privileg der Sozen!
Berlin schützt sein Landesverfassungsgericht. Gut so
So wirken Demokraten manchmal im Angesicht der Bedrohung durch die AfD. Dass es auch anders geht, beweist nun die deutsche Hauptstadt.

Was soll man sich eigentlich unter DEMOKRATEN vorstellen, da bekanntlich sämtliche politisie­renden Kleingartenvereine immer wieder damit nerven, dass sie doch alle von jener seltsamen Denkweise, bis zum Abwinken zehren. Vornweg momentan ewig Politniks unter christlichem Deck­mäntelchen, fast witzig, was nebenher der ReBüme von Berlin, Kai Wegner (CDU), für Pirouetten auf­führt, wenn er im entscheidenden Moment nicht gerade irgendwo sein Tennisschläger  schwingt. Zumindest ist er nicht auf sein Mundwerk gefallen, was er ansonsten ablässt. Allerdings haben ja solche Stare entsprechend verbalisierende Vortänzer. Meine einen etwas älteren Einwand, für deren logi­sche Spezifizierung man ein Typus Doppelabitur haben müsste. Der Herr verteidigte sich mal gegen Vorwürfe, er sei angeblich mit Stimmen der AfD gewählt worden, mit Bezug auf Badenbergs Mit­wirkung bei der Einstufung der Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall, er könne sich beim besten Willen nicht vorstellen, „dass die AfD einen Regierenden Bürgermeister wählt, der die größ­te AfD-Jägerin* aus ganz Deutschland nach Berlin holt.“
Ob das große Schefffchen dabei auf ihre Körpergröße anspielt?!?
Denn er bezog sich dabei auf den Typus von Symbolfigur, in Richtung der lange verblichenen Jeanne d’Arc, allerdings einer neuzeitlichen Prägung, als Kämpin gegen alle möglichen AfD-Bestrebungen.
Berlin will »verfassungsrechtliche Brandmauer« gegen Extremisten
Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg möchte die Unabhängigkeit des Berliner Verfas­sungsgerichtshofs stärken. Das ist auch ein Zeichen gegen die AfD.
Wiedermal ein typischer Fall von D E N K S T E !
Denn die Blauen werden jene, momentan nicht wahrnehmbare Steilvorlage, im richtigen Moment entsprechend parieren!
Ob Madame jenen demokraturischen Ermächtigungs-Einwand etwa mit Hilfe ewiger Grinserei und ihrer seltsamen Körpersprache unterstreichen will?
Permanent bahnt sich eine nostalgische Mentalität von Genossen Onkel WU ihren Weg – der Hang zu Mauernsog. Brandmauern, diesmal allerdings aus furztrockenen Strohballen!
Und wenn sie irgendwann zu glimmen beginnen, werden sofort erste Löschversuche mit Sprit un­ternommen…

„Eine Sprache sollte sich von alleine entwickeln“

Die Mitarbeiterin einer Bundesbehörde, die Gendersprache verweigerte und der deswegen gekün­digt wurde, zog vor Gericht.
Nun ist das Urteil gefallen.
Im Interview spricht Frau S. über den Fall mit SOPHIE-MARIE SCHULZ…
Gru§ an Madame S., die abschließend an ihre Betrachtungen einem Spruch von E.K. pinnte, den heute sowieso niemand mehr kennt und ich hänge mich dran mit etwas entsprechenden Senf von mir…
Gebe noch einen Kästner hinzu: „Was immer auch geschieht, nie sollt ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!“ – selbiges Zitat stammt aus dem Gedichtband: Gesang zwischen den Stühlen, wg. „Moral“ (1932) – ist ein Appell zur Selbstachtung und Würde, sich nicht erniedrigen zu lassen, besonders wenn man Opfer von Intrigen oder Verleumdungen wird…
Bin mir sehr sicher, angefangen bei arrivierten Proleten*INNERINNEN usw. u.ä. welche als Bodensatz der 68er viele Silvester durch die Unitäten schlenzten, können noch nicht mal gewisse Illustrationen von Erich Ohser interpretieren! Kotzen mich jene Hanseln*INNERINNEN usw. u.ä. immer an, wenn ich sie täglich nur registriere in meiner unmittelbaren Umgebung…
Ein Blick auf die Figuren um den momentanen Versuchskanzler oder die Jungs und Mädels in un­mittelbarer Umgebung UNSERES Berliner Oberdorfschulzen, gehören bestimmt zur gleichen Kate­gorie…

Zufällig bekam ich am heutigen Nachmittag eine sehr farbige Bambule in Chóśebuz mit…

Hatte den Monitor eigentlich nur hochgefahren, wegen des USB-Sticks mit Mucke, dann lief plötz­lich rbb, weil die Station noch gespeichert war.
Nun ist Karneval wirklich das Letzte was mich irgendwie interessieren würde. Trotz des unsägli­chen Geplappers ließ ich den Ton an und beschäftigte mich nebenher mit dem Inhalt der beiden Kameras, für den FICKR-Account.
Weiß gar nicht mehr, Stunden vorher hatte ich schon mal die Glotze aktiviert und musste feststellen, dass irgendwo die Dauerreklamesendung lief, welche bei den Narren als Olympiade firmiert. Zufälligerweise gab es in dem Moment den misslungenen Stunt einer Ami-Braut, fand ich trotzdem interessant, allerdings öffneten sich die Bindung der Bretter nicht, dieses Problem hatte ich später auch öfters! Allerdings nicht bei meinem letzten Trip Ende 1971, als ich das letzte mal Ski lief.
Noch dazu reichlich bezecht, aber mit unwahrscheinlich viel Dusel, den Waldweg vom Josephs­kreuz runter nach Stolberg.
Alpin-Ski und verschieden Schwimmarten waren fünf Jahre, bis Mitte der 8. Klasse, meine einzigen sportlichen Betätigungen, wegen meiner Skoliose.
Mir fiel gerade ein, dass als Dreijähriger meine Ski-Karriere sehr schräg begann. An jenem Weih­nachtsfest zerquetsche ich eine winzige Christbaumkugel in der rechten Hand und dann gings für Stunden ins Krankenhaus…
Etwas später brachte mir Opa dann im Garten Skilaufen bei.
Beide Sportarten ging mit 11 oder 12 Jahren mit sehr viel Ärger einher, da ich mich weigerte, ent­sprechenden Vereinen beizutreten. Da ich gerade mit Radiobastelei begann, dazu mich auch tech­nisch reinkniete, weil ich später auch Funkamateur werden wollte. Diese Lizenz zerschlug sich dann auch, da es anfangs Probleme mit einem Morsekurs im Pionierhaus gab. Wir nach den Kursen anschließend in der Dunkelkammer werkelten, Postkarten von Weststars und Pornos herstellten.
Kurz darauf, als 14-Jähriger Heiminsasse hatte ich außerdem mit zwei Kumpels versucht, nach dem Westen abzuhauen…
In den 1970ern war ich öfters zum Pop in Kolkwitz, kurz vor Cottbus. Hinzu kam, dass es immer ekelhafte Reisen mit dem Daumen in den Ort waren! Allerdings wurde auch öfters die Umgebung erkundet, schon wegen der Anlagen des Grünen Fürsten´s
Retour zum Karnevalsumzug und ein Gedankengang an Söder und Fotzenfritz!
Erstere will ja in seinem Christ-Sozialistischen-Unions-Distrikt keinen der vielen Feiertage dort kil­len, aber seinen zufriedenen Sklaven einen Urlaubstag in den Wind schießen. Wegen des Gespens­tes der sinkenden Arbeitsproduktivität, ähnliche Gedankensprünge quäle bekanntlich Fofri ebenso!
Also, um den überflüssigen Wohlstand zu erhalten, muss wieder mehr jeklächt werden, vielleicht 12 bis 14 Stunden täglich? Stelle immer wieder fest, egal wo die kompetenzsimulierenden Eksperten auch hervorkriechen, und sich dann beliebig als Troubadixe der Neoliberalen Marktwirtschaft echauffieren dürfen, fast alle schon länger auf ihr Eitelkeitskürzel (Meine den Togdordidel, früher konnte ich das Wort nicht schreiben, heute bin ich sogar einer!) verzichten. Wenn in mir meine Vermutungen einfach so sprießen, scheinen die Herren*INNERINNEN usw. u.ä., wohl von mächtigen Bammel geplagt werden, um nicht in den Mühlen von VroniPlag ´s Wiki zu landen…
Um letztendlich nur eine kollaborative Plagiatsdokumentation, in einem reich verzierten goldenen Rahmen an die häusliche Wand im Lokus zu pinnen…

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