Archiv für den Monat: August 2016

Der Krieg der Knöpfe auf ARTE

Schon witzig, wenn man nach vielen Jahrzehnten mal wieder einen seiner Lieblingsfilme aus Kindheitstagen anschauen konnte. Jener Streifen, dessen Handlung einfach alles, nicht nur aus kindlicher Sicht, auf den Punkt brachte, legte den Grundstein für mein ausgeprägtes und immer noch anhaltendes Interesse, was französische Filme betrafen. Bereits zu meinen Zonenzeiten hatte ich schon wesentlich mehr Lichtspiele aus jenem Land eingezogen, als aus den DEFA-Studios.
Auf die Schnelle fallen mir nur zwei Ostproduktionen ein, welche mich in frühen Jahren wirklich faszinierten, dies waren „Der kleine Muck“ und „Das kalte Herz“.
Später fand ich Schmonzetten mit Manfred Krug und Konsorten, noch wesentlich abartiger, als jene Ostern-Pflichtfilme aus Schulzeiten.
Also, „DkdK“ wird in den nächsten Tagen zu urchristlichen Zeiten wiederholt und hängt dann bestimmt noch sieben Tage in der Mediathek.
Wiederholungen: Mi, 31.08. um 15:40 Uhr – Sa, 10.09. um 10:30 Uhr und Di, 11.10. um 13:50 Uhr
Fußnote: Mal sehen, ob ARTE sämtliche Wiederholungen folgenlos über den Sender laufen lassen darf. Wegen eventuell anstehender Proteste irgendwelcher unterbelichteter Gutmenschen, die nach Beschwerden bei Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD, 42), eine wesentlich gekürztere Fassung verlangen nebst der zwingend erforderlichen politisch-korrekten Synchronisation…

Kinder von Rauchern werden oft selbst zu Rauchern

IMG_20160823_0002ääWas seine Nachkommen betrifft, muss der abgelichtete Filius ja noch ein Weilchen warten.
Unsereiner hatte damals nicht so optimalen Voraussetzungen wie jenes Kleinkind-Model, wir muss­ten uns damals noch etwas mehr Zeit lassen für die erste Fluppe.
Meine erste Kippe paffte ich zu Beginn des 13ten Lebensjahres und anschließend mussten man sich für den späteren Konsum etwas einfallen lassen.
War aller­dings recht einfach.
Wir klauten ewig im „Bergschlösschen“ und in der „Totenschenke“ mehrere Pfand­flaschen – bei selbigen Kneipen kam man über den Nachbargarten an die Rückseiten der Leergut­schuppen.
Die paar Pullen wurden am Anger-Kiosk abgegeben und in lose Zigaretten, zu 8 Pfennig pro Stück, eingetauscht.
1961 fragte nirgendwo ein Verkäufer für wen die Glimmstengel denn überhaupt seien.
Allerdings ist mir in unseren jungen Jahren auch niemals eine so junge Göre mit einem Sargnagelschnuller zwischen der Milchzahnfressleiste vor die Augen gekommen.
Möglicherweise wollten die sehr besorgten Gutmenschen eigentlich etwas ganz anderes mit dem Bildchen ausdrücken. Mag ja sein, nun kann der Kleene aber noch nicht mal lesen…

Deix-4äEtwas vom verblichenen M.Deix

Und schon wieder sorgt ein Kind für steigende Einschalt- und Verkaufsquoten bei den Medien

Hatte mich ja eine Woche fern gehalte von sämtlichen Darstellungen der nahen und fernen Perversionen auf unserer Erdenscheibe, für den jetzigen Schrieb habe ich mich mal wieder in die Tiefen des Netzes begeben.
IMG_2327-äBeginne mal mit dem Aufmacher der BZ von letzter Woche, sie titelten: ALEPPO Schande für unsere Zivilisation
Kurz meine Gedanken zu dem Bild. Mir wurde plötzlich klar, weshalb Dr. Fra-Wa Steinmeier letztens von einem schmutzigen Krieg sprach (Scheinbar gibt es auch saubere Kriege! Selbige Erkenntnis muss an mir vorbeigegangen sein. Liegt sicher daran, dass es mir bisher vergönnt blieb, praktische Erfahrungen in jene Richtung zumachen. UNSERE Politiker scheinen es wohl entsprechend zurichten und mir unbedarften Menschenkind kurz vor der Urne doch noch solch Erlebnis zuteil werden lassen. Tony Blair und sein amerikanische Kompagnon hatte ja vor einigen Jahren bereits damit begonnen…), siehe das Outfit jenes Bubens! Beim betrachten des Photos kam mir, vielleicht hatte der Photograph das Kind lediglich mit SMARTIES gelockt und sie ihm dann vorenthalten. Möglicherweise wollte der Junge statt eines Medion-PCs auch lieber eine Barbiepuppe?
Kann allerdings auch sein, dass beide Firmen nur an der BZ-Betroffenheitsquote teilhaben wollten.

Nochmal zum SPD-Genossen Dr. Fra-Wa Steinmeier! Im Zusammenhang mit Aleppo möchte er ja irgendwie einen 48-stündigen Waffenstillstand aushandeln, finde ich persönlich beachtenswert – sogar zwei volle Tage, man kann es kaum glauben! Auf welche Zeitdauer soll der sich dann beziehen? Auf einen Tag, einer Woche, auf übernächstes Jahr oder bis zur Eröffnung des Berliner Feldflughafens?
Irgendwann werden WIR es ja aus den Medien erfahren.

DIE WELT geht da online etwas anders heran: Die Aufnahmen verdeutlichen die Schrecken des Bürgerkriegs, aha, die Schrecken! Welche eigentlich?
Man klickt den Artikel an, ergötze sich an dem Schmutzfink, dann hat frau/man ungefähr 20 Sekunden Zeit, um Betroffenheitsanwandlungen aufkeimen zu lassen, danach rieselt es spezifisch dusselige bundesgermanische Werbung und weiter geht’s – Syrische Oppositionsaktivisten haben bewegende Aufnahmen publiziert, die einen aus den Trümmern in Aleppo geretteten Fünfjährigen zeigen.
Irgendwann plappert eine leicht erotischen Jungmädchenstimme weiter, ab Sekunde 19 erfolgt die Aufnahme einer Pücholochin, Fanja Riedel-Wendt, sie wurde bestimmt auch wegen der Quoten ausgewählt, wegen ihrer sanften Pigmentierung, allerdings kommt der Monolog diese attraktiven Evastochter nicht gerade überzeugend rüber. Es folgen einige Statistiken und natürlich durfte Herr UNICEF nicht fehlen und, und, und
Werbeträchtig ragte während der Interviews ein erigierter schaumstoffüberzogener Mikrofonpimmel von N24 ins BildNun endlich zum zweiten medialen Quotenkind!

GMX war wiedermal an vorderster Front dabei, sie nannten die Headline: K, J, S (Kindheit, Jugend, Selbstmordattentat), nicht nur ein recht merkwürdiger Titel…
Eine Frage tauchte in dem Zusammenhang auf. Wir wissen ja nun, explodierende Männer werden im Paradies massenhaft von Jungfrauen erwartet, bei den Mädels sieht es natürlich etwas anders aus.
Aber wie ködert man eigentlich Kinder?
Sicher mit Spielkonsolen für anschließenden Counter-Strike-Fun oder iPhones, damit sie im Paradis auf Pokémon-Jagd gehen können, denn diese kleinen Taschenmonster (ポケットモンスタ) sollen dort bekanntlich an Granatapfelbäumen wachsen!
Bei der rückwärtsgewandten Lebensphilosophie ihrer Auftraggeber, möglicherweise aus dem IS-Umfeld(?), wohl eher nicht…

Nachts taucht plötzlich die Baseler Zeitung als Quotenspielverderber auf und meinte doch recht unverfroren: Anschlag in Gaziantep – Attentäter war vielleicht doch kein Kind – für die Medien wäre das aber ein verkaufsmindernder Schlag ins Kontor!

Berlin, Teufelsberg

Fabriziert heute mit meiner kleinen Digitalmöhre einige Ablichtungen im dortigen Stahlbetonsondermüll des Kalten Krieges. Allerdings waren in den vier Stunden die Lichtverhältnisse nicht immer optimal, außerdem machten beide Akkus irgendwann die Grätsche…
Wie gehabt, nun mein visueller Müll von den teilweise gigantischen Machwerken und den vielen Kleinigkeiten, die sonst immer übersehen werden!

Schröcklich schene Bildchen auf Volksdrogenpackungen

Außer Zweifel bekommen jetzt gewisse Gutmenschen multiple Orgasmen, weil sie es endlich ge­schafft haben, dass etliche Raucher die Folgen ihrer Sucht noch mehr ausblenden müssen.
Fand im Netz erheblich nettere Ablichtungen auch wesentlich perfekter photographiert.
Mit Bestimmtheit wird sich demnächst die eine oder andere Agentur auf entsprechende Modells stürzen. Eigentlich könnte ich auch mal etwas in jene Richtung unternehmen, etwa eine Patienten­verfügung hinterlegen, so in Richtung eines Restlungen-Dressmans in der Pathologie. Hoffentlich wird in einem solchen Fall auch Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland beachtet! Betr. die Geschichte um Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft usw.
Ob sie dabei auch dem angesagten Trend nach Frauenquoten hinterherhecheln werden?
Wer von den Bildern nicht genug bekommt, kann ähnliche Teile in der Virchow-Sammlung im Berliner Medizinhistorische Museum der Charité bewundern, sogar dreidimensional.
(Möglicherweise hocken dort auch Pokémons in Formaldehydlösungen herum!)
In wieweit das Deutsche Hygiene-Museum, im Rahmen ihrer Dauerausstellung, immer noch ähnliche Unterhal­tung bietet, ist mir momentan nicht bekannt…
Weshalb ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen und führt die sogenannten Schockbil­der auch anderen Verwendungen zu. Es wird doch langsam wieder Zeit für die Einführung von Zi­garettenalben.
Mir kam die folgende Idee, eigentlich ließen sich aus den Aufnahme Memoryspiele für die ganze Familie basteln. Wenn Mami und Papi täglich je eine Schachtel Lungentorpedos einpfeiffen, wür­den das im Monat mindestens 60 Kärtchen ergeben, weil pro Packung zwei Photos drauf sind. IMG_20160812_0001ä1 IMG_20160812_0001ä2 IMG_20160812_0002-äDie Herstellung wäre sehr einfach zu erledigen – säuberlich ausschneiden und anschließend in einem Copyshop alle Teile laminieren lassen.
Für kleinere Kids, deren Motorik noch nicht auf vollen Touren läuft, sollten etwas größere Bilder von 30 oder 40 Gramm Tabakpackungen benutzt werden, ebenso für sehschwache Zeitgenossen!

wg. Uli Hoeneß will wieder Bayern-Präsident werden

Dies ist kein Job für ihn!
Wer in Landsberg einen Kuraufenthalt genießen durfte, konnte hinterher oftmals etwas viel größeres aus sich machen, deshalb darf U.H. niemals nur Präsident jenes Provinz-Kicker-Vereins werden!
Finde schon, der Mann hat das Zeug für eine ehrenhafte Nachfolge auf dem Hocker von Heinz Gauck in der Tiergartener Bellevue-Datscha des Bundes
Kann mir schon vorstellen, was der kurze Neobolschewist meint, wenn er solchen Satz in die Welt posaunt: Die Wahl eines Nachfolgers von Bundespräsident Joachim Gauck im kommenden Februar hat strategische Bedeutung für die Bundestagswahl im September 2017.
Nach einer Dreierkungelei von SPD, Grüne und Linkspartei bringt der kleine Wünschelrutenprophet garantiert nur etwas in der Preislage einer präsidialen Doppelspitze zustande, unter Umständen Boris Becker und Andrea Nahles oder Til Schweiger und eine unbekannte Quotengeschöpfin aus östlichen Landstrichen – „Das wäre ein wichtiger und guter Schritt, wenn 2017 die Union in die Opposition geschickt werden soll.“

BZ-EXCLUSIV. Jede Woche brennen in Berlin acht Autos, mit neuester Autozündler-Karte

Im ersten Moment ging mir lediglich durch den Kopf, ob dieses Mädelchen lediglich als Seitenfüllergirl tätig ist.
Dem scheint doch nicht so.
Deshalb Herzlichen Dank an Maren Wittge!
Leuchte den lustigen Artikel mal stückchenweise ab!
Auf der Karte zeigt die B.Z., wo in Berlin die meisten Pkw abgefackelt wurden und wo ihr Auto vor Zündlern halbwegs sicher steht.
Dadurch sind wir nämlich zu dem Schluss gelangt, dass es doch überlegenswert erscheint, unseren Stinker täglich in Kladow zu parken.
Allerdings ist es weniger tröstlich, wenn man erfahren muss, selbst dort stehe er lediglich halbwegs sicher…
Möchte nun zum Artikel kommen.
Die erste Karte, noch im Angesicht von Maren, finde ich sehr interessant!
Fährt man mit dem erigierten Mauspimmel über das Teil, beginnt alles zu blitzen und blinken, auch wird erkenntlich, dass Polizeiabschnitt 51 bereits als Dauersieger Erwähnung fand und dies schon jahrelang.
Glückwunsch!
Allerdings die dortigen Polizisten und Polizistinnen mächtig auf der Hut sein müssen, da man in Abschnitt 64 bereits den hartnäckigen Verfolger ausmachen kann.
Das Spreepicture gibt ja nicht viel her, ein Profi hätte aus der lichterlohen Caddy-Fackel wesentlich mehr herausholen können, haben sie bestimmt einem zufälligen Gaffer abgeschwatzt, der mit einer billigen Kommunikationsprothese dort herumfuchtelte.
Die südlichen 47er hätte Madame gar nicht erwähnen brauchen, wegen der läppischen 19 abgebunsten Fahrzeugen.
Wer nun anschließend jene rot getönte Berlin-Karte, dreifach aufpumpen muss, um die dort aufgeführten Ziffern erkennen zu können, der sollte nicht mehr Autofahren.
Dies wäre sogar mit mit einer guten Tat verbunden, denn selbiger Blindenscheff würde darüber hinaus keine anderen Verkehrsteilnehmer mehr gefährden und er sollte unbedingt jenen nicht von der Hand zuweisenden Vorteil in Betracht ziehen, denn ihm könnte niemals mehr seine Karre abgefackelt werden… Weiterlesen

Wer A sagte, sollte auch irgendwann mal B sagen!

Hasi Altmaier sieht keinen Grund für Plan B zu EU-Türkei-Abkommen – weshalb auch. Um einen Plan B zu basteln, müsste ja vorher so etwas wie eine Maßgabe erfolgt sein, z. B. der Plan A, nur bei solchem Ausgangspunkt ließe sich dann anschließend auch irgendetwas improvisieren.
Man betrachte vorher das Photo!
Seine Scheffin, die Frau Kanzlerin, schaut währenddessen mit ihrem selbstgerechten Blick ins Leere, wobei sie scheinbar ihren heimlichen Plan A als Sitzkissen benutzt. Deshalb kann ihr Lieblingsadlatus, der Flüchtlingsdekoordinator Peter Altmaier (CDU, 58, ledig und nach eigener Aussage: sonniges Gemüt und einer kindlichen Freude am Leben) mit strahlendem Vollmondgesicht in die Weltgeschichte hinausposaunen, dass er keinen Anlass sieht, vom Flüchtlingsabkommen zwischen EU und Türkei abzurücken.
Dabei unterliegt alles einem dualen Teamwork! Sie kann ihrer unendlichen Lieblingsbeschäftigung nachgehen und diesen vertrackten Sachverhalt weiterhin aussitzen, während Peti plappernd vom Thema ablenken darf…