Schulz fordert Austrittsantrag Großbritanniens am Dienstag

Richtig, gut gebrüllt Löwlein!
Genosse Schulz ist wieder mit wehender Fahne vornweg und beginnt aufs Neue, große Teile eines Volkes zu demütigen. Hat Martin bekanntlich Übung drin, wie man es im Fall Griechenlands erleben konnte. Momentan fehlt aber noch die entscheidende Stimme aus Berlin! Vermutlich hat die Frau Kanzlerin ihren rollenden Finanzminister momentan an eine kurze Leine gelegt, lässt dafür aber IHREN Außenminister in die vielen bereitgestellten Fettnäpfchen latschen. Der wiederum hat sich aus nostalgischen Erwägungen heraus mit der Elite gleichgestellter Minister aus Frankreich, Deutschland, Italien und die Benelux-Länder umgeben. Gemeinsam nutzt das Politsextett die Gunst der Stunde für ihre absurd anmutende self-presentation, sie durften deshalb medienträchtig in die Schulz-Kerbe hauen.
Welche Sinnhaftigkeit soll man in jener spontanen Aktion eigentlich erkennen?
Wer Etwas mehr fun haben will, kann ja mal den Live-Blog zum Brexit-Referendum überfliegen. Zu einer tiefgründigen Erkenntnis wird zwar niemand kommen, denn alles entspricht einem teilweise hirnrissigen Strickmuster, welches anschließend zu einer noch größeren Konfusion führt! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie den erstbesten dahergelaufener örtlichen Politfuzzi, der sich vielleicht mal wieder huldvoll irgendwo den Plebsen zeigt. Im Bundeshauptdorf kann es demnächst sogar passieren, schließlich wird in ein paar Monaten gewählt.
Der jetzige Oberdorfschulze durfte sich heute auch zum Thema äußern. Der Junge scheint ein pathologischer Optimist zu sein, hat er doch im Artikel angedroht, nach der Wahl einiges ändern zu wollen…
Da müsste er aber früher aufstehen, denn seit Tagen nervt nur die AfD bereits vor unserem Feinkost-Reichelt. Heute gesellten sich erstmals die Chlorophyllmarxisten hinzu, in sicherem Abstand und mit einem wesentlich kleinen Ständchen.
Fast hätte ich etwas vergessen!
Auch die musterlädliche Politkoryphäe, Mini-Präs a.D., EU-Kommissar für Energie a.D. und jetziger EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft (Weiß der Teufel was sich hinter jenem Bandwurm-Amtstitel verbirgt) munkelte: „Europa ist in Lebensgefahr“ – Wowwwwww!
Scheinbar hat er sich jetzt auch noch auf den verwunschenen Pfad eines Medizinmannes begeben.
Da kann nur staunen, was so für ungeahnte Fähigkeiten in dem Mann verborgen sind. Bin mir sehr sicher, falls er demnächst zumindest einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren sollte, dann stände der Beförderung zum EU-Hauptkommissar nicht mehr im Wege. Kämen noch einschneidende Verbesserungen seiner Englischkenntnisse hinzu, wird Günni es bestimmt noch zum EU-Marschall bringen…

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