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Eine Sternstunde für medial gehypte Volksverdummer*Innen, abschließend gab es während eines Mordsrummel das gülden schimmernde langbeinige Kurzohrkarnickel

Fand im Netz, natürlich bei GMX, einen farbigen Aufmacher für alle, die selbiges weltbewegende Event leider verpassten.
Auch der berühmteste Trittbrettfahrer unter den ostdeutschen Bürgerrechtlern durfte solch Metallguss mit nachhause nehmen, da wird sich die unerwähnt geblieben Frau Schadt, (57, wahrscheinlich Parteilos) bestimmt tierisch gefreut haben.
“Immer haben Sie für Freiheit und Gerechtigkeit gekämpft”: Mit diesen Worten überreicht Schauspielerin Sibel Kekilli (Gott nochmal, ist sie eine vermeintlich unbedarfte Blindfisch*In.) dem früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck den Millennial-Bambi. Ein würdiger Abschluss der Verleihung, die in “Das Erste” übertragen wurde.

Mit dieser wochenlangen Methode Politik auszuprobieren, wird den Untertanen letztlich eine geheimniskrämerische Gesinnung präsentiert, die man noch nicht mal auf einem orientalischen Basar erfahren kann

Ganz schlimm wird das anschließende Prachtfeuerwerk implodierender Sprechblasen, wo sich auch der letzte Hinterbänkler noch als Sieger einbringen darf, egal in welchem Kleingartenverein er vorher und nachher orientierungslos herumgeistern kann…
Fand im Netz einige Bilder, mit teilweise unerklärlichen Texten drauf.
Ist doch eigentlich logisch: Wie der Herre, so´s Gescherre!

 

 

Logo! Der BER wurde auch nicht an einem Tag erbaut!
Gemach! Gemach! In der Ruhe liegt die unbezwingbare Kraft!
Hier der Spruch zur Geisterstunde: „Lass dich nie aus der Ruhe bringen, denk an Götz von Berlichingen!
Leck mich am* Arsch! Nur in seinem Zeichen, kannst du den Abend froh erreichen!”
*Ist politisch gar nicht korrekt, denn bei Friedrich Johann von Göthe heißt es: „im“!

Egal, was die Kompromiss-Alchimisten, mit ihrem nachhaltig krankhaften Harmoniebedürfnis da auch konstruieren, es werden immer irgendwelche Steilvorlagen für den rechten Rand dabei herauskommen

Neuer Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde – weltgrößte Masturbationsperformance ein voller Erfolg!

Ziehe hier mal wieder etwas von GMX an Land, deren Geschreibsel kommt immer so lustig rüber.
Mit Hilfe einer dreistelligen Millionenausgabe an frei konvertierbaren Euronen durften sich über 25 000 Verbalonanisten*Innen tagelang einen von der Palme wedeln.
Als Klima-Domina plapperte Mutti unentwegt und sagte aber nüscht!
Irgendwo taucht dann fettgedruckt die Frage auf: Welchen Plan hat Deutschland? – natürlich keinen! Deshalb muss man auch den gleich folgenden Satz überhaupt nicht verstehen, der da lautet: Mit Spannung ist ihre Rede erwartet worden. Mir kommt da lediglich hoch, wer denn bei jener vollkommen unbegründeten Erwartungshaltung den größeren Sockenschuss vorweisen kann, der Schreiber des Artikels oder alle masochistischen Ausharrer, die sehnlichst eine schmerzbereitende Maßnahme der Frau Kanzlerin erhofften.
Aber Scheibenhonig! Küsschen hier, Küsschen da, Händeschütteln, Verbeugung, Erinnerungsfoto.
Lediglich ein Show der Selbstdarstellung, und alles ohne ihre obligatorische Fingerfotze!
Dann wieder fettgedruckt: Merkels Rede eine “Nullaussage” – was erwarteten eigentlich irgendwelche Klimatraumtänzer von der Tante? Ich finde schon, ihr Salbadern muss positiv betrachtet werden, denn jegliche Nullaussage ist doch wesentlich besser als überhaupt nix! Allein die Vorstellung, sie hätte sich zuvor entschlossen, alles wieder nur auszusitzen, dann wäre ja überhaupt kein Ton über ihre Lippen gekommen! So war es schon wesentlich besser. Kann mir leibhaftig vorstellen, wie sie hinter den Mikrofonen herum hampelte, dabei ewig Senioren-Kniebeugen andeutete, mit ihren Ärmchen wild ruderte, ähnlich eines Luis Trenkers (Hat sie sich bestimmt von ihm abgeschaut.), sich wild gestikulieren echauffierte, wie weiland Pater Johannes Leppich das Maschinengewehr Gottes und ich verpasste leider ihren neuzeitlichen Veitstanz… Weiterlesen

Der kleine 100%Witzbold hat sich mal wieder zu Wort gemeldet

Martin Schulz SPD soll klare* Alternative zu Union, Grünen und FDP werden
Für seine Sparwitze müssen heutzutage Regionalkonferenzen herhalten, da genügt Provinzialität in Berlin. Nach seinen seinen Worten tauchten dort etwa 800 Mitglieder aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf. Ob man ihm jene Summe einfach so abnehmen kann? Ich wäre da allerdings sehr vorsichtig! Vielleicht handelt es sich ja da um eine seiner berühmt berüchtigten Aufschneidereien. Wurde diese mögliche Prahlerei wenigstens überprüft? Kann ja auch sein, dass es sich um einen Druckfehler handelt und eine zusätzliche Null irgendwo als Zwiebelfisch einschlich.
Die folgenden vier Sätzen nehme ich dem alten Berufsoptimisten St. Martin ungelesen ab! Allerdings erinnern sie mich an das lauten Pfeifen im dunklen Wald, das ein bekümmerter Wandersmann dringend als Mutmacher benötigt, wenn er vollkommen orientierungslos dort herumstolpert!
Es sei eine „mutmachende Veranstaltung mit einem sensationellen Ergebnis“ gewesen. „Ich spüre den Willen der Parteibasis, aus dem Tal rauszukommen.“ Das sei bewegend. Schulz unterstrich erneut, dass die Debattenbeiträge der Basis in den Leitantrag der SPD-Spitze für den Bundesparteitag Anfang Dezember einfließen sollen.
Mal sehen, wann wir erfahren werden, was der Ober-Sozi mit sensationellen Ergebnis meint. Scheint sich wohl doch mehr um eine seiner altbackenen Aufschneidereien zu handeln, wenn er einfließen lässt: „Ich spüre den Willen der Parteibasis, aus dem Tal rauszukommen.“
Was half dem großen Spürer eigentlich, jene Erkenntnis zu erheischen? Ein Häufchen Kaffeesatz, die obligatorische Glaskugel oder eine Performance mit Wünschelrute?
Möglicherweise entspricht seine überdimensionierte Floskel, zugegebenermaßen lediglich einem neuzeitlichen „Howgh!“! Womit ein phrasierenden Indianerhäuptling seine Schlussbetrachtung kurz und bündig, aber auch ehrlich abschließt…

*Was ist eigentlich unter der urwitzigen Definition einer klaren Alternative zu verstehen?!?

Leonardo DiCaprio: Sein langer Weg zum Oskar

LdiC glänzte schon in jungen Jahren vor der Kamera, auch heute ist er ein Garant für grandiose Filme.
Kann mich auf die Schnelle an keinen Film mit ihm erinnern, ich mag den Typen auch nicht.
Es ging mir aber um etwas ganz anderes!
Nun legt mal los Mädels!

Wen von Euch ist er denn in seiner langen Karriere mal an die Wäsche, die Schenkel, die Titten oder an den Arsch gegangen?
Muss nebenher noch etwas ablassen! Was ist mit Sexismus eigentlich konkret gemeint? Hatte vorhin im Netz Sexismus eingegeben, um ein ganz besondere Ausgabe von Geständnis zu suchen.
Zu S. kam folgender Hinweis bei Google: Ungefähr 1.710.000 Ergebnisse (0,38 Sekunden) – Wowwwwwwwwwww!
Gab daraufhin meine Suche ruckartig auf, denn mir ging es eigentlich nur um jene merkwürdige Geschichte, die glaube, irgendwie in UK passierte, allerdings auch vor sehr langer Zeit.
In den letzten Tagen schnappte ich selbige Begebenheit nebenher zufällig auf, darüber mokierten sich die Moderatorin nebst einer dieser inflationär umherirrenden Ekspertinnen.
Jene sexistisch angegangene Betroffene muss in irgendeiner Form scheinbar zum Lohngesindel gehören, denn ein höhergestellter Knecht hatte sie mehrfach an oder zwischen den Schenkeln betatscht.
Es ist nun kein unbedingt geschlechtsspezifischer Charakterzug, dass die Mehrheit der Leute nicht in der Lage sind Bedürfnisse akkurat anzumelden und sich in bestimmten Situationen auch korrekt zur Wehr zusetzen. Dafür sind sie aber total nett* (ist der kleine Bruder von Scheiße), politisch korrekt bis zum Abkotzen und parallel dazu abgrundtief feige! Fallen aber im Rudel vergnüglich über andere her und tun dies mit Vorliebe bei schwächeren Individuen, die letztlich auch auf ihrer Ebene umher sterzeln und mit den gleichen Untugenden behaftet sind…
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Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber – das Trumpeltier in Rotchina

Nach Nixon´s Besuch vor 45 Jahren, kam es bald darauf zu einem ungeahnten Wirtschaftsboom, welcher immer noch anhält. Der für die kommenden Jahren eine weitere Initialzündung erhält, wieder von einem Ami entfacht!
Diesmal hat Donald zwar viele Fettnäpfchen mit Bravur umrundet, dafür latschte er permanent in die aufgestellten Tellereisen vom dortigen Oberkommunisten, der mit Trump´s krankhafter Eitelkeit, seinen paranoiden Polit-Vorstellung und deren populistischen Umsetzungsversuchen Ping-Pong spielte…

“Poesie, Schönheit der Weite” – der pervertierte Kunsttempel in der Wüste

Der Para-Louvre Abu Dhabi öffnet seine Pforten
Merkwürdigerweise fand ich den informativsten Artikel im A. Springer-Schlachtschiff der Kochstraße, die folgenden Zeilen stammen aus dem Beitrag.

Acht Fakten über den Louvre Abu Dhabi
1. Billig war das Museum nicht: Die Kosten belaufen sich auf insgesamt etwa 1,5 Milliarden Euro. Alleine eine Milliarde bezahlt Abu Dhabi für den Namen „Louvre“, Expertise und Leihgaben.
2. Die Kuppel des Gebäudes hat eine Diagonale von 180 Metern und wiegt 7500 Tonnen – nicht viel weniger als der Eiffelturm.
3. Die Dauerausstellung umfasst 6400 Quadratmeter, die gesamte Ausstellungsfläche sogar 8600 Quadratmeter. Mehr als die meisten Fußballfelder, aber nur ein Bruchteil vom Louvre, der mehr als acht Mal größer ist.
4. Unter der Kuppel besteht das Museum aus 55 Einzelgebäuden.
5. Der Kunsttempel hat mehr als ein Dutzend Partnermuseen. Neben dem Louvre das Orsay-Museum, das Schloss Versailles und das Centre Pompidou.
6. Schwerstes Ausstellungsstück ist mit mehreren Tonnen die ägyptische Statue von Pharao Ramses II.
7. Berühmte Werke: Leonardo da Vincis „La Belle Ferronnière“, Ai Weiweis „Brunnen des Lichts“; Piet Mondrians „Komposition aus Blau, Rot, Gelb und Schwarz“; Vincent van Goghs „Selbstporträt“.
8. Nacktheit? Damit wird aus Rücksicht auf die muslimischen Wertvorstellungen zurückhaltend umgegangen. Zumindest in Giovanni Bellinis „Madonna und Kind“ ist der Junge unbekleidet dargestellt.
Eine Milliarde Euro für den Namen und die Leihgaben

Als erste Bemerkung fällt mir lediglich ein, dass Pharao Ramses II. nun fast wieder in sein Reich heimkehren konnte. Nehme doch an, selbiger Brocken wurde damals von kulturbeflissenen Schergen aus Napoleons Streitmacht dort unten weggefunden. Wobei noch massenhaft wesentlich handlichere Objekte an den klebrigen Fingern der marodierenden Okkupationstruppen hängen blieben.

War schon beeindruckend, was ich mir vor über 40 Jahren, eine Woche lang, mehrere Stunden täglich im Louvre einziehen konnte. Besonders taten es mir die kriegerisch bedingten Importe aus den süd-östlichen Mittelmeerregionen und den etwas weiter entfernten Hinterländern an.
In den letzten Jahren war ich sehr froh darüber, dass solche Eigentumsverlagerungen zu Kolonialzeiten stattfanden, schließlich konnte sich unsereins, weltweit in Museen, an jenem Diebesgut erfreuen.

Nun haben DIE Franzosen damit begonnen, ihr ausstellungsbedürftiges Tafelsilber zu verleihen, dies hält man ja im Kopf nicht aus, gerade in solche politisch fragilen Gegenden, wo massenhaft hirnlose Kreaturen herumirren denen es bannigen Spaß bereitet, ihre Jahrtausend alte Identität in irreparable Kleinteile zu zerlegen.
Da träumt doch bestimmt schon ein IS-ler davon, mit einem Stinger-Feuerwerkskörper im Gepäck – möglicherweise aus dem Fundus von Gulbuddin Hekmatyār – in dem Panoptikum ein big bang zu realisieren. Vielleicht haben ja die Kuratoren*Innen für ein eventuelles Explosionsspektakel bereits vorgebaut und in einem Pariser Safe lagern dafür Dateien, um für solch Eventualität gewappnet zu sein, damit sämtliche Museumsstücke anschließend im 3D-Druckerverfahren rekonstruiert werden können.

…dessen ungeachtet, hatten Monsieur le President und seine MILF ihren großen Auftritt, der Rest wird sich zeigen…

Vor einem Jahr starb Songwriter Leonard Cohen

Gestern wurde daran erinnert, dass der alte Knabe schon ein Jahr nicht mehr einkaufen geht. Dabei kam es mir vor, als sei sein Lebenslicht erst vor wenigen Wochen erloschen.
Weshalb man in als Poet der dunklen Gefühle bezeichnete, verstehe wer will. Dabei stand unter dem Foto: Der Song-Poet Leonard Cohen traute sich wie kaum ein anderer von Gefühlen zu singen. Richtig, unter seinen Kompositionen befanden sich haufenweise sehr gefühlvolle Dosenöffner
Zum Schluss lief noch auszugsweise aus den 1990ern: Democracy. Kulturzeit hatte jedoch nichts besseres zu tun, sich nebenher als Schwanzlutscher des Kapitals zu profilieren, denn die ganze Zeit wurde zusätzlich Reklame für sony-music eingeblendet…
Dafür hätten sie wohl besser die Übersetzung mitliefern sollen, fand eine recht merkwürdige im Netz.
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Das letzte Gefecht des Bayern-Königs Horst Seehofer

Mag sein, dass die AA mächtig hoch und daneben gegriffen hat, von wegen des Bajuwaren-Keenich´s. Andere titelten: CSU-Krimi torpediert Jamaika(*)
Dabei handelt es sich lediglich um ein raffiniert abgekartetes Spiel von Onkel Hotte, welcher in der Perspektive scheinbar einen Wowereit-Abgang hinlegen möchte, allerdings dabei sein Gesicht wahren will. Was natürlich Quatsch wäre, denn jene Tugend interessierte Politiker sowieso nie und bayerische schon gar nicht.
Haute aber bisher auch alles hin, was sich in vielen Texte zum Wochenend-Thema widerspiegelte, nebst verwendeter Fotos. 

Horsti möchte bestimmt nicht als eine Art CSU-Bruchpilot Quax in die Annalen eingehen. Was vor zehn Jahren dem großen Rhetoriker, Dr. Eddi Stoiber, gelang.
Ob seine Spekulation aufgehen wird, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt.
Gab schon gut inszenierte Bilder, als „MP Söder“ (allerdings noch in spe!) auf der JU-Landesversammlung in Erlangen, einmarschierte. Problematisch an Söder ist allerdings, dass er bei seinen Landsleuten, weder oben noch unten wohlgelitten ist.

Zumindest müssen Joachim Herrmann, ebenso Alexander Dobrindt in der Thronfolge weiter hintenan stehen.
Köstlich finde ich trotzdem das abgelichtete Duo vom Noch-Mi-Präsi und dem Statisten als Möchtegern-Mi-Präsi. Wobei ich Herrn Seehofer in der Pose von Lehrer Lämpel sehe, Herr Söder erinnert dabei an einen vermeintlichen Klein-Doofi mit Plüschohren.

(*)Abschließend gibt es noch ein Vijo von Mutti, der Inhalt von dem Teil bringt nüscht, jedoch ihre Darstellung erinnert mich an irgendjemand, aber an wen nur?