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GMX war wiedermal dabei!

Was zieht sich denn das Scheffchen der Christsozialisten für einen Dope ein, wenn dort von einer roten Linie gesprochen wird?

Kann es sein, dass der Berichterstatter vielleicht Schwierigkeiten mit der Farbkennung hat?
Gut, die Rot-Grün-Sehschwäche ist mit bekannt, aber eine Rot-Weiß-Problematik kam mir noch nicht zu Ohren.
Sollte man die angesprochene Linie nun politisch oder verwarnend werten – etwaig sogar mit einer bestimmten Droge in Verbindung bringen?
Diese staubigen Brösel währen aber nach meinem Dafürhalten weiß und nicht rot!

Eventuell handelte es sich ja um eine unerkannte hellblaue Linie, die ließen sich dann mit gehacktem Viagra sehr leicht erklären…
Unter Umständen ist etwas an mir vorbeigegangen…
Merkwürdig…

“Finde Sammer ganz sehr viel positivig”

Bin da aber nicht ganz seiner Meinung, obwohl mir jeder Blinde mit Krückstock meine Unwissenheit betreffs der Kickerei bescheinigen könnte.
Früher erheischte ich bei solchen weltpolitischen Ereignissen immer die Meinung einer anerkannten Expertin.
Legte deshalb grundsätzlich Wert auf die Sichtweise der deutschstämmigen, sowjetrussischen Toilettenfee des Wolfsburger Hauptbahnhofs.
Seit zwei Jahren bin ich dort nicht mehr umgestiegen, deshalb ist unser Kontakt auch etwas eingeschlafen.
Leider ist mir auch die Rufnummer ihrer elektronischen Kommunikationsprothese abhanden gekommen.
Allerdings turnt mich die Geschichte mit dem Sammer nicht besonders an.
Meinetwegen könnten sie an seiner Stelle auch den arbeitslosen Heinz Gottschalk oder diesen Besenkmannererotiker nehmen.
Warum sich aber ewig dieses Kaiserchen zu Wort melden muss, verstehe ich nun gar nicht, wird wohl an den erhofften Quoten liegen.
Weshalb versucht er nicht lieber seine Handycup beim Schlagmurmelspiel zu verbessern?
Handycup 8 ist ja nicht schlecht, ließe sich aber mit etwas mehr Übung bestimmt noch abändern!
Vielleicht kann ihn der geschasste Sportdirektor Christian Nerlinger dabei helfen.
Im Frühjahr ´77 wurde mir ein gewisses Talent im Golf bescheinigt.
Eines Sonntags holte mich die Zechkumpane der vergangenen Nacht, als Nachmittags die Pubs wieder schlossen, vom Campingplatz ab und wir kurvten auf den Platz.
Anfangs lief es ja noch so lala, außerdem tat mir die frische Luft sehr gut.
Irgendwann war das Spiel doch recht langweilig und sprach deshalb etwas heftiger dem vorhandenen „Paddy“ zu.
Was zur Folge hatte, das ich irgendwann die „Sau“ doppelt sah…

Oberster Verfassungsschützer auf eigenen Wunsch “gegangen worden”…

Schon recht lustig, wenn sich die wehrhafte Demokratur in Bundesgermanien solch aufgeblähten Inlandspitzelapparat leistet.
Nun hat der oberste Stasimann – Pardon, im Westen firmieren sie bekanntlich als Verfassungsschützer, anderseits heißen IMs hier ja auch seit Jahr und Tag bereits V-Leute.
Für ganz unbedarfte Zeitgenossen: Dieses
V ist nicht etwa von V1 undV2“ oder gar derVotzeabgeleitet! Es stammt ganz simpel vom ersten Buchstaben der Begriffe, mit denen in Schlapphutjargon Verbindungs– oder Vertrauenspersonen liebevoll und politisch vollkommen inkorrekt umschrieben werden. Gemeint ist der “ständigen Informanten“ (Spitzel) eines Nachrichtendienstes, einfacher ausgedrückt – irgendwelcher Organe mit staatlichem, halb- und kriminellem Background der bundesgermanischen Unter- und Oberwelt…
Heute ist nun der große Начальник „auf eigenen Wunsch“ entlassen worden. BIM Ha-Pe Friedrich (CSU) hat das Rücktrittsgesuch von V.S.P. (einem Sozi) Heinz Fromm angenommen und dessen Entscheidung zum Amtsverzicht “mit Respekt” zur Kenntnis genommen.
Was für mich übersetzt, so rüber kommt: V.S.P. Heinzel Fromm hat im vorausgaloppierenden Gehorsam den Wink mit dem Zaunpfahl korrekt interpretiert und sich wohlwollend als α-Bauernopfer zur Verfügung gestellt.
BIM Ha-Pe Friedrich schien absolut nicht mit diesem Tempo seiner Abdankung zurechnen… Weiterlesen

„War nicht die wahre deutsche Elf“

Richtig!
Gut gegrunzt kleiner, alter Löwe.
Immer schön nachtreten, dies bringt den Medien Quoten.
Nebenher hat mir der „Herr Kaiser“ noch in meiner Raupensammlung gefehlt, ebenso der Ex-Gabidano!
Warum nur solch lasches Gelaber, ich möchte gerne Blut sehen, dies würde die Quoten sogar noch höher schnellen lassen. Alles nur Weicheier, spielt niemand mit denen oder haben die kein zu Hause, weil sie sich ewig in irgendwelchen Studios herumtreiben müssen?
Gott nochmal ist das langweilig!
Dabei hat diese schaurige Arie erst begonnen.
Soll´n s´e mal machen, vielleicht ist es ja ein abgekartetes Spiel und wird von ganz oben dirigiert, schließlich lenkt dieser dümmliche Kleinscheiß von den wichtigen Entscheidungen ab – nebenbei drehte sogar Frau Kanzler auf – oder durch?
Wie titelte die „Welt“ in der Form eines Gedichtes?
“Solange ich lebe” – Merkel meißelt “Nein!” in Stein
und alles ganz allein!
Wie mag sie diese pseudo-handwerkliche Tat bewerkstelligt haben?
Bei jener heimwerkelnden Begabung der meisten Politiker weiß sie vielleicht gar nichts mit einem Hammer anzufangen, geschweige denn, dass sie ihn entsprechend benutzen könnte.
Deshalb sehe ich es bildlich auch etwas anders als Robin Alexander für seine Überschrift.
Die Dame wird statt Fäustel und Meißel garantiert nur den Kotelettklopfer zweckentfremdet haben. Als Stichelwerkzeug musste auch kein entsprechend geformtes Stahlding herhalten, deshalb nahm die Prahlhänsin den nächstbesten Zahnstocher und malträtierte damit eine geweihte Kerze aus Papas alten Beständen. Möglicherweise hatte sie auch etwas bunte Knete zur Hand…
Wie soll man nun ihr imposant Zitat: „So lange ich lebe…!“ eigentlich interpretieren?
Obwohl Änschie weiterhin nach Luft schnappt, ist sie unter Umständen bereits scheintot – oder wie?
Zumindest geht es ihr wie UNSERER Nationalelf, deshalb sollten sie ihre verwonnenen Siege alle gemeinsam feiern!

…deutsche Nationalelf hat fertig

Was für manchen hiesigen Beamten der gesunde Büroschlaf bedeutet, empfinde ich so ähnlich vor der Glotze. Kurz nach 9 wurde gezappt, fand eine Doku, von der nichts in Erinnerung blieb. Zwischendurch schaltete ich in den kurzen Wachphasen mehrmals zum Fußballsender.
Zwei Dinge fielen mir dabei auf.
Scheinbar spielte der FC „Mesut Özil“ gegen die azurblauen Spaghetti und Jogi Löw kam mir nach den Einwänden vom Sprecher vor, wie eine Abklatsch von Frau Kanzler Änschie. Während des Spieles schien er mehrfach und ganz unverständlich, einiges auszuprobieren.
Eigentlich schade, dass der eidgenössische Gastarbeiter bereits die Verlängerung seines Vertrages in der Tasche hat. So wie und so viel der immer schnackte in den letzten Tagen, könnte ich mir gut vorstellen, wenn er die Position seines Landsmannes, des geschassten Jörg Kachelmanns, als Wetterfrosch einnehmen würde – aber bitte schön beim Schweizer Fernsehen…
War sicher ein schlechtes Omen, dass UNSER Oberdorfschulze nach Warschau reiste und wie hieß es in der gestrigen „BZ“: …Zugleich lud er das Team von Bundestrainer Joachim Löw in die deutsche Hauptstadt ein, um dort im Falle eines Turniersiegs auf der Fanmeile auf der Straße des 17. Juni mit den Fußballanhängern zu feiern. Weiterlesen

MMXII – 27. Juno, 22:15 Tagesthemen

Schon recht merkwürdig was immer in den News zusammengemanscht wird, so´n richtiges Leipziger Allerlei, besser gesagt ein politischer Moppelkotz.
Letzte Woche bezeichnete das Polit-Magazin „New Statesman” UNSERE Frau Kanzler noch als gefährlichste deutsche Führungsfigur seit Hitler, heute nun wurde sie wegen ihres BUKO´s mit der eisernen Lady verglichen. Eigentlich handelte es sich gar nicht um solch ein Behältnis.
Mir erscheint dieses hässliche Teil (Über Geschmack lässt sich nicht streiten!) wegen seiner Farbe, mehr als lederner Katalysator zum ungeliebten Koalitionspartner. Vielleicht sammelt sie darin deren Sprechblasen.
Mich erinnert dieses Unikum immer an Belgier – was letztlich aber nur ganz wenig mit unseren westlichen Nachbarn zu tun hat. Ich meine damit eher jene Utensilien von anno knips, dass Bierkutscher der Sangerhäuser „Mammutbrauerei“ („Je größer die Tierchen, desto schwächer die Bierchen“) alle nasenlang ihren Kaltblütern um den Hals hängten, wenn sie ihrem Tagwerk nachgingen, in der Kneipe soffen, während draußen, beide Zossen mümmelnd ihrer harrten…
Richtig, hier wird geraden an Hafersäcke* gedacht und Änschie´s geschlechtsspezifische Henkelmappe erinnert mich nun mal an solche Fressbehältnisse…
Irgendwann rollte Herr S. ins Bild.
Manchmal frage ich mich entsetzt, ob er wirklich an alles glaubt, was aus ihm so heraussprudelt, während er dabei auch noch leeres Stroh drischt…

*In dem Zusammenhang fällt mir ein altes Kinderlied ein, es lautet folgendermaßen:

Ein kleiner Schelm bist du
weißt du was ich tu´?
Ich steck Dich in den Hafersack
und bind Dich oben zu.
Und wenn Du dann noch schreist;
Ach, bitte mach doch auf!”,
dann bind ich Dich noch fester zu
und setz mich obendrauf.

Es bleibt der Einbildungskraft jedes Einzelnen überlassen, wen er liebend gern diese Spielchen angedeihen lassen würde.
Meine Phantasie ist in dieser Richtung grenzenlos, wenn ich an viele der heutigen Probierpolitiker denke, solch große Säcke kann man beim besten Willen nicht herstellen…

Im Nahen Osten wird an einem neuen Krieg gebastelt

Also eine türkische Militärmaschine wurde abgeraucht…
Weshalb findet man nun die Piloten nicht?
Kann es sein, dass in der Maschine niemand hockte und dieser schlechte Scherz einzureihen ist, in gewisse Vorgänge, die im wahrsten Sinne des Wortes „getürkt“ wurden um endlich mal wieder als hoch gerüstete, uniformierte Touristen irgendwo einzufallen.
Die berühmtesten Fakes im letzten Jahrhundert waren der „Überfall auf den Sender Gleiwitz“ und der „Tongking-Zwischenfall“ am anderen Ende UNSERER Erdenscheibe.
Häufig wird nur über die etwa 58 000 tote GI´s gesprochen. In jener Statistik tauchen ebenso die Leute auf, die als Fixer hops gingen, Alk-Tote, Opfer von Friendly Fire und all jene Soldaten, die in Folge irgendwelcher Krankheiten abnippelten…
Über 3 Millionen tote Vietnamesen werden oft von den Geschichtsklitterern, ganz beiläufig vergessen…
Erdogan scheint mit der UN nichts am Hut zu haben, der schläfrige Ban hat bestimmt keine Lust, schon wieder ein Mandat zu kalligraphieren, um nun Syrien in die Demokratur zu bomben.
Auf der anderen Seite, was hat dieser Flecken überhaupt zu bieten?
Schwer abzuschätzen welche Qualität deren Erdöl hat.
Mit Datteln und Feigen lassen sich auch nicht gerade prickelnde Kompensationsgeschäfte tätigen.
Sand und Steine haben sie dort im Überfluss – aber dieses Zeug findet man auch in jedem anderen, Gott verfluchtem Land…
Bei uns werden diese Brösel sogar von den Autobahnbrücken geschmissen!
Gut, aus Kamel- und Eselscheiße ließe sich vielleicht Öko-Dünger herstellen, den Esoteriker zu fairen Preisen sogar kaufen würden, um bei Neumond ihre Pflänzchen zu füttern…
Möglicherweise findet jemand heraus, dass sich der besprochen Viehdung, vermischt mit gesegnetem Natursekt vom Yeti, auch für Schlammpackungen bei Ayurveda-Kuren eignet… Weiterlesen

Gedicht mit Fußnote

Die “Einstellung” der Potsdamer Staatsanwaltschaft muss unbedingt mit dem Bundesblech, aber am Bande belohnt werden!
Weil sie sich weigert gegen den Entwicklungsminister Dirk Niebel zu ermitteln.
Man(n/Frau) sehen keinen Anfangsverdacht auf eine Straftat!
…allerdings bin ich da anderer Meinung.
Wenn seine Tat als Versehen im Zweitjob, dem eines Teppichhändler durchgehen sollte, muss man ihn aber anderweitig verknacken, da er dieses zweites Arbeitsverhältnis vorher nicht kundtat.
Auf der anderen Seite scheint ja dieser geknüpfte Wollfetzen solche Ausmaße zuhaben, dass auch andere Kollegen, falls Bedarf bestände, sie dann auch ohne weiteres ihren Dreck unter jenes Teil kehren könnten…
Was sich im Laufe eines Jahres bei den gelben, neoliberalen Wachstumsfetischisten immer wieder so ansammelt, da ist dieses Ding eigentlich viel zu klein.
Kein Problem, da wird eine zusätzliche Auslegeware besorgt.
Schließlich verfügt der Entwicklungsminister ja nun über die entsprechenden Connections.
Gehässige Zeitgenossen werden die Ansicht vertreten, dass sie bis hin zur Potsdamer Staatsanwaltschaft reichen…
Fußnote:
Wenn ich meine Beziehungen zu Afghanistan mal wieder auffrischte, könnte der Herr Niebel von mir einen wesentlich preiswerteren Teppich absahnen.
Hergestellt von einer Gruppe greiser Frauen und minderjährigen Kinder.
Würde es bestimmt auch fertig bekommen, ihn korrekt am Zoll vorbei schleusen zulassen…

Bushido for President!

Finde ich sehr lustig, Meister v. Studnitz tut ja in der heutigen „BZ“ so, als ob die „Gedankenwelt“ eines Herrn Bushido etwas ganz Neues enthält. Scheinbar bemüht er deshalb sogar Sätze eines Interviews aus der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
In jener Riege der heutigen „Machteliten“ würde Anis Mohamed Youssef Ferchichi gar nicht groß auffallen. Was sich weltumspannend dort teilweise für Flachzangen sielen, könnte man seinen Auftritt sogar als Bereicherung empfinden. Wäre  auch mal was anderes, wenn jemand seine Sprechblasen mit gepuderten Nasenschleimhäuten im Volkspalaverhaus rappen würde. Aber nur in der speziell für ihn geschaffenen Funktion einer Doppelspitze der bundesgermanischen Exekutive – Bundespräsidentenkanzler!
Kann mir sogar vorstellen, wie gut das rüber käme. Mit seinen vielen Tattoos sollte B. unbedingt die Vortagsweise von Henry Garfield in einer Sporthose wählen, im nostalgischem Schick eines Лев Иванович Яшин´ der frühen 50er Jahre!
Es dauert sowieso nicht mehr lange, da wird der Begriff „Politiker“ im Sprachgebrauch nur noch als beleidigender Ausdruck benutzt.
Mir vollkommen egal, denn mich können nur Menschen beleidigen…
Im Zusammenhang mit den „Träumen“ dieses arrivierten Gangsta-Jodler aus Tempeldorf, kann es nur noch eine kleine Steigerung für politische Bühnen geben, wenn nämlich ein „Duce“ oder „Gaudillo“ aus Bonnies Ranch in die Politik abdriften sollte…

Fußnote:
Beim stöbern nach dem „BZ“-Artikel stieß ich auf selbigen Text.
Nun wird ja der Hund in der Pfanne verrückt.
Bin mir wiedermal nicht sicher, ob es unseriös erscheint, wenn ich zu folgendem Resümee gelange –
Kann es nicht sein, dass jemand, den solche Gedanken quälen, einfach nur zu faul zum Wixen ist?

wg. Weltgipfel für “nachhaltige Entwicklung”

Das geilste an solchen Masturbationsperformances (© Chajim Koenigshofen †) sind immer die gewaltigen Wortschöpfung und ihre Abkürzungen, hier wurde wieder der Begriff: World Summit on Sustainable Development – WSSD – benutzt. (Nur gut, dabei handelt es sich um internationale Kürzel aus dem Englischen, denn in Deutschland wäre dies nicht so einfach möglich, gutmenschelnde Traumtänzer würden bei UNS sofort aufschreien, wegen der beiden „S“ Lettern.)
Solche unendlichen Worthülsen führen bei mir immer wieder zu „inneren Reichsparteitagen“, politisch korrekt und anders ausgedrückt, ich bekomme in solchen Momenten schlagartig multiple Orgasmen „und das ist auch gut so!“ (© Klaus Pobereit, seines Zeichens Berliner Oberdorfschulze)
Ist es überhaupt möglich, unter Einsatz von Biegen und Brechen (eigentlich Kotzen!), aus diesen abschließenden Sprechblasen ein generalisierendes Fazit zu basteln?
Jene Happenings sind arschteuer, das weiß mittlerweile jedes Kind, die Anreisen von Myriaden an Wichtigtuern, viel Demokraties darunter, ist eine grenzenlose Umweltsauerei! Gott sein Dank ist dieser Kelch wiedermal an UNS Berlinern vorbeigegangen.
Nicht nur meine Wenigkeit hat sich schon öfters gefragt, warum wird eigentlich so oft Brasilien für „Meetings“ dieser Art auserkoren? Weiterlesen