Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Die Welt braucht Satiriker

Andu, halt Deine Löffel steif!
Hier eine Kolumne zum momentanen Thema vom eidgenössischen Thiel Eulenspiegel. Muss allerdings etwas zu Doris Leuthard ablassen, zumindest kann die Bunesratmitgliederin wenigstens lachen, für jene Dame scheint Andreas aber nicht besonders viel Sympathie zu hegen.
Mir geht es bei den 632 Abgeordnete UNSERES Bundestages nicht viel anders…
In der „Weltwoche“, Ausgabe 48/2014, erschien vom renommierten Kabarettisten eine Streitschrift, in Nummer 50/2014 legte er noch ein paar Briketts nach.
Kurz darauf wird im Fernsehen zurückgerudert!

WEST : BERLIN

EINE INSEL AUF DER SUCHE NACH FESTLAND
Das Motto ist etwas merkwürdig gewählt. Denn ich habe in den 14 Jahre, bis sie die längst furztrocknen vertikal stehenden Autobahnteile wegräumten, absolut kein Festland gesucht.
Mein Motto war eher: „High sein, frei sein – Chaos muss dabei sein!“ und damit war ich nicht allein. Was jenes allgegenwärtige Kuddelmuddel in den Coca-Cola-Sektoren betraf, das ging oft bis hinauf zu denant-1. Da hat sich aber auch nicht viel geändert, lediglich die Fläche ist größer geworden und zusätzlich wurden WIR noch Bundeshauptdorf…
Die Ausstellung kommt schon gut rüber, ist aber sehr umfangreich.
Zwar verschwindet manchmal der rote Faden – besser gesagt – man sollte ihn gar nicht erst suchen!
Gegen den Eintrittspreis von 7 Euronen kann man auch nicht meckern, denn dazu gehört noch ein kleiner schnuckliger Katalog. Das Vorwort finde ich so überflüssig, wie Brustwarzen, die sich jemand mit Hilfe von plastisch-rekonstruktiver Chirurgie auf seine Sitzwangen pappen lässt.
Ausgerechnete der Berliner Oberdorfschulze durfte einleitende Sätze verzapfen, zu einer Zeit, als jeder von seiner demnächst anstehenden Fahnenflucht bereits wusste…
Mir will nicht in die Birne, weshalb Kuratoren ewig geil darauf sind und ausgerechnet solchen Leuten die Möglichkeit bieten, dass sie alle möglichen Menschen langatmig mit Worthülsen nerven können – auch so eine Quotenscheiße! Wie oft habe ich es bei Vernissagen schon erlebt, da kauen einem gerade jene Individuen die Ohren ab, die auf der anderen Seite ewig Gelder für Kultur streichen und von der dröge Kunstschickeria kommen dann sehr böse Blicke, wenn mir bei bestimmten Passagen nur Lachsalven einfallen…
Es ist zum Piepen, was die Ausstelungsmacher da so zusammengestellt haben für Augen und Ohren. Schade, dass sie fürs Studio am Stacheldraht nicht einen längeren und richtigen kriegerischen Propagandaschinken aus dem Archiv besorgt hatten.
Bei Sontheimer/Vorfelder stelle ich mal die jungfräuliche Seite rein:antä
Lustig wird es bei den unterschiedlichsten Mucken ⇐(Hier die “Drei Tornados) über Berlin.
Fand etliche Bekannte abgelichtet oder wurde an sie erinnert. So muss ich endlich mal wieder meinen langjährigen Nachbarn und ehemaligen Chefredakteur der 883 aufsuchen, der wird ja hoffentlich noch einkaufen gehen, schließlich war der alte Knabe zu seinem 80sten Geburtstag noch fit wie ein Turnschuh. Dieser ehemals ewig grantelnde Anarcho könnte heute als gütiger Großvater durchgehen.
In dem Zusammenhang fiel mir etwas zur Satire ein.
Damals war gerade ein Werbeslogan von Schultheiß herausgekommen, der da lautete: „Wenn alles getan ist…“ Klaus fragte mich, ob mir dazu etwas haariges einfallen würde, klar, kein Problem.
Aus der Karikatur entstand schließlich eine Collage, die von ihm zensiert wurde, dann total entschärft im Heft erschien – Mehrere Leute, waren mit Seilers Töchtern in den Ehestand getreten und der jugendliche Henker fläzte im Liegestuhl mit einer Pulle Bier in der Hand, dazu jener Reklamespruch…

Fußnote: Habe einige Seiten aus dem Gästebuch*abgelichtet, ansonsten sollte man in den Räumlichkeiten auch ab und zu mal die prunkvollen Decken anschauen!

*Da jene gutmenschelnde Karline – die früher sicher in violetten Latzhosen und mit fettigen Haaren herumsterzelte – ihren Salm anonym abließ, kann man ihr nun leider auch nicht stecken, um welche Art von Witfrauen es sich da handelte. Witwen von gebildeten, hohen ehrenwerten Tieren der Deutschen Wehrmacht, SS usw., die auch zu Zeiten größter Wohnungsnot, in ihren Behausungen von 200/300 Quadratmetern unter Naturschutz standen und solo dort hausten.
Zu Mauerzeiten war ich mal am „Rüdi“, als Hiwi eines Antiquitätentrödlers, in solch einer Butze…

Katholiken müssen sich nicht “wie Kaninchen” vermehren

Ist ja alles ganz gut und schön, was der Himmelkomiker des Vatikans so alles ablässt. Demnächst wird er auch noch im Guinessbuch der Rekorde mit einer Fußnote Erwähnung finden. Weil das heilige Vati vor rund 6 000 000 Leuten, die mit von der Partie waren, während eines Unwetters seine populistischen Sprechblasen implodieren ließ.
Im weiteren Verlauf Medien-Heinze aus vielen Abendländern orgiastisch aufjaulten, weshalb eigentlich?
Dabei hätte der alte Mann nun endlich mal Nägel mit Köpfen machen können! Labert über Gott und die Welt, vergisst dabei, endlich mal vor seiner eigenen Tür kehren zulassen. Mir ist bisher nie zu Ohren gekommen, dass auch nur ein einziger Kifi endlich zur Verantwortung gezogen wurde.
Viel geredet und nichts gesagt, wenn man sich die Texte der Journaille mal vornimmt, da findet man zwischen den Zeilen auch nichts! Dabei wäre es doch gerade ihre Pflicht gewesen, seiner Scheinheiligkeit mal entsprechenden Fragen zustellen. Was soll es eigentlich bedeuten, wenn der Oberkatholik meint, seine Schäfchen würden wie die Karnickel herumvögeln?
Da müssen doch entscheidende Unterschiede gemacht werden, denn die Bundesgermanen kann er damit nicht gemeint haben.
Noch vor wenigen Wochen ließ ein Scheffchen der Arbeitgeberriege vor laufenden Kameras annähernd ab: „Wir brauchen die Flüchtlinge (Seit Monaten wird auf die Begriffe Asylanten oder politisch korrekt: Asylbewerber verzichtet!), denn beim vorherrschenden Geburtenrückgang kann sich jeder hier ausrechnen, wann DIE Deutschen ausgestorben sind…“
Huh, huh! Weiterlesen

Wie geht es weiter mit Pegida?

Demonstrationsverbot für alle in Dresden
Weshalb auch immer, recht merkwürdig!
Möglicherweise handelt es sich ja nur um eine Tatarenmeldung, da trotz der demonstrierenden Massen kein politischer Kleingartenverein auch nur ansatzweise einen Plan besaß. Die größten Nutznießer von der momentanen Situation sind eigentlich nur die beide Christenparteien und ihre roten Mehrheitsbeschaffer…
Während einer Rauchpause meinte die Scheffin, sie hätte nach dem Krimi mal bei Jauch reingeschaut…
Dachte irgendwann, kiek doch mal im Netz nach, zwang mich und hörte nebenbei zu.
30 Minuten reichten mir aber.
Pegida hätte dabeibleiben sollen und sich nicht bei den Medien zu prostituieren und schon gar nicht bei Günnis Jauchengrube im Gasometer. Den Typen kann ich nicht verknusen, der hat so eine widerliche Art drauf, da könnte ich bei seinem Anblick immer schon kotzen.
Muss jetzt etwas ablassen. Bin weder für Pegida, noch für irgendeinen anderen Verein hege ich noch irgendwelche Sympathien. Die Zeit bis Ende der 90er mit den Chlorophyllmarxisten, reicht mir für den Rest meines Lebens – noch dazu, wenn man solche Massen an Flachzangen erlebt, die sich ewig als Turbowendehälse verkauften und nun an den Schaltstellen hocken und sich nebenbei oft schon die Startlöcher für den Run in die Wirtschaft hackten…
Jene Reaktion mit dem morgigen Demoverbot hat eine Basis geschaffen, deren Auswirkungen wir uns in den kühnsten Träumen überhaupt nicht ausmalen können. Dabei wird für ewig Lebensqualität flöten gehen, die niemals wieder umkehrbar sein wird, die weichgespülte Variante erleben wir gerade.
Mitte Oktober ging mir einiges durch den Kopf, als ich vor der Baguetterie lesend registrierte, wie keine 10 Meter links neben mir, eine Audi einparkte, dem drei Individuen entstiegen, die sich recht unauffällig vor dem Café an den Ecken postierten. Zwei von ihnen trugen zu den Knöpfen in den Lauschern, noch je eine Handgurke in ihren Flossen. Weiterlesen

Der “Held von Paris”…

…Lassana Bathily aus Mali, wird französischer „Staatsbürger“.
Wieder mal sehr merkwürdig, was so häppchenweise ans Tageslicht kommt.
Klingt alles nach einer Mär*.
Von der Polizei wurde er zunächst für einen Terroristen gehalten und eineinhalb Stunden festgesetzt. Schließlich konnte er die Beamten aber überzeugen, dass er nichts mit der Geiselnahme zu tun hatte. Er zeichnetet der Polizei den Grundriss des Supermarkts und half ihr so bei ihrem Zugriff.
Aha, die netten Gendarmen hatte ihn anderthalb Stunden festgesetzt, wie soll man das verstehen?
Bekanntlich haben die etwas härteren Verhörmethoden, beginnend mit der Sûreté, OAS, Rote Hand und der Légion Étrangère u.a., eine sehr lange und berühmt-berüchtigte Tradition. Über jene ausgebufften Folterpraktiken gibt es ein Haufen Literatur und auch Filme.
Schließlich konnte er die Beamten aber überzeugen – da hatten sie ihn vielleicht schon halbtot geprügelt. Vielleicht ist ja während einer anschließenden Zigarettenpause das Ergebnis seiner erkennungsdienstlichen Überprüfung kundgegeben worden und beim anschließenden Brainstorming kam jemand auf die Idee mit einem Deal. „Also Junge, wenn du der Presse erzählst, dass du deshalb so zerknautscht aussiehst, weil du auf der Flucht von der Feuerleiter abgeschmiert bist, machen wir dich schon morgen zu einem echten Franzosen!“ Derweil ein anderer Kollege auf seinem iPhone 66 Super-Plus jene besagte Fezbuck-Seite einrichtete. Meister Bathily wird sich deshalb bestimmt schon ein zweites Loch in seinen verlängerten Rücken gefreut haben, wegen seiner vielen, vielen Freunde unter der dussligen iPad-Generation. Es kommt ja noch dümmer, denn für viel Franzosen ist er ja bereits der Einwegheld für die kommenden Tage und deshalb fordern viele auf Twitter auch noch seine Aufnahme in die Ehrenlegion.
Der junge Mann tut mir nur unsäglich leid, da er keine ruhige Minute mehr haben wird, wenn man ihn in wenigen Tagen vergessen hat, trotz der Quoten, die er den Medien momentan noch beschert.
Was soll es ihm eigentlich bringen, wenn sie ihn demnächst zu einem Pass-Franzmann machen werden, denn mit seinem Makel, der optimalen Hautpigmentierung, wird er nie in Frankreich ankommen – trotz der Heldentat, die eigentlich nur aus der Situation einer Panikeingebung entstand, in der bestimmt viele Menschen auch so gehandelt hätten, sich aber in dem Moment nicht über die späteren Folgen im Klaren gewesen wären…
Die gesamte, leicht unterbelichtete Twittergemeinde könnte doch etwas für den Knaben tun! Nämlich massenhaft Knete sammeln für einen gesichtschirurgischen Eingriff, damit er anschließend untertauchen könnte, in dem hübschen Landstrich, wo die Leute immer fälschlich annehmen, dass dort der Pfeffer wächst – ich denke dabei an Französisch-Guyana.

*Unbedingt im Artikel den Link des vorletzten Satzes anklicken, beide Texte sind recht unterschiedlich!

Verwirrungen um Fotos vom Pariser Trauermarsch

Staatenlenker posierten nicht in Seitenstraße
Und schon geht es wieder um Quoten, diesmal um die Korrektur von Selbstdarstellungen UNSERER Politiker.
Was war das überhaupt für eine merkwürdige Inszenierung?
Ob Paris oder Berlin, jene Aufführung erinnerte mich an Kindereien auch wenn die Polizei und Veranstalter Millionen Leute gezählt haben wollen. In diesem unserem Lande kommt ja noch eine andere Gruppierung dazu, die Pegidaser, bisher immer auf Zuwachs bedacht und im Gegensatz zur Konkurrenz, tauchen sie in wesentlicher größeren Massen auf. Von den Politikern aller Couleur hat bisher noch niemand einen brauchbaren Versuch unternommen, endlich mal Nägel mit Köpfen zumachen und nach einer praktikablen Lösung zu suchen. Scheinbar spekulieren alle mit der neuerlichen Hong Kong-Lösung, wo die Roten mit Hilfe der Zeit alles ins Leere laufen ließen, zum Schluss wurden nur die Überbleibsel interniert.
Nach dem ganzen Kuddelmuddel wird abschließend sowieso nur ein politisch korrektes Arrangement herauskommen, mit einer nachhaltig befriedigenden Scheinlösung für sämtliche Beteiligten, damit jeder ganz scheiß-liberalistisch sein Gesicht wahren kann –  wobei sich unterm Strich absolut nichts ändern wird!
Von Anbeginn wird zu den ganzen Planspielchen sowieso nur eine Deckelung in Erwägung gezogen, was den üblichen Symptombekämpfungen entspricht und darunter kann es weiter gären, bis alles für eine gewisse Zeit aus den Augen und dem Sinn entschwunden ist.
Nächstens wird es lediglich auf eine exorbitante Datensammelwut hinauslaufen, ganz nebenher spielen die Verantwortlichen mit diesen Vorstellungen den Amis in die Karten, womit sie zugleich deren Sicherheitsbedürfnisse voll befriedigen können und schon ist wieder ein wichtiger Punkt für TTIP abgehakt. Weiterlesen

Welchen Wert kann man Medienberichterstattungen nach Paris noch zuordnen?

Wer Nachrichten nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter zwei Jahren bestraft!
KULTURZEIT auf 3sat begann natürlich mit der französischen Hauptstadt und nach einer Minute wurde alles mit der Geschichte eines Renommier-Bimbos (Das ist Satire!) geschmückt – Lassana Bathily. Der 24-jährige Muslim* hatte während der Geiselnahme in dem koscheren Hyper-Cacher-Supermarkt* (Wie es der Zufall will, *Quotenhypes vom Feinsten!) Paris einige der Geiseln im Keller versteckt…
Etwas ähnliches fand ich noch im Netz, da durfte sich Deniz Yücel, seines Zeichens Redakteur der Schülerzeitung, beim Nachbarblatt in der Kochstraße prostituieren (Auch Satire!). Sicher wegen des neuerlichen proletarischen Internationalismus und seiner Sozialisation. Als vor Jahren noch Klassenkampf angesagt war, da konnte so mancher Schreiber und manche Schreiberin noch nicht mal den Namen vom Senior des großbuchstabigen Blattes korrekt schreiben, von den Säzzern ganz zu schweigen…
Auch heute war es noch nicht möglich irgendeinen brauchbaren Inhalt in den News zu erheischen, sogar in der Berliner Abendschau gab es anfangs nur Geschnacke. Dort redete man von 300 PEGIDA-Fans, hielt sich in deren unmittelbaren Nähe auf, interviewte einige und in einem Nebensatz wurde erklärt, dass sich die Contras, ein paar tausend demokratisch eingestellte Demonstranten auf der anderen Seite des Brandenburger Türchens befanden.
Natürlich durfte die Verbalhurerei über die Pressefreiheit nicht fehlen…
Wir hatten mächtiges Glück, denn bei arte lief gerade: „Laos – Durch das Land der Elefanten“.
Tagesschau war auch nicht zu ertragen, dann wieder Arte angesagt! Damit habe ich an zwei Abenden fast mein Wochensoll erfüllt.
Komme hier noch mit einem Zitat von den Wendehälsen der Schülerzeitung: Es war dies ein mörderischer Angriff auf die Pressefreiheit, ein Terroranschlag gegen eine der wichtigsten Errungenschaften der Zivilisation. Weiterlesen

Gysi: Pegida-Zulauf auch wegen ostdeutscher Mentalität

Für diese billige Begründung würde ich diesem Pharisäer gern eine in seine Fresse hauen, weil Schläge an die Birne ja die Denkfähigkeit erhöhen sollen. Schließlich war er doch ein aktives Rädchen in dem dortigen Schweinesystem, scheint aber in Vergessenheit geraten zu sein.
Vor einigen Jahren meinte Gregor, die Unterstellung, bei ihm handelte es sich um einen IM, sei ein Witz, schließlich verkehrte er ja in den entsprechenden Kreisen. Niemand hakte damals nach, wie das eigentlich gemeint war.
Die Mutter meiner Schwester tat das gleiche, die hing auch ewig mit jenem Pack zusammen und dort knautschten sie während ihrer politischen Produktionsberatungen ganz entscheidende Vorgehensweisen aus, was sich auf Bezirksebene fortsetzte.
Mehrere Jahre nach meiner Wehrpflichtzeit erfuhr ich z. B., dass sie dort zum Schluss gekommen waren, mich deshalb sofort einzuziehen, dann würde sich die Geschichte mit meinen langen Haaren und der ewigen Renitenz von selbst erledigen. (Sicher kam damals eines der Schweine auf die Idee, weil er auf Westsendern erfahren hatte, dass die Amis mit aufsässigen Jugendlichen so verfuhren. Ein Opfer jener Verfügung war ja bekanntlich auch Elvis Presley, was letztlich bei ihm nichts nütze und bei vielen anderen auch nicht.)
Den latenten Ausländerhass habe ich erstmals in größeren Umfang während meiner beginnenden Lehrzeit auf der Warnow-Werft erleben dürfen, an meiner Arbeitsstelle in Warnemünde und in Rostock ebenso. Diese Schnittmengen entstanden durch meine Geschäfte mit Seeleuten, da es nicht ausblieb und ich mit ihnen auch öfters entsprechende Vergnügungsetablissements aufsuchte, ganz bestimmte Kaschemmen, Tanzsäle und Jugendklubs…
20 Jahre nach Kriegsende, es war gerade eine Generation nachgewachsen, waren die meisten Altvorderen noch geprägt vom Reichsdeutschen Ordnungssinn und dem krankhaften Disziplinverständnis, was den gewendeten braunen Hardcore-Mitläufer, nun Rote, überhaupt keine Schwierigkeiten bereitete, denn in jener Richtung hatte sich nicht viel verändert und gaben es deshalb so weiter.
Jeder Langhaarige der ersten Stunde kann das mir bestätigen! Wie oft wollte man uns in Gas schicken – selbige Ansicht vertraten nicht nur hirnrissige Proleten…
In dem Artikel geht hervor, UNSER Verkehrsminister besaß auch eine Sprecherlaubnis, der Inhalt seines Salms hebt sich aber nicht viel von Gregors Mumpitz ab.