….es betraf den vergangenen Donnerstag, da war mir leicht nach Glotze
Zum Mümmeln hing ich vor der 20-Uhr-Tagesschau, da fiel mir wieder etwas auf. Warum leistet sich Europa überhaupt diesen teuren Appendix in Brüssel, wenn Frau Kanzler und der französische Selbstdarsteller seit Wochen Nebenpolitik für Resteuropa betreiben?
Ich kann mir nicht helfen, wenn Monsieur le Président schnackt, erinnert er mich mit seiner süffisanten Art immer an einen Luden aus einem amerikanischen B-Pictures der 40er Jahre, der neben James Cagney bestehen musste…
Hinzu kommt die wirre Körpersprache von Änschie, die ewig mit ihren krallenförmigen Händen vor dem Micro herumfuchtelt, als ob sie dabei kontinuierlich ihre Sprechblasen ausschüttelt… Weiterlesen
Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES
Der Anschiss lauert überall!?!
Jeder hat soviel Recht, wie er Macht hat (Spinoza)
Ich bin mir nicht ganz sicher ob es seriös scheint, die heutige Rechtsprechung als lustig zu bezeichnen. Bestimmt nicht, auch wenn es schon schlimmere Zeiten gab.
Wobei es genügend Beispiele gibt, dass immer wieder Angehörige dieser richtenden §§Zunft straflos durch die Systeme schlitterten…
Klaro, denn „Was damals Rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein!“
Außerdem wird kein Recht gesprochen, es ergehen Urteile und allesamt auch im Namen meiner Wenigkeit.
Nun wurde die frühere RAF-Terroristin Inge V., 67, aus B., zu einer Geldstrafe verdonnert – nicht zum ersten Mal – sie hatte Brandanschläge auf Fahrzeuge der Bundeswehr als „legitime Aktion“ bezeichnete. Wo eigentlich? In Afghanistan wäre es doch ein ganz normaler Vorgang, schließlich wollen die dortigen Eingeborenen von niemanden zur „Demokratie“ gebombt werden.
Das die ehemalige RAF-Terroristin zum Aufbau einer „revolutionären kommunistischen Organisation mit geheimen Strukturen“ aufrief, das hätte nicht sein brauchen.
Wegen der Billigung von Straftaten müssen 1200 Euro geblecht werden.
Bei der Strafzumessung berücksichtigte das Gericht bestimmt wieder, dass Frau V. „Rentnerin“ ist… Weiterlesen
Franzosen protestieren gegen Castor-Transport
Hat ja ziemlich lange gedauert, bis endlich eine größere Anzahl von Atomkraftgegnern in Frankreich aufwachten und schließlich registrierten, dass „friedlicher, demokratischer“ Protest überhaupt nix bringt. Deshalb holten jene nachgeordneten Vollzugsorgane der dortigen Exekutive die Kartoffeln mit viel Brutalität aus dem Feuerchen.
Aus eigener Erfahrung ist mir noch bekannt, dass trotz ekelhafter Scharfmacherei der Vorgesetzten, nicht so die richtige Mauke für ganz bestimmte Einsätze aufkommen will. Meine Erfahrungen liegen allerdings über 40 Jahre zurück, stammen aus den Tagen des „diktatorischen Ulbricht-Regimes“.
Auf den anderen Seite des Zaunes wurde immer unter anderen Prämissen geprügelt. Habe bei vielen Aktionen immer wieder Teile der Bullerei erleben können, denen es sichtliche Freude bereitete äußerst brutal drein zuschlagen, das waren bestimmt die ganz „demokratisch“ geschulten Leute.
…um nicht alles zu vergessen, wollte ich am Freitag eigentlich im Wendland sein, wird ja nicht der letzte Transport sein…
Will aus meinem Fundus keine Bilder ins Netz stellen. Schließlich sind beim heutigen Stande der Technik nicht miese kleine Spitzel das eigentliche Problem in UNSERER Gesellschaft, sondern all jene Lakaien, die sich an den entsprechenden Schaltstellen gut dotiert prostituieren dürfen, EDV-“Spezialisten“ für alle Lebenslagen, Pücho- und Soziolochen, möchte auch die vielen, winzigen Leuchten nicht vergessen, welche in dem deformierten System als Rädchen funktionieren und „nur Anweisungen ausführen“…
Wird einen Grund haben, wieso diese Ablichtung nicht online zu finden ist
Man benötigt bei dem Bild schon eine Menge Phantasie, um auf die Idee zukommen, die darauf abgelichteten „Volksvertreter“ gedenken der Naziopfer.
Mich erinnert es eher an ein Klassenphoto, nachdem der Direx gerade die Meute wegen einer Nichtigkeit zusammengeschissen hat…
Was würde Herr Pofalla zu diesen Masken ablassen?
…wenn er dürfte
Ob sich Georg Kreisler gerade jetzt verkrümelt hat, weil es ihm in Deutschland wieder zu braun wurde?
Es gibt immer noch Zeitgenossen, die verbinden mit Georg Kreisler nur seine Aversion gegen Tauben. Mir fielen nach seiner Todesmeldung auf Anhieb drei Sachen ein.
– Zu meiner WG-Zeit verschwanden zwei Vinylscheiben von ihm aus meiner Plattensammlung.
– In den Endachtzigern, ich hockte gerade am Küchentisch und schälte Kartoffeln, als man auf „Radio Multikulti“ mehrere Eintrittskarten anbot. Zufälligerweise lag diese schnurlose Kommunikationsprothese in Reichweite. Ich hatte vorher noch nie probiert auf solche Ansagen hin, irgendwo anzurufen. Weiß nicht was mich ritt, ich tat es und ergatterte zwei Karten für den Abend. Weiß nicht mehr, es war für mich sein dritter oder vierter Auftritt und alle vorangegangenen waren einfach geil. Kreislers Virtuosität und der Gesang waren die eine Seite, hinzu kam sein Schmäh, diese kleinen und großen Geschichten auf denen er seine Lieder auffädelte.
Das Wiener Lästermaul trat in den alten „Wühlmäusen“ auf.
Meine Freundin wollte partout nicht in der ersten Reihe hocken, der anschließende Platzwechsel in die zweite Reihe endete mit einem Eklat. In den vorderen Reihen saß nur älteres, schnieke herausgeputzte Publikum, die kleinbürgerlichen Tussen mit lackierten Larven, dünsteten ihre eingejauchten Wässerchen aus und präsentierten sich Klunker behangen. Obwohl alle nummerierte Karten besaßen, hingen sie bereits lange vorher auf ihren Plätzen. Alles wieder aufstehen, erst die beiden Wechsler raus, anschließend meine Freundin solo in die entgegengesetzte Richtung. Irritiert schaute sie ewig hinter sich, schien mich zu vermissen. Ich war aber bereits über die Sitzlehnen gejumpt und harrte sitzend ihrer. War Madame die Angelegenheit peinlich. Wenn Blicke töten könnten!? Meine gesamte Umgebung hätte mich wie ein Teesieb perforiert…
Dann ging es weiter, nun schoss der Herr frisch und fröhlich anarchistische Pfeile ab, hielt vielen Zuschauern permanent den Spiegel vor und die umhersitzende Schickeria, mit leicht zur Faust geballten Gesichtern, zog teilweise Fressen wie auf einer Beerdigung. Ich hätte mich bepfeifen können, war anfangs der Einzige, der in den vorderen Reihen ausgelassen lachte.
(Im Nachhinein erinnert mich diese Situation an eine Fernsehaufzeichnung aus dem „TIPI“. Als Volker Pisper über die „Gesundheitsreform“ herzog und dabei öfters die Larve von Genossin Ursula Schmidt eingeblendet wurde. Die Dame glotzte herum, als ob sie ganz dringen mal auf den Topf musste, so verbissen schaute sie drein.)
Eigentlich hätten die Skandinavier für Kreislers Mimik einen zusätzlichen Nobelpreis kreieren müssen, so als Ausgleich, wenn sie schon Killer und deren Helfershelfer mit „Friedensnobelpreisen“ überhäuften…
Lustig fand ich die vorangegangenen Worte, als Old Georg einen Bogen schlug, betreffs meines geflochtenen Bartes immer wieder auf mich wies, als er die letzte Zugabe spielte – „Der Blunschli“… Weiterlesen
ZATRE
Endlich hatte ich gestern Abend mal den Finger aus dem Arsch gezogen und machte mich nach St.Eglitz auf, wollte endlich mal wieder „zatren“, möglichst mit dem Schefff persönlich. Ein Spiel dauert dann keine viertel Stunde.
Taktikspiele sind nicht die Welt von meiner Angetrauten, außerdem muss ich mich dann auf eine Softvariante einlassen – auf keinen Fall: Kreuze killen! Jedes Spiel mit ihr dauerte außerdem mindestens eine Stunde.
In der Pinte ereilte mich die Nachricht, dass die gesamte Truppe ihre „Weihnachtsfeier“ veranstaltet.

Ja, ja es weihnachtet bereits, am Nachbarhaus wird schon seit Totensonntag mit Licht ejakuliert…
Wie soll das nur weitergehen, wenn alle AKW abgeschaltet werden? Weiterlesen
Etwas aus dem Printmedientempel an der Kochstraße
harte-schale-aber-gesunder-kern
Diese harte Landung scheint alle Auflagen mächtig gesteigert zu haben…
Bin mir diesmal sehr sicher, auch ein ewiger Positivseher
kommt nach dem folgenden Artikel bestimmt nicht auf die Idee und meint, dass dem Jungen dadurch ein ähnliches Schicksal in späteren Jahren erspart blieb…
Vattenfall läßt grüßen
Soll man nach dem Erhalt eines solchen Schriebes lachen oder weinen? Auch ohne diesen Wisch wäre mir eine Lichtlein angegangen, warum sie die Preise leider erhöhen müssen. Dollar und Dieselpreise steigen, wie im gleichen Verhältnis der Oiro sinkt, der Herbst dauert schon länger als vermutet, gewisse Elektrokonzern-Aktionäre jaulen, in Ägypten werden nun von anderen Meuten Messer gewetzt, die Verhältnisse in Syrien sind konstant, Israel ist momentan sehr kleinlaut – unsere beiden Eichkatzen knauen herum, weil sie zwei Tage auf ihre Erdnüsse verzichten mussten – in Polen sind die Preise für Böller gestiegen, Ostern nähert sich in riesigen Schritten – mehrere U-Bahn-Kraftsportler (“Kanaken” und nicht aus „guten Häusern“) stehen vor Gericht – wie man sieht, läuft alles seinen gewohnten Gang – nur bei Vattenfall nicht! Weiterlesen
Die Bewegung lebt, was aber nicht reicht – auch ein Scheintoter lebt!
Endlich wachen einige Leute in den USA auf!
Bei den Hellasern ist es etwas anders gelagert, die wachten erst auf, als das Kind bereits im Brunnen lag, nun sind sie dabei es zu ersäufen…
Trotzdem üben wir Solidarität und mümmeln griechische Weintrauben (die ausgezeichnet schmecken – von Feinkost-REICHELT), obwohl die italienischen etwas billiger sind.
Von den Itakern kaufe ich momentan nichts.
Die sollen doch zusehen, wie sie aus ihrem Schlamassel wieder herauskommen, wählen jahrelang diesen Zwergwal (Ein Wal ist ewig im Tran und hat die meiste Kraft im Schwanz) und lassen ihn dann auch noch 51 Misstrauensanträge im Parlament überstehen. Neh, nehhhhhhhhh
