*Plastinat
Heute gefiel mir langer Zeit „Der Tagesspitzel“ mal wieder, zwar keine richtige Panikmeldung aber einiges war OK.
Ich hoffe für Julian Assange, dass er irgendwo Ruhe findet für einem Joint oder relaxend mit einpuderten Nasenschleimhäuten in sich gehen kann und nebenbei den nächsten Supergau ausknautscht. Vielleicht findet er ja auch mal etwas über Sarah Palin oder ihren „Parteifreund“ Peter King (Freud auf welcher Ebene?). Mike Huckabee liest bestimmt gern etwas über sich, Frau Leutseelig-Schmarrnberger sicher auch…
Existieren eigentlich Dossiers über Zwanziger, Blatter, Beckenbauer und Co.? Dann aber schnell raus damit, interessiert mich zwar alles nicht, aber die Larven dieser Leute würde ich gern sehen…
Der Artikel von Sven Goldmann ist ganz witzig, aber warum sollen denn alle diese Scheintoten, Alkoholiker, Muttersöhnchen, Halbintelligenzler, Blindenscheffs – oder jene Emporkömmlinge, die wie Phönix aus dem proletarischen Bodensatz aufstiegen, nicht auch mal ihren Spaß haben?
Keinen Neid Sven! Alles ist machbar, Herr Nachbar!
Demnächst werden sich auch Grönland, Andorra, Deutschsüdwest Afrika und alle möglichen anderen Staaten bewerben. Ist schließlich kein Vergehen, nur eine Frage der Knete.
Nun soll bloß keiner annehmen, Russland und dieser staubige Zwergstaat haben ihr „Glück“ gewissen korrupten Aktionen zu verdanken.
Alles nur Notwahrheiten, in den Industrienationen latschen nur Lobbyisten herum und handeln zum Wohl der Mitmenschen.
Vetternwirtschaft existiert momentan nur in der Südsee.
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Keine Angst vor dem vielen Schnee, wie leben in einer Phase der Klimaerwärmung! Die anschließenden Hochwasser werden es belegen!
In den letzten Tagen trat in Mitteleuropa etwas ein, womit scheinbar fast keiner gerechnet hatte. Ohne einen Blick auf den Kalender zu werfen, konnte doch jeder schon ab Ende Oktober damit rechnen, dass sich unser unvergängliches Jahresendkonsumfest nähert. Diese Zeit ist auch mit einem besonderen klimatischen Phänomen behaftet – bei täglich abnehmender Wärme, wird es zunehmend kälter, was bei den “R”-Monaten in Richtung neuem Jahr ganz normal ist. Wobei diese Wahrnehmung, physikalisch gesehen, absolut falsch interpretiert wird, denn es existiert nur Wärme. Allerdings werden Wärmeempfindungen sehr unterschied wahrgenommen. Außerdem kann man in der Regel etwas für seine innere Behaglichkeit tun, gesetzt dem Fall, man ist dazu in der Lage! Denn es gibt kein Scheißwetter, sondern nur Scheißklamotten, oder ein ganz falsches Verständnis für entsprechende Kleidung.
Für Weicheier wird nun dieses Gefühl der verstärkten, klimatischen Ungemütlichkeit mit Hilfe des Windschill-Effektes gedeutet, dafür dient eine unverständliche Formel.
Seit ich vor Jahren mit diesem neudeutschen Begriff für Windfrösteln konfrontiert wurde, hat es auch für mich Konsequenzen, nicht nur rein gefühlsmäßig. Noch vor wenigen Jahren lief ich bis ca. -12 Grad barfuß in Jesusschlappen herum. Durchblutungsstörungen in meinen Gehwarzen lassen mich immer mehr Abstand davon nehmen – Alter und Verschleißerscheinungen im körperlichen Röhrensystem, durch allbekannte Respektlosigkeiten, taten auch den Innereien absolut nicht gut…
Dass ich in vergangenen Zeiten auch immer warme Hufen hatte, davon haben sich hunderte von Leuten überzeugen können, die es mir nicht abnahmen und deshalb ewig meine nackten Füße betatschten. Jene strumpflose Marotte bewahrte mich vor „arischen“ (die früher auch vom Tragen genagelter Wehrmachtstrittchen herrührten) Schweißmauken.
Immer noch tätigen Bekannte in dieser Jahreszeit einen Kontrollblick: „Hast ja immer noch keine Strümpfe an?“ Manche Leute haben merkwürdige Probleme. Allerdings machten mich ein Haufen besorgte Personen auch mal in der heißen Zeit an, als ich barfuß den Hang hoch auf den Krippenstein im Dachsteinmassiv stieg… Weiterlesen
Impressionen aus der Untergrundbahn
Berliner-Straße:
Markierung, damit auch jeder mitbekommt, dass sich hier einige Schneeflocken durch Haarrisse gequetscht haben.
Spichernstraße:
In den “Wikileaks” habe ich absolut nichts gefunden, was der amerikanische Botschafter in sein Heimatland gekabelt haben könnte, über diesen selbstverliebten, plappernden Kellenquäler. Vielleicht hält ihn Mister Philip D. Murphy auch so unbedeutend, dass er dafür keine Bits verschwenden wollte. Oder es geht ihm wie mir, sehe ich nur seine Larve auf der Mattscheibe, wird mir stets unbehaglich. Schlimmer noch ist jenen Steigerung, wenn ich ganz kurzzeitig beim Zappen, etwas von seinem Gequatsche mitbekommen. Wobei sich auch plötzlichen Angstattacken einstellen, wegen merkwürdige Beschwerden im Leistenbereich und schon mal die Vermutung kam, dass in solchen Momenten mein Sperma flockig wurde.
Der schlecht verdaute Rest in den zwei Ebenen könnte ja von einem Gast aus einer Fernseh-Kochshow stammen. Hier die Vorher-Nachher -Variante…
(Leicht angefroren, ohne Blubb!)


Die arschteure Klimaschutzmastrubationsperformance in CANCUN
Advent, Advent das Kränzchen brennt…
Am vergangenen Sonntag begingen viele „Kristen“ der „demokratischen“ Industrienationen den ersten verkaufsoffenen Sonntag dieser Saison. Wobei man „Hartzer“ eigentlich nicht als Konsumterroristen bezeichnen kann, für sie gibt es lediglich den kostenlosen Nebeneffekt des Durchwärmens in überheizten Kaufhäusern.
Etwas anders begingen Milliarden “Kristen-Menschen” diesen Tag, wobei z.B. Afrikaner und Afrikanerinnen keine Konsumtempel aufsuchen müssen, um ihre leeren Bäuche zu wärmen. Diesen Vorteil verdanken sie aber lediglich den dort herrschenden Klimaverhältnissen…
Nebenbei folgt hier eine Agenturmeldung: „Am 1. Advent (28. November) eröffnet „(Trocknes)Brot für die Welt“(aber die Wurst bleibt hier!) – die Spendenaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland – seine 52. Aktion. Eine traditions- und erfahrungsreiche Aktion wird ein weiteres Jahr fortgesetzt und will unter dem Motto „Es ist genug für alle da“ zu neuem Denken anregen.
Was sich diese Scheinheiligen Löbauer Sachsen sich da wieder ausgedacht haben, wollen „zu neuem Denken anregen“! Dazu bedarf es aber nicht nur Verstand…
Auch mehr als jener Tipp, der fälschlich immer wieder Antonia Josepha Johanna Erzherzogin von Österreich in den Mund gelegt wird: “…wenn sie kein Brot mehr haben, sollen sie doch Kuchen essen!“ Dass Madame letztendlich, noch nicht mal mehr Backwaren verzehren konnte, verdankte sie später dem sauberen Schnitt eines Fallbeils…
Außerdem tragen Brotkrumen von gutmenschelnden Kirchgängern in keinster Weise zur Steigerung des hiesigen Bruttosozialproduktes bei. Dies wiederum schnellt in die Höhe, wenn statt Fresserein Waffen exportiert werden und da ist ein gewisser Nutzen nicht von der Hand zuweisen. Denn so manch braver Neger verträgt anschließend die bleihaltige Luft nicht.
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“Vicky”Leaks
Eigentlich wollte ich ja noch etwas fertig schreiben, als es gestern Abend wegen eines technischen Problems zur Unterbrechung kam. Befand mich gerade in der Genesungsphase von einer heftigen Pilsvergiftung – sagte deshalb sogar ein kleinbürgerliches Vorweihnachtshappening für den späten Nachmittag ab – als mich der Telefonanruf ereilte und versackte anschließend prompt, allerdings nicht wieder bis gegen halb sechs in der Frühe.
In den heutigen Morgennachrichten – Ohjehhhhhhhh – diese Schocks! Jede Menge Betroffenheit und alles nur wegen Veröffentlichungen von „Dokumenten“ bei Wikileak.
Frage mich, was diese gespielte Aufregung eigentlich soll?
Jeder Staat hält sich doch einen aufwendigen Spitzelbetrieb und die dortigen Schlapphüte müssen für ihre Knete schließlich auch etwas tun.
Gott noch mal, alles belanglose Sachen, allerdings korrekte Betrachtungsweisen, welche allerdings den riesigen Aufwand nicht rechtfertigen. Für diese „Erkenntnisse“ hätte letztlich der Einsatz eines „Spatzenflüsterer“ vollkommen genügt, denn seit Jahren tschilpen diese gefiederten Freunde es bereits von den Dächern.
Anders ist doch jener Aufwand der betrieben wird, wenn z. B. für abhörsichere Hochsicherheitstrakte in Luxusherbergen separate Abflussleitungen installiert werden, in denen man die dünnen und dicken Geschäften der Gäste auffängt und anschließend mit sehr teuren chemischen Analysen herauszufinden will, welche Medikamente sie einpicken, um dann entsprechende Krankheitsbilder zu erstellen.
Was ist beim Folgendem noch hinzuzufügen?
– „Angela „Teflon“ Merkel“ genannt, weil viel an ihr abgleite. „Sie meidet das Risiko und ist selten kreativ“
– Guida Schwesterwelle (FDP), er wird von den Amerikanern negativ beurteilt, als inkompetent, unbekannte Größe („Wild Card”) mit Geltungsdrang und „überschäumender Persönlichkeit”. (Ich halte ihn außerdem für respekt- und distanzlos.)
– CSU-Chef Horst Seehofer halten die Amerikaner sogar für „unberechenbar – mit begrenztem Horizont, außenpolitisch weitgehend ahnungslos”. (Dies konnte man doch nicht besser auf den Punkt bringen!)
– Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel wird in den Botschaftsberichten als „schräge Wahl“ bezeichnet. (Das finde ich sogar beschönigend.)
– Über Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wird unter Berufung auf einen Informanten aus der FDP berichtet, er sei „neurotisch“ und ein „zorniger alter Mann“. (Der endlich gehen – oder besser gesagt – weg rollen sollte. Welchen griechischen Buchstaben sollte man denn für Herrn Schäuble verwenden, falls man ihn mit einer männlichen Teppichratte vergleichen würde, wie bei Putin geschehen…) Er sei aber ein enger Verbündeter im Kampf gegen den Terror.
– Über den früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten und jetzigen EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU): Bei dessen Berufung nach Brüssel sei es darum gegangen, „eine ungeliebte lahme Ente aus einer wichtigen CDU-Bastion zu entfernen.“ (Einfach Klasse!)
– Gut weg kommt in den US-Dokumenten offenbar nur ein deutscher Politiker: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU).
Jehn ´se doch einfach mal zu BODO WARTKE
Gestern musste ich feststellen, dass in Gardelegen immer noch kein Otto Pfützenreuter-Museum existiert, dabei sind seine Texte zeitlos.
Überall in der Welt werden Tafeln angebracht, oder Hinkelsteine geschnitzt, wo irgendein „Promi“ nur einen Furz ließ.
In diesem Nest kokettieren sie zwar mit der „Hanse“, einem „Roland“ und einem Winz-Hotel, mit seinem Namen, der Rest ist kulturell gesehen – die Sahelzone der Altmark.
Nebenbei – vor ganz langer Zeit soll es auch mal der Marktflecken mit den meisten Brauereien in Norddeutschland gewesen sein…
In diesem Zusammenhang fiel mir ruckartigst Bodo wieder ein und den kann man sich noch live anschauen.
Um ein digitales Rauchzeichen nach Stendal zu senden, wegen eines Auftritts von Bodo Wartke in jener Region, fand ich zusätzlich noch einige sehr witzige Schnipsel zu einem ganz alten Hit von ihm.
Hier auch der Link zu seiner Seite: Bodo Wartke – Mit Klavierbarett in Keimkultur
“Ja Schatz” in eine Variante von Meister “Bodo Lampe”
Ja, Schatz … (Bodo Wartke, animiert von Florian Rasche)
Wird wird unsere Freiheit auch bald in Nippon Tōchi-jidai no Chōsen verteidigt?
Ganz toll! Scheinbar tut sich etwas ähnliches, wie damals im Golf von Tonking…
Die kleinen, aber sehr effektive Antworten werden nicht lange auf sich warten lassen. (Vielleicht tun sich ja Islamisten und Koreaner dann zusammen…)
Schließlich haben alle Seiten etwas davon. Anfangs nur die unmittelbar Betroffenen und deren “Verbündeten” – oder sollte man hier den Begriff Lakaien benutzen?
Nordkorea kann endlich der Welt beweisen, wie gut alle Zentrifugen für die Uranaufbearbeitung ihrer Atomeier funktionieren. Ist schließlich auch Technik aus deutschen Landen dabei, die hier nie ausprobiert werden konnte.
Das US-Amiland könnte sehr preiswert überlagerte Munition loswerden und den wiederholten Versuch starten, um andere Reste der “Gelben Gefahr” in die Steinzeit zu bomben. Weiterlesen
„Proletarischer Internationalismus“ in Antwerpen
Kommt richtig geil rüber dieses „Archiv- und Symbolbild“.
Hat sicher ein Bilder-Fuzzi von „dpa“ in seiner S&M-Spielkiste gekramt. Die eherne Acht sieht richtig martialisch aus, ist trotzdem mehr Schein als Sein.
Die Schließzylindern sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Sollen sich sehr leicht aufmachen lassen mit einer Öffnungshilfe, die sich jeder Heimwerker herstellen kann. Dazu genügt eigentlich eine entsprechend veränderte Fahrradspeiche, die man dazu noch nicht mal härten muss. Zum Härten reicht die Gasflamme vom Küchenherd, dabei ist zwar einiges zu beachten – findet man aber alles im Netz, wegen der Anlaßfarben und so, habe dies alles mal gelernt…
Auf die Möglichkeit der Trennung mit Hilfe von Vereisungspray und den dazu gehörenden Arbeitsgängen möchte ich hier nicht weiter eingehen
Da will man mit getürkten Bildmaterial Plebse in der ganzen Welt beeindrucken und dann dies. Hätte der Knipser des Photos nicht die Meinung eines „Experten“ einholen können. Gut, nicht jeder Knacki kollaboriert mit Medienvertretern, das hätte sich aber mit einer entsprechenden Summe EU´s auch regeln lassen.
Von mir kommt der Tipp nachträglich sogar kostenlos.
Jenen Handschellen werden mit den Schlüssellöcher nach unten angelegt, bei älteren Modellen zeigen die Verschlussmöglichkeiten zum Körper hin.
Cui bono Herr de Misere?
Laufend erreichen uns Tatarenmeldung aus dem Hause des Innenministers.
Da reiten Boten durch die Weltgeschichte mit irgendwelchen Briefen und Pakete, andere Postsendungen flattern quer durch die Lüfte, die anschließend in den Medien als terroristische Überraschungseier geoutet werden.
Wer soll denn Interesse bekunden an tauben Briefbomben und wo stammen denn diese Teile eigentlich her? Von merkwürdig gepolten Narren bestimmter Institutionen oder Freigängern aus Klappsmühlen, die ein brennendes Interesse bekunden, dass latent Angst erzeugt wird. Letztgenannte verbuche ich mal unter Ulk, viele von denen hatten doch bereits ihren Spaß, deshalb wurden sie schließlich weggeschlossen, oder nicht?
Liegt es vielleicht daran, dass „1984“ als verschimmelte Nostalgie nun heute durchgepeitscht werden soll. Nur gut, es existiert bereits der „islamistische Terror“, sonst müsste man ihn ja neu erfinden, würde in der heutigen Zeit ein Haufen Knete kosten – aber auch Arbeitsplätze schaffen.
Wobei ich mir vorstellen kann, dass sich bestimmte Schaltstellen sogar in unserer unmittelbaren Nähe befinden. Anders lassen sich doch gewisse Gesetze für Plebse nicht aufbereiten, hat doch was, wenn man am entsprechenden Hebel hängt und so tun kann als ob.
Ganz nebenbei werden die entsprechenden Institutionen, wie Polizei und Geheimdienste martialisch aufgerüstet, Planstellen für Spitzel geschaffen (manchmal frage ich mich bereits, wer in meiner Stammkneipe diesen Lumpenjob verrichtet) und der klammheimliche Einsatz von Bundeswehrangehörigen im Land vorbereitet…
Lokal begrenzte Proteste, der „demokratischen Art“, reichen als Begründung dafür nicht aus, außerdem werden sie doch von vornherein in alle Planspiele mit einbezogen.
Als vor einigen Jahren Berlusconi vorpreschte und viele EU-Milliarden (handelte es sich nicht um 40?) haben wollte, damit für jedes in Italien produzierte oder ankommende Bit die Möglichkeit geschaffen wird, es für 30 Jahre in einer elektronischen Güllegrube zu versenken, ging ein Aufschrei durch alle westlichen Demokraturen.
Mit Placebo-Bömbchen ist es einfacher zu händeln.
Wenn der Innenminister meint, noch im November wird es in der Republik „vier“ Ereignisse mit Feuer und Flamme geben – schon möglich, allerdings nannte er dazu keine Jahreszahl. Statistisch gesehen kann es auch in zehn, oder mehr Jahren geschehen. Mir ist nicht bekannt, welche amerikanische Erhebung man zur Errechnung der vorgesehenen Explosionen dabei heranzieht.
Nebenbei werden die Deppen vergessen haben, dass die Muselmanen in einer ganz anderen Zeitrechnung leben…
Sicher hat ein bekiffter Informant nur aufgeschnappt, dass fanatische Sonnenwend-Fetischisten (nicht Faschisten) lediglich dieses weiße Monstrum auf dem Berliner Breitscheidt-Platz abbubsen wollen. Weiterlesen



