Oh mein Gott!
Dazu fällt mir nicht viel ein, der Film: “Pater Meinhof – perplex”, ist laut Agenturmeldung – am Donnerstag bei den Oscar-Nominierungen in Los Angeles in der Kategorie bester nicht englischsprachiger Film vorgeschlagen worden. Bei mir bekäme er noch nicht mal, den neu zuschaffenden Bronzenen Engerling.
Wo man hinschaut – nur Klitterung, dazu zähle ich auch den Streifen über den verhinderten Naziterroristen, seine Gräfliche Hoheit, Herrn Staufhügel.
Manchmal vermute ich in solchen Schinken, Herrn Guido Knopp mit seiner Mickymausgeschichtsinterpretation als beratenden Experten…
Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES
Radtour im feinsten Niesel
Heute suchte ich in meiner Nähe einen Uhrmacher. Düste deshalb die „Berliner/Blisse” bis „Luther/Grunewald” runter und über den „Kennedy-Platz” gings die „Badensche” retour.
Stellte dabei fest, dass Unmengen von Bäckereien, Stehcafes, Imbisshöhlen, Reisebüros und Frisöre existieren, aber nur zwei Buchläden am Bayerischen Platz. Gut etwas weiter um die Ecke, in der Lutherstrasse, kann Mann bei „Sarah Young” auch lesbare Heftchen und Bücher erstehen…
Zwei Fotos entstanden auf dieser kurzen Radtour.
In einem ehemaligen Reisebüro (Berli- ner/Bundesallee) befindet sich jetzt auch so etwas Ähnliches, allerdings für den allerletzten Trip – ein Discountbestatter, der sein sprachloses Klientel „billig” un- ter die Grasnabe bringt. Bei dem Ge- schäft, treffen zwei Sprüche meiner Großmutter nicht mehr zu: „Billig ge- kauft, ist zweimal gekauft”. Oder – „Wer immer billig einkauft, muss sehr reich sein”. Was in diesem Geschäft nie mehr zur Geltung kommt, wenn der Verblichene schon vorher alles regelte.
Scheinbar bestehen die dortigen Erdmöbel aus Pappe, oder die Hinterbliebenen dürfen selber Hand anlegen, z. B. die Grube ausheben, das Kreuz zusammennageln… Weiterlesen
BAYERISCHER NARRENORDEN, ohne Eichenlaub, Küchenmesser und Klunkern für HAPE KERKERLING
Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, Hape mag ich nicht. Beim Zappen bekam ich schon Witzchen vom ihm mit, dabei stellte ich mir vor, dass Heerscharen von Omis in Seniorentempeln auf ihn abfahren müssen.
Folgendes fand ich heute unter GMX:
… Stoiber, selbst 1996 mit dem Valentin-Orden ausgezeichnet, gibt zu: “Mit Humor und Spaß bringt man mich nicht unbedingt in Verbindung.” Und so wird seine Ansprache zu Ehren Kerkelings im Deutschen Theater zwischen Gardetanz, Jugendballett und Bigbandmusik eine ganz klassische Laudatio, die nicht wirklich vor Humor sprühte.
Er nennt Kerkeling den “besten deutschen Komiker”. Mit dem Karl- Valentin-Orden steige dieser auf “in den Olymp der Komiker”. Kerkeling sei “komisch, aber nicht albern, treffend, aber nicht verletzend, gesellschaftskritisch, aber nicht umstürzlerisch“.
Tja, der Christsozialist Stoiber scheint ihn zu mögen Weiterlesen
Barack! In wenigen Stunden kannste rin in die Startlöcher!
Zu Beginn ein ausgelutschter Spruch: Politik ist der Spielraum den das Kapital lässt!
Dies bedeutet, das neue Scheffchen der Weltpolizei, wird letztendlich, egal was er anleiert, als Marionette sein Dasein fristen, Sympathie hin oder her. Außerdem hat er ja immer sehr viel Wert darauf gelegt – als erster farbiger Präsident in den Annalen erwähnt zu werden.
Wobei ich der Meinung bin, dass die anhaltende wirtschaftliche Situation im Ami-Land, und deren politische Auswirkung für den Rest der Welt, ihn mächtig in Richtung „Weißes Haus“ pushte. Hinzu kommt, jene Müdigkeit der Wählerschaft, was den abdankenden Präsidenten angeht. Hätten in dieser Situation nicht Krethi und Plethi (Ich meine damit natürlich die mündigen, demokratischen US-Amerikanischen Wählerinnen und Wähler, jeglicher Rassen und Konfessionen.) auch einen schlitzäugigen, schwulen, schwarzen Juden zum Präsidenten gekürt? Nicht zu unterschätzen war natürlich Obamas ausgebuffte Medienwahlkampf, gepaart mit der entsprechenden finanzieller Potenz.
Vorhin habe ich mal im Netz gestöbert, da wird zum Teil ein Kult um Barack getrieben, der recht makaber erscheint. Da verblassen ja „Fuhrers“, wie Adolf, Joseph und Mao zu unscheinbaren Kerbtieren. Der Hinkefuß aus Rheydt hätte seine Freude gehabt und wäre sicher Hakenkreuze im Kreis gehopst. Weiterlesen
DIE EWIGE NUMMER – STERN, Nr. 4, 2009, Seite 110
Bei den folgenden Zeilen handelt es sich nicht um einen Witz. Leider nannte der STERN in dieser unverschämten Posse, nicht Ross und Reiter. War auch nicht nötig, schließlich kann man solches Pack in fast jeder Amtsstube wieder finden, jene Blindfische, die nach unten treten und nach oben buckeln. Diese biegsamen Lakaien, die auf ihrem Weg “raufwärts“ bereit sind, in einem Staat die größten Schweinereien salonfähig zu machen…
Zu welchen „herausragenden Leistungen“ Staatsdiener fähig sind, daran erinnern kleine Tafeln an Lichtmasten im Bayerisches Viertel vom Bundeshauptdorf…
Im vorauseilenden Gehorsam bin ich den findigen Amtsstuben-Brüdern und Schwestern bei einer Aktion zuvorgekommen, ich habe mir meine neue Steuernummer am linken Unterarm eintätowieren lassen…
Viel Spaß beim schmökern der TELECOM-Schnurre! Weiterlesen
Wortlos
ORIGINAL Bush Countdown Clock
WIE LANGE TREIBT SICH g. waalkes bush NOCH IN WASHINGTON RUM?
DOPPELKOPFREGELN VOM DDV
Bin wieder mal auf ein Problemchen gestoßen, es handelt sich dabei um das Ausrichten eines Doppelkopfturniers. Nicht so einfach, haben doch alle deutsche Provinzen separate Regeln, sowie ungezählte Sonderfälle, was dieses Spiel angeht.
Viele Bekannte bekundeten seit Jahren schon Interesse, aber keiner hat Zeit und Muse solch Wettstreit mal auszurichten. Im letzten Jahr, auf einer dieser Feten wo man nicht ausgesprochen lustig und motiviert hingeht, die sich aber mehren, was bei meinem Alter nicht ausbleibt, (Alle gingen über den Friedhof – nur Hagen, der ließ sich tragen.) kam beim anschließenden Fell versaufen das Zockerthema wieder aufs Trapez. Weiterlesen
Union setzt im Superwahljahr auf Geschlossenheit?
Welche Riege der Union setzt im Superwahljahr auf Geschlossenheit, die Christ-Sozialisten oder die Christ-Desolaten?
Horst Merkel und Angela Seehofer haben sich in Erfurt zum „Pack für Deutschland“ zusammengerottet.
Wieso eigentlich Erfurt? Hat etwa der deformierte Pädagoche i. R. und jetzige Minipräs aus Thüringen dazu eingeladen. Ist ja wieder nicht nachvollziehbar, da er bestimmt auf Anraten seines Anwaltrudels immer noch nicht Herr seiner Sinne ist.
Wieder so ein Abklatsch aus USAmiland. Sicher in Anlehnung an „The Rat Pack“, vor genau 50 Jahren. Wäre ja eine Anmaßung, denn mich erinnern beide eher an degenerierte Weiße Mäuse aus einem heruntergekommenen Politlabor. Weiterlesen
MiniPräs: DIDI ALTHAUS
Bin ich froh, dass es montags in diesem intellektuellen BILD-Magazin aus Hamburg wieder mal eine Enthüllung gab, die BZ wies darauf hin.

BZ, 5. Jänner, MMIX
Als ob es brandneu ist, einen gegenwärtigen Probierpolitiker als Geisterfahrer zu erleben, als „Pistensau“, gut, dies kommt nicht alle Tage vor, noch dazu bei einer Blockflöte. Ihm stand ja damals schon eine grandiose Karriere bevor, noch keine 30, vier Jahre nach Beendigung seines Studiums, brachte Dieter es bereits (1987) zum stellvertretenden Schulleiter, aus bekannten Gründen wurde dieser rasante Aufstieg jäh abgebrochen. Man munkelt, dass er hinter verschlossen Kirchentüren, in der Sakristei im Herbst 1989 zu den Mitinitiatoren der Montagsdemonstrationen in seinem Heimatnest gehörte. Als großer politischer Draufgänger und gläubiger Kathole gab er außerdem, schon Ende November gleichen Jahres, seine ehrenamtliche Mitarbeit im Jugendweiheausschuss auf…
Nun dies… Weiterlesen


