Die enorme Geschwindigkeit mit der sie irgendetwas anstellen ist schon frappierend. Wahrscheinlich reden sie nur aneinander vorbei, tanzen zu ihren nicht kompatiblen Polit-Halluzination, über während ihrer Pausen unentwegt Worthülsen werfen und 100 Meter dummgucken vorn den Kameras. Die ARD hat dazu eine the best of zusammengestellt. Meister Dobrindt, seines Zeichens noch geschäftsführender Verkehr*sminister, stellte dabei sogar Vergleiche zu militärischen Aktionen an. Verknüpft er damit ohne tiefere Bedeutung, etwa die 75 Jahre zurückliegenden Erfahrungen der VI. Armee vor Stalingrad? Deren damalige bedingungslose Kapitulation liegt im Sinne des Betrachters und kann natürlich die SPD erwischen. Falls es passieren sollte, was ich ja hoffe, würde jener wochenlang großmäulige 100%-Käpt’n, der mir momentan vorkommt, wie ein kopfloser Moses auf einem schlingernden Kahn, könnte dann am Ende seiner Karriere sogar noch in die Rolle vom General Paulus schlüpfen…
Ein Lichtblick war für mich Baumann, der in seinem Betrag schlicht von drei Parteivorsitzenden sprach. Somit gleicht dessen frevlerisches Handeln der politisch inkorrekte Art, natürlich einer großen nicht wieder gutzumachenden Sünde.
Am Ende ließ er noch etwas über eine neuerliche Chulz ab. Er möchte nämlich erst nach dem Votum seine auserkorenen Knechte in Positur schieben, wegen einer dräuenden Niederlage, wo sie dann beschädigt wieder in Deckung gehen müssten. Wer kann denn dem Verein noch irgendwelchen Schaden zufügen? Sämtliche Befindlichkeitsstörungen sind doch auf hausinternen Mist kultiviert worden, unter einer chaotischen Regentschaft des Würselener Dorfschulzen, der in den Sozi-Annalen als Totengräber seiner Partei eingehen wird.
Positiv gesehen, ist dieser Fakt natürlich wesentlich höher anzusehen, als eine x-beliebe Fußnote irgendwo unter ferner liefen… Weiterlesen
Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES
MONTAG, 5. FEBRUAR, IM JAHRE DES HERRN 2018, UNSER SEHR BEDEUTSAMER ZIRKELTAG!!!
Karl Marx, nicht Karl May!, hat zu seinen Lebzeiten abgelassen, dass Religion Opium fürs Volk sei!
Abgesehen von den versuchten Bekehrungen aus dem Morgenlande, gibt es hierzulande wesentlich schlimmere Erscheinungen, die man heutzutage allerdings mit lausig schlechten Crack-Bröseln gleichsetzen kann, welche in einer dreckigen Connewitzer Alchemistenküche angerührt wurden. Damit vergleiche ich hiesige inflationären auftauchende, pathologisch geschönte Legenden und irgendwelchen Ereignissen, die einem schon lange kalt am verlängerten Rücken abgleiten. Weiterlesen
Heute im TAGESSPIEGEL: Ex-Pope Gauck musste mal wieder „Piep“ sagen
Muss aus dem Blättchen zwei Bemerkungen mit dem sonderbaren Herrn in Verbindung bringen. Finde es immer wieder sehr belustigend, wie die Medien den bürgerbewegten Trittbrettfahrer aus ostdeutschen Landen permanent ins Gespräch bringen, der sich damals von allen unbemerkt, selbst in jene Position schaukelte.
Alles wurde durch ein unsäglich demokraturisches Gekungel 2012 noch getoppt, als er für jenen parteiübergreifenden Kompromiss, diesmal recht unschuldig, auf den Schild der Macht gehievt wurde. Trotzdem alles wiederholt mit dem Geschmäckle der Trittbrettfahrerei behaftet war…
Eigentlich betrifft es ja nur „EIN WORT zum Sonntag“, die Kurzrubrik für nichtige Bonmots ehemals ganz wichtiger Leute.
Als Galionsfigur verkörperte er doch die „Einheit des Staates“, wobei der Bundespräsident in diesem Kontext auch als „neutrale Kraft“ hätte fungieren können, so munkelte man doch allenthalben. Trotzdem schien er im Konglomerat des Regierungsgefüge nicht wesentlich aufzufallen, gehörte er doch passgenau zu all den Leuten, die exakt das ewig taten, was er nun plötzlich meint, kritisieren zu müssen. Aus dem jetzigen Sätzchen war nämlich bereits vor seiner Äußerung die Luft raus, einen ganz anderen Stellenwert hätte die Worte vor ca. fünf Jahren gehabt!
Aber so ist er halt, immer erst eine Art Sprechblase implodieren zulassen, wenn von keiner Seite mehr Gefahr droht und sein Schwadronieren keine Sau mehr interessiert.
Es sei, irgendjemand pickt sich solch lahmenden Geistesblitz doch irgendwo heraus und lässt selbigen unter Verschiedenes in Druck gehen… Weiterlesen
Dennis Edwards geht nicht mehr einkaufen
Einen Tag vor seinem 76sten Geburtstag machte sich der langjährige Leadsänger der Gruppe The Temptations vom Acker…
Die bekannteste Mucke mit ihm war wohl Papa was a rolling Stone, allerdings die 12 Minutenfassung!
Muss aber noch ablassen, mir gefiel das originale Stück von den The Undisputed Truth wesentlich besser. Dies kam aber besonders zur Geltung, wenn man es voll Power abspielte, noch besser ward es in Pseudoquadrofonie! Mit Hilfe jener kleinen technischen Spielerei, wobei die beiden Stereo-Kanäle zusammengelegt, separat verstärkt, mittig monophon liefen.
Irgendwann spielte zu gewissen Anlässen ewig eine 90er Kassette mit psychedelischen Hit der Temptations, mit Hilfe des Autoreverse-Systems konnte deshalb alles fast unendlich laufen. Nervte anwesende Hashdeppen immer mal wieder bei Friendship Train, wenn sie sich gerade relaxend ihren Gedanken hingaben, drehte ich dann zu Beginn des letzten Drittels das Poti plötzlich bis zum Anschlag auf, in dem Moment, wenn der Zug heran rauschte…
– Wobei der Ofen bei mir langsam ausgeht, was die Qualität vom Hörgenuss angeht. Hatte ich mir doch bereits in den 1980ern, während eines Konzertes von Carlos Santana, die Trommelfelle beider Lauscher zerschießen lassen. Da kam anschließend doch mächtig Bammel auf, wegen eines länger anhaltenden Gequietsches im Kopf. Was allerdings bald wieder verschwand.
Ging aber trotzdem irgendwann zum Ohrenklempner, tat dabei natürlich etwas für den Erhalt des Arbeitsplatzes vom aufgesuchten Facharzt. Die Frau stellte natürlich ein Haufen Tests auf Kosten der Solidargemeinschaft an, diese kamen wiederum der Amortisierung ihrer gigantischen Technik zugute! Nach ihrer statistischen Auswertung eines fast meterlangen, farbigen Papierstreifens, kam sie zu der Erkenntnis, dass es sich bei mir um einen Rockmusiker handeln müsse, vom Outfit her und wegen der vernarbten Trommelfelle.
Da lag sie allerdings falsch!
Was die Umsetzung von verbalen und audiophonen Informationen angeht, habe ich seit meinen sehr jungen Jahren, permanent Schwierigkeiten gehabt, dies hatte aber nie etwas mit dem physischen Zustand beider Horchgerätschaften zu tun…
Unser Hauseigentümer brachte es letztes Jahr auf den Punkt, als ich nach der neuerlichen Verputzung der Fassade wieder eine Rankhilfe für unsere gigantisch duftende Kletterrose anbrachte. Nach den Maurerarbeiten aber einer Wertverbesserung gleichkam: “Herr S. ist halt ein Weisungsresistenter!“ Weiterlesen
Freistatt – Fernsehfilm, Deutschland 2015
War ja wieder ein gelungener Schachzug vom Guldurganal 3Sat, den Streifen weit nach 22 Uhr über den Sender laufen zulassen. OK, fand es schon korrekt, ging alles wieder in Richtung eines gutmenschelnden Feigenblattes.
Lediglich etwas weichgespülter ging es auch im Stolberger Walter-Schneider-Heim ab, unter der Ägide von Genossen Erich Kaufeldt und einigen seiner pädagochisch vorbelasteten Knechte.
Hinzu kamen willfährige Helfershelfer, mehrere Monaten erlebte ich noch Peter Frohberg, mit 16 Jahren ein Bär von Knaben, der sich oft für einseitige Boxkämpfe hergab, ebenso Küsschen. Beide geistig beseelt, dass gegen sie ein x-beliebiges russischen Wildkaninchen als Abiturient durchgehen konnte.
Uwe Kottsiepen und Horst Strohbach waren als freudige Sadisten von ähnlichem Kaliber.
Mich ließ dieses Pack immer in Ruhe, scheinbar hatte ich bei ihnen einen mächtigen Stand, wegen meiner Prügelei mit dem Heimleiter…
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Coco Schumann geht nicht mehr einkaufen
Coco gehörte bekanntlich zum musikalischen Inventar vom „Badenschen Hof“.
Habe mir dort öfters seine Mucken eingezogen, allerdings in den letzten Jahren nicht mehr. Da ich den Laden ignoriere wegen des deutschmichelmäßigen Tresenheinzes.
Zu vorherigen Zeiten wurde so manches kurzes Gespräch mit dem Swing-Scheff geführt, der vor seinen Konzerten oft früher erschien und wenn es die klimatischen Gegebenheiten erlaubten, vor dem Laden hockte, sich dabei an irgendwelchem trinkbaren Zeug festhielt. Nun soll aber niemand annehmen, dass ich mich nur zu ihm setzte, obwohl noch genügend andere frei Plätze vorhanden waren, weil ich an unstillbarer Prominentengeilheit litt.
Muss dazu sagen, jene Tugend verblasst bei mir immer mehr, mich in Kneipen lieber zu Unbekannten an den Tisch zusetzen, weil mir vielfach die Leute zu viel Stuss ablassen. Hinzu kommt, viele manifestieren ihre latente Dussligkeit auch mit einer Kleinigkeit, die haben ihre Kommunikationsprothesen vor sich liegen und solche Leute verachte ich abgrundtief!
Bis auf eine kurze Gelegenheit sprachen wir nie über seine Internierungszeit.
Nur einmal fragte er so fast nebenbei, ob ich Theresienstadt und Auschwitz kennen würde.
Natürlich, ließ darüber hinaus als Beleg noch einige zusätzliche Bemerkungen ab. Beendete dann meine Ausführungen mit der Erkenntnis, dass mir in meinem bisherigen Dasein, gerade mal soviel Leute der vorherigen Generation über den Weg gelaufen sind, die den sehr blutig herbeigeführten Untergang des III. Reiches als Befreiung verstanden, welche ich an zwei Händen ohne Daumen zusammenzählen konnte. Wozu auch meine Großeltern und ihre Tochter gehörten…
Kurzes Schweigen folgte daraufhin und beim gleich anschließenden Verlassen des Tisches, kam die freundliche Entschuldigung, dass er nun reingehen müsste.
Wochen später knüpfte Coco nochmals an das abgebrochen Gespräch an und wollte von mir Beweggründe wissen, weshalb ich solche Orte aufgesucht hätte…
Jene Frage war ein Klops.
Wie sollte man auf derart komplizierte Problematik eingehen, wenn man den Lebensweg von diesem Menschen kannte, ohne irgendwelchen platten Scheiß abzulassen und zu etwas tiefgründigeren Erläuterungen gar keine Zeit vorhanden war?
Hatte es gerafft, aber dies ist bereits eine andere Geschichte…
Könnte aber im Moment bereits kotzen bei dem Gedanken, welche widerlichen Flachzangen sich in den nächsten Tagen bemühen werden, auf ihre primitive Art von Selbstdarstellungen, noch schnell die Chance beim Schopfe packen und auf der versiegenden Pisse dieses feinen Menschens noch Kahn fahren wollen.
Das hat Coco absolut nicht verdient, zumal er nichts mehr dagegen unternehmen kann!
“Charmante” Streiterin der Günen
Und diesen exorbitanten Sexismus läßt sich die attraktive Chlorophyllmarxistin einfach so gefallen?
Jenes sexistische Machwerk wird ihr scheinbar noch niemand gesteckt haben.
Eben fällt mir etwas auf, da stellt sich sofort die Frage, wo bleibt eigentlich die hochtrabende geschlechtsspezifische #MeToo-Solidarität?
Hat selbigen Artikel doch Fabienne Rzitki, auch so eine hübsche junge Dame, in ihre Tasten gehackt.
Wie soll Mann das verstehen?
Auch Menschen wurden Abgastests ausgesetzt, hatten wir doch schon…
Das sei nicht skandalös, bewertet SWR-Umweltexperte Werner Eckert den Vorgang. Auch Greenpeace wisse von den Tests. Er weist darauf hin, dass die Belastung für Anwohner stark befahrener Straßen höher ist als die für die Versuchsteilnehmer.
Dass dem so ist, müsste heutzutage jedes Kind wissen, als Beleg genügten doch Proben von belasteter Luft in deren Umgebung, zusätzliche Tests von Blutbildern und das Abchecken menschlicher Körperstellen in denen sich bekanntermaßen entsprechend Depots bilden.
Außerdem, was sollen jene nachhaltigen Versuchsanordnungen überhaupt?
Basierend auf wissenschaftlicher Erkenntnisse von rassenhygienischen Vorstellungen der Eugenik, wurden doch solche Versuche bereits im Rahmen des nationalsozialistische Euthanasieprogramms durchgeführt.
1941meinte Himmler: „Eichnıann machte mich bekannt mit der Tötung durch die Motoren-Abgase in Lastwagen…
Die Tötung durch Kohlenoxyd-Gas, durch Brausen in einem Baderaum, wie die Vernichtung der Geisteskranken an einigen Stellen im Reich durchgeführt wurde, erfordere zu viel Baulichkeit, auch wäre die Beschaffung des Gases für die großen Massen sehr problematisch.
Begonnen wurde damit in Pirna-Sonnenstein, es folgten Einrichtungen in Hadamar, Grafeneck, Sobibor, oder Kaufbeuren-Irsee…
Muss abschließend noch etwas ablassen, wollte lediglich einer Sache zuvorkommen: „Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit den Nazis oder Hitler dem Wert Eins an.“ Mike Godwin
Zumal GMX wieder dabei war, alles auch mit einem Bildchen von Frau Kanzler verzierte, die mit dem erigiertem Zeigefinger einer halben Fingerfotze auf den werten Leser weist. Als ob sie nüscht anderes zu tun hat, ist doch lediglich nur wieder ein kurzes Einbringen, weil sie ansonsten in den letzten Wochen regelrecht abgetaucht war, statt zumindest ansatzweise etwas Verantwortung zu zeigen, was das Kitten ihres bundesgermanischen Politscherbenhaufens angeht.
Es ging mir lediglich darum, kurz zu belegen, dass sämtliche momentanen Gasversuche fruchtlos waren, letztlich die kommende rollende Stinkergeneration nur unnütz verteuert, die mündigen Konsumenten*Innen usw. wird es nicht interessieren
Das ganze Leben ist ein einziger vergeblicher Versuch den sympathischen Herrn mit der Sense auszutricksen und seine Machenschaften weitgehend zu ignorieren…
Mit Trickserei, wozu ich eine gesunde Lebensweise zähle, hatte ich nie viel am Hut. Da blieb auch nicht viel übrig, schließlich begann meine Zecherkarriere bereits mit 13 Jahren. Später entschuldigte ich den unstillbaren Trieb damit, dass Allohol meine Leck-mich-am-Arsch-Stimmung entsprechend forcierte, was in der Zone oft zutraf, zwar krallte mich im Westen irgendwann auch wieder diese Sucht, allerdings nicht mehr so heftig…
So wurde schließlich aus mir ein Gesellschaftstrinker und Quartalssäufer, nebenher für andere Trunkenbolde ein gern gesehener Co-Alki, merkwürdigerweise mit doch etwas übersichtlichen Verhaltensweisen. Habe dabei so manchen Kumpel*Ine und Freund*In abgehängt, die sich tot gesoffen haben, in Depriphasen ihr Leben freiwillig zurückgaben oder im Straßenverkehr hops gingen, dabei oft unbeteiligte Menschen mit einbezogen.
Das gab vielleicht einen Schlag ins Kontor, als ich nach dem Mauerfall sämtliche alten Ostreviere abgraste, wer sich in den 15 Jahren meiner Abwesenheit da alles über den Acker gemacht hatte. Am Schlimmsten waren da immer Schilderungen von Elternteilen. Oftmals betrafen die Erzählungen dann sehr gute Bekannte, denen ich früher nie zugetraut hätte, dass sie jemals solche Abstürze mit der Volksdroge hinlegen würden.
Was meine Dasein betraf, ging mir auch vieles an meinem verlängerten Rücken vorbei, deshalb kümmerte ich mich auch nicht um irgendwelche Gegebenheiten, die vielleicht mit meiner späteren Rente in Zusammenhang stehen könnten. Obwohl es einen Experten gab, der ewig deshalb insistierte. Das gab anschließend ein Haufen Malaisen, wegen der ganzen Ostgeschichten, von denen nichts amtlich zu belegen war . War ich schließlich froh über die ungebremste Emsigkeit von Mielkes Knechten. Dank der Stasi konnte ich dann sogar lückenlos meine Punkte für das staatliche sanktionierte Lebendsendtaschengeld sammeln.
Schätze mal, runde sieben Jahre kommen nun zusammen, in denen mir Kneipen Asyl gewährten. Merke langsam, dass jenen Zeit auch nicht spurlos an mir vorbei ging. Vermutlich hängt meine sachte beginnende Amnesie damit zusammen, selbiges Phänomen beschrieb Sergei Korsakow vor langer Zeit bereits sehr detailliert.
Es gibt aber Situationen, da besteigt man sich selber, meine beginnende Vergesslichkeit registrierte ich vor ca. 20 Jahren. Seit der Zeit verkümmert mein gigantisches Gedächtnis, Telefonnummern betreffend. Die Scheffin meint, dies wird einen anderen Grund haben, ab den Tagen ging es nämlich los mit einem Telefon nebst 100er Nummernspeicher, deshalb bist du gedanklich träge geworden. Also glaube ich daran, denke aber zu solchen Anlässen dann ewig an Gunther Sachs…
Wir lernen weder mit dem Tod umzugehen, was noch wesentlich schlimmer erscheint, wenn irgendwer sich langsam geistig verabschiedet. Noch dazu, jemand den man Jahrzehnte als sympathischen Zeitgenossen erfahren hat, seine Gören heranwachsen sah, ihn auch fast täglich über den Weg lief.
Kostenexplosion und Sicherheitsrisiko – Stuttgart 21 ist rational nicht mehr erklärbar
Wiedermal hat jemand in die Kiste der Notwahrheiten gegriffen und vorsichtig einen Lügenzettel hervorgekramt. Auf dem Wisch steht als Eröffnungstermin das Jahr 2015 und lediglich 8,2 Millarden sollen dann versickert sein.
Wer es glaubt wird selig und bekommt im Himmel eine Bahnkart 1000!
Schon vergessen, welche Larven sich dort ewig versucht haben?
Heinz Dürr, Johannes Ludewig, Hartmut Mehdorn, Rüdiger Grube, im Hintergrund werkelt Starpolitiker Pofalla herum, der auch noch seinen Posten wechseln will…
Meister Mehdorn hat ja anschließend Air Berlin zum Absturz gebracht, woran bastelt er momentan überhaupt herum?
Bin sicher der Einzige, der alles positiv sieht. Leute, wir haben es solchen Nieten in Nadelstreifen zu verdanken, dass UNSERE Wirtschaft schon länger so brummt, wie seit Jahren nicht mehr. Gut, nun soll aber niemand missmutig einwerfen, jene Zahlen findet man nur in irgendwelchen mysteriösen Statistiken, dies kann so nicht gesehen werden, denn ringsherum blüht doch alles, sogar, Gänseblümchen, Primeln, Schneeglöckchen und Winterlinge im Gärtchen, dabei schreiben wir den 26. Januar 2018! Die kommenden 15 Jahre, eine sehr vorsichtige Schätzung von mir, bis zum letzten Handschlag des Lohngesindels auf dem BER und Stuttgart 21 werden wie im Fluge vergehen. Weiterhin werden uns die fehlenden 12 Milliarden Euronen bis zu Deadline, vorkommen wie kaum sichtbare Peanuts aus dem Lande Lilliput…
Wir sind auf dem besten Weg, alles kann nur noch schnuckeliger werden!
Damit beide Eröffnungstermine auch wirklich in frühestens 15 Jahren eingehalten werden, muss jemand her, der hoffnungsfroh dafür jetzt die Basis schafft! Alles könnte unter folgendem Slogan abgehen: „Ich bin nichts, ich kann nichts – gebt mir ein Ministerium“. Mit dem vielsagenden Leitspruch wurde FDP-Mümmelmann in den Mit1980ern öfters von Studenten empfangen und jener imaginäre Wunsch bescherte ihm damals viel Glück, aus ihm wurde ein Minister!
Nach seinen vielen Pirouetten verkündete heute Mister – ehemals 100% – seine Anwartschaft auf einen KroKo-Ministerposten, da käme doch das Verkehrsressource wie gerufen!
Ich bin ni…
