Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Plötzlich schien die digitale Welt wieder in Ordnung!

Wollte noch ein Insel-Büchlein auslesen und schaltete dazu, gegen 1:30 AM, Deutschlandfunk Kultur ein. Weil ich registriert hatte, dass heute Tonart: Jazz, mit Vincent Neumann lief.
  –  Auf jenes Bändchen muss ich nochmal gesondert eingehen, denn für mich ist der Klappentext recht irreführend!
Wie Meister Neumann seine Sendung unters Volk brachte, da könnte sich, Kerstin Poppendieck, mit ihrer Americana, eine riesige Scheibe von abschneiden. Dazu müsste sie aber mindestens einen Hackenporsche mitbringen!
Dass sie ein Stimme hat, die mich an Frau Elster erinnert, dafür kann sie wirklich nichts, aber für ihr mehrstündig durchgängiges Geplapper schon. Mir kommt es oft so vor, dass sie sich unbedingt als Jehanne d’Arc der enterbten und unterrepräsentierten Frauen im amerikanischen Musikbusiness verkaufen muss! Sie sollte in jener Richtung mal ihre Scheuklappen entfernen, vielleicht auch ab und an ihren Gesichtserker in einschlägige Publikationen versenken, um endlich zu erfahren, weshalb die weltweite Entwicklung des Musizierens von männlicher Seite ausging. Schwer vorstellbar, dass eine junge Frau in der Lage ist, wenn sie sich damit beschäftigt, einen Säugling an den Milchquellen ihrer Bindegeweswucherungen laben zulassen, auch gleichzeitig noch irgendein Musikinstrument zuspielen…
  –  Nebenher vermute ich, bei Frau Poppendieck, handelt es sich außerdem um eine frauenbewegte linkslastige Springinsfeldin. Kann es vielleicht sein, dass sie darüber hinaus, ihren Job dem Gatten zu verdanken hat, einem Inforadio-Redakteur und deshalb irgendeine Tätigkeit im Sender beschafft werden musste? Schließlich kann jeder schnell lernen, mit Musik umzugehen, hinzu kommen doch auch Flyers und sehr ausführliche Booklets der Plattenindustrie, vom WIKIPEDIA-Wissen ganz zu schweigen!
Dabei ist die Mucke wirklich OK, die sie immer aussucht, aber dazu ihr unsägliches Gelaber…. Weiterlesen

Wir haben den I. Digital-Weltkrieg der heutigen Epoche erleben dürfen

Oder so gesehen: ´n paar Stunden war´n die Netze krank, nun jehn sie wieder, Jott sei Dank!
Sehr frei plagiatiert und umgemodelt nach Wilhelm Busch.
Mich tangierte jene Sendepause lediglich peripher, auf Deutschlandfunk Kultur zu den Nachrichten, die man dort als Feuilleton bezeichnet. Alles aber kein Problem, denn im entsprechenden Moment betätigte ich den dafür geeigneten Knopf.
Wiedermal schienen die Redakteure einen Weltuntergang zu präsentieren. Ist schon faszinierend, wie sich gegenwärtiger Unbill immer wieder toppen lässt. Jahrelang irrwitzige Gehirnwäsche betreffs Covid-19-Pandemie, mit allen nur erdenklichen Möglichkeiten der medialen Verblödung.
Die letzten Tage das herzzerreißende Waschweibergeschwätz der politischen Wünschelrutengänger – alles nichtssagend demokraturisch verklärt – auf ihren Mitleid erregenden Irrwegen in Richtung beliebiger Koalitions-Pow-Wow´s, zur Anprobe von verschiedenfarbigen Mäntelchen.
Bedauerlich, denn in heutiger Zeit fehlt eine große Expertin, meine damit die lange verblichene Buchela, die hätte nämlich alles bereits im Vorfeld gerichtet!
Viele Millionen von Usern der sozialen und asozialen Medien konnten einem wirklich leid tun! Stundenlang keine visuellen Digitalficks mit ihren Partnern*INNEN usw. , ebenso war es nicht möglich, massenhaft als Verbal-Stalker, die Netzumgebung mit saudummen anonymen Floskeln zu malträtieren…

Roberto Zerquera Blanco: Hatte Beethoven afrikanische Wurzeln?

Er will Komponisten aus Grab heben lassen
Ist dies etwa eine rassistische Stimmungsschwankung?
Aber nicht nur deshalb kommt mir schlicht die Frage hoch, wie sollte man denn sonst sein durchgeknalltes Ansinnen interpretieren? Etwa mit altersbedingten Laufmaschen an seinen Synapsen oder handelt es sich um die Nachwirkung einer Corona-Schutzimpfung?
Weshalb kaut der Barde eigentlich dem Wiener Bürgermeister die Ohren ab, allerdings soll es der Legende nach, augenzwinkernd geschehen sein!
So haben wir aber nicht gewettet, was jene Ausbuddelei angeht, auch wenn es sich bei Ludwig um einen weichgespülten Neger handeln sollt!
Da haben WIR DEUTSCHEN aber auch noch ein Wörtchen mitzureden!
Erst machen die Ostmärker aus Beethoven einen Ösi und später sorgten sie dafür dafür, dass Adolf der Gütige ein Reichsdeutscher wurde!
Nach Don Roberto´s Spruch: “Ich wette, dass Beethoven mir ähnlicher gesehen hat” Da könnte man doch glatt von einer merkwürdigen Geschmacksverirrung sprechen…
Wie soll das identische Roberto-Aussehen möglich sein, wenn nach der ersten Exhumierung festgestellt wurde, dass im Grab gar nicht der Schädel vom großen Komponisten lag. Möglicherweise entsteht ja nach derforensischen Rekonstruktionen das Konterfei eines Hunnen oder Mongolen, wie sollte der Schlagerfuzzi dann sein Aussehen erklären?
Hinzu kommt auch noch eine andere Geschichte, was den gebürtigen Tunesier, mit seinen kubanischen Rhizomen, betrifft. Dabei wurde ihm sogar eine unbewusste Heimkehr nach Nordafrika beschert, als er noch flüssig, im Lendenbeutel seines Papas dort landete.
Allerdings wird man trotz der jahrhundertelangen Besiedelung des karibischen Raumes durch pigmentierter Sklavenheere, dort schon längst nicht mehr von reinrassigen afrikanischen Menschen sprechen kann. Schließlich hatten die Conquistadores und viele andere Besatzer sich ebenso ausgiebigen Hurereien hingeben können. Entsprechende Eksperten munkel ja deshalb immer noch, dass man aus der Gegend die Syphilis nach Europa exportierte… Weiterlesen

Schätzungen, Falschverteilung, Nachzählung – das ist der Berliner Wahl-Wahnsinn*

Die BZ ist nun wirklich nicht das Gelbe vom Ei, muss deshalb zur Headline des Artikels etwas ablassen. Es betrifft das Copyright des Begriffes: Wahnsinn*! Der ist nämlich von den Ossis belegt! Zur Erinnerung, er wurde in dem Moment massenhaft benutzt, als die Berliner betonierte Mauer plötzlich ihren Sinn verloren hatte – die in den Köpfen wurde allerdings in den letzten Jahrzehnten nachhaltig kultiviert. Siehe nun auch das Wahlverhalten in den ostdeutschem Ländereien!
Was mir allerdings scheißegal ist!
Einfach geil, was die beiden ehemaligen Dorfschulzen dazu abließen. Erhalten Diepgen & Momper eventuell keine ausreichende Pension, weil ihnen die Springerpostille wöchentlich die große Chance geben, damit sie ewig ihren untauglichen Demokratursenf herumspritzen können?
Toll sind natürlich auch die journalistischen Steilvorlagen aus der Kochstraße! Stelle dabei immer wieder fest, wenn ich ihr Palaver mal überfliege, sie präsentieren sich oftmals als großartige Kommunikationsalchimisten, wie beide den entsprechend auserwählten Siff aus populistischen Sickergruben gekonnt quirlen und ihn dann den schläfrigen Plebsen offerieren.
Na ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen!
Etwas spricht doch für das Duo der Dampfplauderer, wurde von ihnen doch wenigstens das Wahlchaos vom Bundeshauptdorf angeplappert. Andere Wichtigschwätzer bevorzugen nämlich seit Tagen bereits, die entsprechend demokratischen Wahlspielchen in Russland.
Kann man da eigentlich einen Unterschied erkennen?

Giffey nennt Rücktritt der Wahlleiterin «folgerichtig»

An jener überfälligen Aktion der Landeswahl-Tante sollte sie sich mal ein Beispiel nehmen!
Aber darum soll es in meinem folgenden Schrieb gar nicht gehen!
Bisher fand sich im Bekanntenkreis noch niemand, der mir schlüssig erklären konnte, weshalb man zur Abgeordnetenhauswahl ausgerechnet die hellrote Spitzenkandidatin Franziska Giffey, für die kommenden Jahre auf den Schild hiesiger Lokalpolitik hievte.
Oftmals konnte man von der Genossin vernehmen, dass sie ihr politisches Handwerk unter der Patronage vom Neuköllner Dorfschulzen Buschkowsky erlernte – auch solch weichgespülte Legende! Selbiger Herr blieb mir ewig in Erinnerung, wie ähnlich gestrickte Berliner Lokalgrößen vom Schlage eines Texas-Willy ´ s oder Harry Ristock…
In den richtigen Augenblicken permanent im Lichte der Kameras stehend, viel redeten aber dabei nichts konkretes abließen, dadurch allerdings irgendwie immer im Gespräch blieben. Weiterlesen

Pee Wee Ellis geht seit vergangenem Freitag nicht mehr einkaufen

Der agile Herr mit der Sense scheint der einzig wahre Demokrat auf UNSERER Erdenscheibe zu sein, er vergisst niemanden. Wobei er absolut keinen Unterschied macht, betreffs Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Keine menschliche Kreatur kann sich seinem korrekten Schnitt entziehen, da spielt es auch absolut keine Rolle, was der gerade betroffene Zeitgenosse, bis zu seinem punktgenauen Hinscheiden geleistet hat oder mit welcher Impertinenz er lebenslang seine Mitmenschen drangsalierte…
Pee Wee war zudem einer, der aus seinem anfänglichen Fehler gelernt hatte, als er registrierte, dass James Brown jahrelang auf seiner Pisse Kahn fuhr und dadurch zu einem Star mutierte. Egal mit welchen Weißbroten der Funk-Erfinder später muckte, er drückte allen weiteren Erfolgen seinen schwarzen Bluesstempel auf und wurde gemeinsam mit ihnen eine weltweite Größe, bis ins hohe Alter und ihm die Fans jederzeit sehr dankbar waren! Weil er dafür besonders viel geleistet hattte.

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Präsentiert sich so ein wagemutiger Kämpe?

Dies glauben doch nur Blindfische die mit Scheuklappen umherirren und gendernde Demokraten, welche sich ihr Buxen mit der Kneifzangen anziehen.
Wie die Jungfrau zu ihrem Kinde kam, ging es der hellroten Partei letzten Wahlsonntag. Als sie in Berlin und auf Bundesebene, fast zufällig einen ziemlich untauglichen rechnerischen Minimaltriumph offeriert bekamen. Den man deshalb fast mit einem Pyrrhussieg gleichsetzen könnte und dessen unvorhergesehener Ausgang mehrheitlich immer noch recht hilflos bestaunt wird…
Der hellrote Ober-Jenosse glaubt an zügige Einigung mit Grünen und FDP.
Bis zum Sanktnimmerleinstag wird er sich traditionsgemäß so verhalten! Man kann jetzt bereits das monotone Rascheln aus dem Willi-Brand-Haus vernehmen. Selbiges Geräusch verursacht eine Bartwickelmaschine aus grauer Vorzeit, auf der im vorausgaloppierenden Gehorsam, schon wieder die ewigen Kompromisse aufgewickelt werden…
Woher nimmt Meister Olaf eigentlich den Glauben an eine zügige Einigung, doch nicht etwa aus dem Hit, dessen Text er bestimmt schon vergessen hat.
Lasse dazu ein Statement vom Evangelisten Markus ab, allerdings wieder aus dem Zusammenhang gerissen: „Wer da glaubet…, der wird selig werden; wer aber nicht glaubet, der wird verdammt werden.“
Wer glaubt, wird selig. Wer auf Gott vertraut, wird das ewige Leben erlangen – Hoffentlich tritt jene Verheißung nicht ein! Weiterlesen

Aller guten Dinge sind drei!

Seit fast 50Jahren konnte ich heute nicht am demokraturischen Wahlvorgang teilnehmen.
Es kamen aber nostalgische Erinnerungen hoch, als ich früher Leute sah, wenn sie im Osten nach Bananen anstanden…
Saß nach dem zweiten Wähleranlauf im Café, als ein Bekannter aufschlug…
Ging anschließend heimwärts, wollte gegen 17 Uhr einen nochmaligen Versuch starten, der dann auch in die Hose ging! Eine demokratische Warteschlange unter den Kolonnaden, vom Wahllokal bis hinter die Sparkassenfiliale an der Ecke Berliner-Straße…
Sah dort wieder mehrere Bekannte, zweit Typen unternahmen gerade den zweiten Versuch. In der Kneipe gaben sie kund, dass sie erst nach über einer Stunden ihrem bürgerlichen Begehren nachkommen durften! Allerdings bereits am frühen Nachmittag dort beidrehten, da die Zettel für den Bundestag ausgegangen waren. Was ich nicht glauben wollte, entsprach wohl doch den Tatsachen.
So haben beide Demokraten, genauso wie ich, etwas für das kommende Chaos getan, die einen aktiv und meine Wenigkeit lediglich passiv.
Nun gehen ja die konstruktiven Verhandlungen (mit Erpressungen, Dummschwatzen und sonst was für Handhabungen im demokraturischen Miteinander…) der Vereine erst richtig los, die es nun mit Regierungsambition probieren wollen!
Jene ganz wichtige Chose kann sich über Monate hinziehen, anschließend steht aber immer noch die Frage im Raum, ob alles dann auch eine Legislaturperiode überstehen würde. Denn, egal welche farbigen Seilschaften letztlich entstehen, herauskommen werden keine einschneidenden Veränderungen. Gehört es doch zwingend zu den vorausgesetzten Kompromissen, dass von den eigentlichen Versprechungen – die sich letztlich wieder als Notlügen entpuppen, um an die Koben der Macht zu gelangen – nur implodierende Sprechblasen übrig bleiben!
Deshalb kann ich zur kommenden identischen Farce, lediglich das Fragment eines Spruches von Nietzsche beisteuern: Das Schlechte gewinnt durch die Nachahmung an Ansehen, das Gute verliert dabei…!

Zitat: „Ich habe nicht gedacht, dass er das nicht beantworten kann.”

Nun wurde im TAGESSPITZEL noch nicht mal korrekt zitiert!
Finde ich nicht witzig, dass wiedermal ein altkluges Bürschchen, der vielleicht sogar mit dem Asperger-Syndrom behaftet ist, so billig von den Medien missbraucht wird. Nun wahrscheinlich als entsprechendes Pendant zu Gretel Thunfisch
Fand es anfangs noch sehr bedenklich, was allein in der Kindersendung von Deutschlandradio, im Kakadu, oftmals in den Äther entfleucht. Bei „Logo“ finde ich diese merkwürdige kindgerechte Manipulation noch wesentlich abartiger. Weil sie dort zusätzlich mit visuellen Informationen spielen, die ganz nebenbei, sehr gezielt im Unterbewusstsein, an latent vorhandene niedere Instinkte appellieren. Wobei heutzutage nur noch eine Minderheit existiert, denen solche Einflüsse nichts an­haben können, weil ihnen im Elternhaus noch bürgerliche Sekundärtugenden beigebracht wurden! Da jene nie vermissten Defizite für Emporkömmlinge in Politik und Wirtschaft, die eigentliche Ba­sis für ihr Fortkommen darstellten und sie in führenden Positionen, mehrheitlich ebendiese gravie­renden Lücken auch noch weiterführend kultivierten, kranken daran hiesige Systeme nun bereits seit Jahrzehnten…
Als alternative Initialzündung für weiteres nachhaltiges Entzweien des normalen zwischenmen­schlichen Miteinanders, empfinde ich die irrwitzige Genderhurerei von pathologisch agierenden Politkorrektoren.
Schon mal darüber nachgedacht, dass es sich bei großen Teilen der verblödenden iPhone-Genera­tion, um die Enkelkohorten mit ausgewiesener Beeinflussung durch die 68-Bewegung handelt, zumindest in bundesgermanischen Gefilden?
Hatte doch Alexander, Berliner Nachwuchsreporter beim ZDF-Kindernachrichtenmagzin „Logo“, in der Süddeutschen Zeitung, es wie folgt bemerkt: “Ich habe echt nicht erwartetet, dass er das nicht beantworten kann.”
So richtig verstehe ich den Satz nicht, weil man im Deutschen, mit einer doppelten Verneinung eigentlich eine Bejahung ausdrückt…
...Sein Lieblingsdichter sei Heinrich Heine, schiebt der AfD-Mann noch hinterher.
Warum soll man AfD-Chef Tino Chrupalla nicht abnehmen, dass er zwar Heine mag und trotzdem auch kein anderes Gedicht von irgendeinem toitschen Lyriker vortragen konnte. Wat soll der Scheiß? Sehe darin lediglich eine idiotische Quotenmeinungsmache, dafür hätte jeder Volksvertreter herhalten können. Hatte daraufhin zufällige Bekannte angesprochen, niemand war in der Lage, ein Gedicht vollständig aufzusagen…
In dem Zusammenhang betrachtete ich in den folgenden Stunden die vielen baumelnden Polit-Lar­ven an den Laternen der Stadt. Da kam mir wirklich bei keinem der Gedanke, er, sie, es oder diver­ses, wären in der Lage, mehrere x-beliebige Gedichtchen vorzutragen. Darunter bestimmt auch Gestalten, denen ich noch nicht mal zutrauen würde, den altehrwürdigen Heine überhaupt zu ken­nen, der tolle Sachen verzapft hat. Mir bei seiner Namensnennung aber immer gleich die beiden ersten Zeilen seiner Nachtgedanken einfallen! Welche martialisch daherkommen, ich aber schon mit den zwei weiteren der ersten Strophe, absolut nichts mehr anfangen kann!
Hinzu kommt ja auch, dass es sich letztlich keinesfalls um eine folgende politische Abrechnung mit seinem Deutschland der damaligen Zeit handelt!
Es folgt lediglich das weinerliche Geseier, von einem heimwehgeplagten Muttersöhnchens, ähnlich eines Juliusz Słowacki´s (Briefe an die Mutter), der zur identischen Zeit, ebenso aus Paris, an Mutti schrieb.
Mit ihm wurden polnische teens und twens gequält, je nachdem, ob es sich bei den leerenden Pädagochen, um Sadisten, Idioten oder lediglich um Dummköpfe handelte.
Hatte es die ganze Schulzeit sehr bedauert, dass ich lediglich in der 10. Klasse, einem ernstzuneh­menden Deutschpauker über den Weg lief… Weiterlesen

Die Larven der vermeintlichen Kompetenzsimulanten aller politischen Kleingärtnervereine nerven mächtig gewaltig!

Ehe ich mich mittags vor der Stammpinte platziere und zu einem Tee Zeitung lese, drehe ich immer erst die ätzenden Politreklamen weg.
In meinem Sichtfeld betrifft es die folgenden hellroten Matadore: Scholz, Müller, beide Flanziskas, die Becker und Dr. plag Giffey...
Allerdings gab es in den letzten Wochen noch eine abartige Steigerung.
Ausgerechnet mich bedachten die Politmumie Diepchen, vor ca. 5 Wochen und der weiter aufstei­gen wollende Drucker aus Tempelhof mit einer Postsendung.
Von welchem Pack haben sie eigentlich meine Anschrift erhalten?
Da wird ewig mit dem Datenschutz herumgehurt, dann dieser Müll im Briefkasten!
Schickte natürlich jenen Mist ungelesen retour!
Wurde von etlichen Bekannten angesprochen, ob ich auch solchen eingetüteten Dreck erhalten hatte. Jeder von denen schmiss seinen Brief sofort in die Tonne, statt ihn zurückgehen zu lassen. Wenn die mündigen Steuerzahler schon für solch widerlichen Schleimereien aufkommen müssen, dann sollen sie gefälligst auch für das erhöhte Rückporto blechen. Mehrheitlich tuen es doch die steuerzahlenden Plebse bestimmt auch liebend gern, da ja viele es für eine demokraturische Aktion halten…