Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Anne Spiegel erhält wohl mehr als 75.000 Euro Übergangsgeld

Das arme Mädel, will hier kein Sozialneid aufkommen lassen, im Gegenteil! Hoffe für sie, dass man bei der heutigen Inflationsrate auch an eine entsprechende Ausgleichszahlung denkt!
Ihre Mentalität erinnert mich an die Mutter meiner Schwester. Sie hatte ewig nur die ganz großen Dinge vor den Augen, wobei ihr die vielen wichtigen Kleinigkeiten vollkommen schnuppe waren, all jene Dinge, die das irdische Dasein erst lebenswert machen. Hinzu kam, alsemanzipierte Allein­erziehende wollte sie lediglich funktionierende Blagen heranzüchten. Unter den Fuchteln ihrer El­tern funktionierten wir Kinder problemlos, allerdings wenn sie auftauchte, wehte ein anderer Wind. Meine zwei Jahre jüngere Schwester passte sich den jeweiligen Situationen immer recht problemlos an, ich wurde dabei schleichend aufsässiger.
Das war vielleicht eine Scheiße, in der Schule wurden wir, als Ableger dieser dummroten Zecke, auch noch zusätzlich gemobbt. Drei Jahre hatten wir überhaupt nichts von dieser Frau, dies geschah um mein zweites bis viertes Schuljahr herum. Da fuhr dieses unsägliche Flintenweib, am Samstag nach ihrer Arbeit, immer zum Studium in die Nachbarkreisstadt. Wenn mich nicht alles täuscht, hieß der dortige Abschluss: Ingenieurökonom! Irgend so einem stalinistischen Dünnschiss entsprach dies.
Sonntags war sie dann ganztägig nicht ansprechbar, wegen der idiotischen Hausaufgaben.
Manchmal ging es aber zu Bekannten, oder in Stadtbad, dazu hatte ich aber nie Lust, weil immer das gleiche Dilemma anstand. Das widerliche Muttertier hockte dann ewig selbstgefällig in den Runden und plapperte irgendwelchen Zinnober, der mir anschließend jedes mal, die Spielkamera­den vergraulte. Mein Sohn kommt später in die Kadettenanstalt und wird Pilot bei der Volksarmee…
Dabei war seit der dritten Klasse, an den D-Tagen, orthopädisches Turnen angesagt wegen meiner Skoliose. Fast fünf Jahre ging das dann so, kam ich später, haute irgendwie früher ab, oder vergaß den Termin, hagelte es immer sofort Strafen, dies hieß in der Regel Stubenarrest. Der gleich vollzo­gen wurde, da bereits jemand angerufen hatte. Zum Abendbrot gab es dann aber auch noch ein Schmankel, da wurde durch die angewinkelten Ellenbeugen, über den Rücken, ein Besenstiel geschoben. Wenn ich schon wieder eine sehr wichtige Sache verkorkst hatte, die letztlich nur zu meinem Guten geschah, dann sollte wenigstens bei Tisch anständig und kerzengerade gesessen werden!
Ihr kurzer sonntägliche Einsatz zum Frühstück und Mittagsmal, waren an entsprechenden Sadismus nicht zu überbieten. Permanent gab sie dann uns beiden einen mit. Wollte sie, aus irgendwelchen Gründen meiner Schwester einen Storch braten, dann bekam sie die Haut der Ziegenmilch in ihre Tasse. Was jedes mal mit Ekel und hemmungsloser Weinerei abging, nebst anschließendem Aus­harren am Küchentisch, bis die Tasse dann endlich leer war. Wobei Stunden verrinnen konnten. Oftmals tat sie mir leid und ich kippte das kalte Gesöff heimlich runter. Allerdings ging diese Hilfe manchmal mit einer Erpressung einher. Das Lesterschwein musste dann Abends meinen Familienjob erledigen, sämtliche Schuhe putzen……
Dabei mochte ich diese grausige Milchpampe liebend gern auf meinem halben Honigbrötchen.
Es existierten bei uns zwei größere Puddingformen, ein Hase und ein Karpfen. Deren Teilung oft­mals mit geschwisterlichen Zetern verbunden war. Egal wo einer von uns beiden seine Augen drauf warf, wollte natürlich der andere, dieses Teil ebenso. Unsere Großeltern interpretierten das Signal und richteten jene Süßspeise entsprechend her.  Jenes ausgewählte Stück musste einer teilen, der andere suchte sich dann seinen Klumpatsch heraus.
Die Mama entwickelte anlässlich der Puddingverteilung immer ihr eigenes Spielchen. Wollte ich den Kopf haben, gab es natürlich das ent­ge­gengesetzte Teil und schon ging der Knatsch los, weil das Schwesterlein plötzlich ebenso darauf bestand…
Nach unseren geschwisterlichen Reaktionen auf ihre witzlosen Provokationen, ließ sie in solch obskuren Situationen, oftmals ihren Lieblingsspruch: Was euch nicht tötet, macht euch hart für´s Leben!
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Was, wenn Marine Le Pen“g“ gewinnt?

Präsidentschaftswahlen in Frankreich?
Beim anhaltenden Trend in rechte Richtung, würde sie wie ein Arsch auf den demokratischen Eimer passen.
Weshalb machen alle überhaupt solch schlecht gespielten Aufriss, was jene Dame betrifft?
Schließlich tauchte nirgendwo eine böse Fee auf und es machte Pling, in deren Folge sie plötzlich auf der politischen Bühne lustwandelte.
Schon registriert, dass sämtliche kriegerischen Fehden, besonders im letzten Jahrhundert, ihren Ausgang permanent in den vorgeblich demokratischen Industrienationen hatten…
Weiß gar nicht wo ich beginnen soll?
Vielleicht mal mit dem Sykes-Picot-Abkommen, welches ebenso das latente Großmachtstreben bei­der führenden Kolonialmächte Europas beinhaltete, wie viele nachfolgende Verträge ebenso. Wobei die entsprechenden Machenschaften nach dem II. Weltkrieg sogar noch ausuferten.
Was soll man außerdem zu solchen friedensstiftenden Institutionen, wie dem Völkerbund und der UNO bemerken?
Für mich lediglich Wixervereine, die Unmassen an Kohle verbraten, die man eigentlich in den Ge­berländern sofort verbrennen könnte…
Was habe ich in meinem Leben für ein Haufen polit/ökonomischen Scheiß eingezogen. Kann mich jetzt nicht mehr, im Detail, an viele entscheidende Einzelheiten erinnern, könnte zwar das Netz bemühen, aber warum? Weiterlesen

ALS MUTTI UNSER KANZLER WAR

Wischmeyer´s Dietmar schlug wiedermal korrekt zu!
Eigentlich vergehe ich mich ja nicht an Druckwerken, die man auf der Bestsellerliste jenes Hambur­ger BILDSchmökers für Pseudo-Intellektuelle finden kann…
Bei Wischi ist es aber etwas anderes!
Im Netz findet man eine 35-seitige Leseprobe vom Verlag.

Was soll ich da noch als Kommentar ablassen?
Zum Thema fällt mir lediglich ein, dass ich bei der Mutti, in den abgefuckt leidvollen16 Jahren, liebend gern ein fröhliches Waisenkind gewesen wäre!
Nun wurde das Merkel zwar demokraturisch des Amtes enthoben – Deo gratias!
Allerdings breitet sich ihr Kanzlerschatten weiterhin noch sehr nachhaltig, wie ein mottenzerfres­senes Leichentuch über der geschundenen Republik aus…
Muss aber bemerken, bei der heutigen Schlaftablette in selbiger Funktion, dem Papa Olaf, hat sich meine Einstellung kein Fitzelchen gewandelt!
Hinzu kommen natürlich sämtliche Handlanger*INNEN usw. (Manchmal finde ich gendern richtig geil!) aus dem chlorophyllmarxistischen Vorrat – fast hätte ich die neoliberalen Gelbfüßler vergessen (In dem Zusam­menhang aber bitte nicht mit den Schwaben in Verbindung bringen!), dazu die vielen illustren Quotentanten aller Cou­leur :-
Im Angesicht kommender Zeiten, würde ich doch lieber als politikressistenter Waisenknabe umher­irren, weil mir ansonsten wieder die Rolle eines hoffnungslos verlorenen Versuchskarnickel´s zu­fällt.
Wie gehabt in meinem ganzen bisherigen Leben! Und nun muss ich einmal mehr etwas dafür tun, um wiederholt zu verhindern, irgendwelchen kompetenzsimulierenden Probierpolitikern auf den Leim zugehen…
Langsam nervt es mächtig, aber im Angesicht der Urne, geht mir nun jenes Scheißspiel doch problemlos an meinem verlängerten Rücken vorbei! Weiterlesen

Die Swallow-Tussie und andere Bekloppte ähnlicher Preislage…

Während des Mittagsmahl wurde der Rekorder angeschmissen. Wollte mir eine Aufzeichnung von arte einziehen, alles begann mit einem gutmenschelnden Hinweis. Hätte mir eigentlich eine War­nung sein sollen! Selbiger witzlose Hinweis kann nur von einer Frau (Sicherlich eine kampferprobte Lichterketten­mami.) stammen.
Was kann eigentlich noch schlimmer sein, als die ewig wiederkehrenden farbigen Filmsequenzen von Schutt und Trümmerbergen, mit denen UNS die Medien seit Wochen schon überschütten? Alles sogar noch bestmöglich garniert mit größeren und kleineren menschlichen Kör­perfetzen, ebenso himmelschreiende Mengen von Bomben-Gyros. Dazu die entsprechenden Kommentare, offeriert mit wirr gegenderter politischer Korrektheit, versehen mit Unmassen von immer wiederkehrenden identischen Kinderbildern, wegen der unterschwelligen Vorsehung, um bei den vollgefressenen Untertanen der freiheitlich/demokraturischen Industrienationen, Betroffenheit zu erheischen.
… perverse Art von Gehirnwäsche!

Eine halbe Stunde ertrug ich den Handlungsscheiß, die nächsten 15 Minuten wurde nebenher noch ein Sudoku gelöst, dann die Mucke auf dem USB-Stick aktiviert!
Diese ficktiefe Seifenoper spielte in einem hässlich/modernen Neubau. Dort vergnügte sich ein rei­cher Blindfisch mit seiner frisch angetrauten Taube, über deren Vorleben er nichts ahnte…
Der Typ war von jener Sorte, der mehr Wert auf die Vorderfront vom Antlitzes einer Blondine legte, als deren brauchbare Inhalte ihres Schädels. Er lebte folglich die pädagogischen Defizite seiner An­rührer optimal aus, welche öfters auftauchten.
Bemühte anschließend das Netz, wegen weiterer Infos.
Fand dort: Swallow (2019) – ist faszinierend, packend und letztendlich auch bewegend
Mir fehlt aber im Schrieb der Hinweis, auf welche Droge ich zurückgreifen müsste, um den Streifen entsprechend zu interpretieren…

Ein paar Stunden später kam es aber noch wesentlich schlimmer und dies ausgerechnet in einer Sendung, die sich KULTURZEIT schimpft!
Welchiger Art soll man den seltsamen Auftritt der obersten EU-Blondine nun zuordnen?
Wie viel EUroni kostete eigentlich ihr touristischer Katastrophentrip?
Weshalb produziert eine Kultursendung überhaupt solch narzistische Vorstellung?
Wie phantasielos ist diese Quotenfrau überhaupt?
Sie wollte sich ein Bild machen von was eigentlich?
Hat man ihr auf ihrem Politgafferpfad auch irgendwelche Reste von Leichen vorgeführt?
Wie im Zoo, diesmal allerdings Leichen gucken(?) und alles im Rahmen von Protest gegen Putin!
Seit der Zeit, als diese Frau irgendwann in der Politik auftauchte, sehe ich in ihr lediglich eine ewig aufgeblasene Gimpelin, mit unendlichem Hang zur schlichten Selbstdarstellung. Was hat die EU überhaupt irgendwann mal unternommen, um etwas für ein kultiviertes Verhältnis zu den Resten des atomisierten Ostblocks zu unternehmen?
Auch unter ihrer Regentschaft änderte sich nichts in Richtung einer eventuellen friedfertigen An­näherung innerhalb Europas. Flintenuschi ist dafür der starrsinnige Garant, dass sich auch nichts ändern wird, jedenfalls nicht in positiver Hinsicht!

Kann mich noch daran erinnern, innerhalb von nur vier Jahren, hatte sich bei mir schon ein Gewöh­nungsprozess eingestellt, was Tote betraf. Mit noch 15 Jahren (1964) erlebte ich live den Tod einer jungen Frau, die nur über der Straße, als Sozia von einer 350er Java abstieg und mit ihrem Kopf auf den Kantstein knallte. Merkwürdigerweise versuchte sie den Sturz überhaupt nicht, mit ausgestreck­ten Armen irgendwie etwas zu mildern, vielleicht wegen ihrer frisch lackierten Fingernägel?
Stunden später kam ein neuerlicher Toter hinzu, der allerdings in einem Stück Segeltuch gerollt, an uns vorbei transportiert wurde…
Zwei Jahr später, war damals noch Stift und sah keine 10 Meter entfernt, wie in der Schiffbauhalle eine 30-Tonnensektion auf einen polnischen Studenten krachte.
Im Sommer ´68 kam eine zusätzliche Erfahrung hinzu, während der mehrtägigen Aufräumarbeiten im Bitterfelder EKB. Der noch leicht wimmernde Schutthaufen, begann nach drei Tagen zu stinken, wegen der vorherrschenden Affenhitze. Erinnere mich noch an ein wesentlich ekelhafteres Vorkom­mnis. Wenn in unmittelbarer Nähe unserer Arbeitsstelle etwas verrutschte oder zusammensackte, stoben von unter massenhaft Schmeißfliegen auf, die einem dann ins Gesicht knallten…

Russlands Krieg in der Ukraine im News-Ticker: Steinmeier räumt erneut Fehler ein und betont: “Keine Normalität unter Putin”

Jellinek, der liberale Deuter, hatte vor einem Jahrhundert bereits etwas konstruiert, mit dessen Hilfe heutzutage jegliches Gesülze von Probierpolitikern entsprechend glaubhaft umgemodelt werden kann. Er nannte seine Erleuchtung ganz einfach: Normative Kraft des Faktischen
Mit dem Faktischen meinte er das soziale Faktum der Übung oder Gewohnheit: Was alle oder jedenfalls die meisten tun, erscheint gut und richtig …
Seine Betrachtungsweisen betrafen lediglich Ausführungen für Geltendmachung von §§-Heinzen! Schon etwas länger sielen sich darin aber auch schon jegliche Art von sog. Politikern. Was gestern perspektivisch angesagt ward, gilt heute nicht mehr, muss allerdings neuerlich schnellstens kapiert werden, obwohl es unversehens das Gegenteil beinhaltet! Dies müssen aber massenhaft sämtliche Demokratiegläubigen in ihre Nüschel erst mal rein bekommen!
Dabei handelt es sich lediglich um einen Denkungsprozess!

– Die Bolschewiken waren da wesentlich bauernschlauer! Weil sie ihre sozialschizophrene Utopie, einfach unter Dialektik abbuchten! Dabei handelt es sich um eine philosophische Methode, die die Position, von der sie ausgeht, durch gegensätzliche Behauptungen infrage stellt und in der Synthese beider Positionen eine Erkenntnis höherer Art zu gewinnen sucht! Denn, wer sucht, wird schon ir­gendwann fündig werden, sei es nur mit Hilfe von pathologischen Glaubensversuchen
Muss dazu irgendwann noch eine entsprechende Verständlichmachung anpinnen, deren kurzer Wortlaut mir momentan nicht einfällt… Weiterlesen

Fast nichtssagende Sprüche aus recht naher Vergangenheit und was sie bewirkten…

Nichts, rein gar nichts!
Habe willkürlich drei Leute herausgesucht und etwas von ihnen hier angepinnt!
Möglicherweise sind sie irgendwie doch einigen Zeitgenossen bekannt!?
Исаак Юдович Азимов, (* 2. Januar 1920 in Petrowitschi, Sowjetrussland; † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten): Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen
George Bernard Shaw, (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England): Wenn die Geschichte sich wiederholt und immer das Unerwartete geschieht, wie unfähig muss der Mensch sein, durch Erfahrung klug zu werden
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, (* 27. August 1770 in Stuttgart; † 14. November 1831 in Berlin):
Was die Erfahrung aber und die Geschichte lehren, ist dieses, daß Völker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben

Selber fällt mir nicht mehr allzu viel ein, hinsichtlich jener ukrainischen Situation
Mein Gott, wenn nicht die Ukraine! Dann hätte wieder jemand an irgendeiner anderen Ecke UNSE­RER ERDENSCHEIBE gezündelt.
Demnächst vielleicht wiedermal die Amis…
Beim staatsmonopolistischen Maoismus der Chinesen, steht außer Frage, dass es früher oder später in den Ländern, die sie gegenwärtig monetaristisch unterjochen, dort irgendwann auch sog. Frei­heitsbewegungen der zufriedenen Sklaven entstehen. Allerdings nicht unter den kampfbereiten Massen, die solidarisch einen breitgefächerten Wohlstand begehren, sondern entsprechende Eliten werden sich üblicherweise den revolutionären Dingen widmen, da sie zu noch mehr Reichtum gelangen wollen!

Beginne wiederholt nur mit einer Frage, mit DER Frage!
Wie hat sich überhaupt der Westen verhalten und was hat er eigentlich für die Menschheit getan, als Gorbatschow auftauchte und sich anschließend die Sowjetunion atomisierte?
Gorbi wurde schließlich im eigenen Land von Schaumschlägern und kranken Egomanen kaltge­stellt. In den führenden Industrienationen, dem Amiland, UK, Frankreich und dem plötzlich vergrö­ßerten Bundesgermanien, sah es schließlich nicht viel anders aus! Denn recht seltsame Gestalten*INNEN hingen auch dort unvermittelt an den Hebeln der Macht…
Lediglich deren demokraturische Indienststellungen, alles Leuten ähnlichen Kalibers, waren doch der win­zige Unterschied und wurde in den letzten Jahrzehnten schlicht und einfach, bis zu heutigen Tagen, identisch kultiviert! Weiterlesen

Ist alles ohnehin schon vielmals abgelassen worden, seit man jegliche verbale Ergüsse irgendwie dokumentieren konnte und dies geschieht bereits seit Jahrtausenden..

Hinzu kommt, dass es unglaublich ist, wie viel Geist in der Welt dazu aufgeboten wurde, immer­während aufgeboten wird, um fortlaufend die menschliche Dummheiten zu bestätigen, da ist es dummdreist und anmaßend, die menschliche Spezies auch noch als Krone der Schöpfung zu bezeichnen!
Wenn die Geschichte sich permanent wiederholt und immer das Unerwartete geschieht, wie unfähig muss der Mensch sein, durch Erfahrung klug zu werden. (A.E.)
Bereits vor über 100 Jahren kam Oscar Wilde zu folgender Erkenntnis, die er sicher auch irgendwo in der Antike abkupferte: Wir leben im Zeitalter der Überarbeiteten und Untergebildeten: dem Zeit­alter, in dem die Menschen so betriebsam sind, dass sie völlig verdummen.
Jenen Satz verzapfte er zu einer Zeit, als man noch morste und nur äußerst privilegierte Zeitgenos­sen per Telefon kommunizieren konnten…
Und heutzutage wird die nicht enden wollende Flut von Desinformationen bewusst, zur totalen Ver­blödung der Untertanen, ständig modifiziert. Weiterlesen

heute journal – Wahl im Saarland vom 27. März 2022…

Kam aus der Kneipe, machte mir etwas zu futtern und dachte unbedarft, schaltest dazu die Glotze ein. Wochenlang hatte ich ja auf diese seltene Info-Belustigung verzichtet und hielt wirklich durch!
Natürlich tauchte abschließend die allbekannte Frage auf, weshalb man für jenen Schmus eigentlich Rundfunkgebühren blechen muss. Obwohl nichts vergessen wurde, auch die gelungenen Einspie­lungen aus ukrainischen Gefilden, welche die tägliche Zufriedenstellung hiesiger Betroffen­heitsnachfragen anging.
Selbstverfreilich begann alles mit der neuen saarländischen Blondine
Die entsprechenden Bemerkungen von Dr. Prof. Uwe Jun fand ich auch sehr gelungen. Sie wurden aber vom ZDF-Redaktionsschefffchen, Peter René Goscinny Frey, mächtig getoppt, deren abschlie­ßende Quintessenz mir absolut nicht einleuchten will…
Biden´s Phrase sollte man nicht auf die Goldwaage legen, weil jene Art von Realitätsverwirrung doch zu ihm gehören, obwohl sie oftmals recht gefährlich herüberkommen. Wohl wahrlich aber nicht unter Altersweisheiten abzubuchen sind! Demnächst wird sich bestimmt ein Witzbold finden, der klarlegen wird, dass Mister President von einem frommen Wunsch beseelt war. Dabei an das Ende eines berühmten Kosaken-Ataman dachte, denn Стенька Тимофеевич Разин wurde schließ­lich von seinen eigenen Leuten hingerichtet. Dazu entschied man sich für eine Vierteilung.
Sehr interessant wurde die Ablichtung von Shanghai zur Kenntnis genommen, denn 1985 stand noch nichts von diesen riesigen Stapelfickzellen…

(Hier noch der Link hinsichtlich einer recht ausführlichen Interpretation, mit welcher schier gren­zenlosen Phantasiebegabung die Krone der Schöpfung in der Lage ist, wenn es darum ging und geht, andere menschliche Wesen zu malträtieren und sie schließlich umzubringen…)

2022.03.14 – “heute” um 19 Uhr – „Nachrichten“ (?)

Schaltete den Monitor von meiner USB-Mucke in Richtung des Kanals der Einäugigen. Die letzten dusseligen Bemerkungen vom Sportfuzzi liefen noch, als es abschließend ein ukrainisch/italieni­schen Betroffenheitsschmankel gab, beginnt mit der 22sten Minute.
Etwas ähnliches lief bereits, geschickt eingebaut beim Pücholochen der Nation Stephan Grünewald.
Wer ist eigentlich verantwortlich für jenes Vijo? Eine promigeile Mami oder rührende Journalisten?
Ob die Macher daran gedacht haben, der kleinen Amelia nun auch Tantiemen zu spendieren. Dieser niedliche und vollkommen kostenfreie Werbegag sollte dem Disney-Clan schon einige 1000 amerikani­sche Rubel wert sein!
Schließlich ist sie, Dank der russischer Invasion, solcherart tirilierende Jeanne dArc der modernen Troglodytes (englisch für „Die Höhlenbewohner“) in einem Kiewer Bunker geworden.
Ehe ich weiter mache, muss ich noch etwas ablassen, weil man mir sonst einen Hang in Richtung Zynismus nachsagen könnte. Wer auf diese Idee käme, würde nicht falsch liegen!
Weil es so gewollt ist!
Gehe deshalb kurz über 50 Jahre retour, als ich damals die ersten Bilder vom Vietnamkrieg sah, hät­te ich ewig kotzen können. Seinerzeit kamen die besten Ablichtungen aus einer „Quick“ (1966), an denen mich ein Kumpel teilnehmen ließ.
Zuhause schaute ich mir diesen Scheiß in der Glotze nie an, weil ich bereits damals jeglichen Ost­manipulationen verweigerte. Allerdings die Großmutter mir nachts oft Westfernsehen gestattete, da­für verzog sie sich immer in mein Zimmer. Dies hatte folgende Bewandtnis. War wiedermal früher von der Spätschicht abgehauen (1970 herum), da es etwas ganz Wichtiges zuschauen gab! Wenige Minuten hockte Oma neben mir, entsetzt verkrümelte sie sich dann und wollte nie mehr wissen, was ich unbedingt anschauen musste – in jener Nacht lief ein sehr interessanter  Bericht über die „Erste Sex-Messe in Kopenhagen“! Weiterlesen