Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

500-Milliarden-Dollar-Klausel offenbar gestrichen: Ukraine soll Rohstoff-Deal mit den USA zugestimmt haben

Trump hatte von der Ukraine gefordert, die militärische Hilfe der USA abzugelten. Um einen ersten Entwurf gab es Streit. Nun sollen einige benachteiligende Klauseln entfernt worden sein.
Demnach liegt der Entwurf eines Vertrags dem Medium vor. Neben den für Hochtechnologieprodukte wichtigen seltenen Erden geht es um den Zugang der USA zu ukraini­schem Öl und Gas.
Nehme kurz Bezug auf den Inhalt des Artikels.
Finde ich ganz normal, dass die Amis sich ihre militärische Hilfe abgelten lassen wollen. Wenn da jemand ewig bettelnd durch die Weltgeschichte mäandert, weil er einen Verteidigungskrieg führen will und dafür über kein entsprechendes Equipment verfügt, um dann früher oder später mal, an einem beliebigen Sankt-Nimmerleins-Tag, etwas wie Frieden präsentieren will. Wobei solcherart Konflikte niemals mit konträren bewaffneten Zugeständnissen dauerhaft beseitigt werden können. Weiterlesen

Locke Scholz hat verwonnen aber der “Demokrat christlicher Prägung”, Dagobert Merz, darf vielleicht die kommende Zeit Bundesoberscheffchen spielen…

War das gestern ein Labsal, habe mich auf etwas eingelassen, was mir schon Jahre nicht mehr pas­sierte. Gegen 14 Uhr 45 wurde das Fratzenradio bemüht, weil ich wusste, dass auf 3sat: Thementag – Mittelalter – angesagt war. Es gab dort Beiträge, da konnte simpel festgestellt werden, dass es vor 500 Jahre eben solcherart politischen Verknüpfungen gab, wie heutzutage! In unserer Zeit haben sich lediglich die Handlungsebenen leicht verschoben, wenn man die demokratischen Bestrebungen der Inquisitoren etwas näher betrachtet, kann man zwangsläufig auf solche Vergleiche kommen…
Ohne einzupennen, wurde die Glotze erst kurz vor der Geisterstunde ab­gemurkst.
Las anschließend etwas, schaltete gegen halb 3 das Tablet ein, wegen einer Google-Auskunft, da­raufhin glotzte mich eine Seite mit Wahlergebnissen an. Zufälligerweise tanzte kurz darauf der CDU-Spargeltarzan herum und sein Outfit verblüffte mich doch. Er schien in einem feineren Zwirn gekleidet, ansonsten unterstellte ich ihm ewig, dass er als Millionär keinen allzu großen Geschmack verinnerlicht hat, was seine Klamotten betrafen.
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Macht Friedrich Merz Deutschland gerechter?

Was soll diese saudämliche Frage eigentlich?
Hier nun gleich das Vorwort: Als einer der reichsten aktiven Politiker Deutschlands ist Friedrich Merz (CDU) weit von den Sorgen der Menschen entfernt. Das zeigt sich auch in seinen politischen Absichten. Lies hier, wofür der Kanzlerkandidat steht und warum sein Programm die soziale Un­gleichheit im Land noch verschärfen wird.
Ansonsten ist bekanntlich jeder für seine Feindbilder ureigenst verantwortlich, lasse mich deshalb über “Fotzenfritz” nicht weiter tiefgründiger aus, dies überlasse ich anderen Hanseln*INNERINNEN usw. u.ä.!
Dabei fällt mir ein, warum sollte es mich ebenso interessieren, dass Fritze M., wie Onkel Dago­bert in seiner Kohle schwimmen könnte?
Sozialneid in jener Richtung liegt mir Meilenweit entfernt. Schließlich ist auch mir bekannt, die €-Taler liegen doch überall auf den Straßen herum, man muss sich nur danach bücken!
Allerdings soll es ja auch andersartig gepolte Brüder und Schwestern geben, die schon von Anbe­ginn ihrer Sozialisation eine ganz bestimmte Auffassung vom Leben in die Wiege gelegt bekom­men. Für die es später nur eine Frage der Zeit ist, wann sie sich eines Tages mit unstillbaren Lust­gewinn, dann als Fellatoren*INNERINNEN usw. u.ä. beim Kapital andienten oder exorbitant zu deren Was­serträgern mutierten. Weiterlesen

„Wow, was für ein Idiot dieser Typ ist!“ – Musk beleidigt Habeck

– Dummheit, die man bei den anderen sieht,
wirkt meist erhebend aufs Gemüt.
– Dummheit ist auch eine natürliche Begabung…
– Alte Dummheiten treten uns früher oder später doch immer wieder auf die Hacken.
– Wenn andere klüger sind als wir,
Das macht uns selten nur Pläsier,
Doch die Gewissheit, dass sie dümmer,
Erfreut fast immer.
– Warum er immer so vergnügt? Weil er die anderen für dümmer hält als sich selbst!
Passt wie der Arsch auf den Eimer, wenn ich dabei an Bob denke…
Bin sehr froh darüber, dass er keine Schreibereien mehr für Kids verzapft. Was dabei entstand interessiert mich nicht die winzigste Bohne. Bei seinen Selbstdarstellungen traue ich ihm nicht viel zu, auch nicht, was sein Eitelkeitskürzel betrifft.
Schon eine sehr schwache Kür, wenn jemand ewig versucht, sich zu jeder Gelegenheit über andere zustellen, dazu teilweise auch noch hirnrissige Floskeln benutzt, um seinen moralinsauren Populis­mus in der Weltgeschichte herumzuspritzen. Zu seiner Körpersprache und dem dazugehörigen Drumherum, will ich nichts bemerken, die sprechen allerdings Bände…
Sind schon merkwürdige Gestalten, welche ewig austeilen und dann nach ähnlich gelagerten Ant­worten sich beleidigt fühlen und nicht in der Lage sind mit entsprechendem Kontra zu parieren.
Da kann man auch seine Schlussfolgerungen ziehen, wie es in solchem Stall zuging, wo ein Heran­wachsender nie lernte Bedürfnisse anzumelden und in anstehenden Situationen entsprechend zu rea­gieren. Weiterlesen

Seit Jahren buddeln russische Banden kiloweise Bärlauchknollen aus dem Leipziger Auwald. Warum nur?

Warum nur?
Wird sich wohl um sibischer Bärlauch handeln und sie bekommen dabei unstillbare Heimatgefühle…
Ist doch ganz klar warum, außerdem sollte man es positiv betrachten!
Die Jungs scheinen keinen Trieb zuhaben, um sich in der Ukraine als Killer zu betätigen. Auf der anderen Seite, müssen diese Leute ja auch von etwas leben und werden folglich auch nicht auf die Idee kommen, irgendjemand zu perforieren, um ihn dann seine Knete abzuknöpfen.
Hinzu kommt, ist doch ein gesunder Job im Freien.
Kann ich absolut nachvollziehen, wegen vergleichbarer Erfahrungen, die mir im Sommer 1974 zu­teil wurde. Hatte nämlich von Juni bis Ende September, fast die gesamte Zeit illegal in den Urwäl­dern der Bieszczady verbracht.
Nebenbei gab es eine Recht seltsame Erfahrung. Denn in unserem Hippie-Camp herrschte absolutes Volksdrogenverbot, dafür gab es aber manchmal Gras aus Kasachstan und Restbestände von schwe­dischen Phenmetrazin.
Obwohl immer auch für Wodka gesorgt wurde, damit wurden aber Kompensationsgeschäfte getä­tigt. Für den Schnaps gab es leckere Produkte aus Schafs- und Ziegenmilch von dortigen Schäfern…
Ach so, wir kämmten Blaubeeren, sammelten Pilze, hauptsächlich Unmengen von Pfifferlingen und diverse Kräuter.
Wöchentlich kam ein Typ aus Sanok mit einem riesigen Geländewagen und holte unser Zeug, klap­perte dabei auch noch andere Täler ab.
Seine Beute verkloppte er dann mit sagenhaftem Gewinn in Westberlin.
Zu dem Knoblauchkraut fällt mir noch etwas ein.
Die Gipfelburg der Hohenzollern liegt auf dem 855 Meter hohen, einem isolierten und prominenten Bergkegel bei Hechingen, im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg. Er ist ein Zeugenberg, der dem Trauf der Schwäbischen Alb vorgelagert ist und gleicht akkurat dem Vesuv, allerdings sehr wenig begrünt, wenn man ihn von Pompeji aus betrachtet.
Bereits in den nächsten warmen Tagen beginnt der Bärlauch dann zu schießen.
Wir sind zum beginnenden Frühjahr, in den 1990ern, nach oben gewandert. Vom Waldboden war nichts zusehen, alles nur grün und voller weißer Blüten. Vor dem Eingangstor der Burg hatte ich von dem unglaublichen Knoblauchgeruch richtiges Kopfweh bekommen.
Lächerliche 150 Kilogramm, dort könnte man Tonnen ernten!
Mein sibirischer Bärlauch im Hochbeet kommt auch schon langsam.
Fast vergessen, jene Pampe schmeckt affenscharf, sei es zu vernünftigen Kartoffeln, diversen Teig­waren oder sonst etwas…

Glaubt diesen Fake bloß nicht!

Warst doch viele Jahrzehnte ein zufriedener und geizgeiler Sklave dieser Bananenbundes-Republik und nun blickst du gar nicht mehr durch.
Jeht mich aba jenauso!
Aba heite werden sie dich det zeijen!
Da jibt et een Quartett inne Jlotze, drei Typen un eene Quotentante.
Halten sich alle für ausjebufte Fijuren, die Politik versuchen wollen und det janz oben!
Un off zwee Kanälen wird dieset infantil-demokraturische Brimborium anjeboten.
Allerdings wohl nur bei die Privaten…
Jeht mich aba allet wieda eiskalt am Arsch vorbei, wat soll ma eijentlich sonst noch allet anstellen?
Hier noch ein Vers, den Robert Zimmermann seit 64 Jahren und fast auf den Tag genau, bereits plappernd begleitet.
Kann mich noch an jene Zeit erinnern, als der Song auf einmal weltweit aufschlug, dies war´s aber dann auch schon! Denn in Richtung einer humanistischen Ausrichtung auf uNSER eRDENSCHEIBE hat sich wirklich fast nüscht jetan, da wird sich auch in der kommenden Zeit nichts ändern, wetten!?
Hier noch die letzte Strophe vom Dylan-Hit: The Times They Are A-Changing und eine Übersetzung dazu!

Die Trennlinie ist gezogen, der Fluch ausgesprochen
Der Langsamste jetzt wird später der Schnellste sein
Denn die Gegenwart jetzt wird später Vergangenheit sein
Die jetzige Ordnung verblasst schnell
Und der Erste jetzt wird später der Letzte sein
Denn die Zeiten ändern sich…

Stimmt schon
die Zeiten änderten und ändern sich
sogar mächtig gewaltig
aber nicht die Menschen!

Warum auch?
Warum soll eigentlich der höchstgradig masochistisch veranlagte homo sapiens, noch dazu ein optimaler Irrläufer der Evolution, sein viele Jahrtausende bewährtes Miteinander auch irgendwie abändern?

Hier noch etwas älteres aus der Schülerzeitung: Return of the Mofafuckerrocker
Der Sauerländische Marlon Brando – Verschnitt, der Outlaw Friedrich Merz is back

Morgen Kinder, wird’s was geben

Morgen werden wir uns freu’n
Welch ein Jubel, welch ein Leben
Wird in unserer Glotze sein
Einmal werden wir noch wach
Heißa dann ist Plappertach

Wie wird dann das Studio glänzen
Von der großen Lichterzahl
Schöner als bei frohen Tänzen
Im geputzten Sendesaal
Wisst ihr noch vom letzten Jahr
Wie’s an solchem Abend war

Welch ein schöner Tag ist Morgen
Neue Freude hoffen wir
Unsre guten Redner sorgen
Lange, lange schon dafür
Oh gewiss wer sich nicht wehrt
Der lebte immer schon verkehrt

Hier kommt für Neugierige der momentane Oberdemokrat…. Weiterlesen

Soviel Scherzhaftigkeit hätte ich Teilen des “rechtslastigen Christenrudels der extremen Mitte” nun wirklich nicht zugetraut, um Locke so hinterfotzig anzupissen…

Dafür streuten sie mit voll träger Inbrunst auch noch einen entsprechenden Witz unter die treudoo­fen Plebse der mächtig klemmte und sich dann aber mit der rasanten Geschwindigkeit eines Berner Blitzes verbreitete.
Schon klar, dass bereits vor Beginn der Wahlkrampfwochen, zweibeinige Ratten überall begannen herumschnüffelten, ob sich nicht in beliebigen Kellern zumindest Reste von irgendwelchen Lei­chenteilen finden ließen, aus denen man mit viel Phantasie irgendetwas basteln könnte.
Aber Scheibenhonig!
Wahrscheinlich waren entsprechende Leute auf die Idee gekommen, etwas antisemitisches zu pfrie­meln, dies wäre allemal besser eingeschlagen, man aber davon abließ, wegen der gerade anstehenden Malaisen in und um Israel herum…
Ist ja irre, dass irgendwer oder irgendsie dann auf die Idee kamen, dafür Joe Chialo, den Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt heranzuziehen, schließlich handelt es sich um einen P.o.C.!
Also der Nochkanzeler soll auch noch den Begriff sCHWARZER benutzt haben.
Ist allerdings auch nicht politisch korrekt!
Gut, der Tansanier hat eine sehr dunkle Hautfarbe, aber mehr in Farbrichtung von Edelbitterschoko­lade, natürlich auch rassistisch…
Dabei handelt es sich bei mir um ein kalkgesichtiges Weißbrot…
Abschließend fällt mir noch ein, dass sich in den nächsten Tagen bestimmt noch ein Berufszeuge auftreiben lässt – ich bin Zeuge, um was geht es hier? – der sich zu einem Meineid hinreißen lässt und gabelt, dass Locke Scholz sogar den Begriff nEGER benutzt hat…
Erstmal weiterhin viel Spa§ für die kommenden rund anderthalb Wochen wAHLKrAMPF!
Mir fällt noch etwas ein…
Vielleicht sollte VroniPlag sich flugs noch die Eitelkeitskürzel von Frau dr. Alice Weidel und ebenso aufs Neue die beiden Eitelkeitslettern vom Chlorophyllmarxisten dr. Bob Habeck etwas genauer betrachten, schließlich könnten ja dem ösi Plagiatsjäger Stefan Weber auch ein Haufen Fehler unterlaufen sein!

Habe schon länger feststellen müssen, man kann sich gar nicht befreien von dem übriggebliebenen Gestank jenes ganz demokrat”ur”isch verklärtem Flickwerkes…

…welches gELBgRÜNrOT formvollendet pro­duzierte, und nun auch noch alles mit unsäglichen Nachwehen einhergeht…
Mit welchem zusätzlichen Dreck man auch noch unendlich belästigt wird, den geistig tieffliegende demokratisch gehandicapte Tagträumer regelmäßig frisch, frei und fröhlich irgendwo ausscheissen, ist wirklich nicht mehr zufassen und dabei geschieht dies immer während an allen eCKEN uND eNDEN uNSERER eRDERSCHEIBE…
Darüber muss sich natürlich niemand wunder!
Denn das Wesen der vollkommen farblosen Mitläufer besteht ja gerade darin, dass sie ohne jegli­chen Charakter die jeweiligen visionsresistenten Politstare vollkommen willenlos reflektieren…
(Ist irgendwie von Franz Werfel abgekupfert!)
Bin allerdings froh, denn nicht nur mich beschleicht von Mal zu Mal mehr das Gefühl, wenn ich täglich die Umgebung meines hiesigen Kiezes beobachte, sogar ohne Inanspruchnahme des unsäg­lichen Services des ÖPNV Berlins, allein während der täglichen Latte-macchiato-Schlürferei an Thobens-Feinbäckerei, dass sich die gesamte Umgebung immer mehr zu dem größeren Areal einer Klapsmühle wandelt und wir auf dem Gebiet lediglich unmündige Freigänger sind…
Witzigerweise benötigt keiner von uns, während des Tagwerkes zu high noon, auch noch irgendwel­chen gefälligkeitsjournalistischen Medienschrott der demokraturischen Art, z. B. auch keine ätzen­den live Übertragungen aus dem Volkspalaver- oder Reichsaffenhaus. Dabei kommen mir manch­mal seltsame Visionen hoch, die mich an bestimmte Therapiemeetings erinnern – Momentan grüßt deshalb aus dem OFF der große Miloš Forman!

Wenn du die Wahl hast zwischen zwei Übeln, wähle keines von beiden!*

– Charles Haddon Spurgeon (1834-92), engl. baptist. Prediger
*Noch dazu, wenn man sich lediglich zwischen Pest oder Cholera entscheiden soll…(©ZK)
Hatte morgens 10 Minuten das Radio laufen, was in der verdammt kurzen Zeit dort für ein Mist entfleuchte, war nichts zur weiteren Erduldung. Wer weiß, was man sich in solchen Momenten für bleibende Schäden zufügen kann. Sei es nur, dass einem das Sperma flockig wird…
Nachmittags wurde das Fratzenradio aktiviert.
Beim Anblick der Larven und der dazugehörigen Gestik beider Auguren, reichten vielleicht 2 Minuten, um die Möhre auszuschalten.
Wie blöde kann man eigentlich sein, sich um den ganzen Scheiß auch noch weiter kümmern zu wollen…
Gegen 22 Uhr konnte ich es wieder nicht sein lassen, weil mich ein sehr schwieriger Sudoku nervte, wurde die Glotze nochmals eingeschaltet.
Landete bei „HART aber FAIR“!
Gott nochmal, wer ist denn der merkwürdige Puvogel, welcher sich dort als Scheffchen aufspielte?
Der hatte ja absolut nichts im Griff! Deshalb gingen sich die zitierten Subjekte gegenseitig auf den Docht, weil sie natürlich keine Streitkultur besaßen, dazu nervten auch noch ewig die bekloppten Claqueure im Hintergrund.
Hatte mir ein sehr dusseliges Ziel gesteckt, wollte den Monitor erst killen, wenn mir das Zahlenspiel gelang.
Mich schien ein Blackout gekrallt zu haben, fast 45 Minuten gingen dabei ins Land…
Bekam deshalb einiges von der Sendung mit und konnte nebenher sogar registrieren, dass vom ehemaligen Bildungsauftrag der ARD, absolut nichts mehr vorhanden war.
Weshalb selbiges Programm ausgerechnet HART aber FAIR getitelt wurde, weiß wiedermal nur der Schaitan, denn beiden Begriffe gehen mit einer optimalen Themenverfehlung einher.
Bin richtiggehend froh, dass ich perspektivisch betrachtet, diese nutzlose Zeit auch unter Ulk ver­buchen kann. Sie reiht sich ebenso ein in die Rubrik der wirklich gelungenen nachhaltigen Volks­verblödung in allen Kanälen. Wie jene tagelangen Reklamesendungen, welche unter Sport firmie­ren, der Vielzahl von hirnrissigen Bullenfilmen, den unsäglichen Talkshows, Quizsendungen u.a. seichtem Entertainment mit bedeutungslosen aber strahlendem Lifestyle-Krempel…
Eigentlich würde man mit dauerhaften Sendepausen wesentlich weniger Schaden anrichten!
Zwei Iren fielen mir in dem Zusammenhang ein, Shaw & Wilde.
Zu dem erstgenannten: Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
Wissen wir doch! Allerdings keiner von den Nasen, die immer wieder auf der Pisse von UNS Kahn fahren, um dann irgendwie alles zu demontierenkratisieren.
Wir leben im Zeitalter der Überarbeiteten und Untergebildeten: dem Zeitalter, in dem die Menschen so betriebsam sind, dass sie völlig verdummen.
Alle guten Dinge sind bekanntlich 3!
Deshalb ist der letzte Spruch der wichtigste und die beiden Quotentanten der Schnackerrunde betrafen, besonders natürlich die Wagenknechtin: Wenn Sie wissen wollen, was eine Frau wirklich meint – was übrigens immer ein gefährliches Unterfangen ist – sehen Sie sie an, und hören Sie ihr nicht zu.
Wie wahr, um zu jener Erkenntnis zu gelangen, muss man allerdings nicht vom anderen Bahnsteig kommen!
Ach so, fast vergessen!
Hatte vorhin noch etwas im Netz gestöbert und da kam mir auch noch der entsprechende Gedanke!
Ein Wink mit dem Zaunpfahl, für vollkommen unterbelichtete, dafür aber  demokratieurversessenen Wahldeppen… Weiterlesen