Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

TAGESSPIEGEL, 27. Mai 2020 – Der Ursprung der Moderne, Bernhard Schulz

Unter – Werturteilsfreiheit bedeutet, die Wirklichkeit auszuhalten – folgen abschließend selbige Sätze:
In seinem Vortrag „Politik als Beruf“ vom Januar 1919 umreißt Weber die Eigenschaften, die ein Politiker zu seinem „Beruf“ aufweisen müsse: Leidenschaft, Verantwortungsgefühl und Augenmaß.
Es sind dies Charakteristika der Lebensführung, die sich aus der Berufsethik und damit aus dem Urgrund der „innerweltlichen Askese“ herleiten. Die schroffe Gegenüberstellung von „Gesinnungsethik“ – „man tut recht“ – und „Verantwortungsethik“ – „man hat für die Folgen seines Handelns aufzukommen“ – als den polaren Möglichkeiten des Handelns, seit Webers Vortrag einseitig auf die Politik bezogen, verweist letztlich auf den Grundkonflikt der „Wertsphären“, den Weber mehr
und mehr im eigenen Leben erfuhr.
Heiße Leidenschaft“ und „kühles Augenmaß“ verlangt Weber vom Politiker, aber damit spricht er zugleich von sich selbst. „Eitelkeit“ war ihm zuwider, er sah in ihr den „allzu menschlichen Feind“, den der Politiker „in sich zu über Winden“ habe: „die ganz gemeine Eitelkeit, die Todfeindin der sachlichen Hingabe und aller Distanz, in diesem Fall: der Distanz sich selbst gegenüber“. Diese Distanz ist eine der zentralen Eigenschaften, die den „Berufsmenschen“ ausmachen.
In den vorstehenden Ausführungen sind Aspekte seines Werkes gestreift worden. Zwischen ihnen gibt es innere Verbindungen – und das gilt für die zahllosen weiteren Fragestellungen, die Weber bearbeitet hat, nicht minder. Weber trieb Wissenschaft bis zum Äußersten – der persönlichen Kräfte sowieso -, aber nicht um der bloßen Anhäufung von Wissen willen: Er erkannte, dass Wissenschaft
keine Antwort geben kann auf die Frage nach dem „Sinn“ der Moderne.
Sein Werk ist eine Aufforderung, die unaufhebbare Konkurrenz unvereinbarer Wertsphären zu ertragen „und der ,Forderung des Tages“ gerecht zu werden – menschlich sowohl wie beruflich. Die
aber ist schlicht und einfach, wenn jeder den Dämon findet und ihm gehorcht, der seines Lebens Fäden hält.“ Da spricht, so scheint es, Weber sich selber Mut zu.
Denn das eben ist der Preis der Entzauberung: sich selbst entscheiden zu müssen, wie und wofür man leben will und welchen „Sinn“ man seinem Leben gibt.
Auf keinen Fall ist jener Denkanstoß nur etwas für Politiker!
Gebe aber zu bedenken, wenn jemand sozialisationsbedingt, im Oberstübchen lediglich über eine seelische Sahelzone verfügt, kann dort nicht mal ansatzweise jenes zartes Pflänzchen der Empathie gedeihen. Obwohl mit einem Schädel ausgestattet und deshalb sogar an ein menschliches Wesen erinnernd, sollte man sich keiner weiteren Täuschung hingeben, den Kopf wird der HERR ihm nur aus Mitleid verpasst haben, damit es in seinen Hals nicht hinein regnet…
Wo sich nun lediglich ein recht nutzloser Hohlraum befindet, statt eines munteren Denkapparates, kann man folgende Schlussfolgerung ziehen, eine sehr alte aber beständige Erkenntnis (Pirckheimer, 1470-1530): Man lebt nur durch den Geist, alles andere ist dem Tod geweiht.
Deshalb müsste vielen Zeitgenossen klar sein, weshalb alles so beschissen läuft!

*

Nun rächt sich meine eingerissene abgrundtiefe Schlampigkeit, weil ich vor über einem Jahrzehnt keine Entsprechend Ordnung in meine Bücherschätze brachte. Am Beginn eines vollkommen neuen Lebensabschnittes, der sich letztlich angedacht, bis zur Urne hinziehen sollte, was bei meiner theoretischen Lebenserwartung noch runde 20 Jahre hätte dauern können, drehte die Scheffin innerhalb von zwei Wochen total durch.
Das „Gut Ding Weile braucht“, kann man in der Regel bei geschlechtsspezifischen Denkmustern, total vergessen! Rationale Herangehensweisen, auf längere Sicht geplant, welche dadurch eine vernünftige Basis bekommen, ist nicht deren Ding. Da bricht die lange, erfolglos versuchte Verdrängung der sog. Hausfrauenfalle, plötzlich wieder ungestüm durch. Der mit großmäulig anmutender Frauenpower, über dreißig Jahre retour, in violetten Latzhosen und mit fettigen Haaren abgeschworen wurde…
Da ich während der Verpackung auch schluste und die Helfer nicht ewig im Blick hatte, waren die 60 oder 70 Bananenkartons mit Büchern, irgendwann nicht mehr alle markiert.
In der Bude, wo sie hin sollten, bin ich lediglich die Wände abgelatscht, baute und hing danach die Regale entsprechend auf, alles unter sehr galligen Blicken, „die bekommst du nie alle unter!“
„Natürlich, vier Regale werden doppelt bestückt, wie vorher auch!“
Ein HB-Männchen war ein Scheißdreck dagegen!
„Trenne dich doch von der Hälfte…“
Sie wurde rausgeschmissen.
Allein die vier Quadratmeter Amis, Briten und Franzen dauerten fast zwei Tage. Bücher abwischen, diverse vorgefundene Zettel lesen, dann nebenbei auch noch im Netz stöbern, zwischendurch weiterlesen…

Mehrere Bretter mit slawischen Druckwerken bekam ich ebenfalls gebacken.
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Les Baguettes – Versuche den faschistoiden Humbug in dem Laden zu kommentieren und zum besseren „Verständnis“ mit Bildern zu untermalen

Zur Einstimmung etwas aus den heutigen 19 Uhr „Nachrichten“ vom Kanal der Einäugigen!
Beginne mit einigen Worten von Nummer 1 und Nummer 3, welche eigentlich belegen, dass beide möglicherweise hinter dem Mond kampieren und deren Auffassung von daher nichts in der Sendung zu suchen hatten…
Bei Gerd Landsberg, vom deutschen Städte- und Gemeindebund, scheint es sich um einen Witzbold der gleiche Kategorie zu handeln. Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen will der Blindfisch öffentlich Verkehrsmittel anders takten!? Wenn z. B. im 104er, der alle 20 Minuten (So steht es zumindest im Fahrplan!) am Café vorbeirauscht und zufälligerweise sogar vier bis fünf Leute drinnen hocken, dann ist der Bus in heutiger Zeit bereits überfüllt! Dies beobachten wir bereits seit Wochen…
Der Eingangsbereich erstreckt sich vielleicht fünf Meter, von rechts zum Tresen an der linken Seite.
Massenhaft werden Kunden an 2 Meter Abstand erinnert, obwohl dem Gesetzgeber 1,5 Meter genügen. Obwohl das Lohngesindel nicht weisungsberechtigt ist, plärrt immer mal irgendeine Stimme den Hinweis in Richtung Entfernung und Masken.
Da eigentlich irgendein Textilstück genügt, werden sie häufig erst am Eingang angelegt, Pullover, Strickjacken, Schals, Tücher usw. – der Vermummungsphantasie werden keine Grenzen gesetzt!
In der Regel erstehe ich eine große Tasse mit Filterkaffee und ein „Crozong natür“. Während der Bezahlung erfolgt mein obligatorischer Spruch: „Das ist ja wieder arschteuer!“, in den regelmäßig mein Gegenüber*IN usw. mit einfällt. Danach wird meine GEFLV* sofort in der Weste verstaut unmaskiert geht es zum Sitzplatz. Abschließend darf ich weder maskiert noch ohne, mich weiter im Laden bewegen, z. B. die Tasse vorne abgeben, aber maskenlos den Laden verlassen.
Absolut stressig ist die Angelegenheit für das Lohngesindel! Es darf zwar hinter dem Tresen die Maske fallen lassen, muss sie aber sofort wieder anlegen, wenn es nach vorn oder draußen zum Bedienen geht.
Das Geschirr wird natürlich maskiert von den Tischen geholt, nach einem neuerlichen Gang wird anschließend die Tischfläche desinfiziert und poliert…

*GEFLV – Gesichtserkerfressleistenverkleidung

Heute lichtete ich einen weiblichen Corona-Kontra ab. Die Braut war allerdings recht merkwürdig drauf, sie wurde sehr ungehalten, als ich bat, doch noch etwas stillzuhalten, da ich noch nicht fertig mit Lesen war…
Irgendwie kam sie mir zusätzlich auch noch so vor, als ob sie eine mächtige Schacke hatte.

 

Schäuble: Corona-Krise gut gemeistert – Lob für Kretschmer

Berlin – 22.05.2020, 20:43 Uhr | dpa
Bei t-online.de fand ich Schäubles Wortlaut, welcher sogar in den Nachrichten von Deutschlandfunk Kultur über den Sender ging.
Da sie den Schmarren demnächst bestimmt in die Tonne treten, zitiere ich den Wortlaut. Setze auch das Photo hinzu, darauf sieht der Präsident des Deutschen Bundestages aus, wie´n Tod sein Spion…
Es latschen bekanntlich immer wieder Leute herum, die irgendwelche Sprüche entsprechend kommentieren, denen man beim besten Willen nicht folgen kann, ich sowieso nicht, auch wenn ich mir noch so viel Mühe geben würde!
Für die einen ist solch substanzloser Schmus lediglich Süßholz raspeln mit der Kettensäge, andere bekommen vom gleichen Sermon multiple Orgasmen.
Weder das eine noch das andere erweckt in mir irgendwelche Gefühlsduseleien, weil zwischen den Zeilen etwas ganz anderes steht!
Dafür muss man momentan in Herrn S. den vermeintlich rollenden Minenhund auf dem gefährlich explosiven Kanzlerkandidatenterrain sehen. Nun kraucht die räudige Katze langsam aus dem Sack, wobei es sich bei jenem verbalen Akt, weder um Altersweisheit noch um Altersstarrsinn handelt! Als schlitzohriger Realist ist ihm vollkommen klar, dass es sich um seinen letzten großen Auftritt handelt, denn sämtlichen christdemoliertenkratischen Kandidaten, von Merz bis Röttgen sind nämlich alle richtiggehend verbrannt, wenngleich sie schon länger auf dem Rost ihrer eigenen Unfähigkeit schmörgelten.
Nun soll aber kein Kaffeesatzleser auf die Idee kommen, dass dafür die mediengehypte Corona-Pandemie als Brandbeschleuniger herhalten muss! Es lag schlicht an ihrer selbstverliebten Kurzsichtigkeit, als sie sich ewig gegenseitig übertrumpfen mussten, frei nach der abgewandelten Devise: Strebe immer nach den Dingen, die auch Dümmeren gelingen!
Aller Voraussicht nach, kam auch noch der irrwitzige Glaube hinzu, um den Bazi müssen wir uns nicht kümmern, dies werden unsere Fans später regeln! Denn nördlich des Mains bekommt der keinen Fuß in Richtung des Kanzleramtes in den saupreussischen Gefilden…
Die farblosen Egomanen aus dem Norden agierten dabei ewig planlos irgendwo herum, wollten dabei idiotischerweise immer an der Spitze liegen, was ihnen immer noch zu weit hinten erschien, Söder reagierte auf deren Pirouetten nur sehr sparsam und als neuer Medienliebling punktete er dabei unendlich…
Dem will Schäuble nun endlich einen Riegel vorschieben, wenn es nicht schon zu spät ist, und möchte deshalb Kai Kretschmer aus der Kiste zaubern.
Solche Kinkerlitzchen sind bestimmt nicht sein Ding. Derweil er unbedingt Regie führen will, damit sein unbeleckt erscheinender kommender Säulenheiliger, unter allen Umständen wie Phönix aus der Asche aufsteigen muss!
Hier folgt der entscheidende Text.
Ebenso noch eine recht merkwürdige Seite, welche sich ua. mit diversen Kanzleraspiranten beschäftigt…

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Weltärztepräsident will Impfpflicht in Deutschland

Zoff ums Impfen! Während die Bundesregierung versucht, Verschwörungstheoretiker und Impfgegner zu beruhigen, es werde KEINE Pflicht zu einer Corona-Impfung kommen, fordert Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery (67) nun genau das.
Das widerlichste am ganzen System sind permanente Neuigkeiten, die wirklich jeder Depp, egal ob es sich dabei um den Absolventen eines Schwachstromkollegs handelt oder einem bekoksten Kompetenzsimulanten, der über 30 Silvester an dieser und jener Unitäten spupidierte, mittlerweile mehrere ergatterte Diplome und noch mehr Titel vorweisen kann, sich ausgiebig in den Medien irgendwie austoben darf und mittlerweile blicken immer wenigerer irgendwie durch…
Kann man nichts gegen machen, denn solche Aktionen werden in unsrer Republik, auch jedem noch so durchgeknalltem Individuum, laut UNSERER fdGO demokratisch garantiert!
Leider waren heute sämtliche Neuigkeiten aus Indien und Bangladesch nicht das Gelbe vom Ei!
Der Zyklon kam noch nicht mal über 200 Stundenkilometer, außerdem ist der dabei entstanden Kollateralschaden – gerade mal 80 Tote, vielleicht 50 bis 100 mehr – überhaupt nicht erwähnenswert!

Der „Notar“ G. G. scheint ein Witzbold zu sein: “Die etablierte Politik handelt nicht ehrlich”

Gregor Gysi, außenpolitischer Sprecher der Linken, will die Rücknahme aller Notbeschlüsse, sobald die Pandemie zu Ende ist. Ein Gespräch über die Krise und Rot-Rot-Grün
Ob die obige Feststellung auf seinem Mist gewachsen ist?
O.K., bei den offerierten Gefälligkeitsfragestellungen an den Herrn, konnte abschließend nur jenes Fazit gebastelt werden.
Mir war klar, bei seinem altbekannten Salbadern konnte nichts anderes herauskommen.
Trotzdem wurde der Text überflogen, was soll´s, wieder recht großmäuliger Populismus, angeboten in in den üblichen Sprechblasen aus alten Tagen.
Absolute Scheiße finde ich lediglich, dass solche Figuren ewig bei der ZEIT ihr schräges Zeug ablassen dürfen und es abschließend auch noch als demokratische Meinungsäußerung angepriesen wird…
Nebenbei bemerkt, es ist nicht die etablierte Politik, welche nicht ehrlich handelt!
Mir kam abschließend lediglich die Frage hoch, allerdings so ähnlich, wie es passiert, wenn man kotzen muss.
Was versteht ein sog.Volksvertreter eigentlich unter Ehrlichkeit?
Angefangen bei sich selbst, während seines gesamten traumatisierenden Werdeganges, bis hin an die Koben der Macht…

Dem Corona-Virus sei Dank! Endlich kann der Pay6 in der Illegalität verschwinden!

Wenn es Corvid-19 nicht gäbe, er müsste ganz schnell gebastelt werden! Phantastisch, für was er in zukünftigen Zeiten noch alles herhalten muss.
Nun haben von den 709 Hanseln*INNEN usw., 16 Parlamentarier aus dem momentanen Deutschen Bundestag, die Mehrzahl bestimmt Überhangmandatsträger mit wahrscheinlichem Hinterbänkler-Status, im Schutz der Leeseite jener mediengehypten Pandemie, ein Schreiben geschreibet.
Soweit haben sich in der Situation noch nicht mal die Chlorophyllmarxisten nebst der frauenbewegte Jeanne Alice d’Arc Schwarzer, aus den Fenstern gelehnt und nebenher entblödet, um mit solch einer leicht durchschaubaren moralinsauren Ansage aufzuwarten. Für die nächsten Wochen steht dann ihr gefordertes generelles Sexkaufverbot auf deren Agenda. Wenn ich es richtig verstanden habe, betrifft es lediglich die öffentlichen Pay6-Serviceleistungen, nicht die ebenfalls allgegenwärtigen Prostitutionsmachenschaften in staatlich sanktionierten Zweierbeziehungen und den, von beliebigen sexuellen Notgemeinschaften…
Zumindest haben in den kommenden Wochen sämtlich Fernsehgaffer wiedermal Sternstunden, wenn demnächst die vielen Eksperten und noch viel mehr antretenden …innen, sich vollkommen respektlos irgendwelche hohlen Sprüche um die die Löffel hauen werden. An den Haaren herbeigezogene Argumente, welche auch unter Drogeneinfluss nicht nachvollziehbar erscheinen, worum es auch gar nicht geht, denn an erster Stelle stehen bekanntlich die unermüdlichen Selbstdarstellungsversuche der Anwesenden in solchen Laberrunden.
Wie sie dabei immer beharrlich aneinander vorbeireden – so stelle ich mir die täglichen, vollkommen belanglosen Plaudereien der jungen Waschweiber, an den Ufern von Dahme und Spree vor, damals zu Kaisers Zeiten…

Etwas in jene Richtung: BVG, Domenica, Hormonnivellierung

Andrea Nahles neuer Posten – So wird die SPD ihr schlechtes Gewissen nicht los

Die ehemalige Fraktions- und Parteivorsitzende wird mit einem wenig schillernden Posten versorgt – das wirkt traurig.
Meint Stephan-Andreas Casdorff in seinem Kommentar.
Dachte im ersten Moment, alles läuft darauf hinaus, Geld macht überhaupt nicht glücklich, es beruhigt aber ungemein! Bei dem Posten für Nahles soll es sich um eine Stelle der Besoldungsstufe B6 handeln, die monatlich mit rund 10.200 Euro dotiert ist und sich mit allen Zulagen auf rund 150.000 Euro im Jahr belaufen könnte. Wird wohl als zu geringer monatlicher Salär angesehen, obwohl so manche Oma, dafür mächtig viel stricken müsste!
Ich finde ja, bevor sie mit diesem minder vergüteten Job bestraft wird, sollte man ganz anders an die Sache herangehen!
Als Beleg will ich dazu auf ihr merkwürdiges Selbstverständnis hinweisen und die oftmals daraus resultierenden Schlussfolgerungen heranziehen. Welche doch recht häufig in Richtung billigster proletenhafter Wertauffassungen abglitten und damit wahrscheinlich ihrer eigentlichen Geisteshaltung freien Lauf ließen. Lichtjahre entfernt von irgendwelcher moralischen Gewissenhaftigkeit, die Gabi Mustermann und Otto Normalverbraucher, in ihren Positionen, eigentlich zwingend erwartet hätten.
Mir sind solcherart identischen Lebenseinstellungen hinreichend bekannt, denn in ihr konnte ich, nicht nur vom Aussehen her, sondern in der ganzen Art ihrer Selbstinszenierung, ewig die Mutter meiner Schwester, als wohlgelungene Kopie, einer alleinerziehenden emanzipierten Frau erkennen!
Der Erziehungsberechtigten kann ich nach längerem Nachdenken, nur eine Sache positiv ankreiden, dass es wahrscheinlich ihre widerliche Art zu verdanken war, dass sie unter dem roten Pack, welches sie immer mal wieder anschleppte, nie einen neuen Beschäler fand und sie uns deshalb keinen Stiefpappi vorsetzen konnte…
Bin mir nicht sicher, ob die folgende Bemerkung auch im guten Sinne verwendet werden kann. Habe jedoch nie verstanden, weshalb diese gebildete Alte, schließlich zu einer dummroten Funktionärin mutierte. Trotz ihres pathologischen Hanges zu den Heilslehren der Arbeiterklasse, begab sie sich auf ihren kommunistischen Gottesdiensten, während langatmiger Diskussionsbeiträgen, nie auf die Basis einer ausgeflippten Prolentengöre, wie Genossin N. Auch uns gegenüber nie, wenn sie auch versuchte, mit Hilfe ihrer ureigenen parteichinesischen Agitationen, erzieherisch auf ihre Nachkommen einzuwirken. Zu ihrem Leidwesen schlugen da ewig die großbürgerlichen Erziehungsmaßnahmen ihrer Eltern durch… Weiterlesen

SARS-CoV-2, SARS-CoV-2 über alles, über alles in der Welt!

Es sieht es ja so aus, als ob der CoronaVirusKelch, eigentlich sollte man vielleicht eher vom gehypten CoronaVirusPandemieFüllhorn sprechen, an mir vorbei geschlenzt ist. Bin mir aber nicht sicher, ob damit eine näheres Zusammentreffen mit dem sympathischen Sensenmann, erst mal in weitere Ferne gerückt ist. Was ich allerdings so gar nicht sehen kann, weil mir nämlich die ewig angekündigten neuen Regeln, wichtigen Maßnahmen und nicht immer, aber immer öfter hirnverbrannt anmutenden Verordnungen, mich zeitweise in solch merkwürdigen Zustand absoluter Verzückung setzen, dass ich fast nichts gegen plötzlich aufkommende zusätzliche Angstzustände unternehmen kann. Welche mit erheblichen Bedenken einhergehen, letztlich nicht durch den Virus hopp zugehen, sondern ich mich nämlich totlachen werde!
Da konstruieren Eksperten in den Medien medizinisch vollkommen unglaubwürdige Ansteckungsgebilde und liefern im selben Augenblick bereits Antworten auf Fragen, die einem normalen Menschen, auch unter dem Einfluss von noch wesentlich größerem Schlamassel nie einfallen würden, sei es im Vollrausch oder im Anflug von irgendwelchen Depressionen.
Das ausknautschen solch letztlich bindenden Maßnahmen, setzen allerdings ganz bestimmte Rahmenbedingung in Amtsstuben und ähnlichen Etablissements voraus. Wobei jene entsprechende Schreibstubenmentalität, gerade in deutschen Gefilden, sich auf eine sehr lange Tradition berufen kann. Obendrein nach jedem Systemwandel, ganz bestimmte auch historisch weiterentwickelte lange bewährte Unterdrückungsmechanismen, dann neuerlich aus dem Hut gezaubert werden. Freilich zur weiteren Volksverdummung entsprechend modifiziert, funktioniert alles unter optimalem Einsatz von vorausgaloppierendem Gehorsam, natürlich mittels der verinnerlichten klerikalen Sitten und Gebräuche, nebst der verblassenden Farbgebung des gerade überwundenen geglaubten alten Systems…
Lang ist´s her – Franz Werfel charakterisiert bestimmte dienende Säulen der jeweiligen Gesellschaft so: Das Wesen des farblosen Beamten besteht ja gerade darin, dass er ohne jeglichen Charakter den jeweiligen Vorgesetzten spiegelt. Weiterlesen

Was in den Deutschen Schlachtfabriken abgeht, ist eigentlich kein Geheimnis:

Und der Skandal im Fleischskandal ist, dass es seit Jahren(*) kaum einen interessiert.
(*)Was absolut nicht stimmt! Denn die ganze Angelegenheit zieht sich bereits seit Jahrzehnten hin und beginnt bereits während der industriemäßigen „Aufzucht“ von Schlachtvieh!
Seit Wochen tauchen sie auf, Myriaden vermeintlich akademische Rosstäuscher darunter. Welche trotz ihres orientierungslosen Naturells oder gerade deshalb, von den Medien quotenmäßig gehypt werden und sich unter ihren Fittichen, hemmungslos als Kompetenzsimulanten echauffieren dürfen.
Vor einigen Monaten wehte allerdings noch ein ganz anderer Wind. Da konnte ewig Godwin’s law ins Gespräch gebracht werden. Etwas ähnliches muss nun dringend für sämtliche Plapper-Runden kreiert werden und zwar dringend! Ist das eine Freude, dass Corona-Viren existieren! Deshalb ist Adolf der Gütige nun vollkommen out, dafür glüht jetzt und noch etwas länger, das COVID-19-Sternchen am Firmament.
Momentan wird ja der muntere Flippi mit den Zuständen in Schlachthöfen kombiniert und wer sich da nun überall hineinhängt, ist wirklich zum Piepen! Mal sehen was demnächst noch für lustige Verquickungen gebastelt werden. In solchen Augenblicken gehen sämtliche andere Ansagen total unter, z.B. das Statement von Maestro Voßkuhle! Ob er überhaupt seinen Worten etwas Glauben schenkt? Vielleicht war ja lediglich eine frommer Wunsch, der Stiefvater seines Gedankens.
Als Witz, der zwar mächtig klemmt, fand ich ihn aber doch recht gelungen, der von Mutti ist aber auch nicht schlecht!!!
Könnte unendlich viel Erinnerungen noch zu Papier bringen, die alle etwas mit Perversionen zusammenhängen, wo ungemein gierige Individuen mit der Fresserei Kohle machen, auf Kosten der Viecher und den mündigen Konsument, die ihre fleischigen Nahrungsmittel am Liebsten geschenkt haben möchten…
Es soll ja Zeitgenossen geben, die noch wissen, wie man mit einem Buch umgeht. Empfehle eins, dies zog ich mir vor runden 60 Jahren ein. Da ich meinen Großvater unendlich nerven durfte, besonders was Buchinhalte betrafen, ließ er mich damals auch nicht hängen in meiner Fassungslosigkeit…
Es ging um: „Der Dschungel“, von Upton Sinclair!
Ältere Semester, denen olle Teile von Ostberlin ein Begriff sind, wird eine ähnliche Fabrikanlagen noch ein Begriff sein, an der Eldenaer Straße, in Friedrichshain.
Das berühmteste dortige Bauwerk, wurde erst von ein paar Jahren abgerissen…

Kriegsende und drei Jahre in russíscher Gefangenschaft

Jene Schilderungen beginnen im Jahre 1945, eine junge Frau beschreibt darin stichwortartige Episoden ihres Erlebens, in den folgenden drei Jahre der sowjetischen Retourkutsche, nach jenem schrecklichen Krieg. Der unter mehrheitlich wohlwollender Zustimmung der deutschen Bevölkerung angezettelt wurde, allerdings auch unter wegschauenden Blicken, gepaart mit gefährlicher Dummheit und beschwichtigender Ignoranz vieler anderer Völker. Erinnere dabei nur an solch “führenden Politiker”, wie Daladier und Chamberlain. Die etwas später auch dafür sorgten, dass ihre Staaten, trotz gültiger militärischer Abmachungen, Polen schädlich im Stich ließen…
Und was haben uns die folgenden 75 Jahre weltweit beschert?
Die Antwort darauf, muss sich jeder selbst basteln!
Bisher mochte ich Götz Aly nicht besonders, aber…
Seiner heutigen Kolumne will ich nichts weiter zufügen, hier der Artikel:
„Das Versagen des Bundespräsidenten“
Eigentlich ist es doch nichts Neues, Fra-Wa Steinmeier gibt sich zwar Mühe, was seine Minenspiel betrifft, auch wabern seine Sprechbläschen immer sehr gefällig über den artig lauschenden Anwesenden. Die ihrerseits ebenso bestrebt sind, die eigenen Gesichter mit entsprechenden Betroffenheitsmerkmalen mediengerecht zu schmücken…
Allerdings ist Bruder Johannes noch immer einzigartig, denn bisher gab es niemanden der ihn jemals, auch nur annähernd, toppen konnte…

Zu dem milliardenfach vergrößerten netten Kerlchen will ich nichts ablassen! Denn momentan versuche ich immer noch krampfhaft, mich wenigstens an ein Minimum der nicht enden wollenden selten dämlichen Diktaten, von untergeordneter Bedeutungslosigkeit zu gewöhnen, ohne sie auch nur Ansatzweise irgendwie und wo an mich heranzulassen.

Denn: Strebe niemals nach den Dingen, die auch noch Dümmeren gelingen!
Ansonsten rate ich nur, mal einen kurzen Blick in die paar Seiten zuwerfen, wegen der sich verbreitenden Ansichten, dass es nach der Pandemie nichts erstrebenswertes mehr existieren kann und das Fegefeuer letztlich nur einem Wellness-Event gleichen würde.
Habe die paar Seiten wieder lesbar hergestellt (wie gehabt), allerdings kann ich mit dem abschließenden Zweizeiler nichts anfangen! (Hielt es mit Alfred Polgar: Die Fremde ist nicht Heimat geworden, aber die Heimat Fremde.)
Mir fiel aber ein Liedchen ein, wat sum´s Janze passt, den Text dazu kann man sich im Netz besorgen!