Archiv für den Monat: Februar 2020

Merkel: Halte mich raus

– CDU streitet um Mitgliederbefragung

"Aussitzen"  Der Publikumspreis geht an Georg Riemann ©Riemann

“Aussitzen”
Der Publikumspreis geht an Georg Riemann
©Riemann

Hat diese Frau sich in entscheidenden Momenten überhaupt einmal anders verhalten?
Jene unsägliche Mentalität hat sie optimal von ihrem damaligen Scheffchen, dem dicken Oggersheimer, übernommen und noch entsprechend kultiviert!
Warum sollte sich sich in jetzigen Tagen anders verhalten, noch dazu, wo sie bald abgekanzelt wird?
Würde Frau Kanzler sich währenden der momentan herrschenden abartigen Umstände ganz anders verhalten, wo alle ringsumher die sog. Demokratie nur noch ad absurdum führen und sie plötzlich den Finger aus der Perforierung ihrer Sitzwangen herauszöge, um wenigstens einmal, als wirkliche Persönlichkeit mit Führerqualitäten aufzutreten, dann kämen mir augenblicklich äußerst ernstzunehmende Bedenken hoch!
In solch ungewöhnlichem und ihr vollkommen wesensfremden Verhalten, sähe ich ruckartig nur einen vollkommen unbekannten Zustand, den ich augenblicklich mit einem neuerlichen Coronavirus-Symptom in Verbindung bringen würde!
Hier handelt es sich um meine ganz persönliche Meinung, die eines einschlägig bekannten Tresenvirologen aus dem Wilmersdorfer Kiez und sie wird nicht zu Propagandazwecken missbraucht!

Die AfD muss rein gar nichts tun, lediglich warten, den Rest erledigen für sie sämtliche anderen „demokratisch“ abgezettelten Parteien

Nun wollen sie in Thüringen eine neuerliche demokraturisch konstruierte Chimäre aus der Taufe heben – gratuliere! Es soll sich dabei um eine technische Regierung Thüringerischer Prägung handeln, also ein Provisorium. Ausgerechnet der Kaderparteigenosse (Nur so nebenbei: Wenn man zu deren Wurzeln schaut, ist es ein Verein, der seine Ideologie immer über Kimme und Korn den Untertanen kredenzte. Zumal die dabei entstandenen Kollateralschäden an Menschenmaterial, eine zweistellige Millionensumme ergeben und die auch noch in unendlich Richtung tendiert!) stellt dafür Tellereisen auf und die Frau Ex-Pastorin hüpft hinein.
Auch wieder solche Hurerei mit ´ner Metapher, wo nun auch noch t e c h n i s c h herhalten soll. Worunter sich sowieso niemand etwas vorstellen kann, außer den Grottenolmen, welche meinen, mit dem neuerlichen Begriff das Rad neu erfunden zuhaben und der Rest erledigt sich dann irgendwann von selbst.
Hinzu kommt meine Erfahrung mit Leuten, die aus den Branchen der Himmelkomiker und Kaufleuten stammen, in praktischer Hinsicht gesehen, haben solche Persönlichkeiten*INNEN usw. nämlich zwei linke Hände, die ausschließlich mit Daumen bestückt sind… Weiterlesen

Der bekannteste Schönheitswettbewerb Deutschlands will sich neu erfinden

Aus Miss Germany wird Miss Verständnis
(Eigentlich wollte ich mich noch über die Beerdigung vom letzten Montag endgültig auslassen, muss aber einiges im Text noch etwas abändern und kam damit nicht aus der Hüfte.)
Da fiel mir gestern nochmals die Freitagsausgabe in die Hände. Beginne mal mit der angekündigten veränderten Präsentation von weiblichem Frischfleisch, welche dem TAGESSPITZEL eine ganze Seite wert war, allerdings gab es in der gedruckten Ausgabe andere Bebilderung und entsprechend andere Kommentare.
In der Headline stand z. B. – …es soll jetzt um innere Werte gehen (1)
Mindestalter rauf(2), keine Bikinis mehr, Verheiratete und Mütter dürfen teilnehmen: Wie Deutschlands bekanntester Schönheitswettbewerb zeitgemäß werden will. Natürlich werden, laut der Aussage, dabei die entsprechenden Angehörigen des dritten und vierten Geschlechtes, nebst geschiedene Frauen, alle wieder diskriminiert!
Auf dem homogenen Erscheinungsbild im Netz fehlt die Beschriftung, welche zeitungsmäßig lautete: Kronen der Schöpfung…
Weiß nicht so recht, mir fiel aber zu der stark pigmentierten Lady ganz rechts folgendes ein.
Da hatte ein Agentur 15 recht magere Zicklein ausgesucht, scheinbar alles Weißbrote. Dies konnte in der heutigen Zeit natürlich nicht angehen, schon wegen der schleichenden Emanzipationsbestrebungen der vielen Angehörigen*INNEN usw. mit Migrationsvorder- und -hintergrund. Deshalb trieb man von irgendwoher noch hurtig ein panaschiertes Girl auf, deshalb steht sie auch so leicht verloren am Rand oder?
Bei irgendwelchen Metaphern und seltsam verknotete Ausdrucksweisen fallen mir sofort irgendwelche merkwürdigen Ergänzungen ein, die folglich absolut nicht politisch korrekt sein können. Deshalb noch mein nummerierter Senf zu den gedruckten Aussagen.
In der heutigen Zeit, den todsicheren Irrläufer der Evolution, immer noch als Krone der Schöpfung zu hypen, ist schlicht hin ein erbärmlicher Witz, der mächtig klemmt! Weiterlesen

AKK in München – ´A`LLES ´K`ALTER ´K`AFFEE!

Diesmal zwei Wochen vor Karneval, die alljährliche Masturbationsperformance.
Hat denn irgendwer Frau Verteidigungsminister darauf hingewiesen, dass sie heute im Luxushotel Bayerischer Hof, nicht als Halbkreisakademikerin, in Verkleidung der Putze Gretel auftauchen muss, weil dort nämliche keine Elferratssitzung stattfindet und sie auch keine Büttenrede halten darf!
Und schon legte Madame, auf der sog. Münchner Sicherheitskonferenz los, meinte abschließend:: “Ich sehe mein Land in der Pflicht!” Wo bleibt da eigentlich ihre Vorreiterrolle?
Dazu eine allseits bekannte Stimme aus dem Off. (Gemeint ist damit, dass verschleierte Tatsachen, zweifelhafte Bezichtigungen oder konstruierte Sachzwänge die Regeln des Handelns diktieren und...)
Ansonsten folgt das sattsam bekannte Gelaber – dies bereits seit über einem halben Jahrhundert und an keinem Ort, AUF UNSERER ERDENSCHEIBE, hat sich jemals irgendetwas zum Positiven gewandelt!
Vielleicht sollte Annegretel, in München, doch wieder in die Putzenkluft schlüpfen um dort etwas über intersexuelle Kackhäuser zu dozieren. Schließlich wird gerade jenes wichtige Thema, in der dritten und vierten Welt, demnächst ganz ober auf der Agenda von dem einen oder anderen Potentaten stehen, wenn dafür, in Brüssel, Entwicklungshilfekonten geplündert werden…
…aber Rosenmontag muss sie unbedingt in entsprechender Kluft auftreten, dabei vielleicht statt des Besens, mehr Wert auf einen Feudel legen, denn der könnte ihr bestimmt bessere Dienste leisten, wenn er dem einen oder anderen um die Ohren geklatscht würde…

Der klugschnackende dR. Spökenkieker, von Cicero, meint zur CDU-Krise im Aufbruch…
Na ja, so hat jeder halt seine Meinung – aus einer Flunder wird sowieso kein Zierfisch!
Schon gar nicht, wenn wieder nur im trüben Altlastschleim herumgestochert wird!
Weshalb bastelt man aus den vorerst harrenden Kompetenzsimulanten nicht eine Dreierspitze, einen Dreizack?
Mal ganz was neues!

Erste Berliner Schule hat Unisex-Toiletten

Musterprojekt für die ganze Stadt?
Logo, schließlich sind solche spezialisierten Kack- und Pullertempel wesentlich wichtiger als vernünftige Klassenräume.
Viele Ämter haben geschlechtsneutrale WCs
In Göttingen wurden im vergangenen Jahr bereits geschlechterneutrale WCs eingerichtet – neben den konventionellen Toiletten. An Schulen in Bayern sind neben Mädchen und Jungen-Toiletten auch Klos für das dritte Geschlecht in Planung.
Was ist aber mit den vielen Mädels, die im Rahmen der Gleichberechtigung, auch im Stehen pinkeln wollen?
Muss doch mal gefragt werden!
Wie sieht es überhaupt mit der ideologischen Ausrichtung jener Etablissements aus?
Ist es überhaupt zumutbar, dass linkslastig ausgerichteten Schüler*INNEN usw. sich mit AfD-Sympathisanten-Gesindel (© Friedrich Merz) die gleichen Räumlichkeiten teilen müssen?
Dies sollte auch mal in Betracht gezogen werden!

Von der Leyen räumt Fehler in Berateraffäre ein

Man hält es im Kopf nicht aus, sie hat es wieder geschafft. Solche Figuren, aus deren Verhalten ewig Steilvorlagen für die Rechte Front resultieren, stehen in UNSERER Bananenrepublik unter permanenten Naturschutz…
Nun taucht bereits der nächste schnackende Kompetenzsimulant auf, der letztlich für dieses unseres Land noch gefährlicher wird. Zumal er nicht weiß, auf welcher Seite er eigentlich steht,
zumindest steht er unterschiedlich und solche Wankelmüter braucht das Land ganz dringend!
Alles Leute, die nichts weiter können, als Politik!
Was kann ich daraus schließen?
Bei einem ganz normalen Blick, über von der Leyen und dem Möchtgernprobierpolitiker Merz hinaus, könnte doch jeder etwas registrieren, allerdings müsste dazu ein belangloser Vergleich angestellt werden! Was jenes daraus resultierende Ergebnis beträfe, sogar weltweit gesehen, kann man nur zu der schlichten Erkenntnis gelangen, dass jedwede moralischen Ansichten zwischenmenschlicher Art, geboren unter der Ägide weitsichtiger Betrachter zur Periode der Aufklärung, nun seit ewigen Zeiten bereits verkommen, zu beliebigem verbalen Müll. Möchte deshalb natürlich bei keinem(!) Politiker den Versuch starten, ihn auch nur ansatzweise mit dem Kategorischer Imperativ von Immanuel Cunt in Verbindung zubringen!
Momenten fällt mir auf UNSERER Erdenscheibe nämlich kein einziger demokratisch gewählter Volksvertreter dazu ein, auch kein Monarch oder Diktator, bei dem man ein gewisses Quantum an sittlicher Reife vermuten könnte, die ihn nachhaltig für den dauerhaften Job einer Führerpersönlichkeit befähigen würde!
Damit obendrein alles so bleibt, dafür sorgen schon die entsprechenden Seilschaften der Parteien, unter entsprechender Hilfestellungen vierter Gewalttäter!
Nicht zu vergessen die Verbreitung massenhafter Kommunikationgülle sämtlicher anonymer Verbalwixer*INNEN usw. in den sozialen Medien!
Mich fragt wieder keiner, ich schlage für sämtliche Führungsämter des Christenvereins, mindestens aber in drei oder vier Funktionen, das obskure Nordlicht vor, weiß gar nicht, ob es sich bei dem Muttersöhnchen um einen Fisch- oder einen Wruggenkopp handelt.
Ist auch egal, zumindest sprechen seine blutleeren Sichellippen viel Bände…

 

Regionalbahntrip in die „Kalte Heimat“

Fragte die Tante am Schalter, ob ich wirklich fahren will, da sie Unwetter angesagt hätten…
12:41 ging es los für 22 EU, mit dreimal Umsteigen in Wittenberg, Bitterfeld und Halle, insgesamt etwas mehr als drei Stunden Fahrt, wie zu meinen fast vergessenen Ostzeiten.
Zum Lesen staken die drei Nummern des verlängerten Wochenend-Abos im Rucksack, notfalls gab es darin ja noch sechs Sudokus.
An verschiedenen Haltestellen fielen mir alte Begebenheiten ein.
Bereits als Kind, nur von den Großeltern darauf getrimmt worden, mir auch Kleinigkeiten zu merken, entwickelte ich nebenher ein phänomenales Gedächtnis, was mir aber letztlich nie etwas einbrachte. Zum Leben benötigt man kein abgespeichertes Lexikonwissen, eben sowenig tausende von gebunkerten Telefonnummern…
Wobei sich langsam sowieso alles im Nichts auflöst.
Allerdings existiert noch eine recht intakte Datei, wo außergewöhnlich erinnerungswürdige Momente fast vollständig erhalten sind, samt der damals abgespulten Geringfügigkeiten, in denen blitzschnelle Entscheidung getroffen werden mussten, worauf sich alle nachfolgenden Ereignisse kontinuierlich entwickeln konnten, zu vollsten Zufriedenheit beider Seiten…
Als Gräfenhainichen angesagt wurde, konnte ich prompt einen Film abspulen, der 1971 in der Dübener Heide spielte und auch an einem sehr windigen Frühsommertag begann.
War in Halle gerade von der Dessauerstraße auf die F100 abgebogen, als neben mir, im absoluten Halteverbot, ein weißer ŠKODA hielt. Gleichzeitig die Beifahrertür aufging und eine Frauenstimme laut rief, „schmeißen sie ihren Rucksack nach hinten und steigen sie schnell ein!“
– Bei stürmischen Wetter entwickelte dieser tschechische Wagen recht gefährliche Fahreigenschaften ohne entsprechendes Gewicht durch weitere Mitfahrer oder anderer Zuladungen.   Weiterlesen

GENOSSIN Franziska Giffey – Was der SPD-Hoffnungsträgerin nachhängt

Ihr Doktortitel und ein Dienstvergehen
Franziska Giffey wird die Genossen überzeugt haben, mit ihr eine integre Persönlichkeit an die Spitze zu stellen. Sonst hätte sich wohl niemand auf dieses Arrangement eingelassen. Ihre größte Last hat sie abgeworfen: Ihren Doktortitel durfte sie trotz einer Fülle von Zitierfehlern – Kritiker sprechen von Plagiaten – nach einer Prüfung durch die Freie Universität (FU) behalten. Ob der Fall damit abgeschlossen ist, wird sich auch an künftigen Funktionen entscheiden. Eine Regierende Giffey, die, wie der Regierende Müller, zugleich Wissenschaftssenatorin ist, könnte auf Vorbehalte treffen.
Dazu gehört auch, wie mit dem Fall umgegangen wurde. Giffey hatte alles auf eine Karte gesetzt und ihren Rückzug angekündigt, sollte sich die FU für den Titelentzug entscheiden. Das sieht nach außen wie Haltung aus, dürfte aber nach innen Druck auf die Gremien ausgeübt haben. Tatsächlich stand am Ende nur eine Rüge, wie sie in den Vorschriften nicht enthalten ist. Im Abgeordnetenhaus wurden Nachfragen der AfD damit beschieden, dass es sich um eine „Bewertung“ handele. Solche „Bewertungen“ hätten andere Politiker auch gern: Derzeit klagt etwa ein Bundestagsabgeordneter gegen die FU, weil sie ihm seinen Doktor der Wirtschaftswissenschaft abnahm.
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