Der Dramatiker soll dem Kurort einen neuem Namen und mehr Touristen bringen. Doch nicht alle sind begeistert.
Bereits der vorletzte Satz oben, ist doch schon zum Schreien!
Hierzu ein Artikel aus der MOTTENPOST, zu dem ich natürlich auch etwas ablassen muss!

Beginne schlicht mit meinem Senf dazu.
Nun sind einige arrivierte, neuzeitlich proletenhaft verschleierte Kompetenzsimulanten auf die Idee gekommen, wohl auf der lange verdunsteten Pisse des ehemaligen dortigen Datschenbesitzers, auch noch Kahn zufahren. Hinzu kommt ja auch der ins lächerliche zuziehende Umstand, das Berti, seit den Mitt50ern nicht mehr einkaufen geht, allerdings jener Jahrestag auch mit einer sex in Zusammenhang gesehen werden kann. Dafür allerdings nur noch zwei Monate ins Land gehen können, fast auf den Tag genau…
Fand wiedermal einen Beleg, dass man Geschreibsel aus WIKIPEDIA mit Vorsicht genießen muss, darunter folgende Sätze: Brecht entwickelte sich in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre zum überzeugten Kommunisten und verfolgte fortan mit seinen Werken wie dem Stück Mann ist Mann (Uraufführung 1926) politische Ziele. Er trat aber nie in die KPD ein. Brechts Marxismus-Rezeption wurde sowohl von undogmatischen und parteilosen Marxisten wie Karl Korsch, Fritz Sternberg und Ernst Bloch als auch von der offiziellen KPD-Linie beeinflusst…
Was aber nicht heißt, das irgendjemand, der mit einer gewissen inneren Haltung kokettiert, welche ganz beliebig auch in Ansätzen der sog. kommunistischen Ideologie wiederzufinden sind, ihn dann sofort in ein Mäntelchen der entsprechenden Überzeugung steckt!
Mein Großvater fand Brecht hinreißend, da er immer wieder anarchistische Sichtweisen in dessen Werken wiederfand, mit denen Spießbürger und reaktionäres Pack korrekt angepisst wurden.
Seine Tochter aber dann immer wieder mit andersartigen Interpretationen aufwartete.
In solcherart ideologischen Zwisten innerhalb der Familie wuchs ich dann auf…………………
Der momentane Witz: Buckow soll „Brecht-Stadt“ werden
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