Was bliebe UNS eigentlich übrig, ohne die weltweiten Corona-Ausdünstungen und deren weichgespülten Folgen?

Wenn ich ehrlich sein sollte, mich interessieren die täglichen Todesmeldungen nicht die Bohne.
Dabei will sich aber auch keine tiefgründige Freude breitmachen, nur weil dieser Kelch wiedermal an mir vorbeischrammte.
Lasse in dem Moment aber anderen neidlos den Vortritt, ist doch verständlich?
Oder?
Welchen Vorteil hätte ich gerade jetzt davon, den Arsch zuzukneifen?
Lediglich den, etwas länger tot zu sein.
Auf jene Kleinigkeit, wird versuchsweise noch ein Weilchen verzichtet, gebe mir jedenfalls etwas Mühe.
Schon deshalb, weil eine ganz andere Art von Pandemie rasant an Boden gewinnt und die ist wirklich wesentlich gefährlicher, weil sie sukzessive vollkommen unbemerkt, aber valide in einer nachhaltigen Art schon überall verstohlen grassiert, deren abgefeimte Kultivierung gerade einen immensen Anschub erfährt!
Dafür aber von sämtlichen kommenden Generationen artig gehegt und gepflegt wird…
Meine damit die menschliche Dummheit!
Zu diesem Zweck gibt es überall Freibriefe.
Deshalb kann ein analphabetischer Sickergrubenreiniger aus den Slums von Bombay, genauso seinen Senf ablassen, wie beliebige hoch oben schwebende Kleingeister in unseren Gefilden, wobei der indische Landsmann kein irgendwie geartetes Leid anrichten kann, zumindest keinen dauerhaften Schaden, was sämtliche Medien von den hiesigen Staren zwingend erwarten.

Diese Pandemie wird für uns alle eine Menschheitserfahrung sein“ – Woowww!
Woher nimmt der ehemalige Chlorophyllmarxist überhaupt selbige Erkenntnis?
Sehen kann der doch nichts mehr, weil ihm seine Sehschlitze immer mehr zuwachsen…

Gleich noch etwas mit seltsamer Verschrobenheit! – Tritt vor dem Schutz des Lebens alles zurück?
Zwischendurch platzieren die Medienheinze*INNEN usw. seit Tagen in den irrwitzigen Artikeln, ewig irgendwelche dusseligen Fragen, ungefähr so: Fühlen Sie sich in der Corona-Krise ausreichend und transparent informiert?

PS. „Wer es unternimmt, auf dem Gebiet der Wahrheit und der Erkenntnis als Autorität aufzutreten, scheitert am Gelächter der Götter.“ Albert Einstein

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