Berliner Verkehrssenatorin für Vorstoß zu Tempo 30

Verkehr sie meint aber den Straßenverkehr!
Im letzten Absatz des Artikels findet man folgende zwei Sätze:
Das Thema wird derzeit viel diskutiert. Für ein Modellprojekt hatte der Senat auf fünf Hauptver­kehrsstraßen der Hauptstadt Tempo-30-Zonen eingerichtet – auf vier der Straßen hatte dies zu einer besseren Luftqualität geführt, wie die Landesregierung bilanzierte.
Mich würde mal interessieren, um was für ein Stellungnahme es sich dabei handelt, welches die Landesregierung bilanzierte! Weshalb wurde die entsprechende Aussagen noch nicht veröffentlicht?
Kann man etwa davon ausgehen, das chlorophyllmarxistische Eksperten ein Gefälligkeitsgutachten für das Haus Jarasch zusammenschusterten?
Zumindest kann ich mir vorstellen, dass es bei Tempo 30 zu etwas weniger Verwirbelungen von Staubpartikeln kommt.
Wie sieht es aber technisch bei einem Kat im Dauerbetrieb aus? Da er ja zur Reduzierung von Schadstoffemissionen in den Abgasen, zwingend eine ganz bestimmte Betriebstemperatur benötigt, damit die schädliche Abgasbestandteile der Verbrennungsmotoren, durch eine chemische Reaktion, in unschädliche Gase umgewandelt werden können.
Um einen chemischen Prozess auszulösen, braucht der Kat eine Mindesttemperatur – auch “An­springtemperatur” genannt. Sie liegt bei etwa 250 bis 280°C und wird etwa 30 bis 90 Sekunden nach dem Kaltstart erreicht. Deshalb wird er bei Diesel-Oxidationskatalysatoren oft nahe am Ab­gaskrümmer verbaut. Gealterte Kats springen erst bei höheren Temperaturen an, etwa 400 bis 800°C…
Will mich nicht weiter in technischen Einzelheiten verlieren.
Muss aber noch etwas ablassen. Nicht nur jene Tante erinnert mich an jemand, geschnitzt aus dem gleichen Holz, die ich irgendwann abgrundtief verachtete, meine die Mutter meiner Schwester! Sie beschäftigte sich auch ewig mit den ganz großen weltbewegenden Dingen! Details technischer Art wurden von ihr schlicht ignoriert und sämtlichen Kleinigkeiten, welche unser Dasein erst lebens­wert gestaltet hätten, interessierten sie überhaupt nicht. Wer sich in solch kleinen Belanglosigkeiten verzettelte, stand schlicht auf der anderen Seite und musste folglich mit staatlich verordneten Kon­sequenzen rechnen…
Heutige Politiker können sich glücklich schätzen, da zu den teilweise sehr merkwürdigen ideolo­gischen Ausfällen, zufällig noch die Pandemie herangezogen werden kann. Um nun willkürlichen Direktiven wesentlich einfacher und umfassender freien Lauf zulassen.

 Möchte auch einen Beitrag zur Verkehrsberuhigung und zum Umweltschutz leisten, habe dazu folgenden Empfehlung:

Sämtlichen Nebenstraßen werden nur noch in eine Fahrtrichtung freigegeben, dafür sollten 10 Stundenkilometer ausreichend sein.
Die Geschwindigkeit in Hauptstraßen wird auf 20 km/h reduziert und nur für Radfahrer freigege­ben, die selbiges Tempo auch vorlegen können. Kraftfahrern wird außerdem verboten, Pedalrit­ter*INNEN usw. zu überholen!
Gegensätzliche Ausnahmeregelungen gelten allerdings für Pferde-, Husky– und Alaskan Malamu­ten-Fuhrwerke. Weise aber daraufhin, dass der Einsatz beider Flohcontainer-Rassen verboten ist, ab einer Temperatur von 140 Celsius!
Mit Einführung jener Verkehrsregeln gilt auf innerstädtischen Autobahnen nur noch Tempo 30!

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