Anne Spiegel erhält wohl mehr als 75.000 Euro Übergangsgeld

Das arme Mädel, will hier kein Sozialneid aufkommen lassen, im Gegenteil! Hoffe für sie, dass man bei der heutigen Inflationsrate auch an eine entsprechende Ausgleichszahlung denkt!
Ihre Mentalität erinnert mich an die Mutter meiner Schwester. Sie hatte ewig nur die ganz großen Dinge vor den Augen, wobei ihr die vielen wichtigen Kleinigkeiten vollkommen schnuppe waren, all jene Dinge, die das irdische Dasein erst lebenswert machen. Hinzu kam, alsemanzipierte Allein­erziehende wollte sie lediglich funktionierende Blagen heranzüchten. Unter den Fuchteln ihrer El­tern funktionierten wir Kinder problemlos, allerdings wenn sie auftauchte, wehte ein anderer Wind. Meine zwei Jahre jüngere Schwester passte sich den jeweiligen Situationen immer recht problemlos an, ich wurde dabei schleichend aufsässiger.
Das war vielleicht eine Scheiße, in der Schule wurden wir, als Ableger dieser dummroten Zecke, auch noch zusätzlich gemobbt. Drei Jahre hatten wir überhaupt nichts von dieser Frau, dies geschah um mein zweites bis viertes Schuljahr herum. Da fuhr dieses unsägliche Flintenweib, am Samstag nach ihrer Arbeit, immer zum Studium in die Nachbarkreisstadt. Wenn mich nicht alles täuscht, hieß der dortige Abschluss: Ingenieurökonom! Irgend so einem stalinistischen Dünnschiss entsprach dies.
Sonntags war sie dann ganztägig nicht ansprechbar, wegen der idiotischen Hausaufgaben.
Manchmal ging es aber zu Bekannten, oder in Stadtbad, dazu hatte ich aber nie Lust, weil immer das gleiche Dilemma anstand. Das widerliche Muttertier hockte dann ewig selbstgefällig in den Runden und plapperte irgendwelchen Zinnober, der mir anschließend jedes mal, die Spielkamera­den vergraulte. Mein Sohn kommt später in die Kadettenanstalt und wird Pilot bei der Volksarmee…
Dabei war seit der dritten Klasse, an den D-Tagen, orthopädisches Turnen angesagt wegen meiner Skoliose. Fast fünf Jahre ging das dann so, kam ich später, haute irgendwie früher ab, oder vergaß den Termin, hagelte es immer sofort Strafen, dies hieß in der Regel Stubenarrest. Der gleich vollzo­gen wurde, da bereits jemand angerufen hatte. Zum Abendbrot gab es dann aber auch noch ein Schmankel, da wurde durch die angewinkelten Ellenbeugen, über den Rücken, ein Besenstiel geschoben. Wenn ich schon wieder eine sehr wichtige Sache verkorkst hatte, die letztlich nur zu meinem Guten geschah, dann sollte wenigstens bei Tisch anständig und kerzengerade gesessen werden!
Ihr kurzer sonntägliche Einsatz zum Frühstück und Mittagsmal, waren an entsprechenden Sadismus nicht zu überbieten. Permanent gab sie dann uns beiden einen mit. Wollte sie, aus irgendwelchen Gründen meiner Schwester einen Storch braten, dann bekam sie die Haut der Ziegenmilch in ihre Tasse. Was jedes mal mit Ekel und hemmungsloser Weinerei abging, nebst anschließendem Aus­harren am Küchentisch, bis die Tasse dann endlich leer war. Wobei Stunden verrinnen konnten. Oftmals tat sie mir leid und ich kippte das kalte Gesöff heimlich runter. Allerdings ging diese Hilfe manchmal mit einer Erpressung einher. Das Lesterschwein musste dann Abends meinen Familienjob erledigen, sämtliche Schuhe putzen……
Dabei mochte ich diese grausige Milchpampe liebend gern auf meinem halben Honigbrötchen.
Es existierten bei uns zwei größere Puddingformen, ein Hase und ein Karpfen. Deren Teilung oft­mals mit geschwisterlichen Zetern verbunden war. Egal wo einer von uns beiden seine Augen drauf warf, wollte natürlich der andere, dieses Teil ebenso. Unsere Großeltern interpretierten das Signal und richteten jene Süßspeise entsprechend her.  Jenes ausgewählte Stück musste einer teilen, der andere suchte sich dann seinen Klumpatsch heraus.
Die Mama entwickelte anlässlich der Puddingverteilung immer ihr eigenes Spielchen. Wollte ich den Kopf haben, gab es natürlich das ent­ge­gengesetzte Teil und schon ging der Knatsch los, weil das Schwesterlein plötzlich ebenso darauf bestand…
Nach unseren geschwisterlichen Reaktionen auf ihre witzlosen Provokationen, ließ sie in solch obskuren Situationen, oftmals ihren Lieblingsspruch: Was euch nicht tötet, macht euch hart für´s Leben!
Seit meinem neunten Lebensjahr genoss ich die Zeit, wenn die Alte nicht zusehen war. Posi­tiv betrachtet, gab es dazu einen hilfreichen Nebeneffekt, während irgendwelcher häuslicher Abwesenheit, kannte ich niemals Heimweh.
Mache jetzt einen Sprung von mehreren Jahren, z. B. in die Lehrzeit, so in das Alter von 16 und 17 Jahren aufwärts. Wo mir immer wieder andersartige Persönlichkeiten über den Weg liefen, die im Stasi-Jargon auch als aktive Beatanhänger tituliert wurden. Denen es in ihrer Kindheit so ähnlich erging, wie mir. Die oftmals aus Halbelternhäusern entfleuchten, deren Mütter, als chronisch un­ter­vögelte Flintenweiber, irgendwelche staatstragenden Funktionen in der Dreigrammbewegung ausübten. Die allerdings auch nie auf die Idee kamen, sich in erster Linie mal um ihre Brut zu kümmern und ledig­lich halbherzig versuchten, diese zu kaputten Abziehbildern ihrer selbst zu verbiegen…
Etliche Bekannte, solcher Prägung, landeten schließlich im Westen, wobei Mädels, gerade zum angelaufenen Transitabkommen, oftmals mehr Glück hatten...
Unsereins musste leider erst den Umweg über den Knast machen.

Muss abschließend nur noch eine Frage ablassen! Wie dusselig ist jene abgetretene Chlorophyllmar­xistin überhaupt? Es spricht doch Bände, wie sie sich abschließend noch mehr in die Scheiße rein­geritten hatte. Ihren weinerlich vorgetragene Abgesang (Wenn Sie wissen wollen, was eine Frau wirklich meint – was übrigens immer ein gefährliches Unterfangen ist – sehen Sie sie an, und hören Sie ihr nicht zu! O. Wilde) fand ich aber schon wieder lustig, weil sie damit belegte, was sich heutzutage für Luschen in der Politik tummeln dürfen und dabei die Sau rauslassen können, und diese Quotentante war B u n d e s f a m i l i e n m i n i s t e r i n ? !
So als Hinweis zum Selbstschutz, hatte mir bereits zu Grundschultagen der Großvater beigebracht, dass mich noch viele Situationen im Leben streifen würden, wo es auf jeden Fall besser ist, seine Klap­pe zuhalten. Weil es passieren kann, egal was man schließlich sagt, die Gegenseite es immer falsch auslegen würde!
So entstand aus mir ein verstocktes Bürschlein und muss bemerken, damit bin ich sehr gut gefahren!
Noch etwas fiel mir gerade ein.
Wechselseitig rissen wir Geschwister täglich ein Blatt vom Kalender ab. Entsprach der rückseitige Spruch einer allgemeingültigen Weisheit, deklamierte ihn der Opa. Später sammelte ich jene klei­nen Fetzen…
Hier ein entsprechender Gedanke dazu, welche von mir schon sehr oft zitiert wurde: Um seiner Überzeugung treu zu bleiben, muss man nicht jedem Esel der daher gelatscht kommt, seine Meinung offenbaren!
Nun hat im Hintergrund bereits ein unsägliches Hauen und Stechen begonnen, allerdings ist es mir vollkommen Wurscht, wen sie da vom Schnäppchentisch klauben werden – Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.(A.E.)
Die größte Chance hätte garantiert eine behinderte und stark pigmentierte jüdische Lesbierin

 

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