Für mich war Blindenberg immer ein hohles Brot, nicht nur wegen seiner fast erotischen Anbaggerei, was den Dödel Honecker betraf. Dabei stank mir ebenso seine zusätzliche saisonale Mainstream-Dummschwätzerei ewig an, besonders, wenn er selbstverliebt mit Sprechblasen der linkslastigen Art medienträchtig murmelte…
Zu der jetzigen Geschichte und was ihm nun noch wesentlich behindertere geistige Tiefflieger ankreiden wollen, da muss ich ihm aber doch zur Seite springen!
Bullshit!
hat es im voraus galoppierenden Quotengehorsam bereits erledigt, darüber durfte sich Sozialforscher Andreas Herteux auslassen: Zensur beim „Sonderzug nach Pankow“: Deutschland wehrt sich gegen Erziehung
Aha!
Es wurde erkannt, dass Deutschland sich widersetzt!
Klar, die Fäuste in den Hosentaschen vergraben und wehrhaft demokraturisch nebenbei lustvoll die Eier schaukeln…
Schon witzig, wie sich der Ekspertein in seinem hausbackenen Artikel auffällig windet, damit wenigstens bei einigen mündigen und lesekundigen Endverbrauchern etwas hängenbleibt.
Allerdings ist das Résumé im allerletzten Satz des Artikels geklaut, denn dabei handelt es sich nämlich um geistiges Eigentum vom hellroten Jenossen Pobereit! Der ging allerdings in einem anderen Zusammenhang damit hausieren, wenn ich mich richtig erinnere…
►Ganz wichtig ist der darunter befindliche Hinweis zum FOCUS online EXPERTS Circles!◄
Gerade eben kamen mir Erinnerungen hoch, aus janz ollen Taren...
Da ich sehr frühzeitig bereits mit Opa oft über meinen gerade eingezogenen Lesestoff diskutierte, kamen immer weiteren Erklärungen hinzu. Manche Literaturhinweise von Experten gingen allerdings mit Warnungen einher, sie betrafen sog. Fachidioten.
Begann in dem Zusammenhang meine Umgebung entsprechend abzuleuchten, dies wurde anfangs fast nur auf Lehrer bezogen und der Mutter meiner Schwester.
Eigentlich waren die Ergebnisse meiner Beobachtung gleichbleibend einfach, die meisten werkelten ausgiebig auf einem überschaubaren Dunstkreis in ihrer Umgebung, der Rest ging ihnen aber ganz schlicht vorbei. Da hat sich auch heute nichts geändert, was ihre weitere Ausdehnung und deren gesamte Einbeziehung betrifft. Was allerdings jene damalige Definition von Fachidioten betrifft, schaut man dafür Jahrzehnte retour, ist deren damals angeeignete vormalige Wissensmenge nebst entsprechender Weiterverbreitung, in heutiger Zeit sogar mächtig geschrumpft.
Wird wohl der Grund sein, weshalb ewig mit der grenzenlosen Entwicklung von Künstlicher Intelligenz herumgehurt wird…
Dafür wird während der Vermittlung brandneuer Erkenntnisse zwingend sehr viel Wert auf politische Korrektheit gelegt und natürlich auf grenzenlose Kapriolen der Genderei!
Dabei entpuppte sich Adolf der Gütige, während seiner ellenlangen Ansprachen, als sehr großer Fan jener ausgiebigen Verwendungen.
Allerdings ist bisher noch nie jemand aus der kleingeistige Riege sämtlicher Sprachbereiniger zur Schlussfolgerung gelangt, dass es sich bei den cleveren Anwendern, folglich um latente Nazis handeln müsste!
Mal retour zum iNDIANISCHEN!
Seit vielen Jahren benutze ich etwas in selbige Richtung, wenn es irgendwo um Bezahlung geht. Wird registriert, dass man mir für die Restgeldmenge auch unsägliche kupferfarbenen Centmünzen andrehen will, kommt sofort im Vorfeld: Leute, das Indianergeld will ich aber nicht!
Selbiger Spruch wird in der Regel mit Lachen quittiert…
Allerdings verzichte ich nie auf den Heckcent in der Geldkatze!
Bei WIKI wird hecken, wie folgt erklärt: Der Begriff leitet sich ab vom althochdeutschen hecken (‚vermehren‘, ‚fortpflanzen‘) Was natürlich auch identisch mit verklemmter Bereinigung ist, denn dabei handelt es sich eigentlich um die Tätigkeit, welche immer wieder mit sCHLAFEN gleichgesetzt wird, nämlich: f I C K E n!
Letztens kam bei der bERLINER fEINBÄCKEREI – tHOBEN, eins dieser Rudel vorbei und jemand meinte ungefähr so: Denen jehts jut, hecken wie Karnickel und holen sich dafür die Belohnung vom Amt ab…
Prompt fielen mir dazu die entsprechenden Kölner Originale ein!
Schaute eben in der Volks-Enzyklopädie rein, was dort zu iNDIANER vermerkt wurde, war üblicherweise für jeden etwas dabei!
Mal sehen was sie zu Indigene Völker meinen, dort wurde etwas aus lateinisch indigenus „eingeboren“, abgeleitet. Ausgezeichnete Gutmenschelei, also indianisch ist nicht rassistisch, sondern von den Römern erfunden!
Da bin ich aber sehr froh, auch für sämtliche trällernden Deppen, die mir wirklich sehr leid tuen, wo es bei f o c u s hieß: Auf Nachfrage von „welt.de“ hieß es, dass sich einige Sängerinnen und Sänger der teils international und multikulturell aufgestellten Chöre „nicht wohlgefühlt“ haben sollen, da sie den Begriff Indianer als abwertend empfinden würden.
Wie mögen eigentlich die Symptome des Unwohlseins in Erscheinung getreten sein?
Bin jetzt auch schon bekloppt?
Wenn mir solche Fragen einfallen…