… steigert wegen anstehender Erhöhung der Verkaufserlöse, diese absolut idiotische gefälligkeitsjournalistische Abstraktionen für gutmenschelnde Flachzangen. Es sich dabei wahrscheinlich um besorgniserregende, aber bereits totgeborene neuzeitliche Befindlichkeitsstörungen handelt. Deren wichtigtuerischen Notwahrheiten natürlich entsprechend lange, bereits in deformierten Gehirnwindungen jener von sich immer selbst eingenommen pseudo-intellektuellen Kompetenzsimulanten schmorten.
Hierzu ein treffender Spruch, von wem er stammt, erkläre ich hier nicht!
Wir leben im Zeitalter der Überarbeiteten und Untergebildeten: dem Zeitalter, in dem die Menschen so betriebsam sind, dass sie völlig verdummen…
Vornweg immer wieder arrivierte Proletenableger darunter, die als Kinderstube oftmals nur eine Ecke im dunklen Flur besaßen und den Kitt aus dem Fenster fraßen, wenn sie aber irgendwie an viel Knete kamen, drehen sie ewig durch, oder versuchen sich auch in der Politik!
Großmutter kam in entsprechenden Situationen öfters mit folgender Ansage: Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Proleten, die was geworden sind!
Dazu kam in Anwesenheit ihres Gatten immer: Tamachen, korrekt muss es allerdings heißen:…die meinen, dass sie was geworden sind!
Nun ist es für viele Allerweltseksperten in letzter Konsequenz auch möglich, dass sie unter Inanspruchnahme von KI (Künstlicher Irrsinn) , weil es anders überhaupt nicht mehr machbar erscheint, sich nun endlos aufspielen dürfen!
Sie deshalb mit fast erotischen Anwandlungen ihre blakenden Erleuchtungen soziopathisch, rund um jegliche Uhren auf Gedeih und Verderben überall ejakulieren dürfen.
Zum quotensteigenden Wohlgefallen sämtlicher Medien!
Weiß momentan mal wieder nicht, ob ich so manche Buckelwal-Spezifizierungen, die hin und wieder immer noch damit einhergehen, dass man dieses träge Monster als Walfisch firmiert, auf welche Art von Qualität kann eigentlich so manches ellenlange Palaver bezeichnet werden?
Handelt es sich oftmals um wohlwollende Verbalhurerei für die Medienbranche, oder wird diversen Fachmännchen*INNERINNEN usw. u.ä. bloß zugestanden, dass sie lediglich als prominente Para-Flachwixer, irgendwann in sog. wissenschaftlichen Annalen auftauchen werden…
Witzigerweise verzichteten fast alle ganz großen Eksperten, wenn deren Namen in der Glotze eingeblendet wurden, auf ihre Eitelkeitskürzel – das Dr.
Hänge ja nun nicht ewig vor dem Fratzenradio, aber jene riesigen Meeressäuger haben mich schon immer interessiert. Zumal sich ein fotografierender Spezi von mir, oft mit seiner Taube zum Whale Watching – Newfoundland and Labrador herumtrieb.
Will hier nur noch erwähnen, dass ich bereits als Kind Geschichten über diese elephantösen Schwimmviecher las. Konnte dabei ewig auf die riesige Bibliothek vom Großvater zurückgreifen.
Beginnend von Jack London, Der Bibel, später Moby Dick oder Der weiße Wal und natürlich jede Menge seriöse wissenschaftliche Abhandlungen. Muss mal in meinem Bermudadreieck von digitalen Ablagen versuchen, irgendwo bestimmt Aufnahmen zu finden. Hatte nämlich vor Jahrzehnten Toncollagen hergestellt, dabei Walgesänge mit affenartiger Geschwindigkeit abgespielt, diese Aufnahmen hörten sich dann an wie Vogelgezwitscher…
In den Letzten Jahren kamen noch viele Forschungsergebnisse hinzu – Walfische haben in den letzten 100 Jahren mächtige Orientierungsprobleme bekommen, durch die massenhafte Zunahme von Schiffen und deren wahnsinnige Lautstärke ihrer Antriebsaggregate!
Was momentan abläuft, was sich da zwei Millionäre einfallen ließen, ist eine große Sauerei! Falls man es doch schaffen sollte, das Tier in den Ozean zu bugsieren und es dort sein Lebenslicht auslöschen wird, sollte man die beiden Retter unbedingt wegen Tierquälerei einbuchten!
Verstehe nicht, da es doch bekannt ist, auch Wale verkrümeln sich in ruhige Gefilde, zum Sterben.
Warum hat man dem Tier eigentlich keinen Gnadenschuss verpasst?
Bin mir sicher, der Wal hatte sich zum Sterben in die Ostsee verkrümelt…
Durch den Opa wurde ich auf viele Nebensächlichkeiten im Hof und den Ställen aufmerksam gemacht, dazu gehörte der Tod und die Art, wie wie sich Lebewesen verabschieden.
Beginne damit, wenn das kleine Türchen vom Hühnerstall zur Fütterung geöffnet wurde, gab es immer eine Zählung des gesamten Federviehs, falls sich ein Tier im Stall verkrümelt hatte.
Tote Wanderratten wurden überall in Verstecken gefunden, auch im Garten, dazu gehörten verstorbene Laubfrösche, Kröten und Blindschleichen, ebenso Kauze, Fledermäuse, Meersauen usw.
Zeitweise gab es 7 Katzen auf dem Hof, tauchte einer dieser Tiger nicht mehr auf, war klar, zum Abnippeln verkrochen die sich ewig auf dem Heuboden, da blieb es auch nicht aus, während dortiger Spielereien auch auf solch eine Leiche zutreffen…
“Gefährdet die Aktion”: Wal-Retter Gunz greift Backhaus an
Gestrandeter Wal in der Ostsee
