Die Story im Ersten: “Ich, Putin”
GMX war dabei!
Offenbar heftiger Alkohol- und Drogenkonsum auf der “Costa Concordia”
Jener Artikel von GMX klingt, als ob er aus “Osservatore Romano” oder dem „Wachturm“ der Zeugen Jehovas stammte und nicht aus “La Stampa”.
“Die Offiziere und Besatzungsmitglieder waren sehr oft betrunken”, sagte demnach ein Besatzungsmitglied, das 2010 zwei Monate lang auf der “Costa Concordia” arbeitete.“
Als ob die Sauferei auf Dampfern so ungewöhnlich wäre. Bereits 1912 hat in diesem Zusammenhang ein großes Missverständnis zur folgenschwersten Havarie der Seefahrt geführt. Der total besoffene Käpt´n brüllte damals auf der „Titanic“ seinem Steuermann zu: „Unbedingt Kurs halten! Fahren sie schnurgerade zwischen den beiden Eisbergen durch!“
Was tat der Depp am Ruder? Reißt sein Rad zum Backbordmanöver herum und riss so die Steuerbordseite auf…
Den Rest kennt jeder ja aus den Schilderungen von Leonardo DiCaprio und seinem Assistenten Guido Knopp oder war es die Winslet? Weiterlesen
DDR-Bürgerrechtler Rathenow hinterfragt Klarsfelds Stasikontakte
Hoffentlich reichen die paar Worte von Lutz Rathenow, um B.K. auch in die Wüste zuschicken, trotz des Beistandes vom neobolschewistischen Erdnuckeln, der da meinte, „er halte die Stasikontakte von Beate Klarsfeld für wirklich unproblematisch“.
Das nehme ich ihm sogar ab, unter Umständen war er ja ihr Führungsoffizier…
L. Rathenow sollte ebenso mal in der anderen Richtung etwas bohren, beim Gauck findet sich möglicherweise auch noch irgendetwas!
Wie sagte vor langer Zeit bereits ein Himmelskomiker?
Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet.
Also ran Leute und ohne falsche Scham!
Wir werden dem Schwein schon schlachten, wenn ihm auch quiekt!
Ist das wiedermal lustig!
Jetzt hat sich doch dieser Probierpolitiker in die Schlange aus Knechten und Mägden der Schlecker-Family eingereiht.
Wenn dies kein Grund ist, wie gehabt das „Botoxgrinsen“ anzulegen, dann weiß ich nicht.
Und bei den „Schleckerianer“ wird so mancher drunter sein, der sich ein zweites Loch in seine Sitzwangen freuen wird, weil ihm Recht geschieht!
Positiv betrachtet, ist Christian nun nicht mehr auf Einladungen von ganz bestimmten Leuten angewiesen, ohne weiteres müsste er jetzt in der Lage sein, mit Bettina auch mal wieder ein „Indischen Menü“ für zwei Personen zu genießen – Currywurst mit Majo-Fritten!
Endlich wird Schwiegermutter nicht mehr belästigt!
War doch eine Schande, immer wieder verging sich Mutti an ihrer mageren Haushaltskasse, weil die Kinder, wenn sie schon in der „Kate Schönblick“ am Hungertuch nagten, sollte es auf Sylt und „JWD“ nicht auch Standard sein.
Wenn Herr Wulff mit seiner neuerlichen Situation nicht klarkommt, muss er einfach die entsprechenden Spezialisten befragen! Unter den 12 000 Leuten, die einen Arschtritt verpasst bekommen, ist bestimmt jemand der nicht alles so eng sieht und auch Ahnung hat, wie man jährlich 200 000 Eierchen unters Volk bekommt und nebenbei auch noch 250 000 im Jahr sparen kann…
POTSDAM – Am nächsten Sonntag gibt sich der holländische Stoffmarkt die Ehre.
( Dank an Martina K. und Hein aus dem
Helmholtz Centre Potsdam
GFZ German Research Centre For Geosciences
Public Law Foundation State of Brandenburg
Telegrafenberg, 14473 Potsdam )
Wo?
Für ganz langsame Latscher, der „Neuer Lustgarten“ ist vielleicht 9,23 Minuten vom Potsdamer Hauptbahnhof entfernt und befindet sich backbords an der „Langen Brücke“!
Wann?
Der erste Termin ist am 04.03.2012 von 11.00 – 17.00 Uhr, der nächst am: 24.06.2012 von 11.00 – 17.00 Uhr…
Schade, dass die Heimatseite nicht gerade prickelnd rüber kommt…
Nach dem Stoffmarkt, könnte man sich im Umkreis von wenigen 100 Metern, nebenher noch ein Haufen Zeugs einziehen.
War nun schon länger nicht mehr in der Ecke, aber früher war der „Froschkasten“ – mit viel deutscher Küche – zu empfehlen…
Vom „Lustgarten“ geht es fast die gleiche Entfernung, wie vom Hbf., noch etwas weiter in westliche Richtung…
Der Splitter im Auge schien größer als der Balken vor dem Kopf.
Was ließ UNSER Buami Schwesterwelle letztens ab?
“Bevor wir andere kritisieren, sollten wir erst einmal vor der eigenen Tür kehren.”
Quatsch!!!
Aber jene beiden Sätze –
Das Referendum sei „nicht mehr als eine Farce“, erklärte der deutsche Chefdiplomat am Sonntag. „Scheinabstimmungen können kein Beitrag zu einer Lösung der Krise sein.“
Guidas Sprechblase implodierte so schnell, dass ich nur die Hälfte mitbekam! Wahrscheinlich bezog sich das Gesagte gar nicht auf Gauck, wie ich es wieder verstehen wollte.
Natürlich sind die innerparteilichen Kungeleien um den neuen Schlossherren „mehr als nur eine Farce“, mindestens eine vierfache, wenn man alle beteiligten Kleingärtnervereine berücksichtigt.
Unsere frühere Nachbarin hätte sich wieder kräftig echauffiert und wäre in diesem Moment von ihrem Leipziger Idiom sofort ins Ostmärkische verfallen: „Man gann es jar nich globen, wie schnell aus dem Pardeienjezäng plödzlich „Freunderlwirtschaft“ wird, wenn sie sich wieder einen neuen „Hutschenschleuderer“ ausgeguggd ham!“
Vom „Auserwählten“ sind gegenwärtig nur Kondensstreifen zusehen. Kein Wunder, an was der „junge Bürgerrechtler“ jetzt so denken muss – als Treppenterrier seine Runden drehen, überall Klinken putzen, anschließend schön Augen machen, es dabei immer auf das richtige Maß an Gefallsucht und Eitelkeit ankommen lassen!
Trotz aller politischen Korrektheit ab und zu auch mal an Lenin denken, der da sagte: “Jedem Menschen Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann”
Der Rest wird seinen (…) Gang gehen!
Schließlich wurde im Vorfeld alles ganz demokratisch abgekaspert, Konkurrenz ist wohlweislich nicht zugelassen. Die neuesten Seilschaften sind für den kurzen Augenblick gespleißt, Herr G. kann sich nun bald auf sein politisches Altenteil zurückziehen – So Gott will!
Hazy Osterwald
geht acht Tage nach Vollendung seines 90sten Geburtstages nun auch nicht mehr einkaufen – hier sein berühmtester Hit: „Der Kriminaltango“!
Noch einiges: Bedpan, cookie tin, Salatschüssel, cigarette tin, dueling ukulele’s, Ukulele Orchestra of Great Britain: Presto Tango
23.2.2012 – Angela Merkel bittet bei “Gedenkfeier” um Verzeihung
– Ist ja mittlerweile alles schon Vergangenheit!
Meine damit dieses > vorerst letzte < Verzeihungsritual, jenes im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt, das von vergangener Woche!
Weshalb kam Herr Wulff ausgerechnet auf die Idee mit der klassizistischen Hütte im Berliner Ortsteil Mitte?
Muss ich ihm gar nicht zutrauen, wird wohl alles auf dem Mist von Gattin Bettina gewachsen sein.
Sie dachte bestimmt, in dem weiträumigen Innenraum fällt es nicht weiter auf, da könnte sich das Bupräsi-Paar gleichzeitig bei ihren Freunden revanchierten und sie nebenbei alle mit einladen.
Schließlich würde es ihnen keinen roten Cent kosten, man hätte darüber hinaus zwei Fliegen mit einer Klappe abgemurkst und ihre Mutti müsste nicht wieder etwas Geld vorschießen…
Ohhhhhhhhh!
Und das viele Gold an den Decken und Wänden!
Außerdem wollten beide schon immer mal das Gebäude von innen sehen…
– An jenem Donnerstag schaltete ich 12:00 und 19:00 Uhr mal kurz die Glotze an, es war für mich nicht lange zu ertragen.
Als vor einigen Wochen der Begriff: Dönermorde auftauchte, legte ich mich mit einigen Leuten an, weil diese Interpretation den eigentlichen Tatsachen nicht gerecht wurde.
Nun entwickeln sich gewisse Wortschöpfungen, gerade dem Gossenslang entlehnte, in Windeseile. Obwohl sie häufig des Pudels Kern nur ganz entfernt tangieren, erfahren sie oft noch eine sinnentstellende Wandlung während ihrer Weiterverbreitung.
Bei mir kommt hinzu, dass ich diesen Begriff von vornherein bekloppt fand, weil Sprache für mich auch etwas bildhaftes darstellt, jenes Wort deshalb gar nicht benutzen konnte. Diese Killer hatten nicht auf unförmige (Gammel?)Fleischbatzen geballert, sondern auf Menschen!
Wochen später kam ein verschlafener Gutmensch auf die Idee, jene Vokabel endlich zu verdammen, obwohl sie mittlerweile in allen Schichten der Bevölkerung und den dazugehörigen Medien kursierte.
Die Auslegung von „Dönermord“ wurde mit vielen politisch-korrekten Verrenkungen zumindest in den Medien getilgt und alles schließlich ins rechte Licht gerückt, oder ins linke?
– Hänge hier mal Bruchstücke vom Beginn der entsprechenden Nachrichten rein.
Bei den 12:00 Uhr-News der ARD passiert nichts weiter, die Moderatorin ist lediglich zu behindert, um einen Satz korrekt auszusprechen – kann jedem mal zustoßen – was gerade in jenem Moment an Peinlichkeit nicht zu unterbieten war.
19:00 Uhr passierte allerdings etwas, da kann sich jeder seinen Reim drauf machen.
Ich finde diesen Satz mehr wie dreist: „Es ist der Versuch einer Wiedergutmachung, stellvertretend für das ganze Land…“
Was lässt sich da überhaupt Wiedergutmachen?!? Weiterlesen
Johannes Bargeld wäre 80 geworden
Iverson Minter geht nicht mehr einkaufen
Zwar nur jahrelanger Rucksack-Hannoveraner, galt er für mich als imposantes Gegengewicht, im Gegensatz zu so mancher üblen Flachzange aus der Leine-Stadt, die dort politisch herumwerkelten…
Louisiana Red war für viele von uns eine große Lichtgestalt des Blueses
