Mike Nichols, Regisseur von “Die Reifeprüfung”, geht nicht mehr einkaufen

Selbiger Film kam anno Tobak noch recht taufrisch in die Kinos der Zone und die Mucke von „Simon and Garfunkel“ gab ihm noch einen weiteren Kick. Allerdings fand ich es am Anfang nicht so prickelnd, dass alles in etwas reicheren Ami-Gefilden spielte, was sich letztlich dann doch gab.

Nichols Name galt für mich immer als Garant einer bestimmten Qualität beim Ableuchten von eigentlich recht banalen Situationen der US-Gesellschaft. Diese Ansicht zog sich wie ein roter Faden durch viele andere Streifen, die ich mir später noch anschauen konnte…

Wobei es spießige und verklemmte Zeitgenossen natürlich ganz anders empfanden.

Dustin Hoffman, damals auch schon drei Jahrzehnte auf dem Buckel, spulte seine Rolle mit dem Charme eines etwas älteren Halbstarken ab, der als unbedarfter Gourmet bereits ahnte, welchen Vorteil eine schon recht abgehangene Portion geiler Weiblichkeit für das kommende Leben in sich barg…

Seine Intension konnte ich auf ganzer Linie nachvollziehen

Bürger Joachim wurde Ehren-Gauck Berlins

Mich würde in dem Zusammenhang mal interessieren, um die wievielte geklitterte Variante handelt es sich überhaupt in jener Statistik, dass der erste Mann der hiesigen Regierung nun als neuester Berliner h.c. auf Platz 117 landen konnte?
Manchmal weist das Informationsvolumen vom Netz viele Laufmaschen auf und dann ist WIKI richtig beschissen. Da ich seit Jahren mein Archiv nicht mehr im Griff habe, war natürlich Pumpe, was die Fakten aus gebundenen analogen Dateien betrafen – auf gut Deutsch, ich fand wiedermal nichts mehr…
Irgendwo schlummert der entsprechende Schmöker, der mir die Auskunft hätte geben könnte über die erste Grundreinigung von entsprechenden Daten unter Adolf dem Gütigen. Seine übereifrigen Adlaten, Adlatusse oder Adlati (Hier kann sich jeder den Ausdruck aussuchen, welcher ihm am Besten passt) werden garantiert dafür gesorgt haben, den rathäuslichen Ehrenbürger-Folianten judenfrei zu bekommen.
Zu Besatzungszeiten muss es zwei Exemplare gegeben haben, wobei jener aus der Hauptstadt wesentlich früher und gründlicher bereinigt wurde, bei den Ostlern war bestimmt auch der alte Hindenburg ausradiert. In den Coca-Cola-Sektoren hatte man sich erst wesentlich später dazu durchringen können, zumindest die Nazi-Stare zu entfernen.
Warum im Gesamtberliner Reprint Paul von Hindenburg noch erwähnt wird, weiß wiedermal nur der Deibel. Schließlich könnte man die Ernennung des fast scheintoten Militaristen im Rang eines Generalfeldmarschalls zum Ehrenbürger, als eine besondere Art von Backschis interpretieren, da er ohne große Mätzchen zu veranstalten den Gefreiten aus Braunau zum Reichskanzler beförderte.
Wenige Wochen später – so zusagend ein schlechter Aprilscherz, natürlich aus unserer heutigen Sicht – war dann Führer Adolphus Schickelgruber an der Reihe. Ihm folgte 1934 Klamottenherrmann Meier, preußischer Ministerpräsident, Reichstagspräsident, Oberbefehlshaber der Luftwaffe (Wenn die Deutsche Luftwaffe aufsteigt, werden die Vögel zu Fuß gehen!). Im gleichen Jahr wurde selbige Auszeichnung dem Hinkefuß aus Rheydt, Reichspropagandaminister und Gauleiter von Berlin zuteil. Reichsinnenminister Wilhelm Frick war im März 1937 der letzte Nazi-Ehrenbürger.
In der östliche Ausgabe verzeichneten die Roten den Genossen Pieck, Onkel WU (Frau Wirtin hatte einen Sohn, der war im Puff Kassierer, dann ging er in die Sowjetunion und später ward er unser Führer.) und mehrere sowjetische Generale, allesamt sind sie in der Nachmauerzeit sofort gecancelt worden…
Ob nun die Kommunisten sämtliche jüdischen Mitbürger irgendwann wieder eintrugen, ist mir nicht bekannt. Ebenso, ob man aus den beiden Schwarten schließlich eine neue hat pfriemen lassen, aber dies interessiert mich wahrlich nicht… Weiterlesen

Karen Duve: „Warum die Sache schiefgeht“ – schiefgehen muss!

Nun erfreut UNS ein Bazi noch zusätzlich mit einer digitalen Rechnung und dies für viele Jahrzehnte – Dank an Robbi Hartl! Wobei es sich ja nur um eine Spielerei handelt, die lediglich ein kurzes Grinsen hervorruft, dann sehr schnell vergessen wird. Obwohl ganz große Eksperten schon länger herum mosern, wegen der bereits jetzt prognostizierten Winzigkeit des Luftschiffhafens nach einer eventuellen Eröffnung in diesem Jahrhundert.

Selbige Unkerei wird nichts zusagen haben – wenn es ökologisch so rasant weiter abwärts geht, wird das Teil ohnehin nur einer reduzierten Bewirtschaftung unterliegen oder später lediglich einer militärischen Nutzung anheimfallen.

 – Ehe ich zum empfohlenen Büchlein komme, muss unbedingt noch etwas über den Scheffoberpräsidentenmanager vom BER abgelassen werden, den ich mittlerweile wesentlich lustiger finde als Didi Hallervorden. Nur etwas nervt ein wenig, dass sich der kleinwüchsige aber ganz große Macher vom stadtrandlichen Feldflughafen so bedeckt hält und ein derartig Geheimnis draus macht, wie viele Dekaden wir noch gespannt sein müssen, bis es zur ersten nachhaltigen Probeeröffnung seines dortigen Schein-Airports kommt.

Laut statistischer Lebenserwartung von bundesgermanischen Männchen sind runde 80 Lenze angesagt, wenn Hartmut seinen Triumph noch erleben will, dann sollte er aber endlich den Finger aus der Perforierung seines verlängerten Rückens ziehen!

Ansonsten besteht aber noch die Möglichkeit, längere Wartezeiten in flüssigem Stickstoff zu überbrücken…

Nun liebäugelt der große Maestro wiedermal mit einem zweiten Schritt vor dem ersten, deshalb sollte er vorläufig den jetzigen Namen ad acta legen. Dem verblichenen Willy Brandt und seinen Hinterbliebenen könnte die GmbH damit wirklich einen Gefallen tun, denn was soll es überhaupt, eine neu gepfuschte Ruine nach dieser lebenslustigen Persönlichkeit zu benennen?

Da krebst doch bestimmt eine olle Schildkröte im Friedrichsfelder Tierpark herum, deren Name wesentlich besser zu jenem Objekt passen würde!

Heute stand in der Mottenpost: Flughafenchef Hartmut Mehdorn sucht jetzt einen Organisator für den notwendigen Probebetrieb. Weshalb überhaupt Probebetrieb? Was stellt Herr Mehdorn da überhaupt an, latscht er mit einer Wünschelrute auf dem Baugrund herum, denkt sich seinen Teil und sucht und sucht? Mir fallen gerade zwei Koryphäen mit sehr ausgeprägtem Organistaionstalent ein, die wie der Arsch auf den Eimer passten, ich denke an Thomas Middelhoff oder Uli Hoeneß…

Außerdem sollte Herr Mehlhorn mal darüber nachdenken, ober er während der Testphase nicht auf spezielle Luftfahrzeugführer mit fliegenden Teppichen zurückgreifen könnte, schon wegen ihrer ökologischen Unbedenklichkeit, natürlich unter der Führung von Dirk Niebel (FDP) – Kampfname: Aladin!

War ja nur so eine Idee von mir, zu meinem Bedauern ist der Gedanke überhaupt nicht realisierbar, da die Jungs wegen ihres Migrationshintergrundes keine Arbeitserlaubnis bekommen würden. Außerdem stände die Vereinigung Cockpit prompt auf der Matte, im Schlepptau den TÜV Berlin/Brandenburg. BND und militärischer Abschirmdienst sähen natürlich in den Flugobjekten sofort fliegende U-Boote von ISIS und Al Quaida…

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30 Jahre Btx-System und bald darauf kam die Geschichte mit dem „Penis im Propeller“

Das heutige Kalenderblatt beschäftigte sich mit jener technischen Neuheit.

Es soll ja Leute geben, denen folgende Geschichte immer unbekannt blieb, anschließend noch die Dissertation von Michael Alschibaja Theimuras aus dem Jahre 1978.

Zum Schluss ein Ukulelen-Hit mit einer etwas anders gelagerten Problematik zum Pimmel ohne Propeller

Fußnote: „Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann...“
Wenn man dabei das Mienenspiel von Evelyn Hamann entsprechend interpretiert, kann man davon ausgehen, dass sie jedenfalls nie auf die Idee käme, zu jener Therapie einen Staubsauger zu benut­zen…
Ich glaube, ein Fellatio mit der Vampyrette von AEG hätte alles wesentlich gelungener erscheinen lassen, als diese Nummer mit einem Kobold.

Kleines Bilderbüchlein über den Schefff, vom Töchting illustriert: “GUS & ich”

Der große Meister hatte auch das Glück, einen prägenden Großvater gehabt zuhaben…

Hier noch etwas von Keith – damit jene “Dekadenz” (Die unserein so liebte) nicht in die Zone einsickerte, konterten die Kommunisten damals mit Lutz Erdbeere , Heinz Quermann u.a. Sackständen…

In dem Zusammenhang noch eine Dokumentensammlung.

Der einführende Text ist manchmal etwas merkwürdig. Sicher hat da jemand von dem Stasipack mitgearbeitet, die Vadder Gauck unbedingt weiter beschäftigen musste. Las als Begründung für deren Weiterbeschäftigung öfters, es wäre dringend notwendig gewesen, da man mit der ganzen Systematik nicht klar kam – Herr Gott nochmal, dann hätte es halt etwas länger gedauert.

Für mich schien die Eröffnung jener Behörde sowieso nur eine halbherzig-parteipolitische Geste gewesen zu sein, damit Birne anschließend Stimmen im Osten sammeln konnte…

Was ist UNSER Bundespräsident eigentlich?

Deshalb zwei ganz wichtige Bilder aus der montäglichen „BZ“!

Handelt es sich bei Herrn Gauck nun eigentlich um einen Berner Blitz östlicher Prägung oder mehr um einen Turbo-Bürgerrechtler, weil der Ostgroschen anfangs noch verdammt langsam rutschte. Seine 1989er Erkenntnis kam ihm wahrscheinlich in dem Augenblick, als er in Lübeck mit seiner blauen Fliese mehrere Kilogramm vollkommen überteuerter Bananen erstand und im gleichen Moment beschloss auf den anfahrenden Zug zu hüpfen um noch ein verspäteter Bürgerrechtler zu werden – den Rest besorgten die Medien.

Allerdings war jener heutige Treffer* lediglich ein fehlgeleiteter Schuss, weil der Schütze recht unbedarft sein Gewerk verrichtete. Eier lassen sich nämlich nur auf eine Distanz von ca. 15 Metern zielgenau platzieren, allerdings trudeln sie da auch schon. Solch Geschoss muss vorher 1,5 Minuten gekocht und anschließend korrekt abgeschreckt werden, dann ist der Dotter fixiert.

Wenn es so weiter geht, da sich UNSER Bu-Präsi ja permanent im Schatten der alten Kämpen sonnt, dann mutiert er noch zur Reinkarnation der Bürgerbewegung des gesamten Ostblocks…

Udo als Ossi h.c. durfte natürlich nicht fehlen

*Hier noch eine Sequenz der etwas anderen Art!

Alkoholkonsum – Das tägliche Viertelchen

Rechtzeitig zu meiner Skorpion-Fete gab es von einem Schulfreund den obligatorischen Schuhkarton mit Zeitungsausschnitten des langsam zu Ende gehenden Jahres. Üblicherweise fett gefüllt mit vielen geschichtlichen Infos und Schnickschnack des täglichen Lebens aus dem Mansfeldischen. Jedenfalls amüsiere ich mich dann einige Stunden köstlich.

Früher grinste die Scheffin immer schräg, wenn jenes Paket eintrudelte, „Schleef, Decker und du, ihr seid krank mit eurer Hassliebe zu diesem Nest!“

Vielleicht hat sie ja Recht. Weiterlesen

Gestern wurden mal wieder die langbeinigen Kurzohrkarnickel verstreut und ich habe es wie all die Jahre verpasst

Dank der vielen GMXer ist mein Informationsbedürfnis vollends gestillt!

Bono war darunter, ist ja ein Ding. Hat er denn wieder gegutmenschelt? Mir fällt etwas ein, wenn ihn schon die Frau Queen nicht in den Blaublüterstand erheben kann, ist es da nicht möglich den Iren wenigstens hier zu adeln?

Weshalb hat die Fifa-Ethikkommission eigentlich keines dieser güldenen Viecher erheischen können? Da ist mir natürlich klar, warum Seppel Blatter (ein Komiker vor dem Herrn) aus Frust auf Eigeninitiative setzte, weil er bei der Verleihung des Bimbos, Pardon, des Bambis übergangen wurde und deshalb in seinem Verein den Bock zum Gärtner machte, schließlich handelt es sich dabei auch um einen Paarhufer, lediglich um einen gehörnten.

Wer ist überhaupt Samu Haber? Scheint ein recht einfallsloser Knabe zu sein, dass er Fischies Hit abkupferte.

Mit Schumi ist ja auch so ein Ding.

Michael Schumacher ist eine der größten Persönlichkeiten Deutschlands, ja sogar weltweit. Er ist siebenfacher Formel-1-Weltmeister, ein Star ohne Allüren, ein gesellschaftlich engagierter und anerkannter Mensch, nebenher auch Steuerflüchtling…

Wenn man mich fragen würde, sein hohles Gequatsche in den „Sportanhängseln“ der Nachrichten von ARD oder dem Kanal der Einäugigen vermisse ich wirklich nicht!

Sein Salbadern ging mir ewig auf die Steine, will aber nicht noch etwas gehässiges dranhängen…

Weiß noch, irgendein Medienknilch fragte ihn mal, „weshalb sind sie nur 2. geworden und dies mit vier zehntausendstel Sekunden zum Sieger?“

Ich möchte mich trotzdem erst mal bei meinem Team bedanken! Eine gute Frage! Mein Scheffpräsidentenobermechaniker gab folgende Erklärung ab. Der Physiomakromatorenmacker für den Entkrachisator lief nicht synchron, deshalb versagte die Innenbeleuchtung der Abgasturbine.“

So ähnlich habe ich seine implodierenden Statements in Erinnerung!

und„Schweini“ durfte auch etwas ablassen! Dabei handelte es sich bestimmt um einen ausgebufften Fake, weil alles Life Playback über den Sender ging…

Muss nun Schluss machen, Nachmittage sind nicht meine Zeit.

Der folgende Schrieb ist nicht für das “Hering”fischstäbchen, sondern für Omma!

Fünf Tage war der Alte krank, nun raucht er wieder – Gott sei Dank

Hatte zwar fast täglich etwas in die Tasten gekloppt, aber nix fertig bekommen, schmeiße deshalb einiges noch rückwirkend ins Netz…

Rotz und Kopfschmerzen sind halt nicht das Gelbe vom Ei.

Omma, nun zu Deiner Frage!

Muss allerdings etwas voran setzen, habe mir dafür etwas aus der bundesgermanischen Behelfsverfassung gepickt, dort findet man u.a. folgende Sätze im Buch FdGO und möchte lediglich auf Kapitel 2 hinweisen, dort findet man bereits am Anfang folgende hehre Worte:

Die Grundrechte – Kapitel 2 – Vers 1

Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Die Grundrechte – Kapitel 2 – Vers 2

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Den ersten Kursivsatz interpretiere ich wie folgt: Jedem wird in allen Lebenslagen die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit garantiert, auch den Individuen mit vermeintlichen Laufmaschen im Geflecht ihrer Synapsen, ob sie nun frei herumlaufen dürfen oder sich in einer Klapper amüsieren.

Der zweite Satz sagt mir, dass auch ich niemand so behandeln darf wie ein nerviges Kerbtier…

Eigentlich war es dies bereits was das Fischstäbchen betrifft.

Wie heißt es so schön, was interessiert es einen ollen Baum, wenn eine räudige Töle ihn unten anpisst, vielleicht spielt ja niemand mehr mit ihm, außerdem können mich nur Menschen beleidigen!

Mich interessiert es auch nicht weshalb sich der Erdnuckel ausgerechnet hinter einem verblichenen Original aus dem Dorf versteckt und seinen Namen missbraucht. Noch zu Günnis Lebzeiten hätte er ihm nicht mal auf der Kanzel der Jacobi-Kirche, stehend auf einer Fußbank, das Wasser reichen können – gut, selbiges liegt im Sinne des Betrachters! Weiterlesen