Sibylle Bergemann, Harald Hauswald, Ute Mahler, Werner Mahler – vier der bekanntesten ostdeutschen Fotograf:innen, und Maurice Weiss – alle Mitglieder der Agentur OSTKREUZ – zeigen in ungeschönten und zugleich sensiblen Bildern den Alltag und die Menschen in der DDR jenseits der sozial-realistischen Wunschwirklichkeiten. Durch ihre Offenheit und persönliche Sichtweise ermöglichen die Bilder einen authentischen Blick auf den Osten Deutschlands – und sind eine Auseinandersetzung mit einer Realität, die bis in die Gegenwart nachwirkt.
Muss aber noch jemand erwähnen: Gundula Schulze Eldowy
Gut, sie gehörte nicht zu OSTKREUZERN, aber sie ist unbedingt erwähnenswert!
Bei ihr kommt noch hinzu, dass Madame die Geschehnisse der Zone, fast zeitgleich wie Hauswald ablichtete, allerdings ist mir dazu aber auch ihre geschlechtsspezifische Betrachtungsweise aufgefallen.
Bin aber in jene Richtung vorbelastet gewesen. War jahrelang ein dauerhafter Besucher vom VERBORGENEN MUSEUM. Nebenher wurden von mir auch ganz unterschiedliche handwerkliche Tätigkeiten dort ausgeführt. Weiterlesen
Kategoriearchiv: ALLGEMEINES
Belangloser Nachtrag zum Schrieb vom 26. Oktober: „In der DDR haben sich viele am Händchen durchs Leben führen lassen“
Es kam ja noch viel schlimmer!
Als ein bestimmtes Zonenpack jenen Spruch unters Volk brachte: „Helmut, nimm uns an die Hand, führ’ uns ins Wirtschaftswunderland!“
– Dieser Slogan tauchte im Frühjahr 1990 im Zuge der ersten freien Volkskammerwahl (?) in der DDR auf Transparenten und Plakaten auf (unter anderem in Leipzig und Dresden). Er war direkt an den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl gerichtet und drückte die enorme Sehnsucht vieler DDR-Bürger nach der D-Mark, schnellem Wohlstand und wirtschaftlicher Sicherheit nach der Wende aus.
Untersuchungen zufolge stammte die Parole ursprünglich aus der Bonner CDU-Zentrale (Konrad-Adenauer-Haus) und wurde gezielt für den Wahlkampf der Allianz für Deutschland entworfen.
Frage mich entsetzt, wie Hauswald eigentlich auf jenen blöden Spruch kommen konnte und ihn lediglich den vielen biegsamen Erfüllungsgehilfen seiner ehemaligen Landsleuten aufdrückte.
Dabei handelt es sich doch um den Wink mit dem Zaunpfahl zum Ringelpiez mit Anfassen, welcher in allen Systemen, zwingend die entsprechende Wertigkeit erhält. Besonders wird doch in sog. Demokraturen ebendiese unbedingt brauchbare Enge, unter allen Umständen, sehr dringend in den Statuten der politischen Kleingärtnervereinen, mit aller Gewalt, nach wie vor konserviert.
Nebst der von Erfolg gekrönt Erscheinungsformen, entsprechender Verbalhurereien, welche man dann alternativlos, besonders in solch kranken Systemen folgerichtig ausbaldowert, wie in unserem freiheitlich&demokraturischen Irgendetwas…
Deren zwischenmenschliche Standards sich seit Jahrtausende vollendet bewährt haben und nun mit Hilfe von Künstlichem Irrsinn, endlich einem bravourösen Super-GAU entgegenfiebern kann…
Ergänzung zum gestrigen Schrieb
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Von der Stunde meiner Verhaftung am Draht nach Jugoslawien, bis zum letzten Tag im Staatsgefängnis von Budapest, habe ich meine gesamte Knastzeit, was ungarische Aktivitäten betrafen, nur in angenehmer Erinnerung.
Gutes Essen, täglich 15 Zigaretten auf Staatskosten, jeden zweiten Tag bis zu sechs neue Bücher, fast alle aus den Häusern Rowohlt und Fischer. Während dieser Wochen verzichtete ich fast völlig auf tägliche Freistunden. Zwischendurch war es mir vergönnt einen Vorgeschmack zu erheischen, auf das, was mich später in der Zone erwarten würde. Als ich mir, während eines “Gespräches“, mehrere Minuten das sinnlose Gekreische eines Stasioffiziers anhören musste. „Du selten dummes Schwein Simmering! Wolltest mächtig schlau sein! Hast den Termin deiner Flucht so gelegt, da du der Meinung warst, zum 25sten Jahrestages unserer Republik gibt es einen Amnestie und du bist dann unter den ersten, die wir an schließend nach dem Westen ausweisen, ha, ha, ha! Nichts ist mit Amnestie!“
Was meine terminlich Planung betraf, da hatte diese Flachzange sogar Recht. Nach den vergangenen, wunderschönen Sommermonaten, die ich gemeinsam mit Leuten, fast nur in den Urwäldern der Bieszczady , an der Ukrainischen Grenze verbrachte, war dem nahtlosen Übergang in den Westen eigentlich nichts gegen zusetzen. Nun hieß es hoffen, dass dieser dummrote Schmierpiss vor mir bluffte, was die Amnestie betraf.
„Was hast du den Ungarn alles für eine Scheiße erzählt, dass mir dein Vernehmer sagte, er könne verstehen, dass du aus unserem Staat weg wolltest.Warum musstest du denen auch auf die Nase binden, dass deine Großeltern Verfolgte des Naziregimes sind und deine Mutter Funktionärin. Blah, blah, blah.
Stahlschlacke könnte Straßen deutlich klimafreundlicher machen
Langlebiger Belag senkt Emissionen, Feinstaub und Kosten
Abfall wird zum Straßenbaustoff: Ein neuer Modellvergleich für Chinas Städte zeigt, dass Asphalt mit recycelter Stahlschlacke über Jahrzehnte deutlich weniger Treibhausgase und Feinstaub verursachen könnte als herkömmliche Beläge. Entscheidend ist nicht nur die Herstellung, sondern vor allem die längere Lebensdauer, durch die Reparaturen, Baustellenstaus und zusätzlicher Kraftstoffverbrauch seltener werden.
Hongkong (China). Straßen verschlingen nicht nur große Mengen an Gestein und Bindemitteln. Auch Wartung, Baustellenstaus und der wachsende Rollwiderstand beschädigter Fahrbahnen treiben Energieverbrauch und Emissionen über Jahrzehnte nach oben. Genau hier könnte ein Abfallstoff der Stahlindustrie ansetzen: Stahlschlacke ist hart und kantig und kann natürliche Gesteinskörnungen im Asphalt ersetzen.
Merkwürdig, bereits in den End1960ern wurde im Mansfelder Land, die Produktion Schlackensteinen eingstellt, jenem Abfall der Kupferschieferschmelze. Dafür gab es zwei Gründe, die Brösel für die Pflasterung der Straßen, waren Würfel, in den geschätzten Abmaßen von 20 mal 20 cm, oder 25 mal 25. Während der Jahrzehnte waren sie schließlich abgefahren und spiegelglatt glänzten sie dazu. Irgendwann war es in den hügeligen Straßen des Dorfes deshalb nicht mehr möglich, dort Pferdegespanne einzusetzen. Witzigerweise wurden zwischendurch Versuche gestartet, irgendwelche „Pantoffeln“ aus hartem Kautschuk für die Hufeisen der Zossen zu entwickeln, was aber bald eingestellt wurde.
Kann mich nicht mehr an die Maße erinnern, in welcher Größe die riesigen anderen Steine gegossen wurden, welche man in den Kellerfundamenten vermauerte. Müssen irgendwie runde 50 mal 30 mal 30 cm Kantenlängen gehabt haben. Die Teile waren erbärmlich zu verarbeiten! Da rundherum ewig irgendwelche scharfkantige Krümel herausschauten, durch die sich dann ewig diese billigen ledernen Schutzhandschuhe auflösten.
Allerdings gab es einen ganz anderen Grund, weshalb schließlich die Produktion eingestellt wurde, wie man mir mal erzählte – sie strahlten nämlich radioaktiv!
Wahrscheinlich wurde deshalb jene Gußbrocken von Knastrologen aus aus dem Arbeitslager Volkstedt hergestellt.
Diese Meuten rekrutierten sich hauptsächlich aus 249ern, 213ern und ebenso 215 usw. – kann man bei WIKI erstöbern und dabei die Massen an anderer Möglichkeiten noch erspähen… Weiterlesen
Deutsche Studenten planen den Aufstand
Frankreich als Vorbild
Sie pLANEN und planen + und wenn sie nicht gestorben sind – dann planen sie immer noch!
Deshalb verzapfte der große LENIN, bereits vor über 100 Jahren die folgende Erkenntnis: „Bevor die Deutschen einen Bahnhof stürmen, lösen sie eine Bahnsteigkarte“, hat Lenin gehöhnt und damit noch untertrieben…
Die westdeutsche Studentenbewegung von 1968 war eine politische Protest- und Kulturrevolution der Neuen Linken, die von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Außerparlamentarische Opposition (APO) getragen wurde.
Auslöser und Ziele
• Große Koalition: Die Bildung der ersten Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD (1966) ließ im Parlament kaum noch echte Opposition zu.
• Notstandsgesetze: Die Verabschiedung der Notstandsgesetze im Mai 1968 erzeugte Ängste vor einem autoritären Rückfall.
• Aufarbeitung der NS-Vergangenheit: Die Kritik richtete sich gegen das Schweigen der Eltern- und Lehrergeneration über den Nationalsozialismus und ehemalige Nationalsozialisten in Ämtern.
• Bildungsnotstand & Reformen: Überfüllte Hörsäle, veraltete Strukturen an den Universitäten und starre gesellschaftliche Rollenbilder.
• Internationale Konflikte: Proteste gegen den Vietnamkrieg der USA und den Besuch des persischen Schahs.
• Anti-Springer-Kampagne: Proteste gegen die marktbeherrschende Stellung und Berichterstattung des Springer-Verlags (insbesondere der BILD-Zeitung).
Schlüsselereignisse
• 2. Juni 1967: Bei einer Demonstration gegen den Schah von Persien in Berlin wird der Student Benno Ohnesorg von einem Polizisten erschossen. Dies radikalisiert die Bewegung.
• Ostern 1968: Nach dem Attentat auf den Wortführer Rudi Dutschke am 11. April 1968 kommt es bundesweit zu schweren Ausschreitungen und Blockaden gegen den Springer-Verlag.
• Mai 1968: Große Demonstrationen gegen die Notstandsgesetze, die trotz des Protests beschlossen werden.
Folgen und Vermächtnis
• Gesellschaftliche Liberalisierung: Langfristig führte die Bewegung zu einer grundlegenden Modernisierung, Demokratisierung und Öffnung der westdeutschen Gesellschaft.
• Spaltung und Radikalisierung: Nach dem Abflauen der APO um 1969/1970 spaltete sich die Bewegung. Ein Teil ging den „langen Marsch durch die Institutionen“, während sich andere Gruppen (wie die RAF oder die „Bewegung 2. Juni“) in den Terrorismus radikalisierten. Aus den Diskursen gingen zudem die neue Frauen- und Umweltbewegung hervor.
Zu der vorangegangenen vielen lustigen Bemerkungen, etwas aus der TUBE: 1968: Wie ein Jahr Geschichte schreibt
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Placebo´s zum Kotzen – Giffey kritisiert Pläne für jene seltsame Koalition…
Und in diese Geschichte hängt sich ausgerechnet Blondchen Dr. Plag rein…
Ähnliche Ambitionen haften Bonusmeile-Cem ebenso an…
Die Berliner Koalition will sehr frei nach der Transnistriensischer Flagge „koalieren“!
Will noch auf die dort vorzufindenden Insignien eingehen, welche sich natürlich an stalinistischen Treueschwüren orientieren und im oberen dunkelroten Farbband der sog. LINKEN zu finden sind.
Das Bärchen, als Symbol für alle nun zu drangsalierenden Mitmensch, beginnend bei den hiesigen Eingeborenen, wie Kartoffeln, Weißbroten, Kalkgesichter, dazu Schwarzköpfe, ehemalige Kameltreiber, Dachpappen und sonst welche angeschwemmten Menschenkinder, aus allen Ecken UNSERER ERDENSCHEIBE…
Um es kurz zumachen, jene Symbole auf den entsprechenden Farbnuancen bedeuten lediglich: Bei der immerwährenden Sichelei jener güldenen Wohlstandssternchen muss höllisch Obacht gegeben werden, denn sonst bekommt man ewig den Hammer ins Kreuz!
Söder fordert linke Brandmauer
Da kreierten Politiker der etablierten Volksparteien, Jahrzehnte die Basis für alle möglichen Seiteneinsteiger und nun fordern diese Nasen ewig Brandmauern nach allen Seiten…
Im zweiten Beitrage der tagesschau 17:45 Uhr, 18.10.2026 – beginnt der große lutheranische Polithäuptling des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen, ab 2:40 mit seinem Einsatz, auf dem Pow-Wow der JU…
…und was lässt er da los?
Hinzu kam irgendwann noch – wo Söder meinte, dass er AC/DC sehr mag, aber bestimmt nicht: „ The Jack“!
Lassen sich die Jungs darin doch über eine bestimmte Form von Schnupfen aus, der von den Aussi´s so bezeichnet wird…
Finde das Vijo dazu: „Live At River Plate, December 2009“, als das beste im Netz!
Verstehe nicht, dass niemand mal auf die Idee kommt, zu dem gigantischen Sound, endlich einen entsprechenden Text zu der weltweiten Würdelosigkeit fast aller Politiker verzapft…
Es wird mit neuem Wein aus alten Schläuchen ejakuliert, zu 4:00 beginnt Johannes Winkel, Scheffchen der JU, sich über die seltsame Verknüpfung der beiden rötlichen Vereinen auszulassen…
„Schlimmste Befürchtungen bestätigt“: Berliner Kaufleute reagieren entsetzt auf Ergebnisse der Sondierungen…
Wieso eigentlich nur die Händler des total verdreckten Bundeshauptdorfes?
Was momentan jene Politstare zusammenbrauen, darüber äußerte sich gestern ein höherer Christenstar, als er ausposaunte: „Was sich da entwickelt ist doch Honecker 2.0!
Vollkommener Quatsch, dies gelang gelang noch nicht mal der stalinistischen Mumienhorde unter Moskauer Führung!
Jenes Pack hatte zwar ihre Sowjetzone, von Anbeginn als DEMOKRATISCHES System verklärt, dabei blieb es ja auch bis zum Untergang… Weiterlesen
Als ob in Bundesgermanien nicht identische Ausgangsebenen existieren, wie man sie bereits länger schon in Frankreich und Spanien irgendwie registrieren könnte und nebenher nun endlich entsprechende Schlussfolgerungen auch hier in Gang setzen sollte…
Zum Piepen, wie sich hier die Mumien, aus dem Umfeld der ehemals zufriedenen Sklaven verhalten und heutzutage deren gehandicapten Nachkommen ebenfalls vollkommen lethargisch, im bereits länger angesagten Frohsinn herumsterzeln, dabei mustergültig gehorchend, sich zu den demokraturisch ausgebrüteten Misshelligkeiten, depressiv in substanzlosen Wohlgefallen ergehen…
Schülerprotest in Frankreich – Seit Tagen gehen Frankreichs Schüler auf die Straße, um gegen Unterrichtsausfall, marode Gebäude und ungleiche Bildungschancen zu protestieren. Wir sprechen mit dem Publizisten Daniel Cohn-Bendit. Was wieder vollkommen der Meinungsmache vom Sender entsprach, dass der rote Dani, nun als Mumie, ohne den geringsten Ansatz von Widerrede seinen üblichen Stuss frisch, frei und fröhlich ejakulieren durfte…
Hier noch etwas, sehr merkwürdig was da alles gekliert wurde…
Schlüssel klirren, Tränengas fliegt: Spanien demonstriert gegen Mietexplosion und Wohnungsnot
Bei dem ganzen Scheiß, den ich so nebenher einzog, durfte natürlich die AfD nicht übersehen werden. Egal welche Eksperten*INNERINNEN usw. u.ä. vorgeführt wurden, immer waren die anderen schuldig. Da wurde jahrzehntelang von den Politstaren aller möglicher Couleur, langsam aber sicher die Basis
für eine Partei vom rechten Rand kultiviert, letztlich hellrot und schwarz/braun…
Momentan spielt sich der Fast-Kriegsminister richtiggehend als Witzbold auf, das Scheffchen drängte SPD zu Protest und dafür muss der Bebelplatz herhalten, der eigentlich ganz andersartig belastet ist!
Beim heutzutage ewig angesagten Antisemitismus plagiierte Pistorius plötzlich philosemitisch angehaucht mit: “Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte”
Lasse hier aber nicht ab, wer es Ende Januar 1933 äußerte…
Waldemar Grzimek, der ewige Grenzgänger zwischen den deutschen Nachkriegsländereien hat mehr hinterlassen, als nur das Brunnen-Ensemble am Wittenbergplatz!
Weil es am Geld für die Sanierung mangelt, vergreift man sich im Stadtbezirk Tempelhof-Schöneberg an Waldemar Grzimeks Skulpturen – und das im Namen der „Klimaanpassung“.
Lediglich ein Akt von behördlichem Vandalismus?
Verwaltung wählte den Weg des geringsten Widerstands
Dieser Brunnen unter dem Thema „Die Lebensalter“ sollte, anders als bei den weitaus meisten Wasserspielen, durch die offene Gruppierung der Figuren in einem begehbaren Bereich dem Besucher erlauben, sich als Teil des Ganzen zu fühlen. Das war auch so – bis das bislang von den Grünen geführte Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg sich unlängst achtlos an der Kunst „vergriff“.
Welche Charaktereigenschaften soll man eigentlich von den Chlorophyllmarxisten erwarten, wenn es um darstellende Künste geht?
Etwas tiefer betrachtet hat Kunstsachverstand auch etwas mit Allgemeinwissen zu tun, allerdings kann man bei heutigen Emporkömmlingen jeglicher Politcouleur davon ausgehen, überall auf vollendet kultiviertes Banausentum zutreffen und dies nicht zu knapp!
Etwas ältere Ablichtungen vom Berlin Wittenbergplatz – Figurenbrunnen auf der Südseite.
Werde demnächst noch einige Erläuterungen hinzufügen…
