Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Immerwährende Zufälle durch Irrtümer ersetzen

Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse, die möglicherweise einen Sinn haben. Optimal ist es, wenn man anschließend versucht, sie durch „nachhaltige“ Irrtümer zu ersetzen!
Da sind der Phantasie absolut keine Grenzen gesetzt. Hinzu kommt, dass der Pöbel inbrünstig darauf besteht, den verbalen Dünnschiss von mediengehypten Eksperten und netten Kompetenzsimulanten sofort rückstandslos wegzuschlabbern. Zumal auch kein Aas irgendwelche Gedanken darüber verlieren will, um was es dabei überhaupt geht.
Hier der Faktencheck des Wolfgang Wodarg – Pro und Contra!
Noch etwas von einem Medien-Adligen: Fink von Blackrock (Merz darf wieder unter seine Fittiche krauchen, wenn es mit den CDU-Schefffchen-Weihen nichts werden sollte.) zu Corona : „Wenn wir diese Krise überwinden, wird die Welt eine andere sein“
Wow!
Bin mir wiedermal nicht sicher, ob es seriös erscheint, wenn ich die Meinung vertrete, dass seine geäußerten Schlussfolgerungen von einer scheintoten Oma hätten stammen können. Welche in ihrem dementen Dauerzustand zwischendurch mal von einem mehrminütigen Geistesblitz gepeinigt worden wäre…
Auf Dauer hält man solche Plattitüden doch im Kopf nicht aus, zumal solcherart Folter schon mehrere Wochen anhalten.
Weiterlesen

Optimismus in der Coronakrise – Warum Märchen gerade jetzt helfen

Was ist dies für eine bescheuerte Headline?
Hat der Begriff Optimismus nun eine ganz andere Wertigkeit bekommen?
OK, wenn ich eine etwas positive Beurteilung heranziehe, kann ich mir leicht vorstellen, wie alles gemeint ist. Dazu muss man die chaotischen Vorgehensweisen der Führer-Eliten und deren damit verbundenen Offenbarungen wahrscheinlich als Märchen interpretieren, die wiederum in den seltensten Fällen als Hilfsangebote angesehen werden sollten. Wer es sich unter solchen Häuptlingen*INNEN usw. , für längere Zeit in seinem Wigwam gemütlich machen muss, der braucht keine weiteren Feinde zu fürchten, auch nicht COVID-19, -20, -21,
In allen Lebenslagen müssen momentan und in der nächsten Zeit permanent die Corona-Flippis für jeden Scheiß irgendwelcher Interpretationen herhalten. Meister Hans-Jörg Uther tätigte eine Verknüpfung mit den Märchen der Gebrüder Grimm. (Beide ruhen auf dem St.-Matthäus-Kirchhof, Großgörschenstraße 12-14, 10829 Berlin, einer der schönsten innerstädtischen Friedhöfe, auf dem es bald auch eng wird…)
Nach fast drei Wochen, wo anfangs alle noch pennten, existiert heutzutage auch wirklich keine Lebenslage mehr, ohne COVID-19-Pandemie. Nach der kurzen Ära sage ich mir, um solch eine flächendeckende Volksverdummung beiläufig in Gang zusetzen, und mit affenartiger Geschwindigkeit ganz billig, sämtliche weltweit historisch gewachsenen zwischenmenschlichen Rahmenbedingung auf Nimmerwiedersehen zu eliminieren, ist schon eine Glanzleistung menschlichen Versagens. Weiterlesen

Rüdiger Nehberg geht nicht mehr einkaufen

„Die Kunst zu überleben – Survival“, ISBN 3492226221, 9783492226226
Kannte ihn eigentlich nur aus den Print-Medien, in irgendwelchen Aufmachern von „Spiegel“, „Stern“ und „ZEIT“. Bis mir Blues-Gunther, anlässlich eines runden Geburtstages, sein neuestes Werk schenkte. Hatte es zwar sofort gelesen. Erinnere mich aber daran, dass seine Tips für´s Überleben im täglichen mitteleuropäischen Unbill, doch zeitweise tiefgründige Abhandlungen, für sehr ängstliche Großmütter waren und natürlich für den Blues-Scheff!. Der Rüdscher schien in jenen Tagen, für ihn ein Prophet gewesen zu sein.
Lag vielleicht daran, dass Gunther damals einen recht klapprigen Kombi aus sowjetrussischer Produktion fuhr…

Dies ist kein Fake, sondern eine Frage!

Mittlerweile ist ja hinreichend bekannt, dass haufenweise Politiker, Eksperten und besonders Medien-Heinze*INNEN usw. kontinuierlich verbalen Dünnschiss quirlen. Jenen Dreck bekomme ich ja schon auf den Weg zum Elektrobriefkasten mit.
Allerdings ist mir bereits am Wochenende ein Wechsel aufgefallen, es betrifft die Wichtigkeit von irgendwelchen Problemen.
Zwei Wochen wurde parallel zum Virus, Scheißpapier in allen Varianten ausgeknautscht. Nun geht es um Masken, allerdings wird dieses Thema sehr merkwürdig präsentiert. Morgens noch seicht und im Laufe des Tages wurde es immer mehr. Wobei die dringende Notwendigkeit der Schutzwürdigkeit dieser Teile immer mehr gehypt wird.
Siehe die kommenden Zeilen aus der Provinz!
Coronavirus-News im Live-Ticker: Jena führt teilweise Mundschutzpflicht ein.
22:45 Uhr: Wie die Ostthüringer Zeitung unter Berufung auf die Stadtverwaltung berichtet, führt die Stadt Jena eine Mundschutzpflicht in Verkaufsstellen, dem öffentlichen Nahverkehr und Gebäuden mit Publikumsverkehr ein.
„Neben Masken werden auch Tücher oder Schals als Schutz anerkannt. Diese müssen aber auch die Nase und den Mund abdecken“, heißt es. Der Erlass soll ab kommender Woche gelten.
Kann es aber nicht sein, dass mit der Angst, im Hintergrund ein exklusives Geschäft angeleiert wird.
Eine Firma, welche sich mit der Herstellung von Masken befasst, produziert zwar auf höchstem Niveau, damit die Preis künstlich oben gehalten werden, versenkt aber auf der anderen Seite die Überproduktion irgendwo in Kasematten.
Nun kommt der Clou, ist alles nur ein Gedankenspiel und wäre in UNSERER Demokratur absolut nicht machbar!
Gleichzeitig wird je ein Knecht aus der Krankassengilde angebaggert, ebenso einer aus der Versicherungsbranche. Ein entsprechender Bakschisch wird in Aussicht gestellt, einer von der Güte, wo man absolut nicht NEIN sagen kann…
Beide Experten knautschen sich daraufhin folgenden Gag aus. Ab 1. April werden nur noch Masken eines bestimmten Herstellers zur Vorbeugung akzeptiert. Wer andere Teile oder gebastelte Provisorien benutzt, der muss anteilmäßig eine Zuzahlung im Krankheitsfall tätigen. Parallel dazu, werden in der Folge, ganz bestimmte Leitungen der Versicherungen reduziert…
Habe vorhin schon wieder vergessen meine Vorderläufe richtig zu waschen. Mir fiel aber zum gleichen Zeitpunkt ein, wäre ja ein totaler Schwachsinn, denn auf der Tastatur des Laptop´s fühlen sich sämtliche Winz-Plagen unserer ERDENSCHEIBE ausgesprochen wohl, da würde die Corona-Beutelspringvire nur alles komplettieren, da ich sie mit großer Gewissheit, bisher nicht in der Sammlung hatte.

Dazu nun noch ein paar Hinweise:
Coronavirus COVID-19 Global Cases by the Center for Systems Science and Engineering (CSSE) at Johns Hopkins University (JHU)
Robert Koch-Institut: COVID-19-Dashboard
Fake News

Alles soll besser werden – A L L E S ! ! !

Vollkommen richtig erkannt!
Man muss nur ganz fest daran glauben!
Und dabei immer an den berühmten Aufruf vom noch berühmteren Genossen Wolodja Uljanow denken!
Beten, beten nochmals beten!
Als Freigänger hält man es zuhause nicht den ganzen Tag aus, weil ich noch nicht mal Radio oder Glotze anschalten kann. War bereits den ganzen Tag bedient, weil in den 6-Uhrnachrichten das Brüsseler EU-Oberblondchen etwas abließ, wo ich auf der Stelle hätte abreihern können…
Wollte gestern einige Photos vom angesagtem Frohsinn machen, tat es eigentlich auch. Entschloss mich dann doch anders, erstand eine Pulle norddeutsche Gerstenkaltschale und hockte mich verbotenerweise auf eine Bank. Sogar zu dritt! Ist ja so, auch wenn du nicht permanent durch irgendwelche Gotteshäuser mäanderst, irgendein Gott oder Prophet ist immer an deiner Seite, ebenso mein Freund Harvey
Pro Nase kostet dieser Spaß 20 Euronen! Vorher hatte meine Nachbarin mich aufgeklärt, weshalb man soviel Knete dafür blechen müsste. Weil ich durch mein asoziales Verhalten, andere Parkbankkriminelle zu einer verbrecherischen Handlung animieren würde, ohne die 150 cm einzuhalten!!!
Aber erholsam war es nicht, denn laufend huschten Jogger an mir vorbei, mit und ohne Masken.
Das Vermummungsverbot scheint außer Kraft gesetzt zu sein!
Mir fiel dort etwas ein, in den ganz frühen 90ern gab es irgendwo in Köpenick eine sehr witzige Cartoon-Ausstellung, etliche Zeichnungen waren Mumien gewidmet.
Da hocken zwei Scheintote auf einer Parkbank und vor ihnen mehrere Läufer. Wortwörtlich kann ich den Spruch von dem einem Typen nicht mehr wiedergeben, den er zu seinem Nachbarn abließ, er ging ungefähr so: „Ich verstehe die heutige Jugend schon lange nicht mehr! Damals, in ihrem Alter, da bin ich nicht wie ein Blöder durch die Gegend gerannt, ich habe lieber gefickt!“
Weiterlesen

(2) Was hat Onkel „WU“ mit dem Coronavirus zu tun?

Großvater, der sich bis dato nicht groß eingebracht hatte, erbat von seiner Tochter Bedenkzeit für mich.
Unter den Mitschülern gab es geteilte Meinungen, die einen mobbten mich noch mehr, andere hielten sich dafür etwas zurück, weil ich ja dann sowieso verschwinden würde.
Opa zog Erkundigungen ein, zwei- dreimal die Woche Training, zwischendurch immer wieder nach Hettstedt ins Hallenbad und an vielen Wochenenden Wettkämpfe!
Neben der Mutter meiner Schwester, hingen sich nun auch Lehrer mit hinein, vornweg der Idiot von Sportlehrer. Den konnte wieder Oma nicht verknusen, mit dem hatte sie sich angelegt, wegen einer Zensur die er mir vor längerer Zeit verpasste, wenngleich ich vom Schulsport befreit war. Obwohl Sport in den letzten beiden Stunden stattfand, musste ich die ganze Zeit dort herumhocken.
Weil mir dieser Unsinn gewaltig stank, ging´s statt dessen ein paarmal in Kino, was Zeck in der Schule hervorrief und noch mehr daheim. Die Alte schwor immer auf Stubenarrest, bei ihrer großen Dussligkeit schnallte sie überhaupt nicht, dass sie mir damit einen Gefallen tat. Spielkameraden hatte ich wegen ihrer dummroten Art nicht, dafür aber unendlich viele Bücher vom Opa.
Ach so, auf dem Abschlusszeugnis der dritten Klasse prangte eine 5! Meine Großmutter fand diese Reaktion nicht nur ungerecht sondern auch unverschämt, deshalb wollte Oma mein Einverständnis, weil sie beim Kreisschulrat etwas gegen die Note tun wollte. Es blieb letztlich bei der Zensur.
Sie musste einige Jahre auf ihre Rache warten. Sie kam, als der Genosse Schulrat begann die sexuellen Anmachen eines Lehrers, der Thälmann-Schule, zu deckeln. Da unternahm die alte Dame etwas und ließ sich vom Vater der betroffenen Tochter nach Berlin kutschieren, wollte als VdN-Rentnerin zum Genossen Ulbricht…
Berlin unternahm anschließend wirklich etwas.
Genosse W. wurde den Rest seines Lebens Staatsbürgerkundelehrer.
Der Tittentatscher kam lediglich an eine andere Schule, fuhr später aber doch ein, weil er kleinen Mädchen auf Klettergerüste half. Was in dem Drecknest fürchterliche Problem für seine Frau und die beiden Töchter hervorrief, die trotzdem nicht wegziehen wollten…
Witzigerweise ließ der Stabü-Lehrer dann meine Schwester in der 10. Klasse in seinem Fach durchrauschen. Muss dazu sagen, habe niemals vernommen, dass jemand wegen einer 5 zum Schulabschluss in dem Fach kleben blieb.
Unsere Wege kreuzten sich ebenso nochmal, zum Leidwesen meiner Mitschüler der Abi-Abendschulklasse, wurde er von mir grenzenlos vorgeführt. Der Depp versuchte irgendwann noch ein Brikett nachzulegen, weil ihm zu Ohren gekommen war, das ich meinen Platz des Abendschulkurses, einer Kungelei mit Glatze.L. und Spelli, meinem späteren Klassenlehrer, zu verdanken hatte… Weiterlesen

In den langweiligen Corona-Zeiten ein etwas längerer Schrien, zum Thema: „Scheißpapier“, die Fortsetzung von gestern, aus deutsch/deutschen Landen frisch auf den Monitor…

Damit nichts vergessen wird, in der Realität sah es nämlich etwas anders aus. Die nach ihrem Studium verdonnert wurden und im Osten landeten, wollten fast immer so schnell wie möglich wieder verduften.
Bei Politikern, sah es in den mitteldeutschen Gefilden schon ganz anders aus, ebenso in bestimmten Großstädten wo es Pfründe im medizinischen Bereich gab und in Betriebszweigen, die für westliche Großkonzerne sehr lohnenswerte Ergänzungen darstellten.
In der Regel ging es den friedlichen Revolutionären alles nicht schnell genug, deshalb kroch man oftmals hiesigen, richtig abgefuckten Leuten in die Ärsche und baggerte sie entsprechend untertänigst an.
Wenn ich nur daran denke, was für Pfeifen aus meinem Bekanntenkreis, die im Westen niemals auch nur einen Fuß auf den Boden bekommen hätten, dann unter irrwitzigsten Voraussetzungen nach drüben machten und dort beim Aufbau halfen.
Überall blieben so ortsansässige Fachkräfte auf der Strecke, die durch entsprechende Intrigen abgeschrieben wurden, weil oftmals die Wessis gleich mit ihren Seilschaften auftauchten und alles mit Beschlag belegten. So geschehen in der großen Forschungseinrichtung einer Uni-Klinik, welche vor langer Zeit mal etwas präsentierte…
Als man mir damals diese Geschichte erzählte, wurden zwischendurch immer Verständnisfragen vom Schilderer gestellt.
Ein medizinischer Tross aus dem Westen, hatte die neue Arbeitsstätte okkupiert, unter Zuhilfenahme von Verwandtschaft, guten Freunden und entsprechenden Bekannten.
Alles fand natürlich noch im sich anbahnenden chaotischen Umbruch statt.
Anfänglich besaß jene Institution noch ein eigenes Besengeschwader, So ergab es sich, dass die Toilettenanlagen, vom gesamten Personal und den Patienten in trauter Gemeinsamkeit benutzt wurden. Was zur Folge hatte, trotz des zusätzlichen Publikumsverkehr, fand man deshalb eine entsprechende Reinlichkeit vor, wie sie in Großanlagen mit vielen Menschen eigentlich schwer zuhalten ist, und dies über den gesamten Tag verteilt, weil auch immer Reinigungspersonal anwesend war. Da die Anlagen von allen gemeinsam benutzt wurde, hatte es Auswirkungen auf den gesamten Reinigungsgrad, man ging nämlich noch etwas verantwortungsvoller mit den gesamten Anlagen um.
Jene Gleichschalterei passte den Neuankömmlingen gar nicht, außerdem wurde der reichsdeutsche Standard und die aufgehübschte Zonenvariante moniert, deshalb ließ der oberste Medizinmann in seiner Bereich, Teile der Toilettenanlage umbauen. Endlich fertig, gab es auch eine Trennung unter den künftigen Benutzern, in medizinisches Personal und Patienten nebst Besuchern. Hinzu kam, die neuerrichteten Etablissements waren abschließbar.
Verständnisfrage: Weiterlesen

Die Mentalität der Scheißpapiernomaden wurde abgeleuchtet!

Leere Regale im Supermarkt
Mit jener chinesischen Erfindung gab es ewig Probleme.
Im Osten wurde Zeitungspapier noch sehr lange einer anderen Form des Recyclings zugeführt.
Mit einem sehr scharfen Messer wurde dafür die sozialistische Lügenpresse in entsprechend genormte Stücken geschnitten.

Aus den anfänglichen 1970ern stammt der folgende Witz.
Während eines Roten Treffs, laberte der Parteisekretär ewig über Vorteile und Erfolge vom Aufbau des Sozialismus´.
Irgendwann ertönt aus der hinteren Reihe der Ruf: „Das ist ja alles ganz gut und schön, was ist aber mit Toilettenpapier?“
Der Redner überhört die Frage geflissentlich…
Kurz darauf von jemand anderem der Einwand: „Genosse! Beantworte doch mal die Frage! Wat issen nu mit Toilettenpapier?“
Der Parteinick schaut mit böser Mine in Richtung des neuerlichen Fragestellers!“
Die geschilderten Erfolge wurden immer mehr.
Sehr ungehalten kam von hinten die nochmalige Frage: „Mensch Jenosse! Sag doch endlich mal einen Ton dazu! Wat is nu mit Scheißpapier?“
Ob der nochmaligen Fragestellung brüllt der Agitator ins Rund: „Ach, leckt mich doch am Arsch!“
„Das ist aber keine korrekte Antwort auf unsere Frage, und außerdem wäre dies auch nur eine Zwischenlösung!“ Weiterlesen