Kategorie-Archiv: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Gesundheitsminister Spahn wirbt im Kosovo um Pflegekräfte

Pflegenotstand – die dort abgedruckten Sprechblasenfragmente vom Gesundheitsscheffchen, könnte man als Leuchtfeuer aus eines künftigen Schlaraffenland interpretieren, aber…
War wiedermal ein ausgebuffter Schachzug aus bundesgermanischen Regierungskreisen, zugegebenermaßen handelt es sich um korrekt staatlich sanktionierte Flüchtlinge, die perspektivisch ins Land geholt werden, als Arbeitskräfte…
Man könnte darin eine verbrämte politisch/korrekte Form von neuzeitlichem Kolonialismus sehen.
Nicht für umsonst wurde dafür der Kosovo auserkoren, weil mit großer Wahrscheinlichkeit die dortigen jungen Leute aus dem ex-jugoslawischen Staatenbund bereit sind, für den billigsten Lohn auf dem Pflegenotstandsstrich der hiesigen Republik anzuschaffen.
Statt entsprechende Ausbildung für deren einheimische Leute zu finanzieren, kommen diese optimistischen Helfer hierher und fehlen später in ihrer Heimat. Auf der anderen Seite scheint alles wieder mit einer heißen Nadel genäht worden, weil sie hier garantiert in die Fänge von mysteriösen Subunternehmer fallen werden, ansonsten von vielen Vergünstigungen ihrer alteingesessenen hiesigen Kollegen sowieso ausgeschlossen sind und parallel dazu, das kranke Pflege-System hier noch weiter unterhöhlen werden. Alles nur nur eine kurzfristige Schönfärberei zur längerfristigen Symptombekämpfung.

Finden Sie diese Bier-Werbung sexistisch? – Hoffentlich knickt Brauerei-Inhaber Peter König nicht ein!

Der Autor selbiger Zeilen entblödet sich übrigens nicht, einzusehen und diese Werbung sexistisch zu finden!
In seltener Einigkeit verzapften 15 weibliche Abgeordnete von CDU, SPD, FDP und Grünen einen Protestschrieb an den Chef der Düsseldorfer Traditionsbrauerei „Füchschen“ und kritisieren einen vermuteten sexistischen Hintergrund auf dem Poster. Meinten sie damit eigentlich den Vibrator im Strumpfband? (Noch etwas, auch nicht sexistisch!)
Habe alles entsprechend abgeändert!
Bezeichnend ist natürlich die Tatsache, keine der Frauen hatte den Arsch in der Hose und erhob einzeln einen Prostest. Ist im Rudel allemal besser, denn jede kann sich anonym hinter einer anderen verstecken, was ansonsten wieder unter der kämpferischen Rubrik abgebucht wird: Einigkeit macht stark!
Finde es eine Sauerei, weshalb das Brieflein nicht veröffentlicht wurde, freue mich nämlich immer, wenn solch Belanglosigkeiten, entsprechend des alltäglichen Wahnsinn´s irrwitzig formuliert werden, verziert mit politisch/korrekten Sprach-Pirouetten…
In dem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, schreiben sie: „Die genutzten Anspielungen kann man schwerlich noch als verspielt und harmlos bezeichnen. Die Inszenierung der Füchsin als reines Sexobjekt ist offenkundig.“
Kann es sein, dass jene schreibwilligen Personen lediglich, wegen ihres Menstruationshintergrundes, mit demokraturischen Brechstangen auf ihre Posten gehievt wurden? Nebenher vielleicht recht wenig zu tun haben in ihrem Job, allerdings dafür auch noch überbezahlt herumhängen.
(Unter Eksperten von neuzeitlichen Welterklärern, der Pücho- und Soziolochen-Zunft, firmiert seit einigen Jahren bereits, jene symptomatische Diagnose unter dem Begriff: Boreout!)
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Eröffnung der James-Simon-Galerie

Jetzt beginnt die Moderne auf der Museumsinsel
Dies mit der Moderne hätte allerdings einer näheren Erklärung bedurft, gerade in Zeiten von nachhaltiger Volksverblödung auf allen Ebenen!
Michael Bienert gab sich aber sehr viel Mühe beim Hypen des neuen Werkes von Sir David Chipperfield…
Wie drückte sich der schreibende Maestro aus?
– Noch wirkt die Reihe schlanker weißer Säulen hoch über dem Kupfergraben gewöhnungsbedürftig. Der strahlend neue Empfangssalon der Museumsinsel verstellt den freien Blick auf das Neue Museum…
Im zweiten Absatz kommt ein weiterer, mir nicht ganz einleuchtender Hinweis: Ihre schlichte Säulenordnung verlängert die klassizistischen Kolonnadenreihen der Museumsinsel aus dem 19. Jahrhundert in die Gegenwart…
Richtig, die neuerliche Säulenreihe erinnert mich an gegenwärtige Reklamegags, wo den Reklamefuzzis nichts mehr heilig ist und sie mit großer Leidenschaft historisches Kulturgut für ihre Zwecke schlicht misshandeln. Da man von weitem nicht die kantigen Stängel nachempfinden kann, erinnern sie mich an eine Trockenvorrichtung der Spaghetti-Firma Barilla, es könnten sich auch um die Darstellung von überdimensionierten getrockneten Spätzle handeln.
OK, die Geschmäcker und deren Interpretationen sind halt sehr unterschiedlich!
Allerdings bin ich sehr froh darüber, dass der geadelte Star nicht auf die Idee kam und die gesamten Fensterfronten der Museumsinsel mit seiner beliebten Schießscharten- Architektur verschönerte.
In etwas länger zurückliegenden Tagen, galt als Aufgabe des Museums „die Erweckung und Erhöhung des Kunstsinns“, befand damals sein Architekt Schinkel.
Wegen seines frommen Wunsches, musste natürlich Mutti unbedingt ihren Senf dazugeben.
– Angela Merkel wird die Rednerliste mit einer Ansprache beschließen, und dass diesmal die Bundeskanzlerin, nicht ihre Kulturstaatsministerin redet, unterstreicht die Bedeutung, die dem Vorgang im politischen Berlin beigemessen wird.
Hoffentlich ging alles ohne ihre Zitterei über die Bühne…
ebenso wird Änschies Vorgänger lobend erwähnt!
Frage mich allerdings, was er auf dem geweihten Fleckchen des kaiserlichen Kunstterritoriums eigentlich veranstaltete, außer eines ausgiebigen Phototermins nebst populistischer Schnackerei, hinsichtlich der kommenden Finanzierung. Hatte die überhaupt ganzheitlich stattgefunden oder gingen die Mäuse lediglich für Chipperfields Honorare drauf?
Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass der Herr Kanzler sonst überhaupt einen Fuß ins Museum setzen wollte. Warum auch, bei seiner Sozialisation wird ihm Mami in den prägenden Jahren nicht viel in jene Richtung von allgemeinbildenden Kunstsachverstand mitgegeben haben.
Allerdings befindet er sich da in sehr guter Gesellschaft…

Beziehe mich mal wieder auf zwei Artikel der NZZ

Irgendwie bezieht sich jener Artikel, der bezeichnenderweise lautet: Über Sex reden, letztlich doch auf unterschiedlichste Betrachtungsweisen, was das Raus-und-Reinspiel betrifft.
Früher war alles anders, da wurde schon vor Jahrtausenden überall noch herumgefickt und nicht nur drüber geredet. Wenn ich nur an die Myriaden von vermeintlich untervögelter Schlitz- und Rüsselpisser denke, denen ich täglich überall begegne, welche sich permanent mit Hilfe ihren Kommunikationsprothesen verbal einen runter holen, verstehe ich den Titel der NZZ.
Hole mir gerade Hilfe von Woody Allan, der meint: Sagen Sie nichts gegen Masturbation – es ist Sex mit jemandem, den man wirklich sehr lieb hat. Außerdem ist dieser Entspannungsvorgang noch mit anderen Vorzügen behaftet – Mann kann Größe und Frequenz beliebig ändern…
Bei den Damen darf man es nicht ganz so sehen!
Allerdings sollte davon ausgegangen werden, wie es nun wieder Giacomo Casanova auf den Punkt brachte: Wer seine Hände in den Schoß legt, muss deshalb nicht untätig sein!
Bei allem Verständnis für selbstverliebte Hormonnivellierer, sollte sich aber auch jeder vor Augen führen, dass dabei nämlich ein ganz wichtiger Aspekt total flöten geht. Wer es bereits vergessen hat, oder noch nicht weiß – es war und es ist realisierbar – aus Anlass angestrebter bilateraler erotischer Momente, sogar nachhaltig Menschen kennenzulernen…
Versuch macht klug!
Hier nun der NZZ-Link zum Sex-Text! Weiterlesen

In der heutigen rbb-Abendschau – Drei auf einen Streich! Legenden um Biermann, Brauner @ Leibfried u.a…

Fand im Netz den folgenden Versuch einer Erklärung.
Als Legende wird eine erzählende Textsorte bezeichnet, die mit dem Märchen, der Sage, dem Mythos und der Fabel verwandt ist. Die Legende meinte in ihrer ursprünglichen Bedeutung eine Lesung aus dem Leben und Wirken eines Heiligen...
Sind heutzutage schon recht merkwürdige Zeiten, da versehen selbsternannte Heilige ihre Häupter mit dem entsprechenden glänzenden Rundling und plappern unverfroren ihre selbstgestrickten Legenden in der Weltgeschichte herum und die ahnungslosen Leute sind entsprechend dankbar.
In dem Fall betraf es Biermanns verkündete Berühmtheit in der rbb-Abendschau.
Kann ich aber so nicht stehen lassen, dass man ihn nicht einbuchtete hatte wohl etwas andere Gründe. Schließlich genas er das grenzenlos Privileg, niemals mit den Segnungen des humanen sozialistischen Strafvollzuges behelligt zu werden, weil er sich ewig im Schatten seines stalinistischen Gönners, Robert Havemann, sonnen durfte…
Will hier mal schildern wie es kam, dass ich etwas von ihm vernahm.
Alles begann zu dem FDJ-Vermehrungstreffen, Pfingsten 1964, damals noch im Stolberger „Walter Schneider-Heim“. Die Schulleitung siebte eine Delegation für jene Tage aus, leistungsmäßig hätte man mich auch herauspicken können, war aber nicht in dem Verein. Da meine Freundin zu dem auserlesenen Kreis gehörten, wollte ich ebenso nach Berlin. In der kurzen Ferienzeit einfach von zuhause ausbüchsen, wurde verworfen. Der Mutter meiner Schwester traute ich ohne weiteres zu, mich anschließend in ein Spezialheim oder dem Jugendwerkhof einweisen zulassen. Also musste deshalb Oma irgendwie belatschert werden, dass ihre Tochter mir dafür das Einverständnis gab.
Wobei klar war, dies würde nicht so einfach gehen, wegen der Familie, bei denen ich um Unterkunft bitten wollte, denn Großmutter konnte den Typ nicht so richtig ab.
Beizeiten von den Großeltern darauf getrimmt worden, zu allen Gelegenheiten immer korrekt zuzuhören, dabei lernte ich auch, gewisse Nuancen im Gespräch entsprechend zu interpretieren. Die alte Dame sah in dem Familienvorstand nicht nur einen Hallodri, jemanden der gewisse moralische Auffassung vom Leben nicht so genau nahm, für sie war er ein großer Hallodri, schlicht ein Hurenbock.
Bei seinem Job kein Wunder, als hoher Funktionär irgendeiner Berliner FDJ-Bezirksleitung, kreuzte dem unternehmungslustigen Berufsjugendlichen ewig irgendwelches Frischfleisch seine Wege, in das er häufiger eindrang und dies nicht nur ideologisch…
Wahrscheinlich sah sie in ihm auch einen vormaligen Stecher ihrer Tochter.
Ungefähr zehn Jahre vorher, meine Schwester und ich befanden uns längere Zeit in dem DFD-Kinderheim in Alt Töplitz, da hatte unsere Halbfamilie ihn mal zwei Tage kennengelernt.
Kurz vorher ward, am Strausbergerplatz, das „Haus des Kindes“ eröffnet worden und dort tummelten wir uns mehrere Stunden. Die beiden Mütter, nebst meiner Schwester, welche ewig nervte, weil es sie permanent zu einem riesigen Teddybären hinzog, wesentlich größer als sie selbst. Wir anderen vier fuhren lieber öfters mit dem Fahrstuhl. Mich beeindruckte dabei der ältere Kapitän vom Lift besonders, weil er ewig irgendwelche lustigen Sprüche drauf hatte für alle Mitreisenden. Noch eine andere Sache blieb mir damals haften, was mein Muttertier überhaupt nicht verstand, denn sie machte mich ewig auf irgendetwas aufmerksam, wobei mich nach kurzer Zeit absolut nichts mehr interessierte, weil ich von dem ganzen Überfluss nichts bekam. Musste anschließend sogar um einen aufblasbaren Frosch, eine Schwimmhilfe, von vielleicht einem Meter Länge betteln. Den schließlich der Gastgeber für alle drei Jungs erstand und wieder machte Schwesterchen Terz, da sie keinen bekam, aber bereits einen Teddy erhalten hatte. Schließlich gab es auch für sie jenes grüne Gummitierchen.
Also musste noch etwas anderes für mich erstanden werden. Mutti suchte lediglich eine praktische Sache aus, welche ich aber nicht haben wollte – eine skandinavische Pudelmütze. Nun gab es von meiner Seite Rabatz…

Jegliche Art von Konsumtempel verabscheue ich schon immer und reduziere deren Besuche immer auf ein Minimum.

„Überwältigt und dankbar“ – von der Leyen besucht Straßburg

Newsblog zur EU-Postensuche
Geleitworte: Jene folgenden drei erwähnte Leutchen muss man absolut nicht kennen, Namen sind bekanntlich Rauch!
Auf dem Nachhauseweg zog ich mir etwas aus dem Hause Rowohlt ein, analog natürlich. Wobei mir in der U-Bahn ein Haufen digitale Verbalwixer mächtig auf den Sack gingen!
Die witzige Dichtung stammt aus der Feder von F. R. L. von Canitz, er bezieht sich dabei auf Virgil…
Der Text ist lediglich recht witzig und bezieht sich auf das folgende Geschreibsel.

Wusste bis bis dato allerdings nicht, dass die 20 Uhr-Nachrichten mir etwas Pildunk nahe brachten, dafür sorgten nachhaltige Worthülsen von Politiker und Moderatoren zu Beginn der Sendung. Hatte bisher nämlich die Geisteshaltung vieler hiesiger, mir vorgesetzt bekommender Volksvertreter und deren ungemeine Wichtigkeit, mit der sie uneigennützig ihre Positionen versinnbildlichen, wirklich total verpennt!
Alles drehte sich anfangs um Uschi Trude v. d. Leyen, bisher von mir unbemerkt, wird sie plötzlich als der größte, noch lebende Multifunktionspolitiker angepriesen.
Wow!
Witzigerweise trägt sie mir ihrer recht infantil anmutenden Manier dazu bei, dass die Reste einer schon lange deformierten und recht konturlosen EU-Demokratur schnell verdunsten werden.
Bei jenem Dominoeffekt spielen die bundesgermanischen Sozen, was ihre weitere Demontage betrifft, in der ersten Liga. Meine damit ihre pathologisch ausgeprägte Umfallermentalität! Großmäulig, nach Schulz & Nahles Rezeptur stellten sie sich wiedermal auf ihre Hinterbeine – mehr so in eine langsam umzuwandelnde Sprungposition, um plötzlich ihre Kackständer wieder einzuknicken, weil dann die optimale Reuekriechtour erfolgt.
Was bereits längere Zeit von den mittlerweile verfilzten Seilschaften der Politmumien, in Straßburg und Brüssel veranstaltet wird, hat der jungen Genration immer noch nicht ihre, vom iPhone-Datteln entzündeten Sehschlitze geöffnet. Mit der angesagten Aktion werden nämlich Schleusen geöffnet, deren anschließend etablierten Umstände auch in Jahrzehnten nicht mehr korrigierbar sein werden. Auch nicht mit kurzzeitigen Aktionen, ähnlich des derzeitigen Hong-Kong-Movements... Weiterlesen

Von der Leyen als EU-Kommissionschefin – „Eine Siegerin, viele Verlierer“

Das Machttrauerspielspiel um von der Leyen
Eigentlich hatte ich mir diesen Akt demokratischen Ränkespiels in meinen kühnsten Träumen ohne irgendeinen Drogeneinfluss, absolut nicht vorstellen können. Dass es möglich sein sollte, den abtretenden selbstverliebten Kommissionspräsident auch noch zu toppen und dabei sein Persönlichkeitsniveau schlicht zu unterlaufen.
Das Unmögliche scheint mit jenen Winkelzügen spielend zu gelingen!
Wer ist da nun der Brutus jener EU-Idee, Macron oder Tusk?
Scheint sich dabei um eine Art von europäischer Polit-Inklusion zu handeln, wobei wiedermal eine Minderheit den Ton angibt, hier ist es die Visegrád-Gruppe, in trauter Gemeinsamkeit mit den baltischen Staaten. Ein neuer Staat im Staate, deren Führungsriegen fast alle auf eine dunkelrote Sozialisation verweisen können. Was wollen die Parlamentshanseln*INNEN usw. in Brüssel überhaupt, wenn deren Stichwortgeber und Lenker auch in ihren eigenen Landstrichen laufend unverzeihlichen Mist bauen? Als größter Komiker entpuppte sich vor längerer Zeit UNS-Martin, der kleinwüchsige Hellrote, dem man ohne weiteres eine gewisse Unterordnungs- bzw. Teamfähigkeitsresistenz nachsagen könnte, der schaffte sich sogar sein eigenes Pöstchen. Welches er, beseelt von großer Ahnungslosigkeit, aber als vermeintlicher Kompetenzsimulant optimal verkaufte…
Der Präsident des Europäischen Rates, ließ nach dem Leyen-Vorschlag verlauten: Er sei besonders stolz auf das „perfekte Geschlechterverhältnis“ der Kandidaten und lobt deren Qualifikationen und Besonderheiten. Von der Leyen wäre, wenn das EU-Parlament sie denn wählt, die erste Frau an der Spitze der EU-Kommission, und die Französin Christine Lagarde sei eine „perfekte Kandidatin“ für die Europäische Zentralbank (EZB).
SPIEGEL online titelt u.a.: Eine Siegerin, viele VerliererJene Aussage trifft aber nicht des Pudels Kern! Trude v. d. Leyen auf diesen Posten hinloben, hat doch nichts mit einem Sieg zu tun! Als ewiger Quotenparteisoldat, wird sie zum wiederholten male als recht unbedarfte Galionsfigur auf den Schild der Macht gehievt. Zum Wohlgefallen aller Strippenzieher im undurchsichtigen europäischen Politdschungel mit seinem ausufernden fadenscheinigen Wühltischdemokratieverständnis…

Noch nicht fertig!

Die Quotentrümmerfrauen beider ehemaligen „Volksparteien“ agieren nach ihren verwonnen Siegen nun als Witzbold*“innerinnenn“

Wollte die hellrote Dilettantin dem Würselener Oberdorfschulzen a. D. hinternachhaltig eine Klatsche verpassen? Hatte sie etwa auf seine elephantösen Eitelkeit gesetzt oder sollte Mr. 100% abschließend von ihr noch als vollendeter Grottenolm der SPD-Korona geoutet werden?
In letzter Konsequenz war es ja seinem unermüdlich großmäuligen Einsatz zu verdanken, dass sie als Quotenfrauchen dann seinen Job annehmen durfte.
Eventuell rechnete Andrea auch mit einem Haufen Dummheit seinerseits, denn wer einmal abrutscht, darf nochmal! Abgesehen davon, hielt sich der Martin ja auch immer für so auserlesen, um ewig in der ersten Liga auftreten zu müssen. Vielleicht baute seine Genossin sogar auf vermeintliche Spätfolgen eines amnestischen Syndroms bei ihm?
Ist mir letztlich vollkommen egal, was sie bewog, plötzlich den abgestürzten 100%igen nochmals, wie Kai aus der Kiste zu zaubern.
Wesentlich lustiger kommt nun Gretel K-K daher, wahrscheinlich schnallte sie, dass es mit dem Kanzlerjob nichts wird, deshalb jener hilflose Versuch, sich als eine Art Jeanne d’Arc der Meinungsäußerungsregulierung zu etablieren.
Madame ruderte plötzlich zurück und meinte daraufhin, es ist absurd, mir zu unterstellen, regulieren zu wollen. Meinungsfreiheit ist hohes Gut in der Demokratie. Worüber wir aber sprechen müssen, sind Regeln, die im Wahlkampf gelten.
Reden will sie, dies kann sie auch, in ihrer Freizeit wurde es von ihr längst bewiesen. Ich glaube, Gretelchen ist als Nummerngirl während irgendwelcher Elferratssitzungen, wesentlich besser aufgehoben, schon wegen ihres unstillbaren Hanges zu Sparwitzen, welche auch noch heftig klemmen und anschließend Erläuterungen bedürfen.
Weshalb soll es eigentlich Regeln im Wahlkrampf geben?
Diese ahnungslose Tante soll sich endlich mal mit jenen populistischen Schlammschlachten ihres Vereins kümmern, die in jener Zeit veranstaltet wurden, als sie noch feucht hinter ihren Horchwaffeln war.
Hier etwas aus Tagen, in denen die SPD sogar noch ernstzunehmende Kader vorweisen konnte! Sich die Christenclique mit Brandt, Wehner und Schmidtschnauze am liebsten über Kimme und Korn unterhalten hätten, während der anstehenden Verhandlungen zu den Ostverträgen oder nach Willys Kniefall in Warschau…
Habe mir einige Sachen aus der übermackerten YouTuber-Szene um Rezo & Co. eingezogen und muss sagen, ich fand deren Worte recht auserwählt freundlich, vor allen Dingen nicht durchgängig im faschistoiden Gendermainstream abgefasst und sparsamer Umgang mit politischer Korrektheit!
Beide Ausdrucksformen sind mir vollkommen fremd und so überflüssig, wie schön anzusehende Brustwarzen-Imitate auf wohlgeformten Sitzwangen…

Europa, wir wählen dein Leichentuch –

Wir wählen hinein den dreifachen Fluch –
Wir wählen, wir wählen!
Eigentlich war in mir bereits lange die Lust versiegt, irgendwo ein Kreuzchen zumachen.
Dann vernahm ich draußen den langanhaltenden Weckruf von einem Rudel Aaskrähen, die mich entsprechend animierten!
In der halbierten Wahlkabine wurde erst mal der 90 cm lange Wisch studiert! Vollkommener Blödsinn, denn es war sonnenklar, dass Sonnenborn´s Haufen mein Kreuzchen bekam, aus einer ollen Tradition heraus, die früher Hansi´s KPD/RZ betraf. Dabei hatte ich vorher ewig die hellroten Deppen gewählt, lernte dann einige dieser Sozen-Stare persönlich kennen, die mich irgendwann an Kotz-Placebos erinnerten. Wurde dann ein typischer Wechselwähler, stolperte über die AL, obwohl ich deren Gründungsparteitag in der Neuen Welt, nach wenige Stunden entsetzt verließ. Wollte ihnen aber doch eine wönzige Chance geben, dann kamen die +berger RZ-ler dran, als die ihren Geist aufgaben, ging es zu den Chlorophyllmarxisten, die irgendwann auch abgehakt wurden. Man darf diesen Parteifuzzis nämlich nicht zu nahe kommen, schon gar nicht privat! Jenen riesigen Fauxpas beging ich leider auch bei denen…
Was kam nun heute bei raus?
Beide ehemaligen sog. Volksparteien konnten sich einem verwonnenen Sieg hingeben, die AfD etablierte sich zonenspezifisch, war aber ob ihres Erfolges nicht ganz glücklich. Kommt aber noch, da der Homo Sapiens nicht lernfähig ist. Gut Ding, braucht bekanntlich Weile. Selbige Erfahrung musste Adolf der Gütige seiner Zeit auch machen, erst nach einer Reihe von Jahren, stand ihm die Katholikenpartei eifrig zur Seite und etablierten sich dann eifrig als seine Steigbügelhalter…
Trotz aller jugendlicher Euphorie, wird alles beim Alten bleiben.
Es wird bei einem hübsch kaschierten Schrecken ohne Ende bleiben, da ohne eine Systemänderung, ein Ende mit Schrecken nicht vorgesehen ist, weil das Kapital zwingend den Spielraum der Politik vorgibt!