Kategorie-Archiv: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Hannes Soltau, Licht aus, Hitler an – Light off, AdolFitler on

Gedenkstätten sind keine Erlebnisparks!
DOCH!
Da hat er als Lehrling Politikwissenschaft, Philosophie und Friedens- und Konfliktforschung(?!?) abgehakt, anschließend seinen interdisziplinären Meisterstudiengang unter Hallensern, Halloren und Halunken absolviert.
Stöberte mal etwas im Werbeblock der Unität herum, die Erläuterungen zu besagtem Studiengang: „Kulturen der Aufklärung“, klingt ja für ein unbedarftes Landei wirklich elephantös. Letztlich ist wohl dann alles doch weder Fisch noch Fleisch. Macht nüscht, irgendwann gibt’s dafür ein Papierchen.
Herr S. scheint es irgendwo in seiner Tasche zuhaben, deshalb darf er auch aufklärerische Texte über diverse Kulturformen in die Tasten hacken, nebenher sich über sein Leben freuen.
Über einen Sachverhalt bin ich mir allerdings sehr unschlüssig, ob man ihn zur Kategorie der moralisierenden Berufsgutmenschen zählen soll, oder zu den gutdotierten Profitraumtänzern mit vorgeblich demokratisch/humanistischem Touch? Die eifrig dafür Sorge tragen, dass sich am bestehenden System bloß nichts ändern möge. Habe mehre Texte vom Scheffchen quergelesen. Fand vieles mit einem Beigeschmack von Gefälligkeitsjournalismus behaftet.
Was seine Betrachtungsweisen angehen, passt der Mann auch gut in das Berliner Kulturrudel um Lederer, Renner, Dercon, den ganzen Humboldtforum-Heinzen, nicht zu vergessen die Frau Grütters und ihren jung-dynamischen Wadenbeißer…

Für mich besteht kein großer Unterschied zu den Darbietungen der „Berliner Unterwelten“ und vielen anderen überdimensionierten Präsentation von Dauer- nebst Sonderausstellungen, in denen krampfhaft versucht wird, dem Zeitgeist entsprechende Formen zu finden, um der breiten Masse, besonders der verblödenden jungen iPhone-Generation, gut vorgekaute kulturelle und geschichtliche Abläufe zu präsentieren. Da beziehe ich den Gropiusbau, das DHM, genauso das Jüdische Museum, mit ein.
Habe allerdings auch keinen Plan, wie man hohlen Broten auch nur ein Quäntchen Geschichtsverständnis beibringen könnte.
Dafür fehlen vielfach entsprechende Programme auf den Festplatten der letzten beiden Genrationen. Es sollte nämlich im frühesten Kindheitstagen damit begonnen werden, den Kids bleibendes Interesse zu vermitteln, was ihre unmittelbare Umgebung betrifft, damit sie auf dem langsam wachsenden Erfahrungsschatz in den nachfolgenden Jahre aufbauen können. Überdies gehört später auch ein entsprechendes Geschichtsverständnis dazu und im weiteren Verlauf sollte dann alles verknüpft werden, mit einer lebenslang anhaltenden, vernunftbegabten Umsetzung seiner persönlichen Erfahrungen innerhalb der Gesellschaft…
(Es liegt mir Lichtjahre fern, in dem Zusammenhang auch noch mit dem kategorische Imperativ von Immanuel Cunt zu nerven!)
Auf der anderen Seiten tragen weder Kulturfuzzies, Ausstellungsmacher, Künstler, noch die permanent von fast pathologischen Selbstdarstellungstrieben gegeißelten Eksperten dazu bei, dass sich an jener vertrackten Situation auch nur ansatzweise etwas ändern könnte. Im Gegenteil, man versucht immer wieder alles nachhaltig und größenwahnsinnig zu toppen, dazu werden mittlerweile Milliarden jährlich verpulvert.
Kann mir Meister Soltau mal erklären, wie sich junge Leute verhalten sollen, wenn sie diese Steinwüste erkunden, zu deren Entstehung und die entsprechenden Gründe dafür, nie einen Zugang finden werden. Da stehen massenhaft riesige eckige Hinkelsteine herum, in denen der Künstler bereits in der Modellphase ein wogendes Kornfeld erkannte. Erzähle das mal Touriekids, welche verdonnert wurden, in jener Umgebung ihre Zeit totzuschlagen, die fassen sich an den Kopf. Habe ich erlebt.
Das Motiv von Mike Wolff´s Foto finde ich toll, allerdings hätte er als Profi, technisch gesehen, da wesentlich mehr herausholen können – bestimmt auch eine gestellte Ablichtung…

Hatte im auslaufenden letzten Jahrtausend zweimal Diskussionen mit Adolf Burger erlebt. Und wer hockte in solch kleinen Runden? Fast nur Leute, denen die Abläufe im III. Reich sowieso gegenwärtig erschienen. Letztmalig begegnete ich dem Buchdrucker an seiner ehemaligen Wirkungsstätte in Sachsenhausen, am 11. Mai 2000, anlässlich einer Gedenksteineinweihung. Ministerpräsidenten Manfred Stolpe las aus diesem Anlass heftig stotternd ein Grußwort an Vaclav Havel vor, was an Peinlichkeit nicht zu überbieten war.
Einige Jahre später gab es in der Glotze einen Film, der angeblich auf den Erinnerungen Adolf Burgers in Sachsenhausen, basierte. Wer nun Adolf B., seine Biographie und sein Wirken im KZ kannte, der fand diesen vollkommen geklitterten Film nur abartig. Er heimste bei der 80. Oscarverleihung – als erster österreichischer Film überhaupt – die Auszeichnung in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film ein, nicht zufassen, wahrscheinlich wegen der vielen feschen Titten die anfangs ewig präsentiert wurden. Weiterlesen

Ein alter Spruch: „Wer hat uns immer verraten? – Die Sozialdemokraten!“

Zu Beginn der 1980er kam hinzu: Doch wer verrät uns schneller? Die ALler!
Will mich über den vorangegangenen Spruch nicht weiter auslassen, verweise deshalb auf das heutige Politisches Feuilleton. Dort titelte Stephan Hebel: In der politischen Landschaft fehlt Gerechtigkeit – Es gibt Bedarf für die Sozialdemokratie!
Erinnert zunächst mal sehr an Partikel implodierender Sprechblasen von St.100%Martin.
Dem war schließlich doch nicht so, aber wen interessiert es überhaupt noch?
Ist ja richtig ekelhaft, wie sich der SPD-Vortänzer und sein niedersächsischer Zufallwahlerfolgchampion durch unentwegtes gegenseitiges Schulterklopfen, ihre wichtigste Gräte mit einer Skoliose versahen. Weiß der Deibel, wie jener Pyrrhussieg eigentlich zustande kam.
Nun hoffe ich ja inständig, dass es noch möglich ist, und der vorläufige Beinahe-Triumph zu einem verwonnenen Sieg mutiert.
Mir geht es bereits längere Zeit kalt am Arsch vorbei, welch farblichen Schattierungen die Standarte letztlich aufweist, unter der sich nach Beendigung jener unsäglichen Kompromissfeilscherei, alle gewählten Wasserträger des Kapitals endlich versammeln dürfen.
Käme es im Bundeshauptdorf relativ schnell zu Jamaika, bestände die berechtigte Chance, selbiges auch in Hannover zu versuchen….

Schon mal registriert, egal wo die kompromissgeilen Sozen längere Zeit ihre Griffel drin hatten, geht früher oder später immer alles den Bach runter. In den letzten Jahren hat selbiger Schlamassel rasant zugenommen

Staat(s)sekretärin Chebli prangert Alltags-Sexismus an

Anke Myrrhe hängte sich in die Debatte mit hinein und kommentierte.
Gleich im ersten Absatz kramte sie mehrere weltbewegende Sexismus-Belanglosigkeiten der letzte Jahre hervor. Vergaß dabei auch FDP-Brüderle nicht, der damals seinen Blick im Tittenbukett einer Hamburger Schreiberin vertiefte und sich anschließend recht verklemmt über ihre Möpse ausließ
Da sollte die Himmelreichsche doch lieber in einer Burka herumtänzeln, wenn sie nach einer flapsige Bemerkung über ihre eingezwängten Milchdrüsen, hochgeht wie das HB-Männchen! Bekannterweise werden durch ein Dirndel Bindegewebswucherungen mehr betont, denn verborgen. Außerdem ließ sie sich dafür fast ein Jahr Zeit.
Hätte jenen Spruch ein attraktiver junger Stecher abgelassen, wäre es mit Bestimmtheit etwas anderes gewesen, aber so ein oller Geilhuber…
Unter Umständen mag Laura-Maus die FDP nicht, vielleicht ist sie ja auch eine kleine Rassistin und verachtet deshalb Schwaben – man weiß es ja nicht!
Natürlich durfte Köln nicht ausgelassen werden.
Ei, jei, jei
Über allem steht die Frage: Was müssen sich Frauen gefallen lassen? Wo verläuft die feine Linie zwischen Belästigung und Flirt, zwischen einer sexistischen Äußerung und einem Kompliment?
Viel weiter sind wir offenbar noch nicht gekommen. Das zeigt ein Vorfall, der die sozialen Medien am Wochenende erneut heißlaufen ließ.
Kein Wunder, wenn bei den permanent aufkommenden Hypothesen, jeglicher noch so harmloser Initiativen einer ganz bestimmten Annäherung zwischen den Geschlechtern, diese sofort hochgradig kriminalisiert werden, sie vielleicht das auslösenden Moment sind, dass sich immer mehr Männchen als schwul outen?
Nehme an, heutzutage versuchen junge Typen mit Hilfe ihrer Kommunikationsprothesen Schnecken anzugraben, jagen über Apps politisch korrekte Kürzel zur anderen Seite. Ist aber Ausdruck eines deprimierenden Lifestyles, gehörte doch früher die entsprechend gekonnte Anmache für einen Spontanfick, bereits zum Vorspiel. Meine damit aber nur die eventuelle Vorbereitung, meinetwegen für einen losen one night stand. Wo beide es nur auf eine kurzfristige Entsaftung anlegen, die ihnen auf faire Art und Weise etwas bringt, nicht die prollmäßige Herangehensweise ohne Contenance von Knaben, die sofort ein Mädel flachlegen wollen, nur weil sie gerade zu faul zum Wixen sind. Oder jene umherstreifenden chronisch untervögelten Rudel, welche Tage und Wochen Ausschau nach entsprechenden Opfern halten…
Recht merkwürdig fand ich von der augenweidlichen Senatskanzleistaatssekretärin für Internationales, dass sie geheimniskrämerische verlauten ließ: Um welche Veranstaltung es sich handelte, möchte sie nicht sagen.
Da kam mir doch prompt der Gedanke, sie wollte vielleicht auf der Venus 2017, vor alternden Pornodarstellern, ein Referat über Sexismus halten.
Dem war aber nicht so!
Es ging um den Auftritt während der Jahreshauptversammlung der Deutsch-Indischen Gesellschaft. Weiterlesen

TAZ – Bin ich ich im Netz

Kein Vergessen: Es kann nicht sein, dass ich keinen Einfluss auf meine Daten im Internet habe
Es war schönes Wetter, hockte am späten Nachmittag gelangweilt bei einem Kaffee vor der Pinte und drinnen lag üblicherweise die jungfräuliche Wochenendausgabe der Schülerzeitung herum.
Gleich auf ihrer Titelseite der Hinweis auf eine Netzgeschichte. Setze gleich voran, mehr wurde anschließend nicht eingezogen, denn auch ein Seite dünnes Geschreibsel kann sich abschließend als harte Kost herausstellen. Begab mich darauf folgend sofort an den Flipper…
Irgendwo stand noch, Madame untersucht die Machtstrukturen und sozialen Normen, die unserer Gesellschaft zugrunde liegen. Derzeit studiert sie an der University of Cambridge Gender Studies im Master.
Da entsteht mit Bestimmtheit wieder solch Schinken, den nachhaltig keine Sau lesen wird, der aber später doch etwas hergibt im BILLY Regal oder einer zehnfach teureren IKEA-Variante. Möglicherweise handelt es sich ja auch um den beginnenden Teil, für die noch folgende Basis zum Erlangen des Eitelkeitskürzels…
Tastete anschließend ihren Namen mal ein, fand ihn wieder auf dem Berufsprofil – LinkedIn und
OMGwhen, der intellektuellen Variante von Fezbuck. Wird sich dabei garantiert um besagtes Frollein handeln. Sie kann es doch nicht sein lassen, wobei sie lediglich die Ebenen tauschte, was beim Erklimmen der sozialen Leiter nicht unbedingt ausbleibt muss.
Dabei wäre es doch relativ einfach zu begreifen, denn egal wo man seinen digitalen Scheiß im Netz auch hinkackt, jene geprinteten Fäkalien unterliegen in den seltensten Fällen einem Verfallsdatum und es bleibt auch nicht aus, dass andere sehr lange der Versuchung unterliegen können und man deshalb bis zum Sanktnimmerleinstag angepinkelt werden kann. Wer diesen Spielchen nicht gewachsen scheint, der soll sich zwingend bremsen und anschließend nicht auch noch die Schuld bei anderen suchen! Bei Realein scheint es sich in dieser Richtung um eine kleine Witzboldin zu handeln, wenn sie wegen der Rechtssicherheit im Internet irgendwelche Parteien hofiert, dabei ausgerechnet die FDP umarmt und auf irgendwelche HanselnInnen anderer politischer Kleingartenvereine setzt.
Nebenbei bemerkt, es gab niemals sog. Rechtssicherheit im Internet und wird es im digitalen Bereichen auch niemals geben, obwohl demnächst St-100%-Martin gerade dort, ein uferloses Betätigungsfeld finden wird, mit seiner altklug plappernden Art. Sein künftiges Aufbegehren hängt aber vom Ausgang der morgigen Niedersachsen-Wahl ab.
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Rocky Elly & Emile Bernard

Beide Musiker traf ich heute Nachmittag in der U-Bahnstation Berliner Straße, mitten im Rushhourgedrängel. Sie hatten sich auf der Treppenebene zwischen U9 und U7 platziert.
– Schon erstaunlich was man mit der Winzdigitalmöhre für 15 Euronen für Geräuschaufnahmen machen kann. Zwischendurch existieren Sekunden, da kam die Mucke relativ gut rüber. Den Rest von Neil Young´s – Heart Of Gold – fing ich abschließend ein, hatte mir Glimmer gekauft, dann trudelte aber die Bahn ein…
Leider sind die Bilder nichts geworden.
– Lag sicher auch an meiner grenzenlosen Aversion gegen die widerlichen Blechkanister mit ihren flimmernden Reklame-Monitoren vom hiesigen Stadtmöbelschnitzer!
(Ein Hinweis zu der Werbung! Dabei handelt es sich nicht um eine Firma von Jerry Garcia! Er verdiente anderweitig seine Kohle und brachte mit David Grisman, kurz vor seinem Ableben, noch eine ganz andersgeartete Scheibe heraus!)
Sollte mir vielleicht trotzdem mal ein besseres Fotofiergerät zulegen, kann mich dazu aber immer noch nicht durchringen, denn dieses klein Teil leistet bereits seit 10 Jahren ausgezeichnete Dienste und hat mich bis zum jetzigen Zeitpunkt nie im Stich gelassen.
Leider sind die Bilder nichts geworden. Sollte mir vielleicht doch mal ein besseres Fotofiergerät zulegen, kann mich dazu aber immer noch nicht durchringen, denn dieses klein Teil leistet bereits seit 10 Jahren ausgezeichnete Dienste und hat mich bis zum jetzigen Zeitpunkt nie im Stich gelassen. Weiterlesen

MONITOR – Nach 27 Jahren werden die a r m e n Ostler immer noch unterdrückt!

Die ersten Sendeminuten interessierten mich nicht sonderlich, wegen des schon lange verinnerlichten Gewöhnungsprozesses und der Freude, dass wiedermal ein tödlicher Kelch an mir vorüberging…
Ab der 6. Minute und 50 Sec. begann ein witziger Beitrag über die vergessenen Brüder und Schwestern in Mitteldeutschland. Georg Restle schaffte sich vor dem Bildnis eines demolierten Grenzzaunes und redete ewig von irgendwelchen Eliten. Nebenbei bemerkt, große Mengen der dort abgelichteten Reste von Streckmetallplatten stammten aus bundesgermanischen Stahlwerken. War doch für die gesamten Zäune und Mauern ein Bombengeschäft.
Anfangs wurde ein gewisser Jes Möller, Präsident Landesverfassungsgericht Brandenburg (Was ist das überhaupt für ein Verein? Sicher eine kleine Juristenklitsche, der man keine besondere demokratischen Bedeutung zumessen muss, deshalb kein Wessi an der Spitze?!), als Renommier-Ossi aufgeboten. Weshalb monsieur le president dies mit dem Frauenanteil der fünfziger Jahre verquickte, verstand ich nicht.
Wer sich in den wenigen Minuten da noch alles schaffen durfte! UNSERE Nummer 1 im Staat, auch Dr. h. c. Wolle Thierse durften folgenlos und leerreich drauflos wettern…
Dazwischen tauchten weiberfeindliche, total übermackerte Statistiken auf. Nur Männchen, wobei sämtliche dieser Nieten in Nadelstreifen, leger ihre Vorderläufe zu 100 % in den Taschen versenkt hatten.
Allerdings sollte man nach über einem viertel Jahrhundert nicht mehr meckern. Weiterlesen

Allerorten rattern die Demoskopierer auf Hochtouren

Den Job eines ParteienforscherInnens finde ich schon recht peinlich, oder sollte man es ganz anders sehen?
Vielleicht positiv?
Klaro, das Geld liegt überall auf der Straße, man muss sich nur rechtzeitig danach bücken!
Für mich stehen WahlforscherInnen irgendwie auf einer Stufe mit politischen BeobachterInnen, Stau-ReporterInnen und KaffeesatzleserInnen der extraterrestrischen Art.
Allerdings muss man bei den genannten EkspertenInnen doch leichte Unterschiede machen, es sei, darunter befinden sich auch HochstaplerInnen.
Bei Forschern sämtlicher Lebenslagen ist es manchmal einfacher, deren Entwicklung in den heutigen Background zu ergründen.
So jemand kann in der Regel belegen, dass er viele Silvester an irgendwelchen Unitäten stupidierte, und letztlich dafür ein Tiblom- oder Makisderpapierchen aus seiner Tasche zaubern könnte.
Bei der später anschließenden Erlangung eines Eitelkeitkürzels, sieht es dann schon wieder ganz anders aus, wegen der unbändigen Lust, sich irgendwann doch einer orgiastischen Plagiatierung hingeben zuhaben…
Mir fällt nicht nur in dem Zusammenhang immer wieder auf, dass es sehr selten zu besagtem Resultat kommt, wie bei Des Kaiser neue Kleider! Wo lediglich ein aufgewecktes Bürschchen, ganz unbedarft seine Klappe nicht hielt und dabei im Angesicht der eigentlich bedeutungslosen nackten Tatsachen, verwundert seine simplen Einsicht zur dargebotenen allseitig gehypten Realität naiv anmutend hinausposaunte, aber im gleichen Augenblick alle anderen bar erstaunt waren, weil sie vorher absolut nichts registriert hatten… Weiterlesen

Die nicht korrekte Fingersprache vom SPD-Vortänzer

Vor anderthalb Wochen fragte mich ein alter Bekannter, ob ich den Wahlausgang im Landkreis Mansfeld-Südharz registriert hätte. Daraufhin erfolgte meinerseits der Glückwunsch zum Erfolg der AfD. Sangerhausen war bundesweit immer führend, was die Arbeitslosenzahlen betrafen. Nun backen sie etwas kleinere Brötchen, hatten aber in Sachsen/Anhalt die meisten AfD-Wähler…
„Du bist ein Idiot! Mach dich nur lustig, die Hauptschuld gebe ich dem Schulz!“
„Bitte keine Aufwertung von dem Typen, ich finde den Kerl ausgesprochen lustig. Der spielt doch seine Statistenrolle als Sargnagel der SPD wirklich gut, oder?“
Darauf mein Widerpart: „Der Mann gehört doch weggeschlossen, den muss man doch vor sich selber schützen!“
„Na, na, keine faschistoiden Anwandlungen!“
Damit ward auch St. Martin abgehakt…
Nebenher drangen mir heute aus dem Radio merkwürdige Satzgebilde an die Lauscher, suchte anschließend im Netz nach seinen Sprechblasen und wurde fündig. Dann fiel mir der Spruch von dem Spezi aus meiner Geburtsstadt ein, und dachte über den Wegschluss nach…
Hat er nicht schon länger die Übersicht verloren?
Es ist zu lesen: „Ich werde beim Parteitag im Dezember wieder für den Parteivorsitz kandidieren. Das habe ich weder an irgendwelche Bedingungen noch an die Ergebnisse von Landtagswahlen geknüpft“, sagte der gescheiterte Kanzlerkandidat der „Bild am Sonntag“.
Unrechtsbewusstsein ist wahrscheinlich für den kleinen Würseler fühlbar ohne tiefere Bedeutung, so kommt es wenigstens rüber. Außerdem sehe ich in seiner Art, die von den Medien permanent als ungetrübtes Selbstbewusstsein verkauft wird, eine konträre Interpretation in ganz andere Richtung…
Die neueste Ausgabe der Schulzelungen ziert ein Bildchen. Scheint wohl eine Anweisung zugeben, dass der Kurze immer leicht aus der Froschperspektive geknipst werden muss, Was aber zu keiner wesentlichen Aufwertung der Restgestalt führt! Für mich eine Konglomerat aus Don Quichotte, Cassius Clay, versehen mit dem ewigen Grinsen von Jack Torrance aus Shining.
Weshalb er ewig und scheinbar unkontrolliert mit den Armen rudert, da habe ich noch keene Erklärung gefunden.
Komme mal zu seinen Fingerstellungen.
Das Zeichen mit der rechten Hand ist klar! Sofort zwei Bier her!
Aber die linken Krallen? Vielleicht bedeutet es lediglich, dazu noch zwei Schnäpse!