Kategorie-Archiv: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Neuer Freitag für die kontinuierlich abnibbelnde Zukunft

Wird mal wieder etwas größer, obwohl in den vergangenen vier Monaten nichts weiter passierte.
Stimmt nicht, falls man mit sehr viel Hängen und Würgen den Versuch startet und schönfärberisch – natürlich genderfaschistoid getüncht, dazu auch noch alles abgöttisch mit politischer Korrektheit aufbrezelt – dann ist es bestimmt irgendwie möglich, unbedeutenden kosmischen Staub langatmiger Verbalhurereien aufzuwirbeln, ihn tiefgründig irgendwie positiv zu deuteln und nebenher sogar, im Überschwang aufkommender kleinbürgerlicher Protestgefühlsanwandlungen vielfacher demokraturischer Art und Weise, auch noch ekstatische Freudentänzchen aufzuführen.
Auf jeden Fall bietet sich da jene Liveübertragung des neoliberalen Raps der Frau Kanzler an, wenn sie zu ihren gekonnten Herumhampeleien am Rednerpult, ein fulminantes Brillantfeuerwerk von implodieren Sprechblasen abfackelt…
Was bleibt nun eigentlich von den früheren Intensionen der altklugen Greta Thunberg übrig?
Zu ihrem seltsamen Betroffenheits-Segeltörn fällt mir nüscht mehr ein, zumindest hat sie mit Onkel Obama den Fist Bump einstudiert.
Welche Klimaaktion steht ihrerseits demnächst eigentlich an?
Zurückschwimmen etwa?
Wird wohl nicht auf ihrem Programm stehen, da sie bei solch Kraftanstrengungen zusätzlich Unmassen von carbonic acid gas in die Umgebung pusten würde…

Fridays For Future, 24. Mai 2019
24.05. 2019, SKOLSTREJK FÖR KLIMATET…

Katzen streicheln ist die sanfte Weltflucht

Die Katze ist auf den Hund gekommen
Mehrere witzige Artikel über Stubentiger, die man hier Taschentiger nennt…
Zum NZZ-Beitrag auch noch ein etwas andersgeartetes Foto aus Kanton.
Es war nicht so einfach diese Ablichtung zu fabrizieren, weil die Chinesen tückisch wurden, wenn man sie fotografierte. Angeblich wurde ihnen jedes mal etwas von ihrem Inneren geklaut, wenn man sie auf Bilder bannte. Ein Weilchen schlich ich auf der Straße herum, lomographierte (Damals existierte der Begriff für jene Technik noch gar nicht!) mit der kleinen Olympus Xa aus meiner Parkatasche heraus, unternahm schließlich zwei klammheimliche Versuche. Wobei dieser hier doch recht gut gelang.
Ob der dortige Mäusejäger später in einer Art Römertopf landete, gefüllt mit Mandarinenstückchen, außen herum eine pikante Art von Panade aus Dijonsenf, Honig und Basilikum?

ETHNODRAMA – Gran Torino

Morgen, 20.15 Uhr, auf einem dieser Schweinesender mit haufenweise dusseliger Reklame, SAT.1…
In der SÜDDEUTSCHEN tätigt Harald Hordych eine politisch korrekte Verbalpirouette, in dem er schreibt, Walt Kowalskiden benutzt den Begriff Schlitzaugen für seine asisatischen Anwohner. Wenn der Film keiner neuerlichen Synchronisation unterworfen wurde, stimmt dies absolut nicht, denn der Korea-Veteran bezeichnet seine Grundstücksnachbarn als Bambusratten!
Letztens geschah eine ähnliche gutmenschelnde Kapriole in einer Doku über Erich Burdon,  er sprach irgendwann von Negroes! Der Simultan-Übersetzer bereinigte alles und dolmetschte prompt: Afro-Amerikaner

Auch in Deutschland löste DIE ABSAGE vom „Trumpeltier“ Irritationen aus

Bei wem ist dies denn der Fall?
Mich hätte irritiert, wenn es längere Zeit keinen getwitterten Klops von ihm gegeben hätte. Dem Himmel sei Dank, er bleibt mit seinem fast pathologischen Wesenszug nach wie vor ein integres Bürschchen, was seine digitalen Piepser angehen! Ob ihm dabei auch sog. Redenschreiber zur Hand gehen?
Allerdings fand ich die berechtigte Fragestellung vom SPD-Nebencheff Ralf Stegner absolut treffend, als er sich erkundigte, ob sich im Weißen Haus niemand darum kümmere, dass die morgendliche Pillenration auch wirklich eingenommen wird?
Wenigstens der hellrote Genosse beweist Durchblick!
Deshalb zeichne ich ihn heute mit einem Blick zur Sonne aus und für das kommende Wochenende spendiere ich ihm eine unentgeltliche zweizügige Rolltreppentour im U-Bahnhof Gesundbrunnen!
Bin mir 100 pro sicher, diese Art von gesundheitlicher Besorgnis wäre der blakenden Lichtgestalt, dem künftigem SPD-Halbvorsitzenden, nie im Leben eingefallen, eben sowenig seinem Quotendocht mit brandenburgischem Migrationshintergrund…
Gestern legten beide auch prompt die Grundsteine für künftige Luftschlösser.
Stellte mir anschließend die Frage, ob sie wohl in Lage seien, wenigstens aus einem vollständigen Pokerblatt ein einfaches Kartenhaus zubauen?
Anfangs glänzte die Potsdamerin sogar mit gärtnerische Kenntnisse vor den anwesenden Medienvertretern und wies auf den unsäglichen Versuch hin, dem hellroten Verein eine eigen Prägung überzustülpen.
Wie kann man sich dies praktisch vorstellen? Weiterlesen

Olaf Scholz fand seine Pendant***in

Sie passt zum farblosen Parteisoldaten, wie die Sitzwangen auf einen Eimer.
Betrachtet man ihn als Soldat, kommt er nicht gerade daher mit dem Marschallsstab im Tornister, ihm kann eher ein Faible für den übervorsichtigen Etappenhengst nachgesagt werden – nett zaudernd und nicht gerade entschlussfreudig. Dies drückt sich bereits darin aus, dass er zwingend eine Zwillingspartnin suchte. Klaretta finde ich lustig, obwohl sie sich Zeit ihres kurzen Lebens lediglich der Politik verschrieb, sind ihre Blicke immer noch recht unschuldig, wobei mich ihr lächelndes Konterfei immer öfters an das Grinsen eines kleinen Honigkuchenpferdchens erinnert.
Weshalb sind seit geraumer Zeit eigentlich Doppelspitzen in?
Etwa wegen der untauglichen Devise – halbes Leid, ist geteiltes Leid?
Frage mich, wer durfte sich da eigentlich als Headhunter profilieren? Jene Leute bewiesen ein glückliches Händchen, was mit einem weiteren Abschmelzen jener Reste, dieser ehemaligen fast nicht mehr erkennbaren Volkspartei, einhergehen wird. An eine beabsichtigt Erneuerung des Vereins ist mit den hellroten Zwillingen auch bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag nicht zurechnen.
Mit viel Phantasie können beide schon als Münze durchgehen. Allerdings nicht aus einer Edelmetallprägung, mehr leichtgewichtig in Richtung von geschnitzten Revers und Avers aus Balsaholz…
Ihr beider Handeln wird später, in den parteiinternen Fußnoten, gewiss mit Hilfe einer neuerlichen Dolchstoßlegende interpretiert werden…

„Traditionen pflegen heißt, die Flamme bewahren – nicht die Asche anbeten“

Muss anfangs gleich bemerken, es liegt mir Lichtjahre fern, Frau Familienrechtlerin Dr. Suse Bräcklein in irgendeiner Form aufzuwerten!
Was letztlich mit dem folgenden Schrieb doch passieren wird.
Beginne mit einer relevanten Frage, wurde eigentlich das Werk zur Erlangung ihres vermeintlichen Eitelkeitskürzel´s von VroniPlag durchleuchtet?
S. B´s seltsamer Krampf zieht sich ja schon etwas länger hin, mir blieb sie aber im Gedächtnis hängen, wegen des Namens: Bräcklein. Ebenso ihre merkwürdigen Betrachtungsweisen in den Texten, wo jene Verbalhurerei mit dem Begriff Diskriminierung eine sehr große Rolle spielt…
Und nun geht sie mit aller Kraft gegen eine 554 Jahre währende Tradition vor. Statt deren Flammen zu erhalten, werden sie von ihr niedergetrampelt und nebenher muss ihre sehr junger Sprößling sogar als nasser Feudel herhalten, mit dem sie auch noch skrupellos die letzte Glut ausschlagen will, um anschließend vollkommen relaxt die Asche anbeten zu können…
Diese Tante begründet ihr Vorgehen idiotischerweise mit einem Bildungsauftrag und dazu muss ihre Tochter als vermeintliches Quotengirl herhalten. Mit ihrer Engstirnigkeit wird sie überhaupt nicht begreifen, was sie nebenher dem Kind antut. Wahrscheinlich ist der Ableger dieser überkandidelten pseudokulturell interessierten Sangestante, wirklich recht unbegabt, was die Erziehungsberechtigten in ihrer vermeintlichen Beschränktheit gar nicht begreifen können. Auf der anderen Seite ist doch bestimmt genügend Knete vorhanden, dass sie garantiert in der Lage sind, irgendwo auf UNSERER Erdenscheibe ein Internat für ihren Bonsai zu finden. Welcher unbedingt in einem Knabenchor unterkommen soll. Für deren momentan nicht geeigneten Stimmlage wird sich garantiert etwas finden, vielleicht sollte für das Kind nach einem Chor von Kastraten Ausschau gehalten werden…
Amüsant wird einigen Beteiligte die nächste Zeit sicherlich nicht vorkommen, z. B. dem Chorleiter, seinem Vorgesetzter oder den vielen singenden Jungs. Wenn über sie ein länger anhaltender anonymer Shitstorm aus den hochgelobten sozialen Medien hereinbricht, bis hin zu Morddrohungen und dem Abbunsen ihrer Fahrzeuge u.s.w.
Konnte mich nicht erinnern irgendwo bereits ihr Konterfei gesehen zu haben, dies geschah erst in der heutigen Abendschau vom rbb. Zwei Dinge blieben mir sofort haften, die entfernte Ähnlichkeit mit A. Nahles, noch schlimmer, die visuelle Erinnerung an die Mutter meiner Schwester in jungen Jahren!
Ähnlich ihrer narzisstische Persönlichkeitsstörung, beantwortete sie ebenso Fragen, die vernunftbegabte Menschen überhaupt nie stellen würden.
Frau Dr. B. scheint auch von einem unstillbaren Drang gepeinigt zu werden, der darauf hinausläuft, von dem Gör die Verwirklichung ihrer unerfüllten Träume zu verlangen. Weiterlesen

Fußnote: wg. Franzi Giffey

Hat man der Ministerin vielleicht versprochen, wenn sie sich unauffällig sehr ruhig verhält, werden bestimmt viele Untertanen ihr kleines Malheur einfach vergessen, anderseits, im Dunkeln ist sehr gut munkeln, dazu alles übrige stillschweigend und geduldig abgewartet werden muss.
Bereits vor Monaten waren sich zechende Eksperten, während ihrer verbalen Luftschlachten am Tresen einig, dass Gottes Mühlen sehr langsam mahlen, aber die der unabhängigen toitschen Gerichtsbarkeit sind so viel schneller auch nicht. Es ist bestimmt nicht einfach, mit vermeintlich gut getarnten Winkelzügen hinter den Kulissen, entsprechenden Bestrebungen freien Lauf zulassen für eine positive Verlautbarung. Denn in dem Zusammenhang sollen schließlich, wegen mehrerer anstehender Wahlen im abgehängten Neufünfland, auf keinen Fall weitere Steilvorlage für die rechten und linken Ränder dabei erauskommen.
Ansonsten läuft für jemanden, welcher schon lange nicht mehr so richtig überzeugt ist, was die Rechtsprechung im Land betrifft, weil eine Menge permanent schief läuft. Davon ab, man sitzt in der Regel sowieso einem weit verbreiteten Irrglauben auf, nämlich jenem, dass Gerichte Recht sprechen, sie fällen Urteile! Weiterlesen

Wann gibt es denn endlich die Premiere des endlosen Possenspiels jener Laienschar von flugunfähigen hellroten Staren?

Verstehe wirklich nicht, weshalb es keine Junggenossen im lange kränkelnden Kleingartenverein gibt, die den nachhaltig visionsresistenten Kompetenzsimulanten, den leidenschaftslosen Möchte­gerngallionsfiguren, endlich mal richtig Feuer unter ihren Ärschen zündeln. Besser noch, sie mit dauerhaftem Redeverbot zu belegen, solange sie lediglich mit unbrauchbaren Spekulationen ihre unabdingbare Wichtigkeit, den politfrommen Untertanen in deren Schuhe schieben wollen.
Knöpfe mal mir jetzt mal einige Artikel aus der BERLINER ZEITUNG vor, die sich alle mit dem augenblicklichen SPD-Chaos befassen.
1) Schaue ich mir z. B. jenes unsäglichen Dreiergestirn an, bestehend aus der physisch kränkelnden Malu Dreyer, der Genossin Manu Schwesig und dem vollkommen farblosen Thorsten Schäfer-Gümbel, könnte ich nach ihren gemeinsamen Auftritten immer sofort quieken…
Weshalb wurden Herrn TS-G eigentlich die beiden vermeintlichen Quotentanten an seine Seite platziert? Möglicherweise als rahmender Blickfang, weil man ihn sonst überhaupt nicht wahrneh­men würde?
Ganz wichtig erscheint in dem Zusammenhang deren undurchsichtige Aufgabe, an der Parteispitze – Wo soll man diese Spitze überhaupt vermuten? – die Erneuerung der Partei weiterzuführen und den Prozess zur Wahl eines neuen Vorsitzenden einzuleiten. Da stellt sich mir sofort die zweite Frage in dem Zusammenhang! Von welcher Droge muss ich dann stoned sein, um irgendwo eine bereits begonnene Erneuerung wenigstens zu erahnen, weil die drei sie ja weiterführen wollen…
Beende damit meine Betrachtung, weil deren Erneuerungsauftrag bestimmt so geheim ist, dass selbst die gemischten Drillinge noch nicht durchblicken, um was es da überhaupt gehen soll. Weiterlesen

Der 13. August, wat war´n da?

Irgendwelche welche Leute, die sich als ganz wichtig verkaufen, reihen an jenem Tag immer wieder mächtig viel Worthülsen auf.
Zum entsprechend ausgeknautschten Zeitpunkt latscht irgendeiner vor das erste Teil.
Aus dem dabei entstehende Geklimper, während des kurzfristig Dominoeffekts, schnitzen dann unzählige Medienheinze ihre zu veröffentlichen Beiträge…
Fast vergessen, nebenher wird auch noch ein schillerndes Höhenfeuerwerk von implodierenden Betroffenheitssprechblasen abgefackelt, dessen Nachhaltigkeit immer für 365 Tage genügen muss.
Heute soll ja alles etwas heftiger abgelaufen sein.
Liegt vermutlich daran, weil 2020 ein Schaltjahr ist…
Meine mit dem Schmus natürlich jenen Tag, an dem das zowjetzonale Pankoffregime quer durch Groß-Berlin Autobahnteile aus Stahlbeton aufstellte, wobei sich deren Trockenperiode etwas länger hinauszögerte…
Eine Legende besagt, dass Onkel WU damals gesamt Westberlin einmauern ließ – dies ist natürlich ganz falsch!
Wegen des permanent anstehenden Zementmangels beließ man es lediglich bei runden 50 km im innerstädtischen Bereich, der Rest von grob geschätzten 100 englischen Landmeilen, bestand aus Streckmetallzäunen und entsprechend kunstvoller Makrameeverzierungen aus Stacheldraht. Weiterlesen