Archiv für den Tag: 14. Februar 2010

Geißler nennt Westerwelle wegen Hartz-IV-Spruch „Esel“

Buridans Esel
Vor einigen Jahren erlebte ich Heiner Geißler sehr souverän in einer illustren Runde, dies geschah rein zufällig. Mit dem Rad quer durch das Prenzelgebirge kam mir die Idee der Abkürzung durch die Kulturbrauerei und fand dort den Hinweis zu dieser merkwürdigen Veranstaltung, zwei Rote und ein Grüner gegen einen Schwarzen, eigentlich 3x Links gegen 1x Rechts.
Vor der Bühne kauerten bereits scheintote Reste der Hautevolee Westberliner SEWisten. Mittig drapiert: Mischka, seines Zeichens ehemaliger Facilitiemanager von FHW und Berlinkolleg.
Alle vier Macher hockten schon länger auf der kleinen Bühne. Alt-Maoist Gerd Koenen herzte und plauderte mit Ex-DKPisten Christian von Ditfurth, derweil rechts von ihnen, Heiner Geißler gelassen in irgendwelchen Unterlagen blätterte. Am anderen Ende hockte gequält nach allen Seiten lächelnd H.-C. Ströbele, neben mir, allerdings etwas erhöht.
Da es schon über der Zeit war, dachte ich, sie warten noch auf einen Moderator oder so etwas ähnliches. Schließlich ging es recht schnell los, es war mir zu verdanken. Da nirgends deutlich der Hinweis auf Rauchverbot hing, wurde natürlich ein Glimmer entzündet, für andere sofort das Signal, es auch zu tun. Auf seine softe Art versuchte nun Hans-C. von oben herab, gegen die beginnende Luftverpestung vorzugehen. Ich hasse nette Leute, noch dazu jene Sorte, die mit ihrem Lebenslauf beginnen ehe sie ein Bedürfnis anmelden. Weiterlesen