Archiv für den Monat: Juli 2016

Klinik-Mörder Rainer B. (72) schoss mit illegaler Waffe

– Muss mal wieder etwas ablassen
Was soll überhaupt jene dusselige Headline – und was will man dem Rest der Welt damit eigentlich sagen?
Zumindest könnte nun auch der allerletzte sensationsgierige BZ-Leser, durch Unterstützung von Ermittlungsbehörden und den Meinungsmachern aus der Kochstraße, endlich zu jener bahnbrechenden Erkenntnis gelangen, dass die Beschaffungsart einer lütten Bleispritze absolut keinen Einfluss darauf hat, was unterm Strich auch als Endergebnis während der Handhabung einer sog. legalen Knarre herauskäme…

Nicht nur „Rauchen kann tödlich sein“

Stimmt!
Auf der Verpackung meines Zigarettenpapiers prangt ein witziger Spruch.
Zur Erinnerung, der große Mahatma wurde 1948 auch abgeknipst…
Die letzten Tage waren ja multiple innere Reichsparteitage für sensationsgierige Gaffer. Sternstunden für die Medienheinze, den Hypereksperten, UNSEREN berühmten Kaffeesatzlesern, für sämtliche Probierpolitiker aller Couleur aus allen Ecken UNSERER Erdenscheibe und den Permanentrufern&Innen aus ihren gepanzerten Elfenbeintürmchen, die sofort ihre Betroffenheit, ihre nicht enden wollende Erschütterung, ihre Aufgelöstheit, ihre Bestürzungen, ihre Entgeisterung, ihre Fassungslosigkeit, ihr Erschrecken, ihre Schocks, ihre Ergriffenheit, ihre Verwirrtheit, ihr Ent­setzen und sonste was kund taten.
Außer Mutti, die nahm sich etwas mehr als 20 Stunden Zeit. Finde allerdings, dass jene Phase doch schon der ersten kosmischen Geschwindigkeit glich, weil sie ja sonst Probleme immer ungemein lange aussitzt. Nehme mal an, da haben wohl ihre routinierten Redenverzapfer der politisch-korrekten Zunft mächtig Dampf gemacht. Allerdings hatte Frau Kanzlerin bereits ihren flüchtlingskoordinatierenden Kanzleramtsminister und jetzigen Hypothe­sennichtausschließer Altmaier bereits entsprechende Instruktionsangebote erteilt.
Herrn De Misere finde ich fortwährend sehr lustig, wenn er irgendetwas von den Kameras ablässt. Dabei wendet er seinen Schädel oft sehr ruckartig nach rechts und links, jene abgehackte Positionsänderung erinnert mich immer sofort an Kermit aus der Sesamstrasse…
Bevor ich ins Wirtshaus ging, kamen immer noch Eilmeldungen. Bei GMX gleich verbunden mit dem Hinweis, dass die Leute für kommende Terrorakte sich doch bitte schön den Wechslerbonus zulegen könnten.
Weiter unten stand kleingedruckt irgendwo die Neuigkeit, jenes Gemetzel hatte in Mossach stattgefunden.
Nun habe ich zu dem Münchener Stadtbezirk eine spezielle Verbindung.
Wobei hinzu kommt, jener Distrikt ist etwas größer als der Berliner Alexanderplatz und bereits lange war bekannt, der mörderische Akt war in der potthässlichen Konsumtempelanlage des Olympia-Einkaufszentrums über die Bühne gegangen. Als ich vor einigen Jahren erstmals dorthin wollte, kam die Antwort: Oiwei de Pelkoven pfeil­groade nauf, do braan sie mid am Radl koa 10 Minudn! – was nicht den Tatsachen entsprach, es ging schneller… Weiterlesen

SPD-Bundestagabgeordnete Petra Hinz

Endlich mal wieder eine lustige Begebenheit, dafür sollte man der Genossin sogar irgendeine Ehrung zuteilwerden lassen, weil es ihr gelang auch ohne Diplom oder Titel in den hohen demokratischen Sphären UNSERER kranken Gesellschaft herumzugeistern und wegen der momentanen Ablenkung von Terror jeglicher Art! Nix Axt – was wohl eher ein Beil war, noch Sprengstoffeinsatz oder die Variante der Tötung mit Hilfe von kinetischer Energie…
So wurde von Petra  selbst jener spezifische Werdegang der Anette Schavan noch in ungeahnter Höhe getoppt – weshalb sind nun aber alle wieder betroffen, fassungslos, entgeistert, bestürzt…?
Dabei belegte die Hinzin lediglich in langwieriger Politmaloche welche Wertigkeit man dem hier vorherrschendem Parlamentarismus eigentlich zuschreiben könnte. Schon klar, es handelt sich nur um einen Einzelfall, dabei bestätigen aber Ausnahmen letztlich Regelfälle…
Wenn ich mir jetzt vorstelle, was sie nun in Essen für ein vorübergehendes Gewusel anrichtete, schließlich muss der rote Filz eine große Tragfähigkeit besessen haben, sonst wären doch 11 Jahre sattes Volksvertreterinnenleben nicht möglich gewesen oder hatte sie für ihren Aufstieg lediglich die Kressmann-Zschach-Methode gewählt?

Es sollen sich einige Leute momentan Sorgen machen, ob ihres Abtauchens…
Vielleicht hat Madame ja ein Zimmer im Genfer Hotel Beau-Rivage gebucht

Auf dem Display seiner Kommunikationsprothese sieht der Anti-Putsch-Gegner nicht gerade vorteilhaft aus…

US-Außenminister John Kerry hatte doch etwas geflunkert, es kamen schließlich Ted Turners CNN-TÜRK und einige digitale Sozialnetzwerke der Amis zum Einsatz…
Gegen Recep Tayyip E. erscheint sogar Reineke Foss als schnödes Abziehbild.
Nicht nur ich dachte immer, dass die Smartphones-Generation am Verblöden ist, nix da!
Außerdem kann auch niemand mehr so einfach behaupten, keiner würde jemals aus der Geschichte etwas lernen, DIE Osmanen haben den Rest der Welt eines Besseren belehrt.
Reineke Erdogan (Hiesige Medien können sich immer noch nicht entscheiden, die Namen auch solcher Leute in deren korrekter Schreibweise zu veröffentlichen.) ward gut beraten, sich der digitalen Medien zu bedienen, wie weiland Amerikas pigmentierte Nummer 1 während seines Wahlkrampfes.
Mir kann allerdings niemand weismachen, dass seine Livestream-Aktion lediglich aus einer spontanen Laune herauswuchs, denn für das bravouröse Gelingen x-beliebiger, noch so belangloser Operationen, muss in jeder Lebenslage erst die perfekt Arbeitsvorbereitung bewältigt werden. Da haben z. B. die Putschisten auf ganzer Linie versagt!
Schon sehr merkwürdig, dass zu fast mitternächtlicher Stunde, plötzlich hunderttausende von Anhängern der Adalet ve Kalkınma Partisi, kurz AKP – deutsch: Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, flächendeckend an den neuralgischen Punkten auf der Matte standen…
(Wer schon mal zu Zeiten seines Saisonrevoluzzertums die permanente Brüchigkeit von Telefonketten erleben durfte, kann meine Gedankengänge bestimmt nachvollziehen.)
Kurz darauf knipste man bedeutsame Abtrünnige sofort ab. Parallel dazu wurden nach akkurat erstellten Listen tausende Sympathisanten umgehend interniert, von denen viele später auch noch über die Klinge springen sollen.
Kommt mir alles irgendwie bekannt vor.
Ebenso der Slogan: Führer befiehl, wir folgen!
Zu Risiken und Nebenwirkungen solcher Systemwechsel genügt u.a. ein Blick in deutsche Geschichtsbücher… Weiterlesen

„We Are Not as Divided as We Seem……“

In den letzten Amtswochen hat es die erste pigmentierte Nummer (1) aus dem Amiland drauf und diskreditiert sich mit seinem vermeintlichen Zweckoptimismus glattweg noch bis zur Unkenntlichkeit. Hinzu kommt, dass man ihm die schlecht dargebotene Theatralik während seiner Vorträge auch nicht mehr abnimmt.
Was bleibt von dem Mann überhaupt noch übrig? In irgendwelchen Nachrichten wurde seine Ansprache gelobt, abschließend kam in einem Nebensatz der lapidare Spruch, dass sie von vier Redenschreiber verzapft wurde. Was ich noch nicht mal glaube! Mit Gewissheit hing da zusätzlich ein riesiger Rattenschwanz von Eksperten mit dran, die in Teamwork seine Sprechblasen aufpumpten. Angefangen bei cho- und Soziolochen, gefolgt von Semantikern, Politolochen, Historikern, Juristen aller möglicher Fachrichtungen, Völkerrechtler, Choreographen, Schauspieldozenten, Rhetorikern, Maskenbildner usw…
Letztlich wird die ganze Betroffenheits-Chose den Steuerzahler eine dreistellige Millionensumme gekostet haben und alles nur wegen der Quoten in den Medien. Um mit weichgespülten Beschwichtigungslügen weltweit auch noch dem letzten Plebs vorzuführen, wie cool man alles im Griff hat. Es sich lediglich um die einmalige Tat eines irrsinnigen Taugenichts handelte und solch eine Aktion in der Perspektive nie wieder vorkommt!
…deshalb sind wir jetzt auch ganz, ganz lieb! Fassen uns jetzt auch ganz, ganz fest an, damit nicht mal eine Schamhaarbreite für eine Rassenschranke offen bleibt und dann tanzen wir Betroffenheit, Trauer, Wut…
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„Integration“ – Merkel fordert Toleranz für Schweinefleisch

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Migranten zu Toleranz gegenüber deutschen Essgewohnheiten aufgerufen und das neue Integrationsgesetz als Chance gelobt.
Im Angedenken meiner lange zurückliegenden Zonenzeiten, macht mir dieser Satz einmal mehr deutlich, dass es nicht viel braucht, um den Sinn nur halbwegs auf die Reihe zu bekomme – da muss man kein ausgebuffter Zwischen-den-Zeilen-Leser sein.
Madame hat wiedermal begonnen ihr gutmenschelndes Pferdchen verkehrt herum aufzuzäumen, denn eigentlich handelt es sich doch um einen Wink mit dem Zaunpfahl an ihre eingeborenen Untertanen. Weshalb Frau Kanzlerin da den ausgelutschten Begriff Toleranz einbezieht und in dem Zusammenhang das neue Integrationsgesetz als Chance sieht, versteht noch nicht mal meine Wenigkeit, wie sollen in dem Fall Migranten damit umgehen? Dabei appellierte sie mit ihrer verbalen Luftnummer an etwas, was auch in UNSEREN Breiten schon seit Jahrzehnten am Auflösen begriffen ist, nämlich Empathie! Da sich hinter dem Begriff die Summe bürgerlicher Sekundärtugenden des Abendlandes verbergen – mit deren Bedeutsamkeit sich schon hiesige Massen schwertun – ist es vollkommen illusorische auch nur eine Bruchteil Verständnis von den zugeströmten indoktrinierten Flüchtlingen zu erwarten. Wobei ich einer nicht relevanten Minderheit schon zutraue, etwas anders drauf zu sein als die meisten Plebse in dem riesigen Rudel, ähnlich den hiesigen Gegebenheiten. Deshalb empfinde ich ihre Mahnung letztlich auch nur als schlechten Treppenwitz ohne Pointe – dazu passt aber der merkwürdige Blick auf dem Photo…
Geht es in Wirklichkeit nicht darum, perspektivisch betrachtet, dass WIR uns auf einen weiteren Wegfall von Traditionen und gewachsenen Strukturen einstellen müssen? Den Rest erledigt dann Brüssel!
Vielleicht hat Mutti ja in Wirklichkeit ihr rollendes Finanzgenie schon beauftragt, mal zu kalkulieren mit welchem dreistelligen Millionenbetrag es die öffentliche Hand auf die Reihe bekommen würde, um in sämtlichen Großküchen die Menge an Kochutensilien entsprechend zu ergänzen, wegen der koscheren Herstellung von Speisen. Dazu gehört selbstverständlich auch besonders gekennzeichnetes Schwanzwerkzeug nebst Essgeschirr, welches immer separat gesäubert und gelagert werden muss…

Vergangenes Wochenende: wg. Schoeler-Schlösschen – „kleinbürgerlich/demokratischer Protest“

Erinnerte mich etwas an die Aktion: Schwerter zu Zapfhähnen – Saufen für den Frieden
Nach 12 Jahren wachten offenkundig einige Mumien auf und gründen unter Obhut „der linken“ eine BI. War mal kurz dort, wobei mir das Gefühl kam, alles Leute die sich so durch ihr Leben geschlenzt hatten, nun im „Unruhestand“ fällt ihnen die Decke auf den Kopf, deshalb wird jetzt noch auf die letzten Tage etwas Protest veranstalte, beginnend mit einem Kaffeekränzchen und Cocktail-Smalltalk! Sie hatten dabei an alles gedacht, sogar ein Renommierkrüppel ward aufgeboten, genauso wie zwei greinende Gören…
Schmatzend wird „KULTURELLE VIELFALT AUS PRINZIP“ gefordert, dabei sind solche Zeiten längst gestorben. Teile UNSERER Generation hat ihren Ablegern doch nicht allzu viel mitgegeben, traditionelles Kulturverständnis schon gar nicht, denen meisten genügt es ja bereits, dröge vor ihren iPads zu hocken.
Dabei gab es auch für das Gebäude mal Zeiten, in denen dort die Luft brannte, deshalb
wurde das Anwesen sogar aufgestockt. In jenen Tagen avancierte dort ein edler Blaublüter zum Fähnleinführer der HJ im Jungbann 37 von Berlin Wilmersdorf-Zehlendorf…

WIR haben fertig und ZWEI zu NULL verwonnen

War von der Ruhe in der vergangenen sehr lauschigen Frühsommernacht sehr angetan. Keine Explosionen und kein Geknatter, was in den letzten Tagen öfters Erinnerungen an Bagdad, Aleppo, Homs oder Paris aufkommen ließ – allerdings kein gutes Zeichen für den Spielverlauf der Dauerwerbesendung in Marseille.
Richtig, irgendwann schnallte auch ich, dass da etwas schief gelaufen sein musste. Nun wollen in UNSERER Republik bestimmt Massen von FÄNZ weder Jérôme Boateng noch einen seiner Spielkameraden als Nachbarn haben…
Im Netz fand ich dann in Axel-Springers-Medienschlachtschiff eine ganz wichtige Empfehlung, sie betraf Locke M. Scholl!
Nach Aussagen einiger bierseliger Kicker-Experten aus dem Wirtshaus, soll es sich bei ihm um einen Sachverständigen aller höchster Güte handeln. Der nicht nur Fragen beantwortet, die niemand stellen würde und zugunsten seiner langatmigen Betrachtungen auch noch plappern soll wie einstmals die alte Waschweiber an den Ufern der Dahme…
Laut BILD droht er wohl mit einer langfristigen Abrechnung.
Sicherlich wird Mehmet auch mit einer plausiblen Erklärung aufwarten, weshalb der bundesgermanische Startrainer (Bei ihm handelt es sich ganz nebenbei, auch um so eine inhaltsleerer Quasselstrippe) ausgerechnet zu jenem wichtigen Fight einen Handballspieler mit auflaufen ließ…

G. Walker Bush vollendet sein 70stes Lebensjahr…

Was hunderttausende von Irakern schon lange nicht mehr von sich behaupten können, weil sie seit 2003 kontinuierliche in das karge Gras ihrer malträtierten Heimat bissen…
Bei statista findet man The Best of der unterschiedlichsten Todesarten im Zusammenhang mit jenem Blitzkrieg und den anschließenden Folgen.
Heute kam nun in UK der sogenannte Chilcot-Bericht auf den Tisch, in dem an Ex-Premier Tony Blair sachte Maß genommen wird.
Er und sein Kumpel, Bush jun., kann man nach ihrer gemeinsamen Aktion sogar als die Geburtshelfer des IS bezeichnen. An der Tatsache ändert aber Blairs halbherzige Entschuldigung für den Irak-Krieg absolut nichts, auch wenn sie bereits vor einigen Jahren erfolgte.
Soll man nun im Angesicht des Kommissionsberichtes zum Irak-Krieg lachen oder Krokodilstränen herausquetschen?
Tony glaubte, das Richtige getan zuhaben!
Wo waren damals überhaupt die Stimmen der Wichtigtuer und Selbstdarsteller aus Brüssel??
Wer solche gläubigen Politikern in seiner Nähe hat, der braucht wirklich keine weiteren Feinde! Ganz schön bedenklich, denn dergestalt Abziehbilder irren auch auf der Eurasische Kontinentalplatten massenhaft herum!
Mal retour zu John Chilcot, der werkelte über sieben Jahre an dem Schriftwerk, das 12 Bände und 2,6 Millionen Wörter beinhaltet, rund dreimal so lang wie eine Shakespeare-Gesamtausgabe!
Wowww – vielleicht reicht es ja für den diesjährigen Literaturnobelpreis, zumindest für den alternd/naivenWeiterlesen

Runde zwei Stunden soll die „Vernehmung“ von Genossin Kraft vor dem „Untersuchungsausschuss“ gedauert haben

Niemand muss sich über die Winkelzüge und den damit verbundenen Hang zur brutalstmöglichen Aufklärung (© Roland Koch, 58, CDU, kleinwüchsig) wundern, was die (vorgeschützte?) breitgefächerte Unwissenheit jener selbstgerechten roten Dame betreffen, die irgendwie im Zusammenhang mit den Vorgängen der vergangenen Silvesternacht stehen.
Merkwürdig wie Hanni sich seit Wochen bereits windet, scheinbar wird sie dabei ewig von riesigen Funklöchern verfolgt und diese sind ganz schön gefährlich.
Hinzu kommt, dass man nicht nur wegen der vielen digitalen Bermudadreiecke die Vermutung anstellen kann, dass in ihrer Hütte dienstliche und zwischenmenschliche Kommunikation auf ein Mindestmaß reduziert sind. Wie könnte sonst die dreitägige Funkstille nach jener Silvesternacht, zwischen ihr und dem Innenminister, eine plausible Erklärung finden?
Mir gingen Floskeln immer schon kalt am Arsch vorbei.
Nun irren aber in Rudeln von irgendwelchem Lohngesindel stets ein Haufen Zeitgenossen herum, die wenigstens am Jahresende, wenn sie sich schon 12 Monate von teilweise recht unterbelichteten Vorgesetzten knechten lassen mussten,  auf jene kostenfreie Anteilnahme trotzdem sehr viel Wert legen.
Was ließ die große Scheffin darüber verlautbaren? Es habe keinen Austausch gegeben, nicht einmal Weihnachts- oder Neujahrsgrüße, außer von Krafts Büroleiterin (Ob sie wohl schon als das kommende Bauernopfer auserkoren wurde?), hieß es allenthalben. „Ich kann nichts verbergen, was es nicht gab“, beteuert Kraft immer wieder – solche arg reduzierten sozialen Umgangsformen lassen doch sehr tief blicken!
Möglicherweise taucht ja von irgendwoher noch ein Whistleblower auf, der etwas Licht in so einige verworrene Aussagen der Frau Ministerpräsidentin bringt.
Mir könnte niemand erzählen, wenn ich nicht gerade tot sterbenskrank in der Koje gelegen hätte, dass solche weltweit heraus posaunten sexuellen Übergriffe in keiner Form an meine Lauscher gedrungen wären.
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