Archiv für den Monat: August 2019

Wann gibt es denn endlich die Premiere des endlosen Possenspiels jener Laienschar von flugunfähigen hellroten Staren?

Verstehe wirklich nicht, weshalb es keine Junggenossen im lange kränkelnden Kleingartenverein gibt, die den nachhaltig visionsresistenten Kompetenzsimulanten, den leidenschaftslosen Möchte­gerngallionsfiguren, endlich mal richtig Feuer unter ihren Ärschen zündeln. Besser noch, sie mit dauerhaftem Redeverbot zu belegen, solange sie lediglich mit unbrauchbaren Spekulationen ihre unabdingbare Wichtigkeit, den politfrommen Untertanen in deren Schuhe schieben wollen.
Knöpfe mal mir jetzt mal einige Artikel aus der BERLINER ZEITUNG vor, die sich alle mit dem augenblicklichen SPD-Chaos befassen.
1) Schaue ich mir z. B. jenes unsäglichen Dreiergestirn an, bestehend aus der physisch kränkelnden Malu Dreyer, der Genossin Manu Schwesig und dem vollkommen farblosen Thorsten Schäfer-Gümbel, könnte ich nach ihren gemeinsamen Auftritten immer sofort quieken…
Weshalb wurden Herrn TS-G eigentlich die beiden vermeintlichen Quotentanten an seine Seite platziert? Möglicherweise als rahmender Blickfang, weil man ihn sonst überhaupt nicht wahrneh­men würde?
Ganz wichtig erscheint in dem Zusammenhang deren undurchsichtige Aufgabe, an der Parteispitze – Wo soll man diese Spitze überhaupt vermuten? – die Erneuerung der Partei weiterzuführen und den Prozess zur Wahl eines neuen Vorsitzenden einzuleiten. Da stellt sich mir sofort die zweite Frage in dem Zusammenhang! Von welcher Droge muss ich dann stoned sein, um irgendwo eine bereits begonnene Erneuerung wenigstens zu erahnen, weil die drei sie ja weiterführen wollen…
Beende damit meine Betrachtung, weil deren Erneuerungsauftrag bestimmt so geheim ist, dass selbst die gemischten Drillinge noch nicht durchblicken, um was es da überhaupt gehen soll. Weiterlesen

50 Jahre Woodstock

Das wurde aus den Liebenden mit der Steppdecke
Eigentlich müsste ich dazu noch etwas ablassen, wie ich, am 24. Dezember 1971, nächtens von P., unserem Landlord in Kraków, das jungfräuliche 3er Album „Woodstock“ geschenkt bekam…
Vielleicht mache ich es demnächst noch, dazu gehört eigentlich die Schilderung der total verrückten Tage, vom 23. Dezember ´71 bis zum 1. Januar ´72. Wobei die letzten drei in Zakopane, das anfängliche Chaos auch noch toppten. Denn die vollkommen überfüllte Willa Bajeczka (in heutiger Zeit) glich zu dem Zeitpunkt einer Klapsmühle mit internationaler Besetzung. Deren meisten Insassen die ganze über nur Zeit soffen, polnische Chemie schmissen oder rauchten. Trotz der Anwesenheit von Unmassen an attraktiven polnischen Käthen, lief dazwischen der Rest von Freizeit sehr prüde ab.
Als Krönung gestaltete sich dann Silvester, von morgens, bis in die Nacht hinein dröhnte lediglich The End von den Doors…

Der 13. August, wat war´n da?

Irgendwelche welche Leute, die sich als ganz wichtig verkaufen, reihen an jenem Tag immer wieder mächtig viel Worthülsen auf.
Zum entsprechend ausgeknautschten Zeitpunkt latscht irgendeiner vor das erste Teil.
Aus dem dabei entstehende Geklimper, während des kurzfristig Dominoeffekts, schnitzen dann unzählige Medienheinze ihre zu veröffentlichen Beiträge…
Fast vergessen, nebenher wird auch noch ein schillerndes Höhenfeuerwerk von implodierenden Betroffenheitssprechblasen abgefackelt, dessen Nachhaltigkeit immer für 365 Tage genügen muss.
Heute soll ja alles etwas heftiger abgelaufen sein.
Liegt vermutlich daran, weil 2020 ein Schaltjahr ist…
Meine mit dem Schmus natürlich jenen Tag, an dem das zowjetzonale Pankoffregime quer durch Groß-Berlin Autobahnteile aus Stahlbeton aufstellte, wobei sich deren Trockenperiode etwas länger hinauszögerte…
Eine Legende besagt, dass Onkel WU damals gesamt Westberlin einmauern ließ – dies ist natürlich ganz falsch!
Wegen des permanent anstehenden Zementmangels beließ man es lediglich bei runden 50 km im innerstädtischen Bereich, der Rest von grob geschätzten 100 englischen Landmeilen, bestand aus Streckmetallzäunen und entsprechend kunstvoller Makrameeverzierungen aus Stacheldraht. Weiterlesen

Sie wissen selbst, was für sie gut ist

Kinderbuchreihe „Little People, Big Dreams“
Deren Ankündigung war es dem TAGESSPITZEL wert, dazu etwas auf der Titelseite abzulichten.
Allerdings verstehe ich das Rubrum absolut nicht, wie sollte es gemeint sein?
Frage mich, welches Klientel von Eltern wird seine Ableger damit überschütten, denn die Gesamtausgabe ist nicht gerade billig.
Kann mir allerdings sehr bildlich vorstellen, dass ein Haufen alleinerziehende Helikopter-Mamis, welche es zu etwas gebracht haben, nun ihre Brut mit den entsprechenden Publikationen auf DAS Leben vorbereiten wollen. Alles verbunden mit Turboabitur und den entsprechenden feministischen Marschrichtungszahlen, womit sie ihre eigenen, recht dünnen selektiven bildungsproletarischen Vorstellungen unbedingt toppen wollen – schließlich soll es das Kind, besonders der feminine Bonsai, irgendwann mal der patriarchalischen Unwelt etwas entgegensetzen können… Weiterlesen

Karneval satt Kanzleramt

Annegretel Krampf-Karrenbauer kann es nicht lassen, jenes unsägliche mäandern auf multifunktionalen Quotentantenpfaden.
Hier ein Link zur gestrigen Mottenpost zum betreffenden Thema, alles sehr gekürzt, möglicherweise wegen der permanent angesagten Gefälligkeitsschreiberei auch noch zensiert, mit dpa Signierung versehen und folglich schlecht plagiatiert…
In der heutigen Berliner Zeitung, stand alles etwas ausführlicher, selbstredend nicht online, deshalb der Scann.
Da mich jene erlauchte Frauensperson nicht sonderlich interessiert, ob in der Politik noch als Narr­halesin, habe ich mich auch noch nicht damit befasst, ob sie wenigstens einen Job100prozentig erledigt, gestehe ihr darin vollendete Narrenfreiheiten zu, allerdings interessieren mich deren anderweitigen Hinterlassenschaften überhaupt nicht.
Vielleicht ist es ja ganz einfach, wenn man die Summe von sämtlichen nachweislich unmittelbaren Händeleien ihrerseits erstellt, wo sich in irgendeiner Form etwas nachhaltig leicht Verständnisvolles basteln ließe, käme bestimmt eine verwertungsfähige Ziffer weit über 100%punkte heraus…
Könnte diesen Sachverhalt allerdings nur positiv sehen, wenn ich sämtliche Augen zudrücken würde, nebst der Hühneraugen!
Gratuliere zur Sonderbotschafterin des BDK!
Sie kam ja zu dem sehr wichtigen Posten, wie weiland Blase Gabriel, für den sein Politkumpan den Posten eines Rockbeauftragten aus der Taufe hob. Wobei sie in den kommenden Jahren wenigstens dort keine bleibenden Schäden anrichten kann.
Ein dreifaches AKKauuuu! Weiterlesen

Jede Münze hat bekanntlich zwei Seiten…

…was nützen sie aber, wenn es sich dabei um Falschgeld handelt, noch dazu, aus einer grottigen Legierung?
Habe beider Schriebe Notizen widerwillig umgemodelt, da in mir immer noch Ansätze stecken, mit denen ich auf Grund verinnerlichter Sekundärtugenden, trotz meiner sprichwörtlichen politischen Inkorrektheit, die innewohnenden partiellen faschistoiden Anwandlungen noch unterdrücken kann. Bemerke aber, dass es auch mir immer schwerer fällt, bei gewissen Handlungsweisen, den ehemals andressierten sittlichen Verhaltensmaßregelungen weiterhin den Vorrang zu geben.
Und dann kommt solch ein Text vor meine entzündeten Sehschlitze, von einem Typen, der garantiert schon lange als leuchtendes Beispiel von gelungener Integration angepriesen wird.
Jemand, der sicherlich nur noch in seinem Elfenbeiturm hockt, nebenher ein Haufen Kohle einstreicht. Alles weit weg vom täglichen Unbill seiner Zeitgenossen, mit nicht vergleichbarer arriviert afghanistanischer Sozialisation…
Finde es sogar eine Unverfrorenheit von seinem Brötchengeber, ihm solch eine Gelegenheit zu offerieren, alles in der Preislage von Blase Gabriel – die andere Seite der Münze – sich über etwas auszulassen, was ihn noch nicht mal ansatzweise in unmittelbarer Nähe zu tangieren scheint.
Pflege immer noch massenhaft Kontakte zu Ausländern und hiesigen Passgermanen, allerdings auf einer gleichberechtigten und zivilisierten Ebene! Beide letztgenannten Adjektive kommen nicht von ungefähr! Werde deshalb von linkslastigen Flachzangen, seit Jahrzehnten bereits, mit einem rechten Touch versehen. Besonders verdient machen sich dabei ewig Individuen pücholochi-, soziolochi- und pädagochischer Prägung, was mir aber immer am Arsch vorbeiging und geht!
Bei allem Entgegenkommen den Fremdlingen gegenüber, möchte man doch irgendwann etwas von der Fairness, die man ihnen gegenüber angedeihen ließ, auch mal zurückbekommen – oder ist dies zu viel verlangt?
Merkwürdigerweise handelt es sich genau um die Leute, welchen Walid-Effendi zuruft, endlich stolz und wehrhaft aufzutreten.
Was verlangt er da eigentlich?
Vielfach geht deren Emanzipation schon lange mit einer dauerhaften Unverfrorenheit einher.
Kann es nämlich permanent erleben, mit welchem Empathieverständnis sie ihrer menschliche Umgebung entgegentreten. Nur einige Beispiele – sei es bei den Kassiererinnen in Supermärkten, in Cafés, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, als Fahrzeugführer im Straßenverkehr.
Mittlerweile haben deren Frauen bereits gleichgezogen.
Im letzten Monat erlebte ich es zweimal, da drängelten sich junge Frauen in den entsprechenden Gewändern mit ihren Krötenkarren der breiten Luxusklasse, vollkommen rücksichtslos in die U-Bahn. Ihre Kommunikationsprothesen klemmten unterm Kopftuch und sie plapperten unentwegt in einer Lautstärke, dass man annehmen konnte, sie tätigten eine Unterhaltung auf einem überfüllten Basar mit einer 50 Meter entfernten Bekannten…
Schon klar, die partielle Wahrnehmung von Fremdsprachen, kommt bei den entsprechend Unkundigen oftmals sehr merkwürdig rüber. Tut mir nicht leid, aber lautes arabisches Stakkato erinnert mich oftmals an blubbernde Geräusche, welche ein ersaufender Unglücksrabe ausstößt, wenn er um Hilfe schreit. Im Gegensatz dazu, empfinde ich die Polnische Sprache sogar melodiös.
Komme abschließend kurz zu ähnlichen Auswüchsen der anderen Art, die Genossen Gabriel betreffen, allerdings waren seine Steilvorlagen in die rechte Ecke nicht so weitschweifig, wie Meister Nakschbandi´s Ausführungen, aber ähnlich treffsicher.
Erinnere an einen legendären Auftritt im südlichen Sachsenland.
Blase flatterte medienträchtig in einem Helikopter zum entsprechenden Brennpunkt.
Steigt kurz vorher in einen Politpromi-Panzer um, taucht plötzlich als dickes Zentralgestirn, umgeben von seinen vielen Security-Trabanten, vor dem Pöbel auf, kreischt mehrfach etwas vom PACK und lässt anschließend vor laufenden Kameras einige sinnlose Sprechblasen implodieren, damit hatte es sich…

T-online – INTERVIEW – Kampf gegen Klimakrise

„Wir werden einfach nicht klüger“ – drei Umweltminister ziehen Bilanz
Eigentlich suchte ich im Netz etwas ganz anderes, fand dann diese selbstdarstellerische Dampfplauderei. Beide Interviewer gebärdeten sich als optimale Stichwortgeber für belanglosen Gefälligkeitsjournalismus…
Bebildert ist ein ganz wichtiger Einsatz von Blase Gabriel, als er die Patenschaft über die weiße Arktisratte, dem Knutchen, übernahm. Jene Aktion war vielleicht der Grund, dem Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eins auszuwischen, gab deshalb freiwillig seine Leben zurück und ersoff.
Mir fiel in dem Artikel etwas auf, wobei man nicht sagen kann, wenn vermeintliche Quotenfrauen irgendwo ans Ruder dürfen, dass sie nichts bewegen. Abgesehen von Hasi Altmaier, den ich in jeder Funktion äußerst lustig finde, toppten beide hellroten Genossinnen alles noch. Es betrifft nicht nur die Show ihrer Selbstinszenierungen, nee, nee, die Ergebnisse sprechen für sich!
Unter dem Chlorophyllmarxisten Trittin, waren es noch 366 CO2-Flippies auf eine Million Luftmoleküle. Babsi Hendricks steigerte alles auf 396 Teilchen, unter Svenja Schulze ist eine weitere Zunahme um 17 Mikro-Brösel, auf 413 ppm (engl. parts per million, übersetzt: „Anteile pro Million“), nachweisbar.
Ob dies ein Grund zum Feiern ist?

Crocodile Jürgen Bailey 🎸 & vocals @ Ernie Schmiedel 🎹

Blues and Rock’n Roll pur, echt und geradeaus!
Жалпыға жария·Ұйымдастырушы: „Landsknecht“, Nikolsburger Str. 11, 10717 Berlin
– Im inzwischen verschlafenen Wilmersdorf, was die ehemals häufig anzutreffende Musikkultur betrifft – am U-Bahnhof: Hohenzollernplatz
In den letzten Monaten schaute ich öfters mal dort vorbei, schon deshalb, weil Samstags in der Nähe ein Wochenmarkt stattfindet, der mittlerweile auch am Abnippeln begriffen ist.
Zumindest halten seit wenigen Jahren, in der Sommer- und Herbstsaison, die zwei Landwirte aus dem Brandenburgischen immer noch die Stellung. Hinzu kommt, dass man im Gemeindesaal vom „Kraftwerk Gottes“, der zwar spartanisch eingerichtet erscheint, sehr gut frühstücken kann, von 10 bis 13 Uhr.
Da ich immer gleich morgens auf dem Markt auftauche, geht es oft ein zweites mal dort hin, wegen der leckeren Hackepeter-Schrippen bei Kirchens, anschließend ins schräg gegenüber liegende „Café Bernstein“. Dabei handelt es sich um eine gefährliche Institution, wegen der gigantischen Torten, welche die junge Inhaberin kreiert. Man kann dort sehr gepflegt abhängen, zumal es auch mehrere lesbare Tageszeitungen gibt. Schlürfe dann zumindest einen schwarzen Kaffee mit einer Kugel Vanilleeis. Irgendwann testete die Scheffin mein spezielles Getränk und erkundigte sich, wie es heißen würde, da sie es in ihr Angebot aufnehmen wollte: „Wiener Kaffee“. Gab ihr aber zu verstehen, ob dies schicklich wäre, in einer türkisch geleiteten Restauration, solch ein Getränk zu offerieren, ob sie denn nicht wüsste, was 1683 in jener österreichischen Stadt geschah…
Wusste sie natürlich nicht. Ließ sich aber ausführlich berichten, bis hin zum späteren polnischen König, Johann III. Sobieski...
Möglicherweise erscheint es im vergleichbaren Licht, dort „Wiener Kaffee“ auszuschenken, als wenn man beim Kroaten eine Serbische Bohnensuppe bestellen würde…
Mann, bin ich wieder ausgeglitscht, zurück zum Landsknecht!
Den Laden kannte ich aus alten Mauertagen, weil wir dort mehrere Monate Doppelkopf spielten.
Der alte Besitzer musste nach einigen Schlaganfällen seine Flinte ins Korn werfen, anschließend dauerte dann der Umbau ziemlich lange. Irgendwann trug man mir zu, dass nun wöchentlich Live-Mucken stattfinden sollten. Vom erhaltenen Namen, schloss ich natürlich in Richtung deutsche Schlager u. ä., die sind nun weiß Gott nicht mein Fall. Aus meiner Stammkneipe konnte mir niemand sagen, zu welcher Tonkunst da der Bär steppen sollte.
Nun wurde das Netz bemüht, das angesehene Interieur ging in vermutete Richtung – aber Pustekuchen! Weiterlesen