(Nr. 2) Der momentane Witz: Buckow soll „Brecht-Stadt“ werden

Muss hier wieder den Schrieb aus der MOTTENPOST heranziehen…
Noch etwas erklärendes dazu.
Betrifft meinen unstillbaren Wissensdurst, den ich versuchte mit Hilfe Groß­vaters weitläufiger Bibliothek und mit seiner Unterstützung in den Griff zubekommen. Dies begann bereits Ende der 4. Klasse, mit Leo Tolstoi – „Die Auferstehung“, weil ich mir darüber hinaus endlich Gotische Frakturschrift eintrichtern wollte. Griff deshalb zu jener prachtvollen Jugendstil-Ausgabe.
Mein Vorhaben kommentierte Opa mit keinem Wort, zumal er seinen Kopf ungläubig dabei schüt­telte, was mich von meinem Tun aber nicht abhielt. Viele Wochen nahm ich mir dann immer wieder jenes unverständliche Werk vor, wobei seine tiefschürfende Hilfe mich nie verließ…
Ein Jahr vorher ging es im Schönschrift­unterricht mit Sütterlin los, welche zum Leidwesen des dusseligen Fräulein Lehrerin, mir bereits geläufig war. Ewig total unterfordert, gelang dies vollständig mit Omas Hilfe und der „Häschenschu­le“.
Während der 3.Klasse kam noch eine weitere Malaise hinzu. Hatte ich bis dahin schon keine Freun­de, weil sich niemand mit mir abgeben wollte, wegen der widerlich dummroten Art, meiner Mutter, die staatstragend, als kranke Stalinistin allen ewig im Fressen herummähren musste. Deshalb kam zum permanenten Mob­bing fast aller Mitschüler, noch die gleiche Art hinzu, welche mir die Leerkörper zusätzlich ange­deihen ließen – darunter Idioten, Dummköpfe und sadistisch veranlagtes Neulehrer-Pack. Zwar entsprechend ideologisch getrimmt, aber in letzter Konsequenz zum allseitig ungebildeten Bodensatz, des neugeschaffenen sozialistischen Schlaraffenlandes der Arbeiter und Bauern gehörten.
Ganz unschuldig war ich an den Reaktionen mancher Lehrer allerdings auch nicht. Als Kind bereits in der Lage, sie oftmals mit meiner Allgemeinbildung auflaufen zulassen, gab es von der anderen Seite natürlich Zunder und von mir weiteres Kontra.
In jenen Tagen verinnerlichte meine Wenigkeit bereits eine simple Art von Eulenspiegelei, die Zeit meines Lebens weitergehend kultiviert wurde. Wer mich entsprechend fair behandelte, demjenigen gebe ich es natürlich entsprechend zurück. In vielen Situationen kann ich heutzutage noch mehr zurückschlagen, sei es bei arrivierten Proletenablegern aller Lebenslagen, ebenso betrifft es re­spektlose Gutmenschen, Linxwixer, Passgermanen usw.
Über die ersten drei Grundschuljahre wurde mir außerdem ewiges Simulantentum nachgesagt, wegen dauerhafter Rüc­kenschmerzen.
Da tat sich dann der neue Sportlehrer besonders hervor. Jene Pfeife war schließlich mit einer der ersten Pädagochen, welcher endlich der Dreigrammbewegung beitreten durfte, da sich jener Verein, bis dato in reinster SED-Funktionalität, ewig als Partei der Arbeiterklasse verkaufte und des­halb sog. Intelligenzler darin nichts zu suchen hatten.
Mitte des Schuljahres, da befand sich das Muttertier, obwohl sie schon länger, an den Wochenenden in der Nachbarkreisstadt eine Politschulung besuchte, weiß gar nicht mehr, wie der Scheiß genannt wurde. Da hing die Genossin mal wieder in der Hauptstadt auf einem Parteilehrjahr, da schnappte mich Oma und ab ging es zum Kinderarzt, dann zum Orthopäden, der stellte Skoliose fest.
Danach hieß es an den D-Tagen, jahrelang zum orthopädischen Turnen!
Nebenbei darauffolgende Unterrichtsvarianten von zwei Lehrern.
Frau Teichmann, eine strenge Lehrerin, die aber sehr mochte und sie leider nur öfters als Vertretung erleben durfte, schlug Ende der 3. Klasse vor, dass ich testweise die 4. überspringen sollte. Meine Erziehungsberechtigte lehnt den Versuch natürlich vehement ab.
Hinzukam als der Vorgang die Runde machte, wieder etwas hinzu. Zwei Jungs aus der angedachten Klassen, Ali § der Integrand Fischchen, fingen mich öfters ein und dann gab es Prügel, damit ich meine extrem guten Leistung verschlechtern lassen sollte.
Beim Sportlehrer musste ich alle Turnstunden die gesamte Zeit herumhocken, später gab es in der 6. und 7. Klasse oftmals andersartigen zusätzlichen Trouble, weil der Unterricht in den letzten beiden Stunden stattfand. Oftmals ließ ich mir dann etwas einfallen und verbrachte die Zeit dann im Tageskino. Kann mich nicht mehr erinnern, wie oft ich mir damals „Fanfan der Husar“ und „ Ilja Muromez“ einzog.
Ein halbes Jahr später faltete ich dann ein Miststück von Praktikantin zusammen, die mich sehr schmerzhaft drangsalierte und mir dabei fast den Lauscher abriss, sollte auf dem Schulhof eine Zigarettenkippe aufheben und sie im Papierkorb versenken.

– Werde natürlich irgendwann auch noch bei Brecht landen…..

(Nr. 1) Der momentane Witz: Buckow soll „Brecht-Stadt“ werden

Der Dramatiker soll dem Kurort einen neuem Namen und mehr Touristen bringen. Doch nicht alle sind begeistert.
Bereits der vorletzte Satz oben, ist doch schon zum Schreien!
Hierzu ein Artikel aus der MOTTENPOST, zu dem ich natürlich auch etwas ablassen muss!

Beginne schlicht mit meinem Senf dazu.
Nun sind einige arrivierte, neuzeitlich proletenhaft verschleierte Kompetenzsimulanten auf die Idee gekommen, wohl auf der lange verdunsteten Pisse des ehemaligen dortigen Datschenbesitzers, auch noch Kahn zufahren. Hinzu kommt ja auch der ins lächerliche zuziehende Umstand, das Berti, seit den Mitt50ern nicht mehr einkaufen geht, allerdings jener Jahrestag auch mit einer  sex in Zusam­menhang gesehen werden kann. Dafür allerdings nur noch zwei Monate ins Land gehen können, fast auf den Tag genau…
Fand wiedermal einen Beleg, dass man Geschreibsel aus WIKIPEDIA mit Vorsicht genießen muss, darunter folgende Sätze: Brecht entwickelte sich in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre zum überzeugten Kommunisten und verfolgte fortan mit seinen Werken wie dem Stück Mann ist Mann (Uraufführung 1926) politische Ziele. Er trat aber nie in die KPD ein. Brechts Marxismus-Rezeption wurde sowohl von undogmatischen und parteilosen Marxisten wie Karl Korsch, Fritz Sternberg und Ernst Bloch als auch von der offiziellen KPD-Linie beeinflusst…
Was aber nicht heißt, das irgendjemand, der mit einer gewissen inneren Haltung kokettiert, welche ganz beliebig auch in Ansätzen der sog. kommunistischen Ideologie wiederzufinden sind, ihn dann sofort in ein Mäntelchen der entsprechenden Überzeugung steckt!
Mein Großvater fand Brecht hinreißend, da er immer wieder anarchistische Sichtweisen in dessen Werken wiederfand, mit denen Spießbürger und reaktionäres Pack korrekt angepisst wurden.
Seine Tochter aber dann immer wieder mit andersartigen Interpretationen aufwartete.
In solcherart ideologischen Zwisten innerhalb der Familie wuchs ich dann auf…………………

Eine Niederlage gegen die Elfenbeinküste würde mich freuen – FOCUS online

Fand zufällig unter Google jenen Artikel und hinterher fiel mir noch etwas ein…
Taktik schlägt Patriotismus
Wenn Deutschland heute verliert, bin ich nicht traurig, meint ein gewisser VOLKER TIETZ!
Wer heute Abend den Gruppensieg erzwingt, trifft wohl im Achtelfinale auf Frankreich. Warum eine Niederlage gegen die Elfenbeinküste die klügere Wahl sein könnte. Ein Kommentar.
Solch merkwürdige Taktik war auch 1974 angesagt, daraufhin verwannen die Bundesgermanen ihr Spiel. Nicht nur ich hätte anschließend kotzen können. Wenn mich nicht alles täuscht, gab es an dem Tag auch ein Spiel, welches die Polen verloren. Irgendwann wollten in unserer Runde Freunde von östlich der Oder wissen, weshalb wir so sauer waren.
Von mir kam lediglich, dass dieser ganze Scheiß mich absolut nicht interessierte, weil man sich auch in der kommenden Zeit sich mit dem Mist noch ewig beschäftigen würde. Denn die Zone hatte die bundesgermanische Elite den Garaus gemacht.
Am nächsten Tag gab es dann die entscheidende Erklärung, dass dieses Sparwasser-Tor überhaupt keinen kämpferischen Wert besaß, da man dem Osten diesen Pyrrhussieg lediglich geschenkt hatte. Denn alles war damit verbunden, dass die Bundies in einer taktisch sinnvolleren Gruppe landeten!
Hier noch etwas aus den vergangenen Tagen: 22. Juni 1974 – Das Sparwasser-Tor bei der Fußball WM 1974
…so wird es sich garantiert auch heute wenden und die Nejer werden anschließend dann stundenlangen Veitstänzen erliegen…

Heute ist er schlicht wieder da, der Tag der “d”eutschen Einheit, er war in Bundesgermanien 36 Jahre lang ein sog. “Volkstrauertag”

bis Birne, der dicke Oggersheimer, im Jahre 1990, am 3. Oktober, seinen neuerlichen Termin ver­fügte.
Nun nennt man ihn: Tag der Deutschen Einheit!
Viel fällt mir dazu nicht ein, außer der familiären Kleinigkeit, dass mein Großvater an jenem Abend auf dem Weg in die Walkmühle, von städtischen Kommunisten fast totgeschlagen wurde, mit blei­ummantelten Erdkabelstücken. Er wollte in der Kneipe eine Rede vor streikenden Bergleuten hal­ten. Während seines Komas und der länger dauernden Gesundung, landeten meine Schwester und meine Wenigkeit, mehrere Wochen in Friedrichsbrunn, als private Gäste der Leiterin eines Kinder­heimes. Allerdings fing ich mir dort Scharlach ein und dann ging es für drei Wochen (?) in die Quedlinburger Kinder-Seuchenstation eines Krankenhauses…
Fiel der 17. Juni auf ein Wochentag, empfahl ich vielen Bekannten immer wieder den Besuch Pots­dams, weil deren historischen Stätte sich dann nicht so überfüllt präsentierten.
Welche Kranzabwurfstelle sich die wichtigen Politstare für heute ausgesucht haben, ist mir nicht bekannt!
Deren seltsamen Masturbationsperformances, mit viel entsprechend geklitterter Betroffenheitsver­balhurerei ging mir sowieso, an meinem verlängerten Rücken immer vollkommen unbemerkt vor­bei…

Hier noch ein seltsamer Zusammenschnitt von FEZ-BUCK

Erneute Umfrage-Klatsche für Merz: Abstand zur AfD war noch nie so groß…

na und…
Schnappte morgens etwas auf, mir wurde gesagt: „Dies ist DEIN Kanzler und seine wichtigste Rede vom Parteitag für die nordöstlichen Mitläufer!“
Hatte nur ein paar Minuten etwas in der Küche zu tun, bekam aber im selben Moment mit, dass er mit ganz gegensätzlichen Sätzen alles wieder verkehrte. Dann ertönte wiederholt fanatisches Ge­klatsche und alles lief länger auf identischer Ebene weiter.
Ein paar Bemerkungen an die Freundinnen und Freunde gerichtet und sofort der laute Einsatz von den Claqueuren* INNERINNENE usw. u.ä.. Auch die zwischendurch angeredeten Damen und Herren, ver­hielten sich nicht anders!
Zwischendurch fiel mir auf, Fotzenfritz schien bei den permanent demokraturischen Verkündigun­gen, im ewigen und Hott total zu schwimmen. – Bei Zossen*INNERINNEN usw. u.ä. “nach links” (oder auch allgemein vorwärts)´s – “nach rechts”.
Dachte mir in diesen wechselseitigen Momenten, der Mann tickt doch nicht richtig, allen anwesen­den Fischköppen ging es wohl ähnlich. Entsprechend zu reagieren, kam als Anweisung bestimmt von Muttersöhnchen Klandestino Amthor.
Möglicherweise waren die fröhlichen Mitläufer, des jetzigen Christenvereins, aber immer noch von alten Zeiten beseelt, als Dr.* Honecker forsche Reden schwang. *(Sein Dr. Titel wurde damals allerdings von Dach­decker abgeleitet!). Weiterlesen

Will einige lustige Begebenheiten der letzten Tage ablassen…

Um was es hier geht, haben wir letztlich den Retourkutschen der fliegenden Gangs von Bomber-Harris zu verdanken! Deren Berechtigung konnte ich immer verstehen, wobei mir auch klar ist, dass sich vorangegangene Perversionen nicht auf identische Weise, unauslöschlich beseitigen lassen.
Als Beleg lassen sich Jahrtausende begutachten, da nützen auch die demokraturisch verquaste Ver­balhurereien nicht die Bohne. Denke nur an eine sog. tagesschau des gestrigen Tages…
Noch idiotischer empfand ich heute wiedermal dieses pathologische Gesülze, welches unter der Ru­brik: Politbarometer unters Volk gestreuselt wurde, will aber zu der vortragenden Nase nüscht ab­lassen…
Solcherart Gehirnwäsche wird mit Hilfe der am Horizont dräuenden KI, noch gekonnter zur moder­nen Volksverblödung beitragen…
Wurden später die Nachkriegsbegrünung in unserer Straße mit verschiedenen Eichenarten vollendet. Wobei auch invasive Bäume benutzt wurden, welche aus Nordamerika stammten.
Dies registrierten wir vor einigen Jahrzehnten, als unsere kleinen Monster mal begannen massenhaft im Kiez Eicheln zu sammeln, welche sie dem Knesebecker Förster verkaufen wollten. Unsereins hatte damals den Unterschied zu den Früchten der riesigen Bäume bei Schwiegermutter nicht unter­scheiden können. Den Wilmersdorfer Teilchen wurden nämlich vom dortigen Rot- und Schwarz­wild keine Beachtung geschenkt… Weiterlesen

Mega-Rechnung für Timmy:

Was die Wal-Rettung wirklich gekostet hat Wal-Millionärin nennt Summe
►Wal-Freilassung: Noch viele Fragen ungeklärt
►Newsblog zum toten Buckelwal – Schaulustige steigen auf Wal-Kadaver für Fotos
Ob sich MediaMarkt-Gründer Walter Gunz und die Unternehmerin Karin Walter-Mommert auch darunter befinden?
Haben sie doch jene RETTUNG“ (Hi, hi, hi…) des Wals finanziert, nachdem die Behörden ver­nunftbegabt aufgegeben hatten!
Dass es nun zum verzögerten Todeskampf kam, ist doch vor allem das Duo zweier deutscher Milli­onäre*&INNERIN verantwortlich…
Beide haben bekanntlich jene Aktion erst möglich gemacht!
Und wegen anfänglicher Verhinderung der geplanten Totenruhe, verbunden mit der exorbitanten Tierquälerei, sollte man eigentlich alle unmittelbar beteiligten Eksperten in den Knast stecken!
Möglicherweise wird ja für das Betreten der WALfischleiche ein entsprechender Unkostenbeitrag eingetrieben, was bisher noch nicht bekanntgegeben wurde…

Umweltbehörde teilt mit:

Wal vor Dänemarks Küste ist tot
Kadaver wird heute untersucht ++ Könnte es Timmy sein?
Muss dazu bemerken, ich hoffe, dass es sich wirklich um das Timmy handelt. Nehme letztlich aber an, die Medien werden es ansonsten sowieso entsprechend deichseln, schon wegen der nun wieder eintrudelnden Quoten…
Denn Massen von Eksperten*INNERINNEN usw. u.ä. haben die ganze Zeit, in pathologisch abgesegneter Untätigkeit ausharren müssen. Mittenmang krampfhaft unterdrückte Begierden in Richtung nar­zisstischer Affektiertheit, nun endlich wieder ihre grenzenlos akademisch untermauerten Triebhaf­tigkeiten erliegen können und sich wirklich in letzter Konsequenz, wieder ungestraft als Mittelpunkt UNSERES Universums die Gunst jeglicher Stunden nutzen zu dürfen!
Wobei fast alle dieser flügellosen Stare ewig auf ihre Eitelkeitskürzel (Meine damit ihre schwer erkämpf­ten Togdordidel – Dr.!) verzichten…
Dabei lege ich fast nie Wert auf deren obskuren Verbalhurereien, kann mich dann aber immer wie­der grenzenlos amüsieren, beim Anblick der dazugehörigen komischen Konterfeis und Gestiken…
Was jenes Pack mit dem WALfisch veranstaltete, erinnerte mich an eine entsprechende Gegeben­heit, unter menschlichen Wesen.
Jenes schwimmende Wesen wollte sicherlich nur entsprechend sein Lebensweg beenden, wie es eigentlich abläuft – irgendwo in Ruhe sein Lebenslicht ausblasen lassen…
Es zu verhindern, ging mit einem riesigen Millionenaufwand vonstatten
Was sog. Verantwortliche im Schwarz/Hellroten-Verein und anderes moralisierendes Pack nie verste­hen werden – dass zum Leben auch ein würdevolles Ende gehört!
Auf ein menschliches Wesen übertrage, sehe ich die WAL-Tierquälerei wie folgt!
Die Großmutter will abdanken und aus der Familie wird ihr endliches Unwohlsein aber ganz anders interpretiert, auf sie übertragen, wären die letzten Stunden so abgegangen: Man hätte sie dafür, mit Klebeband an ihren Rollator fixiert, vorn einen Strick angebunden und sie dann zu Feinkost-LIDL gezerrt.
Weil Oma früher bei den dortigen Sonderangeboten immer voll­kommen fit durchdrehte, also musste es in jenem Moment auch funktionieren…

Lange 14 Jahre Beobachtungen in der HURfürstenstraße – PARDON: KURFÜRSTEN…!

Die Kurfürstenstraße liegt im Berliner Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte und bildet die Grenze zum Ortsteil Schöneberg und damit zum Bezirk Tempelhof-Schöneberg…
Natürlich wurden auch von mir, zu jeder Tages- und Nachtzeit, die Geschäfte der jungen Bordstein­schwalben des dortigen Baby– und Junkie-Striches registriert, mit allen seinen vollkommen ausar­tenden Emsigkeiten in alle Richtungen.
Schließlich wurde lange Zeit meine kulturellen Hotspots in unmittelbaren Nähe dieser sündigenden Meile, aus sämtlichen Himmelsrichtungen ewig frequentiert.
Da mir gestern unendlich viele Begebenheiten einfielen, aus lange krepierten Tagen, vor der unsäg­lichen Mauerdemontage, die mir länger das Pack vom Hals hielt, wegen denen ich, als PM12er, aus der Zone abgehauen war, wurde ein entsprechender Rest Stadtplan mit Ziffern versehen.
(Von einem Falk-Stadtplan abgekupfert.)
Dazu kommen nun kurze Schilderungen aus sehr wichtigen kulturellen Standorten, die mehr boten als die beobachteten Geschäfte der vielfach total kaputten Spermatherapeutinnen. Den überall her­umliegenden Pumpwerkzeugen von Junkies, den gefüllten Lümmeltüten auf vielen dortigen Trüm­merarealen und den angrenzenden Gehsteigen. Nicht zu vergessen sind auch die ewig anzutreffen­den Zierden von teilweise riesigen Scheißhaufen, dort lebender Teppichratten!