Frage mich entsetzt, wie das Männchen mit seinem krankhaften Aussehen sogar einen Verdacht auf Sabotage sehen kann. Selbstverständlich in Richtung Moskau…
Herbert Reul und Mona Neubaur bei einer Pressekonferenz
Die Behörden ermitteln aktuell in zwei Richtungen: Ein hybrider Angriff aus dem Ausland oder ein linksextremistischer Hintergrund.
NRW-Innenminister Reul sieht im Zusammenhang mit dem Vorfall am Umspannwerk Bergheim einen Anfangsverdacht auf verfassungsfeindliche Sabotage. Schon vorher hatte die Polizei von einer vorsätzlichen Tat gesprochen.
Schon recht merkwürdig was für Spekulationen hinsichtlich der versuchten Kurzschlüsse, nun am Umspannwerk Bergheim den Untertanen präsentiert werden…
Beginne damit, dass diese Figuren mit Vermutungen im Nebel herumstochern, denen man rein technisch, noch nicht mal ansatzweise ein Quäntchen Vertrauen schenken kann.
Kann nämlich in jener Richtung mit einigen Erfahrungen aufwarten, auf die ich mich beziehen kann mit 12 Lenzen auf dem Buckel. Mein Spezi Datsch hatte ewig neugierige Gedankengänge in solcher Art, was ansatzweise ewig irgendwelche elektrische Sachverhalte betrafen. Die von mir aber aufgenommen wurden und mich ewig zum Stöbern im Literaturschatz vom Großvater animierten. Auf die Idee mal auszuprobieren, was passieren würde, wenn man Kabel über Starkstromleitungen werfen würde, aber wie.
Bin mir sicher, weder Herr Reul, noch der Chlorophyllmarxistin wird bekannt sein, dass man anhand der verwendeten Isolatoren Schlussfolgerungen ziehen kann, für welche welche Spannung dann die Kabel der Freileitungen ausgelegt sind. Ansonsten ist alles berechenbar, angefangen von der Leitungsstärke und weiteren Spekulationen, in welcher gigantischen Höhe, dann alles abgesichert ist. Wo bei es gar nicht machbar ist, mit dünnen Drähtchen den Elektronenfluss irgendwie richtig störend zu beeinflussen…
Nebenbei, hatte in der Schokobude mal einen deformierten Schaltschrank begutachten können. Wo nach einer falschen Verdrahtung, beim Test mehrere Aluschienen explosiv geschmolzen waren. Hätte gern den Innenraum jenes Elektroschrankes fotografiert, denn sämtliche umher gespritzten Aluminiumtropfen zierten den gesamten Innenraum, wie wunderschöne ganz flache und glänzende Blütenknospen…
Zur Idee von Datsch retour, welche entstand, als ich ihm einen Flitzbogen vorführte, mit dem man ziemlich große Pfeile verschießen konnte. Hatte ihn aus einem riesigen sturmfesten Regenschirm hergestellt, die Metallteile mit Klaviersaiten ganz eng umwickelt und als Sehne diente ein Bowdenzug, den Datschens Daddy in der Mifa (Ein Stück Blech, ein Stück Draht – fertig ist das Mifa-Rad) weggefunden hatte.
Nach mehreren Versuchen gelang es uns sogar, rund 6 Meter Telefonkabel von einer Freileitung korrekt zu verschießen. Konnten irgendwann registrieren, dass die verschossenen Kabel noch nicht mal die Freileitung kontaktieren mussten, um einen knackenden Lichtblitz zu erzeugen.
War schon klar, dies hing mit den Magnetfeldern zwischen den Freileitungen zusammen…
Mir fiel eben noch etwas anderes ein.
War zur Abenddämmerung Autostopp, von Süden in Richtung Warschau unterwegs, als zwischendurch ein gigantisches Unwetter aufzog. Wolkenbruchartige Schauer dazwischen, Orkanböen und ein schweres Gewitter zog ruckartig auf. Mein Fahrer fuhr wie eine gesenkte Sau auf der Landstraße, was mit mächtigen Schwierigkeiten einherging, weil immer größere Äste herumlagen. Irgendwann musste er beidrehen, da ein ganzer Baum die Straße blockierte. Der junge Kerl war wahnsinnig, weil er ganz dringen in die Hauptstadt wollte. Dann huschten wir an einem riesigen Umspannwerk vorbei, was sich vielleicht 300 Meter von der der Straße entfernt befand. Gerade an dem riesigen Metallmonster vorbei, versperrte uns der nächste Baum die Weiterfahrt. Hinzu kam auch, dass der Sturm seitlich noch zunahm, also wieder Retour! Dann war alles zu spät, mittlerweile war es auch stockdunkel, nur gigantische Blitzserien sorgten ringsherum für gespenstische Lichtverhältnisse. In unmittelbarer Nähe des Umspannwerkes, war dann endgültig Schluss, wegen eines weiteren Baumes…
Die Zwangspause ging mit einem fürchterliche Krach einher, weil es ungleichmäßig schüttete, Äste und alles mögliche andere Zeug knallte laufen von allen Seiten an die Karre.
Wesentlich schlimmer entwickelte sich das schwere Gewitter über der Elektroanlage. Blitze und Donner funktionierten synchron, Wie schon bemerkt, alles ereignete sich wenige 100 Meter von uns. In einen der riesigen Gittermasten von Blitzableitern fauchte immer ein Blitz. Während des Einschlages illuminierte die Teile phantastisch, allerdings wanderte auf dem Boden eine Art leuchtender Dampf nach allen Seiten weg, natürlich ebenso in unsere Richtung.
Der Fahrer schien bei so manchem Knall, Trost zu finden, wenn er sich dann ruckartig bekreuzigte. Mir kam einzig und allein zwischendurch der Gedanke, hoffentlich stimmt es, dass im Moment unser Auto wirklich mit der geschlossener Metallkarosserie, bei einem Blitzeinschlag als faradayscher Käfig funktioniert!
Vielleicht eine halbe Stunde dauerte dieses Chaos an, danach ging alles in eine total gespenstische Ruhe über. Bei lauten Radioklängen rauchten wir draußen erst mal, als dann das Umspannwerk plötzlich in gleißendem Licht erstrahlte gingen wir dort hinüber. Mehrere Leute wuselten dort herum. Es gab für uns auch eine riesige Tasse lauwarmen Herbata, besser gesagt Wodka mit einem seltsamen Geschmack eines Restes von Tee. Nach vielleicht zwei Stunden ging es weiter, irgendwelche Männer zersägten die störenden Bäume und zerrten die kleineren Brösel überall auf die Felder.
Ganz friedlich gestaltete sich dann die restliche Tour nach Warschau.
Wahrscheinlich litt der Typ anfangs unter Stangenfieber, was irgendwann abebbte.
Weit nach Mitternacht bekam ich dann sogar in der Küche sogar eine Penne…
Wiedermal ein rbb24 spezial
„Sabotage“ (?) am Kraftwerk Jänschwalde
►An einem Umspannwerk in Brandenburg sind am Dienstagmorgen Sprengstoff- und Brandvorrichtungen gefunden worden, die nicht ausgelöst worden seien – es habe keine Explosion gegeben, so die Polizei. Wie der Netzbetreiber 50Hertz dem rbb sagte, war die Stromversorgung trotz des Vorfalls nicht unterbrochen. In dem Umspannwerk Preilack im Landkreis Spree-Neiße unweit der polnischen Landesgrenze wird der Strom, der im Kraftwerk Jänschwalde erzeugt wird, überregional und regional verteilt.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sprach in einer Mitteilung der Staatskanzlei von einem “mutmaßlichen Anschlag”, den er verurteile. Das rbb24 spezial gibt aktuelle Einblicke in die Situation vor Ort, spricht mit Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) und befragt Experten, was nun geschehen muss, um die kritische Infrastruktur besser zu schützen.
Wie soll man jene 15 Minuten voller Spekulationen und dem verbalen Gewürz von Eksperten eigentlich bewerten? Schon witzig, wie sich die Herren Michael Götschenberg und Manuel Atug dort einbrachten, kein Wunder bei den seltsamen Fragestellungen des Moderators.
Was wurde da über gewisse Fundstücke von den imaginären Tätern und deren Verwendungen geplappert. Kann mir absolut nicht vorstellen, dass nach den wichtigtuerischen Mutmaßungen, welche aufgestöberte “Raketenteile” und anderes Zeugs betrafen, wirklich ein erfolgversprechendes Attentat geplant war. Entweder handelte es sich bei den Saboteuren um totale Blindfische, betreffs der Höchstspannungsvorgänge solcher Anlagen oder es ging lediglich ganz bestimmten Leuten nur darum, einen dümmlich gefakten Vorgang zu konstruieren, um irgendwie Sabotage ins Gespräch zubringen und damit gezielte Verbindungen in Richtung Moskau zu präsentieren…
Möglicherweise kann ich mir aber auch vorstellen, dass die Jungs und Mädels einfach in der Schule gepennt hatten, als es um E-Technik ging.
Bringe in dem Zusammenhang mal zwei kurze Beispiele, weshalb man deshalb irgendwann sehr blass aussieht.
Muss dazu etwas weiter zurückgehen.
War dabei in der Wohnung vom Kind, in deren Küche die Elektrik sach- und fachgerecht in einen brauchbaren Stand zu versetzen. Irgendwann kam das Mädel und fragte mich, ob sie am Tisch Platznehmen könnte, da sie gerade an einem längeren Durchhänger litt. Es ging um die Lösung von physikalischen Vorgängen elektrischer Art, dies betraf zwei DIN A4 Seiten mit entsprechenden Aufgaben, zum Semesterende hin. Dabei Fluchte sie über ihren blöden Physiklehrer der 11. Klasse, wegen dem sie dieses Fach noch abwählte.
Warf schließlich einen Blick auf die Papiere und erkannte vollendetes Pillepalle.
„Also Mädelchen, was ich hier sehe, dies hat absolut nichts mit deinem merkwürdigen Physiklehrer auf der Penne zu tun. Die Ohmschen Gesetze, sind Stoff aus der siebenten Klasse!“
„Vielleicht kannst du mir einen Tipp geben, dass meine Blockade verschwindet?“
„Sagen dir die drei Symbole überhaupt etwas?“
Ihr Blick sprach unwissende Bände, schrieb ihr die Definition der drei Großbuchstaben auf, skizzierte dazu das URI-Dreieck und ließ dazu eine Winzerklärung ab.
„…wieso hat man uns dies damals nicht so erklärt und du weißt das noch?“
„Ich habe mit 11 Jahren begonnen Radios zu basteln und wollte einmal Funkamateur werden…“
RazzFazz hatte sich damit alles erledigt, obwohl ihr nicht aufging, weshalb man solche Rechnereien während des Medizinstudiums benötigte.
Möglicher Femizid: Mann tötete zwei Menschen an einer Schule bei Berlin
Es begann belanglos: 

Gewalttat an Brandenburger Schule: Zwei Tote
Wie eben gesehen, wird von einer Gewalttat ausgegangen, kann es sogar schlicht nachvollziehen, schließlich hat es zwei Tote gegeben. Bei der Totin läuft ihr Ableben unter der Rubrik Femizid, weiß gar nicht, welcher püchlochischer Fachbegriff für den gesterbselten Typen angesagt ist…
Hinzu kam es in der Abendschau wieder zu einer Sternstunde für Raiko Thal. Kann den Mann nicht ab, besonders in Situationen, wenn er mit Betroffenheitslarve tiefgründigere Klatschereien ankündigt. Es letztlich um medialen Tratsch geht, über Gerüchte, bei denen sog. Neuigkeiten, teilweise infantile Vermutungen oder private Details weitergegeben werden.
Aufgemotzt von ganz wichtigen Ekspertengeplapper, damit es zur alltäglichen Quotensteigerung des Senders führen kann.
Jedoch liefen die folgenden 10 Minütchen, diesmal nicht unter einem Brennpunkt, sondern gehypt als rbb24 spezial. Gleich verbunden mit dem Reklamegag zum rbb24 und einer zusätzlichen Steigerung des zu berichtenden blutigen Zwischenfalls – nämlich unter einem SPEZIAL!
– An der Docemus-Schule in Gosen-Neu Zittau (Oder-Spree) sind am Donnerstag zwei Personen getötet worden. Seit dem Nachmittag läuft ein großer Polizeieinsatz. Die Einsatzkräfte gehen von einer Gewalttat aus. Der gesamte Ort steht unter Schock. rbb24 spezial berichtet über die neuesten Entwicklungen. Moderation: Raiko Thal
Seit gestern geht Tim Curry auch nicht mehr einkaufen…
Wenn ich die Hitparade: „The Best for Me“ was gesehene Filme aufstellen würde, steht natürlich “Rocky´s Horror Show“, ganz weit vorn, geradewegs gefolgt von „Easy Rider“ und „Das Leben des Brian“!
Letztmalig sah ich in den 1990ern „Rocky“ in der Waldbühne, da hatten die Kids ein Haufen Freunde noch mitgenommen. Dazu natürlich Unmengen an Lokuspapier, Reis und fast jeder besaß noch ein Päckchen Mondamin, mit dem Zeug ich anfänglich noch Feuer spuckte.
Eine größere Packung wurde von mir bis zum absoluten Ende aufgehoben. Damit beglückte ich dann dieses spießige Pack von arrivierten Proletenablegern, welche die ganze Zeit in Malerfolie eingewickelt waren und nun ganz sauber in Richtung Ausgang stürmten. Stand die ganze Zeit an einem Treppenaufgang und beglückte diese Leute, denen eigentlich die gesamte Filmhandlung einen Dreck interessiert. Welche aber die ausgelassenen freudigen Fans, lediglich gierig beobachteten, wie sie es sonst nur im Zoo taten. Diese netten Leute konnten froh sein, dass ich pro Person immer nur eine kleine Mehlmenge für den oberen Brustbereich nahm und keinen matschig gekochten Reis! Letzteres unterließ ich in der Vorbildfunktion für unser Rudel Kids, hatte es ihnen aber vorher gesteckt, für eventuelle spätere Aktionen… Weiterlesen
Dolly Parton geht nicht mehr einkaufen…
1959 baute ich mir den ersten Audion und brauchte nicht mehr zu betteln, um im Wohnzimmer das Radio anzustellen, außerdem kontrollierte die Alte ewig, welcher Sender dann lief. Auch meine späteren Empfangsgeräte wurden entsprechend manipuliert und nur mit Kopfhörern betrieben. Von den Tage an, gab es bei mir nur noch RIAS Berlin, der allerdings anfangs nur auf Langwelle empfangen werden konnte und ewig gestört wurde. Der andere Sender war AFN Frankfurt und so wurde ich zwangsläufig eine Western&Country Fan, muss aber dazu sagen, mir gefielen die wenigen Songs der Frauen absolut nicht. Dies änderte sich erst viel später, da tauchte dann Dolly Parton auch öfters auf. Nebenher fuhr ich natürlich auch auf Jazz ab und durch Wolfman Jack kam dann die schwarze Musik hinzu, deren Klänge mich festnagelten. Bis nach der verrückten Rock ´n Roll Phase, die ersten Gitarrenklänge aus UK herüberschwappten. Welche aber AFN anfangs vollkommen ignorierte, dies änderte sich aber irgendwann auch. Als ich einen defekten UKW-Empfänger abstaubte und schließlich BFBS lauschen konnte, dazu entwickelte sich die Sender-Kapazitäten der Piratenstationen in der Nordsee.
Wesentlich später gab es ein Haufen Frauen die auf ähnlichen Schienen liefen, wie Dolly Parton, und man sie nicht mehr ignorierte. Sie blieben allerdings noch lange in Westschmökern der musischen Art unberücksichtigt, plötzlich machten sich einige Sender aber daran und etablierten Spezialprogramme, die oftmals dann Spätnachts liefen…
Nun noch etwas über Titten-Elli, was ich im Netz fand.
Warum wir Dolly Parton immer lieben werden
THE TRUE STORY OF D. P.
Dolly Parton – I Will Always Love You (Official Audio)
Tschüsss aLTES hAUS dOLLY
Immer dabei: Im Präsidentenhubschrauber Marine One soll Donald Trumps Assistentin einen festen Sitzplatz haben.
Hier Teile einer Bastelei von Carsten Luther…
Sie schreibt Trump: »Du bist das Einzige, was mir wichtig ist«
Natalie Harp folgt Donald Trump überallhin. Die Nähe des US-Präsidenten zu seiner jungen Assistentin wirft viele Fragen auf. Und: Was ist eigentlich ihr Job?
Wie kommt Carsten überhaupt auf solch phantasielose Fragestellungen?
Ist doch nachvollziehbar, hat sich Meister Trump doch ein vermeintliches Oral-Office der fliegenden Art zugelegt. Da wird Madame vielleicht noch andere Aufgaben haben, als nur die einer Büroklammer. Wie lässt sich zusätzlich die Nähe zum US-Präsi erklären?
Möglicherweise hat Billy Boy, der sympathische Schwerenöter, damals ganz heimlich auch noch andere Maßstäbe angelegt. Jedenfalls bietet es sich doch an, im Verlauf eines 24Stundentages, die Zeit auch gefühlvoll in verschiedenen anderen Stellungen irgendwie zu beenden. Da bietet sich nicht nur ein Blick ins Kamasutra an, oder? Weiterlesen
Wieder mal: Bundesplatz-Kino – Jazz Fest: A New Orleans Story, für kommenden Sonntag, den 23. August!
Von den filmisch angekündigten Auguren habe ich lediglich Chuck Berry erleben dürfen und dies mehrfach.
Bei ihm handelt es sich absolut nicht um einen JAZZER, würde eher sagen, dieser Typ hat die rabenschwarze Variante vom ROCK´N ROLL erfunden, welcher allerdings mit Wurzeln aus dem Blues daherkamen. Anfang der 1950er modifizierten dann mehrere Kalkgesichter seine Klänge, die unter den Weißbroten der US middle-class kids, wie Bomben einschlugen. Allerdings auch sehr zu Leidwesen der vorangehenden Generationen…


Es ist zum Kotzen, bereits seit zwei Wochen wird man überall von merkwürdig triefenden Larven angeglotzt…
und diesen unsäglichen Akt muss jeder noch weitere vier Wochen ertragen. Dabei geht es ja nicht nur um um jene seltsamen Ablichtungen, noch stinkiger finde ich dazugehörige Beschriftungen, betreffs dieser sehr gebildeten Volksvertreter, aber Pustekuchen!

Es reicht den Leuten nicht nur, dass man ihre Fratzen irgendwo baumeln sehen muss, nEE! Man unterliegt noch zusätzlich einem weiteren Terror, wobei man solch gedruckten Mist
ewig im Briefkästen findet. Selbiger gibt allerdings öfters tiefgreifendere Ansichten von den nervigen Figuren preis, scheinen sie aber nicht zu wissen. Jedenfalls ist belegt, dass man mit Handschriftanalyse, Persönlichkeit und Charakter eines Menschen bewerten kann.
Was weiterer Vollendung mit Psycho-Physiognomik betrifft, Charaktereigenschaften mit Hilfe der Einbeziehung von Körperbau, Kopf- und Gesichtszügen, vollständig zu deuten, streiten sich die Gelehrten immer wieder.
Über solcherart allseitigen Erkenntnissen gibt es hervorragende Literatur…
Wer sich auf jenes Pflaster begeben will, derjenige sollte mit den Physiognomien und den vollendeten Ppräsentationen von Philipp Amthor und dem Nochkanzler beginnen. Dabei allerdings auch sehr genau beobachten, wie deren körperlichen Konstitutionen, entsprechend anstehender Pirouetten während ihrer selbstverliebten Darstellungsweisen, einem dauerhaften Selbstlauf unterliegen! Welcher oftmals, noch nicht mal ansatzweise, eine harmonisch verklärte Einvernehmlichkeit vermuten lässt.
Will hier keine Namen kundtun, schließlich sollte jeder für seine ureigenen Feindbilder, persönlich etwas unternehmen!
Ist eigentlich recht einfach, entsprechende Schlussfolgerungen zuziehen und bei der schon lange anstehenden globalen Hilfe der KI-Pandemie, sich nachhaltig ebenso in kultivierbarer Verprollung zu sielen…
Mir kommt es aber schon lange so vor, wenn mich wiederholt jenes Gefühl übermannt, und dann in meiner unmittelbare Umgebung zwangsläufig arrivierte Proletenableger registrieren darf, die ich aber auf Grund ihres täglichen Gebarens, für Abgänger von Schwachstromkollegs halte…
Ende der Fußnoten!
Will nur abschließend noch etwas zu einem seltsam intellektuellen Politfiasko bemerken.
Dessen dusselige Auslegung, bestimmt ein zweisprachiger Analphabet, der über ein Quäntchen Grips verfügt, ebenso unmissverständlich unter Ulk verbuchen würde!
Dazu dieses Möchtegernscheffchen mit einen seltsam scheelen Blick!
Auf dem größeren Agitationsbrett steht FOLGENDES, es beginnt oben:
Berlin wird. ?????
Wenn´s brennt (Schwarze Schrift auf weißem Untergrund)
Mock minus Stümer wählen! (Weiß auf Schwarz)
Für Wilmersdorf wieder ins Abgeordnetenhaus (Weiß auf verwaschener Weibermischfarbe)
Sein Schagreelchen wurde in etwas dunklerem BLAU gehalten. Vielleicht in Anbetracht des CDU-Bürgermeister Bernd Prange (59) spendet 10.000 Euro an die AfD und kündigt an, sie zu wählen.
P. M-S´s rötliches Kavalierstüchlein erinnert mich an den oberen Teil der Birne von der S. Wagenknecht, wer weiß warum…
Die Aussage jenes christdemokratischen Reklamegags ist doch wirklich sehr simpel! Weil dieser erhabene Wichtigtuer sich erst in dem Moment entschließt, etwas zu unternehmen, wenn es irgendwo brennen sollte!
Deshalb kokettiert der selbsternannte Löschmeister auch neben einem vollkommen untauglichen Feuerlöscher aus Kaiserzeiten…
Finde es über alle Maßen sehr lobenswert!
Wenn ein heutiger Politiker bereits im denkbaren Vorfeld spekulativ andeutet, endlich mal den Finger aus der Perforierung seiner Sitzwangen zu entfernen, um sich dann vollkommen ahnungslos und ungewappnet, aber hemmungslos ins entstandene Desaster zustürzen…
☺☺☺ Von mir noch eine sehr olle und gelungene nostalgische Kampfansage gegen undemokraturische Bestrebungen in mitteldoitschen Gefilden… ☺☺☺
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Aus der SCHÜLERZEITUNG: Gebrauchtwaren-Kaufhaus in Berlin – Eine Warenwelt, die gefällt
Mit dem Niedergang der Kaufhäuser geht auch eine Einkaufskultur zu Ende.
In Berlin gibt es einen Ersatz, der ankommt: die NochMall.
Eine Hommage…
Was Traudelchen da anfänglich abließ, damit kann ich wirklich nüscht anfangen…
Solch merkwürdige Eingebung hatte ich bereits als Kind nicht, was absolut nichts damit zu tun hat, dass mich Meister Adebar irrtümlich in der Zone entsorgte, in Sangerhausen/Südharz, am Arsch der Welt, im südlichsten Zipfel von Sachsen-Anhalt.
►Dazu eine kurze abgewandelte Erklärung, die da ausdrückte, was mal jemand über seine Heimatstadt abließ: Wien sei halb so groß, wie der Zentralfriedhof von Chicago, aber doppelt so tot!
Nur doppelt so tot, würde meiner Geburtsstadt nicht im Entferntesten gerecht werden…
Ein anderer Kumpel brachte es anders auf den Punkt, mit einer abgewandelten Zuchthauserkenntnis: Kennt ihr den Ort, wo die Sonne nie lacht? Wo man aus Menschen Idioten macht, wo man verlernt Anstand und Tugend? Dies ist Sangerhausen, das Grab meiner Jugend! ☺
Vollendet ging es damit anlässlich meiner Jugendweihe richtig los, die Mutter hatte in einen Bekleidungs-KONSUM (Kauft Ohne Nachdenken Schnell Unsern Mist) lange vorher eine Klamotte bestellt. Wegen der Warenstreuung wurde mir Himmelangst, dass noch andere in der Klasse, im entsprechenden Schick auftauchen würden. Großmutter beruhigte mich daraufhin, sie hatte bereits etwas angeleiert, da sie zufällig die gleichen Bedenken hegte! Ein Anruf in Halle, bei ihrer langjährigen Freundin aus jungen Jahren und alles lief nicht im sozialistischen Gang!
Indem Zusammenhang lief ich jener sehr sympathischen Dame mal wieder über den Weg. Sie verfügte über unendliche Beziehungen, obwohl ihr das Geschäft der Vorfahren nicht mehr gehörte, die größte Papeterie in der Großen Ullrichstraße im Zentrum, aber die Bolschewiken gestatteten ihr großzügig, mit der ganz alten Bezeichnung ihres Ladens, weiterhin zu kokettieren…
Wegen dieses Einsatzes wurde ich natürlich stolz wie ein Spanier. Denn eigentlich war mir diese Geschäftsfrau nur dadurch etwas näher bekannt, Weil Oma zum Jahresende immer mehrere kleine Abreißkalender abstaubte. Was ihrer Tochter absolut nicht gefiel, da neben den kirchlichen Feiertagen, lediglich der 1. Mai noch farbig hervorgehoben wurde!
Zu dem Datumsanzeiger gehörte noch eine tägliche Zeremonie. Wechselseitig erklimmten mein Schwester und ich täglich einen Stuhl, rissen dann das Blatt vom Vortag ab und übergaben es dem Opa. Der warf einen Blick drauf und rezitierte dann sehr oft anspruchsvolle Sprüche von der Rückseite, so wurde aus mir ein lebenslanger Zitaterich. Wobei mir so mancher verinnerlichte Mehrzeiler öfters mal ein Satz warme Ohren einbrachte, als prompte Antwort auf bestimmte Sachverhalte, meine damit besonders selbiges bedeutungsvolles Kontra: Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!
Ein gesamtes Leben lang, erwies sich eine andere Erkenntnis immer wieder besonders hilfreich, als entsprechende Reaktion aus dem Rudel heraus – Leichte Arbeit im Hafen, erspart dir schwere Arbeit auf hoher See!
Eigentlich beinhaltete der Einkauf anschließenden keine nachhaltigen Begehrlichkeiten, doch ging alles einher mit einer ganz neuen Erfahrung, welche sich aber auch niemals wiederholte. Es handelte sich um ewige Begrüßungszeremonien in dem Kaufhaus am Markt, egal auf welcher Etage wir auftauchten…
Wenige Jahre später, nutzte ich die ehemalige Bekanntschaft sehr gekonnt aus, zu der Zeit als Bereitschaftsbulle. Mit einem Freund, in ähnlicher Montur, hatten wir in einer exquisiten Fresskneipe telefonisch, aber unbedarft einen Tisch geordert. Waren an jenen späten Nachmittag mit zwei recht tugendhaften Käthen verabredet. Als mein Spezi endlich registrierte wo uns der georderte Platz erwartete, wurde er recht sauer, meine Beschwichtigung prallten an ihm ab. Allerdings ging er auf eine Geschäft mit mir ein, wenn wir problemlos reinkämen, sollte er die gesamte Zeche bezahlen…
Uns beiden war nämlich bekannt, an der Eingangstür hing ein Zettel, auf dem daraufhin gewiesen wurde, es sich um eine Restaurant gehobenerer Qualität handeln würde und deshalb Soldaten in Uniform unerwünscht seien.
Kaum im Raum, empfing uns hastig ein Servierfläz, den unsere Tischbestellung absolut nicht interessierte, alles verbunden mit der Aufforderung, sofort unauffällig zu verschwinden.
Dann erfolgte mein Auftritt, in dem ich freundlich bestimmt den Gaststättenleiter verlangte.
Bekam dann auf meinen Einwand, keine Erwiderung, aber eine kurze Frage an seinen Knecht, daraufhin lediglich die Offerte ihm sofort zu folgen…
Hatte mit erfolgreichen Unverständnis dem Scheffchen mitgeteilt, dass ich sogar noch als Halbstarker, mit meiner Tante, Frau K., früher öfters hier zum Speisen eingekehrt bin.
Kurz etwas zum besagten Reinickendorfer Kaufhaus…
Techno-Parade „Rave the Planet“ in Berlin zu Ende gegangen…
…hoffentlich schifft es in der Nacht kräftig, damit sich wenigstens der Gestank von Pisse etwas verflüchtigt und nebenbei die vielen Tretminen in den Gebüschen auch etwas schrumpfen…
Irgendwann 1982 verkrümelte ich mich vom ehm. Britischen in den Amerikanische Sektor, der Apostel-Paulus-Straße. In jenen Tagen lernte ich auch Dr. Motte kennen, denn gegenüber seines Ladens, in der Rosenheimer, befand sich meine Eckstammkneipe. Nächtens rutschten wir manchmal auf die andere Seite rüber. Nicht nur meine Wenigkeit fanden den Laden nicht besonders prickelnd, schon wegen der Mucke die dort lief. Was uns aber nicht besonders interessierte, denn es ging hauptsächlich um die dort anzutreffende Schnecken…
Allerdings spielte ich in Zöllners Laden auch einige Jahr Doppelkopf, was dann spät nachts einherging, auch immer wieder drüben mal reinzuschauen. Weiterlesen
