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Geht es nun mit dem, bereits jetzt schon vollkommen aus dem Ruder gelaufenen aber extrem nachhaltigen Quoten-Zeitvertreib, weiter bis zum “St.-Nimmerleins-Tag”?

Wann soll der überhaupt sein?
Ehe ich noch etwas verzapfe, stelle ich hier und jetzt eine Frage!
Wie viele Leute gehen eigentlich heutzutage nicht mehr einkaufen, weil sie im letzten Jahr nicht gegen einen banalen Grippeschnupfen anstinken konnten und deshalb ihren Arsch zugekniffen haben?
Meine aber nur die Verblichenen in bundesgermanischen Gefilden!
Seit einigen Tagen wurde auch für Bit-Knechte eine entsprechende Spielwiese entdeckt, die armen Schweine*INNEN usw. tun mir sowieso immer wieder leid, weil sie permanent ihre vollkommen unverzichtbare Wichtigkeit unter Beweisstellen müssen. Deshalb wird jetzt das unendlich hemmungslose Ekspertengeschwätz nun auch noch mit irgendwelchen bunten und hektischen Animationen untermalt. Wobei jene zusätzliche und recht überflüssige Zugabe, die bisherige Leere von untauglichen Versuchen beliebiger Faktenvermittlung irgendwie noch aufzupeppen, bisher bravourös gescheitert ist.
Man will es kaum glauben, aber Frau Kanzler ist gerade aufgewacht und versucht ebenfalls krampfhaft etwas zur Aufhellung beizutragen, was aber nur an absolut laienhaftes Pfeifen im Walde erinnert. Wobei ich ihr Minenspiel ausgesprochen köstlich fand, mal etwas anderes als ihre obligatorisch langweilige Fingerfotze!
Soll das witzig sein, was diese Frau da ablässt? Als Täter stellt sie sich plötzlich als Opfer dar und schwafelt etwas von Vorbild. Umgedreht wird wohl ein Schuh draus, obwohl es gewisse Ansagen betreffs der Virushysterie gab, begab sie sich, von hedonistischer Urlaubsvorfreude gepeinigt, in den Seuchendistrikt.
Auf der anderen Seite ist Frau Prien lediglich die Galionsfigur in einem Ministerium, dessen permanente Wichtigkeit, letztlich vom verbeamteten Lohngesindel am Laufen gehalten wird. Außerdem sind solche Beschäftigungsverhältnisse, wie Bildungsminister u.ä., ausgesprochen nette Pöstchen, die hervorragend im Quotensumpf gedeihen…

Bin heilfroh, dass wir in unserer Bananenrepublik solch eloquente Spökenkieker aufweisen können!

Uschi´s sämtliche Mittel sind so geheim, dass noch nicht mal sie weiß, an was für Ingredienzien die Alchimisten gerade werkeln!

Uschi´s sämtliche Mittel sind so geheim, dass noch nicht mal sie weiß, an was für Ingredienzien ihre Alchimisten gerade werkeln!

…deren Ratschläge mir permanent wie innere Reichsparteitage vorkommen, deshalb auch rund um die Uhr von multiplen Orgasmen gequält werde – in deren Folge aber sämtliche dummgeilen Cono­rar-Vi­ren*INNEN usw. vollkommen apathisch das Weite suchen!
Mittlerweile existiert auch ein neuerlicher Titel, welcher weit über dem Docktor und Professor angesiedelt ist, der Herr TOP-usw! Zu Jahresende ist er garantiert zum Scheff-Präsidenten-Ober-Star-Virologe aufgestigen.
Allerdings sollte er sich endlich mal entscheiden, welche Folgen seine ganz wichtigen Statements letztlich für die sieche Solidargemeinschaft haben und welche auch wesentlich ökonomischer rüber kommen!
Wenn es da heißt: Virologe Christian Drosten zu Coronavirus: “Maximum der Fälle von Juni bis August”, stehen zum Jahresende, letztlich immense unverbrauchte Summen aus der Rentenkasse zur Verfügung, weil nach den sommerlichen Monaten, Myriaden von hiesigen Eingeborenen nicht mehr einkaufen gehen!
Diese Kohle sollte man unverzüglich dem Fluchhafenschefffffchen Engelbert Lütke Daldrup überweisen, damit er den angepeilten Eröffnungstermin, am 31. Oktober 2020, annähernd einhalten kann, damit in ca. zwei Jahren, die ersten Zeppeline dort abheben können…
Wie ist folgende Bemerkung des Top-Virologen: Bis zu 25 Prozent Sterberate bei Senioren – warum sie geschützt werden müssen, letztlich zu interpretieren?
Wenn man der Hoffnung Ausdruck verleiht, dass es zu einer erwartenden Sterberate von 25% kommen sollte, frage ich mich doch, wie sollen die 25%Punkte eigentlich entstehen.
In welcher Höhe wird dabei das entsprechende Quorum angepeilt?
Ist schließlich ein himmelweiter Unterschied, ob die Eksperten von Ü60 ausgehen oder sehr zaghaft erst bei Ü70 beginnen wollen!
Wenn das Steuersäckel gefüllt werden soll, dann ist es aber witzlos, irgendwelche Schutzvorkehrungen zu treffen!
Unser obdachloser Feldscher im hiesigen Kiez, empfiehlt folgende Medizin: verdünnte C2H6O-Lösung!

Kirill Serebrennikovs Regie am Deutschen Theater

Fitness, Sex und Höllenqualm
Als Fan von ihm, ist mir die gestrige Premiere vollkommen vorbeigegangen.
Ob im Rahmen der unendlichen Coronahysterie, sein Stück demnächst nochmals läuft?
Im Vergleich zur Pest, im ausgehenden 14. Jahrhundert, kann man die Ausbreitung der bisherige Virenwanderung, doch lediglich mit einem leichten Schnupfen vergleichen.
Was sich bisher schon zu einer Pandemie entwickelte, ist doch nur eine perverse Ausgeburt sämtlicher Medien. Wobei deren geieriges Lohngesindel auftragsgemäß, wegen der zu erwartenden Quoten, wirklich jeden dahergelaufenen Idioten, zwingend zum Eksperten stilisieren muss. Hinzu kommt, im digitalen Sumpf der gequirlten medialen Scheiße, bleibt es nicht aus, dass sich im gleichen Augenblick viele Kapazitäten der Virologen- und Medizinerdbranche, für lange Zeit diskreditieren. Weil sie teilweise nicht bereit sind, der vielfach nur dusslig vorgebrachten paranoiden Neugier diverser Moderatoren Paroli zu bieten und sich stattdessen, während ihrer Stellungnahmen, in weichgespülten Monologen der politisch korrekten Art verstricken.
Und wie aus heiterem Himmel plötzlich ihre, bisher im Zaum gehaltenen, lange mühsam unterdrückten Eitelkeiten von ihnen Besitz ergreifen, sie sich auf Grund der zur Verfügung stehenden Sendezeiten, dann um Kopf und Kragen reden, obendrein von der Materie noch genauso wenig Sachkenntnis haben, ähnlich des zweisprachigen Analphabeten, welcher auf Berliner Straßen als Halbkreisingenieur tätig ist…
A b e r, in dem Augenblick nun endlich allen bewiesen werden kann, besonders Mutti und dem einen oder anderen sadistischen Pädagochen von der Penne, für die man eine lebenslange Niete war, dass man zu guter Letzt doch oben angekommen ist, denn solch zufällige Chance bietet sich vielleicht niemals wieder…. Weiterlesen

Frauentag: 10.000 Frauen kämpfen für Gleichberechtigung

Beim Internationalen Frauentag haben Tausende Frauen in Berlin für mehr Frauenrechte demonstriert.
WIKI beginnt mit seinen Erläuterungen folgendermaßen: Der Internationale Frauentag, Weltfrauentag, Frauenkampftag, Internationaler Frauenkampftag oder kurz Frauentag ist ein Welttag der am 8. März begangen wird.
Es wurde ein Haufen Zeug zusammengetragen, mitunter kam doch ein recht facettenreicher Etikettenschwindel dabei heraus.
Wenn ich zurückdenke bis weit in meine Kindheit, da blieben mir folgende Erinnerungen haften, es handelte sich um das jährlichen Feigenblatt, zu dem wir auch aktiv eingebunden wurden und alibimäßig den ganzen Tag, vollkommen ungestraft Meineide verkünden durften…
Da es nichts beständigeres gibt, als ein Provisorium, hat sich diese nette Tradition, mit dem ganzen leeren Brimborium, bis in UNSERE Zeit doch recht gut erhalten. Was man natürlich den Medien ankreiden kann.
Gut, versuche dem Ganzen einen leichten positiven Touch abzugewinnen, ist gar nicht so einfach, versuche es trotzdem!
Schon witzig, wie im Vorfeld rötliche Frauenversteher agierten, jene Softies, die eigentlich kreidefressende Chauvis sind, welche den Internationalen Weltfrauenkrampftag zu einem Feiertag (Fest- oder Ruhetag) ummodelten und jenen vernachlässigbaren Versuchsballon, ausgerechnet am heutige Sonntag aufsteigen ließen. Weiterlesen

Frauen sollten viel öfter schreien

Findet zumindest die Künstlerin Lisa Maria Baier. Und projiziert zum Frauentag Videos schreien­der Frauen an Hausfassaden.
(Möglicherweise verstehe ich wieder nur Bahnhof, mir kam nämlich sofort Kinky Friedman in den Sinn und die eventuellen lustvollen Schreie einer Frau, im Anschluss von Kinkys Ratschlag: Get your Bisquits in the Oven and your Buns in the Bed...)
Was die selektiven Wahrnehmungen zwischen den vielen Geschlechtern betreffen, da können sie unterschiedlicher nicht sein, ebenso die entsprechenden Reaktionen darauf. Wobei ich das Schreien nicht unbedingt als Privileg der Frauen verstehen will. Bei Typen entwickeln sich Schreiorgien ganz anders, meine damit allerdings nicht lautstarke Reaktionen auf Verletzungen, die ohne zwischenmenschliche Gewaltanwendungen entstanden.
Vor Jahrzehnten erlebte ich in unmittelbarer Umgebung permanent solche verbalen Auswüchse, die immer mit dusseligen, nicht enden wollenden Argumentationen begannen. Dies schien unter linxwixenden Genossen eine weichgespülte Variante von Gewaltanwendung zu sein, wenn ihnen dann im Regelfall weitere Beweggründe ausgingen, endete generell alles in lautstarkem Gebrüll!
Allerdings hatten die meisten Mädels in den mir bekannten Rudeln Glück, dass ihre Beschäler auf körperliche Gewaltanwendungen verzichteten…
Wobei mich aufkommenden Gekreische und die oftmals parallelen Heulereien von Frauen gar nicht so beeinträchtigten, war ich alles seit Kindheitstagen, von der Mutter meiner Schwester gewohnt. Nebenher stellte sie sich ewig als emanzipierte Alleinerziehende da, witzigerweise brüllte dieses chronisch untervögelte Flintenweib mit ihren beiden Gören dann sogar im ihr eigenen Parteichinesich herum.
Dabei lief in unserem Dreigenerationenhaus immer alles ganz friedlich ab, wenn dieses widerliche Weibsbild nur weit genug weg war…
Brüllte jemand herum, kam mir sofort Opas Spruch in den Sinn: „Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!“ (Kein Joke! Fiel mir gerade ein. Hatte als Bereitschaftsbulle selbigen Spruch in gotischer Frakturschrift kalligraphiert und an der Wand vom Bett hängen, in einem kleinen vergoldeten Bilderrahmen. Musste das Teil entfernen, wegen wehrkraftzersetzender Tendenzen!) Weiterlesen

SCHAUBUDE BERLIN: “S E N S E – wIR nÄHERN uNS dEM eNDE!?”

Richtig!
Für selbige Erkenntnis sollte aber fälschlicherweise der Pluralis Majestatis nicht benutzt werden, denn letztlich ereilt selbiges Resultat irgendwann jeden von uns. Ebenso sind die Wege dorthin, mannigfaltiger denn jeglicher anderer Vorkommnisse bis zu dem Zeitpunkt, wenn man dem sympathischen Herrn mit der Sense begegnet und Bruder Hein lapidar ablässt: „Nun reicht es aber!“
Wobei es einem mitunter vorkommt, dass man seinen willkürlich anmutenden Erscheinungsformen vollkommen hilflos begegnet, wie er es den Auserwählten letztlich besorgt.
Wobei eine Form des endgültigen Fortgangs doch recht selten vorkommt, wenn irgendjemand im Angesicht des Todes, dem Sensenmannes noch zufrieden ausrufen kann: „Es war ein erfolgreiches Leben! Nun zaudere nicht, walte deines Amtes, hau endlich rein! Ich will nämlich nicht mehr einkaufen gehen!“
Solch glückliche Fügungen sind leider sehr selten!
Meine damit allerdings derlei Erdlinge, denen im hohen Alter, ihr bislang strahlendes Lebenslicht schon merklich zu blaken beginnt. Ihnen dadurch klar wird, dass nach einem erfüllten Dasein, jetzt lediglich die endgültige Erlösung alles abrunden kann, im Idealfall im Kreise der respektvollen Lieben…
Toll, was das Team da gestern abgeliefert hat!
Wirklich: Team!
Denn es kam mir nie das Gefühl hoch, dass Giovanni zwischen den beiden Frauen ein Quotenmännchen mimen musste, wie es umgedreht oft der Fall ist.
Etwas erstaunte mich doch, endlich mal zu einem sehr interessanten Thema mehrheitlich Jungvolk unter den Zuschauern anzutreffen. (In unseren Winz-Theatern, im ehemaligen brit. Sektor, trifft man fast nur auf Mumienrudel, wobei ich dazugehöre…)

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Das zänkische Bergvolk aus neufünflanD bekam die „Regierung“, die es verdiente und ohne Hilfe der AfD!

Nun muss sich wirklich niemand echauffieren im Berliner CDU-Rudel, wegen der dringend benötigten Kandidatenhelfer für den knallroten Wessi-Import schon vergessen eigentlich ist Frau Kanzler doch aus dem gleichen Holz geschnitzt!
Seit Weimarer Zeiten haben bekanntlich Umfallerei und Renegatentum eine lange Tradition, möchte dabei Katholen, Kommunisten und die entsprechenden braunen Massen, für jenen unstillbaren Hang, allesamt lobend erwähnen!
Die eine will endlich wiedermal herum ballern, der aus dem gleichen Verein stammende, schlägt nur eine Arbeitstherapie vor. Wen Neobolschewisten nicht sofort abknipsen, der kann ja in einem Steinbruch am Ettersberg sein entsprechendes Arbeitsauskommen finden!
Demokraten aller Couleur sind schon ein sehr lustiges Völkchen…
Wobei Herr Höcke sich erst mal als tief moralisierender Pädagoche einer Anstandslehranstalt verkauft und den roten Zecken Manieren beibringen will, wobei Händeschütteln heutzutage eigentlich MEGAOUT ist!

„Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazu gehört.“

Frage mich gerade, wann Salvador Dali das Bonmot steigen ließ. Denn er geht seit 1989 nicht mehr einkaufen, also muss seine Einschätzung doch etwas weiter zurückliegen. Vielleicht zu jener Zeit, als Teile unserer Generation noch nicht ganz so triefend umherirrten, wie später von den sog. 68ern vorgelebt, mit ihren kruden moralischen Anschauungen…
Wenn Dali wüsste, was heute bei der Jugend abgeht, der würde im Grab rotieren, wie der Propeller eine JU 52. Da käme nämlich kein Bedauern mehr auf wegen der nostalgischen Bezugnahme zur jüngeren Generation. Bereits vor Jahren beschlich mich das untrügliche Gefühl hinsichtlich meiner Beobachtungen betreffs vieler Heranwachsender, die zwar halb so alt wie ich waren, aber bereits doppelt so tot.
Nun kann ich aber auch keine Veränderungen registrieren, hinsichtlich positiver Wandlungen für die kommende Zukunft. Mir schon klar, die wird auch nicht mehr so, wie sie früher mal war!
Wie kam ich überhaupt zum bisherigen Salm? Schon gut, wir Alzheimer müssen eben zusammenhalten!
Schwöre in dem Zusammenhang, dass mich im Moment keine Figuren der jung/dynamisch/erfolglosen, nachrückenden Jungprobierpolitiker mit christlichem Touch, zu den ketzerischen Eingebungen trieben.
Schon leicht möglich, wenn ich da an die Preisklasse eines Stefan Evers denke, wobei hinter ihm bereits die noch schaurigere Steigerung lauert, Muttersöhnchen Philipp Amthor
Wer in den folgenden Jahren unter deren demokraturischen Knute in die Fänge abgefeimter neoliberale Zeiten getrieben wird, der muss keine weiteren Feind mehr fürchten, auch nicht die neuesten Mutation von Coronarviren.
Kurz vor meinem Elektrobriefkasten stolperten meine entzündeten Äuglein über die folgende Headline: Eine kanadische Öl-Firma soll hinter der Produktion von einem Sticker stecken, der Greta Thunberg in einer Sexposition zeigen soll. Weiterlesen