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“welt“ titelte: Politiker enttäuscht über „Schande“ von Madrid

Gott nochmal, auch deren schreibenden Komiker reihten sich in die endlose Schlange der emotionsresisten aufgeregt plappernder Journaille&INNEN usw. ein, die mit Hilfe eines vollkommen identischen Grundwortschatzes, im Tenor sprachloser Verstörtheit, nun weltweit in sämtlichen Medien herumhuren dürfen. Heerscharen von Akteuren&INNEN usw., welche dazu zwangsläufig ihre gesichtslosen Konterfeis hinter hübsch aussehenden Betroffenheitslarven verstecken und mit herzzerreißender politischer Korrektheit ihre fortlaufenden Beschwichtigkeitslügen nebst anderer Notwahrheiten, in trauter Gemeinsamkeit hinausposaunen werden, bis zum ‘SanktNimmerleins-Tag’. Jenen Termin durfte bekanntlich Uschi v. d. L vorgeben und wie dem auch sei, alles wird letztlich an die gute alte Zeit des berühmten Titanic Orchesters erinnern…
Weshalb sie sich gerade auf dieses ficktiefe Datum und den dazugehörigen Luftnummern festlegte, weiß der Deibel.
Würde mich nicht wundern, wenn der großer Xi Jinping, seines Zeichens Einpeitscher vom Staatsmonopolistischen Kommunismus im Reich der Mitte, plötzlich eine ähnliche, allerdings China-spezifische Direktive bis zum Jahr 2030 verkündete, in welcher er seine Genossen&INNEN usw., unter Strafandrohung anhalten würde, in den kommenden zehn Jahren, monatlich nicht mehr als ca.10,5 Millionen Reissäcke umkippen zulassen. Solch überlebenswichtig Anweisung ginge dem Rest der Welt ebenso am Arsch vorbei, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand!
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Altmaier fordert Stopp der Kassenbon-Pflicht von Scholz

Nun hängst sich noch eine andere blakende ministerielle Lichtgestalt in den Kassenbon-Gag hinein. Schon witzig, was sich so manche Leute von Regierungsseite immer einfallen lassen, um von Mal zu Mal irgendwie ins Gespräch zukommen.
Da kommt vom Oläfchen die aberwitzige Begründung, mit Einführung der Kb-P, einen Tiefschlag gegen Steuerhinterziehung zu landen.
Mir kam sofort die Frage auf, welche Droge muss ich denn einpicken, um hinter diese bedeutsame pekuniäre Luftnummer zusteigen. Ist bei ihm nicht das erste Mal, dass es mir nicht gelingen will, für irgendeine seiner groß angekündigten Proklamationen, etwas sinnvolles zuerkennen.
Tut mir ja wirklich leid, dass ich schon lange in ihm lediglich die Reinkarnation einer netten Schlaftablette erkennen kann. Stimmt gar nicht, sehe in seiner Art mehr eine Pille mit Placeboeffekt. Diese Darstellung bringt es auch nicht auf den Punkt, denn jene Interpretation eines beliebigen Scheinpräparates wird meiner Phantasie eben sowenig gerecht…
Bei seinem gegenwärtigen Kontrahenten geht es mir ganz ähnlich, der will sich zudem noch billig profilieren und ganz im Vorübergehen bei den Plebsen Punkte sammeln.
Lasst sie nicht so infantil weiter frickeln, da sie wahrscheinlich gar nicht wissen, was sie überhaupt tun!
Abgesehen von der verdorrenden Polit-Integrität innerhalb des hellroten Vereins, deren unsäglicher Hickhack die mitregierenden Parteifreunde der Konkurrenz im GroKo-Klüngel ebenso zum Absaufen verdammt, hilft ihnen seit Jahren bereits, das hoffnungsloses Unterfangen den Untertanen eine niemals vorhanden gewesene regierungsfähige Regierungskoalition vorzugaukeln, ebenso nicht weiter. Sie gehen dabei nicht nur ihren eigenen Wahleseln mächtig auf den Zünder, nebenher strahlt deren haarsträubend Unfähigkeit auch noch auf ganz Europa aus und in letzter Konsequenz führt alles sogar weltweit zu irreparable Folgeerscheinungen…
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(Nr. V) wg. Holger Friedrich, aber wie mit solchen „Arschgeigen“ umgehen – wobei IM nicht gleich IM war!

Von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben stammt die folgende fulminante Erkenntnis: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, obwohl jener Spruch bereits viele Jahren seine entscheidende Aussagekraft längst verloren hat, gerade in unseren moralisch immer mehr verkommenden Gefilden. Wobei dieser Trend sogar weltweit dem heutigen Zeitgeist entspricht und entsprechend hofiert wird..
Wobei ich sog. Whistleblower allerdings entschieden ausklammere!

Könnte zu Herrn Hoffmann noch mit der dusseligen Frage aufwarten.
Wer kennt von diesem Reimeschmied überhaupt etwas?
Den Text kann ich sogar noch lesen!

 

Habe allerdings nur die erste Strophe im Gedächtnis – wobei mich derlei Hits niemals besonders tangierten. Konnte nie kapieren, weshalb man in der Bundesrepublik diesen Text weiterhin trällerte.
Erstens war Hoffmanns Intension damals eine ganz andere!
Nach 12 Nazijahren, kann ich es mir nur so zusammenreimen, dass die gewendeten Altlasten an den maßgeblichen Schaltstelle von Wirtschaft und Politik, in der westlichen Hinterlassenschaft des deutschen Restreiches, jene Hymne nur deshalb forcierten, weil sie sich dann ewig nostalgischen Anwandlungen weiter hingeben konnten…
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Kinder, morjen wird’s nüscht jeben!

 

Knecht Ruprecht, der Führungsoffizier von IM Nikolaus, gab eben bekannt, dass sich sein Konsumspitzel gerade heute mit der Tochter eines Seilers verlobt hatte…

 

Selbiger Knabe scheint ein Cousin von Herrn INRI zu sein, der nach seinem Ableben urplötzlich aufgestiegen war. Bei Niclas verhält es sich etwas anders, der stieg hinab, ließ aber seine unbequeme Halskrause zurück.

Abschließend der ewige Link zu irgendwelchem Weihnachtszeug usw.

(Nr. IV) wg. Holger Friedrich, bei der Asche* als Stasi-Kundschafter rekrutiert

*Asche – Volksarmee
Frösche – Bereitschafts(polizei)bulle
Mollies – Volksmarine

 Es handelte sich um eine beliebte Methode, während des 18monatigen Grundwehrdienstes, bei kleineren Dienstvergehen, singende Ratten zu pressen.
Will hier mal auf solch einen Fall eingehen, wie es sich bei einem Kumpel abspielte, den ich vom Ausbildungsmonat her kannte, der mir aber dann sofort den entsprechenden Wink gab.
Mit nur ein bisschen mehr Mumm, hätten ihm die Tellereisen der Organe egal sein können, denn er war vollkommen unschuldig. Trotzdem drohten sie ihm mit sofortigem Militärknast und anschließendem Nachdienen…
Auf Urlaubsrücktour traf H. sehr früh, einen alten Freund in der Mitropa-Kneipe von Aschersleben. Bereits reichlich angesoffen, lud ihn sein Spezi noch zum kurzen Kampfumtrunk ein, wobei er seine letzten Märker aus der Knastrücklage benutzte. Erst in dem Moment erfuhr der Soldat, dass sein Gastgeber gerade 24 Stunden wieder in Freiheit war, nach zwei Totensonntagen wegen einer missglückten R-Flucht.
Innerhalb kurzer Zeit musste der junge Bereitschaftsbulle sich auf der Toilette übergeben, verwarnte vorher noch seinen spendablen Freund, endlich seine Schnauze zuhalten. Der ließ nämlich schon länger entsprechende Sprüche ab, um wieder einzufahren, was in der Umgebung natürlich registriert wurde.
Nach der etwas längeren Erleichterung ging es retour zum Tisch.
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Die UNO zitierte über 190 Staaten (Laut Statistik gibt es überhaupt nur 194 eigenständige Landstriche auf unserer malträtieren Erdenscheibe.) nach Madrid zum 25sten außerordentlichen Prachtfeuerwerk implodierender Sprechblasen

Wer hat letztlich überhaupt etwas von solchen Masturbationsperformances und den hinreichend bekannten Beschwichtigungslügen ihrer blinden Hellseher*INNEN usw., die sich im nichtssagenden Verbal-Tohuwabohu des babylonischen Sprachengewirrs, an den Mikrofonen, brav der Reihe nach, einen runter holen dürfen?
Vornweg natürlich Gretchen Thunberg, ehemals von den Medien als Jeanne d’Arc des Klimaprotestes gehypt, die sich in den letzten Wochen recht ahnungslos verheizen ließ, in der ich lediglich noch die Reste einer altklugen und arg deformierten Galionsfigur erkennen kann. Die scheinbar auch nicht registriert, auf welch fadenscheinige Art man ringsherum sich ihrer bedient und sie dabei lediglich noch, in der Rolle eines netten Alibi-Pausenclowns, beharrlich überall herumgereicht wird… Weiterlesen

Das Hexenwerk dieser schaurigen „Wahl“ zwischen Pest und Cholera?!?!

Die GroKo-Kritiker Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken sollen nach dem Willen der Parteimitglieder Vorsitzende der SPD werden.
Der frühere nordrhein-westfälische Finanzminister und die Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg gewannen die Stichwahl des Mitgliederentscheids mit 53,06 Prozent der Stimmen, wie die SPD am Samstag mitteilte. Ihre Konkurrenten, Vizekanzler Olaf Scholz und die Brandenburger Politikerin Klara Geywitz, kamen lediglich auf 45,33 Prozent.
Die Wahlbeteiligung, hier mal die politisch korrekte Betrachtungsweise – der Mit-, ohne Glieder und drittgeschlechtlichen Angehörigen*INNEN des hellroten Kleingartenvereins, lag bei rund 54 Prozent!
Was natürlich auf ein exorbitantes Interesse jener organisierten Mitläufer*INNEN usw. schließen lässt.
Offiziell gewählt ist die neue Doppelspitze damit aber noch nicht. Der Parteitag in der kommenden Woche muss sie noch bestätigen, was allerdings als sicher gelten soll!
Wobei lediglich ein imaginärer frommer Wunsch, als Stiefvater des Gedankens gelten kann. Weiterlesen

(Nr. III) wg. „Giga-IM“ Holger Friedrich – der nun dem Günter Grass-Syndrom erliegt! Während um ihn herum, Scharen selbsternannte und mediengehypte „E´ks`perten“ einen fadenscheinigen Ringelpiez mit Anfassen aufführen

  • Finde ich zum Quieken, wer sich plötzlich alles anschickt zu einer Kahnfahrt auf der Pisse von HoFri und nebenher krampfhaft versucht, dabei sein kleingeistiges ideologisches Instantsüppchen zu kochen.
    Momentan rennen Hubertus Knabe sowie Götz Aly vornweg und poussieren mit irgendwelchen recht absonderlichen Erkenntnissen über die jüngste Zonen-Vergangenheit. Worin ich bei beiden Aufarbeitern nirgendwo eine gewisse Geradlinigkeit erkennen kann. Die Gründe sind sicherlich in ihren unterschiedlichen Sozialisationen und deren Karrieren zu finden. Beginnend mit der politischen Arbeit an den Unitäten nebst ihrer daraus resultierenden Betrachtungsweisen, zum ersten sozialistischen Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern in der SBZ. Zumal viele dieser Nasen, in der DäDäR das bessere Deutschland sahen. Wenn ich an die vielen Blindfische denke, die bei Ostberliner Bekannten, in den beginnenden 1970ern, meine Wege kreuzten, könnte ich heute noch reihern. Dabei musste ich mich, während ausufernder Diskussionen mit den Westlern ewig bremsen, da meine Leute mit diesen Bundis kokettierten und ich sie nicht vergraulen durfte.
    Der Begriff: Diskussionen, ist hier eigentlich fehl am Platz, solche mehrstündigen kurzen Auftritte endeten fast immer in ellenlangen Monologen, geführt in bundesgermanischen  Soziologenchinesich, und ewig mit respektierlich aufgebrezelten enzyklopädischen M/L-Touch versehen!
    Da wurden u.a. auch entsprechende visuelle Informationen verbalisiert...
    Man muss sich solche Abenden, wie folgt vorstellen, rede hier aber nicht von einmaligen Gegebenheit, sondern von der Regel! Weiterlesen

(Nr. II) wg. „Super-IM“ Holger Friedrich – nun beginnen Sternstunden für doppelzüngige Philister mit schneeweißen Westen vom „demokratischen“ Schnäppchentisch

Schon lange werden bereits in der Genwart die entsprechenden Deckel zur Klitterung der Zukunft hergestellt.
Muss nochmals auf jene Gespräche eingehen, welche ich als frühreifes und altkluges Bürschchen, im Freundes- und Bekanntenkreis der Großeltern aufschnappte und den gesonderten Einwänden, die vom Opa in Richtung der ideologischen Machenschaften seiner Tochter nebst ihrer Genossen gingen.
Die Folgen dieser Darlegungen konnte ich noch weitere 15 Jahre beobachten und erleben, bis ich in den Knast einfuhr.
Im Westen ging dann das spezielle Interesse daran verloren.
Im Osten hatte ich mich nie als Opfer gefühlt, dies begann erst nach dem Wirren, denen man später eine vorangegangene friedliche Revolution nachsagte.
Alles holten mich schließlich wieder eiskalt ein, als die Mauer fiel. Hielt sie mir doch das ganze Pack vom Hals, wegen denen ich, das letzte Jahr als PM 12er, mal rüber machte.
Im Laufe der Zeit wurde alles sogar noch grauenvoll getoppt! Abgehalfterte Volksvertreter, ebenso andere Luschen (von der Wertigkeit der Karo 7nen darunter) aus Wirtschaft und allen Bereichen des öffentlichen Lebens aus dem Westen, fanden im nun eingemeindeten Mitteldeutschland ihre entsprechenden Spielwiesen. Wenn ich an die wichtigste Galionsfigur in unserem demokraturischen Schlaraffenland denke, könnte ich immer wieder kotzen. Denke dabei wieder an die ehemalige knallrote Zecke, welche wegen der populistisch angesagten Quotenmachenschaften, von den Seilschaften der Wasserträger des Kapitals, gemeinsam mit deren ausdrücklichen Wohlwollen auf den Schild der Macht gehievt wurde…
Rückblickend gibt es in der deutschen Geschichte der vergangenen 100 Jahren genug Beispiele, welchen Selbstlauf politische Ereignisse, nach identischen Strickmustern, nehmen können. Der verblichene Oggersheimer zitierte in fadenscheinigen Momenten ewig den folgenden Spruch: Egal, wie wir es auch anstellen, entscheidend ist doch immer nur, was letztlich hinten herauskommt!
Erinnere in dem Zusammenhang lediglich an die Steigbügelhalterei des katholischen Zentrums, zugunsten von Adolphus dem Gütigen.
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(Nr. I) wg. “IM” Holger Friedrich – Vergangenheit lässt sich billig klittern und deckeln, aber sie bleibt trotzdem allgegenwärtig

Beginne mit Vergangenheitsurschleim, durch den ich schon waten musste, da ging ich noch nicht mal in die Schule. Meine ersten Erfahrungen machte ich bereits als fünfjähriges Bürschchen, mit den Dorfbengels in Alt Töplitz. Mit meiner Schwester befand ich mich in dem Nest, im sogenannten DFD-KInderheim  (*)  in ihm lebten nur Ableger roter Zecken aus der ganzen Zone, hauptsächlich von sog. emanzipierten Alleinerziehenden
Alle wurden wir, zu jeder sich bietenden Gelegenheit, bärenmäßig von den Dörflern gemobbt und immer wieder auch physisch angegangen.
Das Muttertier hatte uns in dieses Heim verschleppt, weil sie der Meinung war, ihre Eltern würden uns zu sehr verwöhnen. Der Grund ihres Aufenthaltes in Ostberlin, hing nicht nur mit der Absolvierung eines Parteilehrjahres zusammen und dem Faible, sich in der Freizeit als Trümmerfrau zu betätigen. Die übereifrige Jungstalinistin wartete schon lange darauf, dass sie alle Formalitäten erledigen konnte, um anschließend mit einem Sowjetmajor nebst ihren Gören, endlich in Richtung Ural abdüsen zu können.
Meine vierjährige Schwester kam dort mit nicht mehr klar. Als Papas Liebling litt sie immer noch unter der Monate vorher geschehenen Scheidung der Eltern. Dabei war mir die seltsame Art ihrer Traumatisierung, etwas entgegenzusetzen, längst bekannt. Registrierte es, als wir beide das Jahr vorher erstmalig, nach Friedrichsbrunn, in ein Heim kamen. Allerdings kümerte sich in solchen Momenten die alte Heimleiterin rührend um das Mädel. Mir blieb dabei nur vollkommen verständnislos übrig, dieses seltsame Geschehen zu beobachten…
Landete zu jener Zeit, wegen einer Scharlacherkrankung, dann mehrere Wochen in einer Seuchenabteilung in Quedlinburg. Kam retour und alles schien sich erledigt zu haben, nahm es zumindest an. Nun ging im Töplitzer Heim die gesamte Chose wieder los.
Immer wenn sie dort unbändig ausflippte, holte man mich.
Mir schließlich alles ebenso stank, in deren Folge ich aber letztlich auch durchdrehte…
Einem blutjungen Erzieher kam die Eingebung und man steckte mich deshalb, im laufenden Schul­jahr, in die dortige Zwergschule. Lernte in einer affenartigen Geschwindigkeit Lesen und Schreiben, war aber Linkshänder! Was in der etwas später erfolgenden richtigen Einschulung, wochenlang mit physischen Erziehungsmethoden einherging, sollte ich doch perspektivisch gesehen, irgendwann in der Naumburger Kadette landen!
Oma nahm irgendwann eine Wesensveränderung bei ihrer Tochter wahr. In deren Folge sie daraufhin ihre beiden Enkel aus dem Brandenburgischen entführte. Jene Aktion aber auch noch mit einer polizeilichen Großfahndung einherging…
War ich froh, endlich wieder in den heimatlichen Kindergarten zugehen.
Allerdings begann nach dem Schulbginn ein jahrelanges Mobbing von Seiten fast sämtlicher Klassenkameraden, gemeinsam mit einigen Lehrern.
Um jene Marter durchstehen zu können, fingen meine Großeltern sehr viel von dem schulischen Unbill auf, zum Leidwesen ihrer Tochter.
Während der folgenden Jahre bekam ich zuhause den ideologischen Zwist zwischen den drei Erwachsenen permanent mit.
Opa konnte nie verstehen, weshalb sein Ableger mir viele angehenden Bekanntschaften, aus ganz bestimmten Elternhäusern vehement verbot. Mit dem einen durfte ich nicht spielen, weil sein Vater bei der Waffen-SS war, dafür seine Mutter, als Opportunisten der SED beitrat. Beim anderen Vater traf sich jahrelang die SA in seiner Kneipe und so ging das weiter, dabei lag der letzte Krieg bereits über ein Jahrzehnt zurück.
Dadurch wurde aus mir letztlich ein isolierter Außenseiter, der immer mehr ausflippte, besonders gegen die vermeintliche Mutter und ihre unsäglichen Genossen. Bis bei uns immer öfters dieses Stalinisten- und Stasi-Pack auftauchte, war mir aber schon lange beigebracht worden, was ich auf keinen Fall draußen erzählen durfte. Deshalb bekam ich anfangs noch sehr viel mit, was die ideologischen Zwistigkeiten zwischen den Erwachsenen betrafen. Weiterlesen