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Brexiteers sorgen weltweit für „viel Bestürzung“, „unendliche Betroffenheit“ und „massenhafte Schocks“

(Dabei dachte ich ewig, selbige Worte sind bereits copyrightmäßig anderweitig besetzt und werden nur nach Attentaten oder bei ertrunkenen Flüchtlingen benutzt.)

Nun etwas aus den Medien: Immer wieder wird daraufhin gewiesen, dass 51,9% der Briten den Brexit ersehnen, allerdings 48,1% nun Näse machen.
Die Crux an den Zahlen ist doch aber eine ganz andere!
Nicht etwa die Hälfte dortiger Eingeborener zeigten der EU den Stinkefinger, sondern weniger als ein dreiviertel aller Wahlberechtigten teilten die angesagten 100% unter sich auf.
(Bei den letztjährigen polnischen Parlamentswahlen wurden ähnliche Rechenexempel statuiert, die PIS errang mit 37,6% die absolute Mehrheit bei einer Wahlbeteiligung von rund 60%!)
Nirgends fand ich im Netz eine Zahl über die angetretenen Wahlesel&Innen auf der Insel, waren wohl 72%.
Ist ja auch egal, allerdings entfachte jenes Ergebnis Sternstunden für Myriaden von Spökenkiekern und Dummschnackern! Wer es nicht glauben will, der sollte mal den Link berühren. Dahinter verbirgt sich der frühabendliche nichtssagende Pausenfüller, der immer noch unter TAGESSCHAU firmiert. Vorsichtshalber wurde die Sendung aufgenommen, so lassen sich visuelle Highlights besser während des Schnelldurchlaufes herausfischen.
Bei Hanni Hüsch musste ich mir die Brille aufsetzen. Ihr Styling kommt für mich immer gleich nach Mutti, scheinbar lassen sich beide von Walzens Udo beraten. Ihr gewagtes heutiges Styling in karminrotem Zwirn, prallvoll mit Einpunkt/Keinpunkt, erinnerte mich doch sehr an eine etwas aufgepeppte DederonKittelschürze
Meister Schulz will die nächste Zeit mit endlosen Diskussionen ausfüllen.
Manfred Weber kommt noch nicht so oft auf dem Bildschirm vor, ist aber lustig!
Für Mutti ist Europa stark genug um richtige Antworten zugeben, außerdem will sie alles langsam angehen lassen und ohne Schnellschlüsse (Schnellschüsse?) – nichts überhasten!
Die anschließenden Sprechblasen des Vizekanzlers entsprachen zwar seiner Körperfülle, waren aber leerreich.
Markus Kerbe trieb seine wichtige Aussage dann auf die Spitze, was sollte sie mir eigentlich vermitteln?
Letzten Samstag ging es irgendwo im Radio um Butter und Milch. Ein ganz großer Eksperte forderte wegen der geringen Ankaufpreise aller Handelsketten endlich Subventionen für die Milcherzeuger. Dabei sprach selbiger Knabe ewig von einem Milchberg!
– Während der Suche im Netz fand ich dann noch die sehr weise Erkenntnis von Komiker Sarkozy: Die Entscheidung der Briten gegen die EU-Mitgliedschaft reflektiere eine starke Ablehnung eines Europas, wie es derzeit funktioniert. Ha, ha, ha! Haben wir da gelacht…

Bluegrass-Legende Dr. Dr. Ralph Stanley geht nicht mehr einkaufen

Seit meiner ausgehenden Kindheit war ich auch ein großer Fan der „Sanley Brothers“, fuhr vor allem auf das Fingerpicking des Banjo-Sounds ab.
Später im Westen machten mich immer wieder Linxwixer in meinem Bekanntenkreis ob meines Faibles für diese reaktionäre amerikanische Musik mächtig an.
Jahrzehnte später mal einige aus der Truppe darauf angesprochen, war es plötzlich etwas anderes, als O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi Odysee” in die Kinos kam, aber nur weil George Clooney die Hauptrolle spielte…

Die “Entscheidung” für Pest oder Cholera hat stattgefunden

Wer nun meint, dass sich die ganze Chose damit erledigt hätte, ist ein unterbelichteter Traumtänzer der blind durch den politischen Alltag lustwandelt!
Für kommende Perioden werden nun die Fundamentalisten an den Rändern ihre Stunden kommen sehen. Da nämlich keiner Interesse bekunden wird und das eigentliche Grundübel, den aufgeblasenen Seuchenherd zu beseitigen, schon gar nicht die vielen Starobereksperten in den EU-Gremien. Dort wird letztlich alles beim Alten bleiben, abgesehen von einigen nichtssagenden kosmetischen Korrekturen.
Wir schlittern rosigen Zeiten entgegen!
Wobei die erstarkende Rechte des Abendlandes noch nicht mal etwas für ihre Ziele propagieren muss, sie bekommen ihre Mitläufer dadurch sogar ganz demokratisch und Freihaus geliefert…

“Please Vote Leave on Thursday, because we’ll never get this chance again” – Boris Johnson

(Boris Johnson)
PS. Text folgt!
Die Idee mit der Collage kam mir letzten Sonntag, als ich nach einem Stichwort beim berühmten Ilja Repin landete und der war vollkommen unbekannt.
BREXIT-ENdAllerdings gestaltete sich die Suche nach den bumsenden Rindviecher etwas beschwerlich, wohl war mir jene Karikatur schwach in Erinnerung geblieben, fand aber nicht heraus, wer sie damals im Wahlkampf kreiert hatte…
Lasse kein besonderes Geschreibsel ab. Weil die neuere Geschichte des geeinten Europas immer schon sehr kompliziert gestaltet wurde, gewürzt mit vielen konstruktiv gestalteten Machenschaften, vielfach ausgeknautscht von wichtigtuerischen Dilettanten, beginnend mit der Montanunion bis in die heutige Zeit.
Hier ein Link zu einer sehr kurzen Sendung vom RBB, der ist leider zu kurz und viel geklittert: Die Briten und Europa – Ein Film von Carsten Günther
Alles beginnt mit dem Hinweis, dass es sich lediglich um ein Bündnis des Kapitals handelte. Letztlich ist es auch so geblieben und WIR wurden nebenher permanent mit Krümeln abgespeist. In der Bäckerei haben sich lediglich die neoliberalen Lakaien und die bürokratischen Komiker der EU den Ranzen vollgeschlagen. Wobei deren Nerverei mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen hinzukommen, gebastelt in monatelanger Arbeit von massenhaft zerschlissen Politikern, denen man sich in ihren Herkunftsländern entledigte, und ihnen abschließend nun noch eine ganz bedeutsame Chance offerierte, irgendwo ihr Gnadenbrot gutdotiert zu erheischen.
Unter diesen Umständen sollte von dem Verein lediglich eine Fußnote in den Geschichtsbüchern übrig bleiben – UK hat es morgen in der Hand, da sie einen Dominoeffekt in Gang setzen könnten…

Heilkraut Hanf

Cannabis in der Medizin
Im Text heißt es irgendwann:
Eigenanbau? Das ist keine Alternative, sagen die Apotheker
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) lehnt das aus Gründen der Arzneimittelsicherheit entschieden ab. Wie bei allen pflanzlichen Produkten, die nicht unter standardisierten Bedingungen angepflanzt werden, schwankt schließlich die Konzentration der Wirkstoffe, zudem kann es Verunreinigungen geben…

DER TAGESSPITZEL, 19. 6. 2016

Heute nahm ich mir mal wieder etwas mehr Zeit und bis auf die Sportseiten wurde der gesamte Rest etwas tiefgründiger überflogen, dabei animierten mich einige Artikeln zum Senf verspritzen.
Beginne mit: Martenstein, der ließ sich originell über das Chaos in der Berliner Politik aus und stellte dazu die folgende Frag: Wer braucht schon Wahlen? Dies würde ich auch gern wissen, allerdings gab er keine befriedigende Antwort.
Sein Resümee lautete – Es wirkt wie eine Art Einheitspartei. Braucht man da überhaupt Wahlen?
Als gelernter Wessi spannte er leider keinen Bogen bis hin zur Parteienlandschaft der untergegangenen mitteldeutschen Republik. Denn heutige Sachverhalte ähneln schon lange den vergangenen Geflechten der Zone aber sie präsentieren sich heutzutage noch viel arger, bravourös weichgespült auf einem scheinbar höheren demokratischen Niveau, aber bis zur Unkenntlichkeit politisch korrekt verkleistert. Jene nicht berlinspezifischen Machtspielchen sind genauso auf Bundes- und Landesebenen anzutreffen.
Wobei mal die Schwarzen dann wieder die Roten den Part der SED verkörpern dürfen. Die sich notgedrungen zum anstehenden Machterhalt eine der Blockparteien als Mehrheitsbeschaffer krallen müssen, wer anschließend in die Rolle des attraktiven Freiers schlüpfen darf, wird aber stets im Vorfeld ausbaldowert.
Die Gesamtheit des vorgeblichen Politaktionismus, sämtlicher demokratisch gewählter Kleingärtnervereine, vermittelt in den Parlamenten sodann jene trügerische Illusion, dass WIR UNS an einem bunten Erscheinungsbild von Parteienpluralismus ergötzen können. Deshalb gleicht selbiger parlamentarischer Abklatsch der Ostdeutschen Nationalen Front.

Wandere weiter zu Bonusmeilen-Chem, die vorangehende Ablichtung präsentiert seine widerliche Körpersprache. Unter dem Bildchen wird der gesamte Satz aus der geprinteten Ausgabe nicht vollständig wiedergegeben. Er lautet wie folgt: Der Mahner: Grünen-Chef Cem Özdemir wirbt beim Gerechtigkeitskongress seiner Partei dafür, den Menschen wieder ein soziales Aufstiegsversprechen zu geben.
Was soll man überhaupt unter den hohlen Begriffen Gerechtigkeitskongress und Aufstiegsversprechen verstehen? Letzterer Begriff erinnert entfernt an Barschel. Ob der große Chlorophyllmarxist für gewisse Eventualitäten bereits eine Suite im Genfer Hotel Beau-Rivage gebucht hat?
Die restlichen Zeilen des Artikels geben auch nur warme Luft von deformierten Sprechbläschen wieder…

Dopingskandal: Stell dir vor, es ist Olympia – und nur die unauffällig gedopten Leichtaltethikjunkies dürfen daran teilnehmen

Muss damit beginnen, dass mir der ganze Olympiazirkus glatt am Arsch vorbeigeht!
Stimmt gar nicht, eigentlich interessiert mich schon lange überhaupt keine Sportart mehr, egal wie man auch versucht sie unters Volk zubringen.
(Neben kontinuierlichen Radtouren gehe ich lediglich noch einer sportlichen Betätigung nach – dem einarmigen Reißen – welches in stinkenden Gotteshäusern stattfindet, wo die Bibeln Henkel haben…)
Bullshit, bin schon wieder vom Thema abgedriftete, denn mir ging es ja eigentlich um das Olympia-Aus aller russischen Athleten!
Da haben sich die unterbelichteten Stare des übermackerten IAAF-Council während ihres konstruktiven Pow-Wow´s nun doch nicht entblödet und eine faschistoide Sippenhaft verkündet, wobei der Gong letztlich nur Владимир Владимирович Путин galt.
Vielleicht sollten sämtliche Sportler*Innen ihre Eliminierung wegen der epidemisch grassierenden Zika-Viren positiv betrachten, möglicherweise handelt es sich ja um eine göttliche Fügung von ungeahnter Tragweite! Zwar sieht die WHO am Horizont eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite dräuen, knickte aber vor den mächtigen IOC-Machern ein. Verbuchte deshalb die Sorgen von Forschern unter Ulk und vermutet keine Gefahr für Olympische Spiele! Schließlich weiß doch jedes Kind, Stechmücken mieden schon immer pseudo-hedonistische Massenevents.
Vielleicht registriert der eine oder andere Zeitgenosse bisweilen, dass zu gewissen weltpolitischen Gegebenheiten immer mal wieder gänzlich abgedroschene Klischees von irgendwoher auftauchen und anschließend wird nachhaltig leeres Stroh gedroschen. Bereits vor längerer Zeit hat ARDDopingeksperte Hajo Seppelt jenen Joker aus seinem Ärmel gezaubert und ist dadurch der momentane ungekrönte pressefreiheitliche Quotenking…
Gehe mal etwas mehr als 40 Jahre retour: In jenen Tagen durften die Potentaten in der Zone nicht allzu viel geärgert werden. Dies lag an der politischen Großwetterlage und an dem bereits begonnenen vorsichtigen Techtelmechtel zwischen beiden deutschen Staaten. Wobei darüber hinaus jegliche auch noch so harmlose Aktion innerhalb der entsprechenden Machtblöcke argwöhnisch beäugt wurde.
Anlässlich der ´72er Olympiade wurde das Schwimmtrainerscheffchen gefragt, weshalb seine Sportlerinnen so tiefe Stimmen hätten. Wie aus der Pistole geschossen erfolgte die verblüffende Antwort: “Sie sollen schwimmen, nicht singen!
Damit war das Thema Doping und dessen Problematik auf Jahre hinaus im ureigenen Interesse wiedermal vom Tisch…
Eine lustige Sache fällt mir in dem Zusammenhang ein.
Dass bei höheren Knallchargen egal in welchen Institutionen sie auch herumhängen die Volksdrogensucht ein sehr verbreitetes Hobby ist, darüber will ich nichts weiter ablassen. Allerdings wäre es bei so manchem moralinsauren Pharisäer angesagt mal eine Haaranalyse mit Hilfe des Drogenscreenings zu veranstalten, vielleicht sollte da sogar Hajo Seppelt einbezogen werden…

17. Juni – da war doch möglicherweise mal was

In der RBB-Abendschau registrierte ich, dass einige Provinzpolitiker mit leicht zur Faust geballten Gesichtern, irgendwo an einer Berliner Kranzabwurfstelle, unter tropfenden Regenschirmen ausharrten. Dazu hatte sich sogar Muttis Flüchtlingskoordinator gesellt, scheinbar musste er sich mal wieder dem Volk präsentieren…
Was war im Zusammenhang mit dem heutigen Datum noch erwähnenswert?
Ach so, Berlins stellvertretender Oberdorfschulze, Heinz Henkel (CDU), packte die Gelegenheit beim Schopfe und nutzte den entfleuchten Gedenktag ganz uneigennützig zum Wahlkampf. Er möchte den 17. Juni wieder zum Feiertag machen, was heutzutage überhaupt keine Vorteile mehr mit sich bringen würde. Zu seligen Mauerzeiten hatte ich oft meine Bude mit befreundeten Wessis voll, wenn besagtes Datum einen Werktag betraf, dabei vielleicht noch ein zusätzlicher Brückentag anfiel. Da an jenen Tagen der gelernte Ossi schubbern musste, wurden Ostberliner und Potsdamer Kulturstätten recht mager frequentiert, deshalb boten sich diese Musentempel immer zu ausgiebigen Besuchstrips an…
Mir konnte in den letzten Jahren niemand eine erschöpfende Antwort darauf geben, was solcherart Betroffenheitsgaudi in UNSERER Zeit überhaupt noch soll, wenn die ehemals damit verbundene Misere der breiten Masse sowieso am Arsch vorbeigeht (den meisten Wessis schon immer vorbeiging) und jenes damit verbundene heutige Brimborium lediglich den pathologisch anmutenden Selbstdarstellungen der gerade am Ruder befindlichen Machteliten dient…

Polen gegen Deutschland und umgekehrt: Nur 0 zu 0, wat is denn da schiefjelofen?

Muss nochmal auf Löws lotrechten Griff in seine Buxe zurückkommen. Was er damit bezweckte, bleibt weiterhin der Phantasie sämtlicher Betrachter überlassen. Nach dessen sachter Aktion in den Schritt glaubten alle an ein Versehen von ihm, deshalb wird noch in den nächsten Jahren darüber spekuliert werden, was er damit eigentlich bezweckte. Mit der einleuchtendsten Erklärung brachte es Poldi Podolski auf der DFB-Pressekonferenz am Dienstag in Evian, auf den Punkt, als er vollkommen unbekümmert seine Sichtweise abließ: “Ich glaube, 80 Prozent von euch und auch ich kraulen sich mal an den Eiern.”
In der WELT äußerte Richard Kämmerlings dann eine ganz andere Vermutung, da es nicht ausgeschlossen sei und Jogi L. vielleicht ein magisches Ritual zelebrierte. Weshalb ist der Bundestrainer dann nicht auf die Idee gekommen und seine Mannen jene mysteriöse Zeremonie würdevoll inszenieren lassen? Zum Beispiel während der Intonierung UNSERER verstümmelten Nationalhymne! In der Regel blicken die Jungs da gelangweilt umher, weil fast keiner die dritte Strophe kennt, andere von dieser merkwürdigen Ehrerbietung ausgeschlossen sind. Außerdem gäbe es bestimmt noch mehr Gründe weshalb man auf das frohe Absingen verzichtet.
Gerade in jenem Augenblick und gerade in den wenigen Sekunden würde sich doch das magische Klötentätscheln absolut anbieten – wann denn sonst?
Nur weil auf jene Zeremonie verzichtet wurde, endete für die bundesdeutschen Kickermillionäre alles mit einem verwonnenen Nuller-Sieg!

Mal etwas im Netz herumgestöbert

Quasi muss man ja seine Zeit bis zur Urne auf irgendeine Weise totschlagen, deshalb wollten wir heute eigentlich zum „Schelmenpack“ düsen. Dann kam aber Sturm auf und es begann Mistgabeln zu schiffen. Nun war aber nicht klar, ob es für die Vorstellung noch Karten gab, und sich während der eventuell vergeblichen Drahteseltour einen nassen Pelz zu holen, dies war es uns doch nicht wert.
Irgendwann landete ich schließlich auch vor der Verblödungslaterne, dort lief ein Krimi und prompt klappten meine Sehschlitze alsbald zu. Mittendrin weckte mich die Scheffin wegen einer Rauchpause, um anschließend von mir zu erfahren, was sie eventuell verpasst hatte. Daraufhin zappte ich für mehrere Minuten zur Dauerwerbesendung, die Skipetaren beharkten zu der Zeit gerade mehrere Franzmänner…
Irgendwann gings zur Bit-Möhre, „Blues Radio UK“ eingestellt und rin in die elektronischen Tiefen des Netzes.
Musste feststellen, die EM drängt momentan den IS etwas ins Abseits, trotzdem taucht Omar Mateen immer wieder auf, ebenso die entsprechenden Spekulationen von irgendwelchen dahergelaufenen Eksperten. Ganz wichtig ist natürlich jener pausenlose Hinweis, dass der Schrei „Allah O Akbar“ zwingend eine sofortige Verbindung zum IS darstellt. Ähnlich scheint das Schmatzen eines Alligators interpretiert worden zu sein, sonst wäre es SPIEGEL online bestimmt nicht diesen ellenlangen Artikel wert gewesen…
Zwischendurch tauchte Jogi Löw ebenso auf, der Typ entblödete sich doch nicht und erklärte seinen Hosen-GriffDoch nun spekulieren Fans über eine andere Erklärung: Vollzog Löw in Wahrheit ein magisches Ritual?
Ebenso wurde Fanforscher Robert Claus ausgehorcht – der plapperte viel und sagte nüscht…
Irgendwann wurde es sogar noch lustig, allerdings mit einer aufgewärmten Geschichte im WECKRUF. Selbige Story gab es bereits vor rund anderthalb Jahren im POSTILLION.
Wer als tragende Säule des Kapitals am Schreibtisch verhungert oder gegen den gesunden Büroschlaf ankämpft, derjenige darf ruhig die restlichen Sachen auch noch anklicken!