Archiv des Autors: ede

CNN: Täterin von San Bernardino versprach angeblich IS Gefolgschaft

Schon sehr merkwürdig, wie schnell das FBI Beweise offerierte und dafür seltsame Begründungen aus den Ärmeln zauberte. Da kann einem die Vermutung aufkommen, dass Lobbyisten aus den Reihen der NRA ihre Finger dabei im Spiel hatten, frei nach der Devise: Wer gut schmiert, der gut fährt! Prompt wurde eine Breitseite gegen Obama abgefeuert – der Rest könnte als riesiger Werbegag für die Waffenindustrie angesehen werden…

 

Kalifornien: FBI stuft Attentat von San Bernardino als Terrorakt ein

Das FBI kann sich total glücklich schätzen. Da lebte ein junges Hetero-Pärchen ihren ureigenen Jagdinstinkt aus – dabei gehören solche Aktionen in God’s Own Country schon fast zum Alltag – deshalb könnte man bei den DEN Amis fast eine Art Gewöhnungsphase vermuten, aber Pustekuchen!
Heute kam eine neue Variante dazu und dies ist der eigentliche Kasus knacksus jener Aktion, denn bei den Killern handelte es sich nicht um gelangweilte middle-class-kids der verblödenden iPad-Generation oder schießwütigen policemen, die in der Regel Weißbrote sind.
Heute nun ein Geschenk des Himmels, zwei pigmentierte Leute semitischen Aussehens, sie mit der spezifischen Kopftuchtracht, nebst arabischer Namen. Dank Mark Suckerbergs sozialen Netzwerkes und eines Hoax´, war für jeden blinden Eksperten mit Krückstock klar, bei der Braut handelte es sich zwangsläufig um eine IS-Aktivistin.
Angenommen, dass es doch nicht der Fall sein sollte, kann ja alles noch entsprechend hingebogen werden…
Mir fällt in dem Zusammenhang etwas ein! Weiterlesen

Mark Zuckerhütchen und sein gutmenschelnder Spendenwahn

Auf mehreren Seiten der Kochstraßenpostille wurde heute dem spendablen FEZBUCK-Erfinder gehuldigt. Was haben die schreibenden Springer-Knechte da alles lobhudelnd ausgruben und wer sich als Eksperte dort auch noch zusätzlich einklinken durfte, war schon fast bewundernswert, aber nur fast!Vorher hatte ich aber schon in der MZ (Hat absolut nichts mit den Initialen von Mark Zuckerberg zu tun!) ähnliche Texte verfolgen dürfen.
Schade nur, dass Eliteforscher Michael Hartmann, in seinem „Spenden ist Eigennutz“, nicht wesentlich tiefgründiger jenen merkwürdigen Typen ableuchtete.
Was macht überhaupt einen Eliteforscher aus? MH ist Sozioloche und scheint sich peripher mit Eliten zu beschäftigen. Fand dazu einen etwas älteren Artikel, wo es um die Voraussetzungen für den “sozialen Aufstieg” ging. Das Problem ist nur, dass sog. Eliten im eigentlichen Sinn, zu einer weltweit aussterbenden Spezies gehören. Sozialist Hartmann scheint bei seinen Forschungen auch schon auf dem Holzweg abgeglitten zu sein, denn überall werden Eliten ewig mit Leuten gleichgesetzt, die durch ihre Kohle, denen jeglicher Sinn von Realität abhanden kam – falls sie eine derartige Tugend, in den entscheidenden Jahren, überhaupt jemals vermittelt bekommen haben. Es endlich geschafft haben und sich deshalb zwanghaft nur über ihre Kohle definieren können, was bleibt einem Emporkömmling auch anders übrig? Irgendwo findet man in dem Artikel folgende Interpretation:-)
ZEIT ONLINE: Gibt es Eliten, in denen der Habitus nicht so viel zählt?
MICHAEL HARTMANN: Die politischen Eliten sind besonders durchlässig. Dort stammen etwa 50 Prozent der Spitzenkräfte aus dem Bürger- oder Großbürgertum. In Justiz und Verwaltung liegt der Anteil bei knapp zwei Drittel, in der Wirtschaft bei rund 80 Prozent. In den Eliten aus Wissenschaft und Medien sind es um die 60 Prozent.
Weiterlesen

“JENE qUALITÄT vON tERROR LÄSST SICH NICHT MEHR MIT bOMBEN ELIMINIEREN”

“Violence is the last refuge of the incompetent”, Isaac Asimov
Eigentlich waren die beiden größten Kriege im letzten Jahrhundert, gar keine richtigen Weltkriege, da zwar auf beiden Seiten jeweils zusammengestoppelte Armeen kämpften, letztlich aber die kriegerischen Auseinandersetzungen regional begrenzt abliefen. Alles geschah wohl auf riesigen Territorien in Europa, Nord-Afrika und Ost-Asien, die restlichen Landstriche auf dem Globus blieben allerdings von der unmittelbaren Gewalt verschont…
Nun haben es die verantwortlichen Herren und Damen in ihren Händen, um jenes Manko endlich demokratisch auszumerzen.
Auf die entsprechenden Marschrichtungszahlen haben sie sich bekanntlich schon festgelegt und für Y-Tours soll alles erst mal für einen ausbaldowerten Schnäppchenpreis, von runden 134 Millionen Euronen, über die vorderasiatische Bühne gehen.
Lediglich Peanuts, wenn man einen Vergleich zum Afghanistan-Einsatz anstellt. Nun wird jene Summe auch nur eine geschönte Beschwichtigungslüge darstellen, denn letztlich wird alles wesentlich mehr gekostet haben… Weiterlesen

Die heutige Headline der BZ: „Ich bring ein wenig Glück ins Pflegeheim“

Muss zu dem täglich anfallenden Scheiß endlich mal wieder etwas leicht Positives in die Tasten hacken. Hier geht es um ein simples Bedürfnis von gehandicapten Schwerenötern.
20151130230519a_1448922602-312x408Der zugehörige Text wird online natürlich unterschlagen, ansonsten arbeitet Janine in der Praxis von „Elkes´s Kuschel WG“, mehr kann ich dazu nicht ablassen, da mir der Laden unbekannt ist.
Allerdings ist der Report so kurz vor Weihnachten ein guter Tip für all jene Enkel, die dem Opa endlich mal wieder etwas Gutes zukommen lassen wollen…
Bin mir allerdings nicht sicher, ob es wirklich etwas mit „Glück“ zu tun hat, wenn man sich in einem Seniorenknast, mit Hilfe einer Spermatherapeutin, noch solchen Freuden hingeben kann. Höre schon die prüden und erzkatholischen Himmelskomiker aufschreien, denen selbige Dienstleistungen beileibe nicht in den Kram passen werden. Weiterlesen

Evangelium nach Matthäus, Kapitel 25 Vers 35

Nun drehen sie alle durch!
Im Bundestag zitierte heute der oberste Neobolschewist aus dem dicken Christenschmöker, dabei gehört er zur gewendeten Meute, die noch vor wenigen Jahren den Plebsen ihre kommunistischen Segnungen über Kimme und Korn kundtun wollten – hätte fast abgekotzt!
Dann pennte ich wieder ein.
Sicher kam zwischendurch noch der Hinweis auf die morgige Masturbationsperformance in Paris, die immer noch als Weltklimagipfel (Welche Ausmaße scheint der kommende Gipfel eigentlich zu haben? Vielleicht genügt da der Vergleich mit einer der Bindegewebewucherungen von Brigitte Bardot, zu ihren besten Zeiten…) firmiert, aber lediglich einer globalen Verarsche gleicht und da wird sich auch in den kommenden Jahren nichts daran ändern. Als der große Macher wird lediglich der schon fast abgehalfterte Monsieur le Président viele kleine Bienchen sammeln können.
Hat der in den letzten Wochen ein Glück gehabt, wenn ich mir den Medienrummel nach den blutigen Anschlägen anschaue, wurde der Mann in ungeahnte publizitäre Höhen geschleudert. Da konnten bisher noch nicht mal Marine Le Pen oder der vorherige Komiker etwas entgegensetzen. Man könnte fast meinen, wenn es die IS nicht gäbe, müsste man sie glatt neu erfinden…
Über kurz oder lang ward mein Nickerchen beendet und irgendein Film flimmerte bereits. (Am Ende des Sommers) Jenes Thema kam schon leicht realistisch rüber, allerdings störte dabei die recht pompös dargestellte Wohnsituation der Halbfamilie. Schwer nachvollziehbar, dass eine chronisch untervögelte und psychisch gehandicapte Alleinerziehende, sich solch einen Luxus leisten kann…
Weiterlesen

Unisex-Toiletten in Berlin-Kreuzberg

Ein WC für alle Geschlechter (und dies für täglich tausende von Verwaltungsgängern…)
Wiedermal hat eine friedliche Revolution stattgefunden, die zweite nach eleven nine!
Diesmal in einer Behausung der Senatsverwaltung!
Für jenen weltbewegenden Akt bemühte die Quotengenossin mit Migrationshintergrund, Arbeitssenatorin Dilek Kolat (SPD), sogar Staatssekretärin Barbara Loth (SPD)! Jene Sozin grinst zu diesem Zweck mit einem Chlorodont-Lächeln in die Runde, als sie den Betrieb von vier (4!) Unisex-Aborten einläutet. Anschließend gab es bestimmt auch einen kleinen Umtrunk für mehrere tausend Euronen.
Retour zu den beiden Fotos, auf denen weiterhin Diskriminierung gefrönt wird! Da steht auf dem Provisorium: „WC für alle Geschlechter“, weshalb werden die nicht einzeln aufgeführt? Da fühlt sich garantiert jemand oder jemandin total benachteiligt.
Hinzu sollte zwingend etwas ähnliches, aber nicht wie dieses Fliesenschild vom U-Bahnhof „Westhafen“ angebracht werden!
ÖÖÖ(Ich steige sehr häufig dort um und vernehme regelmäßig recht unflätige Kommentare. Da ist die Bemerkung, dass die Künstler bestimmt einen Furz im Kopf hatten, noch die harmloseste. Es wird im gesamten Bereich auf Heinrich Heine hingewiesen, mir fielen in dem Zusammenhang mal seine „Nachtgedanken“ ein, sie beginnen mit: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, / Dann bin ich um den Schlaf gebracht“…)
Zumindest sollte vor jedem trans- und intergeschlechtlichem Latrine irgendeine Menschenrechtskonvention, in mindesten 30 Sprachen (Brailleschrift nicht vergessen!) angebracht werden, ob von der UNO oder EU, ist dabei vollkommen egal, da sich sowieso niemand um jenes gedruckte Geschwätz schert…
Die rote Barbara sagte zudem, dass Menschen (und Menschinnen) im Alltag zahlreichen Diskriminierungen ausgesetzt seien, die häufig im Zusammenhang mit der rechtlichen Situation stehen: “Sei es eine Anrede als „Herr“ (Herrlein) oder „Frau“ (Frolleinchen, Mädelchen), die nicht der empfundenen Geschlechtsidentität entspricht, eine unzulässige Offenbarung der Trans- oder Intergeschlechtlichkeit darstellt!
Vollkommen korrekt!
Deshalb dürfen auf keinen Fall die vorgesehenen Piktogramme verwendet werden! Habe deshalb eine leichte Veränderung vorgenommen… Weiterlesen

Höchste Terrorwarnstufe – Brüssel steht still

Bedrohung in Belgien
Was seit gestern in Belgien abläuft, erinnert mich irgendwie an jene Situation, als in Niedersachsen das Fußballspiel abgesagt wurde.
Idiotischerweise hatte sich ja die gesamt Regierungsriege dort angesagt. Wieso die Stare ihre vorgesehene Anwesenheit mit der Solidarität hinsichtlich der Toten in Paris begründeten, verstehe wer will! Diese bekloppte Beileidsbekundung war augenscheinlich nicht zu toppen, deshalb wurde sie natürlich prompt gecancelt. Was anschließend geschah, erinnerte an eine Geschichte aus dem Tollhaus. Irgendwoher stammte angeblich eine Terrorwarnung, solche Tips können in der nächsten Zeit rund um die Uhr erfolgen, egal ob sie aus gut unterrichteten Kreisen der Inneren Mongolei stammen oder volltrunkenen Zechern am Tresen entfleuchen!
Mir kam es sehr schnell vor, als ob ganz wichtige Schlapphüte lediglich das kranke Vorpreschen von Mutti und deren ergebenen Trabanten entsprechend egalisieren mussten, damit es nicht einem fluchtartiger Rückzug gleichen sollte.
Natürlich wurde auch das entsprechende Paket entdeckt, was angeblich ein zerstreuter Reisender, versehentlich im Zug vergaß. Dazu immer wieder die entsprechenden Mahnungen und Anweisungen aus allen Richtungen des Regierungstempels…
Gestern schaute ich kurz in die 14 Uhr-Nachrichten(?!), allerdings keine fünf Minuten. Man muss sich mal den Beginn dieser Sendung einziehen! Nur dummes und spekulativer Geplapper aus dem Studio und von der Tante in Bamako. Selbiges Interview, vom Informationsgehalt her gesehen, hätte auch eine Kassiererin bei Feinkost-LIDL geben können!
Viel anders werden Infos bei aktuellen Polit-Apps auch nicht aussehen, die sich ein iPad-Junkie während seiner Dauerwischerei einzieht, wenn er es überhaupt machen sollte…
Zum fehlenden Hintergrundwissen kommen lediglich Betroffenheits-Hoaxes, die letztlich für total schräge und manipulierte Zusammenhänge sorgen und im Endeffekt für entsprechende Weltbilder verantwortlich zeichnen, mit deren Hilfe scharenweise nützliche Idioten herangezüchtet werden…
Am gestrigen Abend landeten mein Widerpart und ich, über die Olivenernte in der Toskana, der dortigen Renaissancekunst, dem Maxwellschen Dämon, den philosophischen Betrachtungen eines Marshall McLuhan und deren Auslegungen, endlich doch bei der vergangenen Kolonialpolitik europäischer Staaten und den heutigen Folgen.
Weiterlesen