Zeit meines Lebens hat mich dieses Stehaufmännchen begleitet, nun wird er am 30. April bereits 80!
Wenn Willie so weitermacht, wird er „Jopi(e)“ Heesters noch weit überrunden, na dann leg mal los!!
Die Mutter meiner Schwester nannte diese Musik immer westlich/dekadent und es hagelte drakonische Strafen, wenn sie mich mal wieder dabei erwischte. Später im Westen, nannten Linxwixer sie reaktionär…
Beide Meinungen gingen mir schlicht am Arsch vorbei.
In der heutigen Tonart gab es eben seine neueste Scheibe dazu, nix weltbewegendes, aber ein Querschnitt von fast vergessener Kompositionen, teilweise recht irritierend dargeboten, wie man es vom großen her Schefff kennt. Allerdings hatte er sich in vergangenen Tagen, fürs Kapital auch ganz schräg prostituiert, davon zeugen zwei Songs in deutscher Sprache…
Ihm verzeihe ich es, zumal er bekanntlich das andere Amerika präsentiert, was man von seinem Spezi ebenso behaupten kann, der zwischendurch auch zu Wort kam! Leider ging sein: „Get Your Biscuits In The Oven And Your Buns In The Bed“ nicht über den Sender.
Meine Lieblingsschnulze mit dem alten Knochen und Shania Twain fand ich auch noch: „Blue eyes crying in the rain“, zwar ist die die nicht von der GEMA abgeschossen worden, aber zum Schluss quatscht irgend so ein Schwein Werbung drauf…
Archiv des Autors: ede
Richie Havens geht nicht mehr einkaufen – Goodbye old Ben!
Zwei kurze Geschichten zum Verblichenen.
Für mich war auf dem Dreieralbum vom Woodstock-Festival der Mitschnitt von Richie Havens eins der schönsten Stücke.
1970 wurden mir diese Scheiben auf Grund von vielen Verwicklungen als Geschenk offeriert.
Am 23. Dezember waren Jimi und ich für einige Tage bei einem Freund in Kraków eingerastet, wir wollten anschließend Silvester in Zakopane feiern.
Der Aufenthalt bei unserem Landlord stand unter einem schlechten Stern, dies lag an seiner recht merkwürdigen Freundin, jung, sehr hübsch und bereits mittags immer schon leicht dröhnig. Bei ihr handelte es sich um eine reiche Passamerikanerin mit polnischen Wurzeln, kurz vorher war das Mädel aus Dänemark eingereist, besser gesagt, von dort ausgewiesen worden. Kurz in der Christiania eingerastet, hatte sie gleich einen PKW gekauft und war öfters recht bezecht hopp genommen worden. Die Kopenhagener Behörden stellten schließlich ein Ultimatum, entweder die Karre verkaufen und niemals mehr dort fahren oder ab nach Polen…
Heilig Abend stand von Madame die Einladung zum Weihnachtsbeißen in einem Nobelhotel an, wobei fast alles in die Hose ging, da sie kurz vor dem Aufbruch darauf bestand, die wenigen Meter mit ihrer Karre zufahren – sie aber schon wieder recht angesoffen. Die Streiterei erreichte während der kurzen Fahrt den Höhepunkt, irgendwann schaut ich von hinten auf den Tacho, wir waren zu diesem Zeitpunkt schon mehrfach mit quietschenden Reifen um die Tuchhallen gerast und raunte zu Jimi, „eh, die Tusse spinnt vollends! Die hat auf gerader Strecke fast 80 Sachen drauf!“ Mein Kumpel schaute nach vorn und schrie entsetzt, „Alter – das sind Meilen! Das sind Meilen!!!“
Dann ging alles ganz schnell, weil plötzlich die Miliz an uns klemmte, der Beifahrer zog nach der letzten Kurve vorsichtig die Handbremse bis zum Anschlag und kamen am Ziel zum Stehen, schräg vor uns hielten die Gendarmen.
Was wir dann sahen verblüffte uns reichlich. Die Frau zog den Zündschlüssel, stieg aus kramte aus ihrer Handtasche ein Bündel zerknüllte Scheine, fischte mehrere Zehndollarnoten heraus, torkelte mehrere Schritte auf die Uniformierten zu, drückte jedem einen Schein in die Hand und schwankenden Schrittes ging es in Richtung eines livrierten Knechtes vor dem Hotel. Dem Herrn rief sie etwas zu, schmiss ihm in hohem Bogen die Schlüssel entgegen, der fing sie gekonnt auf, der erhielt im Vorbeigehen auch seinen Sawbuck und parkte den Wagen korrekt.
Mann, unserer Auftritt in Richtung Speisesaal war mir doch recht unangenehm.
Erstmalig in solch nobler Hütte. Ewig wuselten irgendwelche Knechte herum und alles glotzte amüsiert. Das hing etwas mit dem Outfit zusammen. Wir beide in hellgelben Fransenstiefeln, nach einer Skitze von mir hergestellt, dazu in den bunten geknüpften Jacken. Jimi mit einer tief violetten Ballonmütze (die ich ihm nach seinen Anweisungen genäht hatte) und mein Haupt zierte eine weiße Pelzmütze aus tibetanischen Bergziegenfell, deren Ausmaße den Afrolook von Angela Davis um vieles übertraf. Die Jeans an den Schenkeln kunstvoll, vielfarbig in sehr kleinkarierten Schachbrettmustern gestopft, am Hals hing Gebamsel aus Lederschnüren mit Strass, teilweise fein geflochten und auf meiner 50er-Jahre GST-Jacke prangte der hebräische Schriftzug: „Shalom“.
Von den anwesenden Gästen wäre bestimmt niemand auf die Idee gekommen, dass wir aus dem mustergültigem sowjetischen Appendix westlich der Oder-Neiße-Friedensgrenze stammten.
Nebenher die permanenten Streitereien unserer Gastgeber, mal lauter, mal leiser. Die verfügten aber über Narrenfreiheit, denn alle Bediensteten in dem Schuppen schienen mit ihrer Art vertraut…
Werde jetzt alles etwas abkürzen Weiterlesen
dradio/kultur – ORTSZEIT: POLITISCHES FEUILLETON
Es irren humanistische Traumtänzer und natürlich -Innen auf der Kruste UNSERER Erdenscheibe herum, da frage ich mich sehr oft, wo leben solche Leute überhaupt in ihrer restlichen Zeit – auf der Rückseite des Mondes vielleicht?
Noch während der ersten Sprechblasen, dieser berühmten eidgenössischen „Liberté-égalité-Expertin“, hätte ich am liebsten meine kleine Kiste ausgeschaltet, aber ihren Dialekt fand ich sooooo schön, er erinnerte mich Emil Steinberger – allerdings ist der Typ wenigstens immer lustig drauf gewesen…
Es muss ihr mal jemand stecken, dass innerhalb ganz kurzer Zeit UNSER Herr Präsident von seiner ewigen Hurerei mit dem Begriff „Freiheit“ endlich Abstand gewonnen hat. Eventuell hat ihn ja die Realität übermannt (oder überfraut – wegen der politischen Korrektheit!), auf der anderen Seite kann vielleicht sein neuer Redeschreiber mit diesem Begriff nichts anfangen…
So schleierhaft wie alles begann: Auch wirtschaftliche Freiheit braucht einen politischen Rahmen… – endet alles – …Auch die heutige Herausforderung ist nicht nur eine wirtschaftliche, sondern sie ist vor allem eine politische.
Unter Umständen sollte Frau Haller doch mal überlegen, ob sie sich nicht doch entschließen könnte demnächst von ihrem Elfenbeinturm herabzusteigen, um dann auf dem Boden der Realität die ganze Angelegenheit nochmals zu überdenken.
Wenn ihr dann aufgehen sollte, dass Politik der Spielraum ist, den das Kapital lässt, müsste Gretel eigentlich zu anderen Schlussfolgerungen kommen. Dann könnte sie auch bei einem Text mit 523 Worten, in dem um die 20 mal der Begriff: „Freiheit“ und vielfach „Gleiheit“ auftauchen, etwas anders verzapfen.
Fand schon, es kamen etwas zu viel „…heit-Worte“ im Artikel vor und dies machte mich immer sehr misstrauisch.
Gut, auf der anderen Seite stehe ich ihr jegliche intellektuell-küstlerischen Freiheiten (sogar viel mehr als 20!) zu. Die ganze Angelegenheit wird auch einen wirtschaftlicher Aspekt haben, da man sie garantiert nach Anzahl der Satzbrösel bezahlt und es möglicherweise für bestimmte „demokratische Reizworte“ auch noch Sondervergütungen gibt
…themen/tv/stars/32abql4-birgit-schrowange-chef-belaestigt#
Nach Überfliegen des Artikels kam als Fazit lediglich – Wat solln der Scheiß nun wieder?
Mir will für diese Jahrzehnte zurückliegende Problematik, beim besten Willen kein plausibler Grund einfallen, weshalb gerade jetzt? Es tut mir leid! Auch wenn ich bei ganz speziellen Gedankensprüngen bestimmter Frauen, vom Ausgangspunkt bis hin zu solch einer kuriosen Offenbarung der Erlebnisse in breiter Öffentlichkeit, vergleichsweise die Geschwindigkeit eines Berner Blitzes heranziehen sollte, ergäbe sich letztlich keine nachvollziehbare Erklärung für dieses Verhalten. Schon klar, bei manchen Leuten fällt der Groschen pfennigweise, bei einigen Auserwählten scheinbar in solch winzigen Partikeln, dass dabei ihr halbes Leben drauf geht…
Nun könnte ein Experte sofort aufschreien – „Denken Sie doch bitte an die Folgen solch schwerwiegender Traumatisierungen!“
Wer sich nicht wehren kann, der hat bereits seit Kindheitstagen einen Virus auf seiner Festplatte…
Manchmal kommt es mir so vor, als ob dieses fast vergessene Anbaggern bei einigen blassen, älteren Mädels das einzige ist, womit sie heute noch auf die Titelseiten gelangen können.
Ruft man die Heimatseite von GMX auf, läuft es unter: „…gmx.net/themen/tv/stars…birgit-schrowange-chef-belaestigt“
Was ist sie denn damals für eine „TV-Starin“ gewesen? Man könnte mich totschlagen, an ihren Namen kann ich mich nicht erinnern.
Hat Biggi nun ihren Chef belästigt oder war es umgekehrt?
Was geht nur in solch einer Frau vor?
In solchen Frauen?
Merken die nicht, dass sie als Quotenweibchen lediglich instrumentalisiert werden und sich dabei diskreditieren? Da verkaufen sich diese grauen Mäuse medienträchtig als große Weltverbesserer, Alleskönner, teilweise wird dabei auf der Schiene intellektueller Klugscheißerei herumgegurkt und hinter der aufgepeppten Fassade ist fast nüscht…
Ist mir letztlich auch egal, weil mich solche populistische Talkgülle nicht interessiert.
Ihr Sendeleiter habe ihr “eindeutige Avancen” gemacht.
Ist doch legitim, wenn er nicht vom anderen Bahnsteig kommt! Weiterlesen
Fangt das Sonnenlicht ein!
Da sich Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah El Fielitz Effendi sehr abwertend über den künstlerischen Lifestyle äußerte und zum Bunsen im Garten aufrief, vielleicht noch mit Traktorreifen (Haben wir früher öfters gemacht (und noch viel mehr!), aber nicht nur mit einem. Allerdings nicht allzu oft, denn diese Teile waren zu meinen Zonenzeiten noch arg dünn gesät. Die geilste Umweltsauerei mit Reifen wurde für uns bald so gefährlich, das keiner richtig was von der entstandenen Wärme hatte. Vier oder fünf Traktorreifen auf Steinen gestapelt, obendrauf noch mehrere von Autos und drinnen alles akkurat mit furztrocknem Holz ausgefüllt. Nach kurzer Zeit war der Kamineffekt so groß, dass die oberen Reifen abhoben, außerdem sprotzelten permanent flüssige, brennende Teilchen umher…).
Muss ich eine flammende Unterstützung für diese entzückenden Ökobeleuchtungen anmahnen, könnte mir sogar selbigen Engel, in circa 15 Meter Größe, auf jeder Ecke des hiesigen Hauptbahnhofes vorstellen und die Säulen unbedingt in Schwarz-Rot-Gülden koloriert…
Besser noch käme allerdings meine Kreation*, dann aber ohne Werbung für diese Gerstenkaltschale aus der Kapitale jenes zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen, schon eher in Richtung: “Knall Dir Deine Birne mit hiesigem Bier voll UND SEI BERLIN!”
Nach unermüdlichem Verbaleinsatz erteilte mir die Schefffffin zähneknirschend eine Genehmigung zur Installation meines „Deutsches Eck´s“ (Geködert hatte ich sie damit, dass ein “Deutsches Eck” ja auch zu etwas nutze sein könnte – deshalb zusätzlich diese Theke für fliegendes Personal.), halt mit dem etwas höheren Solarhut – der jedenfalls besser aussieht als eine Pickelhaube!
Man erinnere sich, wie bescheuert UNSER seliger Kaiser unter jenem Kopfputz aus seiner ordengeschmückten Wäsche blinzelte…
“Frohes Jugendleben unter kommunistischer Knute”
Hatten wir doch Ulbrichts Parole vom 11. Plenum des ZK der SED, die da lautete: „Ihr sollt hammern und sicheln und nicht ewig jammern und picheln! – umgekehrt in: „Lieber bumsen und picheln als immer hammern und sicheln!“
Zu Erinnerung folgt hier wiedermal etwas Zonennostalgie aus der kalten Heimat…
Nach wochenlangen Irrwegen habe ich von Klaus D. heute einige Bilder aus dem Fundus von Walla&Schorsch abgeholt, nochmal vielen Dank allen Beteiligten!
Den Pulitzer-Preis würde keins der Photos erhalten, zumal einige als Fixierbilder durchgehen könnten.
Dafür ist aber der ideelle Wert hoch anzusetzen…
Die Aufnahmen stammen aus den Jahren 1970/71 von der Talsperre Wippra, vom Kunstteich(?), Hellerwer(?) und Polen.
Deutschlandradio Kultur – Programmvorschau – Literatur
Heute, 16.04.2013, 19:30 Uhr
Halluzinogene Substanzen in der Literatur
Der Titel dieser Sendung ist natürlich etwas verwirrend, da man sich um die erwähnten Substanzen selber kümmern muss. Letztlich bleibt heute Abend nur ein kurzer Rausch für die Ohren übrig…
Über Werbung zu Christof Stählin
Als FreeMail-Junkie bin ich ganz schön in den Arsch gekniffen, da man mit Werbung zugeschissen wird. Dies ist bekanntlich bei den „Kommunikations“- und „freien Unterhaltungsmedien“ Usus, wegen der damit zu verdienenden Moneten.
Sehe ich sogar fast ein, jeder muss sich schließlich für seine Brötchen irgendwo prostituieren. Auf der anderen Seite, die Knete liegt auf der Straße, man muss sich lediglich überwinden und danach bücken.
Aber 8ung!
Bereits in jenem Moment lauert bereits irgendjemand hinter dir, der nur darauf wartet und dich genau zu diesem Zeitpunkt bereits ficken will, alldieweil er dann plötzlich mit einem beliebigen Argument aufwartet, zwecks eigener Beteiligung. Solche gierigen Nasen kommen nicht zwangsläufig nur von staatlicher Seite, etwas genauer betrachtet, gebärden die sich fast noch harmlos.
Der Sumpf von heutigen Dienstleistern, nebst der zusätzlich darin verborgenen Stolperdrähte und Tellereisen sind wesentlich gefährlicher, weil sie an die niedrigsten Instinkte der Verbraucher und -Innen appellieren.Wobei die breite Masse gerade jene, daraus resultierende freiwillige Gefangenschaft, ungemein geil findet. Obendrein geht die beständige Hatz auf der pseudo-hedonistischen Überholspur, zumindest für eine gewisse Zeit, mit dem lauen Gefühl von nie endenden Orgasmen einher…
Mir ist schon klar, dass ich vor all der Scheiße auch nicht vollständig gefeit bin, latsche peripher ebenso durch, versuche aber nebenher, gewissen Situationen etwas positives abzuknapsen.
Zum Beispiel auch, wenn es an den elektronischen Briefkasten geht und mich ewig die gleichen Fressen anglotzen.
Allerdings kommt manchmal doch die Frage auf, was will mir denn GMX da wieder unterschieben und warum sollte mich gerade diese Gülle interessieren? Weiterlesen
Die Pimmel-Parade
Ausgerechnet Springers „BLIND-Zeitung“ nahm sich der Tage eines japanischen Festes an, es betraf ihr „Kanamara Matsuri“ Event, die schräge “Schwanz-Parade”.
Die prüden Leute aus dem Land der aufgehenden Sonne belehren uns damit eines Besseren. Auf der einen Seite betreiben sie einen Kult mit der luxuriösen Ausstattung ihrer Kackhäuser, speziell derer für Frauen – alles nachzulesen in folgenden Artikeln: “Washlets bieten Luxus für den Allerwertesten” und Aborte in Japan
Auf der anderen Seite beweisen sie uns Langnasen, dass sie auch jede Menge Schwänze vorweisen können, die doch härter sind als des Leben und haben darüber hinaus sehr viel fun dabei… Weiterlesen
Theater Zitadelle
Am 20. des Monats gibt sich die schnuckeligste Puppenbühne bei Berlin, nämlich das „Theater Zitadelle“ die Ehre und lädt zu einer Premiere.
Leider geht es bei mir nicht, da ich auf einer Geburtstagsfête bin…

Leute, zieht den Finger aus dem Arsch, denn es würde sich lohnen!
Der Scheiß in der Glotze läuft nicht weg, man kann unbedingt auf die Kontinuität aller Fernsehanstalten bauen, denn garantiert geht es auch am Sonntag so weiter!
Wäre doch was, Samstags ins Theater und am folgendem Tag zum Ausklang des Wochenendes – 21:45 PM, in der ARD: „Jauche aus dem Gasometer“…
Betreffs der Handlung des Theaterstückes, lässt sich mit etwas Phantasie sogar ein Bezug zur heutigen Zeit herstellen, wo Neugeborene in Kühltruhen, Blumenkästen, in „Babyklappen“ von Altkleidercontainern oder einfach in Plastiktüten im Wald entsorgt werden.
Toto hatte da zwischen den Kohlköpfen mehr Glück gehabt…
In dem Artikel über Vittorio de Sicas Verfilmung von „Das Wunder von Mailand“ wird auch Bezug genommen auf ein früheres Werk von ihm, für mich sein bester Film: „FAHRRADDIEBE“ (Ladri di biciclette)


