Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Bürger Joachim wurde Ehren-Gauck Berlins

Mich würde in dem Zusammenhang mal interessieren, um die wievielte geklitterte Variante handelt es sich überhaupt in jener Statistik, dass der erste Mann der hiesigen Regierung nun als neuester Berliner h.c. auf Platz 117 landen konnte?
Manchmal weist das Informationsvolumen vom Netz viele Laufmaschen auf und dann ist WIKI richtig beschissen. Da ich seit Jahren mein Archiv nicht mehr im Griff habe, war natürlich Pumpe, was die Fakten aus gebundenen analogen Dateien betrafen – auf gut Deutsch, ich fand wiedermal nichts mehr…
Irgendwo schlummert der entsprechende Schmöker, der mir die Auskunft hätte geben könnte über die erste Grundreinigung von entsprechenden Daten unter Adolf dem Gütigen. Seine übereifrigen Adlaten, Adlatusse oder Adlati (Hier kann sich jeder den Ausdruck aussuchen, welcher ihm am Besten passt) werden garantiert dafür gesorgt haben, den rathäuslichen Ehrenbürger-Folianten judenfrei zu bekommen.
Zu Besatzungszeiten muss es zwei Exemplare gegeben haben, wobei jener aus der Hauptstadt wesentlich früher und gründlicher bereinigt wurde, bei den Ostlern war bestimmt auch der alte Hindenburg ausradiert. In den Coca-Cola-Sektoren hatte man sich erst wesentlich später dazu durchringen können, zumindest die Nazi-Stare zu entfernen.
Warum im Gesamtberliner Reprint Paul von Hindenburg noch erwähnt wird, weiß wiedermal nur der Deibel. Schließlich könnte man die Ernennung des fast scheintoten Militaristen im Rang eines Generalfeldmarschalls zum Ehrenbürger, als eine besondere Art von Backschis interpretieren, da er ohne große Mätzchen zu veranstalten den Gefreiten aus Braunau zum Reichskanzler beförderte.
Wenige Wochen später – so zusagend ein schlechter Aprilscherz, natürlich aus unserer heutigen Sicht – war dann Führer Adolphus Schickelgruber an der Reihe. Ihm folgte 1934 Klamottenherrmann Meier, preußischer Ministerpräsident, Reichstagspräsident, Oberbefehlshaber der Luftwaffe (Wenn die Deutsche Luftwaffe aufsteigt, werden die Vögel zu Fuß gehen!). Im gleichen Jahr wurde selbige Auszeichnung dem Hinkefuß aus Rheydt, Reichspropagandaminister und Gauleiter von Berlin zuteil. Reichsinnenminister Wilhelm Frick war im März 1937 der letzte Nazi-Ehrenbürger.
In der östliche Ausgabe verzeichneten die Roten den Genossen Pieck, Onkel WU (Frau Wirtin hatte einen Sohn, der war im Puff Kassierer, dann ging er in die Sowjetunion und später ward er unser Führer.) und mehrere sowjetische Generale, allesamt sind sie in der Nachmauerzeit sofort gecancelt worden…
Ob nun die Kommunisten sämtliche jüdischen Mitbürger irgendwann wieder eintrugen, ist mir nicht bekannt. Ebenso, ob man aus den beiden Schwarten schließlich eine neue hat pfriemen lassen, aber dies interessiert mich wahrlich nicht… Weiterlesen

30 Jahre Btx-System und bald darauf kam die Geschichte mit dem „Penis im Propeller“

Das heutige Kalenderblatt beschäftigte sich mit jener technischen Neuheit.

Es soll ja Leute geben, denen folgende Geschichte immer unbekannt blieb, anschließend noch die Dissertation von Michael Alschibaja Theimuras aus dem Jahre 1978.

Zum Schluss ein Ukulelen-Hit mit einer etwas anders gelagerten Problematik zum Pimmel ohne Propeller

Fußnote: „Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann...“
Wenn man dabei das Mienenspiel von Evelyn Hamann entsprechend interpretiert, kann man davon ausgehen, dass sie jedenfalls nie auf die Idee käme, zu jener Therapie einen Staubsauger zu benut­zen…
Ich glaube, ein Fellatio mit der Vampyrette von AEG hätte alles wesentlich gelungener erscheinen lassen, als diese Nummer mit einem Kobold.

Was ist UNSER Bundespräsident eigentlich?

Deshalb zwei ganz wichtige Bilder aus der montäglichen „BZ“!

Handelt es sich bei Herrn Gauck nun eigentlich um einen Berner Blitz östlicher Prägung oder mehr um einen Turbo-Bürgerrechtler, weil der Ostgroschen anfangs noch verdammt langsam rutschte. Seine 1989er Erkenntnis kam ihm wahrscheinlich in dem Augenblick, als er in Lübeck mit seiner blauen Fliese mehrere Kilogramm vollkommen überteuerter Bananen erstand und im gleichen Moment beschloss auf den anfahrenden Zug zu hüpfen um noch ein verspäteter Bürgerrechtler zu werden – den Rest besorgten die Medien.

Allerdings war jener heutige Treffer* lediglich ein fehlgeleiteter Schuss, weil der Schütze recht unbedarft sein Gewerk verrichtete. Eier lassen sich nämlich nur auf eine Distanz von ca. 15 Metern zielgenau platzieren, allerdings trudeln sie da auch schon. Solch Geschoss muss vorher 1,5 Minuten gekocht und anschließend korrekt abgeschreckt werden, dann ist der Dotter fixiert.

Wenn es so weiter geht, da sich UNSER Bu-Präsi ja permanent im Schatten der alten Kämpen sonnt, dann mutiert er noch zur Reinkarnation der Bürgerbewegung des gesamten Ostblocks…

Udo als Ossi h.c. durfte natürlich nicht fehlen

*Hier noch eine Sequenz der etwas anderen Art!

Alkoholkonsum – Das tägliche Viertelchen

Rechtzeitig zu meiner Skorpion-Fete gab es von einem Schulfreund den obligatorischen Schuhkarton mit Zeitungsausschnitten des langsam zu Ende gehenden Jahres. Üblicherweise fett gefüllt mit vielen geschichtlichen Infos und Schnickschnack des täglichen Lebens aus dem Mansfeldischen. Jedenfalls amüsiere ich mich dann einige Stunden köstlich.

Früher grinste die Scheffin immer schräg, wenn jenes Paket eintrudelte, „Schleef, Decker und du, ihr seid krank mit eurer Hassliebe zu diesem Nest!“

Vielleicht hat sie ja Recht. Weiterlesen

Gestern wurden mal wieder die langbeinigen Kurzohrkarnickel verstreut und ich habe es wie all die Jahre verpasst

Dank der vielen GMXer ist mein Informationsbedürfnis vollends gestillt!

Bono war darunter, ist ja ein Ding. Hat er denn wieder gegutmenschelt? Mir fällt etwas ein, wenn ihn schon die Frau Queen nicht in den Blaublüterstand erheben kann, ist es da nicht möglich den Iren wenigstens hier zu adeln?

Weshalb hat die Fifa-Ethikkommission eigentlich keines dieser güldenen Viecher erheischen können? Da ist mir natürlich klar, warum Seppel Blatter (ein Komiker vor dem Herrn) aus Frust auf Eigeninitiative setzte, weil er bei der Verleihung des Bimbos, Pardon, des Bambis übergangen wurde und deshalb in seinem Verein den Bock zum Gärtner machte, schließlich handelt es sich dabei auch um einen Paarhufer, lediglich um einen gehörnten.

Wer ist überhaupt Samu Haber? Scheint ein recht einfallsloser Knabe zu sein, dass er Fischies Hit abkupferte.

Mit Schumi ist ja auch so ein Ding.

Michael Schumacher ist eine der größten Persönlichkeiten Deutschlands, ja sogar weltweit. Er ist siebenfacher Formel-1-Weltmeister, ein Star ohne Allüren, ein gesellschaftlich engagierter und anerkannter Mensch, nebenher auch Steuerflüchtling…

Wenn man mich fragen würde, sein hohles Gequatsche in den „Sportanhängseln“ der Nachrichten von ARD oder dem Kanal der Einäugigen vermisse ich wirklich nicht!

Sein Salbadern ging mir ewig auf die Steine, will aber nicht noch etwas gehässiges dranhängen…

Weiß noch, irgendein Medienknilch fragte ihn mal, „weshalb sind sie nur 2. geworden und dies mit vier zehntausendstel Sekunden zum Sieger?“

Ich möchte mich trotzdem erst mal bei meinem Team bedanken! Eine gute Frage! Mein Scheffpräsidentenobermechaniker gab folgende Erklärung ab. Der Physiomakromatorenmacker für den Entkrachisator lief nicht synchron, deshalb versagte die Innenbeleuchtung der Abgasturbine.“

So ähnlich habe ich seine implodierenden Statements in Erinnerung!

und„Schweini“ durfte auch etwas ablassen! Dabei handelte es sich bestimmt um einen ausgebufften Fake, weil alles Life Playback über den Sender ging…

Muss nun Schluss machen, Nachmittage sind nicht meine Zeit.

Wolf Biermann „beschimpft“ Die Linke im Bundestag

Die Pressestimmen

So richtig mochte ich Meister Biermann noch nie, abgesehen von einigen Publikationen aus seiner Feder…

Schließlich wusste er schon immer wie man sich gut verkaufen kann, ob nun heute im Volkspalaverhaus – wie es UNSER seliger Kaiser es damals titulierte – oder während seiner Arschkriecherei bei den Christsozialisten. Eigentlich unterscheidet er sich nicht viel von seinem Kollegen und Stasimann Genossen Dr(?!) (Schmückt er sich überhaupt mit einem echten Doktortitel oder einem Plagiat?) Dehm. Sie agieren lediglich auf verschiedenen Seiten aber jeder auf seine Art und dann mal so und mal so, wie waschechte Genscheristen bloß an den Rändern noch etwas rot getüncht.

Was heißt überhaupt: „Beschimpft?“

Mich erinnerte der gesamte Ablauf an eine gläserne Schmierenkomödie, die noch zur Krönung jener schier endlosen allumfassenden Klitterung der letzten Monate fehlte. Alles wirkte wie das I-Tüpfelchen über jener dauerhaften Faselei zur „Friedlichen Revolution“ im ersten Schlaraffenland sämtlicher Arbeiter und Bauern auf dem Boden des Restreiches Deutscher Nation Ost.

Nun soll mir doch niemand erzählen, dass alles spontan daherkam. Schließlich werden solche Auftritte im Detail abgekaspert, nur deshalb konnte Biermann den entsprechenden Pausenfüller mimen. Ganz andere Künstler hätten nämlich wesentlich besser zu jener gesamtdeutschen Performance gepasst, z. B. HeinoWesternhagen oderBAP! Die Krönung wäre allerdings ein Duett von Nix-Dr. Gröhe und auch Nix-Dr. Kauder gewesen…

Die Show kam schon gut rüber, auch das Agieren UNSERER Nummer “Zwei“!

Allerdings traue ich dem Stocksteifen Dr(?!) Norbert Lammert absolut nicht zu, dass er spontan in der Lage ist, einen derartigen Sparwitz aus dem Ärmel zu schütteln, den Plepsen mag es ja so vorgekommen sein. Jenen Gimmick hat ihm bestimmt Biermann zugeschoben, dafür durfte Wlofi seine Show entsprechend bringen.

Zumindest schienen alle ihren Spaß gehabt zuhaben, bis hin zu sämtlichen Medien. Weiterlesen

Lothar de Misère

Die Mauer ist wegdemonstriert worden
Weshalb sich ausgerechnet ein ehemaliger Stasiknecht beim Deutschlandfunk produzieren durfte und deshalb seine unsäglichen Klitterungen anlässlich des 9ten Novembers über den Sender gingen, wird wohl wiedermal ein Geheimnis vom IM „Czerny“ bleiben.
In dem Zusammenhang wandle ich die hehren Worte UNSERES BUPRÄSI ab, die nun so daherkommen: „Menschen, die die Zone erlebt haben und in meinem Alter sind, die müssen sich schon ganz schön anstrengen, um dies zu akzeptieren.“

 

Joachim Gauck äußert Bedenken gegen Ramelow

Sellering fürchtet Schaden für das Amt des Bundespräsidenten (Bonusmeilen-Cem musste sich natürlich auch reinhängen und äußerte viel Verständnis für den großen Bürgerrechtler: “Der Bundespräsident hat nur das gesagt, was viele denken, die das Unrecht, das in der DRR vorherrschte, zum Teil noch am eigenen Leib erfahren haben. Das sollte man ernst nehmen.” Mit Parteipolitik habe das “nichts zu tun” – Aha!)
Nun verstehe ich folgende Tatsache überhaupt nicht, was es in dem Artikel bedeuten soll, wenn dortiger Regierungschef Erwin Sellering (SPD) als erster ostdeutscher Ministerpräsident von Meckpomm angepriesen wird. Da scheinen lediglich die ehemaligen polit-geographischen Gegebenheiten den Ausschlag zugeben – östlich der Elbe – eigentlich mehr das nordöstliche Gebiet, das Land von mecklenburgischen Wruggen- und pommerschen Fischköppen. Dort übt sich nun, nach seiner westdeutschen Sozialisation, Genosse Erwin Sellering (SPD) als recht unauffälliger Regierungschef und kratzt den protokollarisch ranghöchste Repräsentant USERERES demokratischen Schlaraffenlandes sanftmütig an und weist nett die Kritik von Bundespräsident Joachim Gauck an einer möglichen rot-rot-grünen Koalition in Thüringen zurück.
Dann wird Genosse Sellering richtiggehend komisch. Weshalb befürchtet er eigentlich weitere Schädigungen am Amt des Bundespräsidenten? Solch Anflug von Sorge ist wirklich vollkommen unangebracht, denn für eine weitere Schädigungen am Amt erspähe ich überhaupt keine Möglichkeit mehr, man denke dabei nur an die Vorarbeit der beiden letzten Repräsentanten!
Welche Klopse erwartet Meister Sellering denn noch?
Der vorvorletzte Star, wurde als der großer IWF-Macher und Durchblicker angekündigt, dann kam er während seiner zweiten Amtszeit ins Trudeln. Grund war ein Interview, wobei ihm hinterher sogar der Neobolschewist Gysi helfend in die Seite trat.
Wegen jener Aussagen wurden Hotte von Regierungs- und Oppositionspolitikern teils heftig angemacht. Das schärfste Geschütz fuhr damals Chlorophyllmarxist Trittin auf, mit der Gleichsetzung von Kanonenbootpolitik vergangener Zeiten – für mich vollkommen unverständlich.
Statt sich jener Sache wie ein Mann zustellen, erfolgte von dem Sensibelchen der fahnenfluchtartige Abgang…
Seine Nachfolger entpuppte sich sogar als vermeintlicher Witzbold, denn er sprang jungdynamisch wie ein Bär in die Bresche, allerdings wie ein Himbeer…
– Vielleicht kommt ja in dem Zusammenhang endlich mal jemand auf die Idee und leuchtet den vorlauten Herrn mal etwas tiefer aus, z.B. was seine krämpferische Vergangenheit betrifft… Weiterlesen