Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Wie ein Berliner Kommissar das Nachtleben der Goldenen Zwanziger bekämpfte

Hat sich in den darauffolgenden 100 Jahren eigentlich etwas verändert?
Nicht viel, allerdings eine entscheidende Sache doch! Denn die ausgebuffte Kriminalität der schnellen Kohle haben schon lange ausländische Clans optimiert. Deren Verinnerlichung von alttestamenta­rischer Mentalität war ihnen dabei schon immer sehr hilfreich. Dem ist allerdings mit pathologi­scher Genderei und politischer Korrektheit auf allen Ebenen nicht viel entgegenzusetzen. Während die eine Seite vorausschauend, sich zunehmend brandneuen Konzepten widmet, glotzen Angehörige der Judikative erschrocken in der Weltgeschichte herum, sind dann üblicherweise ganz “dolle” schockiert und paralysiert, wie Karnickel im Angesicht einer Schlange! (Folgende Begriffe werden stattdessen auch liebend gern benutzt: fassungslos, konsterniert, entgeistert, geschockt, verständnislos – ebenso: ratlos! Aber dies sind die verantwortlichen Stare sowieso schon und dies bereits während der sich lange vorher anbahnenden Miseren!)
Was soll ich hierzu noch Weiteres ablassen, jedenfalls ist der Artikel recht originell recherchiert.
Vielleicht erinnere ich noch an eine witzige Begebenheit, die sich vor einem Friseurgeschäft ereignete, in der Kurfürstenstraße. Weiterlesen

Etwas von Nadar*, sehr oll, aber immer wieder zutreffend

*Gaspard Félix Tournachon (1820 – 1910), französischer Schriftsteller, Karikaturist und Fotograf
– Die Politiker bilden sich unerklärlicherweise ein, dass es kein wirksameres Mittel gäbe, die Wählermassen zur Begeisterung hinzureißen, als ihnen ihr eigenes Porträt, das Bild eines verächtlichen Phrasendreschers zu präsentieren. Welch geheimnisvolle Anziehungskraft trauen sie diesem Gesicht zu, in dem sich alle menschlichen Gemeinheiten und Hässlichkeiten widerspiegeln, diesen Zügen, die nichts als Niedrigkeit, Verlogenheit und alle physiognomischen Kennzeichen der Falschheit, der Habgier und des betrügerischen Eigennutzes offenbaren?

Zitat: „Ich habe nicht gedacht, dass er das nicht beantworten kann.”

Nun wurde im TAGESSPITZEL noch nicht mal korrekt zitiert!
Finde ich nicht witzig, dass wiedermal ein altkluges Bürschchen, der vielleicht sogar mit dem Asperger-Syndrom behaftet ist, so billig von den Medien missbraucht wird. Nun wahrscheinlich als entsprechendes Pendant zu Gretel Thunfisch
Fand es anfangs noch sehr bedenklich, was allein in der Kindersendung von Deutschlandradio, im Kakadu, oftmals in den Äther entfleucht. Bei „Logo“ finde ich diese merkwürdige kindgerechte Manipulation noch wesentlich abartiger. Weil sie dort zusätzlich mit visuellen Informationen spielen, die ganz nebenbei, sehr gezielt im Unterbewusstsein, an latent vorhandene niedere Instinkte appellieren. Wobei heutzutage nur noch eine Minderheit existiert, denen solche Einflüsse nichts an­haben können, weil ihnen im Elternhaus noch bürgerliche Sekundärtugenden beigebracht wurden! Da jene nie vermissten Defizite für Emporkömmlinge in Politik und Wirtschaft, die eigentliche Ba­sis für ihr Fortkommen darstellten und sie in führenden Positionen, mehrheitlich ebendiese gravie­renden Lücken auch noch weiterführend kultivierten, kranken daran hiesige Systeme nun bereits seit Jahrzehnten…
Als alternative Initialzündung für weiteres nachhaltiges Entzweien des normalen zwischenmen­schlichen Miteinanders, empfinde ich die irrwitzige Genderhurerei von pathologisch agierenden Politkorrektoren.
Schon mal darüber nachgedacht, dass es sich bei großen Teilen der verblödenden iPhone-Genera­tion, um die Enkelkohorten mit ausgewiesener Beeinflussung durch die 68-Bewegung handelt, zumindest in bundesgermanischen Gefilden?
Hatte doch Alexander, Berliner Nachwuchsreporter beim ZDF-Kindernachrichtenmagzin „Logo“, in der Süddeutschen Zeitung, es wie folgt bemerkt: “Ich habe echt nicht erwartetet, dass er das nicht beantworten kann.”
So richtig verstehe ich den Satz nicht, weil man im Deutschen, mit einer doppelten Verneinung eigentlich eine Bejahung ausdrückt…
...Sein Lieblingsdichter sei Heinrich Heine, schiebt der AfD-Mann noch hinterher.
Warum soll man AfD-Chef Tino Chrupalla nicht abnehmen, dass er zwar Heine mag und trotzdem auch kein anderes Gedicht von irgendeinem toitschen Lyriker vortragen konnte. Wat soll der Scheiß? Sehe darin lediglich eine idiotische Quotenmeinungsmache, dafür hätte jeder Volksvertreter herhalten können. Hatte daraufhin zufällige Bekannte angesprochen, niemand war in der Lage, ein Gedicht vollständig aufzusagen…
In dem Zusammenhang betrachtete ich in den folgenden Stunden die vielen baumelnden Polit-Lar­ven an den Laternen der Stadt. Da kam mir wirklich bei keinem der Gedanke, er, sie, es oder diver­ses, wären in der Lage, mehrere x-beliebige Gedichtchen vorzutragen. Darunter bestimmt auch Gestalten, denen ich noch nicht mal zutrauen würde, den altehrwürdigen Heine überhaupt zu ken­nen, der tolle Sachen verzapft hat. Mir bei seiner Namensnennung aber immer gleich die beiden ersten Zeilen seiner Nachtgedanken einfallen! Welche martialisch daherkommen, ich aber schon mit den zwei weiteren der ersten Strophe, absolut nichts mehr anfangen kann!
Hinzu kommt ja auch, dass es sich letztlich keinesfalls um eine folgende politische Abrechnung mit seinem Deutschland der damaligen Zeit handelt!
Es folgt lediglich das weinerliche Geseier, von einem heimwehgeplagten Muttersöhnchens, ähnlich eines Juliusz Słowacki´s (Briefe an die Mutter), der zur identischen Zeit, ebenso aus Paris, an Mutti schrieb.
Mit ihm wurden polnische teens und twens gequält, je nachdem, ob es sich bei den leerenden Pädagochen, um Sadisten, Idioten oder lediglich um Dummköpfe handelte.
Hatte es die ganze Schulzeit sehr bedauert, dass ich lediglich in der 10. Klasse, einem ernstzuneh­menden Deutschpauker über den Weg lief… Weiterlesen

Delta-Mutation AY.3 beunruhigt Wissenschaftler

Eine weitere Delta-Variante breitet sich im Süden der USA aus. Auch Großbritannien und Israel verzeichnen Infektionen mit der neuen Mutation. Karl Lauterbach mutmaßt, sie könnte “noch ansteckender als die Delta-Variante sein”.
Natürlich braucht die ganze Welt die Mutmaßungen vom hellroten Genossen Lauterbach!
Da ich meinen Glotzenkonsum auf ein Minimum reduziert habe, weiß ich natürlich nicht, inwieweit der Mann sich weitere Fundamente für irgendwelche Talkshows basteln muss.
Bin guter Dinge, obwohl ich mich habe anfixen lassen und seit Monaten als Proband für die Milliar­däre der Pharmaindustrie herumirren darf.
Gott noch mal, wir sind gerade beim vierten Buchstaben des griechischen Alphabetes angelangt, ist schließlich noch ein Weilchen hin, bis endlich Omega erreicht werden kann. Außerdem huren ja die Corona-Verbalvixer erst mit der vierten Welle herum, obwohl jedes Kind weiß, dass nach jeder an­geschwemmten Welle sofort die nächste kommt…

Mich beunruhigte eine ganz andere Welle wesentlich mehr!
Meine damit die langsam anschwappenden Wogen, welche sich nicht nur vielleicht, wieder zu Brechern wan­deln. Denen niemand etwas entgegensetzen kann und auch nicht will, außer darauffolgend, jahrelange dusslige Salbaderei…
Meine damit die Massen an Kollaborateuren aus Afghanistan, welche sich speziell, von amerikan­ischen und bundesdeutschen Militärs, auf vollkommen falsche Pferde setzen ließen. Wobei es abseh­bar schien, dass es sich bei jenen Gäulen, um lahmende Schindmähren handelte, denen man lediglich bunte scheindemokratische Sätteln verpasst hatte.
Was darauf folgend mit solchen Helfern passiert, sollte eigentlich hinreichend bekannt sein, zumal sich unter ihnen Massen von Spitzeln und Denunzianten (Diese Jungs und Mädels müssen sich hier bestimmt keinen Kopp machen wegen eines neuen Jobs in unseren Gefilden. Schließlich existieren hier Geheimdienste in 2-stelliger Höhe, auf die unzähligen Nach­richtendienste x-beliebiger anderer Staaten will ich gar nicht erst eingehen…) befanden. Erst wurden sie wohlwollend gekö­dert, als nächstes gnadenlos für die Zwecke der Besatzer missbraucht und schließlich, wie voll ge­rotzte Onanierläppchen weggeschmissen…
Ist schon bemerkenswert, wie schnell solche hilfsbereiten Kreaturen sich in den letzten Jahrzehnten immer wieder rasant unterwerfen mussten, je nachdem, welche Militäraktionen gerade anstanden, die mit vollkommen konträren ideologischen Konstellationen einhergingen.
Mindestens zwei Generationen blieben dabei vollends auf der Strecke, wobei die Enkel nun letztlich die größte Klatsche einfingen und dabei vollends aus der Bahn geworfen wurden. Jene Leidtragen­den beginnen allerdings irgendwann, genau die gleiche Scheiße wiederholt zu etablieren, welche die Altvorderen wollüstig bekämpft haben, ohne dabei irgendwelche langfristigen humanistischen Wer­te für die Zukunft festzuklopfen. Ganz sachte und anfangs noch sehr weichgespült, lief schließlich alles in den bekannten ausgelutschten Bahnen weiter, natürlich auf etwas anderen Ebenen. Und warum – weil sich seit Menschengedenken bereits, die entsprechenden Unterdrückungsmechanis­men, vollends bewährt haben…
Deshalb gibt es auch in diesem vervonnenen Konflikt überall nur Sieger!

Rolling-Stones-Trommler: Charlie Watts geht nun auch nicht mehr einkaufen

Anlässlich von vier Deutschlandtourneen hatte ich seine Band immer gleich doppelt eingezogen. Nach dem zweiten 1990er Konzert in Weißensee, war das Ende der Fahnenstange erreicht, weil ich die geforderte Kohle nicht mehr blechen wollte.
Zog mir dann nur noch Havana Moon in der Glotze ein.
Meine Vinylsammlung ging bereits letztes Jahr über die Wupper, die 36 CD´s liegen nun auch schon auf Abruf bereit…
Das Herz der Rolling Stones hat aufgehört zu schlagen. (SZ)

Wg. Sangerhausen, muss ich zu zwei „youtube“ Vijo´s etwas ablassen, als secondhand Zeitzeuge! (3)

Der kommende Schrieb betrifft die Korrektur eines Interview´s vom Zeitzeugen, Herbert Gerhard, welches ich vor ein paar Tagen fand, unter der Rubrik: Verfolgung und Widerstand in Sangerhausen 1933-1945. da berichtete er über konspirative Treffs von Sangerhäuser Nazigegnern in der Bücher­stube von Alban Hess. Selbiges hintere Räumchen ist mir bekannt, hatte mich doch der Opa auch öfters dort mit hingenommen. Von ihm lernte ich, mit offenen Augen und Ohren durch die Weltge­schichte zu wandeln, sowie sehr genau zu unterscheiden, was ich von aufgeschnappten Gesprächen weiter erzählen konnte. Oftmals kamen deshalb in mir schwere Konflikte zum schwelen. Mein Großvater besaß alle gedruckten Highlights des III. Reiches, die er zu Vorträgen in Schulen und anderswo hinzuzog, aber niemanden zugänglich machen durfte. So kam es, dass ich, als früh­reifes Bürschchen, mir viele Sachen auch durchlas, mit gerade 13 Jahren, dass erste mal Mein Kampf. Auf Großvaters Hinweis, nicht jenes Buch sei wegweisend für die NS-Ideologie gewesen, sondern Der Mythus des 20. Jahrhunderts, vom NSDAP-Parteiideologe Alfred Rosen­berg, las ich dieses Teil gleich anschließend…
Damit ging es dann weiter, nebenher Kommentare zum Hitler-Stalinpakt usw.
Sehr schnell bemerkte ich dadurch, wie in der Schule geklittert wurde, hinzu kamen die ewigen Ver­drehungen von Tatsachen, wobei sich die Kommunisten vielfach mit M/L-ideologischen Heiligen­scheinen schmückten. Und musste jenen Dünnschiss kommentarlos über mich ergehen lassen, so konnten auch andere nicht an meinen Informationen teilhaben.
Nicht zu vergessen, seine gedruckten weltweiten Ergüsse von allen möglichen Philosophen. Die ich damals gar nicht verstand, mich aber trotzdem mit ihnen befasste, darunter auch Schriften von Ba­kunin und ProudhonWeiterlesen