Kategoriearchiv: ALLGEMEINES
Grafik zeigt: In diesen Berliner Bezirken wohnen die Schlauen
Hochburg der Hochqualifizierten
Berlin und Bildung – das hat Tradition: Schon vor zehn Jahren lag der Anteil der Hochqualifizierten hier mit 34 Prozent deutlich über dem Bundesschnitt (25 Prozent).
So schlau sind sie nun auch wieder nicht!
Vor einer Woche gab es in der SZ einige Konterfeis von den ganz großen sog. prominenten Schlaubergern. Erst in der Politik ein paar Runden an den Koben der Macht drehen und dann ab an die Wirtschaft.
Lustig finde ich immer die ganz schräge Verquickung, wenn Qualifizierungen und irgendwelche Abschlüsse, ewig das Endergebnis von jahrelanger Bildung sein sollen. Siehe hier, die Erläuterungen zur Graphik aus der heutigen BZ – ANTEIL DER HOCHQUALIFIZIERTEN, im Alter von 25 bis unter 65 Jahren mit Uni-/FH-Abschluss (1. B. Bachelor, Master), Promotion (Dr.-Titel), Meisterbrief oder abgeschlossener Techniker/Erzieher-Ausbildung
Am allerwenigsten trifft jener mediengehypte Trugschluss auf die Leutchen zu, welche hier bei LOBBYPEDIA aufgeführt worden sind!
Kohls bestes Zitat: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“
Recht hatte die Birne aus Oggersheim!
Schon manchmal recht merkwürdig was die Politstare so ablassen, allerdings sind manche ihrer Bonmots nicht belegbar.
Z.B. der hier, welcher Hermann Göring nachsagt wurde, der damals euphorisch rumblökte: „Wenn die deutsche Luftwaffe aufsteigt, dann werden die Vögel Zufußgehen!“
Bei Egon Krenz soll es sich ja auch um solch einen sehr weisen Strategen gehandelt haben, allerdings zu seinen besten Zeiten.
„Liebe Jungendfreunde! Wenn ich jetzt Bilanz ziehe, kann ich nur sagen – heute lebt schon ein Siebtel der Weltbevölkerung im Sozialismus und morgen werden es ein Achtel, ein Neuntel, ein Zehntel sein!“
In den Nachrichten sprach Frau Kanzler Dr. Merkel davon, dass sie irgendetwas den Leuten nicht AUFOKTROYIEREN will!
Gut, dies konnte ich sogar nachvollziehen…
Allerdings bei der chlorophyllmarxistischen Tante* stieg ich nicht dahinter, was sie eigentlich meinte. Warum sollen Autobahnleitplanken etwas billiger machen, wenn hinten irgendetwas herauskommt?
Lasse es mal gut sein, sie musste sich halt nach ihren Netzmalaisen irgendwie einbringen. Schließlich irren auf unserer Erdenscheibe noch andere Eksperten herum, denke dabei an den großen promovierten Rhetoriker und christsozialistischen Unionist, Lübke war ja auch so ein Witzbold…
*Da bekanntlich kein Recht gesprochen wird, sondern Urteile gefällt werden, finde ich die abgewiesen Klage natürlich nicht korrekt! Weil der Begriff „Drecks Fotze“ doch einer diffamierenden Unterstellung gleichkam und dafür die entsprechenden Beweise fehlten.
Was sich allerdings bei Alter Fotze erübrigt hätte, ist R. K. doch Baujahr 1955 – Was man allerdings auch nicht als des Pudels Kern bezeichnen sollte, schließlich ist man so jung, wie man sich fühlt…
Zumindest hat der Urteilsspruch (kein Rechtsspruch!) bereits etwas gebracht, denn die Gossenbezeichnung für das äußerliche, primären weiblichen Geschlechtsorgane (Vulva), die Fotze, wird in den Printmedien nicht mehr „F….“, geschrieben!
Etwas von Henry David Thoreau…
Seite 6 – Der Großteil der Menschen dient dem Staat auf seine Weise: Nicht vorwiegend als Menschen sondern als Maschinen, mit ihren Körpern. Sie sind die Armee, die Polizisten, Gefängniswärter, Ordnungshüter und so weiter. In den meisten Fällen bleibt ihnen kein Raum für persönliche Beurteilung oder moralisches Gefühl. Sie stellen sich auf eine Stufe mit Holz und Erde und Stein. Vielleicht können eines Tages Maschinen (Der Fall ist ja nun bereits lange eingetreten!) gebaut werden, die ihren Zweck ebenso gut erfüllten. Sie verdienen nicht mehr Respekt als Vogelscheuchen oder ein Stück Erde. Ihr Wert ist der eines Pferdes oder Hundes. Und doch sind es diese, die gemeinhin als geschätzte und gute Bürger gelten. Andere, etwa die meisten Gesetzesgeber, Politiker, Rechtsanwälte, Minister und Beamte, dienen dem Staat hauptsächlich mit ihren Köpfen. Weil sie kaum einmal moralische Überlegungen wagen, mögen sie ebenso gut dem Teufel dienen als Gott, ohne es zu wollen…
– Mehrere Jahrzehnte später bringt es Franz Werfel so auf den Punkt: „Das Wesen des farblosen Beamten besteht ja gerade darin, dass er ohne jeglichen Charakter den jeweiligen Vorgesetzten spiegelt.“
Seite 11 – Alle demokratische Wahlen sind eine Art Spiel, wie Dame oder Backgammon, mit einem Hauch von Moral in sich, ein Spiel mit Recht und Unrecht. Ihr natürlicher Begleiter ist das Wetten. Der Charakter des Wählers ist nicht gefordert. Ich gebe meine Stimme ab, zufällig und wie ich denke, dass es richtig ist, aber ich sorge mich nicht im Innersten darum, ob sich das Rechte durchsetzt. Ich bin bereit, dies der Mehrheit zu überlassen. Das Wahlergebnis ist deshalb nie mehr als eine Zweckmäßigkeit. Selbst für das Rechte zu stimmen bedeutet, nichts dafür zu tun. Es zeigt anderen gegenüber nur den schwachen Wunsch, dass es vorherrschen möge. Ein Weiser Mann wird das Rechte nicht der Gnade des Zufalls überlassen, noch wird er wünschen, dass es sich durch die Kraft der Mehrheit durchsetzt. Es ist nur wenig Tugend in den Handlungen der Vielen…
Wahrscheinlich hat Thoreau bei Marcus Aurelius abgekupfert, dessen philosophischen Betrachtungen, bereits damals keine allgemeingültigen Wertigkeit besaßen! Letztlich nur als sachter Wink mit dem Zaunpfahl für die Minderheit der herrschenden Individuen gedacht waren!
Da hat sich bis heute, nach fast 2000 Jahren, nichts einschneidendes geändert.
Denn sog. Entscheidungsträger in Politik und Gesellschaft, darunter Myriaden von selbstverliebten Kompetenzsimulanten, predigen weiterhin Wasser und selbst saufen sie erlesene Weine…
Daten und Fakten zum Brexit
Brexit ist ein zusammengesetztes Wort aus Britain (deutsch: Großbritannien) und Exit (deutsch: Ausstieg).
Daten und Fakten zum Brexit
Brexit ist ein zusammengesetztes Wort aus Britain (deutsch: Großbritannien) und Exit (deutsch: Ausstieg).
Hatte in der letzten EU-Nacht von UK, mir gemeinsam mit einem Brexit-Kanaken die Kante gegeben. Ihn interessierte die mögliche Entwicklung gar nicht, mich tangierte es ebenso wenig, wobei die Briten dem Festland endlich mal zeigen könnten, was eine Harke ist. Schon deshalb, um der neuen Quoten-Tante einen fetten Storch zu braten und WIR demnächst niemals endende Sternstunden der koksenden Kompetenzsimulanten in den Brüsseler Hütten bestaunen dürfen…
Der Rest vom gestrigen Schrieb
Im Christlichen Medienmagazin(?!) fand ich einen Artikel zu #WeRemember und weiter unten Bildchen von bundesgermanischen Staren, die ein entsprechend beschriftetes Kartonteil vor ihre Revuekörper hielten, alles verbunden mit recht dröge dreinschauenden Blicken.
Sie kamen
mir vor, wie Nummerngirls in einem schrägen Musiktheater, wobei man aber bei den Mädels immer gespannt war, wie es anschließend weiter ging. Jene Anwandlung kam dort nicht auf.
Gelangweilt wurde etwas gescrollt, dabei traf ich auf einen Kommentar vom hellroten Genossen 100%. Der unternahm den Versuch etwas intellektuell zu wirken, dafür musste ein Twittt von Bert Brecht herhalten: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.” Was vor 80 Jahren eine ganz andere Wertigkeit besaß, dies konnte er aber nicht wissen! Klickte daraufhin sein Konterfei an, da wurde es noch spinnerter, denn er verkaufte sich dort als: Glühender Sozialdemokrat*
*verglühender Sozi – dies hätte mir gefallen und wäre für mich wünschenswert nachvollziehbar…
Möchte abschließend an eine wirklich großartige Tat erinnern, welche damals ganz spontan, einen Tag nach Nikolaus (Jenes Datum blieb mir als Eselsbrücke haften.) 1970, in Warschau geschah. Was 25 Jahre nach Kriegsende, besonders viele Nazis in führenden Positionen Bundesgermaniens, hoffnungslos irritierte. Erinnere mich noch sehr genau daran, was anschließend für ein Tsunami von Hass, besonders aus Richtung der oppositionellen Christenparteien auf Willy Brandt herniederging und dies geschah wochenlang! Sein wortloser Kniefall in Warschau reihte sich damals lückenlos in den von ihm forcierten Entspannungskurs mit den Ostblockstaaten ein, den er gegen den Protest aus eigenen Reihen entfachte und ein Jahr später zur Verleihung des Friedensnobelpreises führte!
Wie in den vergangenen Monaten mit Hilfe der Medien alles in Richtung des 27. Januars gepuscht wurde, grenzt schon an eine unwürdige philosemitische Gehirnwäsche. Jahrzehnte wurde im Westen die Nazizeit schlicht ignoriert (Nur im Verlauf der Farce des Auschwitzprozesses nicht!), während man in der Zone unsäglich klitterte und alles auf den Widerstand der Kommunisten reduzierte.
War in den letzten Wochen hier ähnlich, denn es ging ewig nur um das erlittene Leid und die Vernichtung der Juden, als ob es die vielen Systemgegner und Millionen andersgearteter Opfern überhaupt nicht gegeben hätte…
Ich fand und finde solcherart gezielter politischer Einflussnahme nicht nur zum Kotzen, da sie keineswegs etwas mit entsprechender Erinnerungskultur zu tun hat, am Wenigsten dem damit verbundenen wechselseitigen Betroffenheitstourismus UNSERER sog. Führungseliten… Weiterlesen
Coronavirus in China mit verheerendem Ausmaß:
Immer mehr Tote – mehr Infizierte als bei Sars-Pandemie
Geschätzten 1,5 Milliarden Individuen bei den Rotchinesen, in der Statistik sind alle erwähnt, auch die Millionen in den Zuchthäusern und Lagern! Keine 8 000 infizierte Genossen irren momentan frei herum, um wie viel % handelt es sich da, wenn irgendwelche Kompetenzsimulanten insgesamt von mehreren Milliarden Erdlingen ausgehen…
Sämtliche bisherigen Kollateralschäden sind doch momentan überhaupt nicht erwähnenswert!
Als Weißbrot finde ich, dass Herr Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus mit seinem dunklen Teint nicht als richtiger Verkünder der Aktivitäten vom Sensenmann durchgehen kann. Er ist nicht in der Lage, mal mit einer korrekten Betroffenheitslarve in die Kamera zublinzeln. Eigentlich schade, denn ich finde den Generaldirektor recht sympathisch.
Da sollte er sich mal einigen Tricks bei Magda v. d. Leyen abschauen, die stellt ihre Mimik sogar auf die entsprechende Sprache ein, in der sie dann mit spitzen Mündchen gerade plappert. Außerdem ist sie auch noch eine begnadete Egozentrikerin, wenn es darum geht, irgendwelche Binsenweisheiten, die man bei ihr eigentlich als Selbstverständlichkeit erahnen müsste, sie dann immer wieder vollkommen überdreht in den Medien inszeniert. Was oftmals mit infantiler Akribie geschieht, welche an Peinlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Da ist sie sich auch für nichts zu schade…
Letzten sah ich eine Ablichtung von ihr, wobei ich mir bereits seit Wochen immer mal die Frage stellen, was ist eigentlich schlimmer, Anti- oder Philosemitismus?
War oftmals schon richtig peinlich, was um den 27. Januar herum geschah.
Da wurde nach 51 Jahren, an besagtem Datum bundesweiter, ein Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gesetzlich verankert. 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, machten sich endlich einige Politstare der Republik auf und versuchten dort ein recht merkwürdig anmutendes etwas zu zelebrieren.
Weshalb wurde eigentlich der Israelische Staatschef in UNSER Land bemüht?
Wenn er meinte, etwas zum Thema sagen zu müssen, dann hätte er es aber auch tun sollen! Und sich nicht hinter weichgespülten Andeutungen verstecken, wobei er die AfD gemeint haben soll.
Die Gespenster des Nationalismus seien zurück in Europa, warnt der israelische Staatschef Reuven Rivlin im Bundestag. Ohne sie zu nennen, spricht er damit vor allem eine Fraktion an. Doch auch die Bundesregierung ermahnt er.
Sämtliche entsprechenden Gespenster warden nie vertrieben!
Was sollten seine Sprüche überhaupt?
Finde es nämlich eine Sauerei, wenn jemand beliebige Betroffenheitssprechblasen implodieren lässt und damit pauschal versucht ein ganzes Volk zu reglementieren. Ich verzichte darauf, mir dieses Jäckchen auch nur lose überzuhängen! Ganz nebenbei gesagt, durch sein Verhalten, landete er in der gleichen Schublade, in der bei mir alle jene Flachzangen liegen, die sich in den sog. sozialen Medien ewig anonym einen runter holen… Weiterlesen
Franziska Giffey will Doppelspitze mit Raed Saleh für die Berliner SPD
Pressekonferenz
Genossin FraGi will Co-Chefin der Berliner SPD werden und der Fraktionschef der SPD im Abgeordnetenhaus, RaSa, ihr Co-Vorsitzender, weil der vollkommen farblose, MiMü, im Mai nicht mehr für den Posten kandidiert. Selbiger scheint irgendwie von einer Art Virus befallen zu sein, vielleicht in Richtung des damaligen PWobwereit Siechtums.
Egal was aus dem gemischten Doppel werden soll, eine brauchbare Doppelspitze werden sie nicht basteln können, obwohl Franzi hierzu ablässt: „Ich bin bereit dazu. Und ich möchte gerne ein Angebot machen. Wir wollen auch in Berlin eine Doppelspitze, die Arbeit auf mehreren Schultern verteilt. Wenn wir teilen, können wir stärker sein. Deswegen habe ich mich entschieden, dass gemeinsam zu tun. Mit Raed Saleh.“
Schon merkwürdig, diese idiotische Interpretation, wenn jemand meint: Geteiltes Leid ist halbes Leid, wenn es auf mehreren Schultern gelagert wird. Dies mag funktionieren, wenn von vornherein gemeinsame Schnittmengen für eine tragbare Basis vorhanden wäre. Dem ist aber nicht so, weil die Herangehensweise für dieses labiles Bündnis unterschiedlicher nicht seine können. Es beginnt ja damit, keiner der beiden kann auf ein entsprechend parteiinternes Profil verweisen, welches die überwiegenden Mehrheit der zahlenden Mitläufer des hellroten Vereins, auch nur in Anflügen eine gewissen Begeisterungsfähigkeit entlocken könnte. Dadurch wird lediglich der eingeschlagene Weg in Richtung vollkommener Bedeutungslosigkeit frohen Mutes weiter getorkelt – erinnere in dem Zusammenhang nur an Blase Gabriel, welcher nun endlich die große Kohle machen will, nach seiner jahrelangen sinnlosen Darberei im dahinsiechenden Sozen-Verein…
Dem es in den vergangenen Jahrzehnten an Leuten mit Führungsqualitäten und zündenden Ideen fehlte. Will nicht alles nur schlecht machen, dafür wurden aber auch immer wieder irgendwelche Komiker aufgeboten, wobei man entsprechende Quotentanten auch nie vergaß. Deren Lachnummern mir oftmals wesentlich besser gefielen, mit Ausnahme der von Mr. 100% Schulz!
Da taucht der lauwarme Genosse plötzlich ab und als sein Nachfolger wird eine visionsressistente Lusche aus dem Ärmel gezaubert – würde für ihn einen Kartenzählwert von Caro 8 oder höchstens 9 ansetzen – der will nun einen Teil seiner Verantwortung niederlegen, darüber hinaus aber, als Lame Duck, genauso weiter frickeln wollen. Das hält man doch im Kopf nicht aus und mit der angedrohten stumpfen Doppelspitze wir es ebenso wenig zu merklichen Verbesserungen kommen, weder im hundeverschissenen Bundeshauptdorf, noch auf Länderebenen! Weiterlesen
Sigmar Gabriels Wechsel zur Deutschen Bank – “Er beschädigt die Glaubwürdigkeit der SPD”
Sigmar Gabriel will Aufsichtsrat bei der Deutschen Bank werden. Die Entscheidung sorgt auch in der SPD für Unmut. Der Eindruck von Kritikern: Der frühere Vizekanzler wird für Lobbyarbeit geholt.
Weshalb erklärt eigentlich niemand der Witzboldin, Valerie Höhne, dass Sigi nur zur Lobby”arbeit” geholt wird. Wobei ich stark bezweifle, ob er das irgendwie hinbekommen würde. Nehme eher an, der soll lediglich als Maskottchen durchgehen, denn als Weihnachtsmann.
Ob er zur Begrüßung vom Scheich bereits eine Rolex bekommen hat?
Wesentlich komischer ist die obige Einschätzung: “Er beschädigt die Glaubwürdigkeit der SPD”
Wer soll denn der Krrrrritiker sein?
Die Nase müsste mir erst mal versichern, wo der hellrote Verein seine gammligen Reste von Glaubwürdigkeit versteckt hat. Wenn jemand in der erahnten Glaubwürdigkeit, noch ein letztes Aufbäumen vor dem endgültigen Seppuku erkennt, der soll dann keine weiteren leeren Versprechungen ausposaunen und endlich loslegen! Aber gleich als Massenevent, denn lieber ein Ende mit Schrecken als ein ewig anhaltender Schrecken ohne Ende!
Wie wäre es denn, vor solch bedeutsamer Freitodfestivität noch eine imposante Doppelspitze zu etablieren, von großem Format, mit unendlich praktischer Erfahrung – ich empfele das Tandem Schulz&Nahles! ! !
Genossen*INNEN usw. traut Euch!
Aber hurtig und kompromisslos!
Vergessene Nachkriegsepoche – Als die Juden nach Deutschland flohen
Nach dem Zweiten Weltkrieg endeten die Pogrome in Osteuropa nicht. In Panik entkamen Hunderttausende Juden gen Westen. Auch Lea Waks und ihre Familie suchten Zuflucht – ausgerechnet im “Land der Mörder”.
Was sämtliche geschichtlichen Abläufe betrafen, war für mich nichts neues dabei.
Bin ja nur deshalb dort aufgetaucht, weil mir die umtriebige alte Dame ein Begriff war. Unsere Wege kreuzten sich am Bayerischen Platz öfters, hatte aber nie ein Wort mit ihr gewechselt…
Die Episoden aus dem Buch von Hans-Peter Föhrding und Heinz Verfürth fand ich gut zusammengestellt. Eigentlich bin ich absolut kein Fan von Lesungen, da man sehr aufmerksam dem vorgetragenen Geschehen folgen muss und sich nebenbei keinen weiteren Gedankensprüngen hingeben darf. Masochistisch ziehe ich mir trotzdem immer wieder solche kleinen Events ein. Nebenbei kam es oft zu sehr lustigen Begebenheiten wenn wir hinterher mit den Schreibern mächtig versackten.
Wer da alles hier auftauchte während meiner 14 fetten Westberliner Rest-Mauerjahre, alles Schnee von gestern.
Schaue ich mir heute die entsprechenden Kulturfuzzis an, da kommt nicht nur mir das ganz große Kotzen. Denke dabei nur an das unsägliche Stereo-Gespann Grütters & Lederer…
Zum heutigen Vortrag fällt mir nur noch etwas ein. Von den rund 200 Anwesenden, waren bestimmt zwei Drittel Ü70, da senkte auch die paar Jungs und Mädels von der Jungen Gemeinde, nicht allzu viel den Altersdurchschnitt. Bezeichnend war die übliche Tatsache, dass wiedermal fast nur Interessenten aufgetaucht waren, die sich weidlichst mit der Problematik auskannten. Weiterlesen

