Archiv der Kategorie: DER TAGESSPITZEL

Statt Leserbriefe an besagtes Blättchen

Auf merkwürdige Art läuten die regierenden Parteien im Bundeshauptdorf ihren Wahlkrampf ein

Was meint Herr Henkel überhaupt, wie es sich für seinen Verein auszahlen soll, wenn er nun mit martialischen Polizeieinsätzen punkten will, beginnend mit seiner angeordnete Luftnummer gegen einen arabischen Großfamilienclan, nun die Besetzung der größten Berliner Rammel-Wellness-Datsche in Halensee. Die heutige Aktion wird einigen Patienten bestimmt sehr peinlich vorgekommen sein, als man sie im Verlauf ihrer horizontaler Entsaftungsprozeduren abrupt von den Therapeutinnen zerrte.
Halt, stimmt nicht ganz! Während solcher Momente darf jeder seine Nummer eigentlich noch bis zum entspannenden Höhepunkt fortsetzen.
Mal sehen, mit welchen Aktionen der Innensenator demnächst noch punkten will – zumindest gibt es hier noch genügend Puffs, massenhaft orientalische Sippen ebenso…
Die SPD-Genossen sind auf ihre Art mal wieder wesentlich pfiffiger, deren Heckmeck wird immer mal wieder in Hinterzimmern ausgetragen, zumindest in den ersten beiden Wochen. Eins muss man den Hellroten wirklich lassen, anlässlich ihrer chronischen Demontage beweisen sie wirklich unveränderliche Kontinuität.
Müsste mich bei Stöß doch sehr wundern, wenn er es, wegen seiner angekratzten Eitelkeit, nicht auf eine Kampfabstimmung ankommen lassen würde. Dem Chaos könnten natürlich Raed Saleh, im Schlepptau Dilek Kolat, die Krone aufsetzen, wenn sie gewisse Begehrlichkeiten ihrerseits anmeldeten. Beide verfügen nämlich über gewisse Boni ohne weiteres dafür tun, den Migrationshintergrund, gelungene Integration und bei ihr kämen noch geschlechtsspezifische Quotenpunkte hinzu…
Egal, was nun Schwarz/Hellrot in den kommenden Monaten auch anstellen, sie werden es schon entsprechend richten, dabei wollen natürlich die Dunkelroten und die Chlorophyllmarxisten nicht abseits stehen, letztendlich ist nur die AfD wieder der eigentliche Nutznießer vons janze!

 

Erster Besuch eines US-Präsidenten seit 88 Jahren

US-Präsident Barack Obama hat bei seinem historischen Besuch für mehr Meinungsfreiheit in dem sozialistischen (Dabei existiert dort genauswenig der Sozialismus, wie bei den Amis eine wirkliche Demokratie!) Land geworben und Compañero Presidente verbat sich eine Einmischung in die innere Angelegenheiten.
Richtig!
-äEl jefe will doch seine niños y niñas nur noch etwas davor bewahren, dass ihre rote Insel in der nächsten Zeit wieder zum Flaterate Puff der Gringos aus dem Norden wird…
In wenigen Jahren werden Neo-Revolutionäre in ihren neuerlich gebuddelten Höhlen, nahe der historisch verbürgten
Comandancia de la Plata, nächtens an den Lagerfeuern hocken und sich daran erinnern, dass es gerade der erste pigmentierte Mister President war, welcher das Ende jener Ähra der Castro-Brüder einläutete. Vom netten ewig grinsenden Schnacker Obama (Selbige Untugend dieser clorodonthafte Dauermaskierung, wo die Ohren scheinbar Besuch bekommen, hat er bestimmt vom Vati UNSERES Verteidigundblondchens abgekupfert. Wollte in dem Zusammenhang schon immer einen Medizier befragen, ob bei Dauergrinsern eine Veränderung sämtlicher Muskelpartien im Gesicht einhergeht, denn versuchen solche Leute mal herzhaft zulachen, verzieht sich in der Regel ihr Konterfei zu einer schauerhaften Grimasse.) wird bei ihnen dann lediglich hängen geblieben sein, dass es sich bei ihm um einen farbigen Präsidenten handelte, der den Luftweg bevorzugte.
Im 1024x1024-äGegensatz zum Weißbrot Calvin Coolidge, der 1928, fast auf den Tag genau, fünf Monate nach Geburt des späteren
Comandante Fildel, mit einem Kriegsschiff auftauchte. Zwar in friedfertiger Mission unterwegs aber damit jene beliebte Kanonbootpolitik des nördlichen Nachbarns manifestierte.
Über Obamas wichtigstes Ansinnen werden alle compañeros ganz bestimmt auch weitere Legenden spinnen – auf dessen Beharren der unbedingten Verbreitung vom Highspeed Internet als heilbringendes Manna, mit dem Ziel, damit unbedingt ein demokratisches Wirtschaftswachstum zu forcieren, alles verknüpft mit der unverzichtbaren Ausbreitung von ganz vielen Menschenrechten erwartungsgemäß nach U$-amerikanischem Vorbild. Wobei natürlich die ganz spezifische kubanische Mentalität auf Nimmerwiedersehen entfleuchte, z.B. der Zusammenhalt, die unendliche Gabe zur Improvisation, ihr weit verbreiteter Hang zum Easy Living, ebenso das kostenlose Bildungs- und Gesundheitsangebot. Jene, vom Konsumterror nicht beeinflusste Armut, entsprach nämlich einer Freiheit, deren Verständnis dafür, immer schon für alle unterbelichteten Plebse sämtlicher sozialen Schichten der demokraturisch geprägten westlichen Welt schwer nachzuvollziehen war…
Halt!
Während Barack eines Tages als Fußnote durch Geschichte geistert, muss CC´s Namen bereits lange für ein Phänomen herhalten, was oft nur vollkommen unbewusst wahrgenommen wird – der nach ihm benannte Coolidge-Effekt.

Wie Hilfsorganisationen um Geld werben

Afrika-Klischees bringen mehr Spenden
Als ich Anfang der 1980er in eine WG zog war meine Bedingung, dass sämtliche Posters mit halbverhungerten Kids aus Biafra in die Tonne getreten werden, denn im gesamten Flur hingen an den Wänden jene riesigen Teilen.
Wenige Monate später ging mein Mitbewohner vom DED aus nach Afrika. Er ward sehr froh darüber, da seine anderthalb Köpfe kleinere Freundin ihn ewig verprügelte und er dort endlich aufleben wollte.
Ein typischer Fall von denkste, dies mit der Trennung. Sie ließ ihre sexuelle Notgemeinschaft nochmals kurz aufleben, vergaß dabei die Pille, prompt lag ein Braten in der Röhre.
Anschließend zog sie in seine kleine Wohnung, die ihr masochistisch veranlagter Schmusi anmietete und auf zwei Jahr von der Hilfsorganisation finanziert wurde…
Das wollte ich gar nicht ablassen!
Irgendeiner ließ vor vielen Jahren mal ab, was er von Spendengeldern hielt: Entwicklungshilfe ist die gespendete Kohle von armen Menschen aus den reichen Ländern für die Reichen in den armen Länder.
Dafür gab es von mir noch nie Knete. Bin sicher, der Hauptanteil jener Spenden verlässt die Schweizer Banken nie! Von dem Zaster landet ganz bestimmt die Masse direkt auf den Konten von irgendwelchen Despoten und die bezahlen damit sofort ihre Waffenrechnungen, die parallel dazu aus den gleichen Staaten nachgereicht werden, aus denen die Betroffenheitskollekten stammen. Weiterlesen

Bürgerämter in Berlin

Manche Ämter arbeiten effektiver als andere
Wie ist der vorangegangene Satz überhaupt zu verstehen?
ÄMTERIn der Onlineausgabe fehlt eine Statistik, die Interpretation überlasse ich den Lesern.
Frage mich nämlich etwas. Denn soviel mir bekannt ist, „arbeiten“ jene Hanseln dort sicher auch 38,5 Stunden. Was machen sie dann täglich, wenn sie ihre „Bearbeitung“ abgeschlossen haben? Üben 100 Meter dumm gucken durch die mistigen Fenster oder beschäftigen sich mit Beamtenmikado?
Kombiniere mal ganz scharf, es wird in allen BA´s der Republik nicht anders aussehen!
Dem Herrgott sei Dank, dass ich in den vergangenen Jahren ihm dort nicht die Zeit stehlen musste, damals gab es noch 30 Minuten vorher „Wartekarten“. Auch muss er mir an jenem Tag sehr wohlgesonnen gewesen sein, denn es hockten damals keine neuen Mitbürger dort herum, die lautstark auf arabische parlierten. Schon mal mitbekommen, solche Leute hocken nebeneinander und kreischen oft mit einer Lautstärke herum, als ob sie sich auf einem überfüllten orientalischen Basar befinden und eine Entfernung von mindestens 50 Metern überbrücken müssen.
Man Kauert in einem stinkenden Raum herum, an den Wänden zwei riesige tonlose Monitore mit idiotischer Werbung. Ein Drittel der anwesenden scheint chronisch untervögelt zu sein, da sich diese Verbalwixer mit Hilfe ihrer Kommunikationsprothesen ewig einen runter holen.
Und dann mindestens zwei Stunden Wartezeit totschlagen, wobei der eigentliche bürokratische Akt vielleicht 10 Minuten dauert. Wilmersdorf ist in der Statistik überhaupt nicht erwähnt! Nach Aussagen hiesiger Beamtenstare wird bei uns immer optimal geschafft, was nur heißen kann – wesentlich mehr als in Mahrzahn/Hellerdorf.
Großzügigerweise lege ich deshalb noch fünf Vorgänge drauf und berechne für die anstehend Schwerarbeit sogar runde 15 Minuten, was meine Statistik natürlich verfälscht, denn oft treten Leute bereits kurz nach dem Hinsetzen (da vergehen 2 Minuten) wieder ab, weil sie dass wichtigste Papierchen nicht dabei haben.
Reine „Arbeitszeit“ währen dann vielleicht fünf oder sechs Stunden.
Wie manche Beamten arbeiten, so möchte mancher mal seinen Urlaub verbringen – dann noch die vielen zusätzlichen Vergünstigungen im Laufe ihrer langen Tätigkeit…

Swetlana Alexijewitsch: „Russlands Intelligenz ist im Schockzustand“

Interview mit der Literaturnobelpreisträgerin
Nun soll aber Paul Flückiger nicht so tun, als ob er das Rad neu erfunden hätte, als er jene Headline auswählte. Will ihn an Matthaeus 7 Vers 3-5 erinnern: 3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? 4 Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? 5 Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!
Da kommt mir unbändiger Neid hoch, wenn Swetlana in Russland nach wie vor Intelligenzija herumirren sieht, zwar im Schockzustand, aber sie scheint noch vorhanden zu sein.
Wie verhält es sich aber beim Homo Germanicus, der intellektuellen Spezies UNSERES Volkes? Weiterlesen

Berliner SPD startet Mitgliederbefragung

Cannabis, Mieten und Kopftücher
Eine schöne Aktion welche sich die roten Stare da haben einfallen lassen, wenn sie ihren verstörten Mitläufern jene Handlungsweise als basisdemokratischen Prozedur verkaufen, die letztlich nur auf Honig ums Maul schmieren hinausläuft. Gehen anschließend solche Sachen schief, können sich die oberen Genossen+Innen schnell damit herausreden, was soll´s, ihr habt es doch so gewollt! Dabei wurden ebendiese irreführenden Maßnahmen sogar bei den Kids in Institutionen mit antiautoritärem Touch schon lange ausgemustert.
Weshalb bekommt der Umgang mit Shit überhaupt diese schrullenhafte Wertigkeit? Meine Erfahrung war immer die, dass sich alleinerziehende wichtigtuerische ältliche Mädels darum einen Kopf machten, die in der Regel früher selbst geharzt haben. Plötzlich vor einem Scherbenhaufen standen, da sie ihre pädagogischen Defizite optimal an ihre Brut weitergegeben hatten und die dann in der Pubertät vollends austickten. Mein Weib hatte damals gar nicht mitbekommen, als der halbstarke Filius mit seinen Kumpels ab und zu ein Dreiblatt einzog, was die Meute allerdings niemals in der Wohnung tat. Dabei hörten sie anschließend unsere Musik (z.B. Temptations), außerdem stellte ich ihnen meine entsprechenden Kassetten zur Verfügung und gab zusätzliche Tips für andere Mucken. Umgekehrt lief es gleichermaßen, wurde so ein Fan von Cypress Hill und vielen Hip-Hopern aus dem Amiland…
Hinzu kam, dass ich darauf bestand ihren Dope zu testen, da gab es nie etwas zu meckern…
Außerdem befand sich in meinen Bücherregalen entsprechende Drogen-Literatur, u.a. auch Hightimes, Freak Brothers, U-Comics und entsprechend anderes Zeug. Weiterlesen

Radfahrer getötet – Lkw-Lenker erhält Geldstrafe

Radfahrer getötet – Lkw-Lenker erhält Geldstrafe
Mahnwächlein gegen Gerichtsurteil in Berlin
Anfangs waren vielleicht 50 Hanseln anwesend, die sich aber ziemlich schnell wieder verkrümelten. Schon erstaunlich, wie §§Heinze und Heinzelinen seit den letzten Jahren die vermeintliche Unabhängigkeit der deutschen Justiz manifestieren. Keine 6 Mille war der Tote wert, klingt fast nach dem Griff in die Portokasse zum Begleichen der Schuld…
Man muss ja alles im Zusammenhang beäugen und sollte es anschließend nur positiv für sich verarbeiten! Schließlich wird z. B. die Wahrheitsfindung im NSU-Prozess seit langer Zeit schon mit Lichtgeschwindigkeit vorangetrieben…

„Willkommenskultur“ – könnte das „Unwort des Jahres 2015“ werden

Auf der „Startseite“ vom TAGESSPITZEL wird lediglich über VW und der Diesel-Betrug gewimmert – Es geht um Deutschland – scheinbar nur dort im Blättchen.
Mir fallen zu dem Thema nur zwei Bemerkungen ein.
Wie händeln es eigentlich weltweit andere Autohersteller? Und diesmal wird für die Wolfsburger ein Griff in die Portokasse nicht genügen.
Ende der Fußnote!
imageöPirsche mich langsam an die Luftnummer der gestrigen Masturbationsperformance heran, wo den verantwortlichen EU-Staren ein hochdramatisches Ziffernschnäppchen gelang.
In der Berliner Zeitung heißt es einfach: Die feste Quote ist im Arsch!

Muss aber vorher noch etwas ganz positives bemerken!
Bin ich froh, dass Mutti Merkel sich wieder gefangen hat, als sie gestern die Werbetrommel für den Erdnuckel vom Maschsee rührte. Dort präsentierte Madame endlich wieder ihre unsägliche Fingerfotzenfertigkeit, unternahm deshalb auch nichts weiter, um aufs Neue mit ihren ausgebreiteten Armen hunderttausende Wanderer aus vorderorientalischen Gefilden zum Herkommen zu animieren. Jene einladende Geste kann sie für den Rest ihrer Tage unter Ulk verbuchen, denn dieser Selbstlauf hat ungeahnte Dimensionen angenommen, wovon wir in kürzester Zeit alle etwas haben werden, freilich wird darunter nicht viel positives sein…
Gestern gab es auf „Deutschlandradio Kultur“ (Die sind nach der Umstrukturierung des Sendeformats letzten Jahres auch in die Nähe von provinziellen Flachfunkern abgedriftet. Nicht nur wegen der Jingles und Piepsereien zwischen vielen Beiträgen. Herausragend finde ich dabei, dass sie stündlichen mit einem idiotischen Fingerzeig nerven – mit ihrem Feuilleton im Radio!)
ein Interview mit dem slowakischen EU-Parlamentarier Richard Sulik. Den Beitrag sollte man sich mal etwas genauer einziehen! Scheiße finde ich in der geprinteten Fassung sämtliche fettgedruckten Zwischenbemerkungen – selbige Art von Manipulation erinnert mich an die Staatsbürgerkundeleherbücher während meiner Schulzeit in den beginnenden 1960er Jahren.
Also, die EU einigt sich auf Umverteilung von 120 000 Flüchtlingen. Bei willkommen geheißenen Dauergästen von über einer Millionen, werden deshalb gerade mal 10% statistisch abgewickelt!
Was geschieht mit dem Rest der etwas größeren Minderheit? In einem befreundeten Land wie China würde man dieses Problem vielleicht über Kimme und Korn regeln…
Kann es sein, dass man bei den wirren Herangehensweisen vielleicht darüber nachdenkt, die anderen Leute solange einzufrieren, bis mal irgendeiner mit DER zündenden Idee aufwartet?
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“Massive Schäden” in Bützow nach Tornado

Unwetter in Norddeutschland
Nur heute noch möglich!
Wie wäre es mit einer kurzen Gaffer-Katastrophen-Tour?
Puschen angezogen, rein in den rollenden Stinker und auf in den Norden!
Die Entfernung in Kilometern zwischen Berlin nach Bützow sind Luftlinie 174.13 km und die Fahrroute beträgt 216 km – Fahrzeit rund 2 Stunden, 30 Minuten…

Nachtrag zu Bützow
Während der Essenszubereitung fiel mir ganz plötzlich noch etwas ein, es betraf eine größere nostalgische Ansiedlung in dem Nest, die sicher keinen Schaden nahm – ich meine das rieisge Zuchthaus im Ort. Nun kennen viele Little Tornado-Town im nördlichen Meck-Pom, aber niemand erwähnt den dortigen Kerker, einer der größten und ältesten im Reich. Stimmt gar nicht, denn zu Grundsteinlegung gehörte die Ecke zu einem der Mecklenburgischen Großherzugtümern.
Vor vielen Jahren kurvte ich extra mal dort vorbei.
Wenn man heute südwestlich Rostocks, von der A20 abbiegt, geht die Landstraße direkt am Knast vorbei. Kurz nach dem Mauerfall munkelte man erneut, dass in den Neubauten für IKEA produziert wurde…
In dem WIKI-Betrag über das Zuchthaus, wurde auch die Festung Dömitz erwähnt und sogar sein berühmtester Häftling: „Der Schriftsteller Fritz Reuter, der in niederdeutscher Sprache schrieb, verbrachte hier von 1838 bis 1840 den letzten Teil seiner Festungshaft. Er wurde am 25. August 1840 entlassen. In seinem Buch Ut mine Festungstid („Aus meiner Festungszeit“) berichtet er über diese Zeit.“
(In meinem Besitz ist nur noch eine hochdeutsche Ausgabe. Lustigerweise war es gerade jenes Buch, mit dessen Hilfe ich so ein bisschen Platt snacken lernte. Im September 1965 war es zum sonntäglichen Tanztee in Warnemünde unmöglich, mit leichtem Mansfelder Idiom, einheimische Schnecken anzubaggern. Für die Eingeborenen begann Sachsen gleich südlich von Schwerin, dabei lebten in unmittelbarer Nähe dort, Wruggenköppe und die parlierten im ähnlichen Slang.)
Heute ist die Festungsanlage wieder toll hergerichtet, allerdings nur für Touris. Ganz toll auf dem dortigen Gelände, ist die historisch rekonstruierte Apotheke aus dem 19. Jahrhundert.
Zum westlichen Elbufer fällt mir auch noch eine Geschichte ein.
Bereits zu Mauerzeiten fuhr ich 10 Jahr in jene Ecke, nach Simandar, gegenüber von Arendsee und etwas weiter weg zum Klassenkrampf in die Gorlebener Gemarkungen…
Irgendwann tätigte ich auf dem gigantischen Brückenkopf, der in den letzten Kriegstagen durch alliierte Bomber entsprechend hergerichtet wurde, eine etwas längere Photosession, wegen der Lichtverhältnisse. Alles war kurz vorher mal wieder mit neuem Maschendraht und Unmengen von stählernen NATO-Zwirn eingekleidet, allerdings bahnte ich mir, mit dem entsprechenden Werkzeug, einen Zugang.
Gerade auf dem Rückweg von der Elbseite, näherte sich eine BGS-Möhre. Mit meinem Kumpel war vorher verabredet worden, falls Uniformierte auftauchten, er sich erst mal verkrümeln sollte und es folglich sehr gemächlich tat.
Die Jungs forderten mich augenblicklich auf, nach unten zukommen. Dann ging es hin und her. Richtig ungehalten wurden die Para-Grenzer, als von mir kam, wenn sie etwas von mir wollten, dann sollten sie gefälligst nach oben kommen! Nee, nee, so geiles Licht und wer weiß, wann mal wieder so ein großes Loch in dem Hindernis wäre.
Alles zog sich über eine halbe Stunde hin, nicht entsprechend bekleidet, wurde es auf der rostigen Konstruktion ganz schön frisch, außerdem wollten wir noch Drachen steigen lassen…
Die beiden Herren lichteten mich noch mehrfach ab, sie besaßen sogar eine wesentlich bessere Kamera als ich, nebst eines schweinischen Teleobjektivs und fuhren schließlich unverrichteter Dinge ab.
Wo die Negative sind, weiß ich ja, aber…

 

Noch eine „lustige“ Meldung, diesmal aus dem Amiland

Betitelt: Baltimore, Ferguson, Cleveland…
Die Polizei – dein Feind und Mörder
Zumindest haben Feuer und Flamme in Baltimore ziemlich schnell, bereits nach wenigen Tagen, Bewegung ins dortige Geschehen gebracht. Denn Präsident Barack Obama spricht von einer „Krise“.
Sechs US-Polizisten, gegen die eine Staatsanwältin in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland am Freitag Anklage erhoben hat, wurden inzwischen verhaftet.
Zur Beruhigung der Massen wurde mit Staatsanwältin Marylin Mosby sogar eine leicht pigmentierte Frau aufgeboten, die sich gekonnt und medienträchtig darbot. Wo hat man sie eigentlich so schnell aufgetrieben? Eine vermeintliche Quotentante für jenen Moment? Nicht ausgeschlossen, dass sie ja nebenher körperlich behindert ist und sogar dem mosaischen Glauben huldigt…
Obama hat jetzt eine umfassende Aufklärung gefordert. „Es ist absolut entscheidend, dass die Wahrheit ans Licht kommt“, sagte er. Der Gerechtigkeit müsse Genüge getan werden. Seit längerer Zeit sind die Sprechblasen von Mr. President absolut nicht mehr von denen des Ban Ki Moon zu unterscheiden – leer und nichtssagend.
Die sechs Ordnungshüter sind also eingelocht worden!
Für wie lange denn?
Bis der letzte Dreck von den Demos aus den Straßen verschwunden ist?
Im richtigen Augenblick präsentiert die “Washington Post” sogar einen vermeintlichen Berufszeugen (Ich bin Zeuge, um was geht es hier?) Freddie Gray könnte sich aber auch selbst verletzt haben. Die Zeitung berichtete unter Berufung auf ein Polizeidokument, dass ein Mithäftling gehört haben will, wie der 25-Jährige “absichtlich versucht habe, sich zu verletzen”. Der Häftling saß mit Gray im Transporter, die beiden waren allerdings durch eine Metallwand getrennt.
Was den Tatsachengehalt von Polizeidokumenten betreffen, könnten seit Gründung der USA, im Jahre 1776, sicherlich hunderttausende von Betroffenen aller Couleur, den Wahrheitsgehalt unisono bestätigen!
Hinzu kommt auch eine unbestrittene Tatsache, seit eben erwähnter Zeit entspricht es außerdem den Tatsachen, dass Nigger schon immer “absichtlich versucht haben, sich zu verletzen”, besonders oft, wenn sie in treusorgend Hände von Angehörigen des Ku Klux Klan fielen. Außerdem laufen Schwarze außergewöhnlich gern in irgendwelche Projektile, die mit einer großen v0 irgendwo herumschwirren…