Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Stoltenbergs “Büttenrede” in den gestrigen “Tagesthemen”…

Lag vor der Glotze und schaute auf arte: „Florence Nightingale, Mutter aller Schwestern“.
Hatte vor Jahren mal ihre Biographie gelesen und erinnerte mich dunkel daran, was und wie sie ihr gesamtes Leben gestaltete. Nach eigenen Vorstellungen immer kompromisslos vorwärts ge­richtet und dabei die Realisierung ihrer Visionen durchsetzend!
Allerdings hatte Nightingale auch etwas Glück, dass in entscheidenden Momenten, einzelne wich­tige Männer ihr die entsprechende Wertschätzung, nebst verbundenen Hilfestellungen, entgegen brachten.
Hockten doch in den überall verbreiteten Männerdominierten aristokratischen Systemen, nicht nur in UK, seit Jahrhunderten bereits, blaublütige Gestalten an den Hebeln der Macht, deren Trachten sich hauptsächlich auf kleingeistige Reputationen ihrerseits beschränkten. In jenem Zusammenhang fällt mir natürlich auch George Curzon ein, besonders sein Ekel erregen­des Wirken nach dem I. Weltkrieg…

Witzigerweise sprechen gewisse Eksperten immer wieder von der Polnischen Dreiteilung, in den Jahren 1772, 1793 und 1795. Als die Nachbarmächte Russland, Preußen und Österreich den Uni­onsstaat häppchenweise unter sich aufteilten. So dass von 1796, bis zum Ende des Ersten Weltkrie­ges 1918, über 100 Jahre, kein souveräner polnischen Staat mehr existierte.
Es aber 1919, unter Curzon´s Führung, zur vierten Teilung Polens kam!
Wundert mich eigentlich, dass westlich der Ukraine und Weißrusslands keine revanchisti­schen Bestrebungen mehr aufkommen, sich all jene geraubten riesigen Landmassen wieder einzuverleiben…

Bin nun endlich wieder beim abendlichen Dok-Film, in dem ich erstmalig eingespielte Szenen nicht störend empfand und zwischendurch auch nicht einpennte.
Kann diesen Streifen nur bedingungslos empfehlen, schon deshalb, um vielleicht mal zu reflektie­ren, zu was einzelne Frauen mal in der Lage waren, welche mit ihrer humanistischen Einflussname allgemeingültige Ergebnisse für die gesamte Menschheit schufen!
Allerdings erwuchsen ihre Erkenntnisse in einer absolut destruktiven Umgebung, in der Soldaten letztlich zum weiteren sinnlosen Verheizen auf den Schlachtfeldern zusammengeflickt wurden…

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Peter Merseburger geht seit letztem Dienstag nicht mehr einkaufen

Der letzte von jener alten Journalisten-Garde wurde nun auch heimgeholt
Kam vor gut anderthalb Jahren gerade aus meinem ehemaligen Wohnsitz in der Nassauischen, als ich den altern Herrn wiedermal traf. Es war das letzte kurze Gespräch auf den 200 Metern bis zu seiner Behausung.
Unser Verhältnis war lediglich eine sehr lange Bekanntschaft, so als Nachbarn, man grüßte sich halt immer wieder und manchmal wurde etwas geschnackt.
Weiß gar nicht mehr genau, weshalb ich ihn irgendwann mal anquatschte, aber es ging um irgendein gefäl­ligkeitsjournalistisches Kuckucksei im Fernsehen. Da unterhielten wir uns kurz auf dem Gehsteig. Fast zum Schluss machte ich ihm dann den Vorwurf, dass keiner aus seiner Riege daran gedacht hatte, vernünftigen Nachwuchs heranzuziehen. Dies nahm er kommentarlos zur Kenntnis. Konnte ich doch auf recht viel Bekannte im hiesigen Sender verweisen, beim Hörfunk und genauso dem Fernsehen. Und gab meinem Entsetzen freien Lauf, was sich mittlerweile für Flachzangen, auch hier beim Sender breitmachten. Schoß dabei natürlich so manchen Pfeil auf bekennende 68er(?!) ab, was letztlich die gesamten öffentlich/rechtlichen Stationen betrafen. Ihm gefiel auch meine Begriff­lichkeit: ungebildete und dusselige Linxwixer, in dem Zusammenhang absolut nicht! Welche in der Zwischenzeit, unter den alten Seilschaften, ein bequemes Leben genießen dürfen, weit ab ihrer ehe­maligen Bekenntnisse…
Sofort kam natürlich seine entsprechende Bemerkung, ob es sich bei mir um einen rechten Betrach­ter der geschilderten Sachverhalte handeln würde. Meine Antwort führte bei ihm dann doch zu ei­nem recht breiten Grinsen. Denn ich entgegnete, er hätte einen Anarchisten mit hedonistischen An­wandlungen vor sich, den lediglich die sachten Bemühungen in Richtung einer Demokratur mächtig ankotzen… Weiterlesen

D i e P E S T – Jene Handlung in Camus´ Roman kann als Metapher für ganz unterschiedliche Lebenslagen gelten!

Letzte Woche fiel mir sein Büchlein wieder in die Hände, dabei entstanden sofort gewisse Gedan­ken zum Inhalt!
Da bieten sich Erfahrungen der Pandemie-Ära genauso an, wie jene schleichende Pest, deren Ausbreitung von Marionetten aller Parteien hinreichend forciert wird…
Hier etwas aus Wikipedia zum entsprechenden Werk des Franzosen´, recht gut dargestellt!
Werkhintergrund sind Camus’ persönliche Erfahrungen – insbesondere die des Zweiten Welt­kriegs. Somit ist „Die Pest“ eine Reflexion aus distanziertem Blickwinkel über den Widerstand der Menschen gegen physische und moralische Zerstörung, bildet jedoch gleichzeitig einen wichtigen Bestandteil in Camus’ Philosophie, der Auseinandersetzung mit der Absurdität.
Denke dabei an neuerliche Bautätigkeiten, nicht nur in UNSEREM Kiez! Habe den vormaligen Baustadtrat, Chlorophyllmarxisten Oliver Schruoffeneger, zweimal erleben dürfen. Dachte hin­terher, bei solchen Eksperten braucht man keine zusätzlichen Feinde!
Meine damit die schon länger anhaltenden Bautätigkeiten von x-belieben Spekulanten, wobei sehr wenige Beobachter bereit sind, schon im Vorfeld etwas dagegen zu unternehmen.
Machte dazu die übliche Erfahrung, welche bezeichnend ist für heutige Zeiten. Hatte vor über zwei Jahren, versucht mit mehr als zwanzig Bewohner der Uhlandstraße 111 bis 113, Kontakt aufzuneh­men. Da es nur für polizeilich gemeldete Mieter möglich ist, auf dem Grundbuchamt Auskunft zu­bekommen, welche Investoren demnächst auf den Grundstücken werkeln wollen, wo ihre Miets­häuser drauf stehen. Weiterlesen

Was der oberste bundesgermanische Medizinmann und Doppeldoktor kann, kann ich schon lange…

Beginne mit einer Vollendung seiner Milchmädchenrechnung, wo er mit 500 Toten täglich jongliert.
Eifere ihm nach und benutze dazu seine bedeutungslose Ziffer! Teile dazu einfach die gesamtländli­che Einwohnerzahl von 83 Millionen, durch sein prognostizierte Anzahl von Leuten*INNEN usw.!
Dies ergibt 166.000! Wobei ich einfach davon ausgehe und die Sterbe- und Geburtsrate schlicht auf einen Gleichstand bringe. Was nicht ganz stimmen wird, tue es trotzdem, denn der Herr Professor orientiert sich ja an ähnlichen Spinnereien. Im Endeffekt 166 000 Jahre in Land gingen, bis der letzte deutsche Passinhaber*IN usw. seinen Löffel abgäbe…
Mir kommt gerade der Gedanke, eine damalig Bemerkung, von Generalleutnant Philip Henry Sheridan (Gehe hier nicht weiter auf den illustren Militär ein, da ihn sowieso niemand kennt!), auf hiesige Verhältnisse umzu­modeln. Mein übertragener Vergleich würde aber dem muffensäusigen Spökenkieker (Hänge dieser Klassifizierung nicht an, denn sein ewiges und aus der Luft gegriffenes Gelaber finde ich nicht nur gefährliche, sondern oftmals auch recht dümm­lich!) absolut nicht schmecken, da er jetzt hieße: Nur ein Korona-Toter ist ein guter Toter! Denn nur bei einem verblichenen Menschenkind ist zwingend davon auszugehen, dass es anschlie­ßend nicht für die Verbreitung jener Covid-19-Flippies verantwortlich gemacht werden kann!
Mit fällt in dem Zusammenhang etwas ein, betrifft immer noch große Teile der heutigen Mensch­heit! Dazu der entsprechende Spruch eines DoKo-Kumpels, welcher nach einem Scheißspiel perma­nent abließ: Macht gar nichts, jeden Fehler kann man mit Geld wieder wettmachen? Bei dem recht korrupten Banker war mir seine Lebensphilosophie nie besonders fremd, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt störte sie mich absolut nicht, denn ich war letztlich kein leidtragender, im Gegenteil…
Nun ist aber die pekuniäre Fahnenstange bereits lange erreicht. Allerdings scheint bei vielen Leuten noch nicht mal ansatzweise durchgesickert zu sein, dass man Geld nicht fressen kann!
Seit letztem Samstag wurde nun eine der hirnrissigsten Anweisungen in die Tonne gelatscht, mit denen hauptsächlich Gastronomen u.ä. sehr ausgiebig drangsaliert wurden – der widersinnige Schriftkram zu sog. Nachverfolgungen!
Wenn ich mir vorstelle, was besonders in den letzten beiden Jahre, für blakende Leuchten perma­nent ihre Kleingeistigkeit in Spiel bringen durften, wird einem immer noch kotzübel. Weil man treudoof und ergeben, den ewig wechselnde Diktaten fast hilflos ausgeliefert war, die mit vollende­ter Verständnislosigkeit einhergingen, letztlich nur nachhaltige Wut erzeugten und ein Ende ist nicht in Sicht! Weiterlesen

Nachtrag zum gestrigen Schrieb…

Mich hatte letztens ein Typ angesprochen, der allerdings zu feige ist, auf manches Geschreibsel von mir, einen Kommentar abzulassen. Er ist der Meinung, für gewisse Aussagen meinerseits, würden Frauen in mir einen Chauvi sehen! Ist mir scheißegal, in welcher Form soll man denn Myriaden von gewissen Quotentanten in leitenden Funktionen eigentlich betrachten, die nicht wegen besonderer fachlicher Fähigkeiten auf den Schild der Macht gehievt werden? Welche sich dabei allzu bereit­willig in das politische Makramee, der Seilschaften ihrer männlichen Kollegen, willfährig ein­knüpfen lassen. Zur Ehrenrettung des Schwachen Geschlechts sei gesagt, viele Typen sind kein Deut besser! Im Gegenteil, die Riege der schwadronierenden Eksperten ist noch wesentlich größer und mannigfaltiger…
Wie Leute die folgenden Aussagen von Jane Austen (Kloster Northanger: Reclam, Seite 110/111 – Wem jene Dame nichts sagt, sie gehört wirklich nicht zum neuzeitlichen Kontingent plappernder Beliebkeiterinnen!) interpretieren, ist mir ebenso egal!
Wo Leute zu gefallen suchen, sollten sie immer unwissend sein. Wer eine solide Bildung mitbringt, ist unfähig, der Eitelkeit der anderen zu schmeicheln, was ein zartfühlender Mensch immer zu vermeiden sucht. Besonders eine Frau sollte, wenn sie schon das Unglück hat, irgend etwas zu wissen, es immer so gut wie möglich verbergen.
Welche Vorteile natürliche Dummheit bei einem schönen jungen Mädchen hat, ist durch die begabte Feder einer Schriftstellerkollegin schon dargestellt worden; ihre Behandlung des Themas will ich, um den Männern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, nur hinzufügen: Auch wenn für den größeren und anspruchsloseren Teil des starken Geschlechts Schwachsinn den weiblichen Charme wesentlich erhöht, gibt es unter ihnen doch einige, die zu vernünftig und zu aufgeklärt sind, um sich von einer Frau überhaupt etwas anderes als geistige Schlichtheit zu wünschen.

Noch ein Bonmot aus dem Buch: Ich kann mich nicht gut genug ausdrücken um unverständlich zu sein.

Die halbe Bundestagsfraktionsvorsitzende der Chlorophyllmarxisten, Katharina Dröge, mauzte vor der Kamera…

Schon frappierend, mit welch rasanter Geschwindigkeit sich jene Figuren die eingeschliffenen Spielregeln der etablierten Parteien zu eigen machten, die dafür mehrere Jahrzehnte benötigten und immer noch an ihren nachhaltigen Selbstdarstellungen herumbasteln. Dabei den Wählern mit nebu­lösen Raffinessen weiterhin populistischen Kunsthonig um deren Mäuler schmieren.
Kein Wunder in der Schnelllebigkeit heutiger Zeiten, da muss man schon recht flink sein, um in ir­gendeiner Form seine unstillbare Machtgeilheit irgendwo auszuleben. Jedenfalls haben es die Grü­nen auf wundersame Weise gerafft!
Quatsch, so kann es beim besten Willen doch nicht sehen.
Vielleicht wird so ein Schuh draus, wenn ich deren votierendes Klientel einfach unterstelle, sie ver­halten sich lediglich wie die Wahlesel aller anderen Kleingärtnervereine, denn selbige Individuen pflegen bekanntlich auch permanent ihre grenzenlose Vergesslichkeit, es sei denn, sie machen eine Wandlung durch und lassen sich dann selbstredend wählen!
Als Depp hatte ich zwei Perioden ebenso blind grün gewählt, ansonsten KPD/RZ und in jüngster Vergangenheit, Meister Sonneborn…
Was soll ich sonst noch ablassen?
O.K., wenn es eine Trinkerpartei gäbe mit einem großen Vorsitzenden, wie Harald Junke an der Spitze, die würde ich sofort wählen, denn wo bekommst du sonst noch 38 Prozent? Bei denen könnte auch jeder sicher sein, dass sie niemals irgendwelche trocknen Kompromisse eingingen! Weiterlesen

Kretschmann kritisiert Einmischung von Wissenschaftlern in Corona-Politik

Ist doch klar, wie Kloßbrühe, hat aber nichts damit zu tun, dass der illuster Herr als Chlorophyll­marxist herum tingelt. Bei seiner Sozialisation in den prägenden Jahren, konnte er es ja weidlich ausnutzen, wie man letztlich funktioniert…
Irgendwie kann ich den Minipräs sogar verstehen, denn als Dauerproband bis zur Urne, traue ich den Wissenschaftler auch schon lange nicht mehr. Wenn ich an ihr beständiges hü und hott denke, was ich in den ersten Pandemie-Monaten noch verfolgte, mir nun aber schon lange am Arsch vorbei driftet, denn man kann nicht mehr so ville fressen, wie man kotzen möchte…
Wenn ich dazu noch jene identischen Reaktionen der Politiker beifügen, dann würde man an einer ewigen Fresserei und beständigem Dauerkotzen überhaupt nicht mehr vorbeikommen!
Was will uns nun aber der Pädagoche mit seiner Bemerkung beweisen? Weiterlesen

Mein Leben als Bürger

Kleine Einführung in die staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten nach dem Lebensalter
Jene Broschüre in A5-Größe, fiel mir vergangene Woche wieder in die Hände, als ich ganz etwas anderes suchte. Sie stammt aus dem Jahr 1957, in mitten der Restauration und dem rasant aufquel­lenden Wirtschaftswunder in Trizonesien –1948, 1960, 1962, 1964
Wobei nebenher Friede, Freude, Eierkuchen angesagt waren.
Von den damaligen Ratschläge kann man nicht gerade behaupten, dass sie prickelnd rüberkamen und eine gewisse Nachhaltigkeit ist überhaupt nicht erkennbar.
Bei der jahrzehntelangen maroden Entwicklung brauchte es letztlich auch keine Covid-19-Pandemie…

ALLES ÜBER HANDARBEITEN

Schritt für Schritt zum Meisterstück!
Für jene Scheißzeiten eine Buchempfehlung in Richtung absoluter Kreativität!
Dieser Foliant im DIN A4-Format, wiegt 1595 Gramm, ist dreiein-halb Zentimeter Dick und hat 350 Seiten.
Es handelt sich dabei um das Nonplusultra der Handarbeiten!
Ein Werk aus dem Jahre 1980 und das Team scheint in dem Fach-buch wirklich nichts vergessen zuhaben, was man weltweit unter Handarbeit versteht…

Fotos und Zeichnungen sind fulminant!
Trotzdem ist das Druckwerk mit einem winzigen Nachteil behaftet, es betrifft den seitenweisen Druck in sehr kleiner Schrift.
Ist ausschließlich für mich, als Mumie, ein Problem…
Hier noch etwas über einen Fachmann!

Orientierungslose Masturbationsperformance im Bundestag

Orientierungsdebatte nannten es die redaktionellen Blindfische vom rbb und meinten dazu: Bundestag diskutiert erstmals Für und Wider einer Corona-Impfpflicht
Angeblich wedelten sich volksverbundene Leutchen*INNEN usw. , drei Stunden einen von der Palme. Kann man das abschließende Ergebnis eigentlich einem brauchbaren Zweck zuordnen?
Ja!
Selbstverfreilich!
Denn es ist eine neuerlichen Art von demokraturischem Selbstverständnis dabei herausgekommen. Um das fragile Dreierbündnis, die bereits jetzt nachhaltig scheintote und seltsam anmutenden Zusammenrottung, keinesfalls zu gefährden, entschlossen sich die führungsresistenten Individuen, sämtlichen vorangegangenen Kompromissen, einen weiteren hinzuzufügen.
Wenn es sich dabei um die klare Richtung handeln sollte, die UNSER Kanzlerplacebo, Locke Scholz, öfters schon aus seinem Ärmel zaubern wollte, sehe ich alles negroid. Die gesamte Chose(1) nun Hinterbänkler und Möchtegern-Volksvertretern aufzuhalsen, wird in der nächsten Zeit viele Untertanen, nicht nur maßlos irritieren! Möglicherweise entwickelt sich daraus ein Bumerang, welcher dem ewig schläfrig wirkenden Genossen Kanzler vollends auf seine fleischfarbene Badekappe knallen wird…
Was muss eigentlich noch passieren, bis etwas passiert? (©Prantl)
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