Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Ein Ring ums Tempelhofer Feld

Wohnungsbau in Berlin
Als ich gestern den Artikel las, war anschließend alles zu spät!
Fragte mich aber im gleichen Atemzug, ob solcherart baulichen Planspielchen irgendwie mit krankhaften Selbstdarstellungstrieben verbandelt sind oder man sie mehr in Richtung von respektloser Unverfrorenheit ansiedeln sollte.
Sofort kam die Erinnerung an gewisse Schubladen in mir hoch.
Es scheinen wirklich haufenweise Architekten durch die Gegend zu irren, welche als Kinderstube lediglich mit einem wönzigen Stückchen dunklen Flur vorliebnehmen mussten.
Anhand jener Animation kam deshalb gleich nachfolgender Gedanken hoch: eigentlich bedauernswert, wenn solche Leute statt mit Ankerbaukästen sich in jungen Jahren lediglich an gestapelten Briketts versuchen durften.
Sieht doch irgendwie so aus, mich erinnerten nämlich diese angedeuteten Häuserschnittenchen sofort an jenes hochkant gestellte eckige Brennmaterial.
„Honi soit qui mal usw.“, wer da meint, vielleicht wurde zur dargestellten baulichen Gegebenheiten in Richtung Stonehenge gedacht!?
Weiß nicht so recht, ob man in dem Fall unbedingt solche Gedankengänge ins Spiel bringen sollte, denn Monolithe hätte in letzter Konsequenz etwas mit Allgemeinbildung zu tun…
Ist auch egal!
Kann ja sein, möglicherweise haben die beiden Konstrukteure visuelle Anleihen am Objekt von Prora genommen! Wobei ich ihnen aber auf keinen Fall eine gewisse ideologische Nähe zu diesem größenwahnsinnigen Projekt unterstellen möchte, welches vor über 80 Jahren entstand, im Rahmen der organisierten nationalsozialistischen Urlaubs- und Freizeitbewegung Mumm durch Fez.
Bei vielen Zeitgenossen ist diese Anlage in den letzten Monaten lediglich durch die dräuende Pleite wiedermal ins Gespräch gekommen.
Muss aber noch etwas ablassen, es betrifft beide angesprochenen Objekte, weil die damit verbundene Hintergründe Lichtjahre auseinanderklaffen!
Stonehenge wurde vermutlich für rituelles Gemeinwohl errichtet, aber bei dem aberwitzigen Rundling für gestapelte Luxuseigentumsfickzellen geht es doch in erster Linie wieder nur um eine ausgebuffte Kosten/Nutzenrechnung in Richtung exorbitanter Gewinnmaximierung, oder?

Nachtrag:
Mir fiel noch etwas ein!
Testweise sollte ein Riegel aus diesem Wust herausgegriffen und errichtet werden, natürlich mit Fenstern in ortsüblicher Schießscharten-Architektur!
Dann sämtliche ganz, ganz, ganz wichtigen Wriggler, welche letztlich für solche ausschließlich luxuriösen Bauvorhaben irgendwie verantwortlich zeichnen, bis hin zur zweiten und dritten Reihe auch aus den Ämtern, dort als Freigänger mit elektronischen Fußfesseln internieren. Bis auch der letzte von ihnen gewisse zwischenmenschliche Defizite aus frühen Jahren aufgearbeitet hat. Allerdings die irgendwann anstehende Entlassung aber nur unter Auflagen und mit nachfolgender Betreuung von Bewährungshelfern zu erfolgen hat…

Rudi Dutschke, „1968“ – lebendige Erinnerung oder tote Geschichte?

Mythos – Trauma – Wirklichkeit
So wurde auf einem Flyer der Berliner Geschichtswerkstadt getitelt.
Dachte mir so, rollste doch auch mal dort vorbei und lauscht den altgedienten Troubadixen*INNEN & usw., wie sie sich an diesem schönen Nachmittag beweihräuchern. War gar nicht so schlimm, allerdings tat die äußerst provisorische Beschallung das Ihrige dazu, sie entsprach jener damaligen Norm. Denn mit der Technik, nebst Verwirklichung handwerklicher Gegebenheiten, hatten es die linken Maulhelden nie am Hut. Der Lautsprecher schien vom Schnäppchentisch aus dem geizgeilen Laden, strahlte seinen unsäglichen Ton gerade so in Kopfhöhe ab und konnte deshalb auch kein bisschen gegen der Hurfürstendamm anstinken. Als Podium hätten mindestens drei Paletten herhalten müssen…
Woran die Veranstalter, bei der zu erwartenden Masse von Mumien, schon wegen ihres Alters hätten daran denken sollen. Fast alles Grauchen und viele Typen der Nickelbrillenfraktion mit fleischfarbenen Badekappen, was hieß, trotz der topaktuellen Problematik, die der vor 50 Jahren glich – heutzutage lediglich auf anderen Ebenen nachhaltig anstehen – harrten keine etwas älteren Teens und Twens im Rudel aus.
Von den Bruchstücken aller Vortragenden*INNEN & usw., fand ich die von Michael Schneider, seinem früheren Studienkollegen, sehr angenehm: “Er war arglos, hatte kindliches Vertrauen zu den Menschen. Ich weiss nicht, ob es mangelnde Menschenkenntnis oder Humanismus war. Aber die Menschen öffneten sich ihm und er verstand es, ihre besseren Seiten hervorzubringen.” Weiß nicht so recht, ob dies Genossen Rudi wirklich immer gelang, da er sich, wenn es mit ihm durchging, er permanent in sein Soziologen-Chinesisch verfiel.
Für mich entsprachen jene Formulierungen schlicht einem geistigen Anspruch, um sich im Rudel mit klassenkämpferisch anmutendem Charme von der drögen Masse abzuheben. Zum Beispiel wurde deshalb über schlichte Beobachtungen nicht so einfach geredet – denn visuelle Informationen verbalisierte man mit Hilfe profunder Definitionen…
Mir bereiteten solche Ausdrucksformen keine Probleme, wurde aber, ab 1969, von so manchem Gastgeber in Ostberlin, oftmals heftig gerügt. Weil mir dieses pseudo-intellktuelle Gehabe solcher Nasen mächtig auf den Zünder ging. Will keine Namen nennen, muss aber in dem Moment zu einer zonenspezifische Eigenart, mancher meiner Bekannten, etwas ablassen. Weil sie solch respektloses Auftreten, dieser studentischen Saison-Revoluzzer, immer wieder als deren Weltmännischkeit vollkommen unkritisch anhimmelten. Zumal es gerade im ökonomischen und philosophischen Sprachgebrauch, oftmals merkliche Unterschiede zwischen Ost- und Westinterpretationen gab, weshalb ich ewig korrigierend eingriff. Was die entsprechend Runde nie groß interessierte, denn gewissen gelernten Ossis ging der marxistische Dünnschiss sowieso am Arsch vorbei und dem Bundi sagte die Rückseite des Mondes auch mehr, als die Lebensweise östlich der Elbe. Außer der Tatsache, dabei so manche emanzipierte Ostkirschen bei Laune zuhalten, wegen eines vielleicht anstehenden Ausflugs in ihren Körper…
Hinzu kam eine ganz erbärmliche Eigenart, die pauschal übertragbar war, diese monologisierenden Leutchen besaßen durch die Bank weg auch keine Streitkultur!
Sie konnten zwischendurch nämlich nicht zuhören! Weiterlesen

„Wir fordern die Freiheit, aufdringlich werden zu dürfen“ – Dank an C. Deneuve und ihre vielen Mitstreiterinnen!

Es gleicht einer Sternstunde, dass sich endlich ein gestandenes Weibsbild, noch dazu eine Persönlichkeit ohne Fehl und Tadel, zu jenem Sachverhalt äußerte.
Las heute in irgendeiner Postille, dass sich die beiden Urheberinnen von #mE t00 darüber beschwerten, weil sie zum vergangenen Golden-Globes-Ringelpiez nicht eingeladen wurden, war aber schaaade!
Modele zum Abend in Hollywood noch einen Satz von Franz Werfel (Leider kennt den sowieso keine Sau mehr.) etwas um: „Das Wesen farbloser Mitläufer*INNEN usw. u.ä.  besteht ja gerade darin, dass sie ohne jeglichen Charakter die jeweiligen Initiatoren*INNEN usw. u.ä.  spiegeln!“
Nun verrät Catherine Deneuve auch noch massenhaft ihre Geschlechtsgenossinnen, oh weiowei!
Bin ich froh, dass nicht Claudia Roth oder Petra Pau auf selbige Idee kamen. Ihr eventueller Einsatz hätte natürlich weiteren medialen Disputen lediglich den Boden vollständig entzogen! Möglicherweise haben sich beide nur deshalb aus dieser total zerredete Problematik herausgehalten, da sie aus eigener praktischer Erfahrung sowieso nicht mithalten könnten…
Was sicher nicht des Pudels Kern trifft, denn viele Politiker plaudern selbstverliebt und außergewöhnlich gern über Sachverhalte, von denen sie nur eins viel haben, nämlich wenig Ahnung!
Möchte hier kurz einige Schnurren ablassen, wie ich mit Anmachen von weiblicher Seite umging, die andere als sexistische Pöbeleien bezeichnen würden, was mir nie auffiel, im Gegenteil, von mir wurde alles entsprechend zurück gegeben und kein Deut entschärfter.
Als Eulenspiegel in allen Lebenslagen, fanden meine Retouren natürlich auf gleicher Ebene statt. Muss noch einfügen, ob es sich dabei lediglich um verbale Attacken oder des zusätzlichen körperlichen Einsatzes handelte, für beide Gegebenheiten muss auch immer die entsprechende Bereitschaft vorhanden sein, alles entweder zu akzeptieren oder sofort einen Riegel vorzuschieben und zwar hundertprozentig!
Kann mich aber nicht daran erinnern, dass es mir irgendwann mal in den Sinn kam, jemals die zweitgenannte Möglichkeit auch nur ansatzweise in Betracht zuziehen…
Für Sensibelchen waren viele Auswüchse allerdings nie etwas, solche Leute hatten dann aber auch für ewig ganz schlechte Karten.
Wenn ich mich im Nachhinein erinnere, welche beschissene Arbeit Rudel von Frauen im Dreischichtsystem erledigen mussten, z. B. Speichenfädlerinnen im MIFA-Werk oder in der Schoko, die Pralinenpackerinnen.
Da bekamen selbst primitivste sexuellen Anspielungen zwangsläufig eine zusätzlich Ventilfunktion.
Am Stausee Kelbra war es nicht anders, da gab es Regentage, wo sich während der Schicht niemand sehen ließ. Statt die biederen Hausfrauen an solchen Tagen, mit voller Bezahlung nachhause zu schicken, hockten alle die gesamte Zeit sinnlos ab. Wenn dann leicht gezecht wurde, hing auch ich als Quotenmännchen oft unter dem weiblichen Lohngesindel…
Dabei gab es für mich immer etwas zu tun, denn meine kleine Werkstatt war optimal ausgestattet. Konnte deshalb ewig Schweiß- oder Lackierarbeiten in der Schattenwirtschaft tätigen, außerdem wartete der Traktor ewig auf seinen Einsatz ebenso der kleine Vierseitenkipper.
Nebenher konnte mein Tonband sehr lautstark westlich dekadente Mucken plärren und ich musste mich deshalb an solchen Tagen nicht ewig von irgendwelchen roten Flachzangen anmachen lassen, die dort als Badegäste umherirrten…
Ansonsten war ich ewig am Spleißen für alle möglichen Schaukelarten, die mein Schefff in viele Kinderferienlager gut honoriert vertickte. Weiterlesen

Versuche es mal politisch korrekt – wg. abgesoffenem Jamaika-Albtraum

Finde es ja eine grenzenlose Sauerei, dass führende bundesgermanische Auguren, ihr unendlich kindisches Verhalten, ausgerechnet mit der Flagge von Jamaika aufbrezelten und logischerweise auf ganz bestimmte Copyright-Sachverhalt keine Rücksicht nahmen. Nun haben die Insel bewohnenden Kanaken bestimmt etwas mehr Selbstvertrauen, als die vorgeblich sehr wichtigen Politmacher der hiesigen Republik. Das Feeling der Jamaikaner wird durch den Schwachsinn dieser probierpolitischen Hanseln*Innen bestimmt nicht in Mitleidenschaft gezogen, im Gegenteil, nebenher ward alles ganz schön Werbung für ihr Land. Allerdings hat die Insel mehr zu bieten als nur Sonne, gutes Gras, vorzüglichen Rum und exzellente Musik, oder andere Umstände, die hingegen nur ein ganz bestimmtes Klientel von Reisekaderinnen aus Mitteleuropa bestätigen könnten…
Gott nochmal, zu einer Zeit, da wir Zonen-LSD schmissen und bereits köstlich zu den irren Klängen der Ska und Reggae-Heroen abhotteten, da bastelte die heutige Frau Kanzler noch in FDJ-Schick ganz emsig am Aufbau des Sozialismus, im ersten Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern auf deutschem Boden, herum. Garantiert gab es damals für sie nur eine Insel in der Karibik, nämlich das große Anwesen von Fidel Castro…
– – – – – – – Politische Korrektheit ist doch nicht mein Ding!
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Tagesspiegel, S e x i s m u s – Es fühlte sich an, als würden wir uns auf einen Krieg vorbereiten

Was Weinsteins Sexualdelikte und Cheblis Empörung miteinander zu tun haben.
Ein Essay von Anna Sauerbrey
Beginne mit einer Episode vom 23. September, anlässlich eines Klassentreffens in Sangerhausen. Während einer Rauchpause hockte ich mit vier Mädels im Hof, der länger anhaltenden anfänglichen Cocktail-Small Talk bekam nach einem Stichwort aus der Runde, von mir eine plötzliche Wendung. Es ging darum, jemand*In machte den Einwurf, dass die Thälmann-Schule die verkommenste Schule im Ort war. Auf mein warum eigentlich? Merkwürdige Blicke und betretenes Schweigen. Kurz vorher war ich bereits durch mein phänomenales Namensgedächtnis, was Mitschüler der ersten Jahre betraf, aufgefallen. Nun kamen noch massenhaft, vollkommen vergessene Lehrer hinzu.
Ach ja, und der auch, und, und…
„Muss unbedingt noch etwas zu vielen Arschgeigen darunter ablassen, da ihr ja mit vielen der Namen nichts mehr verbinden könnt. Es ist sehr traurig, weil ihr scheinbar vergessen habt, was da teilweise für Dummköpfe, Idioten und Sadisten drunter waren. Hinzu kam, die meisten Typen waren Spiegeltrinker oder Vollblutalkis!“
Zu der entsprechenden Klassifizierung folgten von mir die entsprechenden Namen, nebst beiläufiges Nicken der Umsitzenden.
„Klaus hat noch etwas vergessen! Ihr könnt euch sicher auch nicht mehr daran erinnern, wer von den genannten Männern, bereits Ende der 7. Klasse begannen, ganz bestimmte Mädchen ewig zu betatschen?“
Es folgte wieder eine kurze Aufzählung, dann der Einwurf: „Ach, Leute, das liegt doch schon soweit zurück, irgendwann muss doch damit mal aufgehört werden!“ Logo, schließlich haben sie die ganze Scheiße bereits unvollständig verdrängt, allerdings vorher alle Erfahrungen, wie auch die ihrer Ahnen, längst an ihre Brut weitergegeben.
Nach den letzten Zügen verkrümelten sich alle und das Thema war für die verbliebene Zeit gestorben…
Wie es im Winzkreis endete, so läuft es weltweit ab. Weiterlesen

Hannes Soltau, Licht aus, Hitler an – Light off, Adol Fhitler on

Gedenkstätten sind keine Erlebnisparks!
DOCH!
Da hat er als Lehrling Politikwissenschaft, Philosophie und Friedens- und Konfliktforschung(?!?) abgehakt, anschließend seinen interdisziplinären Meisterstudiengang unter Hallensern, Halloren und Halunken absolviert.
Stöberte mal etwas im Werbeblock der Unität herum, die Erläuterungen zu besagtem Studiengang: „Kulturen der Aufklärung“, klingt ja für ein unbedarftes Landei wirklich elephantös!
Letztlich ist wohl dann alles doch weder Fisch noch Fleisch, macht aber nüscht, denn irgendwann gibt’s dafür doch ein Papierchen.
Herr S. scheint es irgendwo in seiner Tasche zuhaben, deshalb darf er auch aufklärerische Texte über diverse Kulturformen in die Tasten hacken, nebenher sich über sein Leben freuen.
Über einen Sachverhalt bin ich mir allerdings sehr unschlüssig, ob man ihn zur Kategorie der moralisierenden Berufsgutmenschen zählen soll, oder zu den gutdotierten Profi-Traumtänzern mit vorgeblich demokraturisch/humanistischem Touch? Die eifrig dafür Sorge tragen, dass sich an bestehenden Systemen bloß nichts ändern möge.
Habe mehre Texte vom Scheffchen quergelesen, fand aber vieles mit einem Beigeschmack von Gefälligkeitsjournalismus behaftet.
Was seine Betrachtungsweisen angehen, passt der Mann auch gut in das Berliner Kulturrudel um Lederer, Renner, Dercon, den ganzen Humboldtforum-Heinzen, nicht zu vergessen die Frau Grütters und ihren jung-dynamischen Wadenbeißer
Für mich besteht kein großer Unterschied zu den Darbietungen der Berliner Unterwelten und vielen anderen überdimensionierten Präsentation von Dauer- nebst Sonderausstellungen, in denen krampfhaft versucht wird, dem Zeitgeist entsprechende Formen zu finden, um der breiten Masse, besonders der verblödenden jungen iPhone-Generation, gut vorgekaute kulturelle und geschichtliche Abläufe zu präsentieren. Da beziehe ich den Gropiusbau, das DHM, genauso das Jüdische Museum mit ein.
Habe allerdings auch keinen Plan, wie man hohlen Broten auch nur ein Quäntchen Geschichtsverständnis beibringen könnte.
Dafür fehlen vielfach entsprechende Programme auf den Festplatten der letzten beiden Genrationen. Es sollte nämlich im frühesten Kindheitstagen damit begonnen werden, den Kids bleibendes Interesse zu vermitteln, was ihre unmittelbare Umgebung betrifft, damit sie auf dem langsam wachsenden Erfahrungsschatz in den nachfolgenden Jahre aufbauen können. Überdies gehört später auch ein entsprechendes Geschichtsverständnis dazu und im weiteren Verlauf sollte dann alles verknüpft werden. Für eine lebenslang anhaltende, vernunftbegabte Umsetzung persönlicher Erfahrungen innerhalb der Gesellschaft…
(Es liegt mir außerdem Lichtjahre fern, in dem Zusammenhang auch noch mit dem “Kategorischen Imperativvon Immanuel Cunt zu nerven!)
Auf den anderen Seite schaue man sich doch die sog. Kulturfuzzies, Ausstellungsmacher, Künstler und die permanent von fast pathologischen Selbstdarstellungstrieben gegeißelten, ganz  hoch im Kurs stehende, bravourös spintisierenden Polit-Dilettanten*INNERINNNEN usw. u.ä. mal an!
Fast alles diplomierte Geschöpfe, bisweilen inkl. vollkommen unbrauchbarer Titel, mit denen fast keiner etwas anfangen kann. Wenn während ihrer Legislaturperioden in trauter demokraturischer Fraktionsdisziplin, sämtliche anwesenden Nasen*INNERINNEN usw. u.ä. mit stolzgeschwellten dicken Rippen, dem LIEBEN GOTT auch noch laufend seine kostbare Zeit stehlen…
Von den Volksvertretern auf den Schildern der Macht ist doch niemand in der Lage, längerfristig etwas an jener vertrackten Situation auch nur ansatzweise zu ändern.
Im Gegenteil, es versuchen vermeintliche politisch vollkommen hartgesottene, zwielichtige Kreaturen multinational agierender Rudelseilschaften von imposanter Hohlkörpergröße, deshalb immer wieder, alles lediglich nachhaltig und größenwahnsinnig zu toppen, dazu werden mittlerweile Milliardenbeträge jährlich verpulvert.
Kann mir Meister Soltau mal erklären, wie sich junge Leute verhalten müssen, wenn sie in einer mitteleuropäischen Bildungsleere hilflos herumsterzeln, ähnliche einer beliebigen Sahelzone und gezwungen werden diese Wüstenei irgendwie zu erkunden. Allerdings muss sich auch ein mehrsprachiger Analphabet keinen Kopp mehr machen, egal aus welchem Stall er entfleuchen wird, denn geistig minderbemittelte halbintelligenzlerische Fachidioten sind bereits auf dem Vormarsch!
Hinzu natürlich die entsprechende Bewusstseinseinerweiterung mit Hilfe eines gepuderten Näschen für einen Tastenficker am Laptop, den Rest erledigen dann multiple Orgasmen im grenzenlosen Überschwang mit KI  (Künstlicher Irrsinn) und dazu natürlich ein entsprechendes Girl aus der Serie von:
杭州宇树科技有限公
Das Motiv von Mike Wolff´s Foto finde ich toll, allerdings hätte er als Profi, technisch gesehen, da wesentlich mehr herausholen können – bestimmt auch eine gestellte Ablichtung!

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Staat(s)sekretärin Chebli prangert Alltags-Sexismus an

Anke Myrrhe hängte sich in die Debatte mit hinein und kommentierte.
Gleich im ersten Absatz kramte sie mehrere weltbewegende Sexismus-Belanglosigkeiten der letzte Jahre hervor. Vergaß dabei auch FDP-Brüderle nicht, der damals seinen Blick im Tittenbukett einer Hamburger Schreiberin vertiefte und sich anschließend recht verklemmt über ihre Möpse ausließ
Da sollte die Himmelreichsche doch lieber in einer Burka herumtänzeln, wenn sie nach einer flapsige Bemerkung über ihre eingezwängten Milchdrüsen, hochgeht wie das HB-Männchen! Bekannterweise werden durch ein Dirndel Bindegewebswucherungen mehr betont, denn verborgen. Außerdem ließ sie sich dafür fast ein Jahr Zeit.
Hätte jenen Spruch ein attraktiver junger Stecher abgelassen, wäre es mit Bestimmtheit etwas anderes gewesen, aber so ein oller Geilhuber…
Unter Umständen mag Laura-Maus die FDP nicht, vielleicht ist sie ja auch eine kleine Rassistin und verachtet deshalb Schwaben – man weiß es ja nicht!
Natürlich durfte Köln nicht ausgelassen werden.
Ei, jei, jei
Über allem steht die Frage: Was müssen sich Frauen gefallen lassen? Wo verläuft die feine Linie zwischen Belästigung und Flirt, zwischen einer sexistischen Äußerung und einem Kompliment?
Viel weiter sind wir offenbar noch nicht gekommen. Das zeigt ein Vorfall, der die sozialen Medien am Wochenende erneut heißlaufen ließ.
Kein Wunder, wenn bei den permanent aufkommenden Hypothesen, jeglicher noch so harmloser Initiativen einer ganz bestimmten Annäherung zwischen den Geschlechtern, diese sofort hochgradig kriminalisiert werden, sie vielleicht das auslösenden Moment sind, dass sich immer mehr Männchen als schwul outen?
Nehme an, heutzutage versuchen junge Typen mit Hilfe ihrer Kommunikationsprothesen Schnecken anzugraben, jagen über Apps politisch korrekte Kürzel zur anderen Seite. Ist aber Ausdruck eines deprimierenden Lifestyles, gehörte doch früher die entsprechend gekonnte Anmache für einen Spontanfick, bereits zum Vorspiel. Meine damit aber nur die eventuelle Vorbereitung, meinetwegen für einen losen one night stand. Wo beide es nur auf eine kurzfristige Entsaftung anlegen, die ihnen auf faire Art und Weise etwas bringt, nicht die prollmäßige Herangehensweise ohne Contenance von Knaben, die sofort ein Mädel flachlegen wollen, nur weil sie gerade zu faul zum Wixen sind. Oder jene umherstreifenden chronisch untervögelten Rudel, welche Tage und Wochen Ausschau nach entsprechenden Opfern halten…
Recht merkwürdig fand ich von der augenweidlichen Senatskanzleistaatssekretärin für Internationales, dass sie geheimniskrämerische verlauten ließ: Um welche Veranstaltung es sich handelte, möchte sie nicht sagen.
Da kam mir doch prompt der Gedanke, sie wollte vielleicht auf der Venus 2017, vor alternden Pornodarstellern, ein Referat über Sexismus halten.
Dem war aber nicht so!
Es ging um den Auftritt während der Jahreshauptversammlung der Deutsch-Indischen Gesellschaft. Weiterlesen

Allerorten rattern die Demoskopierer auf Hochtouren

Den Job eines ParteienforscherInnens finde ich schon recht peinlich oder sollte man es ganz anders sehen?
Vielleicht positiv?
Klaro, das Geld liegt überall auf der Straße, man muss sich nur rechtzeitig danach bücken!
Für mich stehen Wahlforscher*INNERINNEN usw. u.a. irgendwie auf einer Stufe mit politischen Beobachter*INNERINNEN usw. u.ä, Stau-Reporter*INNERINNEN usw. u.ä und Kaffeesatzleser*INNERINNEN usw. u.ä. der extraterrestrischen Art.
Allerdings muss man bei den genannten Eksperten*INNERINNEN usw. u.ä. doch leichte Unterschiede machen, es sei, darunter befinden sich auch Hochstapler*INNERINNEN usw. u.ä..
Bei Forschern sämtlicher Lebenslagen ist es manchmal einfacher, deren Entwicklung in den heutigen Background zu ergründen.
So jemand kann in der Regel belegen, dass er viele Silvester an irgendwelchen Unitäten stupidierte, und letztlich dafür ein Tiblom- oder Makisderpapierchen aus seiner Tasche zaubern könnte.
Bei der später anschließenden Erlangung eines Eitelkeitkürzels, sieht es dann schon wieder ganz anders aus, wegen der unbändigen Lust, sich irgendwann doch einer orgiastischen Plagiatierung hingeben zuhaben…
Mir fällt nicht nur in dem Zusammenhang immer wieder auf, dass es sehr selten zu besagtem Resultat kommt, wie bei Des Kaiser neue Kleider! Wo lediglich ein aufgewecktes Bürschchen, ganz unbedarft seine Klappe nicht hielt und dabei im Angesicht der eigentlich bedeutungslosen nackten Tatsachen, verwundert seine simplen Einsicht zur dargebotenen allseitig gehypten Realität naiv anmutend hinausposaunte, aber im gleichen Augenblick alle anderen bar erstaunt waren, weil sie vorher absolut nichts registriert hatten… Weiterlesen

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,

…aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Mein Gott, dabei habe ich gar keinen – noch eine Woche muss man noch exzessiv diese baumelnden Larven an den Laternen ertragen. Wobei die letzten dann monatelang weiterhin hängend vergammeln werden.
Irgendwie ist es doch tragisch, das ausgerechnet Volksvertreter, ihre grenzenlos überschätzte Wichtigkeit irgendwie verbraten lassen, in trauter Gemeinsamkeit mit Pücho-, Sozio- und anderen -lochen, Eksperten verschiedenster Gattungen, z. B. der fotografischen Zunft, webdesignender Bitknechte und Knechtinnen. Indem sie jahrtausendealte Einsichten, die bereits seit hunderten von Jahren, als immer wiederkehrende Belanglosigkeiten verkommen sind, sehr erfolgreich den drögen Untertanen um ihre nichtsnutzigen Lauscher schlagen.
Und dies geschieht mit einer Impertinenz, dass dabei sogar Einsteins Erleuchtung, betreffs der Unendlichkeit menschlicher Dusseligkeit, noch weit in den Schatten gestellt wird.
Muss nochmal auf den Begriff tragisch zurückkommen, zumal es gar nicht so ist!
Denn jedes Volk hat die Regierung, die es verdient, außerdem entfleuchen sämtliche späteren Parlamentarier aus dem Pool der zufällig vorhandenen drögen Massen eines Staates.
Fische Politreklamebeispiele heraus, hoffentlich das letzte Mal, weil mich diese Dauerberieselung nur noch ankotzt.
Am Bundesplatz findet der*die noch zu manipulierende mündige, aber bislang unentschlossene Wahlesel*In , zwei riesiger Stellwände.
St. Martin 100pro, geht mir von weitem bereits, mit seiner permanenten Grinserei und dem recht irren Blick, unbändig auf den Zünder. Das bedeutsame lyrische Werk, mit einem gelungenen Versmaß lautet: „Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit.“ – точка! Bei soviel Dumpfbackerei hätte sich das SPD-Copyright natürlich vollends erübrigt!
Wenn der abschmierende SPDKanzlerkandidat etwas macht, dann besteht er wohlweislich auf vollendete Akkuratesse, das schätze ich so an ihm, wirklich!
Nun zu Mutti: Erfolgreich für Deutschland. Kurz, knapp, reimlos, aber für jeden etwas dabei!
Wer weiß, auf wessen Mist jene nachhaltige Belanglosigkeit gedieh. Allerdings traue ich diese Sprechblase sogar der Frau Kanzlerin zu, im Rahmen einer nostalgischen Anwandlung. Als sie sich zu Unitätszeiten im Zirkel Junger Sozialisten echauffierte und in ihrer Funktion auch noch für Agitation & Propaganda zuständig war. Da hieß es allerdings nicht Deutschland, sondern DäDäRr!
Gut, alles mistiger Schnee von übergestern!
Aber…
Meine damit Änschies digitale Botox-Aufhübschung, wobei das zweite Wortteil nicht so richtig des Pudels Kern trifft, denn auch mit Hilfe der ausgebufftesten Morphing-Software, wird aus einer Flunder kein Zierfisch…
Was soll man vom Selbstbewusstsein von Personen halten, wo jeder weiß, überall existieren Ablichtungen vom eigentlichen Aussehen, denen man bereits entnehmen kann, das welkende Konterfei erinnert bereits unschwer an die Nackenpartie eines Flusspferdes
Zwei nervige Teile vom Hurfürstendamm.
Da haben die Chlorophyllmarxisten wahrscheinlich von den hellroten Genossen abgekupfert, hinsichtlich der Gerechtigkeit und die AfD von gutmenschelnden Doppelspitzenfetischisten irgendwelcher linkslastigen Fraktionen…
Zu Herrn Lindner fällt mir nüscht ein, da müsste ich mich auf seinem Niveau erst richtig einfummeln und diese Ambition geht mir momentan am Arsch vorbei.

1. My – Krampftag des prekären Lohngesindels

Zur Erinnerung: Jener Feiertag wurde nicht durch linken Parteien oder den Gewerkschaften erkämpft!
Adolf der Gütige schenkte 1933 erstmalig seinem Volk den Tag der nationalen Arbeit, da war aber nüscht mit hause bleiben und sich bereits morgens die Kante geben!
– Heutzutage gibt es in Berlin dann immer die Revolutionäre 1.Mai-Demo, mit Saufen und High sein, frei sein – Chaos muss dabei sein!
Nicht mehr wirklich, mehr pseudo-hedonistische Fressgelage, ville Sauferei und manchmal noch ausgelassener Bambulen im kleineren Rahmen…
Unsereins macht schon lange kein Klassenkampf mehr, warum auch?
Endlich konnte ich zum Lifestream von 3SAT schalten: Los Rolling Stones: Havana Moon, 2016
Dabei fiel mir etwas ein.
Vorgestern erzählte eine alte Dame (Baujahr 1925, aber geistig fit wie ein Turnschuh) die fast täglich bei uns Rast machte, wenn sie auf halben Weg von EDEKA retour zu ihrem Seniorenzuchthaus, C. oder mich vor dem Café hocken sah, nach dem Stichwort, ihre Erinnerungen an den 1. Mai 1936, anschließend etwas vom Olympia-Brimborium…
Ihre Teilnahme an der Eröffnung von den Olympischen Spiele, waren anschließend das größte Erlebnis. Kurz darauf erkrankte sie aber an Gelbsucht, nebst entsprechenden Malaisen, landete deshalb etwas länger in einem Krankenhaus. Musste hernach das Schuljahr wiederholen und bekam nie wieder richtigen Anschluss an den neuen Klassenverband. Was sich auch auf das gemeinschaftliche Miteinander auf ideologischer Ebene auswirkte. In jenen Tagen, bereits als Jugendliche, fand sie schon an dem freiwilligen Muss im Rahmen der Nazipropaganda, keinen richtigen Gefallen.
Ihr andersartiges Leben, allerdings vollkommen unpolitisch, begann für sie erst nach dem Krieg, mit einem Pädagogikstudium. Führte eine ausgeglichene Ehe und reiste mit dem Gatten in der Welt­geschichte herum, bis zu seinem Tode in den 1990ern…
Witzigerweise interessierte beide überhaupt nicht, was in dem Land hinter der Mauer abging.
Bis auf mehrfache kurze Aufenthalte in Potsdamer und Ostberliner Museen, an speziellen bundes­germanischen Feiertagen (z.B. 17. Juni), verbunden mit dem anschließenden Verprassen des restlichen Zwangs­umtausches, geschah nicht weiter…
Irgendwann, wenn wir zu zweit am Cafétisch hockten, begann mich die alte Dame, nach entspre­chenden Stichworten, doch ganz schön zu löchern. Oftmals verstand sie die die Welt nicht mehr, nach meinen Schilderungen. Letztlich schien alles zu spät, als ich ihr eins meiner Manuskripte zu lesen gab. Madame kämpfte sich da wirklich durch, was mir kleine Zettel bewiesen, worauf neugierig kurze Verständnisfragen notiert waren und erklärt werden mussten.
Leider erfüllte sich die im neuen Jahrtausend erstellte Prognose nicht, als eine Zigeunerin ihr versi­cherte, noch die 100 zu erreichen. Corona erledigte schließlich das Ende, mit fast 97 Lenzen…
Dann war bei mir die Luft raus wegen der Steine.
Setze deshalb nur einen Link zu etwas geschreibselten Schnick-Schnack von vor zwei Jahren, der entfernt zu Thema passt…