Wird Wikileaks-Gründer Julian Assange ausgeliefert?
Das Tauziehen um die Auslieferung des Wikileaks-Gründers geht in die nächste und vielleicht letzte Runde. Bundestagsabgeordnete sprechen von einem politischen Prozess.
Aha, sie sprechen darüber! Was aber nichts weiter bedeutet, denn der Rest ist ihnen scheißegal, weil sie nicht bereit sind jene Farce zu verurteilen. Vor allen Dingen, endlich mal zu handeln und nicht immer nur narzisstisch, auf x-beliebigen Gipfeln und andersartigen Masturbationsperformances, sich ewig mit hinterfotzigen Betroffenheitslarven verbalen Selbstbefriedigungen hinzugeben!
Mit einer Auslieferung hätte der mutige Mohr dann seine Schuldigkeit getan und der gefälligkeitsjournalistischen Medienmeute den allerletzten Bärendienst erwiesen!
Während ihrer Amtszeit ist es der Krämerstochtern Margaret Thatcher bereits gelungen, die BBC vollkommen im Arsch zumachen.
Nun wird ein Britischer Hagen von Tronje den letzten Rest vollenden und UNSERE hübscheste DemokratieHURE, die ach so heilige Unbekannte der sog. Medienfreiheit, hinterrücks meucheln.
Tagesarchiv: 20. Februar 2024
Cannabis-Freigabe kommt: Der Widerstand in der SPD ist verraucht (!?)
Bei der SPD gab es bei einer Probeabstimmung in der Fraktion 16 Nein-Stimmen gegen die Cannabis-Freigabe. Dennoch rechnen Befürworter wie FDP-Politiker Ullmann fest mit einer Zustimmung.
